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Sie gehört zu den profiliertesten Gravitationsforscherinnen ihrer Generation und befasst sich mit den größten Fragen der Physik: Wie funktioniert das Universum – und reicht Einsteins Relativitätstheorie wirklich aus, um es zu beschreiben? Jetzt ist die Physikerin Lavinia Heisenberg zu Gast im unendlichen Podcast. Sie spricht über ihre Forschung zur Schwerkraft, neue Perspektiven auf Einstein und darüber, ob Gravitonen womöglich eine Masse haben. Im Gespräch erzählt Heisenberg, wie früh ihre Faszination für den Kosmos begann. Als Kind sei der Mond für sie eine Konstante gewesen, er habe sie durch verschiedene Lebensphasen und die vielen Umzüge begleitet, die sie damals erlebte. Früh stand für sie fest, dass sie Astronautin werden wollte. Beinahe wäre der Traum in Erfüllung gegangen: Sie bewarb sich für das ESA-Astronautenprogramm und kam unter die letzten 30. Außerdem geht es um Heisenbergs Wissenschaft – um Gravitation, um die Grenzen bestehender Theorien und um ihre Lust, diese neu zu denken. Lavinia Heisenberg studierte Physik in Heidelberg, nachdem sie zuvor auch Medizin und Psychologie in Betracht gezogen hatte. Sie hat in vielen verschiedenen Ländern geforscht, spricht sechs Sprachen fließend und sagt selbst, dass man in jeder Sprache die Welt mit anderen Augen sieht. Heisenberg spricht auch über ihren Weg durch eine Wissenschaft, in der Frauen bis heute unterrepräsentiert sind. Weil an ihrer Schule kein Physik-Leistungskurs zustande kam, musste sie sich zu Beginn des Studiums vieles selbst erarbeiten. Sie erzählt von Professoren, die ihr vom Fach abrieten. Aufhalten ließ sie sich davon nicht: Sie beendete ihr Studium als eine der Besten ihres Jahrgangs. Für schlechte Tage greift sie noch immer zu ihrer »Mondtherapie«, wie sie die Methode selbst lachend im Podcast nennt. Nach fünf Stunden und 43 Minuten beendet sie das Gespräch, denn das darf bei »Alles gesagt?« nur die Gästin. Produktion: Pool Artists Redaktion: Sophie Hübner, Hannah Schraven, Vincent Mank Freie Mitarbeit: Svenja Heinrichs Gästemanagement: Paula Georgi, Anna Vahldick Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an: allesgesagt@zeit.de. Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von Alles gesagt? nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf zeit.de, auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

Er zählt mit mehr als 20 Millionen verkauften Büchern zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Schriftstellern unserer Zeit. Und er ist der einzige Gast in der Geschichte von Alles gesagt?, dessen Folge nicht von ihm selbst, sondern vom Veranstaltungsort beendet wurde – nach drei Stunden und 39 Minuten. Nach der denkwürdigen Aufzeichnung in der Elbphilharmonie ist Sebastian Fitzek jetzt wie versprochen zurück – diesmal im Audimax der Universität Hamburg, im Rahmen der Langen Nacht der ZEIT, live vor 1.200 Gästen. 2026 feiert Sebastian Fitzek sein 20. Jubiläum als Autor. Am 3. Juni 2006 erschien sein Debüt Die Therapie, mittlerweile hat er mehr als 30 Bücher veröffentlicht. Im Gespräch berichtet er, was seit dem Abbruch in der Elbphilharmonie geschehen ist – von der Veröffentlichung seines Thrillers Der Nachbar und seinem Gastauftritt bei Gute Zeiten, schlechte Zeiten über seinen Ausflug ins Horrorgenre mit dem gemeinsam mit Annika Strauss geschriebenen Roman REM bis hin zu den beiden großen Jubiläumsshows in der Berliner Waldbühne – zwei, weil die Nachfrage so groß war. Fitzek spricht außerdem über seine Erfahrungen als Vater von fünf Kindern – über Bildschirmzeit, Social Media und das Schul- und Bildungssystem. Er beobachtet die wachsende Polarisierung in Deutschland mit Sorge und erklärt, warum er es mutig findet, wenn Künstler wie Bruce Springsteen oder Herbert Grönemeyer sich politisch positionieren – und warum er selbst sich lieber zurückhält. Gemeinsam mit dem Publikum plottet Fitzek live einen Thriller und gibt dabei Einblicke in sein Handwerk: wie er Ideen über Jahre entwickelt, warum er allen Versuchungen der Marktforschung widersteht – und dass er bei jedem neuen Buch immer noch Zweifel hat, ob es gut genug ist. Er verteidigt den inhabergeführten Buchhandel. Und er beschreibt seine Treue zu Berlin – obwohl er 40 Jahre gebraucht hat, um die Stadt zu mögen. Sebastian David Fitzek wurde 1971 in Berlin geboren und ist in der Charlottenburger Siedlung Eichkamp aufgewachsen. Er studierte Jura, promovierte im Urheberrecht und machte Karriere im Privatradio als Chefredakteur und Programmchef mehrerer Sender, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Neben Thrillern hat Sebastian Fitzek auch Kinderbücher und Komödien geschrieben. Für seine Psychothriller wurde er unter anderem mit dem Europäischen Preis für Kriminalliteratur ausgezeichnet. Nach sechs Stunden und 25 Minuten spricht Sebastian Fitzek schließlich das im ersten Teil vereinbarte Schlusswort: »Löschkanone«. Produktion: Pool Artists Redaktion: Sophie Hübner, Hannah Schraven, Vincent Mank, Sophia Hubel Freie Mitarbeit: Svenja Heinrichs Gästemanagement: Paula Georgi, Anna Vahldick Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an: allesgesagt@zeit.de. Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von Alles gesagt? nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf zeit.de, auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

Scott Galloway is an entrepreneur, professor, bestselling author, investor, and podcast host. Over the past decades, he has founded several companies, taught brand strategy, and become one of the most prominent public commentators on technology, business, and society. Now he was live on stage of the never-ending podcast, on the sidelines of the OMR Festival in Hamburg. Scott Galloway grew up in California as the son of two immigrants and was raised largely by his mother, a secretary, after his father left the family. He describes his childhood as »remarkably unremarkable«: there was little money, but also a society that, in his telling, still gave ordinary children a real chance to build an extraordinary life. At school and university, Galloway was not a prodigy. He says he had average grades, initially failed to get into UCLA, appealed the decision, was admitted as a »native son of California«, and graduated with a GPA of 2.27. After a short and, by his own account, uneasy stint at Morgan Stanley, he went to business school, discovered brand strategy, and founded the consulting firm Prophet — the first of several companies that made him wealthy and, as he openly recounts, twice brought him back to losing that wealth again. Today, Scott Galloway is one of the most visible commentators on technology, business, and masculinity. In this conversation, he speaks about the social damage caused by online platforms, the opportunities and illusions of American capitalism, the risks and promises of artificial intelligence, and the reasons why he believes drugs like GLP-1 may change society even more profoundly than AI. After two hours and one minute, Scott Galloway ends the conversation, as only the guest can do so on Alles gesagt?. Production: Pool Artists Editors: Sophie Hübner, Hannah Schraven, Vincent Mank Additional Research: Svenja Heinrichs Guest Management: Paula Georgi, Anna Vahldick Questions, criticism, suggestions? Write to: allesgesagt@zeit.de Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von Alles gesagt? nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf zeit.de, auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

Scott Galloway ist Unternehmer, Professor, Bestsellerautor, Investor und Podcast-Host. In den vergangenen Jahrzehnten hat er mehrere Unternehmen gegründet, Markenstrategie gelehrt und sich zu einem der bekanntesten öffentlichen Kommentatoren zu Technologie, Wirtschaft und Gesellschaft entwickelt. Jetzt war er live auf der Bühne des unendlichen Podcasts, am Rande des OMR Festivals in Hamburg. Dies ist die KI-Übersetzung des englischen Originalgesprächs. Sie ist nur für Podcastabonnenten der ZEIT zugänglich. Ein kostenloses Probeabonnement gibt es bei https://www.zeit.de/podcastabo. Galloway wuchs in Kalifornien als Sohn zweier Einwanderer auf und wurde nach dem Weggang seines Vaters größtenteils von seiner Mutter großgezogen, die als Sekretärin arbeitete. Seine Kindheit beschreibt er als »bemerkenswert unspektakulär«: Es habe wenig Geld gegeben, aber auch eine Gesellschaft, die ganz gewöhnlichen Kindern eine echte Chance bot, ein außergewöhnliches Leben aufzubauen. In Schule und Universität galt Galloway nach seinen Erzählungen nicht als Ausnahmetalent. Er habe nur durchschnittliche Noten gehabt, sei zunächst an der UCLA abgelehnt worden, habe Widerspruch eingelegt und schließlich als »native son of California« doch einen Studienplatz erhalten — mit einem Abschlussdurchschnitt von 2,27. Nach einer kurzen und, wie er selbst sagt, unerquicklich verlaufenen Zeit bei Morgan Stanley ging er an die Business-School, entdeckte seine Leidenschaft für Markenstrategie und gründete die Beratungsfirma Prophet — das erste von mehreren Unternehmen, die ihn wohlhabend machten und ihn, wie er offen erzählt, zweimal auch wieder einen Großteil dieses Vermögens verlieren ließen. Heute zählt Scott Galloway zu den bekanntesten Kommentatoren zu Technologie, Wirtschaft – und Männlichkeit. Im Podcast spricht er über die gesellschaftlichen Schäden digitaler Plattformen, über Chancen und Illusionen des amerikanischen Kapitalismus, über Risiken und Versprechen künstlicher Intelligenz und darüber, warum er glaubt, dass Medikamente wie Ozempic die Gesellschaft womöglich noch tiefgreifender verändern werden als KI. Nach rund zwei Stunden beendet Scott Galloway das Gespräch, denn das kann bei »Alles gesagt?« nur der Gast. Produktion: Pool Artists Redaktion: Sophie Hübner, Hannah Schraven, Vincent Mank Freie Mitarbeit: Svenja Heinrichs Gästemanagement: Paula Georgi, Anna Vahldick Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie uns an: allesgesagt@zeit.de Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von Alles gesagt? nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf zeit.de, auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

In einigen Tagen werden wir das Archiv von "Alles gesagt?" und vielen weiteren Podcasts der ZEIT exklusiv für unsere Abonnenten zugänglich machen.Die drei aktuellsten Folgen bleiben kostenlos und frei verfügbar. Alle älteren Folgen können Sie künftig mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT hören, unter www.zeit.de/allesgesagt, auf Apple Podcasts oder Spotify.Wenn Sie noch kein Abo haben, können Sie unter www.zeit.de/podcastabo ein kostenloses Probeabo bestellen. Nach der Probephase kostet es 4,99 Euro im Monat. Sie erhalten damit nicht nur Zugriff auf das komplette Podcastarchiv der Zeit, sondern auch auf regelmäßige Bonusfolgen von "OK, America?", "Das Politikteil", "Verbrechen" und weiteren Podcasts. Auch bei "Alles gesagt?" bekommen Sie zusätzliche Inhalte wie KI-Übersetzungen von englischen Originalfolgen. Außerdem können Sie mit dem Abo unsere teils preisgekrönten Podcastserien wie "Irma. Das Kind aus Srebrenica" oder "Friedrich Merz: Sein langer Weg zur Macht" hören.Wenn Sie die ZEIT nicht nur hören, sondern auch lesen wollen, können Sie außerdem unter www.zeit.de/mehr-hoeren unser Digitalabo ebenfalls kostenlos für einen Monat testen.Wenn Sie bereits ein Abo haben, können Sie es direkt in Ihrer App mit Apple Podcasts oder Spotify verbinden und wie gewohnt weiterhören.Bei Fragen und Problemen schreiben Sie uns gerne an kontakt@zeit.de. Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von Alles gesagt? nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf zeit.de, auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

Im neuen ZEIT-Podcast Nur eine Frage stellt Jochen Wegner, Chefredakteur der ZEIT, einfache, aber grundlegende Fragen, die viele von uns umtreiben, auf die eine klare Antwort oft schwer zu finden ist. Er befragt die bestmögliche Expertin, den bestmöglichen Experten, den er für das jeweilige Thema finden konnte – so lange, bis er eine definitive Antwort bekommt. Alle Folgen von Nur eine Frage finden Sie hier und auf allen gängigen Podcast-Plattformen.Nach den spektakulären Fortschritten, die Large Language Models (LLMs) wie ChatGPT in den vergangenen Jahren gemacht haben, könnte man schon ein denkendes Wesen in der Maschine vermuten. Ist da mehr als nur ein Computerprogramm? In der dritten Folge von Nur eine Frage wollen wir von KI-Forscher Richard Socher wissen: "Können Maschinen denken?"Richard Socher ist ein Pionier der KI-Forschung. Seine Veröffentlichungen haben die Entwicklung der LLMs stark beeinflusst. Seine Dissertation aus dem Jahr 2016 führte rekursive neuronale Netzwerke für die Sprach- und Bildverarbeitung ein – zu einer Zeit, als neuronale Netzwerke als Sackgasse galten – heute sind sie die Grundlage dessen, was populär als künstliche Intelligenz gehandelt wird. Richard Socher hat das Prompt Engineering erfunden, also die Eingabe von frei formulierbaren Sätzen, die heute Standard ist bei der Bedienung von Large Language Models wie ChatGPT. Socher zählt zu den meistzitierten KI-Forschern.Im Gespräch erklärt Socher, warum er "computo, ergo sum" – ich rechne, also bin ich – für eine brauchbare Definition von Denken hält und weshalb LLMs mehr sind als nur "stochastische Papageien". Socher: "Letztlich haben auch Menschen ein Sprachmodell irgendwo im Gehirn." Nach Ansicht des Forschers ist es problematisch, Intelligenz zu sehr aus menschlicher Sicht zu definieren und zum Maßstab für KI zu nehmen. Die KI sieht Socher überall dort im Vorteil, wo sich Ergebnisse simulieren und verifizieren lassen – ob das Spiele wie Schach oder Go sind oder die Mathematik. Genau in diesen Bereichen sagt Socher spektakuläre Erfolge der KI für die nächsten Jahre voraus.Die Allgemeine Generative Intelligenz (AGI), die von vielen KI-Firmen und -Wissenschaftlern angestrebt wird, definiert Socher als System mit vielen Fähigkeiten, die sich an denen des Menschen orientieren. Das von ihm mit erfundene Prompt Engineering sieht er als wichtigen Schritt auf dem Weg zu dieser Superintelligenz. Nächste, wichtige Meilensteine wären, dass KIs anfangen, sich selbst zu verbessern und die Grenzen der menschlichen Wahrnehmung und Intelligenz überwinden. Bislang allerdings würden KIs mit menschlicher Sprache trainiert und mit menschlichen Tests gemessen, was zwangsläufig an Grenzen stoßen werde. Der Ausweg: Simulation, Verifikation und neue Sensorik – damit KI über den menschlichen Horizont hinaus wahrnehmen und handeln kann.Produktion: Pool ArtistsRedaktion: Jens LubbadehAlle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an n1f@zeit.de. Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von Alles gesagt? nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf zeit.de, auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

Im neuen ZEIT-Podcast Nur eine Frage stellt Jochen Wegner, Chefredakteur der ZEIT, einfache, aber grundlegende Fragen, die viele von uns umtreiben, auf die eine klare Antwort oft schwer zu finden ist. Er befragt die bestmögliche Expertin, den bestmöglichen Experten, den er für das jeweilige Thema finden konnte – so lange, bis er eine definitive Antwort bekommt. In der ersten Folge von Nur eine Frage stellen wir dem britischen Neurowissenschaftler Anil Seth eine der grundlegendsten Fragen überhaupt: "Gibt es mich wirklich?". Anil Seth wurde 1972 in Oxford geboren. Seit über 20 Jahren erforscht der Neurowissenschaftler das Phänomen des Bewusstseins. In seinem Buch Being You - A New Science of Consciousness hat er seine Theorie des Bewusstseins erläutert. Grundgedanke von Seths Bewusstseinstheorie ist: Das Gehirn beobachtet die Welt nicht passiv, sondern es ist genau umgekehrt: Es erschafft sich aktiv die Welt. Seth nennt das "kontrollierte Halluzinationen". Aber was passiert, wenn das Gehirn in Narkose gesetzt wird? Ist Bewusstsein ein Kontinuum oder ist es entweder an oder aus? Außerdem hat Anil Seth sich viele Gedanken über die Seele gemacht und ob KI-Systeme wie ChatGPT schon über ein Selbstbewusstsein verfügen. Seine abschließende Antwort auf die zentrale Frage des Podcasts, ob "Ich wirklich existiere" lautet: "Nein. Aber …" Aber, weil: Das Ich ist nicht wie ein Stein oder ein Tisch. Aber es ist dennoch so real wie beispielsweise die Farben. Eigentlich gibt es auch sie nicht, sondern nur elektromagnetische Strahlung. Trotzdem sehen wir Farben. Genauso ist es mit dem Ich.Produktion: Pool ArtistsRedaktion: Jens LubbadehAlle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an n1f@zeit.de. Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von Alles gesagt? nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf zeit.de, auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

"Alles gesagt?" bietet ab sofort in unregelmäßigen Abständen Bonusfolgen an – exklusiv für Hörerinnen und Hörer, die ein ganz normales Digitalabo oder das neue Podcastabo der ZEIT haben. Heute beginnen wir mit der deutschen KI-Übersetzung des Gesprächs mit David Remnick, dem Chefredakteur des "New Yorker", die wir auf vielfachen Wunsch angefertigt haben. Das frei zugängliche englische Original haben wir bereits am 21. Februar veröffentlicht.Unsere Abonnentinnen und Abonnenten können außerdem die normalen Folgen von "Alles gesagt?" in Zukunft eine Woche früher hören. Nach sieben Tagen öffnen wir sie dann für alle. Mit diesem Early-Access-Angebot starten wir in den kommenden Tagen.Wir bedanken uns herzlich bei allen, die unsere Arbeit mit einem Abonnement unterstützen. Damit lassen sich nicht nur ältere Folgen aus den frühen "Alles-gesagt"-Jahren hören, sondern auch die Dokupodcasts der ZEIT – wie etwa "White", "Elena" oder "Friedrich Merz. Sein langer Weg zur Macht". Und eine monatliche Bonusfolge von ZEIT Verbrechen.Wenn Sie über Apple Podcasts oder Spotify hören, können sie das Abo in der App direkt abschließen. Hier gibt es weitere Informationen. Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von Alles gesagt? nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf zeit.de, auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

Hören Sie unseren neuen Doku-Podcast "Friedrich Merz: Sein langer Weg zur Macht" unter www.zeit.de/merz und in Ihrer Podcast-App.Privatjets, Tabubrüche und ein großes Comeback. Friedrich Merz ist kein Politiker wie jeder andere. Und nun wird er Deutschlands nächster Kanzler. Aber was treibt ihn an? Und kann man ihm vertrauen? Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von Alles gesagt? nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf zeit.de, auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.