
Stefan Lassnig spricht mit den Hosts des Song Contest-Podcasts „Merci Chérie“ Alkis Vlassakakis und Marco Schreuder darüber, wie sehr der Eurovision Song Contest seit 1956 ein politischer Spiegel Europas ist – vom Kalten Krieg über Jugoslawienkrieg und Ukrainekrieg bis zum ESC 2026 in Wien. Sie erzählen, wie Weltpolitik, Konflikte um Israel und Russland, Boykotte und medienpolitische Entscheidungen der EBU den Contest prägen, obwohl er offiziell als unpolitische Unterhaltungsshow gilt. Zugleich geht es um den ESC als Bühne queerer Sichtbarkeit, um Ausgrenzung und Inklusion – von codierten Liebesgeschichten bis zu Conchita Wurst, Dana International und aktuellen Debatten über Pride-Flaggen und nicht-binäre Acts.
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