
Hosted by Ina Karabasz, Solveig Gode, Sönke Iwersen · DE

Öl- und Gasförderung als Kapitalanlage, das klingt in dieser Zeit hoher Benzinpreise wie eine vielversprechende Investition. Ein Deutscher, der schon vor fünfzehn Jahren auf die Idee kam, mit Bohrungen im US-Bundestaat Alaska sich selbst und andere Anleger reich machen zu wollen, steht im Mittelpunkt der neuen Folge von Handelsblatt Crime. Der Unternehmer heißt Kay Rieck und ist 62 Jahre alt. Er wurde wegen seiner Geschäftsidee auch als „Ölbaron“ bezeichnet. Rund 10.000 Anleger sollen ihm einen dreistelligen Millionenbetrag zur Verfügung gestellt haben. Doch kaum waren die ersten Bohrungen abgeschlossen, geriet Riecks Wild-West-Abenteuer völlig außer Kontrolle. Am Ende stand die Pleite einer zentralen Firma, der Deutsche Oel und Gas AG. Das Landgericht Stuttgart verurteilte Rieck Ende April zu fast fünf Jahren Haft. Sein Anwalt hat angekündigt, das Urteil anzufechten. Investigativ-Reporter Lars-Marten Nagel hat den Prozess gegen Kay Rieck verfolgt. Mit ihm spricht Host Ina Karabasz über Aufstieg und Untergang der Deutschen Oel und Gas und darüber, wie sich in dem Fall Gier, Charisma und Intransparenz zu einer toxischen Mischung verbunden haben. Mehr über den Fall erfahren Sie in folgendem Artikel: Ölbaron Kay Rieck zu vier Jahren und acht Monaten verurteilt Handelsblatt Crime geht wieder live! Im Juni bringen wir „Das Protokoll des Untergangs“ in Hamburg, Köln und Frankfurt erneut auf die Bühne. Unsere Insider nehmen Sie mit in die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – und zeigen, was wirklich hinter den Kulissen passiert ist. Ungeschönt. Unverfremdet. Tickets gibt es hier: handelsblatt.com/crimelive Handelsblatt Crime geht wieder live! Im Juni bringen wir „Das Protokoll des Untergangs“ in Hamburg, Köln und Frankfurt erneut auf die Bühne. Unsere Insider nehmen Sie mit in die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – und zeigen, was wirklich hinter den Kulissen passiert ist. Ungeschönt. Unverfremdet. Tickets gibt es hier: handelsblatt.com/crimelive Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Crime: https://www.handelsblatt.com/80 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

Das Programm Anfang Juni wird größer als geplant. Wir erzählen euch wie versprochen, wie die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard abgelaufen sind und der größte Bilanzskandal der deutschen Nachkriegsgeschichte sein Ende fand. Neu dazugekommen ist eine frische Cum-Ex-Recherche von Sönke und Volker, die gerade erst erschienen ist. Im Mittelpunkt steht ein ehemaliger Top-Banker der Schweizer Privatbank Sarasin: „Herr H.“. Er fälschte Rechnungen, log in einer eidesstattlichen Versicherung und bekam 250.000 Euro in einem Umschlag, von dem er nicht einmal seiner Frau erzählte. Den Artikel dazu findet ihr auf Handelsblatt.com, und noch mehr Insights bekommt ihr von uns auf der Bühne am: Montag, 08.06.2026: Hamburg, Ohnsorg Theater Dienstag, 09.06.2026: Köln, Gloria Mittwoch, 10.06.2026: Frankfurt, CLUB myticket Jahrhunderthalle Tickets findet ihr hier: www.handelsblatt.com/crimelive Bringt auch gerne eure Fragen mit! Handelsblatt Crime geht wieder live! Im Juni bringen wir „Das Protokoll des Untergangs“ in Hamburg, Köln und Frankfurt erneut auf die Bühne. Unsere Insider nehmen Sie mit in die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – und zeigen, was wirklich hinter den Kulissen passiert ist. Ungeschönt. Unverfremdet. Tickets gibt es hier: handelsblatt.com/crimelive Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Crime: https://www.handelsblatt.com/80 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

Mehr als zehn Jahre nach Beginn des Dieselskandals steht mit Continental ein zentraler Zulieferer im Fokus. Das Unternehmen lieferte Software für die Motorsteuerung, die manipulierte Abgaswerte ermöglichte. Interne Untersuchungen legen nahe, dass einzelne Mitarbeiter früh über kritische Funktionen informiert waren – unklar blieb lange, wie weit das Wissen im Konzern reichte. Einige Verfahren gegen ehemalige Manager wurden eingestellt. Dennoch belaufen sich die Kosten für den Dieselskandal bei Continental auf rund 300 Millionen Euro. Nun versucht der Konzern, einen Teil davon von der zur Aufklärung beauftragten Kanzlei Noerr zurückzufordern – ein ungewöhnlicher Rechtsstreit mit offenem Ausgang. Handelsblatt Crime geht wieder live! Im Juni bringen wir „Das Protokoll des Untergangs“ in Hamburg, Köln und Frankfurt erneut auf die Bühne. Unsere Insider nehmen Sie mit in die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – und zeigen, was wirklich hinter den Kulissen passiert ist. Ungeschönt. Unverfremdet. Tickets gibt es hier: handelsblatt.com/crimelive Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Crime: https://www.handelsblatt.com/80 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

Wir verlängern die Live-Tour mit unserem Podcast Handelsblatt Crime und kommen im Juni in drei weitere Städte: Montag, 08.06.2026: Hamburg, Ohnsorg Theater Dienstag,09.06.2026: Köln, Gloria Mittwoch, 10.06.2026: Frankfurt, CLUB myticket Jahrhunderthalle Tickets gibt’s hier Dort können Sie das Handelsblatt-Crime-Team persönlich treffen, Geheimnisse aus investigativen Recherchen hören und einen Blick in unveröffentlichte Recherchedokumente werfen. Das Thema des Live-Podcasts: Die letzten 48 Stunden des Skandalkonzerns Wirecard. Welche Textnachrichten hat Jan Marsalek kurz vor seinem Untertauchen verschickt? Wen rief Markus Braun an? Unsere Investigativjournalisten führen durch die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch – E-Mail für E-Mail, Chat für Chat. Eine Minute absurder als die andere.

Am 26. März 2026 rücken in sechs Ländern mehr als 400 Beamte aus. 49 Objekte werden durchsucht – darunter prachtvolle Anwesen, eine Cannabis-Firma und eine historische Segelyacht. Im Düsseldorfer Medienhafen sichern Ermittler die Zentrale des Projektentwicklers Centrum. Ihr Chef wird zeitgleich auf Ibiza von Spezialkräften der spanischen Polizei festgenommen. Manche nennen ihn „König der Kö“, andere den „Wolf of High Street“: Uwe Reppegather. Vom Hauptschüler arbeitete er sich zu einem der mächtigsten Player der deutschen Immobilienbranche hoch. Er bewegte Milliarden, umgab sich mit Promis wie Boris Becker und Til Schweiger – und führte ein Leben im Luxus: Privatjet, Segelyacht und eine Finca auf Ibiza mit Pool und Meerblick. Doch hinter der Fassade bröckelt ein Konstrukt aus Schulden und fragwürdigen Transaktionen. Kurz vor der Insolvenz ging seine Ibiza-Villa – angeblich 30 Millionen Euro wert – für rund fünf Millionen Euro an seine Ehefrau. Offiziell hatte Reppegather kaum Vermögen. Gleichzeitig liefen im Hintergrund schon neue Geschäfte an. Jetzt untersuchen Ermittler, ob dabei alles mit rechten Dingen zuging. Sie werfen Reppegather Betrug, Bankrott und Untreue vor – er weist das zurück. In dieser Folge von Handelsblatt Crime spricht Host Ina Karabasz mit den Investigativ-Reportern René Bender und Michael Verfürden über ihre Recherchen, die Razzia – und die Frage, wie Reppegather trotz Milliarden-Schulden so schnell zurück ins Geschäft kam. Zum Artikel: Uwe Reppegather stellt sich und kommt direkt in Haft Handelsblatt Crime geht wieder live! Im Juni bringen wir „Das Protokoll des Untergangs“ in Hamburg, Köln und Frankfurt erneut auf die Bühne. Unsere Insider nehmen Sie mit in die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – und zeigen, was wirklich hinter den Kulissen passiert ist. Ungeschönt. Unverfremdet. Tickets gibt es hier: handelsblatt.com/crimelive Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Crime: https://www.handelsblatt.com/80 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

