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Some lyrics of mine Song Sonic Symphonic Phoenix Sommerliche Eskapaden, sie sind geschehen zum eigenen Schaden. Das muss ich jetzt ausbaden. Das Leben würde nicht nur labend sein. Manchmal steht man für sich, ist allein. Was ich brauche, fällt mir nicht ein, aber ich möchte mit Dir gerne zusammensein. Da lade ich Dich zu mir ein. Es hat nicht sollen sein. Verlasse ich mich auf Dich, dann bist Du weg. So stehe ich da, es ist ein Schrecken. Recke ich mich, ja stehe ich auf, lerne ich etwas, das ich nicht brauch. Verzagen und versäumen, träumen, vor Wut fast schäumen, ich erkenne mein Aufbäumen, von Innen, ja, da kommt es her und es ist schwierig, bitte sehr. Es ist nicht zu verzeihen. Was einfach bricht, ist auch entzwei. Alles ist vorbeigegangen. Wolken, die darüber hängen. Da fehlst Du mir und das ist schlecht. Mein Blut, mein Schmerz, was alles auch geschehen ist, ohne Dich bleibt es trist. Risse, die sich durch mein Leben ziehen. Um Längen hat man mich abgehängt. Da bin ich, habe keine Kraft. Ich halte das Maul, stehe nicht im Saft. Alles lacht. Es macht viel aus und ist kein Spaß für mich. Da lasse ich es so, wie es ist, auch wenn es schon verdorben ist. Aufgegeben habe ich nicht, aber ich übe den Verzicht. Lautmalereien, einfach so gebildet, haben hier geschunden. Manch einer findet sie zum Schreien. Da kommt man kaum dagegen an, was die Leute kundgetan haben. Ich habe es darum einfach in den Korb gesteckt. Das Tape, nachher schmeiße ich es weg. Dann ist es am Platz und erst einmal weg. Es ist ein Dreck, alles verreckt. Was alles auch dagegen gesprochen hat, ich mache damit meinen Frieden. Verschieden sind die Standpunkte, unterschiedlich die Wege. So bin ich und so lebt, so webt das Schicksal seine Bande. Es ist keine Schande, was da geschehen ist. Was auch immer alles sein wird, es ist gewirkt. Etwas ist's, was sich darin verbirgt. Ich kann nicht alles aus dem Hut zaubern. Mein Zaudern, das ist mein Verbrechen. Es ist wahr, das wird sich rächen. Es stechen meine Schmerzen. Am Herzen wird mir bang. Lang halte ich das schon aus. Draus habe ich nichts gezogen. Mein Lebensweg ist sehr geschwungen, mein Glück ist sehr verbogen. Endlich habe ich mich aus dem Schlamassel herausgezogen. Herausgenommen habe ich es mir. Der Sinn, das Pferd und der Verstand, das kapiere ich hier, sind mir noch immer unbekannt. Da bin ich davongerannt. Die Fehler, die von mir herrühren, sie bekomme ich schon jetzt zu spüren. Da bin ich, frei ist zwar mein Geist, doch dreist und feist werde ich im Feuer geröstet und verspeist. Kein Funke, der zusammenschweißt. Kein Licht, das mich nicht in den Augen gebissen hat. Es brennt, es reist, es schmerzt der Kiefer. Das alles ist sehr schief, nein schiefer als es hat sein sollen. Da zähle ich, da leiste ich mir etwas, was nicht hätte sein sollen. Ich mache mich zum Dollen. Dann bin ich aufgenommen worden, alles an mir ist schon verdorben. Der Clan, der Club, sie brauchen mich. Sprich, ist das redlich? Bin ich dabei? Ich scherze nicht, alles Gute ist vorbei. Frei, unverzagt und hey, was auch alles kommen wird, hat von mir aus seinen Sinn, ich spinne, ich bilde, ich baue auf. Darauf komme ich im Überschwang, die Kräfte, mir ist jedoch weiterhin bang. Was ich auch hab und was ich bin, es ist nicht einfach, so zu leben. Ich singe, ich lache, ich schrei es hinaus. Das Haus, der Wald, das Beben, was ist das für ein ödes, tristes Leben. Man sollte es mit Vernunft verweben. Man sollte es gut sein lassen,. Es gelte, damit etwas anzufangen, sich zu fassen. Kurzum, das alles sei nun gesagt. Mehr brauch ich nicht zu tun. So ist es nun. Was ist und was wahr sein wird? - Ich sage einfach guten Tag. Im Grunde ist gar nichts passiert.

some tunes of mine

Some lyrics of mine Song Revolution in der Hutschachtel Heute, Kinder, wird es etwas geben, heute könnt ihr bei mir erleben, wie ich etwas mache. Das ist eine gute Sache. Lauch Lauch Brokkoli, ich breche alles übers Knie. Dschimmi DI und Dschimmi da, Vivat Kama vivat Bra Da habe ich, ich gebe es zu, im Nu, gesprengt, gehängt und vorgedrängt, was an mir so herunterhängt. Im Gürtel habe ich die Idee. Schau selbst. Schau an, Siehe da. Das kann doch nur der Mörtel sein, Sand vermengt mit Zement, das brennt. Lauch Lauch Brokkoli, ich breche alles übers Knie. Dschimmi DI und Dschimmi da, Vivat Kama vivat Bra Tucki Ti und Tucki To, Diri DI und Didi Wo Dissi Dassi Pumm Pamm Peng Renn Lauch Lauch Brokkoli, ich breche alles übers Knie. Dschimmi DI und Dschimmi da, Vivat Kama vivat Bra Da rufe ich aus, im Haus, bei mir daheim, für mich allein, was mir in den Sinn gekommen ist. Das finde ich fein. So muss das sein. Kein Scherz, das Herz, die kleine Triste, die Distel, der Strauß, das Bouquet aus Blumen. Sie müssen alle aus dem Haus raus. Tucki Ti und Tucki To, Diri DI und Didi Wo Dissi Dassi Pumm Pamm Peng Renn Lauch Lauch Brokkoli, ich breche alles übers Knie. Dschimmi DI und Dschimmi da, Vivat Kama vivat Bra Jetzt ziehe ich die Schachtel, ich spachtel einen Wecken. Der Hut darin, der gefällt mir, den will ich nicht verdrecken. Dann habe ich es doch getan. Ich zog in mir einfach auf. Mit Hut habe ich mir gut getan. Das ist das, was ich brauch. Tucki Ti und Tucki To, Diri DI und Didi Wo Dissi Dassi Pumm Pamm Peng Renn Lauch Lauch Brokkoli, ich breche alles übers Knie. Dschimmi DI und Dschimmi da, Vivat Kama vivat Bra Tucki Ti und Tucki To, Diri DI und Didi Wo Dissi Dassi Pumm Pamm Peng Renn

Some lyrics of mine Song Die Geldpressmaschine Dum Di Dum Di Dum Bum Mi Bum Mi Um Drim Dram Bar Es Salam Salam Bar Brings Dar Die Geldpressmaschine, die eine, die ich meine, ist bei mir um die Ecke. Die steht da, gut getarnt durch eine Hecke. Dahinter, ihr glaubt es nicht, ist, zum Verzicht der Ordensschwestern, ein Konstrukt zu sehen, wie von gestern. Im Einerlei der heutigen Zeit hat man sich daran gefreut, dass hier die Gesunden genesen. Das bringt Spesen. Das bringt ein, Kohle muss das sein. Da hat der Landesoberhauptgeschirrte sich kirre, wie er zu sein scheint, mit der Wirtschaftsmacht vereint und keinen Hehl daraus gemacht. Hier wird abgesahnt, dass es kracht. Dum Di Dum Di Dum Bum Mi Bum Mi Um Drim Dram Bar Es Salam Salam Bar Brings Dar Pimm Pamm Bimmelbahn Dimm Dran Bundeslahm Thumbes Haus und Trunkes Specht Weil sich eben keiner rächt. Da hat der Herr sichs angetan. Die Kohle zieht er raus. Das Haus schaut so schon trostlos aus. Oh Graus, ab und aus, die Maus, das Haus, ei der Daus. Das hat doch niemand gerne. In der Ferne, es funkeln Sterne, es schreit der Habicht, es greift der Wicht in unsere Tasche, die lasche! So etwas hat es vorher nicht gegeben. Man lasse jeden einfach leben. Nichts umsonst und auch nichts draußen. Wer wird da schon aufbrausen. Es sausen die Laschen. Gemaschen, Alle Haschen. Wer hätte das gedacht? Es lacht, um Mitternacht, Herr Hotte uns zum Spotte ins Gesicht und meint dreist: Feist seid Ihr, so fett und fein, bei euch will ich kaum Kunde sein. Da hat er die Waffel in der Hand. Er macht sie aus der Hose raus. Er zeiht den Stecker. Unbekanntz in diesem Land ist all der Leute ewiges Gemecker nicht, verzicht, das geht nicht, dann ist Schicht. Dum Di Dum Di Dum Bum Mi Bum Mi Um Drim Dram Bar Es Salam Salam Bar Brings Dar Pimm Pamm Bimmelbahn Dimm Dran Bundeslahm Thumbes Haus und Trunkes Specht Weil sich eben keiner rächt. So hat man es gedacht. So hat man es gewollt. Alle haben herumgetollt. Gemacht und gelacht hat dann keiner mehr. So sehr fällt das alles aus. So schwer, zerdrückt die Laus, der Bürger, aus. Timm Timm Daddel Bra Wunderbar, wie es mal war. Wunder voll wie es noch wird. Kapiert?

Some tunes of mine Titel: A Begin Artist: Chiffer Bones Beschreibung: „A Begin“ markiert den Startpunkt einer klanglichen Reise. Mit einer Mischung aus Lo-Fi-Klängen erschafft Chiffer Bones eine Klangwelt, die zum Innehalten und Eintauchen einlädt. In diesem Track treffen sanfte Melodien auf eine tiefgehende Struktur – perfekt für Momente der Konzentration, nächtliche Fahrten oder einfach den ersten Kaffee am Morgen. Credits: Produziert und komponiert von Chiffer Bones. #ChifferBones #ABegin #NewMusic #Ambient #SoundCloudMusic #IndieArtist

Some lyrics of mine Lied Was soll das? La La Lama La, Da Da Kama Da. Wata Wata Jaka Ka. Ka Taka Dada Tha Tha Tha. Arbeit ist wichtig, Arbeit muss sein. Hier komm ich her, hier bin ich nicht allein. Da richte ich mir etwas ein, das ich gut gebrauchen kann. Schaue ich auf den Computer, finde ich meine Wege dann und wann. Was ich auch tue, was ich auch brauche, ich gehe jetzt erst mal eine rauchen. Das hat zwar nichts geändert und auch nichts besser gemacht, doch danach gebe ich wieder mehr Acht. So kommt es, dass ich zufrieden bin. Ich denk' 'spinn ich?", wenn die Leute ihre Briefe schicken. Da sind so viele Worte drin, manchmal hat mich das nicht weitergebracht. Ich sage "aber dann gute Nacht!", was habt ihr denn da vollbracht. Arbeit ist wichtig, Arbeit muss sein. Hier komm ich her, hier bin ich nicht allein. Da richte ich mir etwas ein, das ich gut gebrauchen kann. Schaue ich auf den Computer, finde ich meine Wege dann und wann. Was ich auch tue, was ich auch brauche, ich gehe jetzt erst mal eine rauchen. Das hat zwar nichts geändert und auch nichts besser gemacht, doch danach gebe ich wieder mehr Acht. La La Lama La, Da Da Kama Da. Wata Wata Jaka Ka. Ka Taka Dada Tha Tha Tha. Was habt ihr euch dabei gedacht, wenn ihr das schreibt? Wohin ist euer Sinn gegangen, welches Licht ist bei euch noch nicht vergangen? Das würde nicht immer gut auszuhalten sein. Da mache ich schnell, die Sonne scheint schon wieder hell zum Fenster herein. Das Licht kommt hier arg von der Seite. Es blendet mich auch der helle Himmel. Irgendwann bin ich dann munter und mache das Rollo für uns runter. Das leichte Dunkel, das wir hier haben, brennt nicht so sehr in den Augen. Dafür brennt es mir unter den Nägeln, wenn die E-Mails mehr werden und das Postfach anquillt. Das bisschen Text, das die Leute schreiben, hat es oft in sich. Was soll das? - so frag' ich mich da. Es geht scheinbar drunter und drüber bei den Leuten. Lachend, machend, stets gleich am Telefon, viel arbeite ich hier schon. Viel habe ich schon immer gemacht, klar. Alles andere wäre doch gelacht. Die vielen Dinge, die ich schon kenn', gehen mir alle gut von der Hand. Nur das Neuland ist mir leider noch etwas unbekannt. Das löse ich manchmal galant. Da mache ich einfach wieder etwas schneller. So komme ich bald heim. Am Abend schaue ich fern. Dann sitze ich daheim mit meiner Decke und habe es gern. La La Lama La, Da Da Kama Da. Wata Wata Jaka Ka. Ka Taka Dada Tha Tha Tha. Arbeit ist wichtig, Arbeit muss sein. Hier komm ich her, hier bin ich nicht allein. Da richte ich mir etwas ein, das ich gut gebrauchen kann. Schaue ich auf den Computer, finde ich meine Wege dann und wann. Was ich auch tue, was ich auch brauche, ich gehe jetzt erst mal eine rauchen. Das hat zwar nichts geändert und auch nichts besser gemacht, doch danach gebe ich wieder mehr Acht. La La Lama La, Da Da Kama Da. Wata Wata Jaka Ka. Ka Taka Dada Tha Tha Tha.

Some lyrics of mine Song Ein Anfang Bumm Bumm Chak, Bumm Bum Tack, Lavalo und Lavali, Kikiki Kikeriki Tha Tha Tha und vat sam sum, Brummi Brimma Dridradrum Pack Tack Tra und Tra Do Ben, Suckisa und Suckisthrem Pimmidon und Pimmida, Sucka SIdhra Tha Tha Tha Mit der Macht der Worte muss man gut umgehen. Was man von sich gibt, sollen andere verstehen. Da habe ich viel geredet, doch kaum etwas gesprochen. Die Fürze haben aus meinem Mund gerochen. Was einer tut und einer macht, man lass es sein, gute Nacht. Gib acht auf Dich und Dein Leben. Das Gewirre der Gedanken füge sich zu einem Lied. Es greifen die Sinne, Wort für Wort, Glied für Glied. Es entstehen Texte, das sollte so sein. Mit Deinem Leben bist Du nicht allein. Fein ist es, zusammen zu gehen, beieinander zu sein. Da hört alles auf. Alles ist recht. Brauche ich Wahrheit, dann lese ich bei Brecht. Die klaren Worte haben es mir angetan. Ich schaue mir nicht alles an. Asso-Rap und assozial, banal fang' ich damit an. Geb' kund was ich so meine, will zwischen ihre Beine. Hab es nötig, brauch es sehr. Die Vernunft fällt mir schwer. Ich drück' mich aus und drück' es mir rein. Was anderes sollte hier gegeben sein? Da mache ich einen auf dicke Lippe. Hau rein, direkt in die Mitte. Habe damit nichts getan, nichts gemacht und nichts bewirkt. Es verbirgt sich mein Wesen mit Phantomen. Die Nomen und die Dinge, meine Sinne, ich spinne. Reime zusammen, die Scheiße, die schmeckt, da hat einer daran geleckt. Was einer tut und einer macht, man lass es sein, gute Nacht. Gib acht auf Dich und Dein Leben. Das Gewirre der Gedanken füge sich zu einem Lied. Es greifen die Sinne, Wort für Wort, Glied für Glied. Es entstehen Texte, das sollte so sein. Mit Deinem Leben bist Du nicht allein. Fein ist es, zusammen zu gehen, beieinander zu sein. Da hört alles auf. Alles ist recht. Brauche ich Wahrheit, dann lese ich bei Brecht. Die klaren Worte haben es mir angetan. Ich schaue mir nicht alles an. So kommt es, so wird es. Das wirkt alles so. Am Ende geht man zum Kotzen aufs Klo. Was einer macht und wofür er denkt, dass er frei sein wird, das haben wir alle noch gar nicht kapiert. Versteckt, in uns drinnen, sind wir von Sinnen. Da hilft weder Protz noch Adel in diesem Musikandelstadel. Was wir so tun und wofür wir gelten, das sind andere Welten. Da haben wir einen Ferrari geschmissen und uns daheim wegen der Ohnmacht fast völlig verschissen. Wir sind so groß, es fällt keinem auf, und werden stets besser. Das Schicksal haut drauf. Wir kacken völlig ab, es ist vermessen, dann, nach dem Rennen, hat man alles vergessen. Da saufen wir ab und gehen unter. Derweil klingt die Mucke im Radio weiter und täuscht munter. Über den wahren Wert unseres Glücks. Es knackt, bricht und springt unser Genick. Es gibt kein zurück aus dieser Hölle. Es riecht wie nach Gülle, das ist mein Heim, hier will ich spielen, hier bin ich allein. Was einer tut und einer macht, man lass es sein, gute Nacht. Gib acht auf Dich und Dein Leben. Das Gewirre der Gedanken füge sich zu einem Lied. Es greifen die Sinne, Wort für Wort, Glied für Glied. Es entstehen Texte, das sollte so sein. Mit Deinem Leben bist Du nicht allein. Fein ist es, zusammen zu gehen, beieinander zu sein. Da hört alles auf. Alles ist recht. Brauche ich Wahrheit, dann lese ich bei Brecht. Die klaren Worte haben es mir angetan. Ich schaue mir nicht alles an. Über den wahren Wert unseres Glücks. Es knackt, bricht und springt unser Genick. Es gibt kein zurück aus dieser Hölle. Es riecht wie nach Gülle, das ist mein Heim, hier will ich spielen, hier bin ich allein. So lass ich es sein und so lass ich es zu. Es finden alle Dinge sich ein. Ich komme zur Ruhe.

Some lyrics of mine Song Taugenichts und Tunichtgut Taugenichts und Tunichtgut haben wieder einmal genug. Genug zum Essen, genug zum Rauchen. Was auch immer sie da brauchen Das alles haben sie im Blut. Leben können sie auf ihre Weise. Manch einer denkt, die haben doch eine Meise. Manch einer fragt sich, was er von denen halten soll. Dabei fühlen sich die beiden Herren toll. Lachend haben sie dagesessen. Sprüche klopfend, die zuweilen sehr vermessen gewesen sind. Das weiß doch jedes Kind, dass die beiden damit glücklich sind. Das merkt man ihnen an. Es geht keinen etwas an. Privat sind sie, stets unter sich. Niemand stehle etwas von ihrem Gabentisch. Was auch immer sie da haben, es mehre sich kein Schaden. Was auch immer sie da sind, im Grunde ist ihr Wesen lind. So mögen halt die Poesie. Lachend schlagen sie bei sich aufs Knie. Was auch immer da für Scherze ihrem Mund entweichen, sie haben mit niemandem gebrochen. Wer auch immer sie da schon belagert hat, auch er bekommt etwas von ihren Zoten ab. Da sprechen sie es heiter aus. Was ist das für ein Grausen? Mancher kratzt an seinem Kopf, als würde er sich lausen. So ist das hier in diesem Haus. Damit kennen sich die beiden aus. Habenichts und Tunichtgut sind sich selbst bereits genug. Manchmal fallen sie fast schon unter den Tisch. Spaß zu haben, das macht die Sinne frisch. Was auch immer hierbei geschieht, Am Ende steht man wieder auf. Dazu rauft man sich zusammen. Es möge niemand es verdammen.

Some lyrics of mine Song Mit Vollgas in die Hölle Chacha Dadra Chacha Praba Praba Dabba Praba Kapra Trabda Papta Trabda Srabu Shriba Thuru Triva Thrudu Tirilidirö Tirilididö Trapdadadadadidö Trapdadadidrö Pumpa Donn Drumba Dronn So summe ich, so brumme ich, mein Leben ist voller Klänge, daneben sind die verhängten Strafen für den Sänger, bang am Herzen ist man danach. Was auch immer kommen möchte, was auch sei, es gehe vorbei, einerlei, ich werde davon wieder frei. So summe ich, so brumme ich, mein Leben ist voller Klänge, daneben sind die verhängten Strafen für den Sänger, bang am Herzen ist man danach. Was auch immer kommen möchte, was auch sei, es gehe vorbei, einerlei, ich werde davon wieder frei. Chacha Dadra Chacha Praba Praba Dabba Praba Kapra Trabda Papta Trabda Srabu Shriba Thuru Triva Thrudu Tirilidirö Tirilididö Trapdadadadadidö Trapdadadidrö Pumpa Donn Drumba Dronn Tram da bam da pham tha da da Tram da bam da pham tha da da Dram tha sam ka tha da da Dram tha sam ka tha da da So summe ich, so brumme ich, mein Leben ist voller Klänge, daneben sind die verhängten Strafen für den Sänger, bang am Herzen ist man danach. Was auch immer kommen möchte, was auch sei, es gehe vorbei, einerlei, ich werde davon wieder frei. Was auch immer sein muss, das komme, das werde, das trete ein. Es wird schon für etwas gut sein. Einmal wird das alles wieder gut. Dann ist es fein, dann ist es rein zur Freude von uns anzusehen. Es sollte bestenfalls nicht mehr vergehen. Schön. Was auch immer sein muss, es bribnge keinen Überfluss, es endige die Pein, den Stein der Weisen sollten wir nicht wegschmeisen, das Ding das werde, es sei zurecht verankert in der Erde, was auch immer kommen muss und soll, es werden alle Becher davon voll. Was wir auch trinken, was wir auch singen, es werden alle Menschen sein, drinnen, draußen, drüber, drunter. Munter bin ich bei diesem Gedanken, Schranken habe ich mir keine gesetzt, gehetzt habe ich mich kaum, vergangen ist kein Traum, vergangen ist kein Schmerz, nicht die Liebe, nicht das Herz. Da ist das alles noch zu gebrauchen. Was wir in der Pfeife geraucht haben, das braucht niemandem zu schaden. Das braucht niemanden zu etwas zu bringen. Wir lachen, springen, tanzen, singen. Sind wie von Sinnen. Wir spinnen, machen, lachen. Wir leben, weben, streben. Alles dient da dem Fortgang. Das Elend ist da schon vergangen. Es endige die Pein. Bald sollte das Leben lebenswert sein. Nicht warten wollen wir auf die Wonne. In die Tonne werfen wir den Schein. Die Schmerzen erfahren wir, die dringliche Pein, wollen nicht mehr belogen sein, nicht gebogen werden, nicht verderben. Chacha Dadra Chacha Praba Praba Dabba Praba Kapra Trabda Papta Trabda Srabu Shriba Thuru Triva Thrudu Tirilidirö Tirilididö Trapdadadadadidö Trapdadadidrö Pumpa Donn Drumba Dronn So summe ich, so brumme ich, mein Leben ist voller Klänge, daneben sind die verhängten Strafen für den Sänger, bang am Herzen ist man danach. Was auch immer kommen möchte, was auch sei, es gehe vorbei, einerlei, ich werde davon wieder frei. So summe ich, so brumme ich, mein Leben ist voller Klänge, daneben sind die verhängten Strafen für den Sänger, bang am Herzen ist man danach. Was auch immer kommen möchte, was auch sei, es gehe vorbei, einerlei, ich werde davon wieder frei. Tram da bam da pham tha da da Tram da bam da pham tha da da Dram tha sam ka tha da da Dram tha sam ka tha da da

Some lyrics of mine Song Ein Stern für alle Zeiten Normalerweise geben wir an, was uns Orientierung bieten kann. Dann kann man sich das anschauen. Wir haben die Reaktionen zu verdauen. Es verdichtet sich unser Sinn. Wir sind nicht umhin gekommen, zu sagen, dass wir ein Glück dabei vernommen haben. Oh, es gibt ja solche Gaben. Das ist allemal drin. Doch die vielen Zeiten, zu denen die Menschen miteinander streiten, haben auch etwas mit sich gebracht. Dann ist es finster in der Nacht und des Tages hell. Was uns die Erfüllung bringt, das machen wir stets fest. Das ist etwas, was verlässlich ist. Aber es ist auch etwas, um was man ringt.