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25/25 perfekte Profitabilität, $8,4 Mrd Rekord-Q1 — aber niedrigerer Moat als Visa. Warum die letzten 5% den Unterschied machen. Nach dieser Folge kannst du: Die zwei größten Zahlungsnetzwerke der Welt unterscheiden, ihren strategischen Pfad einschätzen — und du verstehst, warum Profitabilität allein nicht ausreicht, um einen Burggraben zu bewerten. 📊 Q1 2026 Highlights (30.04.2026): Net Revenue: $8,4 Mrd (+16%) Net Income: $3,9 Mrd (+18%) Adjusted EPS: $4,60 (+23%, beat estimate $4,41) Gross Dollar Volume: $2,7 Bio (+7%) Cross-Border: +13% Buyback Q1: $4 Mrd (+1,7 Mrd nachträglich) 🆚 Visa vs. Mastercard Side-by-Side: VisaMastercardMarktkap$575 Mrd$432 MrdMarktanteil~60%~30%KGV~3228,3Moat Score90,981,3Profitabilitäthoch25/25Q1-Wachstum~12%16%Operating Margin~67%58% 📋 Stockanalyzer Mastercard: Moat: 81,3 (Wide, stabil) Profitabilität: 25/25 (perfekt — Maximalwert der Serie) ROIC: 24,5/35 Wachstum: 10,67/20 Finanzstärke: 18,75/20 Sicherheitsmarge: −361% 🚀 Strategische Innovationen: BVNK-Übernahme ($1,5 Mrd) → Stablecoin-Sektor-Entry Agent Pay for Machines via RippleX/XRP ING-Partnerschaft → erste autonome Zahlung in Europa Value Added Services: 40% des Umsatzes (+22% Wachstum) ⚠️ Die zwei größten Risiken: $38 Mrd Settlement mit US-Richter Brian Cogan Operating Margin-Kompression durch Wachstumsinvestitionen (60% → 58%) 📋 Buffett-Brille: ✓ Stufe 1: Geschäftsgrundlagen bestanden (Wide Moat) ✓ Stufe 2: Management bestanden (Miebach + Mehra) ○ Stufe 3: Preis akzeptiert (negative Sicherheitsmarge, aber Tier 1) 🎯 Visa oder Mastercard? Beide? Visa: Höherer Marktanteil, stärkerer Moat, konservativer Mastercard: Höheres Wachstum, KI/Crypto-orientierter, etwas günstiger Beide halten: Wenn neu anfangend — durchaus eine Option 💡 Merksatz: Wenn zwei Unternehmen exakt das gleiche Geschäftsmodell haben, ist die Strategie der wichtigste Unterschied. 🔗 Bisherige Analysen: MicroStrategy, Ferrari, ASML, Visa, Hermès, Berkshire, TSMC, Keyence, Costco, Interactive Brokers, Mastercard 📲 Mastercard und Visa selbst vergleichen: stockanalyzer.eu 🍎 iOS: https://apps.apple.com/app/stockanalyzer 🤖 Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=eu.stockanalyzer 🌐 Web: https://stockanalyzer.eu 📌 Keine Anlageberatung. Alle Inhalte dienen der finanziellen Bildung.

Die fünf Zahlen, die ein gutes Aktien-Depot ausmachen — von 15-25 Positionen bis zur Sektor-Verteilung Nach dieser Folge kannst du: Ein sinnvolles Aktien-Depot strukturieren. Mit klaren Zahlen für Anzahl, Positionsgröße und Verteilung. 📊 Die fünf Faustregeln: Anzahl: 15-25 Einzelaktien (Sweet Spot) Position-Sizing: min. 2-3%, max. 10-15% pro Position Sektor-Cluster: max. 25-30% in einem Sektor Regionen: mind. 3-4 Währungsräume (oder Welt-ETF als Fundament) Cash: 5-10% als Trockenpulver 📈 Diversifikations-Effekt nach Anzahl: 1-3 Aktien: Extreme Konzentration 5-10 Aktien: Wachsende Streuung, viel Einzelrisiko 15-20 Aktien: Sweet Spot für Privatanleger 20-30 Aktien: Stabile Diversifikation 30+ Aktien: Index-Effekt setzt ein ⚖️ Zwei Strategien für Positionsgrößen: Equal Weight (Gleichgewichtung) → Anfänger Conviction-Based (Überzeugungsbasiert) → Fortgeschrittene 🧱 Beispiel-Anfänger-Depot (15 Aktien, 7 Sektoren): Technologie (20%): Microsoft, ASML, TSMC Finanzen (20%): Visa, Berkshire, IBKR Konsumgüter (13%): Hermès, L'Oréal Gesundheit (13%): Novo, Eli Lilly Industrie (13%): Atlas Copco, Keyence Kommunikation (13%): Alphabet, Tencent Zyklischer Konsum (7%): MercadoLibre 💎 Merksätze: "Diversifikation ist Schutz vor Unwissenheit." "Cash ist nicht nur Liquidität. Cash ist Optionalität." "Diversifikation ist nicht der Versuch, den Markt zu schlagen. Sie ist der Versuch, deine eigenen Fehler zu überleben." 🔗 Nächste Folgen: Fr 19.06 — BASICS S1 E20: 7 Anfänger-Fehlkäufe Fr 26.06 — BASICS S1 E21: Praxis-Finale (Aktie Schritt-für-Schritt) 📲 Portfolio strukturieren mit Sektor-Check: stockanalyzer.eu 🍎 iOS: https://apps.apple.com/app/stockanalyzer 🤖 Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=eu.stockanalyzer 🌐 Web: https://stockanalyzer.eu 📌 Keine Anlageberatung. Alle Inhalte dienen der finanziellen Bildung.

Trend, Saisonalität, Rohstoffe – das Regelwerk eines Portfolio Managers, der Buffett schätzt und trotzdem komplett anders investiert 🎙️ Heute zu Gast: Bernhard Mitterlehner Independent Portfolio Manager bei wikifolio Financial Technologies AG, Founder mittermatik analytical services, TU Wien Alumnus 🎯 Nach dieser Folge hast du: 3 Timing-Regeln + eine Mini-Checkliste, wie du Trend Investing von Bauchgefühl trennst – inklusive Saisonalität und Rohstoff-Logik. 🧠 Die zentrale Frage: Kann regelbasiertes Market Timing/Trend Investing funktionieren, wenn man akzeptiert, dass man nicht schlauer ist als der Markt? 📋 Themen im Detail: Bernhards 1-Satz-These zum Versagen vieler Privatanleger Warum er lieber ETFs/ganze Märkte bewertet als Einzelaktien Reibung mit Buffett: Wo er widerspricht – und warum trotzdem mit Respekt Trend Investing als System: Definition, Signale, Stop-Logik Die 3 Regeln eines Asset Managers Saisonalität: Robuste Muster oder Data Mining? Rohstoffe als Makro-Hebel – warum Anleihen weniger relevant sind Hot Take: Wann Market Timing funktioniert – und wann ganz sicher nicht 💡 Die 3 Regeln (Bernhards Regelwerk): Trend muss positiv sein Saisonalität als Filter Rohstoffe berücksichtigen 🎙️ Buffett-Anker dieser Folge: Temperament & "Mr. Market" – Ego raus, Regeln rein. 💎 Schlüssel-Quote: "Timing ohne Regeln ist Glücksspiel – Timing mit Regeln ist ein Prozess." 🔗 Bernhard finden: LinkedIn: linkedin.com/in/bernhard-mitterlehner wikifolio: wikifolio.com (Muster-Portfolios) mittermatik analytical services 📲 Eigene Strategie systematisieren – mit oder ohne Trend Investing: stockanalyzer.eu 📌 Keine Anlageberatung. Die geäußerten Meinungen sind die der Beteiligten und nicht zwingend die des Hosts oder von Stockanalyzer.

Was Charlie Munger vor jedem Investment macht — und wie du eine Aktie in 15 Minuten gründlich prüfst Nach dieser Folge kannst du: Jede Aktie in 15 Minuten gründlich prüfen — mit 10 klaren Fragen, die alle BASICS-Folgen vorher zusammenfassen. 📋 Die 10 Fragen vor jedem Kauf: Verstehe ich, was die Firma macht? → Buffetts "Kreis der Kompetenz" Hat die Firma einen Burggraben? → BASICS E15 Wächst die Firma? → 5-Jahres-Umsatztrend (mind. 3%) Verdient die Firma wirklich Geld? → BASICS E12 (Cashflow) Wie sind die Schulden? → BASICS E13 (Bilanz) Wie ist das Management? → BASICS E14 (Gute Firma) Wie ist der Preis? → BASICS E16 (PEG-Faustregel) Gibt es eine Sicherheitsmarge? → BASICS E17 Passt die Aktie in mein Portfolio? → Nächste Woche! Wann würde ich verkaufen? → Exit-These vor dem Kauf 📊 Entscheidungs-Faustregel: 10/10 → kaufen 8/10 → kleinere Position kaufen 6/10 → Watchlist <5/10 → verwerfen ⏱️ Zeitaufwand: 15–30 Minuten pro Aktie (mit Stockanalyzer) 💡 Merksatz: Die beste Aktie ist nicht die, die am meisten verspricht. Es ist die, bei der du auf alle 10 Fragen eine klare Antwort hast. 🔗 Nächste Folge: BASICS S1 E19 — Portfolio bauen (12.06.) 📲 Die 10 Fragen auf jede Aktie anwenden: stockanalyzer.eu 🍎 iOS: https://apps.apple.com/app/stockanalyzer 🤖 Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=eu.stockanalyzer 🌐 Web: https://stockanalyzer.eu 📌 Keine Anlageberatung. Alle Inhalte dienen der finanziellen Bildung.

Warum Kodak, AT&T, Intel und Bayer bei niedrigem KGV trotzdem Geld gekostet haben Nach dieser Folge kannst du: Zwischen einem echten Schnäppchen und einer tückischen Bewertungsfalle unterscheiden — mit 5 Warnsignalen und einem 3-Fragen-Check. ⚠️ Die 5 Warnsignale: Schrumpfende Umsätze (5-Jahres-Trend) → Kodak, Nokia, Blockbuster Yield Trap (Ausschüttungsquote >70%) → AT&T vor 2022 Bröckelnder Burggraben (Bruttomarge & ROIC sinkend) → Intel Debt Trap (Schulden steigen, Cashflow sinkt) → Bayer/Monsanto Schlechtes Management (Capital Allocation Track-Record) → GE (Ära Immelt) 📏 Konkrete Schwellenwerte: Ausschüttungsquote: 70% Risiko • >100% nicht nachhaltig Debt-to-EBITDA: 4 riskant Zinsdeckungsgrad: 5 gesund • <3 riskant 🔍 Der 3-Fragen-Check für jede billige Aktie: Warum ist sie billig? (Temporär oder strukturell?) Sind die Fundamentaldaten intakt? (Mindestens 3 von 4 positiv) Verstehst du, warum sich das ändert? (Konkrete Verbesserungs-These) 💡 Merksatz: Eine Aktie ist nicht günstig, weil das KGV niedrig ist. Sie ist günstig, weil das KGV niedriger ist als die Fundamentaldaten rechtfertigen. 🔗 Diese Folge ist Vorbereitung auf den kommenden Analyse-Block: Mastercard (09.06), L'Oréal (16.06), Alphabet (23.06), Atlas Copco (30.06) 📲 Aktien selbst auf Value Traps prüfen: stockanalyzer.eu 🍎 iOS: https://apps.apple.com/app/stockanalyzer 🤖 Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=eu.stockanalyzer 🌐 Web: https://stockanalyzer.eu 📌 Keine Anlageberatung. Alle Inhalte dienen der finanziellen Bildung.

74% in zwei ETFs, eine "kleine Wette" gerade von +25% auf −2,67% gefallen – die ehrlichste Folge der ganzen Serie 🎯 Nach dieser Folge kannst du: Verstehen, wie ein professionell aufgebautes Privat-Portfolio strukturiert ist, warum ein öffentliches Lehrbeispiel anders aussehen darf als das echte Geld — und du hast zwölf konkrete Positionen mit Buffett-Check. 💰 Das Gesamtbild (Stand 02.06.2026): ETF-Anteil: 74% Einzelaktien: 26% Anzahl Positionen: 12 🏛️ Das Fundament (74%): VWCE: größte Position R-GLDIV-ESG: zweiter Pfeiler 📊 Die zehn Einzelaktien (mit aktueller Performance): Novo Nordisk: +2,46% Brookfield Wealth Solutions: +0,05% Berkshire Hathaway B: −1,98% Chubb: −2,98% Interactive Brokers: +5,39% Keyence: −1,81% Montea NV: −6,42% — Logistik-REIT MercadoLibre: −1,74% Visa: −1,45% Strategy/MSTR: −2,67% ← die "kleine Wette" ⚠️ Die MSTR-Lehrstunde: Vor zwei Wochen: +25,8% Heute: −2,67% 28 Prozentpunkte Bewegung in 14 Tagen. Bei 0,9% Portfolio-Anteil = 39 € Schwung Bei 10% Portfolio-Anteil wären es 4.000 € gewesen. → Genau deshalb bleibt sie klein. 🏦 Das Versicherungs-Cluster (These im Test): Berkshire + Brookfield + Chubb — drei verschiedene Versicherer mit drei verschiedenen Modellen (Konglomerat / Renten-Float / Premium-P&C) Alle drei aktuell flach bis leicht negativ — die These steht im Test 💡 Was du daraus mitnimmst: Der Kern eines Privatportfolios gehört in einen breit gestreuten ETF Einzelaktien nach klaren Kriterien wählen (Buffetts 3 Stufen) Versicherungs-Cluster wird oft unterschätzt Eine kleine Wette ist okay — solange sie wirklich klein bleibt Dein Privatportfolio darf vom Lehrbuch abweichen — wenn du weißt, warum 💎 Merksatz: Dein Privat-Portfolio ist keine Demonstration. Es ist eine Lebensentscheidung. Es darf vom Lehrbuch abweichen — solange du weißt, warum du jede Position hältst und welche Rolle sie spielt. 🔗 Verwandte Folgen: INSIDE Teil 4: Musterdepot-Update ANALYSE Interactive Brokers (vom Dienstag) ANALYSE Berkshire, Keyence, Visa BASICS ETF vs. Einzelaktien 📲 Eigene Strategie aufbauen: stockanalyzer.eu 🍎 iOS: https://apps.apple.com/app/stockanalyzer 🤖 Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=eu.stockanalyzer 🌐 Web: https://stockanalyzer.eu 📌 Keine Anlageberatung. Alle Inhalte dienen der finanziellen Bildung.

77% Pretax-Marge, +31% Account-Wachstum trotz Bärenmarkt – Wide Moat trifft positive Sicherheitsmarge Nach dieser Folge kannst du: Verstehen, warum 77% Pretax-Marge bei einem Broker möglich sind und warum IBKR das seltenste Wesen am Markt ist: Wide Moat plus positive Sicherheitsmarge. 📊 Q1 2026 Highlights: Umsatz: $1,67 Mrd. (+17%) EPS: $0,59 (+23%) Kundenkonten: 4,75 Mio. (+31%) Kundenvermögen: $789 Mrd. (+38%) Pretax-Marge: 77% (6. Quartal >70%) Float (Kundengeld): $169 Mrd. 🏰 Drei Burggraben-Schichten: Kostenvorteil durch Automatisierung (396 Kunden/Mitarbeiter) Globales Ein-Konto-System (150 Märkte, 33 Länder) Institutionelle Verankerung (60% Umsatz) 📋 Buffett-Brille (Tier 1): ✓ Geschäftsgrundlagen bestanden ✓ Management bestanden (Peterffy als Founder, Galik als CEO) ✓ Vernünftiger Preis bestanden (positive Sicherheitsmarge!) 🔮 Wachstumstreiber 2026/27: PDT-Regel abgeschafft (April 2026) Krypto-Expansion via Coinbase KI-Integration ("Ask IBKR") ⚠️ Das eine Risiko: 1% Zinsabsenkung = $417 Mio. weniger Nettoeinnahmen. Aber: Kompensiert durch +31% Account-Wachstum. 💡 Merksatz: Die besten Investments findest du nicht in den Schlagzeilen. Sie sind 4,75 Millionen Kundenkonten groß, wachsen 31 Prozent pro Jahr – und niemand spricht darüber. 🔗 Bisherige Analysen: MicroStrategy, Ferrari, ASML, Visa, Hermès, Berkshire, TSMC, Keyence, Costco 📲 Interactive Brokers selbst analysieren: stockanalyzer.eu 🍎 iOS: https://apps.apple.com/app/stockanalyzer 🤖 Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=eu.stockanalyzer 🌐 Web: https://stockanalyzer.eu 📌 Keine Anlageberatung. Alle Inhalte dienen der finanziellen Bildung.

Die Königsdisziplin des Value Investing – erklärt für Menschen, die Excel hassen Das Konzept: Innerer Wert = Was ist das Unternehmen basierend auf zukünftigem Geld wirklich wert? Sicherheitsmarge = Dein Fehlerpuffer (Abstand Kurs → innerer Wert) 📊 3 Modelle im Stockanalyzer: DCF – Was ist der zukünftige Cashflow heute wert? Graham-Formel – Konservativ, basierend auf Gewinn + Wachstum RIM – Was ist das Eigenkapital wirklich wert? → Der gewichtete Durchschnitt gibt dir eine Bandbreite, keine falsch präzise Zahl. 📋 Sicherheitsmarge nach Tier: Tier 1 (Visa, ASML): 0–15% reicht Tier 2 (Ferrari): 15–30% Tier 3 (Zykliker): mindestens 30–40% 💡 Merksatz: Der Preis ist, was du zahlst. Der Wert ist, was du bekommst. Die Sicherheitsmarge ist das, was dich rettet, wenn du dich beim Wert irrst. 📋 Staffel-Stand: E10–12: Zahlen lesen ✓ | E13–14: Qualität beurteilen ✓ | E15–16: Preis einordnen ✓ → Letzte 4 Folgen: Alles zum System zusammenführen 📲 Innerer Wert + Sicherheitsmarge bei jeder Aktie: stockanalyzer.eu 🍎 iOS: https://apps.apple.com/app/stockanalyzer 🤖 Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=eu.stockanalyzer 🌐 Web: https://stockanalyzer.eu 📌 Keine Anlageberatung. Alle Inhalte dienen der finanziellen Bildung.

Warum eine 1.000€-Aktie günstiger sein kann als eine 5€-Aktie Die 3 Bewertungskennzahlen: KGV → Was zahlst du pro Euro Gewinn? (Attraktiv 30) Kurs/FCF → Was zahlst du pro Euro echtem Cash? (Attraktiv 30) PEG → Passt der Preis zum Wachstum? (Attraktiv 2) ⚠️ 4 Bewertungsfallen: "Kurs ist niedrig = günstig" → Falsch "KGV ist 8 = billig" → Kann Value Trap sein "30% gefallen = Schnäppchen" → Anchoring-Effekt "Eine Kennzahl reicht" → Nie 💡 Merksatz: Eine Aktie bei 1.000€ kann günstig sein. Eine bei 5€ kann teuer sein. Der Preis pro Stück ist irrelevant – nur der Preis pro Euro Ertrag zählt. 📲 Alle drei Kennzahlen auf einen Blick: 🍎 iOS: https://apps.apple.com/app/stockanalyzer 🤖 Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=eu.stockanalyzer 🌐 Web: https://stockanalyzer.eu 📌 Keine Anlageberatung. Alle Inhalte dienen der finanziellen Bildung.

Harte Prüfungen statt Buzzwords – so erkennst du, ob ein Moat echt ist Die 5 Moat-Tests: Margen-Stabilität → Op. Marge >15%, stabil über 5 Jahre? Kunden-Abhängigkeit → Was kostet ein Wechsel (Geld, Zeit, Risiko)? Preiserhöhungs-Test → Preise hoch + Nachfrage stabil? ROIC-Dauer → >15% seit 5+ Jahren ohne Unterbrechung? Wettbewerber-Frustration → Warum hat niemand das in 10 Jahren kopiert? 📊 Ergebnis: 4–5 bestanden = Wide Moat (Tier 1) 3 bestanden = Narrow Moat Unter 3 = Kein verlässlicher Burggraben → mehr Sicherheitsmarge nötig 💡 Merksatz: Ein Burggraben, den du nicht testen kannst, ist kein Burggraben. Er ist ein Gefühl. Und Gefühle sind an der Börse teuer. 🔗 Gehört zusammen mit: BASICS E14 – Burggraben verstehen 📲 Tests 1 + 4 automatisiert: 🍎 iOS: https://apps.apple.com/app/stockanalyzer 🤖 Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=eu.stockanalyzer 🌐 Web: https://stockanalyzer.eu 📌 Keine Anlageberatung. Alle Inhalte dienen der finanziellen Bildung.