Der Goldhändler Helmut Kaltenegger verkauft Gold zu Kampfpreisen. Rabatte von bis zu 72 Prozent verspricht seine Liechtensteiner Firma TGI AG, wenn sich der Kunde bereit erklärt, drei Jahre auf die Auslieferung zu warten. Sein Motto: „Geht nicht, gibt’s nicht.“ Angeblich haben bereits 40.000 Menschen zugeschlagen. Rund 80 Millionen Euro an Rabatten will die TGI schon ausgeschüttet haben. Die Zeiten sind gut für Goldhändler. Das Edelmetall gilt als sicherer Hafen – vor allem in Krisen. Das zeigt sich aktuell wieder: Der Goldpreis ist innerhalb eines Jahres um rund 50 Prozent gestiegen. Das zieht viele Menschen an, die sich fragen, ob sie davon profitieren können. Und genau diese Menschen sind oft empfänglich für Angebote, die besonders lukrativ klingen. Aber kann das wahr sein? Hat Kaltenegger ein Geschäftsmodell entdeckt, das vor ihm niemand gesehen hat? In dieser Folge Handelsblatt Crime geht es um die auffällig hohen Rabatte der TGI, den schillernden Hintermann und eine alarmierte Finanzaufsicht in Deutschland. Host Solveig Gode spricht mit Judith Henke, die im Team Geldanlage & Märkte über Rohstoffe berichtet, und Lars-Marten Nagel aus dem Investigativ-Team über die hohen Gold-Rabatte und was dahinterstecken könnte. TICKETS ZUR CRIME-LIVE-SHOW Mehr über den Fall erfahren Sie auch in folgenden Artikeln: TGI verkauft Gold zum Spottpreis – und Oliver Pocher wirbt dafür Finanzaufsicht geht Hinweisen zu TGI-Geschäft in Deutschland nach Link zum PIM-Podcast: Wie drei Tonnen Gold verschwanden – der PIM-Gold-Skandal Handelsblatt Crime geht wieder live! Im Juni bringen wir „Das Protokoll des Untergangs“ in Hamburg, Köln und Frankfurt erneut auf die Bühne. Unsere Insider nehmen Sie mit in die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – und zeigen, was wirklich hinter den Kulissen passiert ist. Ungeschönt. Unverfremdet. Tickets gibt es hier: handelsblatt.com/crimelive Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Crime: https://www.handelsblatt.com/80 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

Blaulicht, beschlagnahmter Laptop, Vorwurf einer heimlichen Aufnahme – und mittendrin Unternehmenschef Elon Musk. Bei Tesla in Grünheide eskaliert ein Machtkampf, der die Grenzen des deutschen Arbeitsrechts austestet. Eigentlich wollte die IG Metall bei der Betriebsratswahl ihren Einfluss ausbauen. Die von Betriebsratschefin Michaela Schmitz angeführte Liste, die viele Beschäftigte als managementnah beschreiben, beschimpfte die Gewerkschafter als Störfaktor. Auf einer Betriebsfeier tauchte dann plötzlich Rapper Kool Savas auf – mitten in einem Arbeitskampf. Der Konflikt eskalierte weiter: Weil ein Gewerkschafter eine Sitzung heimlich aufgenommen haben soll, rief Tesla die Polizei. Die IG Metall bestreitet das und spricht von einer Schmutzkampagne. Wenige Tage vor der Wahl meldete sich Musk. Er warnte, die Fabrik werde nicht erweitert, sollte die Gewerkschaft gewinnen. Die Mitarbeiter stimmten in seinem Sinne. In dieser Folge von Handelsblatt Crime sprechen Host Ina Karabasz und Investigativchef Sönke Iwersen über einen Konflikt, der weit über Grünheide hinausgeht: Wie viel Einfluss darf ein Management auf eine Betriebsratswahl nehmen? Und was passiert, wenn amerikanische Unternehmenskultur auf deutsche Mitbestimmung trifft? Handelsblatt Crime geht wieder live! Im Juni bringen wir „Das Protokoll des Untergangs“ in Hamburg, Köln und Frankfurt erneut auf die Bühne. Unsere Insider nehmen Sie mit in die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – und zeigen, was wirklich hinter den Kulissen passiert ist. Ungeschönt. Unverfremdet. Tickets gibt es hier: handelsblatt.com/crimelive Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Crime: https://www.handelsblatt.com/80 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

Jens Lehmann schrieb als Nationaltorwart bei der Fußball-WM 2006 im Elfmeterschießen gegen Argentinien Geschichte. Doch nach seiner Karriere begann ein Abstieg abseits des Platzes. Immer wieder sorgte „Mad Jens“ mit aggressiven Ausbrüchen, bizarren Aktionen und juristischen Auseinandersetzungen für Schlagzeilen. Von Verkehrsdelikten über Streitigkeiten um Geld bis hin zum spektakulären Kettensägen-Angriff auf die Garage eines Nachbarn am Starnberger See: Lehmann ist Dauergast vor Gericht. In dieser Folge von Handelsblatt Crime spricht Host Solveig Gode mit den Investigativ-Reportern René Bender und Volker Votsmeier über ihre Recherchen zu Lehmann. Sie erzählen, wie sie auf Akten der Steuerfahndung stießen, welche Rolle dubiose Wohnsitzkonstruktionen und sogenannte „weiße Einkünfte“ spielten – und warum Lehmanns öffentliche Behauptung, er habe niemals Steuern hinterzogen, nicht stimmt. Denn was bisher nicht bekannt war: Lehmann ist nicht nur wegen versuchten Betrugs und Sachbeschädigung vorbestraft, sondern auch wegen Steuerhinterziehung. Eine Geschichte über Ruhm, Geld und einen Mann, der sich offenbar nur schwer an Regeln halten kann. Handelsblatt Crime geht wieder live! Im Juni bringen wir „Das Protokoll des Untergangs“ in Hamburg, Köln und Frankfurt erneut auf die Bühne. Unsere Insider nehmen Sie mit in die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – und zeigen, was wirklich hinter den Kulissen passiert ist. Ungeschönt. Unverfremdet. Tickets gibt es hier: handelsblatt.com/crimelive Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Crime: https://www.handelsblatt.com/80 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

Vor einem Jahr kollabierte die Immobiliengruppe Degag aus Hannover. Der Schaden könnte im dreistelligen Millionenbereich liegen. Den 4500 Privatanleger droht der Totalverlust. Der letzte Vorstand der Degag, Bernd Klein, macht nun etwas, das Vorstände in vergleichbaren Situationen vermeiden. Er bekennt sich zu seiner Verantwortung und hat exklusiv mit Handelsblatt Crime über die Geschäfte und die Pleite der Degag gesprochen. Nachdem Host Ina Karabasz und Investigativ-Reporter Lars-Marten Nagel in der vergangenen Folge skizziert haben, wie es zu dem Skandal kommen konnte, steht diesmal das Interview mit Bernd Klein im Mittelpunkt der Folge. Kleins Aussagen haben es in sich. Der Degag-Gründer und Berater Birger Dehne habe die Gruppe aus dem Hintergrund gesteuert, die offiziellen Vorstände hätten nicht über die Millionen Euro der Anleger gar nicht frei verfügen können. Die Gelder seien von einem Buchhalter Dehnes aus der Schweiz verwaltet worden. Auch die Immobiliengeschäfte habe Dehne eingefädelt. Ein Anwalt von Dehne wies die Angaben zurück. Unversöhnlich stehen sich die früheren Partner gegenüber. Unbestritten ist nur: Viele Dinge liefen hinter den Kulissen anders als in anderen Unternehmen. So flossen in den Monaten vor der Insolvenz noch Millionen durch ungewöhnliche Deals in Richtung des Degag-Gründers Dehne. Bernd Klein sagt: „Ich sehe eine Verantwortung darin, die Dinge aufzuklären. Jeder, mich kennt, weiß auch, dass ich dazu stehe. Ich kann mir viele schönere Momente vorstellen. Es ist auch für mich persönlich nicht einfach.“ Zum Artikel: Verdächtige Deals – Die Geschäfte von Birger Dehne mit Degag Hier geht es zur Crime-Live-Veranstaltung. Handelsblatt Crime geht wieder live! Im Juni bringen wir „Das Protokoll des Untergangs“ in Hamburg, Köln und Frankfurt erneut auf die Bühne. Unsere Insider nehmen Sie mit in die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – und zeigen, was wirklich hinter den Kulissen passiert ist. Ungeschönt. Unverfremdet. Tickets gibt es hier: handelsblatt.com/crimelive Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Crime: https://www.handelsblatt.com/80 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

Das Geschäftsmodell der Degag-Gruppe aus Hannover schien einfach: Es sah vor, Schrottimmobilien zu kaufen, sie leerzuziehen, zu sanieren und neue Mieter zu finden. Am Ende sollten die Häuser gewinnbringend an Großinvestoren verkauft werden. In den guten Jahren der Immobilienbranche florierte das Geschäft. Die Degag wuchs, sammelte Millionen von Privatinvestoren und Firmengründer Birger Dehne feierte sich als Visionär. Nach einem Megadeal 2021 machte er Kasse und zog sich als Berater in die zweite Reihe zurück. Es war der Höhepunkt in der Firmengeschichte und zugleich der Wendepunkt. Vor einem Jahr kollabierte der Sanierungsspezialist. Nun muss ein Insolvenzverwalter retten, was zu retten ist. Der absehbare Schaden dürfte im dreistelligen Millionenbereich liegen, von bis zu 400 Millionen Euro ist die Rede. Betroffen sind auch die 4500 Privatanleger, die der Degag rund 282 Millionen Euro geliehen haben. Ihnen droht der Totalverlust. In der aktuellen Folge von Handelsblatt Crime spricht Host Ina Karabasz mit Investigativ-Reporter Lars-Marten Nagel über die Entstehung des Skandals und dessen Hintergründe. Denn bei der Degag war vieles offenbar nicht so, wie es nach außen wirken sollte. Die Folge beleuchtet unter anderem die Rollen von Stiftungen in Liechtenstein, eines dubiosen Beraters und einer noblen schweizerischen Privatbank. Moderiert von Ina Karabasz Produziert von Christian Heinemann GEWINNSPIEL: Wir verlosen fünfmal ein Einzelticket für die Handelsblatt Crime Live-Show in Berlin am 26. Februar. Sie können sich hier für die Teilnahme am Gewinnspiel anmelden. Teilnahmeschluss ist der 15. Februar 2026. Zusätzlich verlosen wir eine kleine Sprecherrolle für die Bühnenshow im Babylon Berlin – Sie würden u.a. die letzten Textnachrichten von Jan Marsalek vorlesen. Schicken Sie uns dafür eine kurze Sprachnachricht, in der Sie sagen, warum Sie gerne mit uns auf der Bühne stehen möchten – per Mail an crime@handelsblatt.com oder per Whatsapp an 01523 – 80 99 427. Teilnahmeschluss ist der 15. Februar. Mehr über den Degag-Fall erfahren Sie auch in folgenden Artikeln: 17.12.2024 - Degag stellt Zins- und Rückzahlungen ein 28.01.2025 – Degag meldet Insolvenz an 24.06.2025 - Der Degag Kollaps und der Mann, der den Leerstand liebt 6.9.2025 - Degag-Pleite wird zum nächsten Großskandal am Immobilienmarkt 10.10.2025 - Julius Bär finanzierte Schrottimmobilien der Degag-Gruppe Angebot bis zum 23.02.2026: 40% Rabatt auf alle Handelsblatt-Jahresabos sowie auf das Wirtschaftsabo, welches – ganz neu – Handelsblatt und WirtschaftsWoche in einem Digitalabo vereint. Jetzt sichern unter: handelsblatt.com/wissen2026 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen