
Hosted by EnteGutAllesGut - Der Podcast · DE

"Jede Person fühlt sich spirituell an eine der folgenden Städte gebunden: Paris, London, New York oder Barcelona" "Wenn irgendwas in dir immer wieder sagt, dass du in eine Stadt ziehen sollst, dann weil eine Version deines Zukunfts-Ich's dort auf dich und dein neues Leben wartet" ... ich bin ein absolutes, neurotisches "you-can-always-start-again" girl. Die beiden Zitate aus Reels meiner For You Page helfen dabei auch nicht, genauso wenig wie mein current read (The Bell Jar von Sylvia Plath). Deshalb musste einfach eine kleine Rant-Folge her. Kein großer Inhalt, sondern vor allem viel Reden und wenig dahinter, lol. So hab ich's doch am liebsten.

Ob ich heute slightly zu viel Koffein konsumiert habe und man es mir zu 100% anhört? Vielleicht. Ob ich den Sommer mit HERZBLUT hasse? Auch vielleicht.

"Your job is making you dumb" -- das steht gerade überall auf social Media. Aber was meinen die Leute damit? Heute haben wir mal wieder einen semi-inspirierenden Peptalk dazu, warum unser Leben nicht nur aus unserer Arbeit bestehen kann. Ich hab euch alle lieb, aber BITTE sucht euch Hobbies. BITTE formt eigene Meinungen und Interessen. BITTE lebt euer Leben aktiv, statt es nur passiv zu erleben.

Man könnte meinen ich habe mit dieser Folge ein bisschen den Plot des Podcasts verloren. Das ist völlig okay-- tatsächlich würde ich sogar zustimmen. Aber manchmal beschöftigen mich DInge die ich gelesen und gesehen habe einfach so lange, bis ich sie irgendjemandem erzähle. Heute seid ihr diese Person, yay!

Warum wird romantische Liebe eigentlich immer als das Wichtigste im Leben dargestellt?Und warum behandeln wir Freundschaften oft wie etwas, das „nebenbei“ passiert?In dieser Folge spreche ich über das Konzept des Decentering Men, inspiriert von dem Buch Entromantisiert euch — über die gesellschaftliche Überhöhung von heterosexuellen Beziehungen, emotionale Abhängigkeiten, Friendship Breakups und warum Freundschaften oft viel mehr Raum verdienen, als wir ihnen geben.Außerdem geht’s um Begriffe wie: „boy sober“, die 4B-Bewegung, warum Frauen sozialisiert werden, Männer emotional ins Zentrum ihres Lebens zu stellen und weshalb Beziehungen nicht unser einziges Zuhause sein sollten.

Ich liebe social Media (meistens). Ich liebe auch das Lesen (meistens). Warum also sollte ich BookTok, die ultimative Kombi aus diesen beiden Dingen, also nicht mögen? Genau darum geht es in der heutigen Folge. Hier werden ein paar Vor- und Nachteile von der sich rapideeee ausbreitenden Lese-Tiktok-Community besprochen und semi-professionell sowie semi-kritisch eingeordnet. Also alles wie immer: nichts so richtig und alles so halb :) Hab euch lieb ihr Mäuse!

In meinem Umfeld wirkt es gerade so, als würde niemand mehr ein „normales“ Arbeitsleben wollen.Vor allem in der Medien- und Agenturwelt scheinen viele an einem Punkt zu sein, an dem der Druck, die permanente Erreichbarkeit und die schlechte Work-Life-Balance einfach zu viel werden.Alle wollen plötzlich:kündigen, reisen, sich selbstständig machen, nochmal neu anfangen, ihrer „Passion“ folgen.Und ich frage mich:Wollen wirklich alle raus aus dem 9–5?Oder wollen wir einfach nicht mehr dauerhaft erschöpft sein?

Wir sagen so oft, dass wir Dinge „eigentlich wollen“.Mehr Sport. Gesünder essen. Kreativer sein. Disziplinierter sein.Aber wenn wir ehrlich sind: Unser Verhalten erzählt oft eine andere Geschichte.In dieser Folge geht es darum, was wirklich hinter „if you wanted to, you would“ steckt – und warum das nicht bedeutet, dass du einfach nicht genug willst.Ich spreche darüber,– warum Wollen nicht immer gleich Wollen ist– wie leicht wir uns selbst Geschichten erzählen– und warum dein Verhalten oft ehrlicher ist als deine GedankenAber auch: Nicht alles ist eine Willensfrage. Und nicht jeder startet am selben Punkt. Vielleicht bist du nicht undiszipliniert.Vielleicht willst du einfach ein anderes Leben, als das, was dir als „richtig“ verkauft wird. Diese Folge ist keine Motivation, mehr zu machen, sondern eine Einladung, ehrlicher zu sein – mit dir selbst.

CONTENT WARNING: In dieser Folge geht es um (sexualisierte) Gewalt gegen Frauen und Minderjährige. Manchmal muss man einfach über Dinge sprechen, um die eigenen Gedanken zu sortieren. Genau das mache ich heute: wir sprechen über Giselle Pelicot, Collien Fernandes und die ominöse Seite Namens "Motherless". Warum? Weil es einfach an der Zeit ist, diese unschönen Wahrheiten nicht länger tot zu schweigen.

Mit 24 ist man nur 4 Erwachsenenjahre alt. Diese Erwachsenenjahre sind ungefähr wie Hundejahre: bisschen anders als normale Jahre halt. Die fangen erst bei 20 an. Mit 20 ist man ein neugeborener Erwachsener. Man schreit viel, hängt das ein oder andere Mal über der Schüssel und die eigenen Emotionen können auf kleinster Ebene kontrolliert werden. Und das ist okay-- weil man ist eben ein Neugeborenes. Alles easy. Ihr wollt mehr Kontext? Pech gehabt. Hört rein. Oder halt nicht. Mir doch egal.