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In dieser Ausgabe sprechen Jan, Ha und Christoph über die Outperformance des BIT Global Crypto Leaders in einem schwierigen Marktumfeld. Während Bitcoin seit Jahresbeginn rund 20 Prozent im Minus liegt, steht der Fonds rund 17 Prozent im Plus. Geholfen haben dabei gezielte Picks in Altcoins mit echter fundamentaler Traktion und Bitcoin-Minern, die ihre Infrastruktur inzwischen als KI-Rechenkapazität vermieten. Der Kern der Folge ist die These, dass sich die Spreu vom Weizen trennt. Als Musterbeispiel dient Hyperliquid: Die dezentrale Handelsplattform ermöglicht inzwischen den Handel von Rohstoff-Futures, fungierte beim Cerebras-IPO als präzises Preisfindungsinstrument und wird von Investmentbanken inzwischen neben dem Bloomberg-Terminal genutzt. 97 Prozent der Protokollgewinne fließen in Token-Rückkäufe, das ist ein Modell, mit dem auch die traditionelle Wall Street etwas anfangen kann. Außerdem erklärt Jan, warum er Privacy für das nächste große Krypto-Thema hält, und Ha ordnet ein, wo der Markt im Zyklus steht: aus dem Winterschlaf erwacht, aber noch weit von euphorischen Niveaus entfernt. Habt ihr Feedback, Kritik oder Anmerkungen? Schreibt uns an beckers-bets@financefwd.com.

In dieser Ausgabe sprechen Jan und Christoph über die jüngsten Earnings der großen Tech-Konzerne. Google Cloud wächst um 63 Prozent, AWS verzeichnet das stärkste Quartal seit drei Jahren. Den viel diskutierten Satz von Alphabet-CEO Sundar Pichai, Google sei „Compute-Constrained" und nicht „Demand-Constrained", wertet Jan als die entscheidende Beobachtung der Saison: Die Nachfrage ist nicht das Problem, sondern die fehlende Rechenkapazität. Außerdem erklärt Jan, warum die eigentlichen Gewinner des KI-Booms nicht die großen Tech-Konzerne sind, sondern Memory-Hersteller wie Micron oder SK Hynix und und warum BIT Capital dort bewusst positioniert ist. Und: Reicht heute ein MSCI-World-ETF aus? Jan verneint das nicht pauschal, sieht aber einen strukturellen Vorteil für aktive Anleger. Habt ihr Feedback, Kritik oder Anmerkungen? Schreibt uns an beckers-bets@financefwd.com.

In dieser Ausgabe sprechen Jan und Christoph über die anhaltenden Auswirkungen des Iran-Krieges auf Inflation und Zinsen. Jan stützt sich dabei auf Prediction Markets: Die Wahrscheinlichkeit für eine schnelle Lösung hat sich weiter nach hinten verschoben und Zinssenkungen sind damit vorerst vom Tisch. Trumps tägliche Äußerungen dazu ordnet Jan pragmatisch ein: viel Taktik, aber auch ein echter Anreiz, den Konflikt vor den Midterms zu beenden. Der Kern der Folge ist die dritte Phase der KI: Nach Chatbots und Reasoning-Modellen kommen nun Agenten, die selbstständig handeln. BIT Capital setzt das bereits intern ein, mit rund 15 Agenten, die täglich Risikofaktoren im Portfolio überwachen. Die Konsequenz: Der Token-Verbrauch explodiert und der Infrastruktur-Engpass verschärft sich weiter. Kein Wunder, dass Anthropic-Anteile auf Sekundärmärkten bereits rund 70 Prozent über der letzten Finanzierungsrunde gehandelt werden. Außerdem erklärt Jan, warum er beim klassischen Software-Sektor skeptisch bleibt und warum ausgerechnet Krypto vom KI-Boom profitieren könnte. KI-Agenten, die eigenständig wirtschaftlich handeln, brauchen eine eigene Kapitalbasis. „Dafür eignet sich hervorragend das ganze Krypto-Ökosystem", sagt Beckers. Als Beispiel nennt er Hyperliquid. Das ist eine dezentrale Börse mit zwölf Mitarbeitern, einer Umsatz-Runrate von 800 Millionen Euro mit einer Marge im hohen 90-Prozent-Bereich. Habt ihr Feedback, Kritik oder Anmerkungen? Schreibt uns an beckers-bets@financefwd.com.

In dieser Ausgabe sprechen Jan und Christoph über die Erschütterungen an den Märkten und was dahinter steckt. Zum einen ordnet Jan den Iran-Krieg ein: kurzfristig Unsicherheit, aber mittelfristig womöglich mehr Chancen als Risiken. Außerdem erklärt er, warum er Zinssenkungen trotz steigender Ölpreise weiterhin für realistisch hält. Der Kern der Folge ist der Software-Abverkauf. Adobe, Microsoft, ServiceNow - viele der großen SaaS-Namen haben massiv verloren. Jan erklärt, warum er den Sell-off für fundamental begründet hält: Nicht Vibe-Coding allein ist das Problem, sondern dass Software-Anbieter sich künftig viel stärker gegenseitig in die Quere kommen werden. Und warum BIT Capital das Software-Exposure deshalb konsequent abgebaut hat, zugunsten von KI-Infrastruktur. Außerdem: Wie viel Code schreibt KI schon heute – und was bedeutet das für Rechenleistung, Chips und Energie? Habt ihr Feedback, Kritik oder Anmerkungen? Habt ihr Fragen, die wir in einer der nächsten Folgen besprechen sollen? Schreibt uns an beckers-bets@financefwd.com.

In dieser Ausgabe haben Jan und Christoph einige wichtige Meldungen der letzten Wochen besprochen. Zum einen schätzt Jan die nervöse Marktreaktion auf die Nominierung von Kevin Walsh als neuen US-Fed-Chef ein. Spoiler: Er sieht darin vor allem Bestätigung der Makrosicht von BIT Capital. Zum anderen geht's um die Knappheit von Energie und Chips: Der Ausbau von KI stößt hier zunehmend an Grenzen und Datacenter-Betreiber müssen kreativ werden, um den steigenden Strombedarf zu decken. Hier sieht Jan gute Investmentchancen, man muss aber genau hinsehen. Ein anderes aktuelles Thema ist die Sorge der Disruption von Software-Firmen durch KI. Deswegen waren zuletzt Aktien von Software-Unternehmen auf Talfahrt. Damit hat sich für Jan die Diskussion um KI verschoben. Zuletzt ging es um die Frage, ob die KI-Blase platzen könnte. Jetzt sagt er: „Das große Risiko ist, dass KI viel schneller und viel größer Geschäftsmodelle angreift, als viele erwarten.“ Außerdem erklärt Jan, dass der KI-Trend in diesem Jahr erstmals auch spürbare Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt haben könnte. Habt ihr Feedback, Kritik oder Anmerkungen? Habt ihr Fragen, die wir in einer der nächsten Folgen besprechen sollen? Schreibt uns an beckers-bets@financefwd.com.

Jan Beckers und Ha Duong blicken auf ein starkes Jahr 2025 zurück. Die Techfonds von BIT Capital haben teilweise um die 40 % zugelegt. Jan Beckers erklärt, wie selektives Stockpicking, aktive Risikoüberwachung und KI-gestützte Tools das Ergebnis ermöglichten. Schwieriger war es dagegen im Krypto-Sektor. Für 2026 erwartet Beckers weiterhin Rückenwind von KI-Themen, während Duong den Kryptomarkt selektiv sieht: Projekte mit realem Umsatz könnten profitieren, „Schrottcoins“ verschwinden. Beide Fondsmanager setzen auf Qualität statt breiter Spekulation und rechnen insgesamt mit einem positiven Marktjahr, sofern es keine geopolitischen Schocks gibt. Habt ihr Feedback, Kritik oder Anmerkungen? Habt ihr Fragen, die wir in einer der nächsten Folgen besprechen sollen? Schreibt uns an beckers-bets@financefwd.com.

Jan Beckers war zum Zeitpunkt der Aufnahme auf der UBS Tech Conference in Arizona und berichtet, über die Stimmung (Spoiler: positiv) und die Themen, die die Branche dort bestimmen. Ein bestimmendes Thema der letzten Woche war, dass Meta darüber nachdenkt, künftig auf Googles Chips (TPUs) anstatt auf NVIDIA-Chips (GPUs) in seinen Rechenzentren zu setzen. Jan sieht das NVIDIA-Monopol deshalb teilweise bröckeln, ist aber dennoch der Meinung, dass Nvidia weiterhin der dominante Player im Sektor bleiben wird. Außerdem erklärt er, warum Alphabet dank eigener Rechenkapazitäten und 20 Jahren Datenschatz stark im KI-Bereich positioniert ist. Dazu spricht Jan über Chip-Boom, Fortschritte bei KI-Anwendungen sowie Branchen und Unternehmen, die davon 2026 profitieren könnten. Habt ihr Feedback, Kritik oder Anmerkungen? Habt ihr Fragen, die wir in einer der nächsten Folgen besprechen sollen? Schreibt uns an beckers-bets@financefwd.com.

Fondsmanager Jan Beckers hält die Angst vor einer KI-Blase überzogen. Er erklärt, warum hohe Investitionen in Chips und Cloud-Kapazitäten kein Übermut sind, sondern Wetten auf den nächsten Technologiesprung. In der Folge spricht er über die Chancen großer Tech-Konzerne, die Gewinner der zweiten und dritten Börsenreihe wie Snowflake oder Datadog und warum Sell-offs eher Einstiegsgelegenheiten als Warnsignale sind. Habt ihr Feedback, Kritik oder Anmerkungen? Habt ihr Fragen, die wir in einer der nächsten Folgen besprechen sollen? Schreibt uns an beckers-bets@financefwd.com.

In dieser Folge spricht Jan Beckers über die positive Stimmung auf einer Tech-Konferenz in San Francisco und erklärt, warum wir seiner Ansicht nach erst am Anfang eines großen KI-Bullenmarkts stehen. Im Fokus stehen Nvidia und seine Milliarden-Investition in OpenAI, aber auch Alphabet, Alibaba und Baidu als weitere Gewinner des AI-Booms. Außerdem geht es um die Schnittstelle zwischen Krypto und KI: Bitcoin-Miner wie Iris Energy oder TeraWulf bauen ihr Geschäft in Richtung Rechenzentren und AI-Deals aus. Habt ihr Feedback, Kritik oder Anmerkungen? Habt ihr Fragen, die wir in einer der nächsten Folgen besprechen sollen? Schreibt uns an beckers-bets@financefwd.com.

In dieser Folge von Beckers Bets spricht Moderator Christoph Damm mit Ha Duong, Krypto-Experte und Fondsmanager bei BIT Capital. Im Gespräch geht es um Powells Rede in Jackson Hole und die Frage, ob das wirklich der Start einer Zinswende ist, um Stablecoins als neue Milliarden-Käufer von US-Staatsanleihen und ihre geopolitische Bedeutung sowie um Ethereum, das zuletzt ein neues Allzeithoch erreicht hat. Ha Duong sieht darin weit mehr als nur Kursfantasie – für ihn ist Ethereum längst eine Infrastruktur-Plattform, vergleichbar mit Nvidia im KI-Boom. Außerdem geht es um Bitcoin-Miner, die ihr Geschäftsmodell erweitern und mit KI-Deals ein zweites Standbein entwickeln – vom Google-Vertrag mit TeraWulf bis zu den Erfolgen von IREN. Habt ihr Feedback, Kritik oder Anmerkungen? Habt ihr Fragen, die wir in einer der nächsten Folgen besprechen sollen? Schreibt uns an beckers-bets@financefwd.com.