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Host: Naomi Christ & Gäste: Jan Grüebler, Jeremias Schulthess und Jolanda Spiess-HegglinWas bleibt nach einem Medienfall wie jenem von Geri Müller? Und wie können Journalistinnen und Journalisten damit umgehen?In dieser Episode von «deadline. der medienpodcast» geht es um Vertrauen, Verantwortung – und darum, was MAZ-Studierende als junge Journalistinnen und Journalisten für die Zukunft des Journalismus lernen können.

Host: Naomi Christ & Gäste: Geri Müller, Jolanda Spiess-Hegglin, Jeremias Schulthess und Mario GmürWas tun, wenn intime Details plötzlich öffentlich werden? Betroffene von Mediengewalt stehen oft vor der Frage: kämpfen oder schweigen?In dieser Episode von «deadline. der medienpodcast» zeigen MAZ-Studierende, wie Betroffene rechtlich mit Medienberichterstattung umgehen und welche Wege es gibt, sich zu wehren.

Host: Naomi Christ & Gäste: Jan Grüebler, Geri Müller und Jolanda Spiess-HegglinDer Presserat gibt Geri Müller recht, doch geändert hat sich wenig. Was lief journalistisch falsch?In dieser Episode von «deadline. der medienpodcast» zeigen MAZ-Studierende, welche Rolle der Presserat spielt und wie Medien mit solchen Fällen umgehen.

Host: Naomi Christ & Gäste: Mario Gmür und Jeremias SchulthessDie Folgen von Mediengewalt und der Veröffentlichung intimer Details sind für Betroffene oft gravierend.In dieser Episode von «deadline. der medienpodcast» sprechen MAZ-Studierende über die psychischen Auswirkungen von Mediengewalt – und warum Sensationsjournalismus dabei eine Rolle spielt.

Host: Naomi Christ & Gäste: Geri Müller und Mario GmürEin Zeitungsartikel, und plötzlich steht dein ganzes Leben still. Im August 2014 wird der Schweizer Politiker Geri Müller mit intimen Schlagzeilen konfrontiert. Was folgt, ist eine mediale Welle: Dutzende Artikel und ein massiver Eingriff in seine Privatsphäre.In dieser Episode von «deadline. der medienpodcast» zeigen MAZ-Studierende, wie aus einer Story ein Medienhype wird und wie schnell ein Mensch zum Medienopfer werden kann. Sie sprechen mit Geri Müller selbst und analysieren die Dynamiken hinter der Berichterstattung.

Podcast-Hosts: Felix und Emil (im Bild) & Gäste: Alexandra Stark, Judith Conrady und Frank LorenzFür wen machen wir eigentlich Journalismus? In der aktuellen Folge von «deadline. der medienpodcast» diskutieren DAJ-Studenten Felix Ertle (Zuger Zeitung) und Emil Rohrbach (CH Media Sport), wie Redaktionen näher ans Publikum kommen können.Im Gespräch mit Alexandra Stark (CH Media) geht es um das User-Needs-Modell, das aufzeigt, dass Menschen ganz unterschiedliche Erwartungen an Medien haben: Sie wollen informiert, inspiriert, unterhalten oder unterstützt werden. Judith Conrady und Frank Lorenz von der Neuen Pressegesellschaft erklären zudem, wie ihr Ansatz Audience First funktioniert und warum er messbar mehr Wirkung erzielt.Ein Podcast über Kompass, Klarheit und die Frage, wie Medien Menschen erreichen.

Podcast-Hosts: Yann und Joel (im Bild) & Gäste: Albina Muhtari, Adelina Gashi und Livio FoscoMedien sollen die Gesellschaft abbilden – doch wie vielfältig sind jene, die sie machen? Spiegelt der Schweizer Journalismus die Diversität der Bevölkerung wider? In dieser Folge des MAZ-Podcasts «deadline. der medienpodcast» geht es um Repräsentation, blinde Flecken – und «Clickbitches».Um aufzuzeigen, wie Diversität in Redaktionen gefördert werden kann und wie sich das auf die Berichterstattung auswirkt, erzählen Albina Muhtari, Gründerin und Chefredakteurin von Baba News, sowie Adelina Gashi von den Neuen Schweizer Medienmacher*innen von ihren Erfahrungen. Sie sprechen über Hürden auf dem Weg in den Journalismus, über die Bedeutung von Perspektivenvielfalt – und darüber, warum die Zeitung am Sonntag oft der erste Schritt in die Branche ist.Ergänzt wird das Gespräch durch Livio Fosco, HR-Berater bei SRF und zuständig für die Fachstelle Diversität und Inklusion. Er zeigt die Schwierigkeiten bei der Zusammensetzung einer möglichst diversen Redaktion auf – und warum gängige Quotenlösungen oft zu kurz greifen.

Podcast Hosts: Luise und Aran (im Bild) und Gäste: Dennis Bühler und Simon JacobyKündigungswellen und abnehmende Leserzahlen: Der Journalismus, so scheint es, steht kurz vor einem Burnout – und doch gibt es Lichtblicke. In Folge 4 von deadline. sprechen wir mit Dennis Bühler (Republik) und Simon Jacoby (tsüri.ch) über Community-Nähe und neue Wege aus der Medienkrise – gerade für den Regionaljournalismus.Kann auch er zum «Sensemaker» werden – jenseits von Polizeimeldungen und Sparrunden?

Podcast Hosts: Nicolás und Jennifer (im Bild) und Gäste: Dario Muffler und Nadja RohnerIn der aktuellen Episode von deadline. der medienpodcast wird das Spannungsfeld zwischen persönlicher Nähe und journalistischer Objektivität im Lokaljournalismus beleuchtet. Die Hosts Jennifer Gyseler und Nicolás Valero schildern, wie es im redaktionellen Alltag immer wieder zu Begegnungen mit denselben bekannten Gesichtern kommt – ein Umstand, der den Lokaljournalismus sowohl authentisch als auch herausfordernd macht. Unterstützt von den Gästen Dario Muffler (Ressortleiter Kanton bei den Schaffhauser Nachrichten) und Nadja Rohner (Ressortleiterin bei den Aargauer Zeitungen) wird erläutert, welche Strategien dabei helfen, trotz wiederkehrender Vertrautheit stets kritisch und unabhängig zu berichten. Diese Episode bietet spannende Einblicke in die Herausforderungen und Möglichkeiten, die sich aus der Balance zwischen Nähe und Neutralität ergeben.

Podcast Hosts: Anja und Mark (im Bild) & Gäste: Leon Morson und Linda LeuenbergerStellenabbau, Medienkrise und News-Müdigkeit: Als Journalist*in zuversichtlich in die Zukunft zu blicken, wird zunehmend zur harten Selbstüberzeugungsarbeit. Die MAZ-Studierenden Anja Bieri und Mark Schoder versuchen es trotzdem. Sie haben einen jungen Stern am SRG-Himmel eingeladen: Leon Morson, 21 Jahre alt und Social-Media-Host fürs SRF. Er ermutigt Nachwuchsjournalist:innen, vehementer ihr Glück herauszufordern. In der zweiten Episode des MAZ-Podcasts «deadline. der medienpodcast» kommt zudem die Co-Präsidentin von «Junge Journalistinnen und Journalisten Schweiz» zu Wort. Linda Leuenberger spricht über den Gegenwind, der ihr nach ihrer Ausbildung ins Gesicht bläst – und über das, was sie hoffen lässt.