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Bruno hat das Abo für die neue Imperium-Heftreihe abgeschlossen und bekam 3 Tage, nachdem die erste Ausgabe veröffentlicht wurde, auch sein erstes Abo-Paket, in dem die ersten drei Ausgaben sowie etwas Hobbymaterial enthalten waren. Was er in dem Paket gefunden hat und was der Spaß kostet, erfahrt ihr hier im neuen Video: Das neue Abo entspricht von den Bedingungen und der Erscheinung ziemlich genau der Conquest-Heftreihe, die vor zwei Jahren startete, dieses Mal mit Necrons als Gegner für die Kräfte des Imperiums. Das menschliche Imperium im 40K – Universum wird aber nicht nur von Space Marines vertreten, wie das bei Conquest der Fall war. Im Laufe der Reihe, die auf 80 Hefte anwachsen soll, wird es noch Figuren von weiteren Fraktionen des Imperiums geben.Für mehr Details verweisen wir an dieser Stelle aber auf die offizielle Website zur Heftreihe:https://www.hachette.de/Sci-Fi-Fantasy/Warhammer-40.000-Imperium/ Wenn ihr überlegt, ob ihr euch die Hefte kaufen möchtet, hilft euch vielleicht unser kurzer Einblick, im Video oder im Podcast (entschuldigt bitte in beiden Fällen den furchtbaren Krach, den das Aufreißen der Tüten macht).

Hallo Freunde des Tabletops und der Figurenbemalung!Zum Jahresende haben wir uns gleich zwei Themen vorgenommen: Airbrush und 3D-Drucker – Warum haben wir da schon etwas oder nicht und was überlegen wir uns zu kaufen und was spricht dafür oder dagegen? Das Video mit Andreas, Bruno und Christian findet ihr hier: Unsere letzte Folge 2020: Wir plaudern über Airbrushs und 3D-Drucker Zuerst unterhalten wir uns über Airbrushs, ohne uns aber wirklich damit auszukennen. Abgesehen von mehr oder weniger ausführlicher Recherche hat keiner von uns bereits Erfahrung im Umgang mit einer Airbrush. Trotzdem meint Bruno, er bräuchte unbedingt eine und will sich das teure Gerät samt Zubehör „irgendwann“ im Jahr 2021 leisten. Warum er sich das in den Kopf gesetzt hat und weshalb Andreas und Christian ihm unter die Nase reiben, dass er da vermutlich mit ganz schön üppigen Ausgaben zu rechnen hat, hört ihr ab Minute 01:25 und richtig ins Schwitzen kommt er ab Minute 09:50. Bei 3D-Druckern kann Christian bereits ein Gerät sein Eigen nennt. Er ist eher zufällig daran gekommen und hat damit zum Beispiel Material für Brettspiele gedruckt. Von seinen Erfahrungen damit erzählt er ab Minute 21:00. <img loading="lazy" width="831" height="779" src="https://elder-nerds.de/wp-content/uploads/2021/01/3D-Imperial-Assault02.jpg" alt="" data-id="141" data-link="https://elder-nerds.de/2020/airbrush-und-3d-drucker-kaufen-oder-nicht-kaufen/3d-imperial-assault02/" class="wp-image-141" srcset="https://elder-nerds.de/wp-content/uploads/2021/01/3D-Imperial-Assault02.jpg 831w, https://elder-nerds.de/wp-content/uploads/2021/01/3D-Imperial-Assault02-300x281.jpg 300w, https://elder-nerds.de/wp-content/uplo...

Wie im Film soll Musik und Soundtrack auch im Rollenspiel manchmal die Atmosphäre verbessern. Doch, welche Funktionen hat Filmmusik und wie kann man so etwas in Rollenspielen umsetzen? Und: Will man das überhaupt? Christian ist der musikalischste von uns Elder Nerds, von ihm stammt auch das Intro für die Videos und die Podcast-Episoden. Deshalb ist es nicht erstaunlich, dass er sich im Rahmen der Spielleitertipps jetzt des Themas Musik und Soundtrack für einen Rollenspielabend angenommen hat. Er hat dabei auch konkrete Tipps für Tools, die speziell für die Integration von Musik und Geräuschen im Rollenspiel entwickelt wurden. Hier findet ihr die in dieser Episode besprochenen Tools: https://syrinscape.com/ (ab Timecode 14:30) http://rpg.ambient-mixer.com/ (ab Timecode 15:15) http://tabletopaudio.com/ (ab Timecode 16:00)

Zusammen mit Marc, der auch dieses Mal wieder unser Gast ist, denken wir darüber nach, welche Art von Geschichten wir bei unseren Pen&Paper-Rollenspielen erzählen, also wie „hart“ wird es? Schnell wird deutlich, dass mit den kaum wegzudenkenden Kämpfen zumindest Gewalt fast immer thematisiert wird. Doch in welcher Form wird der Kampf dargestellt, wie explizit wird erzählt, was beim Schlagabtausch oder beim Schusswechsel passiert?Das wird einerseits durch die Rollenspielsysteme bestimmt, von denen manche mehr einem Brettspiel ähneln und den Kampf eher taktisch abhandeln und andere, die mit einer eher simulationistischen Herangehensweise unter anderem Trefferzonen und Folgen durch Verwundungen auswürfeln lassen. Viel entscheidender ist aber, wie wir als Spieler*innen und Spielleiter*innen die Vorgänge schildern und wie sehr wir ins Detail gehen. Hier können letztlich auch Safety-Tools wie die X-Card ins Spiel kommen, um uns gegenseitig vor unangenehmen Szenen und Triggern zu schützen. Die X-Card ist ein leicht einzusetzendes Hilfsmittel für alle Mitspieler*innen, die so ein Thema ausblenden oder eine Richtung umgehen können, in die sich eine Geschichte entwickelt und die Unbehagen oder Schlimmeres auslösen könnten.Im Wesentlichen handelt es sich tatsächlich nur um eine Karte mit einem X, auf das wortlos gezeigt wird, ohne dass eine Erklärung dafür folgt. John Stavropoulos erklärt die X-Card in folgendem Dokument ausführlich:http://tinyurl.com/x-card-rpg Auf Deutsch gibt es dieses Dokument dank der Übersetzung von Julian Kluge ebenfalls:https://tinyurl.com/xkarterollenspiel Und zum Nachhören gibt es auch diese Folge wieder in unserem Podcast:

Spielleitertipps Chris widmet sich dieses Mal dem Thema Reisen. Dabei geht er explizit nicht auf reine Reiseabenteuer ein, also die Abenteuer, bei denen das Unterwegs sein zum Plot gehört. Hier behandelt er eher die notwendigen Reisen in einer Kampagne, um Abenteuer zu verbinden und die Chancen, die diese Zeit dazwischen den Helden, aber auch dem Spielleiter bietet. Wann geht’s endlich los? Chris über das Reisen Chris spricht drei Varianten an, auf die ein Spielleiter die Reisezeit der Heldengruppe nutzen kann, und zwar: Narrativer Nutzen – ab Timecode 02.14 Meta-Narrativer Nutzen – ab Timecode 5:04 Mechaniken – ab Timecode 07.14 Das im Video empfohlene Buch „Wie Du das perfekte Reiseabenteuer schreibst und leitest“ findet ihr hier:https://www.amazon.de/perfekte-Reiseabenteuer-schreibst-leitest-Spielleiter-Handbuch/dp/1983329304 Hier findet ihr die Episode „Reisen in Rollenspiel-Abenteuern (Spielleitertipps Episode 01)“ auch wieder zum Nachhören als Podcast zum Download:

Product Basement Ep1 Chris stellt uns drei Rollenspiele vor, die für das Spielen mit Kindern geschrieben wurden und erzählt, wie diese bei seiner Tochter und seinem Sohn ankamen. Das erste vorgestellte Rollenspiel ist:My Little Pony – Tails of Equestriahttps://www.f-shop.de/my-little-pony-tails-of-equestria/Verlag: Ulisses SpielePreis (Grundregelwerk): 34,95 € Explizit an junge Rollenspiel-Einsteiger richtet sich das Spiel: So nicht, Schurke!https://shop.uhrwerk-verlag.de/so-nicht-schurke/Verlag: Uhrwerk Verlag / PegasusPreis (Starterbox): 29,95 € Eine schwedische Gemeinschaftsproduktion eines Vaters mit seiner Tochter ist: Äventyrhttps://www.f-shop.de/aeventyr/Verlag: Ulisses Spi...

Für unsere dritte Episode haben wir uns Unterstützung von Marc geholt, um uns dem Thema „Kampf“ in Dungeon World zu widmen. Kampf ist in den meisten Rollenspielen der Teil des Rollenspiels, für den die umfangreichsten und die am aufwändigsten getesteten Regeln geschrieben werden. Immerhin geht es hier um das Leben der Figuren und meist geht es für sie über den Kampf auch um Ruhm (Erfahrung für Verbesserungen) und Reichtum (Schätze von Monstern und Belohnungen von Auftraggebern). Diese Bedeutung kann den Kämpfen auch in Dungeon World zufallen, aber die Regeln für das Kampfgeschehen erschöpfen sich in einer Handvoll sogenannter „Spielzüge“ (moves im Original). Wie diese eingesetzt werden zeigen wir auch in einem Beispielkampf nach einleitenden Überlegungen. Diesmal mit Marc, Christian, Bruno und natürlich unserem Gastgeber Andreas Diese Episode zum Anhören und Download findet ihr hier:

Da wir schon in der ersten Folge über die Vorbereitung auf Rollenspielabende im allgemeinen und speziell für Dungeon World gesprochen haben, wollten wir uns in der zweiten Episode genauer mit dem Thema Improvisation im Rollenspiel und im Gegensatz dazu mit der peniblen Vorbereitung auf die Abende beschäftigen.Sollte gar kein Gegensatz bestehen und kann man sich auch auf das Improvisieren vorbereiten? Auch dieses Mal gibt es die Episode zum Nachhören als Podcast:

In unserer ersten Episode stellen wir uns kurz vor und steigen dann ein mit einer Diskussion über Dungeon World, das Fantasy-Rollenspiel von Sage LaTorra und Adam Koebel, das mit seinen Powered By The Apocalypse-Ansatz unsere Art Rollenspiel zu spielen beeinflusst hat. In einer Zeit, in der man sich zum Rollenspiel nur noch online treffen kann, haben wir festgestellt, dass dies nicht die schlechteste Art ist, sich zu sehen und miteinander zu spielen. Zwar vermissen wir das persönliche Treffen, die persönlichen Kontakt mit sich bringen und ebenso fehlt uns das ganze Rollenspiel-Zubehör, an dem wir uns sonst erfreuen, aber online spielen wir inzwischen deutlich häufiger als sonst. Aus diesen Online-Rollenspielabenden ergab sich auch, dass wir uns jetzt auch zum Gespräch über das Rollenspiel treffen und diese Talk-Runde aufnehmen. Ihr könnt euch diese Episode deshalb auf YouTube anschauen: Unsere erste Aufnahme – sieht fast so aus, als hätten wir Spaß dabei Aber auch eine reine Audio-Fassung steht jetzt als Podcast zur Verfügung: