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"I might not be where I want to be, but I'm where I wanted to be five years ago" 💭Wir sind so beschäftigt damit, dem nächsten Ziel hinterherzulaufen, dass wir oft vergessen, wie weit wir eigentlich schon gekommen sind.In dieser Folge machen wir genau deshalb eine kleine Zeitreise: Wo stand ich vor fünf Jahren? Wovon habe ich damals geträumt? Und worauf wäre mein jüngeres Ich heute vielleicht unglaublich stolz?Ich will nicht sagen, dass mein Leben perfekt ist-- es könnte nicht weiter davon entfernt sein. Aber ich will den Appell setzen, dass man weiter an seinen eigenen Zielen arbeiten-, und sich TROTZDEM für den eigenen Fortschritt feiern kann.

Heute gibt es eine kleine Geschichtsstunde zum Sprichwort: "Burn the Ships", also "Brennt die Schiffe nieder". (Wenn wir ganz ehrlich sind geht es aber eigentlich, wie in 99% dieser Folgen, darum, dass ich mal wieder mein ganzes Leben hinterfrage und am liebsten alles radikal verändern würde. Und ihr so?)

In dieser Folge geht es um alle Kinofilme, die ich in der ersten Jahreshälfte von 2026 schon geschaut habe 🥳!Kleiner Trailer gefällig? Es geht um The Drama, Wuthering Heights, The Housemaid, Hoppers, Obsession und Mario Galaxy, plus natürlich die eine oder andere Storytime und ein paar Abschweifungen dazwischen. Also: holt euer Popcorn raus, macht es euch bequem und lasst mich gerne wissen, welche Kinofilme ihr dieses Jahr schon geglubscht habt!

"Jede Person fühlt sich spirituell an eine der folgenden Städte gebunden: Paris, London, New York oder Barcelona" "Wenn irgendwas in dir immer wieder sagt, dass du in eine Stadt ziehen sollst, dann weil eine Version deines Zukunfts-Ich's dort auf dich und dein neues Leben wartet" ... ich bin ein absolutes, neurotisches "you-can-always-start-again" girl. Die beiden Zitate aus Reels meiner For You Page helfen dabei auch nicht, genauso wenig wie mein current read (The Bell Jar von Sylvia Plath). Deshalb musste einfach eine kleine Rant-Folge her. Kein großer Inhalt, sondern vor allem viel Reden und wenig dahinter, lol. So hab ich's doch am liebsten.

Ob ich heute slightly zu viel Koffein konsumiert habe und man es mir zu 100% anhört? Vielleicht. Ob ich den Sommer mit HERZBLUT hasse? Auch vielleicht.

"Your job is making you dumb" -- das steht gerade überall auf social Media. Aber was meinen die Leute damit? Heute haben wir mal wieder einen semi-inspirierenden Peptalk dazu, warum unser Leben nicht nur aus unserer Arbeit bestehen kann. Ich hab euch alle lieb, aber BITTE sucht euch Hobbies. BITTE formt eigene Meinungen und Interessen. BITTE lebt euer Leben aktiv, statt es nur passiv zu erleben.

Man könnte meinen ich habe mit dieser Folge ein bisschen den Plot des Podcasts verloren. Das ist völlig okay-- tatsächlich würde ich sogar zustimmen. Aber manchmal beschöftigen mich DInge die ich gelesen und gesehen habe einfach so lange, bis ich sie irgendjemandem erzähle. Heute seid ihr diese Person, yay!

Warum wird romantische Liebe eigentlich immer als das Wichtigste im Leben dargestellt?Und warum behandeln wir Freundschaften oft wie etwas, das „nebenbei“ passiert?In dieser Folge spreche ich über das Konzept des Decentering Men, inspiriert von dem Buch Entromantisiert euch — über die gesellschaftliche Überhöhung von heterosexuellen Beziehungen, emotionale Abhängigkeiten, Friendship Breakups und warum Freundschaften oft viel mehr Raum verdienen, als wir ihnen geben.Außerdem geht’s um Begriffe wie: „boy sober“, die 4B-Bewegung, warum Frauen sozialisiert werden, Männer emotional ins Zentrum ihres Lebens zu stellen und weshalb Beziehungen nicht unser einziges Zuhause sein sollten.

Ich liebe social Media (meistens). Ich liebe auch das Lesen (meistens). Warum also sollte ich BookTok, die ultimative Kombi aus diesen beiden Dingen, also nicht mögen? Genau darum geht es in der heutigen Folge. Hier werden ein paar Vor- und Nachteile von der sich rapideeee ausbreitenden Lese-Tiktok-Community besprochen und semi-professionell sowie semi-kritisch eingeordnet. Also alles wie immer: nichts so richtig und alles so halb :) Hab euch lieb ihr Mäuse!

In meinem Umfeld wirkt es gerade so, als würde niemand mehr ein „normales“ Arbeitsleben wollen.Vor allem in der Medien- und Agenturwelt scheinen viele an einem Punkt zu sein, an dem der Druck, die permanente Erreichbarkeit und die schlechte Work-Life-Balance einfach zu viel werden.Alle wollen plötzlich:kündigen, reisen, sich selbstständig machen, nochmal neu anfangen, ihrer „Passion“ folgen.Und ich frage mich:Wollen wirklich alle raus aus dem 9–5?Oder wollen wir einfach nicht mehr dauerhaft erschöpft sein?