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Das Berliner KI-Start-up Langdock hat eine Plattform gebaut, die alles in einem bietet: verschiedene KI-Modelle, einen Baukasten für KI-Agenten und die Möglichkeit, ganze Prozesse zu automatisieren. Warum das wichtig ist? Aufmerksamkeit für KI-Start-ups entsteht oft erst dann, wenn große Investoren einsteigen. Wenn Fonds wie Andreessen Horowitz oder Atomico Millionen investieren, wenn von Milliardenbewertungen die Rede ist – dann gilt ein Unternehmen schnell als nächstes großes Ding. Bei Langdock läuft es anders. Das Unternehmen hat vor zwei Jahren drei Millionen Dollar aufgenommen – und braucht seitdem kein Kapital mehr. Mit knapp 40 Mitarbeitern hat Langdock inzwischen langfristige Verträge über mehr als 30 Millionen Dollar abgeschlossen. Kenner ahnen: Die Firma könnte aus Investorensicht längst Milliarden wert sein – aber eine neue Bewertung steht aus. Langdock-CEO Lennard Schmidt sagt: „Unsere Kunden lesen nicht, wer die wertvollsten Start-ups in Deutschland sind. Das ist für uns nicht relevant.“ Mit Podcast-Host Larissa Holzki spricht er in dieser Folge über den Hype, über das schnelle Wachstum – und die Frage, warum er bewusst etwas leiser auftritt. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/pressefreiheit Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

„Dark Factories“ sind Fabriken, in denen kein Licht mehr gebraucht wird – weil dort keine Menschen mehr arbeiten, sondern nur noch Roboter. Was für viele noch futuristisch klingt, ist in China teilweise schon Realität. Podcast-Gast Arungalai Anbarasu sagt: Ob wir solche Fabriken bald auch in Deutschland sehen, ist weniger eine Frage der Technologie. Entscheidend wird sein, wie lange Unternehmen noch genügend Menschen für die Arbeit finden – und wie teuer oder günstig Roboter künftig werden. „Am Ende geht es um Kosten und Kapitalrendite“, sagt die Managerin. „Lohnt es sich mehr, einen humanoiden Roboter einzusetzen – oder einen Menschen?“ Anbarasu verantwortet im Executive Board der Körber Group Technologie und Innovation und leitet Körber Technologies – den Bereich, der Fabriken smarter machen soll. Podcast-Host Larissa Holzki spricht mit ihr in dieser Folge von Handelsblatt Disrupt über die Automatisierung der Produktion, den Hype um humanoide Roboter und die Frage, was China in diesem Bereich besser macht. Außerdem geht es darum, welche Chancen Deutschland und seine Ingenieure im globalen Wettbewerb trotzdem noch haben könnten. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/pressefreiheit Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

Wenn Kohlensäure in Cola kommt oder Raketenunternehmen vor einem Start ihre Systeme unter Druck testen, dann spielt oft Industriegas eine Rolle. Häufig stammt es von Linde, dem gemessen am Umsatz größten Industriegasekonzern der Welt. Das Unternehmen wurde im 19. Jahrhundert in München gegründet. Linde steht für eine Industrie, die auf einem sehr alten Geschäft basiert – und gleichzeitig massiv auf neue Technologien setzt. Dabei geht es einerseits um die Effizienz in Fabriken. Schon kleine Verbesserungen durch Datenanalyse und KI können enorme Auswirkungen haben. Andererseits verändert KI auch die Arbeit in den Büros. Unternehmen wie Linde versuchen, mit neuen Tools produktiver zu werden und erfolgreicher Geschäfte zu machen. Podcast-Host Larissa Holzki spricht in dieser Folge von Handelsblatt Disrupt mit Dexin Luo, die bei Linde weltweit für Digitalisierung, KI und IT verantwortlich ist. Im Podcast geht es darum, wo sich KI-Investitionen bei Linde besonders auszahlen, wie das Unternehmen den Nutzen solcher Projekte misst und warum Luo überzeugt ist, dass eine gute KI-Strategie vor allem eine Business-Strategie sein muss. „Es ist keine Option, die Technologie nicht zu nutzen“, sagt sie. „Heute gibt es ChapGPT und morgen wird es etwas Besseres geben.“ Außerdem erklärt Luo, weshalb ausgerechnet Social Media aus ihrer Sicht eine wichtige Rolle bei der digitalen Transformation von Unternehmen spielt. In dieser Folge von Handelsblatt Disrupt hören Sie einen TECH Talk, den digitalen Roundtable der Community rund um die Handelsblatt Konferenz TECH. Wenn Sie an unserer Flagship-Konferenz zur Zukunft der Wirtschaft teilnehmen wollen, können Sie sich hier bewerben. Die Teilnahmebedingungen finden Sie hier. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/pressefreiheit Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

Die Münchener Firma Personio gilt als eines der wertvollsten Start-ups in Deutschland. Mit Software für Personalabteilungen hat das Unternehmen 2022 eine Bewertung von 8,5 Milliarden Dollar erreicht. Warum das wichtig ist: Personio zählt zu denjenigen Start-ups, die vom Boom der Coronazeit profitiert haben. Damals haben Jungunternehmen in Deutschland Bewertungen erzielt, die vorher unerreichbar schienen. Eine ganze Reihe von Milliardenfirmen entstand – doch inzwischen sind viele dieser sogenannten Einhörner an den hohen Erwartungen gescheitert. Bei Personio ist der Ausgang noch offen. CEO Hanno Renner musste in den vergangenen zwei Jahren mehrfach Stellen abbauen. Nun meldet das Unternehmen erstmals Profitabilität. Podcast-Host Larissa Holzki spricht in dieser Folge von Handelsblatt Disrupt mit Renner darüber, welche neuen KI-Produkte Personio plant, warum das viele Geld der Investoren nicht nur Vorteile hatte und welches Buch ihm geholfen hat, die Herausforderungen der letzten Jahre zu überstehen. Moderiert von Larissa Holzki Produziert von Migo Fecke Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/pressefreiheit Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

KI-Modelle, die die Welt verstehen und nachbilden können – das ist die Idee hinter sogenannten World Models, die weltweit Forschende, Gründerinnen und Investoren fasziniert. Mit Fei-Fei Li und Yann LeCun arbeiten zwei der bekanntesten KI-Wissenschaftler an genau solchen Ansätzen. Warum das wichtig ist: Weltmodelle können aus zweidimensionalen Daten ein komplettes 3-D-Modell erzeugen. Sie schaffen virtuelle Welten für Games oder Filme – und könnten künftig als eine Art „Gehirn“ für Roboter dienen, damit sich autonome Systeme selbstständig in ihrer Umgebung bewegen. Das Potenzial ist enorm. Podcast-Host Larissa Holzki spricht in dieser Folge von Handelsblatt Disrupt mit Matthias Nießner. Er ist Professor an der Technischen Universität München und will mit seinem Start-up SpAItialAI im Rennen um Weltmodelle mitmischen. Im Gespräch geht es darum, warum in Europa immer mehr KI-Start-ups direkt aus der Forschung entstehen, mit welchen Daten World Models trainiert werden – und warum Nießner glaubt, dass diese Technologie ganze Industrien verändern kann. Moderiert von Larissa Holzki Produziert von Migo Fecke Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/pressefreiheit Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

Zu Beginn des Ukrainekriegs war die Frontlinie so breit wie die Reichweite eines Gewehrs. Soldaten mussten sich auf dem Schlachtfeld gegenüberstehen, um zu schießen. Heute treffen bewaffnete Drohnen Ziele aus bis zu 20 Kilometern Entfernung. Entscheidungen fallen nicht mehr im Schützengraben, sondern in geschützten Kommandozentren. Warum das wichtig ist? Wer versteht, wie sich die Frontlinie verändert hat, versteht auch den Wandel des Krieges. Soldatinnen und Soldaten müssen anders ausgebildet werden. Streitkräfte brauchen neue Waffensysteme. Und auch auf die Industrie kommen völlig neue Anforderungen zu. Larissa Holzki spricht in dieser Folge von Handelsblatt Disrupt mit Marc Wietfeld, Mitgründer und CEO des Start-ups Arx Robotics. Als ehemaliger Bundeswehroffizier hat er früh gewarnt, dass klassische Systeme allein nicht mehr ausreichen. Stattdessen brauche es autonome Roboter und Drohnen. Im Gespräch geht es darum, welche Rolle Wietfelds Systeme heute in der Ukraine spielen, warum er die deutsche Autoindustrie für zentral für die Verteidigungsfähigkeit hält und weshalb er trotz aller technologischen Fortschritte sagt: Krieg sei kein Ingenieurswettbewerb, sondern eine Frage der Masse. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/pressefreiheit Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

Roboter schlagen Saltos, putzen Küchen – und sollen bald auch am Fließband arbeiten. Die Fortschritte in der Robotik sind rasant, und sie könnten helfen, ein wachsendes Problem zu lösen: den Fachkräftemangel in einer alternden Gesellschaft. Handelsblatt-Disrupt-Host Larissa Holzki spricht mit Roman Hölzl, Mitgründer und CEO des Münchener Robotik-Unternehmens Robco, darüber, warum Maschinen heute deutlich schneller lernen – und welche Aufgaben sie künftig übernehmen können. Besonders in der Industrie wächst der Druck. Viele Beschäftigte sind älter als 50, Nachwuchs fehlt. Gleichzeitig lassen sich bisher nur wenige körperliche Tätigkeiten automatisieren. Hölzl erklärt, warum einfache Aufgaben wie Kisten tragen für Roboter oft schwieriger sind als spektakuläre Bewegungen – und weshalb sein Unternehmen bewusst auf spezialisierte Roboterarme statt auf humanoide Maschinen setzt. Außerdem spricht Hölzl über die nächste Generation seiner Technologie, die deutlich leistungsfähiger sein soll – und darüber, was ihn ein schwerer Unfall aus seiner Zeit als Profi-Skifahrer für seine Arbeit als Unternehmer gelehrt hat. Moderiert von Larissa Holzki Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/pressefreiheit Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

Die Eskalation im Nahen Osten trifft den Welthandel hart: Weil der Iran die Straße von Hormus blockiert, kommen zentrale Rohstoffe nicht mehr ans Ziel. Handelsblatt-Disrupt-Host Larissa Holzki spricht mit Thyssenkrupp-Managerin Ilse Henne, CEO von Thyssenkrupp Materials Services, über die Folgen für die Industrie – und wie ihr Unternehmen diese mit KI und Digitalisierung abfedern will. Besonders Branchen wie Chipindustrie, Medizintechnik sowie Pharma- und Chemiekonzerne stehen unter Druck. Fehlen Öl, Helium oder Ammoniak, gerät im schlimmsten Fall deren gesamte Produktion ins Stocken. Besonders gefährdet sind Unternehmen, deren Lieferketten stark auf Effizienz und wenig auf Krisenfestigkeit ausgelegt sind. Henne erklärt, warum Firmen ihre „Days of Survival“ kennen sollten – also, wie lange sie ohne Nachschub auskommen – und welche Rolle KI dabei spielt, Lieferketten robuster zu machen – etwa, weil ein Tanker in der Straße von Hormus festhängt. „Mehr Effizienz werden wir nur erreichen, wenn wir unsere Prozesse weiter digitalisieren“, sagt Henne. Außerdem spricht sie über ihren ungewöhnlichen Weg von der Literaturwissenschaft in den Industriekonzern – und gibt Einblicke, wie sie einen möglichen Börsengang ihrer Sparte einschätzt. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/pressefreiheit Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

An der Wall Street ist vor einigen Tagen ein Hummer aufgetaucht. Plötzlich stand er da: eine metergroße Statue mit wütendem Blick – Auge in Auge mit dem berühmten Bronze-Bullen. Sofort war klar: Da hat jemand eine Botschaft an die Finanzwelt. Warum das wichtig ist? Der Hummer steht symbolisch für Open Claw, das Protokoll für KI-Agenten, mit dem der Österreicher Peter Steinberger einen Mega-Hype ausgelöst hat. Man kann damit KI-Modelle und Programme verknüpfen und Aufgaben automatisch durchführen. Das Problem: Das Ganze hat noch riesige Sicherheitslücken. Wer hinter der Hummer-Nummer steckt, wurde erst am nächsten Tag klar und es war eine ganz schöne Überraschung: Nicht OpenAI, nicht Peter Steinberger, sondern ein deutsches Start-up – Taktile. Das Berliner Startup hat sich auf die Automatisierung geschäftskritischer Prozesse im Finanzsektor spezialisiert. In der neuen Folge von Handelsblatt Disrupt hat Podcast-Host Larissa Holzki den Chef Maik Taro Wehmeyer zu Gast. Sie hat ihn gefragt, was er mit der Aktion bezwecken wollte, wie KI-Agenten die Finanzwelt verändern könnten – und erfahren, dass der Gründer schon als Erstklässler mit Aktivitäten am Finanzmarkt aufgefallen ist. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/pressefreiheit Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

Mehr als eine Million Anrufe gehen jedes Jahr bei der Versicherung Barmenia Gothaer ein. Die Anrufer wollen wissen, wer nach dem Steinschlag die neue Windschutzscheibe zahlt. Ob eine Berufsunfähigkeit von ihrer Lebensversicherung abgedeckt ist. Oder sie wollen einfach ihre Adresse ändern. Um all diese Anrufe zu beantworten, braucht Barmenia Gothaer heute 3000 Menschen im Kundenservice – in Hochzeiten sogar mehr. Und mit Blick auf den drohenden Fachkräftemangel wird das zum Problem: Allein bis 2030 scheidet bei Barmenia Gothaer nämlich ein Drittel der Belegschaft altersbedingt aus. Die Lösung verspricht sich die Versicherung von Künstlicher Intelligenz. Wie das genau aussehen – und vor allem klingen – kann, das bespricht Podcast-Host Larissa Holzki in dieser Folge von Handelsblatt Disrupt mit der Vorständin und Chief Operating Officer Sylvia Eichelberg. Sie gibt Einblicke, wie genau die Versicherung erste Fälle aussucht, die künftig automatisch beantwortet werden, Sie erzählt, ob Fehler – wie der fast schon berühmte Patzer vom Chatbot der Fluggesellschaft Air Canada – hätten verhindert werden können. Und sie verrät auch, was sie gern vor der Fusion zwischen Barmenia und Gothaer gewusst hätte. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/pressefreiheit Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen