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Was passiert, wenn Schülerinnen und Schüler nicht über Bildung reden, sondern sie selbst gestalten? Diese Folge von EduVisionaries ist eine besondere: Im Rahmen eines Podcast-Workshops besuchte Govinda das Lichtensterngymnasium in Sachsenheim und begleitete Neuntklässlerinnen und Neuntklässler auf die Futuromundo – ein internationales Innovationsfestival in Stuttgart zu Themen wie Technologie, Bildung und KI. Die Ergebnisse: vier eigenständige Podcast-Folgen, entstanden in echter Eigenregie. Zu hören in dieser Folge und auf dem Schulpodcast Lichti-Cast auf Spotify.Die Idee kam von Nicole Bohlmann, Klassenlehrerin und Deutschlehrerin am Lichtensterngymnasium, die im EduVisionaries-Podcast von den Podcast-Workshops gehört und einfach nachgefragt hatte. In einer interdisziplinären Projektwoche bereiteten sich die Schülerinnen und Schüler vor, in der Folgewoche führten sie auf der Futuromundo ihre Interviews weitgehend selbstständig durch. Ermöglicht wurde die Akkreditierung als Presseteam durch Leonhard Sommer, Co-Gründer der Futuromundo und Autor von „Wenn Schule auf Ideen bringt".Leni und Leonie interviewten Besucherinnen und Besucher sowie Julian und Jan, die Gründer der App Studypilot, die ihr Startup noch während ihrer Schulzeit ins Leben gerufen haben.Hannah und Emilia sprachen mit Laura Albrecht von der Dualen Hochschule Karlsruhe und Next Education, mit Clarissa Correa da Silva von der Sendung mit der Maus, mit Felix von Lego Education sowie mit Julia von Live Teachers.Emily und Niklas interviewten Christine van der Meer von der Neuen Grundschule Potsdam, Neurowissenschaftlerin Prof. Dr. Michaela Brohm-Badry sowie Herrn Pregler, Musiklehrer und KI-Beauftragter am Lichtensterngymnasium.Finn und Matteo sprachen mit Leonhard Sommer über Kreativität als Schlüsselkompetenz sowie mit Andreas Fischer, Schulleiter, über Bildungsreformen. Den Abschluss bildet das Interview mit Kultusminister Andreas Jung – den Finn und Matteo einfach angeschrieben hatten und tatsächlich eine Zusage bekamen.Neugierig geworden? Dann hört doch mal rein – zuerst in diese Folge, dann direkt weiter beim Lichti-Cast!Unterstützt uns über unsere Spendenkampagne: https://www.betterplace.org/de/projects/169004?utm_campaign=user_share&utm_medium=ppp_sticky&utm_source=Link&utm_content=bpNicole Bohlmann auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nicole-bohlmann-747936279/Leonhard Sommer auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/leonardsommer/Henrike auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/henrike-haase-71bb86b0/Madita auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/madita-h%C3%A4nsch/Govinda auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/govinda-hiemer-123001121/Weitere Links:https://www.futuromundo.com/https://www.lichtensterngymnasium.de/Lichti-Cast auf Spotify: https://open.spotify.com/show/033Uny0x5SNl741Ej3PK2khttps://www.wenn-schule-auf-ideen-bringt.de/https://www.studypilot.de/https://www.liveteachers.de/https://education.lego.com/de-de/https://www.wdrmaus.de/https://www.linkedin.com/in/andreas-fischer-9a6988207/https://km.baden-wuerttemberg.de/de/ministerium/ministerhttps://teachfirstcommunity.de/

Wie ein Kompetenzmodell Zuversicht in Organisationen bringtIn dieser Folge von EduVisionaries sprechen wir mit Dr. Arndt Pechstein und Dr. Martin Schwemmle, den Gründern von The Future Company und Entwicklern des Future Skills Navigators. Gemeinsam gehen wir der Frage nach, welche Kompetenzen Menschen wirklich brauchen, um mit Zuversicht Verantwortung für die Gestaltung unserer Zukunft übernehmen zu können.Arndt und Martin zeigen, warum Zukunftskompetenzen nicht nur Fachwissen ergänzen, sondern vor allem jene Fähigkeiten stärken, die uns als Menschen auszeichnen: kritisches Denken, Selbstwirksamkeit, Beziehungskompetenz, Sinnorientierung und die Fähigkeit, Veränderungen aktiv mitzugestalten.Im Mittelpunkt steht der Future Skills Navigator – ein evidenzbasiertes Modell, das Future Skills systematisch beschreibt und messbar macht. Anhand von vier Kompetenzbereichen und vier Wirkungsebenen hilft der Navigator Menschen, Teams und Organisationen dabei, ihre Stärken sichtbar zu machen und gezielt weiterzuentwickeln.Dabei geht es nicht darum, Defizite zu finden, sondern Potenziale zu entfalten. Denn Zukunftsfähigkeit beginnt dort, wo Menschen erkennen, was sie bereits können – und den Mut entwickeln, sich weiterzuentwickeln.Wir sprechen außerdem darüber, wie Unternehmen und Bildungseinrichtungen den Navigator bereits nutzen, warum erfahrungsbasiertes Lernen nachhaltiger wirkt als reine Wissensvermittlung und weshalb gerade Schulen und Hochschulen Future Skills stärker in den Mittelpunkt rücken sollten.Eine Folge über Zuversicht statt Zukunftsangst, über die Kraft menschlicher Kompetenzen und darüber, warum Zukunft nicht einfach passiert, sondern von uns allen gestaltet wird.Neugierig geworden? Dann hör doch mal rein!Unterstützt uns über unsereSpendenkampagne: https://www.betterplace.org/de/projects/169004?utm_campaign=user_share&utm_medium=ppp_sticky&utm_source=Link&utm_content=bpArndt auf LinkedIn https://www.linkedin.com/in/arndtpechstein/Martin auf LinkedIn https://www.linkedin.com/in/martinschwemmle/Henrike auf LinkedInhttps://www.linkedin.com/in/henrike-haase-71bb86b0/Madita auf LinkedIn https://www.linkedin.com/in/madita-h%C3%A4nsch/Govinda auf LinkedInhttps://www.linkedin.com/in/govinda-hiemer-123001121/Weitere Links:https://futureskillsnavigator.com/de/

Die Zukunft von Lernen, Arbeit und menschlicher EntwicklungIn dieser Folge von EduVisionaries sprechen zwei Menschen miteinander, die eine gemeinsame Überzeugung teilen: Wir bleiben oft unter unseren Möglichkeiten, weil die Räume und Strukturen, in denen wir lernen und arbeiten, uns begrenzen.Jens Modder, Institutsleiter am HIBOG (Hochschulinstitut für Bildung, Organisationsentwicklung und Gesundheit), beschäftigt sich mit der Frage, wie Lern- und Arbeitswelten menschlicher gestaltet werden können. Ina Hollender leitet das Zentrum für Weiterbildung der Hochschule Emden-Leer und begleitet mit ihrem Unternehmen „Kompetenzwege“ Menschen und Organisationen in Veränderungsprozessen rund um Lernen, Agilität und Kompetenzentwicklung.Gemeinsam arbeiten sie daran, Kompetenzentwicklung stärker ins Studium und in die Weiterbildung zu integrieren, damit Menschen nicht nur fachlich vorbereitet werden, sondern ihr Potenzial wirklich entfalten können. Ihre Arbeit ist auch Kulturarbeit. Denn Kultur gestalten wir alle mit. Am HIBOG arbeiten sie an professioneller Integrität – der Fähigkeit, im eigenen kleinen Rahmen Wirkung entfalten zu können: Wie schaffen wir Organisationen, die Menschen stärken statt einengen?Systemisch betrachtet ist jede:r ein Teil des Ganzen. Deshalb ist für die Transformation besonders innere Arbeit gefragt – nicht nur strukturelle Veränderung, sondern auch die Arbeit an uns selbst.Jens und Ina haben sich ein konkretes Ziel gesetzt: Bis 2035 wollen sie 25 transformierte Organisationen hervorbringen, die Menschen wirklich unterstützen können. Über ihre Webseite bieten sie Zugriff zum Austausch – als Multiplikator:innen und "Education Angels".Eine Folge über die Kraft von Räumen, die Bedeutung innerer Arbeit und die Vision, Lern- und Arbeitswelten so zu gestalten, dass Menschen nicht unter ihren Möglichkeiten bleiben müssen, sondern ihr volles Potenzial entfalten können.Neugierig geworden? Dann hör doch mal rein!Unterstützt uns über unsereSpendenkampagne: https://www.betterplace.org/de/projects/169004?utm_campaign=user_share&utm_medium=ppp_sticky&utm_source=Link&utm_content=bpJens auf LinkedIn https://www.linkedin.com/in/jens-modder/Ina auf LinkedInhttps://www.linkedin.com/in/ina-hollender-418bb6162/Henrike auf LinkedInhttps://www.linkedin.com/in/henrike-haase-71bb86b0/Madita auf LinkedIn https://www.linkedin.com/in/madita-h%C3%A4nsch/Govinda auf LinkedInhttps://www.linkedin.com/in/govinda-hiemer-123001121/Weitere Links:https://www.hibog.de/https://www.hibog.de/mission-2035

Wie Kooperation stattKonkurrenz Schulen und Systeme verändertIn dieser besonderen Folge schlüpft Govinda in die Rolle des Gastes und übergibt das Mikrofon an Jennifer Schuchardt. Mit dabei ist Simeon Borszik von Schule im Aufbruch. Alle drei haben sich am 7. März 2026 beim Netzwerktreffen von Schule im Aufbruch im RealLabor Leipzig kennengelernt.Die Überraschung zum Start: Simeon berichtet von"internen Informationen" aus der Bundesregierung –Bildungsföderalismus soll aufgelöst, Schultrennung abgeschafft, Noten weg, Startchancenprogramm auf 100 Mrd. Euro aufgestockt werden. Die Folge wurde am 1. April 2026 aufgenommen – und Simeon hat sich einen klassischen Aprilscherz erlaubt. Aber der Witz steckt im Ernst: Das sind echte Wünsche und Forderungen aus dem Bildungsbereich, auf die viele hinarbeiten.Die drei Perspektiven:Simeon Borszik arbeitet als Koordinator für die Region Ost bei Schule im Aufbruch und begleitet Schulen in zweijährigerTransformationsbegleitung mit dem Loop Approach. Sein Weg dahin war vielfältig: Handwerksausbildung, fünf JahreSpanien, Fernstudium, Teach First Fellow.Jennifer Schuchardt entwickelt Kernkompetenzprogramme für junge Menschen an der Schnittstelle von Wirtschaft,Gesundheit und nachhaltiger Entwicklung und bringt die Wirtschaftsperspektive ein.Govinda Hiemer ist Schulentwicklungsbegleiter bei beWirken und Vorstand des Teach First Community e.V.Worum geht es im Gespräch?Über die Kraft echter Begegnungen und Check-ins. Über Kooperation als Lernmodell – vorgelebt im Lehrerzimmer, weitergegeben in die Klassen. Über das Startchancenprogramm und wie punktuelle Förderung in gesamtheitliches Denken überführt wird. Und über die Frage: Welche Räume ermöglichen Entwicklung?Nächste Schritte:Kollaborationslabor 24.–27. September in Thüringen und mögliche Präsenztreffen im RealLabor Leipzig – die Zuhörenden sind herzlich eingeladen!Wer dem Netzwerk Schule im Aufbruch e.V. beitreten möchte, kann das direkt über die Website tun.Eine Folge über Kooperation statt Konkurrenz und die Kraft echter Vernetzung.Neugierig geworden? Dann hört doch mal rein! Unterstützt uns überunsere Spendenkampagne: https://www.betterplace.org/de/projects/169004?utm_campaign=user_share&utm_medium=ppp_sticky&utm_source=Link&utm_content=bpSimeon auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/simeon-borszik/Jennifer auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jennifer-schuchardt-25a464249/Henrike auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/henrike-haase-71bb86b0/Govinda auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/govinda-hiemer-123001121/Weitere Links:https://schule-im-aufbruch.de/https://schule-im-aufbruch.de/mitglied-werden/https://reallabor-leipzig.de/https://bewirken.org/https://www.loopapproach.de/https://pioneersofeducation.online/https://teachfirstcommunity.de/https://goalsconnect.org/Kollaborationslabor

Zur Kampagne „UNS GEHT’S GUT?“In dieser Folge von EduVisionaries geht es um ein lange unterschätztes Thema: die psychische Gesundheit von Schüler:innen. Zwei Perspektiven zeigen, warum Schule der zentrale Ort für Prävention ist – und was sich dringend ändern muss.Janna Sartingen, Gründerin des Instituts Praevenio und klinische Psychologin, macht deutlich: Rund 50 % psychischer Erkrankungen entstehen bereits in Kindheit und Jugend. Prävention muss daher früh ansetzen – direkt in Kitas und Schulen.Amy Kirchhoff, Generalsekretärin der Bundesschülerkonferenz und gerade im Abitur, bringt die Sicht der Schüler:innen ein. Aus eigenen Erfahrungen heraus engagiert sie sich dafür, das Thema auf Bundesebene voranzubringen.Gemeinsam wirken sie an der Kampagne „UNS GEHT’S GUT?“ mit, die 2024 nach alarmierenden Ergebnissen einer Schüler:innenbefragung entstand: Etwa jede:r fünfte Schüler:in fühlt sich psychisch belastet. Ziel ist es, das Thema politisch zu verankern und Schule als Schlüsselort für Prävention zu stärken.Die Kampagne bringt Akteur:innen aus verschiedenen Bereichen zusammen – von Krankenkassen bis Wissenschaft – und versteht psychische Gesundheit als gesamtgesellschaftliche Aufgabe.Im Gespräch geht es unter anderem um konkrete Handlungsmöglichkeiten im Alltag, die Bedeutung von Prävention und Entstigmatisierung, den Umgang mit mentalen Modellen sowie die Frage, warum Veränderungen nicht nur beim Individuum ansetzen dürfen.Eine Folge, die zeigt: Psychische Gesundheit ist keine Privatsache – und Schule ein entscheidender Hebel für echte Veränderung.Neugierig geworden? Dann hört doch mal rein!Unterstützt uns über unsere Spendenkampagne: https://www.betterplace.org/de/projects/169004?utm_campaign=user_share&utm_medium=ppp_sticky&utm_source=Link&utm_content=bp Amy auf LinkedIn https://www.linkedin.com/in/amy-kirchhoff-299290204/Janna auf LinkedIn https://www.linkedin.com/in/janna-sartingen-1739bb113/Henrike auf LinkedIn https://www.linkedin.com/in/henrike-haase-71bb86b0/Madita auf LinkedIn https://www.linkedin.com/in/madita-h%C3%A4nsch/ Govinda auf LinkedIn https://www.linkedin.com/in/govinda-hiemer-123001121/Weitere Links:https://uns-gehts-gut.de/https://bundesschuelerkonferenz.com/https://praevenio.org/

Wenn Lehrkräfte ihren Weg zu sich selbst findenIn dieser Folge von EduVisionaries spricht Govinda mit zwei Frauen, die beide den Lehrberuf kennen – von innen wie von außen. Isabell Probst und Lara Jaecks begleiten heute Lehrkräfte auf ihrem Weg: aus dem System heraus, zu einem Haltungswechsel im System, oder einfach zurück zu sich selbst.Isabell war bis 2015 verbeamtete Gymnasiallehrerin in NRW, bevor sie den Schritt in die Selbstständigkeit wagte. Aus Anfragen über ihren eigenen Ausstieg entstand nach und nach ein professionelles Coaching-Angebot. Heute begleitet sie mit ihrem Team Lehrkräfte bei beruflichen Veränderungen – ob Kündigung, Neuorientierung im System oder Aufbau eines eigenen Business. Der Schlüssel liegt für sie nicht in der äußeren Entscheidung, sondern in der inneren: Glaubenssätze lösen, Kongruenz herstellen, das eigene Selbstbild neu verhandeln. In einer Mastercoach-Ausbildung vertieft sie gerade die Ansätze der Hypnosystemik und Transaktionsanalyse. Ihr Buch „Ausgelehrt" begleitet schon viele Lehrkräfte auf dem Weg.Lara Jaecks hat mehrere Jahre an sächsischen Gymnasien unterrichtet und am eigenen Leib erlebt, was es bedeutet, wenn der Körper irgendwann sagt: So nicht weiter. Ihre intensive Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper begann bereits mit 13 Jahren – über körperliche Herausforderungen, Tanztherapie, Performance-Kunst und Jahre der Selbsterfahrung. Heute arbeitet sie unter dem Ansatz BODY MIND SCHOOL mit Lehrkräften, die an einem ähnlichen Punkt stehen: im 1:1-Mentoring ebenso wie in Fortbildungen und Workshops an Schulen. Das Besondere: Der Körper ist bei ihr immer mit im Raum – als Kompass, als Werkzeug, als erster Hinweis auf das, was wirklich gebraucht wird.Gemeinsam sprechen die beiden und Govinda über die Kunst, von der Externalisierung von Problemen zur Eigenverantwortung zu gelangen; über die Begrenztheit der Kognition und die Weisheit des Körpers; über Tanztherapie als Game Changer; und über die Frage, was es braucht, um Lehrkräfte nachhaltig zu begleiten – nicht als Patientinnen und Patienten, die „geheilt" werden wollen, sondern als Menschen, die wieder in Kongruenz mit sich kommen möchten.Am Ende gibt Govinda einen Einblick in die Lernbegleiterallianz, die er gemeinsam mit Margaret Halley von beWirken, Silke Weiß von der LernKulturZeit Akademie und Dennis Sawatzki von der ISH-Gruppe ins Leben gerufen hat – mit der Vision, den Beruf der Lernbegleitung neu zu entwerfen, statt das starre Bild der Lehrkraft verändern zu müssen. Und er lädt zum Kollaborationslabor vom 24.–27. September in Thüringen ein.Neugierig geworden? Dann hört doch mal rein!Unterstützt uns über unsere Spendenkampagne: https://www.betterplace.org/de/projects/169004?utm_campaign=user_share&utm_medium=ppp_sticky&utm_source=Link&utm_content=bpIsabell auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/isabellprobst/ Lara auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/lara-jaecks/ Henrike auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/henrike-haase-71bb86b0/ Madita auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/madita-h%C3%A4nsch/ Govinda auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/govinda-hiemer-123001121/Weitere Links: https://isabellprobst.de/ https://www.bodymindschool.de/ https://www.lernkulturzeit.de/ https://bewirken.org/ https://teachfirstcommunity.de/

Selbstgesteuertes Lernen für alle möglich machenLisa Butz ist Kindheitspädagogin und Projektleitung von lernlog kids bei der lernlog gGmbH. Nach dem Abitur schwenkte sie von ihrer Idee, Designerin zu werden, um auf den Wunsch, einen Mehrwert für die Gesellschaft zu leisten und entschied sich für das Studium Kindheitspädagogik an der Kunsthochschule. Mit lernlog kids erlebt sie eine sinnstiftende Aufgabe.Bettina Urban ist Konrektorin der Regenbogenschule Hennef Happerschoß und seit 26 Jahren Lehrerin. Sie liebt ihren Job, weil Kinder lernen wollen und es ein Geschenk ist, sie dabei zu begleiten. Gleichzeitig sieht sie wachsende Herausforderungen: Kinder brauchen mehr Individualisierung.Lernlog arbeitet grundsätzlich mit Entwicklerschulen zusammen. Das Unternehmen ist eine Ausgründung der Montag Stiftung und arbeitet mit dem Entwicklerteam On To Digital aus Bonn. Bettinas Schule war Teil dieses Prozesses: Gemeinsam mit zwei weiteren Schulen entwickelten sie die App für Grundschüler:innen weiter.Seit Oktober 2025 ist lernlog kids für alle Grundschulen verfügbar. Die Web-App unterstützt selbstgesteuertes Lernen und vereinfacht den Transformationsprozess für Schulteams durch Struktur und weniger Verwaltungsaufwand.Die Hauptfunktion sind digitale Lernpläne. Kinder dokumentieren ihre Ergebnisse selbst und entscheiden, in welcher Reihenfolge sie arbeiten. Nach jeder Aufgabe folgt eine Selbstreflexion, bevor die Lehrkraft Feedback gibt.Wir sprechen über vielfältige Anwendungskontexte, Praxiseinsatz, Mehrwert für alle Beteiligten, Grenzen des Tools und wie es die Lernkultur der Regenbogenschule verändert hat.Eine Folge über digitale Tools, die gemeinsam mit denen entwickelt werden, die sie nutzen – Lehrkräfte und Kinder.Neugierig geworden? Dann hört doch mal rein!Unterstützt uns über unsere Spendenkampagne: https://www.betterplace.org/de/projects/169004?utm_campaign=user_share&utm_medium=ppp_sticky&utm_source=Link&utm_content=bp Henrike auf LinkedIn https://www.linkedin.com/in/henrike-haase-71bb86b0/Madita auf LinkedIn https://www.linkedin.com/in/madita-h%C3%A4nsch/ Govinda auf LinkedIn https://www.linkedin.com/in/govinda-hiemer-123001121/Weitere Links:https://www.lernlog.digital/lernlog-kids https://www.lernlog.digital/unsere-schulen/hans-alfred-keller-schule https://www.lernlog.digital/

Europas größteBildungsmesse durch die Augen der Teach First CommunityIn dieser besonderen Folge von EduVisionaries blicken Govinda und Henrike gemeinsam auf die didacta 2026 in Köln zurück – Europas größte Bildungsmesse und die größteinnerstädtische Messe Europas. Govinda war selbst als Netzwerkkoordinator der Initiative Kraft des Wir vor Ort, hat den Stand mit aufgebaut und bespielt. Die Initiative bündelt die Helga-Breuninger-Stiftung, Schule im Aufbruch,die LernKulturZeit Akademie, MeTAzeit und die Reallabore – und präsentierte sich auf der Messe nicht mit einem klassischen Verkaufsstand, sondern mit einem Zirkuszelt als Bühne für Kunstperformances. Eines der Highlights: die Befreiung des Bildungswesens aus einem symbolischen Käfig.Statt nur ihre eigene Perspektive zu teilen, haben Govinda und Henrike Stimmen aus der Community eingefangen: vier Sprachnachrichten von Teach First-Alumnis, die ebenfalls auf der Messe waren.Julian von EducationY war mit dem Medienpräventionsprojekt GameShift NRW vor Ortund berichtet, wie gut der Kontakt zu Multiplikatorinnen und Lehrkräftenfunktioniert hat – und warum er sich mehr Kooperationen zwischen inhaltlichenund technischen Partnern wünscht, statt voller Hallen mit voneinandergetrennten Verkaufsständen.Verena von EducationY, Fellow 2011 und heuteSchulentwicklungsberaterin, teilt ihre Freude darüber, wie viele Alumni siegetroffen hat – und wie deutlich spürbar ist, dass die Teach First Communitylängst in entscheidenden Positionen des Bildungssystems angekommen ist. Ihr Fazit:Das Netzwerk lebt – und sie ruft zur fachlichen Vernetzung auf.Aaron von der Pacemaker Initiativebei EducationY war unter anderem mit einem Workshop beim Weltverband der Deutschen Auslandsschulen vertreten. Er beobachtet, dass Bildung wiederstärker in den öffentlichen Fokus rückt – und dass die vielfältigen Akteurinnenund Akteure auf der Messe zeigen, wie lebendig das Feld ist.Angelika und Aurelia von der Helga-Breuninger-Stiftung berichten aus zwei unterschiedlichen Perspektiven: vom Stand im Klett-Universum, wo sie ihr neues Trainingsprogramm vorgestellt haben, und vom Kraft-des-Wir-Stand als echtem Begegnungsraum jenseits des Messeverkaufens. Aurelia hebt außerdem den Vortrag von Aladin El-Mafalaani hervor, der die Bedeutung von Vertrauen und Zugehörigkeit für gelingende Bildung betonte.Govinda gibt außerdem einen Ausblick auf die nächste didacta 2027 in Hannover – und auf mögliche Gespräche mit dem Kultusministerium Niedersachsen und Tobias Feitkenhauer von Schule im Aufbruch und Edco Systems, die an einem „Bildungsdorf" auf der nächsten Messe arbeiten.Neugierig geworden? Dann hört doch mal rein!Unterstützt uns über unsereSpendenkampagne: https://www.betterplace.org/de/projects/169004?utm_campaign=user_share&utm_medium=ppp_sticky&utm_source=Link&utm_content=bpHenrike auf LinkedInhttps://www.linkedin.com/in/henrike-haase-71bb86b0/Madita auf LinkedIn https://www.linkedin.com/in/madita-h%C3%A4nsch/Govinda auf LinkedInhttps://www.linkedin.com/in/govinda-hiemer-123001121/ Weitere Links: https://www.didacta.de/ https://schule-im-aufbruch.de/ https://www.helga-breuninger-stiftung.de/https://www.lernkulturzeit.de/ https://www.metazeit.de/ https://reallabor-leipzig.de/ https://www.education-y.de/ https://gameshift.nrw/ https://pacemaker-initiative.de/ https://paperplane-bildung.de/ https://www.lifeteachus.org/ https://www.innovativebildung.de/ https://teachfirstcommunity.de/

Momente der Selbstwirksamkeit schaffenJanosch Warda, kannte Teach First Deutschland schon seit dem Studium und hatte sich bereits fest vorgenommen, an dem Programm teilzunehmen, und beim Projekt Bildungsfestival ist er hängen geblieben und seit 2 Jahren Vorstand im Bildungsfestival e.V.Marc Vogel, kam auch in seiner Fellowzeit zum Projekt Bildungsfestival, das Team wurde zum Ankerpunkt für ihn, und ist nach einer Auszeit durch seinen Arbeitgeber wiederzurück zum Projekt gekommen und auch Vorstand gewesen.2016 fand in Berlin das erste Bildungsfestival statt – initiiert von vier Teach First Fellows. 2017 zog es nach NRW um, wo es bis zur Pandemie in einer Essener Schule stattfand. Währendder Pandemie fand das Festival digital statt. Danach zog es in eine Jugendherberge, mit einem neuen Konzept: Ein Wochenende für bildungsbenachteiligte Schüler:innen zu Themen wie Nachhaltigkeit und politischer Bildung. Das Festival möchte Momente der Selbstwirksamkeit fürJugendliche schaffen. Dabei entstehen auch stets neue Freundschaften.Im Unterschied zu anderen Bildungsfestivals ist dieses von und für Schüler:innen. Workshops und Stände werden von Schüler:innen gegeben, oder sie beteiligen sich amRahmenprogramm und helfen organisatorisch. Marc und Janosch nehmen uns mit in ihre Erinnerungen an die tollen Momente, die ihnen vergangene Bildungsfestivalsbeschert haben und geben Ausblick auf das nächste Festival. Dafür suchen sie übrigens noch Sponsoren, Förderer und tatkräftige Unterstützer:innen!Außerdem reflektieren wir darüber, was das Bildungssystem vom Bildungsfestival lernen kann.Neugierig geworden? Dann hört doch mal rein!Unterstützt uns über unsere Spendenkampagne: https://www.betterplace.org/de/projects/169004?utm_campaign=user_share&utm_medium=ppp_sticky&utm_source=Link&utm_content=bpJanosch auf LinkedInhttps://www.linkedin.com/in/janosch-warda-455a60256/Marc auf LinkedIn https://www.linkedin.com/in/marcvettermuchbetter/Henrike auf LinkedInhttps://www.linkedin.com/in/henrike-haase-71bb86b0/Madita auf LinkedIn https://www.linkedin.com/in/madita-h%C3%A4nsch/Govinda auf LinkedInhttps://www.linkedin.com/in/govinda-hiemer-123001121/Weitere Links:Website: https://www.bildungsfestival.org/Instagram: https://www.instagram.com/bildungsfestival/Facebook: https://www.facebook.com/Bildungsfestival/YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=Sayhcv0DkuQ&pp=ygUQYmlsZHVuZ3NmZXN0aXZhbA%3D%3DKontakt über: mitmachen@bildungsfestival.org

Digitale Tools für echte TeilhabeIn dieser Folge von EduVisionaries treffen zwei Menschen aufeinander, die auf unterschiedlichen Wegen dasselbe Ziel verfolgen: Politik für alle zugänglich und erlebbar zu machen – besonders für junge Menschen.Klas Roggenkamp hat den Wahl-O-Mat entwickelt und ist Co-Founder von Demokratie-Wegweiser. Mit diesem innovativen Tool haben sie eine Karte gebaut, auf der man auf jeder politischen Ebene – von der Kommune bis zur EU – sehen kann, welche Personen wo gewählt wurden. Sein Antrieb: Politik mit digitalen Tools zugänglicher machen. Konstantin Korn hat Politikwissenschaft auf Lehramt in Hessen studiert und bildet heute Lehrer:innen in politischer Bildung an der Justus-Liebig-Universität Gießen aus. Er kam über den eigenen politischen Aktivismus in den Bereich politische Bildung und interessierte sich schon immer mehr für die Perspektive der Lernenden als für die der Lehrenden. Aus Gesprächen mit jungen Menschen darüber, wie sie politischen Unterricht erleben, und dem Austausch über die Vision, wie Unterricht eigentlich sein sollte, entwickelte er ein Interventionsprojekt für Lehrkräfte: eine Lernlandkarte, die zwei Entwicklungswege symbolisiert – die der Schüler:innen und die der Lehrkräfte.Gemeinsam sprechen Klas und Konstantin über die positiven Effekte ihrer Tools als Best Practice für den Politikunterricht. Sie diskutieren das Vermittlungsproblem aus der Politik in die breite Öffentlichkeit und die eklatante Diskrepanz zwischen dem politischen Engagement von Jugendlichen und dem Raum, den sie dafür erhalten.Ein zentrales Thema: Das Schwarz-Weiß-Denken, in das sich Politik entwickelt hat – und die Frage, wohin die Kompromissbereitschaft und Lösungsorientierung verschwunden ist. Beide machen deutlich: Es gibt nicht das Problem der Politikverdrossenheit. Was es gibt, ist Enttäuschung – und die ist berechtigt.Wie können digitale Tools dabei helfen, Diskrepanzen und Machtgefälle zu überwinden? Wie können sie junge Menschen befähigen, sich nicht nur für Politik zu interessieren, sondern sie aktiv mitzugestalten?Eine Folge über die Kraft digitaler Demokratiewerkzeuge und die Überzeugung, dass politische Bildung dann gelingt, wenn sie von den Lernenden her gedacht wird.Neugierig geworden? Dann hört doch mal rein!Unterstützt uns über unsere Spendenkampagne: https://www.betterplace.org/de/projects/169004?utm_campaign=user_share&utm_medium=ppp_sticky&utm_source=Link&utm_content=bp Klas auf LinkedIn https://www.linkedin.com/in/rggnkmp/Henrike auf LinkedIn https://www.linkedin.com/in/henrike-haase-71bb86b0/Madita auf LinkedIn https://www.linkedin.com/in/madita-h%C3%A4nsch/ Govinda auf LinkedIn https://www.linkedin.com/in/govinda-hiemer-123001121/Weitere Links:http://lernlandkarte.org/https://www.demokratie-wegweiser.de/