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Hybrider Krieg, Islamismus, Rechtsextremismus und Linksextremismus – für den Bundesverfassungsschutz und für den Bundesnachrichtendienst gibt es gerade eine Menge zu tun. Deshalb will die Bundesregierung, dass die beiden Nachrichtendienste mehr Kompetenzen bekommen. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) will aus dem Verfassungsschutz und dem BND “echte Geheimdienste” machen. Der Verfassungsschutz soll in Zukunft nicht mehr nur abhören dürfen, sondern auch Daten verändern oder verfälschen dürfen. In bestimmten Fällen sollen Beamte auch Wohnungen durchsuchen können. Und der Bundesnachrichtendienst soll selbst Cyberangriffe ausführen dürfen. Ronen Steinke, der für die SZ über Fragen zum Rechtsstaat, hat bei der Reform Bedenken. Denn sie gebe vor allem dem Inlandsgeheimdienst große Befugnisse – ohne ausreichende Kontrolle. Weitere Nachrichten: Erhöhung Bafög; Anstieg der Inflation in Deutschland. Zum Weiterlesen: Hier finden Sie den Kommentar von Uwe Ritzer zum Wasserverbrauch. Moderation, Redaktion: Leopold Zaak Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Juno Graner Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über ntv. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

Das Oberste Gericht in Russland hat etwa vier Wochen vor den Duma-Wahlen entschieden, die Partei Jabloko auszuschließen. Die liberale Partei ist die einzige Partei, die sich offen gegen den Krieg in der Ukraine positioniert. Dass Jabloko noch nicht verboten wurde, ist fast schon ein Wunder, sagt SZ-Russlandkorrespondentin Silke Bigalke. Mit dem Wahlausschluss von Jabloko wendet sich Russlands Machthaber Wladimir Putin gegen die letzte verbliebene Oppositionspartei im Land. Wohl auch, weil er Angst um die Stabilität seines Systems hat. Weitere Nachrichten: Ermittlungen zum Drohnen-Vorfall in Leipzig; Annäherung zwischen Linken und CDU; Urteil gegen Assad; Erdbeben in Kolumbien. Zum Weiterlesen: Hier lesen Sie alles wichtige zur Sonnenfinsternis am Mittwochabend. Und hier erklärt SZ-Spanienkorrespondent Patrick Illinger, warum die Sonnenfinsternis in Spanien zu Chaos führt. Moderation, Redaktion: Leopold Zaak Redaktion: Pauline Claßen, Johannes Korsche Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über @YavlinskyYabloko via Youtube. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

Der Vorfall in Leipzig, als eine mit Sprengstoff beladene Drohne auf ein ukrainisches Transportflugzeug zugeflogen ist, ist bei Weitem nicht der erste Fall. 166 Drohnen wurden im ersten Halbjahr 2026 an deutschen Flughäfen gemeldet, immer wieder wurde der Flugverkehr unterbrochen, teils mehrere Stunden. Zuständig für den Schutz der Flughäfen ist die Bundespolizei. Aber die scheint das Problem nicht in den Griff zu bekommen. Deshalb läuft nun eine Debatte darüber, was man tun könnte, um Vorfälle wie auf dem Leipziger Flughafen künftig zu verhindern. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) will die Bundespolizei stärken. Aber: Reicht das aus, um die kritische Infrastruktur in Deutschland zu schützen? Braucht es etwa einen Einsatz des Militärs im Inneren? Nico Richter, Politik-Ressortleiter bei der SZ, sagt, das allein würde nicht viel helfen. Weitere Nachrichten: Niedrigwasser in deutschen Flüssen; Mieten in Deutschland steigen Zum Weiterlesen und -hören: Hier geht es zur „Auf den Punkt“-Folge zum Niedrigwasser mit ARD-Wettermann Sven Plöger. Und hier lesen Sie das Interview mit dem Ökonomen Moritz Schularick. Moderation, Redaktion: Leopold Zaak Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Julias Zimmer Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Deutschlandfunk. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

Vor etwa drei Wochen hat der chinesische Staats- und Parteichef Xi Jinping zu einem KI-Gipfel nach Shanghai eingeladen. Dort hielt er eine Grundsatzrede darüber, wie China künftig mit KI umgehen will – und wie er sich vorstellt, dass die Welt mit KI umgehen soll. Deutlich ist: China will KI-Supermacht werden – und der USA den Rang ablaufen. Schon jetzt werden in China gerade viele Lebensbereiche auf KI ausgerichtet, berichtet SZ-China-Korrespondentin Lea Sahay aus Peking. Wie der chinesische Alltag mit KI schon heute aussieht und was die chinesische KI-Offensive für Europa bedeutet, erklärt sie in dieser Folge von „Auf den Punkt“. Weitere Nachrichten: Iran stellt Forderungen an USA für Öffnung der Straße von Hormus; Hitzewarnung; weniger Entwaldung im brasilianischen Regenwald. Zum Weiterlesen: Die Reportage über einen chinesischen KI-Sommerkurs, die Lea Sahay im Gespräch angesprochen hat, können Sie hier lesen. Den Text „So toxisch kann ChatGPT sein“ können Sie hier lesen. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Lilly Zerbst Produktion: Juno Graner Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über „News CCTV“. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

Den Flüssen, Seen und Kanälen fehlt Wasser. Das zeigt sich gerade sehr deutlich an den niedrigen Pegelständen in Deutschland, die nicht nur ein Zeichen von Trockenheit und Hitze sind. Sondern inzwischen auch ein großes Problem für die deutsche Wirtschaft. Vier von fünf Schiffen in Deutschland fahren über den Rhein. Und bei Niedrigwasser können genau diese Schiffe nur mit sehr wenig Ladung oder gar nicht fahren. Ökonomen haben deshalb angesichts der Probleme auf dem Rhein schon ein geringeres Wirtschaftswachstum für Deutschland vorhergesagt. Und es wird auch befürchtet, dass das Niedrigwasser die Inflation hochtreibt, weil deswegen weniger Produkte im Supermarkt ankommen könnten. Der neue Bundesverkehrsminister Steffen Bilger hat am Donnerstag bei seiner Krisensitzung mit Wirtschaftsvertretern dazu beraten, wie Deutschlands Wasserstraßen resilienter werden können. Doch alle auf der Konferenz besprochenen Maßnahmen gehen nicht das eigentliche Problem an: den Klimawandel. Darüber spricht in dieser Podcastfolge der Meteorologe und ARD-Wettermann Sven Plöger. Er gibt regelmäßig Vorträge zum Klimawandel und hat auch eine eigene Dokumentationsreihe in der ARD: „Wie extrem wird das Wetter, Sven Plöger?“. Den neuesten Film der Reihe, „Klima-Hotspot Mittelmeer“, zeigt die ARD am 14. September um 20:15 Uhr. Zum Weiterlesen: Wie ist der Wasserstand in ihrer Region? Das können Sie hier nachlesen. Wie ungewöhnlich sind die aktuellen Temperaturen? Schauen Sie sich hier den Vergleich für Ihre Region an. Wie stark sind Sie in Zukunft von Hitzewellen betroffen? Hier finden Sie eine anschauliche Karte, die das simuliert. Und hier finden Sie einen Kommentar von Uwe Ritzer: „Deutschland weiß, was gegen die Wasserkrise zu tun wäre – tut es aber nicht“. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Lea Brüggemann, Johannes Korsche Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Phoenix. Redaktionsschluss war Freitag, 05.08.2026, um 15 Uhr. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

Seit Tagen ist es eines der Top-Themen: Am Donnerstag und Freitag vergangener Woche waren auf einmal zehntausende Migrantinnen und Migranten aus Marokko in der spanischen Exklave Ceuta angekommen, mindestens 100 Menschen sind auf dem Weg über das Meer gestorben. Grund war wohl das Gerücht, die EU-Grenze sei offen. Die Falschinformation wurde in Instagram-Posts, TikTok-Videos und Facebook-Gruppen verbreitet. Wie ist es dazu gekommen – und wurde das Gerücht mit Absicht gestreut? Darüber spricht in dieser Folge von „Auf den Punkt“ SZ-Redakteur Leonard Scharfenberg, der genau dazu recherchiert hat. Weitere Nachrichten: Bundesanwaltschaft ermittelt zur Sprengstoff-Drohne in Leipzig; Iran will Straße von Hormus für amerikanische und israelische Schiffe sperren Zum Weiterlesen: Hier geht es um die Pläne der Bundesregierung, nach dem Vorfall in Leipzig die Drohnenabwehr auszuweiten. Und hier lesen Sie den Live-Blog zum Krieg in Nahost. Die Reportage zu Ceuta, die mein Kollege Bernd Dörries geschrieben hat, finden Sie hier. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion, Skript: Pauline Claßen Redaktion: Luis Münch, Anna Kammerer Produktion: Juno Graner Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über @dwnews (YouTube). Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

Es hätte wirklich schlimm ausgehen können. Eine mit Sprengstoff beladene Drohne ist am späten Dienstagabend durch den Leipziger Flughafen geflogen. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt hat danach von einem “hybriden Anschlagsszenario” und einer „neuen Gefahrenqualität“ gesprochen - ganz in der Nähe von ukrainischen Transportflugzeugen, die mit einer brisanten Fracht beladen waren. Dobrindt hat angedeutet, dass hinter dem Vorfall jemand aus dem Ausland stecken könnte. Es seien möglicherweise „fremde Mächte“ am Werk gewesen. Keine Amateure, sondern jemand, der sich mit Sprengstoff gut auskennt. Wer für den mutmaßlichen Anschlagsversuch verantwortlich sein könnte, darüber spricht in dieser Folge von „Auf den Punkt“ Jörg Schmitt, der stellvertretende Leiter des SZ-Investigativteams. Und er sagt auch, wie die deutschen Sicherheitsbehörden angesichts der wachsenden Gefahr aus dem Ausland gestärkt werden sollten. Weitere Nachrichten: Urteil nach Anschlag auf Verdi-Demo; Einigung bei Straße von Hormus. Zum Weiterlesen und -hören: Hier finden Sie die wichtigsten Fragen und Antworten zum Drohnenvorfall in Leipzig. Die Podcastfolge von “Hey München” zum Anschlag auf die Verdi-Demo finden Sie hier. Und hier gibt es Abkühlung mit dem Eismaschinentest. Moderation, Redaktion: Philipp Saul Redaktion: Johannes Korsche, Ann-Marlen Hoolt, Luis Münch, Lea Brüggemann, Lorenz Zeck Produktion: Laura Sagebiel Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über: MDR. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

Fast viereinhalb Jahre kämpfen Russland und die Ukraine nun schon gegeneinander. Auf dem Schlachtfeld schien die Frontlinie lange wie eingefroren zu sein. Das liegt auch an der sogenannten Todeszone, die so streng bewacht ist, dass kaum ein gegnerischer Soldat hindurchkommt. Aber trotzdem war die Ukraine in den letzten Monaten bei kleineren Vorstößen immer wieder erfolgreich. Zwar besetzt Russland noch immer fast ein Fünftel des ukrainischen Staatsgebiets, aber: Im Süden hat die Ukraine seit dem Frühjahr mehr als 400 Quadratkilometer befreit. Das ist zwar kein riesiger Fortschritt, aber immerhin etwas. Und das liegt auch daran, dass die Ukraine ihre Angriffstaktik immer wieder anpasst. Was die Ukraine anders macht als Russland und wie sie es schafft, russische Stellungen zu erobern, das erklärt in dieser Folge von “Auf den Punkt” Sebastian Gierke aus dem Politikressort der SZ. Weitere Nachrichten: Sprengstoffdrohne am Flughafen Leipzig/Halle; jugendliche Rechtsextremisten verurteilt. Zum Weiterlesen: Hier lesen Sie mehr über den Vorfall am Leipziger Flughafen. Und hier geht es um die Haftstrafen im Prozess um die „Letzte Verteidigungswelle“. Wie Menschen draußen in der Hitze arbeiten, lesen Sie hier. Moderation, Redaktion: Philipp Saul Redaktion: Johannes Korsche, Luis Münch, Lea Brüggemann Produktion: Juno Graner Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

Es ist eines der größten und wichtigsten Projekte der Bundesregierung: Mit ihrem Rentenpaket wollen Union und SPD beweisen, dass sie schwierige Reformen durchsetzen können. Die Rente soll auch in Zukunft finanzierbar sein und deshalb hat eine Rentenkommission schon im Juni ein dickes Bündel mit Empfehlungen vorgelegt, was in ihren Augen zu tun ist. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) haben sich damals schnell darauf verständigt, die Empfehlungen der Kommission ohne Änderungen umzusetzen, doch es könnte jetzt trotzdem anders kommen. Drei ostdeutsche Ministerpräsidenten von der CDU haben einen zentralen Bestandteil der Rentenreform attackiert: Sie kritisieren, dass die sogenannte Rente mit 63 abgeschafft werden soll – oder genauer: die abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren. Die soll bewirken: Wer früher anfängt zu arbeiten, soll auch früher ohne finanzielle Einbußen in Rente gehen dürfen. Diese Regelung sollte eigentlich mit der Rentenreform abgeschafft werden. Aber jetzt gibt es dagegen sowohl aus Reihen der CDU als auch aus der SPD Widerstand. Was bedeutet das für Bundeskanzler Friedrich Merz? Der sehe im Rentenstreit nicht gut aus, sagt in dieser Folge von “Auf den Punkt” der SZ-Sozialstaatsexperte Roland Preuß. Weitere Nachrichten: Zivildienst; EU-Migrationspolitik. Zum Weiterlesen und -hören: Hier hat Roland Preuß aufgeschrieben, wer bei den Rentenplänen draufzahlt – und wer profitiert. Wie könnte eine Wiedereinführung des Zivildienstes aussehen? Das hat Sina-Maria Schweikle hier aufgeschrieben. Und hier finden Sie die Podcastfolge von “Und nun zum Sport” zu den neuesten Entwicklungen bei der Fifa. Moderation, Redaktion: Philipp Saul Redaktion: Johannes Korsche, Luis Münch Produktion: Julius Zimmer Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über: Tagesschau. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

Seit Oktober vergangenen Jahres gilt im Gazastreifen ein äußerst brüchiger Waffenstillstand. Laut palästinensischen Gesundheitsbehörden sind dort seither trotzdem mindestens 1230 Palästinenser durch israelische Angriffe getötet worden. Die Lage ist nach wie vor prekär: Viele Menschen hausen weiterhin in überfüllten Zeltlagern, in denen es an Lebensnotwendigen fehlt. Ende vergangener Woche aber hat Donald Trump einen “monumentalen Schritt” zu dauerhaftem Frieden und Sicherheit im Gazastreifen verkündet. Der von ihm gegründete Friedensrat habe eine Einigung mit der Hamas erreicht, hat der US-Präsident auf seinem Netzwerk Truth Social behauptet. Wie auch alle anderen islamistischen Gruppen im Gazastreifen sei die Hamas bereit, sich “vollständig entwaffnen” zu lassen. Doch die Hamas fordert, dass Israel zunächst die Angriffe einstellt und seine Truppen abzieht, bevor sie ihre Waffen an eine neue palästinensische Verwaltungsbehörde übergeben, sagt SZ-Israel-Korrespondentin Kristiana Ludwig. Das stehe nicht unmittelbar bevor. Vielmehr gebe es bislang nur einen neuen Fahrplan des von Trump gegründeten Friedensrates für Gaza. Zentrales Element des Plans ist ein neu gegründetes Technokraten-Komitee, das aus palästinensischen Behördenmitarbeitern bestehen soll. Dieses Komitee soll eines Tages die Hamas-Regierung ersetzen und die Entwaffnung organisieren. Zudem sehe der Plan vor, dass die Waffen von diesem Komitee gelagert werden sollen. Zusätzlich zum Technokraten-Komitee soll es eine internationale Stabilisierungstruppe geben, die aus Soldaten aus Indonesien, Marokko, Albanien, Kasachstan und dem Kosovo bestehen soll. Doch auch diese Truppe existiert bislang allenfalls in Grundzügen. Den Text über Israels Einsatz von Glyphosat in Syrien und Libanon lesen Sie hier. Weitere Nachrichten: Marokko weist Schuld an Ceuta-Zwischenfall zurück; Trump bläst Großangriff auf Iran an; 1000 Juristen fordern AfD-Verbotsverfahren. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Johannes Korsche, Ann-Marlen Holt, Luis Münch Produktion: Imanuel Pedersen Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER