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Die USA und Saudi-Arabien haben ein Atomabkommen ausgehandelt. Während im Iran-Krieg weiter gekämpft wird, wächst deshalb die Sorge vor einem atomaren Wettrüsten im Nahen Osten. Es geht bei diesem Abkommen um eine milliardenschwere Partnerschaft über einen Zeitraum von 30 Jahren: Saudi-Arabien will eine eigene Atomindustrie aufbauen und Uran anreichern –, mit amerikanischen Unternehmen und amerikanischer Nukleartechnik. Kritiker fürchten aber, dass es dabei nicht bleibt. Sie warnen, dass Saudi-Arabien Uran nicht nur zivil nutzen würde, sondern es womöglich auch dafür nutzen würde, um Atomwaffen zu bauen. Darüber spricht in dieser Folge der stellvertretende Leiter des SZ-Politikressorts und Außenpolitik-Experte Tobias Matern. Er sagt: US-Präsident Donald Trump könnte mit diesem Atomdeal ein gefährliches Wettrüsten in Gang setzen. Weitere Nachrichten: EU-Strafe gegen Google; Feuer in Südeuropa. Zum Weiterlesen: Trump setzt eine Dummheit auf die andere, kommentiert Nahost-Korrespondent Bernd Dörries hier. Und hier können Sie mehr über die EU-Strafe gegen Google lesen. Alle Folgen von “Der Zug – Wie starb Hannes?” gibt es hier. Moderation, Redaktion: Philipp Saul Redaktion: Johannes Korsche, Luis Münch, Ann-Marlen Hoolt Produktion: Imanuel Pedersen Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

Es ist eine Vorstellung, über die schon Bücher geschrieben und Filme gedreht worden sind: Der Mensch erschafft eine Maschine, die Maschine wird selbständig – und übernimmt dann die Weltherrschaft. Ein bisschen erinnert die jüngste KI-Nachricht an so ein Szenario: Das US-Unternehmen Open AI hat nämlich einen Sicherheitstest für eines ihrer KI-Modelle gemacht, der etwas anders abgelaufen ist als geplant. Das Modell hat sich selbständig gemacht und eine Plattform für maschinelles Lernen angegriffen. In den USA sprechen Experten und Politiker jetzt davon, dass der Angriff “extrem alarmierend” und mit dem Vorfall “eine Schwelle überschritten” sei. Was da bei Open AI passiert ist und wie berechtigt die Sorge vor einer zu mächtigen KI ist, das erklärt in dieser Folge von “Auf den Punkt” SZ-Redakteur Max Muth, der SZ-Experte für Cybersicherheit. Weitere Nachrichten: Frei wird Spahn-Nachfolger; neuer Armeechef in der Ukraine; Razzia bei der Deutschen Bank. Zum Weiterlesen: Wer der neue ukrainische Armeechef ist und was seinem Vorgänger vorgeworfen wurde, steht hier. Und hier können Sie lesen, was Ermittler bei der Deutschen Bank wollten. Hier geht es zur Podcast-Folge von “Das Thema” über Temu, Shein & Co. Moderation, Redaktion: Philipp Saul Redaktion: Johannes Korsche, Luis Münch Produktion: Juno Graner

Eigentlich hatten die USA und Iran vor, dass sie jetzt über ein Friedensabkommen verhandeln. So haben sie das im Juni vereinbart, als man noch Hoffnung haben konnte, dass dieser Krieg bald endet. Aber daraus ist nichts geworden, im Nahen Osten ist kein Frieden in Sicht: Seit eineinhalb Wochen fliegen die USA wieder Angriffe auf Ziele in Iran und das iranische Regime schießt Raketen auf US-Basen in Nachbarländern. Zwei US-Soldaten sind bei solchen Angriffen getötet worden. Und die Straße von Hormus, dieser für die Weltwirtschaft so wichtige Schifffahrtsweg, ist wieder von Iran blockiert. Wie geht es jetzt weiter und gibt es eine Chance auf Frieden? Darüber spricht in dieser Folge von “Auf den Punkt” der stellvertretende Politikchef der SZ, Tobias Matern. Er sagt, US-Präsident Donald Trump habe jetzt zwei Optionen, aber keine guten. Weitere Nachrichten: Sexuelle Gewalt an Jugendlichen; Verdächtiger von Stade tot; Proteste gegen Polizeigewalt in Italien. Zum Weiterlesen: Mehr zu sexueller Gewalt gegen Minderjährige steht hier. Über den tödlichen Polizeieinsatz in Italien lesen Sie hier mehr. Hier können Sie lesen, warum die Ergebnisse von IQ-Tests schlechter werden. Anmerkung der Redaktion: Die SZ berichtet bewusst zurückhaltend über Suizide. Wenn Sie sich selbst betroffen fühlen, kontaktieren Sie bitte umgehend die Telefonseelsorge. Unter der kostenlosen Hotline 0800-1110111 erhalten Sie Hilfe von Beratern, die schon in vielen Fällen Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen konnten. Moderation, Redaktion: Philipp Saul Redaktion: Johannes Korsche, Luis Münch Produktion: Laura Sagebiel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

Am Samstag ist Jens Spahn als Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion zurückgetreten. Nach Druck aus seiner Partei, der CDU, aber auch von Kanzler Friedrich Merz, der im ZDF-Sommerinterview erzählt hat, dass er die Empörung über Jens Spahns Vaterschaft mithilfe einer Leihmutter in den USA zunächst unterschätzt hatte. In dieser Podcastfolge spricht Henrike Roßbach, die Leiterin der SZ-Parlamentsredaktion, darüber, wie gut Friedrich Merz mit der Causa Jens Spahn umgegangen ist. Sie sagt, dass sich mal wieder zeige, dass Merz oft ein Gespür dafür fehle, was seine Partei umtreibt. Und dann spricht Henrike Roßbach auch noch darüber, wer auf Jens Spahn als Fraktionsvorsitzender nachfolgen könnte. Dafür stehen verschiedene Namen im Raum. Sie eint, dass alle bereits hohe Ämter in der Union besetzen. Weitere Nachrichten: Andy Burnham in Amtssitz an der Downing Street eingezogen; EU verhängt Millionenstrafe gegen chinesischen Online-Händler “Ali-Express”. Zum Weiterlesen: Mini Playback Show: Lesen Sie Hier Jakob Biazzas TV-Kritik zum WM-Finale. WM-Elf der Herzen: Die selbstverständlich vollkommen unabhängige Aufstellung der SZ-Redaktion. Hier können Sie die Podcastfolge über die Debatte um Jens Spahn vom Freitag nachhören. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Juno Graner Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über ZDF, BBC. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

Ein riesiges Event wie die Fußball-WM ist für das Gastgeberland immer auch eine Möglichkeit, um sich der Welt zu präsentieren. Vielleicht sogar in einem neuen Licht, als besonders gastfreundlich, besonders herzlich oder besonders feierwütig. Aber die USA haben in diesem Fußball-Sommer nicht unbedingt eine neue Seite an sich gezeigt, findet Boris Herrmann der SZ-Korrespondent in New York. Er sagt: Bei dieser Weltmeisterschaft die Welt mal wieder gesehen, wie destruktiv Donald Trump ist. Boris Herrmann zieht in dieser Folge von „Auf den Punkt“ Bilanz zur Fußball-WM. Er nennt die aufgehobene Rotsperre für den US-Spieler Folarin Balogun „das Watergate das Fußballs“. Zwar habe es auch schöne Momente geben, in den USA sowie in den beiden anderen Gastgeberländern Mexiko und Kanada. Doch Trumps Eingreifen in den Wettbewerb überstrahle alles andere. Weitere Nachrichten: Fifa meldet Rekord-Einnahmen mit der WM; Jens Spahn tritt als Unions-Fraktionsvorsitzender zurück; Andrew Tate und sein Bruder in den USA festgenommen. Zum Weiterlesen und -hören: KI-Chatbots aus der Hölle: Lesen Sie von den kafkaesken Erfahrungen eines SZ-Autors. Hier können Sie die „Auf den Punkt“-Folge über Jens Spahn und die Debatte um Leihmutterschaft nachhören. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Julia Daniel Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über SpectrumNews1. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

Australien ist vorgeprescht: Seit Dezember 2025 dürfen Jugendliche unter 16 Jahren dort kein Social Media nicht mehr nutzen. Zumindest in der Theorie. Denn in Wirklichkeit zeigt sich: Teenager von Social Media fernzuhalten ist gar nicht so einfach. Die Plattformbetreiber haben zwar Millionen Accounts von australischen Teenagern gelöscht – aber viele bestehen weiterhin. Und Jugendliche finden sowieso Wege, um das Verbot zu umgehen. Auch in Deutschland könnte es bald Altersbeschränkungen für soziale Medien geben. Auf EU-Ebene hat am Montag eine Expertenkommission ihre Empfehlungen für eine Altersgrenze abgegeben. Sie sagt: Instagram, Tiktok und andere Plattformen sollten erst ab 13 Jahren erlaubt sein. Für Deutschland steht eine ähnliche Grenze im Raum, das Familienministerium unter Karin Prien arbeitet gerade an einem Konzept. In dieser Podcastfolge geht es darum, wie junge Menschen über eine Social-Media-Altersgrenze – und die Debatte darüber – denken. Amy Kirchhoff, die Generalsekretärin der Bundeschülerkonferenz, sagt: An der Debatte ums Social-Media-Verbot zeigt sich, wie wenig junge Menschen in Deutschland politisch gehört werden. Zum Weiterlesen: Hier finden Sie mehr dazu, wie eine Altersgrenze im Internet auf EU-Ebene umgesetzt werden könnte. Und hier finden Sie erste Erkenntnisse zum Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige in Australien. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Laura Sagebiel Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über phoenix. Redaktionsschluss war Freitag, 17.07.2026, um 16 Uhr.Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

Jens Spahn, der Fraktionsvorsitzende der Union im Bundestag, und sein Mann sind gerade Eltern eines Jungen geworden, dank einer Leihmutter in den USA. In Deutschland ist Leihmutterschaft verboten, der Umweg über das Ausland, den Spahn und sein Mann gewählt haben, ist aber legal. Trotzdem entzündet sich aktuell viel Kritik an Spahns Weg zur Elternschaft. Denn die CDU, also seine eigene Partei, ist strikt gegen Leihmutterschaft – und Spahn war da öffentlich bislang auf Parteilinie. Der Vorwurf an Spahn, auch aus der CDU selbst, lautet darum: Doppelmoral. Wie geht das also zusammen, Spahns politisches und privates Handeln? Und müssen diese beiden Ebenen wirklich immer zusammenpassen? Darüber spricht in dieser Folge von “Auf den Punkt” Annette Zoch aus dem SZ-Politikressort. Weitere Nachrichten: EU-Kommission will Emissionshandel abschwächen; Donald Trump streut Zweifel am US-Wahlsystem; Axel-Springer-Award für Tech-Milliardär Peter Thiel. Zum Weiterlesen und -hören: Hier geht es zum Text über den Song “Keine Angst” von Danger Dan und Igor Levit und die Absage des ZDF. https://www.sueddeutsche.de/medien/igor-levit-danger-dan-zdf-die-anstalt-song-keine-angst-cancel-li.3517214 Moderation, Redaktion: Nadja Schlüter Redaktion: Pauline Claßen, Johannes Korsche Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über tagesschau.de. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

Am 14. August 2018 sind beim Einsturz einer Autobahnbrücke in Genua 43 Menschen ums Leben gekommen. Diesen Donnerstag ist der Hauptangeklagte zu zwölf Jahren Haft verurteilt worden. Ein Gericht in der norditalienischen Hafenstadt sprach den früheren Chef von Italiens Autobahngesellschaft schuldig. Die Staatsanwaltschaft legte dem einstigen Top-Manager zur Last, bereits seit 2009 von Mängeln gewusst zu haben. Die Anklage beschrieb ihn als Alleinherrscher, der das Unternehmen wie sein “Königreich“ geführt habe. Wichtiger als eine sichere Infrastruktur sei ihm der Profit gewesen. Die Verteidigung hingegen sprach von einem nicht erkennbaren Konstruktionsfehler an einem der Pfeiler. Auch gegen andere Verantwortliche verhängte das Gericht mehrjährige Gefängnisstrafen - alles in allem fast 200 Jahre Haft. Der heutige Chef der Betreibergesellschaft hatte erst kurz vor Prozessende die Hinterbliebenen öffentlich um Entschuldigung gebeten, sagt SZ-Italien-Korrespondentin Elisa Britzelmeier. Die Angehörigen der Opfer empfanden dies als Schlag ins Gesicht, da sie eine Entschuldigung viel früher gefordert hätten. Britzelmeier beschreibt, wie das Trauma des Unglücks bis heute nachwirkt. Weitere Nachrichten: Angriffe auf Kiew und Iran. Zum Weiterlesen und -hören: Die Recherche zum Koks-Highway über den Atlantik lesen Sie hier. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Johannes Korsche, Luis Münch Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Tagesschau und Welt TV. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

München muss Wasser sparen und hat dafür zum ersten Mal in seiner Geschichte auch Verbote ausgesprochen. Die Restriktionen sind moderat, trotzdem wird die Verordnung heftig diskutiert. Tatsächlich dauert der Wassermangel der Stadt schon länger an. Die Grundwasserspiegel sinken, selbst am Alpenrand. Dazu kommt die extreme Hitze im Juni und die hohen Temperaturen. Das steigert den Verbrauch, sodass eine „seit den frühen 1970er-Jahren nicht dagewesene Ausnahmesituation“ eingetreten sei, wie es Münchens Oberbürgermeister Dominik Krause (Grüne) zusammenfasst. Uwe Ritzer aus dem SZ-Wirtschaftsressort beschäftigt sich schon lange mit Wasserknappheit in Deutschland. München war lange in einer Luxussituation, weil es im Süden große Wasserreservoirs gibt. Doch auch hier kommt das Problem des Wassermangels jetzt an - wer das langfristig lösen will, muss auch die Industrie zum Sparen bitten, nicht nur Privathaushalte. Weitere Nachrichten: Friedrich Merz gibt Sommerpressekonferenz, Silvia Liebich wurde deutschen Behörden übergeben. Moderation, Redaktion: Laura Terberl Redaktion: Antonia Franz, Jonathan Brandis Produktion: Juno Graner Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Arabella Radio Den Podcast "Hey München" findet man hier: https://www.sueddeutsche.de/thema/Hey_M%C3%BCnchen Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

In dieser Woche stehen für den französischen Präsidenten Emmanuel Macron die Verteidigungspolitik und das deutsch-französische Verhältnis im Mittelpunkt. Am Montag hat sich die sogenannten “Koalition der Willigen” in Paris getroffen, eine Gruppe aus mehr als 30 Ländern, darunter Deutschland, die die Ukraine im Krieg gegen Russland unterstützen. Am Dienstag saß Bundeskanzler Friedrich Merz bei der großen Militärparade zum französischen Nationalfeiertag auf der Ehrentribüne. Und am Freitag soll der deutsch-französische Ministerrat tagen, bei dem auch über Sicherheit und Verteidigung gesprochen werden soll. Trotz der vielen Treffen kriselt es aktuell zwischen Deutschland und Frankreich, vor allem, wenn es um die Verteidigung geht. Unter anderem ist nach langem Streit in diesem Sommer das Projekt FCAS gescheitert, bei dem Deutschland und Frankreich gemeinsam einen Kampfjet bauen wollten. Warum das so ist und wie es in Zukunft weitergehen könnte – auch mit Blick auf die Präsidentschaftswahlen in Frankreich im kommenden Jahr – darüber spricht in dieser Folge von “Auf den Punkt” Alexandra Föderl-Schmid, SZ-Korrespondentin in Paris. Weitere Nachrichten: erneuter Todesfall bei ICE-Einsatz; Ermittler vermuten extremistisches Motiv hinter Gewalttat von Schongau. Zum Weiterlesen und -hören: Hier geht es zum Text über das Computerspiel “Librarian”. Moderation, Redaktion: Nadja Schlüter Redaktion: Johannes Korsche, Luis Münch Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über BFMTV (Youtube). Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER