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Das Weisse Haus gilt als Symbol der US‑Demokratie, Amerikanerinnen und Amerikaner nennen es auch «the People’s House», das Haus des Volkes. Doch seine Geschichte ist eng mit Unterdrückung und Zerstörung verknüpft. 1792 liess George Washington den Grundstein zum Bau des Weissen Hauses legen. Errichtet wurde das Gebäude dann von versklavten Menschen, ehe es 1814 von britischen Truppen bei der Einnahme Washingtons in Brand gesetzt wurde. Nach dem Wiederaufbau wurde es im Laufe der Jahrzehnte immer wieder umgebaut und renoviert – und spiegelte so den Charakter seiner jeweiligen Bewohnerinnen und Bewohner wider. Heute sorgt Donald Trump mit seinen zahlreichen Eingriffen am Weissen Haus für Diskussionen. Noch nie hat ein Präsident die Residenz so stark umgebaut wie er. Ursina Haller von «das Magazin» hat sich in die lange Geschichte des Weissen Hauses vertieft. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» nimmt sie Hörerinnen und Hörer mit auf eine Tour durch das Zentrum der US-Demokratie. Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Hier den Text von Ursina Haller lesen Mehr zum Thema: Apropos-Folge: Ein Ballsaal für 400 Millionen Dollar: wie Trump Washington umbaut Trump plant Helikopterlandeplatz – während sein Ballsaal-Projekt stockt Trumps toxischer Bauschutt erzürnt Washington Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Die finnlandschwedische Künstlerin und Autorin Tove Jansson schrieb ihre Mumin-Geschichten in der Nachkriegszeit, als Finnland noch stark vom Krieg gegen die Sowjetunion geprägt war. Themen wie Zusammenhalt, Hilfsbereitschaft und Nächstenliebe stellte sie dem Horror der Nachkriegszeit entgegen. «Die Mumins. Eine drollige Gesellschaft» aus dem Jahr 1948 ist der dritte Band der Mumins-Reihe. Eigentlich ist es ein Kinderbuch. Doch Magazin-Redaktor Mikael Krogerus findet: «Du kannst es als Kind schauen oder lesen, als Jugendlicher und als Erwachsener – und jedes Mal liest du es ein bisschen anders.» Mikael Krogerus kommt selbst aus Finnland. Das Buch hat ihn praktisch seine ganze Kindheit begleitet. In der dritten Folge unseres Buchsommers erklärt er, warum es für ihn ein mehrschichtiges und psychologisches Buch ist, das bis heute zu seinen Favoriten gehört. Host: Philipp Loser Produzentin und Sprecherin: Jacky Wechsler Mehr zu Tove Jansson und den Mumins Mutter trotzt dem Weltuntergang Winnetou, Harry Potter oder Mumins – auf den Spuren unserer Kindheitshelden Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Ein ehemaliger Grossrat aus dem Kanton Aargau soll sich immer wieder an bewusstlosen Opfern vergangen und diese dabei gefilmt haben. Unter den drei Betroffenen waren seine damalige Partnerin Iwona L. und deren damals minderjährige Tochter Paula L. Gegenüber dem Recherchedesk von Tamedia schilderten sie ihr Martyrium. Sie wollen anderen Opfern Mut machen. Der Beschuldigte sitzt seit bald drei Jahren in Untersuchungshaft. Jetzt hat die Staatsanwaltschaft Aargau Anklage erhoben. Sie wirft ihm unter anderem mehrfache Vergewaltigung und sexuelle Handlungen mit Kindern vor. Der ehemalige Politiker bestreitet, jemanden mit K.o.-Tropfen sediert zu haben. Es gilt die Unschuldsvermutung. Es ist eine Geschichte, wie sie die Schweiz in dieser Form wohl noch nie erlebt hat. Und sie wirft Fragen auf, die über den konkreten Fall hinausgehen: Warum betäuben Täter ihre Opfer? Wie kommen solche Übergriffe ans Licht? Und was machen Opfer dabei durch? Roland Gamp vom Tamedia Recherchedesk war an der Recherche beteiligt und hat mit Iwona und Paula L. gesprochen. Er ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» und erklärt die Tragweite des Falls aus dem Aargau. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zum Martyrium von Paula und Iwona L. Teil 1 der Recherche: Paula und Iwona L. erzählen, was sie unter Patrick Frei erleben mussten Teil 2 der Recherche: Statt zu helfen, leiteten die Behörden die Ausschaffung der Opfer ein Politikerinnen über Missbrauchsfall: Der Umgang der Behörden spaltet die Parteien K.-o.-Tropfen: Verdachtsfälle steigen, Nachweis ist schwierig Psychiater im Interview: Warum Täter ihre Übergriffe filmen Hilfe bei sexualisierter und häuslicher Gewalt Hier finden Betroffene und Drittpersonen Unterstützung: Im Notfall: die Polizei alarmieren (Tel. 117), medizinische Hilfe anfordern (Tel. 144). Unter der nationalen Opferhilfe-Nummer 142 erhalten Gewaltbetroffene sowie deren Angehörige rund um die Uhr eine kostenlose und vertrauliche Beratung. Die Opferhilfe Schweiz bietet für Betroffene und deren Umfeld auch in jedem Kanton kostenlose, vertrauliche und anonyme Beratung. Weibliche Betroffene finden in den Frauenhäusern Zuflucht, für Männer bietet der Verein Zwüschehalt entsprechende Plätze an. Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Nach den tödlichen ICE-Einsätzen Anfang Jahr war es zuletzt vergleichsweise ruhig um die amerikanische Einwanderungsbehörde. Nun erschüttern gleich zwei tödliche Vorfälle innerhalb einer Woche die USA erneut. Vor wenigen Tagen wurde der 25-jährige Kolumbianer Joan Sebastian Guerrero bei einem ICE-Einsatz in seinem Auto von einem Beamten erschossen. Er ist das sechste Opfer, das seit Anfang 2025 bei einem Einsatz der Behörde sein Leben verlor. Kurz darauf lobt US-Präsident Donald Trump die Beamten und betont, die ICE mache einen «grossartigen Job». Was genau ist bei den jüngsten Todesfällen passiert? Wie rechtfertigt die Einwanderungsbehörde ihr Vorgehen? Und wie soll das weitergehen? Darüber spricht unsere USA-Korrespondentin Charlotte Walser in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Sie ordnet die tödlichen ICE-Einsätze ein und erklärt, welchen Einfluss die Todesfälle auf die Midterm-Wahlen im Herbst haben könnten. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zu den tödlichen ICE-Einsätzen ICE erschiesst Kolumbianer Joan Sebastian Guerrero: Autokontrollen ausgesetzt ICE-Polizist erschiesst Mexikaner Lorenzo Salgado Araujo in Houston Diskreter, aber nicht weniger brutal: Das ist die neue Strategie von ICE Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Laut dem Bundesamt für Statistik hat die Geburtenrate in der Schweiz mit durchschnittlich 1,29 Kindern pro Frau einen Tiefstand erreicht. Sie gehört damit zu den 25 geburtenärmsten Ländern der Welt. Grund für den Rückgang der Geburten sind unter anderem finanzielle Hürden, ein bewusster Entscheid gegen Kinder oder das Unterschätzen der eigenen Fruchtbarkeit. Das zeigt eine neue Langzeitstudie der Universität Zürich. Wo führt diese Entwicklung hin? Muss man den Abwärtstrend aufhalten? Ginge das überhaupt? Und welche Folgen hat das für uns als Gesellschaft? Inlandredaktorin Anja Burri hat sich mit der Studie und der Debatte um die Geburtenrate beschäftigt. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» beleuchtet sie die Ursachen für diesen Trend. Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Hier den Artikel von Anja Burri lesen: Keine Lust oder zu spät: Warum immer weniger Frauen Kinder bekommen Mehr zum Thema: Während die Schweiz Zuwanderung deckeln will, kämpfen Nachbarländer um Fachkräfte Jetzt kippt der Altersmix der Schweiz – das bedroht unseren Wohlstand massiv Kinderfreie Frauen erzählen: «Wieso fragt niemand ‹warum›, wenn jemand ein Kind bekommt?» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Es beginnt harmlos: Der 14-jährige Elia kehrt mit einem leichten Husten aus dem Skilager zurück. Doch sein Zustand verschlechtert sich zunehmend, sodass ihn seine Eltern in die Notaufnahme des Kantonsspitals Baden bringen. Trotz anhaltender Beschwerden wird Elia von den Ärztinnen nach Hause geschickt – zum Unverständnis seiner Eltern. Vier Tage später stirbt er an einem septischen Schock und Multiorganversagen. Gegen mehrere Ärzte des Kantonsspitals läuft inzwischen ein Strafverfahren. Es gilt die Unschuldsvermutung. Dass sich Eltern zu wenig ernst genommen fühlen, war auch in Luzern bereits Thema. Vor einem Jahr starb dort ein einjähriger Bub an einer bakteriellen Infektion, nachdem seine Mutter im Kinderspital vergeblich auf den kritischen Zustand hingewiesen haben soll. Deshalb hat das Kinderspital Luzern als erstes Schweizer Spital «Martha’s Rule» eingeführt: Wenn Eltern mit der ärztlichen Einschätzung nicht einverstanden sind, können sie eine unabhängige Zweitmeinung einholen. Was ist im Fall Elia passiert? Was ist «Martha’s Rule» genau – und inwiefern kann sie künftig Leben retten? Und bedeutet sie einen Kulturwandel in den Spitälern? Janina Gehrig, Redaktorin im Ressort Leben, hat den Fall von Elia recherchiert, Bundeshausredaktor Markus Brotschi die Hintergründe zu «Martha’s Rule». In der neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnen sie den Fall ein und erklären, wie die Regel die Sicherheit von Patientinnen und Patienten verbessern könnte. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zu Elias Fall und «Martha’s Rule» Teil 1: Der Fall von Elias und wie er an einer nicht erkannten Sepsis starb Teil 2: Der Fall von Elias – wurde der Bericht beschönigt? Martha’s Rule: Kinderspital Luzern führt Notknopf für Eltern ein Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

«Blick»-Chefredaktor Rolf Cavalli soll beim Verfassen seiner Texte zu stark auf künstliche Intelligenz zurückgreifen. Diesen Vorwurf erhebt die freie Journalistin Esther Diener-Morscher. Sie verweist auf mehrere Formulierungen in einem seiner Texte, die ihrer Ansicht nach typisch für Sprachmodelle seien. Rolf Cavalli weist den Vorwurf, seine Texte von KI zu schreiben, zurück. Er bestätigt aber, sie mit KI zu redigieren. Der Vorwurf reiht sich in eine wachsende Zahl von Beispielen ein, in denen Autoren, Journalisten oder Politiker KI-generierte Texte veröffentlicht haben. Dadurch stellt sich die grundsätzliche Frage nach dem Umgang mit künstlicher Intelligenz im Journalismus. Was steckt hinter dem Vorwurf gegen Rolf Cavalli? Wie nutzen Medienhäuser KI? Wann ist die Nutzung gekennzeichnet? Wann nicht? Und verschwindet wegen KI das Schreiben als Kulturtechnik? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» spricht Inlandchef Mario Stäuble darüber, welche Chancen und Risiken künstliche Intelligenz im Journalismus mit sich bringt. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zu KI im Journalismus Mario Stäubles Recherche zum Fall von Cavalli und zur Debatte um KI im Journalismus Schweizerinnen und Schweizer misstrauen künstlicher Intelligenz in Medien «Riesenfehler gemacht»: Ex-Chefredaktor wird wegen Nutzung von KI beurlaubt So verwendet Tamedia künstliche Intelligenz Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Nahe am Nordpol liegt die norwegische Inselgruppe Spitzbergen. Es ist ein Ort der Abgeschiedenheit – und Schauplatz wachsender geopolitischer Spannungen. Russland erhebt Ansprüche, China zeigt verstärkt Präsenz und auch die USA richten ihren Blick auf die strategisch wichtige Region. Dabei wächst die Sorge, dass ein Konflikt zwischen Russland und der Nato ausgerechnet hier seinen Anfang nehmen könnte. Wie erleben die Menschen auf Spitzbergen diese Spannungen? Was macht die Inseln geopolitisch so wichtig? Und wie realistisch ist ein russischer Angriff wirklich? Dominique Eigenmann, Brüssel-Korrespondent des «Tages-Anzeigers», hat Spitzbergen besucht und mit den Menschen vor Ort gesprochen. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» berichtet er von seinen Eindrücken. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zu den Spitzbergen Die Reportage von Dominique Eigenmann: Machtkampf um Europas Vorposten in der Arktis Narwa, Rügen oder Spitzbergen? Hier könnte Russland die Nato angreifen Spitzbergen: Russland und China erhöhen Präsenz am Nordpol Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Der Traum der Schweizer Nationalmannschaft an der WM endet abrupt. Nach dem Viertelfinal gegen den amtierenden Weltmeister Argentinien heisst es Endstation. Die Enttäuschung nach dem Aus ist riesig. Die Schweizer Nati hat im Spiel gegen den Titelverteidiger überzeugt. Es eröffnete sich eine historische Chance. Doch dann: die umstrittene Gelb-Rote Karte gegen Breel Embolo und sein Verweis vom Platz. Was bleibt: Der Auftritt der Schweiz während des gesamten Turniers war historisch. Mit Johan Manzambi hat die Nati einen neuen Superstar, die ganze Welt liebt Trainer Murat Yakin und Nati-Goalie Gregor Kobel feiert seinen WM-Triumph. Währenddessen fiebert die Schweizer Bevölkerung Tag und Nacht mit. Wie lässt sich die Leistung der Mannschaft einordnen? Was hätte es gebraucht, damit es ins Halbfinal gereicht hätte? Kann man diese Leistung am nächsten Grossevent wiederholen? Und was bleibt von diesem Turnier hängen? Nach dem Ausscheiden der Schweiz schauen wir zurück. Die beiden Sportredaktoren Tilman Pauls und Dominic Wuillemin haben die Schweizer Nationalmannschaft seit Beginn des Turniers in den USA und Kanada begleitet und über ihre Leistung berichtet. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» sprechen sie über ihre Eindrücke der letzten Wochen. Host: Philipp Loser Produktion: Sara Spreiter Mehr zur Schweizer Nationalmannschaft: Fussball-WM: Die Schweizer Delegation ist stolz Nati verliert gegen Argentinien: Was im Teamchat passierte Marcel Reif im Interview: «Embolo muss in dem Moment wirklich den Verstand verloren haben» Die Rote Karte gegen Embolo ist ein Skandal – oder doch nicht? Murat Yakin zieht Bilanz: «Wir spielten gegen 70’000 Fans, gegen den Schiedsrichter und gegen den VAR» Podcast «Dritte Halbzeit»: «Das war eine Dummheit von Embolo. Das darf einem erfahrenen Spieler wie ihm nicht passieren» Embolo flüchtet wortlos aus dem Stadion, sein Mitspieler spricht von einem «Desaster» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Seine Werke gelten als melancholisch und zugleich humorvoll, mit philosophischer Tiefe und einem ausgeprägten sprachlichen Feinsinn. Nur sieben Bücher schrieb Markus Werner, bis er 2016 im Alter von 71 Jahren verstarb. Werner zählt zu den erfolgreichsten Schweizer Autoren und ist fest in der heimischen Literaturszene verankert. Dennoch wird ihm oft nicht dieselbe literarische Bedeutung zugeschrieben wie etwa Friedrich Dürrenmatt oder Max Frisch. Zu Unrecht findet Literaturredaktorin Nora Zukker (selbst ernannte «Werner-Ultra»): Er gehöre unbestritten in genau jene Runde. In der ersten Folge einer kleinen Spezialreihe von «Apropos» stellt Nora Zukker «Die kalte Schulter» vor, ihr Lieblingsbuch von Markus Werner. Sie erklärt, was den Autor ausmacht und warum das Buch für sie eine der schönsten und traurigsten Liebesgeschichten überhaupt ist. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zu Markus Werner Markus Werner und der direkte Weg ins Herz der Dinge Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.