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Warum ein Jobwechsel guttun kann, wie man sich im Ausland zurechtfindet und in großen Konzernen Karriere macht Sie hat in Düsseldorf, Shanghai und den USA für den Chemie-Riesen Henkel gearbeitet. Heute steuert die gebürtige Vorarlbergerin Juliane Hefel beim Konzern PPG über 1.300 Mitarbeitende an 50 Standorten. Ihre Produkte stecken überall: In Brillengläsern, in fälschungssicheren Pässen oder im Display unserer Handys. Es ist ein Milliardengeschäft. Um erfolgreich zu sein, fordert Hefel Tempo und radikale Transparenz. Im Podcast erzählt sie, wie man in Großkonzernen den Aufstieg schafft, und wie sie sich in einer Männerindustrie einen Platz an der Spitze erarbeitet hat. In dieser Folge zu Gast: Juliane Hefel (Senior Vice President bei PPG); Moderation: Gerold Riedmann; Videoproduktion: Tobias Holub; Audioproduktion: Christoph Neuwirth; Head of Audio/Video: Zsolt Wilhelm; Foto-Credits: Christian Fischer Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

Was bedeutet es für die Bevölkerung, wenn ein Energieunternehmen hohe Gewinne macht? Und wie können wir in Zukunft Blackouts vermeiden? Rund 1,5 Milliarden Euro Gewinn hat der Verbund im Vorjahr gemacht. Er ist damit eines der wichtigsten Energieunternehmen Österreichs. Kein Wunder, dass die Regierung und die Politik insgesamt begehrlich auf dieses Unternehmen schauen, wenn es darum geht, Gewinne abzuschöpfen. Michael Strugl hält davon – wenig überraschend – nicht sehr viel. Er ist CEO bei Verbund und spricht im Podcast darüber, warum er diese Mittel für die Zukunft der österreichischen Energieversorgung als essenziell ansieht, und wie er die Energiepolitik der Alpenrepublik beurteilt. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

Hängt der Bierpreis vom Hersteller ab? Wie löst man Konflikte in einem Familienunternehmen? Und was lernt man als Betreiberin eines Würstelstandes? 100 Liter Bier werden in Österreich pro Kopf und Jahr durchschnittlich getrunken. Ganze 10 Millionen Hektoliter davon werden hierzulande jährlich gebraut. Unter anderem bei der Ottakringer Getränke AG – sie ist der drittgrößte Bierhersteller des Landes, und hat in der Bundeshauptstadt Legendenstatus. An der Spitze des Aufsichtsrates steht bei Ottakringer Christiane Wenckheim. Doch obwohl sie in eine Braudynastie hineingeboren wurde, war ihr Berufsweg keineswegs vorgezeichnet. Das erzählt Christiane Wenckheim in der neuen Folge des CEO-Podcasts. Sie spricht außerdem darüber, wieviel Einfluss ein Hersteller auf die Bierpreise hat, über Konflikte im Unternehmen, und ihre Vergangenheit als Würstelstand-Betreiberin. Moderation: Petra Stuiber; Videoproduktion: Tobias Holub; Audioproduktion: Christoph Neuwirth; Head of Video/Podcast: Zsolt Wilhelm; Thumbnail: Christian Fischer Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

Warum sind Flugtickets so teuer, wieviel verdienen Airlines daran, und wie hart ist das Geschäft mit dem Fliegen wirklich? Flugreisen sind aktuell ein teures und oft riskantes Unterfangen. Der Irankrieg hat globalen Kerosinmangel gebracht. Flugverbindungen in und über den Nahen Osten werden immer wieder abgesagt. Und auch wenn gerade kein Krieg den Flugverkehr aktiv bedroht, so steht er doch durch Klimaauflagen und enormen Wettbewerb unter Druck. Annette Mann kennt diese Probleme gut. Die Bayerin ist die erste Frau an der Spitze der Austrian Airlines. Die ur-österreichische Fluglinie gehört nun schon lange zur internationalen Lufthansa-Gruppe. Doch auch innerhalb des Verbands steht die Austrian unter Druck – das Geschäft mit dem Fliegen ist kein einfaches. In der neuen Folge des CEO-Podcasts spricht Annette Mann darüber, wie sie den Luftverkehrsstandort Wien langfristig absichern will. Und sie erzählt im Gespräch mit STANDARD-Chefredakteur Gerold Riedmann, warum sie jungen Menschen nicht mehr unbedingt ein BWL-Studium nahelegen würde – obwohl sie selbst eines absolviert hat. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

Das Hotel Sacher und sein legendäres Tortenrezept sind vor allem für Tradition bekannt. Für CEO Winkler ist das kein Widerspruch zu einem modernen Unternehmen und Arbeitgeber Das Sacher. Allein der Name – mit dem Artikel vorangestellt – ist eine Marke für sich. Es klingt verheißungsvoll: Nach Sachertorte, Luxushotel, Spitzenrestaurant mit verschwiegenen Separees, jeder Menge Tradition. 150 Jahre alt ist das legendäre Wiener Hotel Sacher heuer. Und während das ein Anlass ist, die große Tradition zu betonen, blickt CEO Matthias Winkler lieber nach vorne. In der neuen Folge des CEO-Podcasts spricht Petra Stuiber, stellvertretende Chefredakteurin des STANDARD, mit Winkler über die Zukunft des Luxustourismus. Und darüber, ob und wie ein Traditionshaus wie “Das Sacher” den Anspruch zwischen Exklusivität und Massen-Nachfrage balancieren kann. Produktion: Tobias Holub; Head of Video and Podcast: Zsolt Wilhelm Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

In der Kreativbranche hat der Stardesigner aus Österreich so ziemlich alles erreicht. Wie hat er das geschafft, und was treibt ihn jetzt noch an? Geboren in Vorarlberg, geprägt in Wien, berühmt geworden in New York – Stefan Sagmeister hat es an die Spitze der weltweiten Kreativbranche geschafft. Ihn ausschließlich als Grafikdesigner zu bezeichnen, wäre eine stilistische Untertreibung. Er hat für Künstler wie die Rolling Stones gearbeitet, für das Guggenheim-Museum, er hat zwei Grammys gewonnen – und praktisch alle relevanten Designpreise. Er war als Künstler ebenso erfolgreich wie als Unternehmer. Und dann hat er sich bewusst von der klassischen Designkarriere entfernt. Heute beschäftigt er sich mit einer anderen, fast radikalen Frage: Ist die Welt eigentlich besser, als wir glauben? Antworten auf diese Frage – und viele andere mehr – sucht STANDARD-Chefredakteur Gerold Riedmann in der neuen Folge des CEO-Podcasts. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

Wie schneidet die ÖBB in Sachen Pünktlichkeit ab, wie gefährlich macht der Klimawandel das Zugfahren, und braucht man als Eisenbahner ein Parteibuch? Andreas Matthä ist Vorstandsvorsitzender der ÖBB – noch. In Kürze geht der Chef von 40.000 Mitarbeitenden planmäßig in den Ruhestand. Doch zuvor soll er die Österreichischen Bundesbahnen noch fit für die Zukunft machen. Aber worauf kommt es bei einem modernen Bahnunternehmen eigentlich an? Was macht die ÖBB besser – oder schlechter? – als die Konkurrenz in Europa? Und welche Rolle spielt die Parteizugehörigkeit, wenn es um eine Karriere bei der Eisenbahn geht? Darüber – und über vieles mehr – spricht Matthä im STANDARD-Podcast "CEO" mit Chefredakteur Gerold Riedmann. Die Folge gibt es zu hören, überall wo es Podcasts gibt, und zu sehen auch auf Youtube. STANDARD-Podcast LIVE: Wollt ihr einmal live dabei sein, wenn wir unsere Podcasts aufzeichnen? An folgenden Terminen habt ihr Gelegenheit dazu. Die Liste wird laufend aktualisiert. Wien, am 15. Juni 2026, 19:30 Uhr Besser leben: Ist Veganismus tot? - bei Theater im Park Wien, am 26. Juli 2026, 11:00 Uhr Edition Zukunft: Die autofreie Stadt - bei Theater im Park Wien, am 14. September 2026, 19:30 Thema des Tages: Amerikas Schicksalswahl - bei Theater im Park Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

Der CEO und Investor teilt im Podcast gegen die EU-Bürokratie, die WKO, die Chefs von FPÖ und SPÖ aus und spricht über sein aufbrausendes Temperament Er ist CEO des österreichischen Unternehmens Remus, bekannt für seine (lauten) Sportabgasanlagen für Autos. Er ist auch Investor und Aufsichtsorgan in dutzenden Unternehmen. Aber nicht nur das. Stephan Zöchling hat auch die Initiative "zusammen stärker" gegründet, die gegen Extreme in der Politik auftreten will. Gleichzeitig ist er einer der schärfsten Kritiker von vermeintlichen wirtschaftlichen Missständen im Lande. Seine Aufregung über gegen geplante Gehaltserhöhungen in der WKO hat unter anderem zum Rücktritt von WKO-Chef Harald Mahrer geführt. Im STANDARD-Podcast "CEO" mit Petra Stuiber teilt Zöchling nach vielen Seiten aus. Er denkt etwa, dass SPÖ-Chef Andreas Baler "nichts kann", dass die FPÖ unter Herbert Kickl "destruktiv ist" und Europafeindlichkeit 2026 "keinen Platz" hat, auch wenn die EU-Bürokratie die österreichische Wettbewerbsfähigkeit "lähme". Die E-Mobilität betrachtet der Auspuff-Produzent als "großen politischen Schmäh". Einige Probleme seien auch hausgemacht: Zöchling zufolge würden Funktionäre der Wirtschaftskammer wie "byzantinische Fürsten" leben. Ob ihn all das motiviert, selbst eine Partei zu gründen? Da bleibt er vage. Bereitwilliger erzählt Zöchling, wie er sein Unternehmen führt und was er über Work-Life-Balance denkt. Das alles hört und seht ihr in dieser Folge. STANDARD-Podcast LIVE: Wollt ihr einmal live dabei sein, wenn wir unsere Podcasts aufzeichnen? An folgenden Terminen habt ihr Gelegenheit dazu. Die Liste wird laufend aktualisiert. Wien, am 15. Juni 2026, 19:30 Uhr Besser leben: Ist Veganismus tot? - bei Theater im ParkWien, am 26. Juli 2026, 11:00 Uhr Edition Zukunft: Die autofreie Stadt - bei Theater im ParkWien, am 14. September 2026, 19:30 Thema des Tages: Amerikas Schicksalswahl - bei Theater im Park Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

Kicker über den Preis von billigem Internet und Mobilfunk, das Problem der US-Abhängigkeit und was Palantir richtig macht Thomas Kicker ist CEO von Magenta Telekom – einem Unternehmen, das für viele Menschen ganz selbstverständlich zum Alltag gehört: Telefonieren, Surfen, Streamen, Homeoffice. Dahinter stehen tausende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die jedes Jahr für einen Milliardenumsatz sorgen. Einen Teil seiner Karriere hat Kicker im Silicon Valley verbracht, war bei Palantir, einem der umstrittensten Tech-Unternehmen der Welt, und kommt aus einer Mischung aus Beratung, Technologie und Start-up-Welt. Gerold Riedmann vom STANDARD spricht mit ihm über KI im Call Center, den Preis von billigem Mobilfunk, Social-Media-Verbote für Kinder, den Zeitfresser TikTok und den vermurksten Glasfaserausbau in Österreich. Kicker erklärt, wieso Österreich wieder einen Leistungswillen aufbauen und Europa mit Blick auf die KI-Transformation in die Offensive gehen muss. Er erzählt, was Palantir erfolgreich gemacht hat. Und er schildert, wie die Techkonzerne und Texas San Francisco ruiniert haben. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

Wieso der österreichische Öl-Bohr-Konzern unter Trump große Chancen in den USA sieht und wieso Europa zurückgefallen ist Er hat eines von Österreichs stolzesten Traditionsunternehmen im Metall-Bereich übernommen: Klaus Mader, CEO des börsennotierten Unternehmens Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment, kurz SBO. SBO, Hauptquartier in Ternitz, NÖ, stellt unter anderem Bohrwerkzeuge für die Öl- und Gasindustrie her. Doch Umsatz und Gewinn brechen ein, CEO Mader steht vor seiner größten Aufgabe: Er baut den alten Ölfeld-Ausrüster zum Hochpräzisions-Technologiekonzern im Energiesektor um. Wie er das macht, darüber hat Petra Stuiber vom STANDARD mit ihm gesprochen. Und sie fragt ihn, was er von Trumps Wirtschaftspolitik hält und wo er Österreichs Zukunft sieht. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at