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Seit 2013 hätte es vier Mal beinahe geklappt und die Schweizer Eishockey-Nati hätte WM-Gold geholt. Aber eben nur beinahe – weil die Schweizer Mannschaft dann eben doch «nur» Vize-Weltmeisterin wurde. Umso grösser ist die Hoffnung auf Gold nun vor der diesjährigen Heim-Weltmeisterschaft. Doch die Vorbereitungen waren alles andere als optimal, nachdem Ex-Natitrainer Patrick Fischer kurz vor WM-Start wegen seines gefälschten Covid-Zertifikats entlassen wurde. Wie erfolgreich kann die WM unter diesen Voraussetzungen werden? Wie laufen die Vorbereitungen? Und wo bleibt eigentlich die Euphorie zur WM in der Bevölkerung für dieses Turnier? Das alles fragen wir unseren Eishockey-Experten Simon Graf. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» analysiert er die Ausgangslage der Schweizer Nati und sagt, ob der grosse Triumph diesmal möglich ist. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur Eishockey-WM Der grosse Guide zur Heim-WM – und ein Trick, wie Sie noch an Tickets kommen So sehen Sie die Eishockey-WM in der Schweiz im TV und im Stream ESC, Eishockey- und Fussball-WM – und niemanden interessiert es wirklich Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Ihr hört über Auffahrt die erste von drei Folgen vom «Meisterschwindler aus dem Heidiland» des True Crime-Podcast «Unter Verdacht» als Bonus im «Apropos»-Feed. Wir sind am Freitag wieder mit regulären «Apropos»-Folgen zurück. Bis dahin: Viel Spass beim Hören! *** Die kriminelle Laufbahn von Steven Heidegger beginnt harmlos. Mit 15 Jahren bricht er die Realschule ab. In der Berufslehre in einer Autogarage schwindelt er seine Vorgesetzten an, fälscht Dokumente, lässt Ersatzreifen oder Nummernschilder mitgehen. Doch dabei bleibt es nicht: Später entwendet er Schmuck und überfällt einen Goldschmied. Für den Überfall wird er zwar verurteilt und muss ins Gefängnis. Doch kaum ist er wieder draussen, macht Steven Heidegger weiter und entwickelt neue Maschen: Der junge, gut aussehende Mann meldet sich auf Datingseiten für schwule und bisexuelle Männer an – und findet dort Opfer. Wer ist dieser Steven Heidegger? Warum hat er mit seinen Schwindeleien so oft Erfolg? Und was ist seine Absicht auf den Datingplattformen? Inlandredaktorin Claudia Blumer und Thomas Knellwolf, Reporter am Recherchedesk, haben die kriminelle Biografie von Steven Heidegger aufwendig recherchiert und aufgeschrieben. In der ersten von drei Folgen der «Unter Verdacht»-Serie zum Meisterschwindler aus dem Heidiland erzählen sie, was sie dabei herausgefunden haben. Gäste: Claudia Blumer, Thomas Knellwolf Host: Noah Fend Skript: Noah Fend, Sara Spreiter Schnitt und Produktion: Sara Spreiter Sprecher: Boris Gygax Hier hören Sie bereits Folge 2 vom Meisterschwindler aus dem Heidiland Mit einem Abo dieser Zeitung hören Sie alle drei Folgen des Falls vorab. Sie können den Podcast auch direkt auf der Streamingplattform Ihrer Wahl (z. B. Spotify oder Apple Podcasts) hören. Wie das geht, erfahren Sie hier. Unser Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: 6 Monate hören und lesen für 29.90 Fr. Unter: podcast.tagesanzeiger.ch Hier lesen Sie alle Texte zur Recherche von Claudia Blumer und Thomas Knellwolf zum Meisterschwindler aus dem Heidiland. Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Das Hantavirus sorgt derzeit weltweit für Schlagzeilen: Auf einem holländischen Kreuzfahrtschiff kam es zu einem Ausbruch, bei dem sich mehrere Menschen infizierten – drei von ihnen sind gestorben. Auch ein Schweizer hat sich mit dem Virus angesteckt und wird derzeit im Unispital in Zürich behandelt. Die Schlagzeilen wecken Erinnerungen an die Coronapandemie und sorgen bei vielen für Verunsicherung – obwohl das Virus weder neu, noch sonderlich gefährlich ist. Woher kommt das Hantavirus überhaupt? Wer muss sich Sorgen machen? Und sind wir seit Corona übervorsichtig geworden? Anke Fossgreen, Leiterin des Wissensressorts, ordnet in der neuesten Folge von «Apropos» die aktuelle Lage ein. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zum Hantavirus: Im Interview: Infektiologe Walter Zingg behandelt den Schweizer Hantavirus-Patienten Interview mit Genfer Virologin: Sie gibt Entwarnung zum Ausbruch des Hantavirus Hantavirus: WHO meldet elf Fälle auf Kreuzfahrtschiff Die Reportage über die Evakuierung der Passagiere auf dem Kreuzfahrtschiff Hantavirus bei Passagierin auf MV Hondius nicht erkannt Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

In der Schweiz gibt es knapp 50’000 Bauernhöfe – halb so viele wie vor 40 Jahren. Kleinhöfe geraten ohnehin immer stärker unter Druck – jetzt will der Bundesrat Landwirtschaftsbetriebe erneut «effizienter und nachhaltiger» machen. Deshalb sollen neu nur noch grössere Höfe Direktzahlungen erhalten, so der Vorschlag von Wirtschaftsminister Guy Parmelin. Zehn Prozent aller Betriebe könnten dann ihre Subventionen verlieren – und vor einem ernsthaften Problem stehen. Von verschiedenen Seiten regt sich bereits Kritik – sie zeigt: Die Finanzierung der Landwirtschaft ist aus der Balance geraten. Worum geht es in diesem Streit genau? Um wie viel Geld geht es dabei eigentlich? Und stünden kleine Höfe ohne Direktzahlungen wirklich vor dem Aus? Das weiss Bundeshausredaktor Quentin Schlapbach. Er hat zu den Plänen des Bundesamts für Landwirtschaft recherchiert und den Grünen-Nationalrat und Präsident der Kleinbauern-Vereinigung Kilian Baumann – ein prominenter Kritiker dieser Pläne – auf dessen Hof besucht. Er ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur Reform um die Direktzahlungen Der Text von Quentin Schlapbach über Kilian Baumann und den Vorschlag von Parmelin Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Zwei Landeskirchen haben im April eine Pfarrerin suspendiert und ihr alle pastoralen Aktivitäten verboten. Der Grund sind Missbrauchsvorwürfe von einer ehemaligen Partnerin und eine strafrechtliche Untersuchung gegen die Pfarrerin. Die Beschuldigte spricht von Rache einer Ex-Geliebten. Inzwischen haben sich aber weitere Betroffene gemeldet. Der Fall aus der Westschweiz spielt sich in der reformierten Kirche ab – und wirft damit ein Licht auf eine offene Flanke der reformierten Kirche: Viele halten dort Missbrauch bis heute für ein katholisches Problem. Es geht um spirituellen Missbrauch, Machtgefälle und um die Komplexität, Missbrauchsfälle im Kirchenumfeld aufzuklären. Bundeshausredaktorin Annalena Müller hat die Geschichte einer Betroffenen ausrecherchiert und erklärt die Hintergründe des Falls in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler Hier den Text von Annalena Müller lesen und hier geht's zur Apropos-Folge über Lea Blattner Anlaufstellen: Groupe Sapec (Westschweiz) IG M!kU (Deutschschweiz) Mehr zum Thema: Reformierte Kirche plant Studie zu sexuellem Missbrauch Evangelische Kirche Schweiz vermutet viele eigene Missbrauchsfälle Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

So wenig Koyo Kouoh der breiten Öffentlichkeit bekannt ist, so gross ist sie in der Kunstwelt. Koyo Kouoh aus Neuenhof im Kanton Aargau hat die zeitgenössische Kunst entscheidend geprägt. Während Jahren hat sie eines der wichtigsten Kunstmuseen in Afrika geführt: das Zeitz-MOCAA-Museum in Kapstadt. Sie hätte auch die Kunstbiennale in Venedig leiten sollen – als erste Schwarze Frau überhaupt. Diesen Lebenstraum konnte sie nicht mehr verwirklichen. Vor einem Jahr ist Koyo Kouoh überraschend verstorben. Trotzdem steht die Biennale, die dieses Wochenende eröffnet, ganz im Zeichen ihres Wirkens. Warum das so ist, erzählt Barbara Achermann, stellvertretende Chefredaktorin beim «Magazin». Sie kannte Koyo Kouoh gut und hat die Kunstkuratorin kurz vor ihrem Tod eine Woche lang begleitet. Heute ist sie zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Der Text von Barbara Achermann: Die sieben Weisheiten der Koyo Kouoh Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Es ist einer der grössten Schweizer Medizin-Skandale der jüngeren Geschichte. In dessen Zentrum steht Francesco Maisano, der ehemalige Leiter der Herzchirurgie am Universitätsspital Zürich (USZ). Konkret sollen Patienten gefährdet worden sein, indem Maisano selbst entwickelte Implantate getestet und Komplikationen unterschlagen habe. Eine Untersuchung am USZ kommt nun zu einem erschütternden Schluss: Während Maisanos Amtszeit gab es statistisch gesehen rund 70 Todesfälle zu viel in der Herzchirurgie. Patientinnen und Patienten seien gefährdet worden, teilte das USZ am Dienstag mit. Der «Tages-Anzeiger» deckte den Fall vor rund sechs Jahren auf, gestützt auf Hinweise eines Whistleblowers. Seither bestreitet Maisano die Vorwürfe. Im Rahmen des aktuellen Untersuchungsberichts bestreitet er, individuell rechtlich verantwortlich zu sein für die beschriebenen Probleme. Catherine Boss und Roland Gamp vom Tamedia Recherchedesk haben die Vorwürfe gegen Maisano damals erstmals publik gemacht. In der neusten Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählen sie, was der Bericht des USZ offenlegt und was dieser für die Medizinbranche und die Spitalführung bedeutet. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zum Fall Maisano Skandal am Unispital: 70 tote Patienten zu viel an Zürcher Herzklinik Ein Bericht zeigt schwere Verfehlungen durch Ex-Klinikchef Francesco Maisano Whistleblower im Interview: Er deckte die Zürcher Herzklinik-Affäre auf Das sind die Hauptfiguren im Fall Maisano Apropos-Folge zum Fall des Berner Starchirurgen vor Gericht Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Die globale geopolitische Lage erscheint zunehmend fragiler. Grossmächte versuchen seit einiger Zeit, ihre Interessen entschlossener durchzusetzen: Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine dauert an, US-Präsident Donald Trump droht Grönland und Kuba mit einer Übernahme. Auch die Lage rund um Taiwan ist angespannt. China betrachtet die demokratisch regierte Insel als Teil ihres Staatsgebiets und erhöht den Druck stetig – mit Militärmanövern, Drohungen und wachsender Präsenz. In Taiwan bereiten sich derweil viele Menschen auf eine mögliche Eskalation vor, etwa in Überlebenskursen für Krisensituationen. Was ist die Wurzel des Konfliktes? Wie wahrscheinlich ist eine chinesische Invasion? Und was würde das bedeuten? Lea Sahay, China-Korrespondentin der «Süddeutschen Zeitung» und des «Tages-Anzeigers», war vor Ort. In einer neuen Folge von «Apropos» gibt sie Einblicke, wie die Bevölkerung mit der Bedrohung umgeht und wie gross die Angst vor einem Angriff ist. Host: Philipp Loser Produktion: Sibylle Hartmann und Valeria Mazzeo Mehr zum Taiwan-Konflikt Lea Sahays Reportage zu den Überlebenstrainings in Taiwan Warum die Chinesen es nicht wagen, Taiwan anzugreifen China probt die Invasion – und die Welt soll sich daran gewöhnen China warnt Bürger vor Japan-Reisen – Airlines erstatten Tickets Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Bunte Oldtimer, Salsa und Sonnenschein – lange war Kuba für viele ein Sehnsuchtsort. Ein Ort, der für manche als Beispiel eines funktionierenden Sozialismus galt. Doch in den letzten Jahren hat das Image des karibischen Inselstaates Risse bekommen. Seit Jahrzehnten steckt Kuba in einer wirtschaftlichen Krise – und seit die USA zu Beginn des Jahres Öllieferungen blockiert, steht das Land vor dem Kollaps. Was ist passiert? Wie zeigt sich die Krise im Alltag der Bevölkerung? Und was denken abgewanderte Kubanerinnen und Kubaner über die Situation? Moritz Marthaler, Redaktor im Ressort Reportagen & Storytelling, besuchte vor fast 20 Jahren als Student das erste Mal den Inselstaat. Für seinen Bericht hat er mehrere Schweizerinnen mit Bezug zu Kuba interviewt und erzählt von ihren Sorgen und Hoffnungen. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur Krise in Kuba Moritz Marthalers Text: Wie sehen Schweizer mit Kuba-Bezug die Krise? Apropos-Folge: 60 Jahre Kuba-Krise – was können wir für heute lernen? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Callista Gingrich ist seit letztem Herbst neue Botschafterin der USA in der Schweiz und in Lichtenstein. Bisher fällt sie vor allem mit Instagram-Posts der schönsten Orte der Schweiz auf: vom Matterhorn in Zermatt, dem Rhein in Basel, einer Schaukäserei im Emmental. Politisch spürt man in Bern wenig von ihr. Stattdessen stellt sich ihr Ehemann in den Vordergrund: Newt Gingrich ist innerhalb der Maga-Bewegung eine wichtige Figur. Wer ist der wahre Botschafter, die wahre Botschafterin in Bern? Wie nahe steht das Ehepaar Gingrich US-Präsident Donald Trump? Und wie wichtig ist der Kontakt zum Botschaftspaar für die Schweizer Politik? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» spricht Bundeshausredaktor Fabian Fellmann über die Dynamiken rund um die US-Botschafterin in Bern. Host: Philipp Loser Produktion: Sibylle Hartmann Artikel zu US-Botschafterin Callista Gingrich: US-Botschafterin in Bern: Wer vertritt Trump in der Schweiz wirklich – Newt oder Callista Gingrich? Trump-Vertraute Callista Gingrich: US-Botschafterin zum Zolldeal: «Wir wollen, dass die Schweiz zum fünftgrössten Investor wird» Seilziehen in den USA: Trumps Botschafterin für die Schweiz steht kurz vor der Einsetzung – nach neun Monaten Wartezeit Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.