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Thunfisch, Makrelen, Krabben oder Hummer: Chinas Fischer holen massenhaft Tiere aus den Meeren – bis fast keine mehr davon übrig sind. China hat die mit Abstand grösste Flotte industrieller Hochseefischerei und trägt mit dieser dazu bei, dass die Überfischung weiter zunimmt. Die Folgen davon spürt man besonders in Entwicklungsländern wie etwa in Moçambique. Viele Moçambiquer wurden in den letzten Jahren angeheuert, um auf chinesischen Schiffen zu arbeiten, oft unter schwierigen Bedingungen und teils illegal. Gleichzeitig sind dem Land wegen der chinesischen Fischerei Millionen Dollar entgangen. Was spielt sich auf den chinesischen Flotten ab? Warum schaut da niemand hin? Und welche Verantwortung tragen Konsumentinnen und Konsumenten für den Zustand der Fischbestände? Paul Munzinger, Afrika-Korrespondent des «Tages-Anzeigers» und der «Süddeutschen Zeitung», hat über Monate zur Überfischung recherchiert. Er hat unter anderem Alexandre Salasse aus Moçambique getroffen, der auf einem chinesischen Hochseeschiff gearbeitet und über seine Erfahrungen berichtet hat. Davon erzählt Munzinger in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Gast: Paul Munzinger Produktion: Sibylle Hartmann Recherche zur chinesischen Hochseefischerei in Moçambique Überfischung der Weltmeere: Wo sind all die Fische hin? Nach China Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Die aktuelle Hitzewelle hat die Schweiz fest im Griff. Einige Orte leiden aber stärker darunter als andere. Besonders hart trifft es Städte, wo sich die Hitze stärker staut, als auf dem Land. Aber auch innerhalb der einzelnen Städte gibt es markante Unterschiede. Fühlt sich die Temperatur am Bahnhof drückend heiss an, wirkt sie zur gleichen Zeit an einem Gewässer deutlich milder. Gemessen wird dies mit der sogenannten Physiologisch Äquivalenten Temperatur, kurz PET. Damit gemeint ist die gefühlte Temperatur an einem sonnigen Sommertag um 14 Uhr. Wo sind die Temperaturunterschiede am grössten? Was begünstigt den «Wärmeinsel-Effekt»? Wo kann die Hitze gefährlich werden? Und wie können diese Daten einer modernen und hitzeverträglichen Stadtplanung helfen? Jacqueline Büchi und Moritz Marthaler vom Ressort «Reportagen und Storytelling» haben die Hitzekarte der grössten Schweizer Städte studiert. In der neusten Folge von «Apropos» ist Moritz Marthaler zu Gast und erzählt, wo man in der Stadt die beste Abkühlung findet. Host: Philipp Loser Produktion: Valeria Mazzeo Mehr Artikel zur Hitzewelle in der Schweiz: Wo Ihre Stadt glüht und wo Sie Abkühlung finden Omegahoch verlängert die Hitzewelle – fällt der Jahrhundertrekord? Hat es wirklich niemand kommen sehen, dass man auf diesen Plätzen regelrecht geröstet wird? Soll man nun die Fenster schliessen oder nicht? Warum «Hitzefrei» in den Schulen keine Option ist Hitzewellen können in der Schweiz künftig bis zu 18 Tage dauern Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Vor zehn Jahren hat die britische Bevölkerung für den Austritt aus der Europäischen Union (EU) gestimmt. Das Ja zum Brexit war historisch: Zum ersten Mal in ihrer Geschichte schrumpfte die EU. Und die britischen EU-Gegner feierten einen grossen Sieg. Doch von dieser Euphorie ist heute nicht mehr viel übrig. Der Brexit und seine Folgen werden im Land überwiegend negativ wahrgenommen. Eine aktuelle Studie zeigt: 58 Prozent der Britinnen und Briten befürworten eine Rückkehr Grossbritanniens in die EU. Seit dem historischen Brexit-Votum 2016 kommt die britische Politik nicht mehr zur Ruhe. Gerade diese Woche ist mit Keir Starmer erneut ein britischer Premierminister nach nur kurzer Zeit im Amt unter grossem Druck zurückgetreten – er war der sechste Premierminister in zehn Jahren. Wie konnte es so weit kommen? Was hat das alles mit dem Brexit zu tun? Und was sagen die letzten zehn Jahre über Grossbritannien aus? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» schaut Michael Neudecker, England-Korrespondent des «Tages-Anzeigers» und der «Süddeutschen Zeitung» zurück und ordnet den Austritt Grossbritanniens aus der EU aus heutiger Perspektive ein. Host: Philipp Loser Produzentin: Sara Spreiter Mehr zum Rücktritt von Keir Starmer und dem zehnten Brexit-Jubiläum: «I will fuck you up forever»: Wie eine Drohung das Land ins Brexit-Chaos stürzte Was passiert nun nach dem Rücktritt von Keir Starmer? Das Ende von «No-Drama-Starmer»: Warum der britische Premier kapitulierte Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Seit über einer Woche wird das Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran in der Schweiz verhandelt. Zwar blieb zunächst offen, ob der Gipfel am Ende tatsächlich zustande kommt – bis endlich klar war: Das Treffen findet am Sonntag auf dem Bürgenstock statt. Daraufhin reisten hochrangige Vertreter aus den USA und dem Iran in die Innerschweiz, begleitet von Vermittlern aus Pakistan und Katar. Mehrere Stunden verhandelten sie über ein Rahmenabkommen für den Frieden und einigten sich schliesslich am Montagmorgen auf einen Fahrplan. Wie sind die Verhandlungen abgelaufen? Was ist dabei herausgekommen? Und welche Rolle spielte die Schweiz am Ende tatsächlich? Einer der zahlreichen Journalisten, die kurzfristig auf den Bürgenstock angereist sind, ist Bundeshausredaktor Quentin Schlapbach. In der neuesten Folge von «Apropos» berichtet er von der Szenerie vor Ort und erklärt, wie es nun nach den Verhandlungen weitergeht. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zu den Friedensverhandlungen Reportage von Quentin Schlapbach zum Bürgenstock-Treffen: Wie es über Nacht zum historischen Gipfel in der Schweiz kam 300 Milliarden für Wiederaufbau und Atomverzicht: Das steht im Iran-Deal Bürgenstock: USA und Iran verhandeln über den Libanon Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Die Aare in Bern war Ende Mai laut dem Bundesamt für Umwelt mit über 19 Grad so warm wie nie zuvor. Dieser Rekordwert steht stellvertretend für eine Entwicklung, die Fachleute seit Jahren beobachten: Die Schweizer Gewässer erwärmen sich rasant. Neue Daten des Wasserforschungsinstituts der ETH zeigen: Seit 1980 nahm die mittlere jährliche Oberflächentemperatur von 21 grossen Schweizer Seen im Schnitt 2 Grad zu. Das hat gravierende Folgen für das Ökosystem – und fürs Trinkwasser. Denn vor allem dicht besiedelte Gebiete beziehen ihr Rohwasser hauptsächlich aus grossen Seen. Was ist der Grund für den Temperaturanstieg? Welche Folgen hat die Wassererwärmung konkret für Umwelt und Trinkwasser? Und was kann man dagegen tun? Das weiss Bundeshausredaktor Cyrill Pinto. Er berichtet unter anderem über Umweltthemen und ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Er erzählt, welche Folgen die Gewässererwärmung haben kann. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur Hitzewelle Wie die Erwärmung von Schweizer Gewässern die Trinkwasserversorgung bedroht Die Welt fürchtet El Niños Hitze – fällt ausgerechnet der Schweizer Sommer ins Wasser? Fünf Kälteoasen in Zürich, an denen Sie der Hitze sofort entkommen Hitze-Tipps auf dem Prüfstand: Soll man nun die Fenster schliessen oder nicht? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Es ist einer der grössten und blutigsten Konflikte der Welt. 150’000 Zivilpersonen sind gestorben und 14 Millionen Menschen sind geflüchtet – rund ein Viertel der Bevölkerung. Die Vertreibungen im Sudan sind die Folge eines andauernden Kriegs zwischen zwei bewaffneten Gruppen: der sudanesischen Armee (SAF) und der Miliz Rapid Support Forces (RSF). Trotz seines Ausmasses wird der bewaffnete Konflikt im Sudan oft als «vergessenen Krieg» bezeichnet. Nur wenige Journalistinnen und Journalisten reisen in den Nordosten Afrikas. Einer davon ist der deutsche Schriftsteller und Reporter Navid Kermani. Er ist in den Sudan gereist, um von der Krise vor Ort zu berichten. Navid Kermani ist Gast in der neuesten Folge von «Apropos» und erzählt von seinen Eindrücken und Begegnungen im Sudan. Unter anderem berichtet er über den Einfluss von Drogen im Kriegsgeschehen, spricht von der Bedeutung der Musik und über die Rolle der Schweiz in diesem Konflikt. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Sprecherin: Jacqueline Wechsler Mehr zum Krieg im Sudan: Teil 1 der Reportage von Navid Kermani aus dem Sudan Teil 2 der Reportage von Navid Kermani aus dem Sudan Sudan im Krieg: Zivilisten eingeschlossen zwischen Fronten Wer ist der Anführer der RSF? Kriegsverbrechen im Sudan: Schwere Vorwürfe gegen Armee SAF Millionen Geflüchtete aus dem Sudan: In den Camps von Aboutenge Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

In der Demokratischen Republik Kongo breitet sich seit Wochen das Ebolavirus aus. Der grassierende Erreger ist sehr selten, weshalb es dagegen weder Impfstoff noch Medikament gibt. Gemäss der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind aktuell über 800 Menschen am Ebolavirus erkrankt und mehr als 19o daran gestorben. Die WHO aktualisiert die Zahlen täglich. Der aktuelle Ausbruch betrifft eine instabile Region, was die Bekämpfung des Virus erschwert. Viele Menschen wissen wenig über das Virus, über die Ansteckungen – und trauen den Behörden nicht. Einige glauben, dass Ebola gar nicht existiert. Was macht diesen Ebola-Ausbruch so speziell? Warum kommt es seit 50 Jahren immer wieder zu solchen Ausbrüchen? Und wie gross ist die Gefahr, dass sich die aktuelle Epidemie von Zentralafrika auf andere Regionen ausbreitet? Könnte es auch in Europa zu Ausbrüchen kommen? Die Details zum aktuellen Ausbruch des Ebolavirus hat Anke Fossgreen. Sie leitet das Ressort Wissen und ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler Mehr zum aktuellen Ebolaausbruch: So schnell hat Ebola noch nie um sich gegriffen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Die künstliche Intelligenz boomt. Das braucht viel Rechenkapazität. Entsprechend werden weltweit grosse Datencenter gebaut – auch in der Schweiz. Laut Schätzungen von SRF werden mindestens 120 Rechenzentren betrieben, viele davon in der Region Zürich. Jetzt entsteht in Beringen im Kanton Schaffhausen ein Rechenzentrum, das grösser ist als der Zürcher Sechseläutenplatz – und einen hohen Ressourcenverbrauch hat. Vor allem Strom und Wasser. Darum regt sich zunehmend Widerstand – in der Politik, aber auch in aktivistischen Kreisen. Es ist ein Widerstand, der auch in den USA bereits in deutlich grösserem Ausmass bekannt ist. So kündigt eine Gruppe von Aktivistinnen und Aktivisten auch Protest gegen das geplante Rechenzentrum im Kanton Schaffhausen an. Dabei schliesst sie auch militante Mittel nicht aus. Warum sind KI-Rechenzentren so umstritten? Wie sieht der Widerstand konkret aus? Und was spricht für den Bau von solchen Zentren? Diese Fragen beantwortet Bundeshausredaktorin Silvana Schreier. Sie hat zum Widerstand gegen das KI-Rechenzentrum recherchiert und ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler In der Episode erwähnte Inhalte: Der Text von Silvana Schreier zum Rechencenter in Beringen Der wachsende Widerstand in den USA Die Apropos-Folge zum Brandanschlag in Berlin Mehr zum Thema Wurde der Stromhunger von Rechenzentren von der AKW-Lobby aufgebauscht? Erin Brockovich kämpft jetzt gegen Rechenzentren hinter dem KI-Boom SVP-Politiker Franz Grüter baut Rechenzentren für Google oder Microsoft. Wie sicher sind die Daten hier? Abwärme-Deal mit US-Firma hängt in der Luft Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

In den vergangenen Wochen kündigte US-Präsident Donald Trump immer wieder an: Ein Friedensabkommen mit dem Iran stünde kurz bevor. Nun scheint es tatsächlich so weit zu sein. Am Sonntagabend haben sich die USA und der Iran auf ein Abkommen geeinigt. Das Abkommen soll dann am Freitag im Rahmen des G7-Gipfels unterzeichnet werden. Wie sieht dieser Deal zwischen den USA und dem Iran konkret aus? Welche zentralen Fragen sind noch offen? Und was sagt das Abkommen über das Verhältnis zwischen den USA und Israel aus, welches sich bislang gegen ein solches Abkommen ausgesprochen hat? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet Christof Münger, Leiter des Ressorts «International», die neusten Ereignisse rund um das Abkommen zwischen den USA und dem Iran ein. Host: Philipp Loser Produktion: Sara Spreiter, Noah Fend Mehr Artikel zum Deal zwischen den USA und dem Iran: USA und Iran haben Frieden verkündet – doch die schwierigsten Fragen sind noch ungeklärt Iran-Friedensabkommen soll am Freitag am Genfersee unterzeichnet werden USA-Iran-Deal: J. D. Vance könnte in den nächsten Tagen nach Genf reisen Nahe ist ein Deal, bei dem sich der Iran in wichtigen Punkten durchgesetzt hätte Analyse von Christof Münger: Trump löst kein Problem ausser eines, und das hat er selbst verursacht Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Am Sonntag hat die Schweizer Stimmbevölkerung die 10-Millionen-Initiative der SVP mit knapp 55 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt. Auch eine Mehrheit der Kantone hat Nein gesagt zur Vorlage, die für die Schweiz einen Bevölkerungsdeckel hätte einführen wollen. Das Resultat ist deutlicher, als man es noch vor wenigen Wochen erwartet hatte. Und es zeigt einen ausgeprägten Graben zwischen der ländlichen und der urbanen Schweiz: Dort, wo die Bevölkerungsdichte heute am höchsten ist, wurde die Initiative am deutlichsten abgelehnt. Warum ist das so? Wie kam das Abstimmungsergebnis zustande? Und was passiert jetzt mit den Wachstumsschmerzen, die in diesem Abstimmungskampf geäussert wurden? Bundeshauschefin Larissa Rhyn ordnet das Ergebnis zur 10-Millionen-Initiative ein. Sie ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Dort sagt sie auch, welche Folgen die knappe Annahme des neuen Zivildienstgesetzes nun tatsächlich hat – und sie gibt einen Überblick über die wichtigsten Entscheidungen in den Kantonen und Gemeinden. Host: Philipp Loser Produzent: Noah Fend Mehr zum Abstimmungssonntag: Analyse: War was? Was nach der geschlagenen Abstimmungsschlacht übrig bleibt (nicht so viel) Interview: «Der Trump-und-AfD-Zeitgeist spielt in der Schweiz nur bedingt» Erfolg für FDP- und Mitte-Spitze: Das gespaltene Zentrum steht schon vor der nächsten Zerreissprobe Die Schweiz hat abgestimmt: Alle Resultate – auch aus Ihrer Gemeinde Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.