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328 Millionen Dollar: Das ist die Summe, die das Pharmaunternehmen Pfizer mit kluger Prozessautomatisierung eingespart haben soll. Die Zahl ist kürzlich bei der KI-Konferenz Adopt AI im Grand Palais über eine riesige LED-Wand geflimmert. Darunter auf einer Bühne stand Celonis-Co-Chef Alexander Rinke. Zusammen mit seinen Mitgründern hat er die Firma aufgebaut, die 2021 als erstes deutsches Start-up die Bewertung von 10 Milliarden Dollar geknackt hat. Mit seiner Technologie sollen solche Einsparungen wie bei Pfizer möglich sein. Warum das wichtig ist? 328 Millionen Dollar an Einsparungen stehen für eine harte Wahrheit: Viele große Unternehmen sind unfassbar ineffizient. Ihre Prozesse sind kompliziert; Informationen gehen zwischen Systemen verloren; Rechnungen werden doppelt bezahlt und manche Waren nie beim Kunden in Rechnung gestellt. Bei Celonis gehen sie davon aus, dass in jedem großen Unternehmen irgendwo zwischen den Prozessen Millionen versickern – und dass man sie mit intelligenter Software retten kann. Celonis hat genau das zum Geschäftsmodell gemacht. Eine Software, die Ineffizienzen aufdeckt, war der Anfang. Dann kam Automatisierung dazu. Jetzt soll mit KI-Agenten das nächste Level starten. Alexander Rinke gibt Einblicke, was die Münchener etwa beim Marketing in den USA anders machen als in Deutschland – und worüber er nur mit Japanern in Verkaufsgesprächen spricht. Alls das und noch mehr hören Sie in einer neuen Folge von Handelsblatt Disrupt. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer des Handelsblatt KI-Briefings: https://www.handelsblatt.com/mehrki Sie haben Fragen, Anmerkungen oder Kritik für uns? Schreiben Sie uns eine Nachricht an newsletter@handelsblatt.com. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

Der LKW-Bauer Scania. Der Bankkonzern SEB. Die Rüstungsfirma Saab: Sie alle sind schwedische Unternehmen, die sonst scheinbar wenig gemeinsam haben. Und auf den ersten Blick erscheint es völlig unwahrscheinlich, dass sie zusammenarbeiten. Doch genau das tun sie im Innovationsnetzwerk Combient. Warum das wichtig ist? Erst Digitalisierung, dann KI und künftig Quantencomputing – immer wieder stellen neue Technologien etablierte Unternehmen vor Herausforderungen. Und die meisten fechten diesen Kampf für sich alleine aus. Zwei schwedische Unternehmer haben vor zehn Jahren festgestellt: das ist wirtschaftlich nicht sinnvoll. Seitdem stellen sie Trust over Competition, also Vertrauen über Wettbewerb, und bringen Unternehmen zusammen, die branchenübergreifend die Herausforderungen des technologischen Wandels angehen. Der eine der beiden Unternehmer war Banker Markus Wallenberg. Seiner Familie gehören zahlreiche schwedische Konzerne. Der andere war der Manager Mats Agervi: Er war jahrelang für große Unternehmen in Indien tätig, ist nun seit mehr als zehn Jahren der CEO von Combient und kennt sich dadurch wie kaum ein anderer mit den Transformationsherausforderungen von etablierten Unternehmen aus. Kürzlich war Agervi zu Gast auf dem Handelsblatt KI-Summit. Dort hat er mit Technologiereporterin Larissa Holzki darüber gesprochen, wie ihn die Zeit in indischen Megacitys bei rasant wachsenden Unternehmen geprägt hat. Aber die beiden haben auch analysiert, was genau Unternehmen wie Scania, SEB und SAAB voneinander lernen können und wer die Agenda im Innovationsnetzwerk bestimmt. Und wie diese Firmen davon profitieren, dass Stockholm eine der heißesten KI-Szenen Europas hat. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://handelsblatt.com/mehrwirtschaft Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

Bis Ende des Jahres soll mindestens die Hälfte der rund 175.000 Mitarbeitenden bei Mercedes-Benz KI-Tools nutzen. Das ist das Ziel von IT-Chefin Katrin Lehmann. Und um die Nutzung von Künstlicher Intelligenz voranzutreiben, lässt sich die Managerin einiges einfallen. Warum das wichtig ist? Mercedes-Benz hat einst das Auto erfunden und hat vieles am Autobau perfektioniert. Doch wegen günstigen Wettbewerbern aus China und innovativen Mobilitätsfirmen aus den USA muss der Konzern längst um seine Wettbewerbsfähigkeit kämpfen. Dabei stehen große Konzerne vor besonderen Herausforderungen, wenn neue Technologien das Arbeiten verändern. Jahrzehntelang optimierte Prozesse und ausgeklügelte Systeme müssen auf den Prüfstand. In dieser Folge von Handelsblatt Disrupt erklärt CIO Lehmann, warum sie in der KI-Transformation „goldene Kehrschaufeln“ an Mitarbeitende verleiht, weshalb sie selbst für bestimmte Trainingseinheiten (fast) alles stehen und liegen lässt – und welche KI-Anwendung ihr persönlich zuletzt am meisten geholfen hat. Außerdem spricht Technologiereporterin Larissa Holzki im News-Teil des Podcasts mit KI-Reporterin Luisa Bomke: Sie hat diese Woche über die Finanzierungsrunde beim nun wertvollsten deutschen KI-Start-up Black Forest Labs berichtet – und einen Einblick in eine Firma bekommen, die Journalisten bisher streng gemieden hat. Lesetipps von Katrin Lehmann in dieser Folge: Richard H. Thaler, Cass R. Sunstein: Nudge. Wie man kluge Entscheidungen anstößt. Sheryl Sandberg: Lean in. Frauen und der Wille zum Erfolg. Ein Hinweis für alle, die schon länger mit einem Handelsblatt-Abo liebäugeln: Nur noch bis zum 8.12. gibt es das Handelsblatt-Abo jetzt für 12 Monate mit 50 % Rabatt – gedruckt oder digital. Mit fundierten Recherchen, starken Meinungen und exklusiven Hintergründen behalten Sie den Überblick über die wichtigsten Wirtschaftsthemen. Nutzen Sie diese letzte Chance und sichern Sie sich dieses Angebot unter handelsblatt.com/podcast50. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Bei Fragen, Anregungen oder Themenwünschen können Sie Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

Satya Nadella ist so eine Art Superstar unter den Konzernchefs. Der aus Indien stammende Manager steht nicht nur an der Spitze von Microsoft – er hat selbst maßgeblich dazu beigetragen, dass der Windows-Konzern heute noch in der Top-Liga der weltweit wertvollsten Konzerne mitspielt. Denn als Nadella 2014 seinen Posten antrat, kämpfte Microsoft gegen den Abstieg. Die PC-Verkäufe fielen. Die Smartphone-Revolution hatte der Konzern verpasst. Dann kam Nadella. Er setzte auf Cloud, auf KI, und ganz konkret auf OpenAI. Der Aktienkurs hat sich seitdem verachtzehnfacht. Warum das wichtig ist? Während die Technologie-Riesen weiter Hunderte Milliarden in KI-Infrastruktur investieren, mehren sich die Zweifel an Künstlicher Intelligenz im Allgemeinen und Nadellas Wette im Speziellen. Und an den Börsen macht sich die Nervosität schon bemerkbar. Aus gutem Grund: Sollte der Hype um KI wie eine Blase platzen, würde das Unternehmen auf der ganzen Welt mitreißen. Warum hält Nadella an seinen Investitionen fest, wie blickt er auf die oft noch enttäuschenden Produktivitätseffekte von KI – und wie navigiert er seinen Konzern dabei durch eine Zeit, in der ein US-Präsident Donald Trump für zusätzliche Unsicherheit in der Wirtschaft sorgt? All das konnte Handelsblatt-Korrespondent Felix Holtermann ihn persönlich fragen. Das ganze Gespräch hören Sie in diesem Podcast. Außerdem spricht Handelsblatt-Technologiereporterin Larissa Holzki mit Felix Holtermann darüber, warum er mehr als drei Jahre auf dieses Gespräch warten musste, wie es bei Nadella war – und welches persönliche Schicksal die beiden verbindet. Ab sofort hören Sie die wichtigsten KI-News bei Handelsblatt Disrupt. Jetzt reinhören und direkt abonnieren. Handelsblatt Apple Spotify Ein Hinweis für alle, die schon länger mit einem Handelsblatt-Abo liebäugeln: Das gibt es jetzt für 12 Monate mit 50 % Rabatt – gedruckt oder digital. Mit fundierten Recherchen, starken Meinungen und exklusiven Hintergründen behalten Sie den Überblick über die wichtigsten Wirtschaftsthemen. Dieses Aktionsangebot finden Sie nur bis zum 8. Dezember unter handelsblatt.com/podcast50. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

Finnlands bekanntester KI-Unternehmer Peter Sarlin will Europas Netzwerke für Künstliche Intelligenz stärken. Dafür finanziert er ein Dutzend Professuren, baut neue Technologie-Labore auf und hat diese Woche erstmals einen KI-Gipfel gestartet - mit führenden Köpfen aus Wissenschaft, Unternehmen und Politik. Warum das wichtig ist? Sarlin hat im vergangenen Jahr seine KI-Firma SiloAI an einen US-Konzern verkauft. Jetzt nutzt er sein Vermögen in einer Weise, wie wir es selten bei erfolgreichen Unternehmern sehen – und er verfolgt einen Ansatz, der zum Vorbild werden könnte. Denn bahnbrechende Technologien kommen oft aus den USA. Selten aus Europa. Ein Grund dafür laut Experten: Europa fehlen starke Netzwerke aus Forschung, Industrie und Kapitalgebern. Unter den Top 10 Innovationsclustern weltweit kommt nur eins aus Europa, keins aus der EU. Sarlin will das ändern. Wie er das macht, warum auch die Unterstützung eines Fußballclub dabei eine gewisse Rolle spielt und warum sein neuestes Projekt zunächst auf den Verteidigungssektor abzielt, darüber spricht Handelsblatt-Technologiereporterin Larissa Holzki mit ihm in diesem Podcast. Ab sofort hören Sie die wichtigsten KI-News bei Handelsblatt Disrupt. Jetzt reinhören und direkt abonnieren. Handelsblatt Apple Spotify Ein Hinweis für alle, die schon länger mit einem Handelsblatt-Abo liebäugeln: Das gibt es jetzt für 12 Monate mit 50 % Rabatt – gedruckt oder digital. Mit fundierten Recherchen, starken Meinungen und exklusiven Hintergründen behalten Sie den Überblick über die wichtigsten Wirtschaftsthemen. Dieses Aktionsangebot finden Sie nur bis zum 8. Dezember unter handelsblatt.com/podcast50. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

Auf dem KI-Summit tauschen Manager Erfahrungen aus, das Urheberrecht ist möglicherweise tot – und beim KI-Briefing steht ein Neubeginn an. Die wichtigsten KI-News der Woche. Weitere Artikel rund um das Thema Künstliche Intelligenz finden Sie auf unserer Webseite. Abonnieren Sie das Handelsblatt KI-Briefing auch kostenlos per E-Mail unter: https://newsletter.handelsblatt.com/ki-briefing/ Ein Hinweis für alle, die schon länger mit einem Handelsblatt-Abo liebäugeln: Das gibt es jetzt für 12 Monate mit 50 % Rabatt – gedruckt oder digital. Mit fundierten Recherchen, starken Meinungen und exklusiven Hintergründen behalten Sie den Überblick über die wichtigsten Wirtschaftsthemen. Dieses Aktionsangebot finden Sie nur bis zum 8. Dezember unter handelsblatt.com/podcast50. Sie haben Fragen, Anmerkungen oder Kritik für uns? Schreiben Sie uns eine Nachricht an newsletter@handelsblatt.com. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

Tim Höttges will 10.000 KI-Chips verbauen, ein US-Start-up macht ferngesteuert Ihren Haushalt, und SAP greift nun doch mit einem eigenen KI-Modell an. Die KI-News der Woche. Weitere Artikel rund um das Thema Künstliche Intelligenz finden Sie auf unserer Webseite. Abonnieren Sie das Handelsblatt KI-Briefing auch kostenlos per E-Mail unter: https://newsletter.handelsblatt.com/ki-briefing/ Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer des Handelsblatt KI-Briefings: https://www.handelsblatt.com/mehrki Sie haben Fragen, Anmerkungen oder Kritik für uns? Schreiben Sie uns eine Nachricht an newsletter@handelsblatt.com. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

Experten warnen vor einer Übertreibung, OpenAI präsentiert seine neue Struktur und ein deutscher KI-Pionier bastelt an biologischer Software. Die wichtigsten KI-News der Woche. Weitere Artikel rund um das Thema Künstliche Intelligenz finden Sie auf unserer Webseite. Abonnieren Sie das Handelsblatt KI-Briefing auch kostenlos per E-Mail unter: https://newsletter.handelsblatt.com/ki-briefing/ Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer des Handelsblatt KI-Briefings: https://www.handelsblatt.com/mehrki Sie haben Fragen, Anmerkungen oder Kritik für uns? Schreiben Sie uns eine Nachricht an newsletter@handelsblatt.com. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

Den Kollegen rutscht der Hinweis eines KI-Tools durch, Meta entmachtet seinen renommiertesten Forscher, und wir testen die KI eines neuen deutschen Hoffnungsträgers. Die KI-News der Woche. Weitere Artikel rund um das Thema Künstliche Intelligenz finden Sie auf unserer Webseite. Abonnieren Sie das Handelsblatt KI-Briefing auch kostenlos per E-Mail unter: https://newsletter.handelsblatt.com/ki-briefing/ Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer des Handelsblatt KI-Briefings: https://www.handelsblatt.com/mehrki Sie haben Fragen, Anmerkungen oder Kritik für uns? Schreiben Sie uns eine Nachricht an newsletter@handelsblatt.com. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

US-Kapitalgeber setzen bei Bildmodellen wohl auf Black Forest Labs, Sam Altman erntet Spott wegen Sexbots, und der Kampf um Talente wird immer verrückter. Die wichtigsten KI-News der Woche. Weitere Artikel rund um das Thema Künstliche Intelligenz finden Sie auf unserer Webseite. Abonnieren Sie das Handelsblatt KI-Briefing auch kostenlos per E-Mail unter: https://newsletter.handelsblatt.com/ki-briefing/ Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer des Handelsblatt KI-Briefings: https://www.handelsblatt.com/mehrki Sie haben Fragen, Anmerkungen oder Kritik für uns? Schreiben Sie uns eine Nachricht an newsletter@handelsblatt.com. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen