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Some lyrics of mine Song Revolution in der Hutschachtel Heute, Kinder, wird es etwas geben, heute könnt ihr bei mir erleben, wie ich etwas mache. Das ist eine gute Sache. Lauch Lauch Brokkoli, ich breche alles übers Knie. Dschimmi DI und Dschimmi da, Vivat Kama vivat Bra Da habe ich, ich gebe es zu, im Nu, gesprengt, gehängt und vorgedrängt, was an mir so herunterhängt. Im Gürtel habe ich die Idee. Schau selbst. Schau an, Siehe da. Das kann doch nur der Mörtel sein, Sand vermengt mit Zement, das brennt. Lauch Lauch Brokkoli, ich breche alles übers Knie. Dschimmi DI und Dschimmi da, Vivat Kama vivat Bra Tucki Ti und Tucki To, Diri DI und Didi Wo Dissi Dassi Pumm Pamm Peng Renn Lauch Lauch Brokkoli, ich breche alles übers Knie. Dschimmi DI und Dschimmi da, Vivat Kama vivat Bra Da rufe ich aus, im Haus, bei mir daheim, für mich allein, was mir in den Sinn gekommen ist. Das finde ich fein. So muss das sein. Kein Scherz, das Herz, die kleine Triste, die Distel, der Strauß, das Bouquet aus Blumen. Sie müssen alle aus dem Haus raus. Tucki Ti und Tucki To, Diri DI und Didi Wo Dissi Dassi Pumm Pamm Peng Renn Lauch Lauch Brokkoli, ich breche alles übers Knie. Dschimmi DI und Dschimmi da, Vivat Kama vivat Bra Jetzt ziehe ich die Schachtel, ich spachtel einen Wecken. Der Hut darin, der gefällt mir, den will ich nicht verdrecken. Dann habe ich es doch getan. Ich zog in mir einfach auf. Mit Hut habe ich mir gut getan. Das ist das, was ich brauch. Tucki Ti und Tucki To, Diri DI und Didi Wo Dissi Dassi Pumm Pamm Peng Renn Lauch Lauch Brokkoli, ich breche alles übers Knie. Dschimmi DI und Dschimmi da, Vivat Kama vivat Bra Tucki Ti und Tucki To, Diri DI und Didi Wo Dissi Dassi Pumm Pamm Peng Renn

Some tunes of mine Titel: A Begin Artist: Chiffer Bones Beschreibung: „A Begin“ markiert den Startpunkt einer klanglichen Reise. Mit einer Mischung aus Lo-Fi-Klängen erschafft Chiffer Bones eine Klangwelt, die zum Innehalten und Eintauchen einlädt. In diesem Track treffen sanfte Melodien auf eine tiefgehende Struktur – perfekt für Momente der Konzentration, nächtliche Fahrten oder einfach den ersten Kaffee am Morgen. Credits: Produziert und komponiert von Chiffer Bones. #ChifferBones #ABegin #NewMusic #Ambient #SoundCloudMusic #IndieArtist

Some lyrics of mine Lied Was soll das? La La Lama La, Da Da Kama Da. Wata Wata Jaka Ka. Ka Taka Dada Tha Tha Tha. Arbeit ist wichtig, Arbeit muss sein. Hier komm ich her, hier bin ich nicht allein. Da richte ich mir etwas ein, das ich gut gebrauchen kann. Schaue ich auf den Computer, finde ich meine Wege dann und wann. Was ich auch tue, was ich auch brauche, ich gehe jetzt erst mal eine rauchen. Das hat zwar nichts geändert und auch nichts besser gemacht, doch danach gebe ich wieder mehr Acht. So kommt es, dass ich zufrieden bin. Ich denk' 'spinn ich?", wenn die Leute ihre Briefe schicken. Da sind so viele Worte drin, manchmal hat mich das nicht weitergebracht. Ich sage "aber dann gute Nacht!", was habt ihr denn da vollbracht. Arbeit ist wichtig, Arbeit muss sein. Hier komm ich her, hier bin ich nicht allein. Da richte ich mir etwas ein, das ich gut gebrauchen kann. Schaue ich auf den Computer, finde ich meine Wege dann und wann. Was ich auch tue, was ich auch brauche, ich gehe jetzt erst mal eine rauchen. Das hat zwar nichts geändert und auch nichts besser gemacht, doch danach gebe ich wieder mehr Acht. La La Lama La, Da Da Kama Da. Wata Wata Jaka Ka. Ka Taka Dada Tha Tha Tha. Was habt ihr euch dabei gedacht, wenn ihr das schreibt? Wohin ist euer Sinn gegangen, welches Licht ist bei euch noch nicht vergangen? Das würde nicht immer gut auszuhalten sein. Da mache ich schnell, die Sonne scheint schon wieder hell zum Fenster herein. Das Licht kommt hier arg von der Seite. Es blendet mich auch der helle Himmel. Irgendwann bin ich dann munter und mache das Rollo für uns runter. Das leichte Dunkel, das wir hier haben, brennt nicht so sehr in den Augen. Dafür brennt es mir unter den Nägeln, wenn die E-Mails mehr werden und das Postfach anquillt. Das bisschen Text, das die Leute schreiben, hat es oft in sich. Was soll das? - so frag' ich mich da. Es geht scheinbar drunter und drüber bei den Leuten. Lachend, machend, stets gleich am Telefon, viel arbeite ich hier schon. Viel habe ich schon immer gemacht, klar. Alles andere wäre doch gelacht. Die vielen Dinge, die ich schon kenn', gehen mir alle gut von der Hand. Nur das Neuland ist mir leider noch etwas unbekannt. Das löse ich manchmal galant. Da mache ich einfach wieder etwas schneller. So komme ich bald heim. Am Abend schaue ich fern. Dann sitze ich daheim mit meiner Decke und habe es gern. La La Lama La, Da Da Kama Da. Wata Wata Jaka Ka. Ka Taka Dada Tha Tha Tha. Arbeit ist wichtig, Arbeit muss sein. Hier komm ich her, hier bin ich nicht allein. Da richte ich mir etwas ein, das ich gut gebrauchen kann. Schaue ich auf den Computer, finde ich meine Wege dann und wann. Was ich auch tue, was ich auch brauche, ich gehe jetzt erst mal eine rauchen. Das hat zwar nichts geändert und auch nichts besser gemacht, doch danach gebe ich wieder mehr Acht. La La Lama La, Da Da Kama Da. Wata Wata Jaka Ka. Ka Taka Dada Tha Tha Tha.

Some lyrics of mine Song Ein Anfang Bumm Bumm Chak, Bumm Bum Tack, Lavalo und Lavali, Kikiki Kikeriki Tha Tha Tha und vat sam sum, Brummi Brimma Dridradrum Pack Tack Tra und Tra Do Ben, Suckisa und Suckisthrem Pimmidon und Pimmida, Sucka SIdhra Tha Tha Tha Mit der Macht der Worte muss man gut umgehen. Was man von sich gibt, sollen andere verstehen. Da habe ich viel geredet, doch kaum etwas gesprochen. Die Fürze haben aus meinem Mund gerochen. Was einer tut und einer macht, man lass es sein, gute Nacht. Gib acht auf Dich und Dein Leben. Das Gewirre der Gedanken füge sich zu einem Lied. Es greifen die Sinne, Wort für Wort, Glied für Glied. Es entstehen Texte, das sollte so sein. Mit Deinem Leben bist Du nicht allein. Fein ist es, zusammen zu gehen, beieinander zu sein. Da hört alles auf. Alles ist recht. Brauche ich Wahrheit, dann lese ich bei Brecht. Die klaren Worte haben es mir angetan. Ich schaue mir nicht alles an. Asso-Rap und assozial, banal fang' ich damit an. Geb' kund was ich so meine, will zwischen ihre Beine. Hab es nötig, brauch es sehr. Die Vernunft fällt mir schwer. Ich drück' mich aus und drück' es mir rein. Was anderes sollte hier gegeben sein? Da mache ich einen auf dicke Lippe. Hau rein, direkt in die Mitte. Habe damit nichts getan, nichts gemacht und nichts bewirkt. Es verbirgt sich mein Wesen mit Phantomen. Die Nomen und die Dinge, meine Sinne, ich spinne. Reime zusammen, die Scheiße, die schmeckt, da hat einer daran geleckt. Was einer tut und einer macht, man lass es sein, gute Nacht. Gib acht auf Dich und Dein Leben. Das Gewirre der Gedanken füge sich zu einem Lied. Es greifen die Sinne, Wort für Wort, Glied für Glied. Es entstehen Texte, das sollte so sein. Mit Deinem Leben bist Du nicht allein. Fein ist es, zusammen zu gehen, beieinander zu sein. Da hört alles auf. Alles ist recht. Brauche ich Wahrheit, dann lese ich bei Brecht. Die klaren Worte haben es mir angetan. Ich schaue mir nicht alles an. So kommt es, so wird es. Das wirkt alles so. Am Ende geht man zum Kotzen aufs Klo. Was einer macht und wofür er denkt, dass er frei sein wird, das haben wir alle noch gar nicht kapiert. Versteckt, in uns drinnen, sind wir von Sinnen. Da hilft weder Protz noch Adel in diesem Musikandelstadel. Was wir so tun und wofür wir gelten, das sind andere Welten. Da haben wir einen Ferrari geschmissen und uns daheim wegen der Ohnmacht fast völlig verschissen. Wir sind so groß, es fällt keinem auf, und werden stets besser. Das Schicksal haut drauf. Wir kacken völlig ab, es ist vermessen, dann, nach dem Rennen, hat man alles vergessen. Da saufen wir ab und gehen unter. Derweil klingt die Mucke im Radio weiter und täuscht munter. Über den wahren Wert unseres Glücks. Es knackt, bricht und springt unser Genick. Es gibt kein zurück aus dieser Hölle. Es riecht wie nach Gülle, das ist mein Heim, hier will ich spielen, hier bin ich allein. Was einer tut und einer macht, man lass es sein, gute Nacht. Gib acht auf Dich und Dein Leben. Das Gewirre der Gedanken füge sich zu einem Lied. Es greifen die Sinne, Wort für Wort, Glied für Glied. Es entstehen Texte, das sollte so sein. Mit Deinem Leben bist Du nicht allein. Fein ist es, zusammen zu gehen, beieinander zu sein. Da hört alles auf. Alles ist recht. Brauche ich Wahrheit, dann lese ich bei Brecht. Die klaren Worte haben es mir angetan. Ich schaue mir nicht alles an. Über den wahren Wert unseres Glücks. Es knackt, bricht und springt unser Genick. Es gibt kein zurück aus dieser Hölle. Es riecht wie nach Gülle, das ist mein Heim, hier will ich spielen, hier bin ich allein. So lass ich es sein und so lass ich es zu. Es finden alle Dinge sich ein. Ich komme zur Ruhe.

Some lyrics of mine Song Taugenichts und Tunichtgut Taugenichts und Tunichtgut haben wieder einmal genug. Genug zum Essen, genug zum Rauchen. Was auch immer sie da brauchen Das alles haben sie im Blut. Leben können sie auf ihre Weise. Manch einer denkt, die haben doch eine Meise. Manch einer fragt sich, was er von denen halten soll. Dabei fühlen sich die beiden Herren toll. Lachend haben sie dagesessen. Sprüche klopfend, die zuweilen sehr vermessen gewesen sind. Das weiß doch jedes Kind, dass die beiden damit glücklich sind. Das merkt man ihnen an. Es geht keinen etwas an. Privat sind sie, stets unter sich. Niemand stehle etwas von ihrem Gabentisch. Was auch immer sie da haben, es mehre sich kein Schaden. Was auch immer sie da sind, im Grunde ist ihr Wesen lind. So mögen halt die Poesie. Lachend schlagen sie bei sich aufs Knie. Was auch immer da für Scherze ihrem Mund entweichen, sie haben mit niemandem gebrochen. Wer auch immer sie da schon belagert hat, auch er bekommt etwas von ihren Zoten ab. Da sprechen sie es heiter aus. Was ist das für ein Grausen? Mancher kratzt an seinem Kopf, als würde er sich lausen. So ist das hier in diesem Haus. Damit kennen sich die beiden aus. Habenichts und Tunichtgut sind sich selbst bereits genug. Manchmal fallen sie fast schon unter den Tisch. Spaß zu haben, das macht die Sinne frisch. Was auch immer hierbei geschieht, Am Ende steht man wieder auf. Dazu rauft man sich zusammen. Es möge niemand es verdammen.

Some lyrics of mine Song Mit Vollgas in die Hölle Chacha Dadra Chacha Praba Praba Dabba Praba Kapra Trabda Papta Trabda Srabu Shriba Thuru Triva Thrudu Tirilidirö Tirilididö Trapdadadadadidö Trapdadadidrö Pumpa Donn Drumba Dronn So summe ich, so brumme ich, mein Leben ist voller Klänge, daneben sind die verhängten Strafen für den Sänger, bang am Herzen ist man danach. Was auch immer kommen möchte, was auch sei, es gehe vorbei, einerlei, ich werde davon wieder frei. So summe ich, so brumme ich, mein Leben ist voller Klänge, daneben sind die verhängten Strafen für den Sänger, bang am Herzen ist man danach. Was auch immer kommen möchte, was auch sei, es gehe vorbei, einerlei, ich werde davon wieder frei. Chacha Dadra Chacha Praba Praba Dabba Praba Kapra Trabda Papta Trabda Srabu Shriba Thuru Triva Thrudu Tirilidirö Tirilididö Trapdadadadadidö Trapdadadidrö Pumpa Donn Drumba Dronn Tram da bam da pham tha da da Tram da bam da pham tha da da Dram tha sam ka tha da da Dram tha sam ka tha da da So summe ich, so brumme ich, mein Leben ist voller Klänge, daneben sind die verhängten Strafen für den Sänger, bang am Herzen ist man danach. Was auch immer kommen möchte, was auch sei, es gehe vorbei, einerlei, ich werde davon wieder frei. Was auch immer sein muss, das komme, das werde, das trete ein. Es wird schon für etwas gut sein. Einmal wird das alles wieder gut. Dann ist es fein, dann ist es rein zur Freude von uns anzusehen. Es sollte bestenfalls nicht mehr vergehen. Schön. Was auch immer sein muss, es bribnge keinen Überfluss, es endige die Pein, den Stein der Weisen sollten wir nicht wegschmeisen, das Ding das werde, es sei zurecht verankert in der Erde, was auch immer kommen muss und soll, es werden alle Becher davon voll. Was wir auch trinken, was wir auch singen, es werden alle Menschen sein, drinnen, draußen, drüber, drunter. Munter bin ich bei diesem Gedanken, Schranken habe ich mir keine gesetzt, gehetzt habe ich mich kaum, vergangen ist kein Traum, vergangen ist kein Schmerz, nicht die Liebe, nicht das Herz. Da ist das alles noch zu gebrauchen. Was wir in der Pfeife geraucht haben, das braucht niemandem zu schaden. Das braucht niemanden zu etwas zu bringen. Wir lachen, springen, tanzen, singen. Sind wie von Sinnen. Wir spinnen, machen, lachen. Wir leben, weben, streben. Alles dient da dem Fortgang. Das Elend ist da schon vergangen. Es endige die Pein. Bald sollte das Leben lebenswert sein. Nicht warten wollen wir auf die Wonne. In die Tonne werfen wir den Schein. Die Schmerzen erfahren wir, die dringliche Pein, wollen nicht mehr belogen sein, nicht gebogen werden, nicht verderben. Chacha Dadra Chacha Praba Praba Dabba Praba Kapra Trabda Papta Trabda Srabu Shriba Thuru Triva Thrudu Tirilidirö Tirilididö Trapdadadadadidö Trapdadadidrö Pumpa Donn Drumba Dronn So summe ich, so brumme ich, mein Leben ist voller Klänge, daneben sind die verhängten Strafen für den Sänger, bang am Herzen ist man danach. Was auch immer kommen möchte, was auch sei, es gehe vorbei, einerlei, ich werde davon wieder frei. So summe ich, so brumme ich, mein Leben ist voller Klänge, daneben sind die verhängten Strafen für den Sänger, bang am Herzen ist man danach. Was auch immer kommen möchte, was auch sei, es gehe vorbei, einerlei, ich werde davon wieder frei. Tram da bam da pham tha da da Tram da bam da pham tha da da Dram tha sam ka tha da da Dram tha sam ka tha da da

Some lyrics of mine Song Der Panzer im Tau Ein kleiner Punkt auf feuchtem Grund, da wackelt etwas, da krabbelt etwas. Die Welt ist so fein, bin gerne allein. Da schleppe ich meinen Panzer, das schwere Haus, mit mir herum. Das ist nicht dumm. Kann jederzeit ausruhen, bin immer geschützt. Das nützt! Das taugt zu mehr als irgendetwas. Das ist ordentlich gut, so sage ich es zu meinem Spaß, ja zu meiner Freude heute. Das Dasein macht mich so mürbe. Ich bin ins Dunkel der Nacht gekrochen. Sie ist angefüllt mit loser Endlichkeit. Wann ist für mich endlich die Zeit gekommen um aufzustehen, und nicht mehr unterzugehen? Ich halte kurz inne. Da stehe ich am Rand eines Blatts. Ob ich nun weiterkomme, ja springe, oder rolle ich mich einfach zur Erde hinab? Ein Tautropfen spiegelt das Sternenlicht wider. Es ist das Licht von der Sonne, das Licht meiner Wonne. Ein Zittern der Luft scheint da zu brillieren, im Duft von Lavendel bin ich eingefangen, in den Wolken gehangen, emporgehoben, hoch droben zum Himmel gestoben, gelacht, gemacht. Da spür ich das ewige Lebenspendel wieder. Ich bin ein Käfer, ein Ding aus der Natur. Mein Schwur ist es, der dem Leben gilt. Im Leben streite ich für das Lebendige daran. Bang ist mir bei all der Liebe doch ein bisschen wegen der Hiebe, die das Schicksal mir aufzwingt. Doch ehe meine Laune noch weiter absinkt, stehe ich auf und gehe weiter. Dabei erklingt mein Gesang, ich bleibe heiter. Das ist eh gescheiter, das ist besser, denn es ist klug aufzustehen und weiterzugehen. Es ist wenigstens besser als auf der Stelle zu stehen und zu vergehen. Das Dasein macht mich so mürbe. Ich bin ins Dunkel der Nacht gekrochen. Sie ist angefüllt mit loser Endlichkeit. Wann ist für mich endlich die Zeit gekommen um aufzustehen, und nicht mehr unterzugehen? Der Moment ist ein Gefängnis aus Zeit. Stetig verschieben sich die Mauern. Es ergibt sich ein Labyrinth aus Wegen, die sind für mich kein Segen. Was auch immer mir zuteil wird, ich habe es nicht gleich gemocht. Da hat man mir nicht viel zugetraut, man hat mich eingelocht. Eingekerkert, eingemauert, da hat man mir aufgelauert. Von hinten ging man mir nach, hat mich gestochen und nach mir geschmissen, Steine geworfen. Beschissen und verdorben sind da die Leute zu mir gewesen. Sie sind mit mir umgegangen als wäre ich aus Dreck. Verrückt. Ein Verrecken ist das, ein beschmutzes Gewand, getragen zur Schande, als Fleck der Verdammung angesehen, dem Schicksal auf den Leim gegangen, unterworfen, getragen, geschmissen, versteckt, schließlich dann auch noch fast verreckt. Der Morgen graut silbern, der Nebel zerrinnt, ich spüre den Aufwind, ganz leise und lind. Ich entfalte die Flügel, die unter dem Schild, bis sich die Leere mit erneuerter Hoffnung erfüllt. Ich stehe jetzt auf und finde zum Leben. Ich gehe nicht unter, es sei mein Segen.

Some lyrics of mine Song Ein Stern für alle Zeiten Normalerweise geben wir an, was uns Orientierung bieten kann. Dann kann man sich das anschauen. Wir haben die Reaktionen zu verdauen. Es verdichtet sich unser Sinn. Wir sind nicht umhin gekommen, zu sagen, dass wir ein Glück dabei vernommen haben. Oh, es gibt ja solche Gaben. Das ist allemal drin. Doch die vielen Zeiten, zu denen die Menschen miteinander streiten, haben auch etwas mit sich gebracht. Dann ist es finster in der Nacht und des Tages hell. Was uns die Erfüllung bringt, das machen wir stets fest. Das ist etwas, was verlässlich ist. Aber es ist auch etwas, um was man ringt.

Some tunes of mine.