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Fondsadvisor Junker erwartet gute Jahre für Wasserstoffaktien Gerd Junker, Geschäftsführer von Grünes Geld, sieht Wasserstoff als Baustein der Energiewende. Besonders Stahl, Luftfahrt und Schwerlastverkehr brauchen hohe Energiedichten. Batterien stoßen dort wegen Gewicht und Ladezeiten an Grenzen. Zugleich stärkt Wasserstoff Europas Unabhängigkeit von Öl- und Gasimporten. Grüner Wasserstoff kostet in Deutschland aktuell rund acht Dollar je Kilogramm. China erreicht laut Junker bereits etwa drei Dollar. "China zeigt gut, was passiert, wenn man seine Pläne umsetzt." Europa bremst dagegen mit komplizierten Regeln und langsamen Genehmigungen. Der GG Wasserstoff Fonds investiert entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Dazu gehören erneuerbare Energien, Elektrolyseure, Brennstoffzellen und Industriegase. Auch KI-Rechenzentren treiben die Nachfrage nach schnellen Stromlösungen. Seit April 2025 haben sich Wasserstoffaktien kräftig erholt. "Die Zwölf-Monats-Performance liegt aktuell bei gut 50 Prozent." Junker empfiehlt einen gestaffelten Einstieg über Einmalanlage und Sparplan. "Vor den Wasserstoffaktien liegen jetzt einige schöne Jahre." https://wasserstofffonds.de/

Arthur Elbin und Thomas Wattenberg Senior Sales Manager Arthur Elbin und Portfoliomanager Thomas Wattenberg über ihr "granulares, ausschüttungsorientiertes Portfolio", den Stiftungsfonds "apo Stiftung und Ertrag": "Aktuell haben wir rund 100 Einzelanleihen im Portfolio, 36 Einzelaktien und dazu noch 5 Fonds bzw. ETFs. Und darüber hinaus hat der Fonds eine sogenannte SBA-Anteilsklasse für steuerbefreite Anleger." Die Apo Asset Management investiert in Aktien, Anleihen und Gold (in Form strategischer Beimischung) in den USA, Europa und den Emerging Markets. "Zudem haben wir einen ESG-Prozess integriert." Der Fonds wird über Allokation, Selektion und Konstruktion gesteuert und setzt bei der ESG-Umsetzung auf Ausschlusskriterien und MSCI-Daten. Als Risikomerkmale nennt Wattenberg breite Streuung, Investment-Grade-Anleihen, aktive Durationsteuerung und ein Durchschnittsrating von A-. Die Stiftungsziele kurz zusammengefasst: "Realer Kapitalerhalt und Ausschüttung." Retail-Tranche: https://go.brn-ag.de/535 SBA-Tranche: https://go.brn-ag.de/536 weitere Informationen: https://go.brn-ag.de/537

Im Kreuzfeuer der KI-Agenten. Johannes Ries im FONDSwärts Podcast: "Uns droht ein Kontrollverlust im großen Stil" Die GAIster, die wir riefen: Werden KI und KI-Agenten zu einem unkontrollierbaren Risiko? "Es kann durchaus gefährlich werden", sagt Johannes Ries von Apus Capital im neuen FONDSwärts-Podcast. Diese "virtuellen Mitarbeiter" bewegen sich recht frei in den Unternehmen und haben einen immer größeren Einfluss. Produktivität und Kontrollverlust gehen Hand in Hand. Darüber hinaus können "vergiftete Informationen"aus dem Internet oder von anderen Agenten zum Problem werden. Ries ist sich sicher, dass sich Cybersecurity gerade vom Schutz vor Datendiebstahl hin zum Schutz vor Systemkontrolle verschiebt. "Jeder KI-Assistent muss eine eigene Identität haben - ohne Generalschlüssel. In der Vergangenheit haben wir den Agenten zu viel vertraut." Der Mensch wird die neuen Verhaltensregeln programmieren müssen. "Für die Firmen, die auch im Identitäts- und Autorisierungsbereich als Cybersecurity-Unternehmen tätig sind, ergibt sich ein neues Wachstumspotenzial."

Von BMW bis BASF: Quantencomputing wird vom Zukunftsfilm zum Investment-Case Quantencomputing ist nicht mehr nur Stoff für Physik-Seminare, sondern rückt mit Wucht in die reale Wirtschaft. Gerd Junker von Grünes Geld beschreibt den Technologiesprung so: Quantencomputer rechnen nicht einfach schneller, sie lösen Probleme grundsätzlich anders. Genau darin liegt der mögliche Milliardenhebel für Chemie, Batterieforschung, Produktion und Logistik. Beispiele von Google, BMW und BASF zeigen, dass aus Zukunftsmusik gerade Fabrikmusik wird. Noch unterschätzt: Quantensensorik könnte in Medizin, Navigation und Raumfahrt sogar früher im Alltag ankommen als der große Quantenrechner. Gleichzeitig wächst mit dem Q-Day die Sorge um heutige Verschlüsselung und Datensicherheit. Junkers Investmentansatz setzt deshalb nicht auf die eine Wunderaktie, sondern auf das ganze Quanten-Ökosystem aus Computing, Sensorik, Kommunikation und Cybersecurity. Mehr dazu: https://quantumfonds.de/ und https://www.gruenesgeld24.de/

Chancen statt Untergang Johannes Ries, Gründer von Apus Capital, sieht die aktuelle Schwäche vieler Softwareaktien als Übertreibung des Marktes. Seit Jahresbeginn verlor der Sektor im Schnitt mehr als 20 %, seit dem Hoch im Herbst sogar rund 30 %. Auslöser ist die Sorge, KI-Agenten könnten klassische Software überflüssig machen. Ries hält diese Sicht für zu einfach. "Der Markt malt gerade ein sehr schwarzes Bild." Entscheidend bleiben die Daten in den Systemen großer Anbieter wie SAP oder Microsoft. Diese Daten bilden das Rückgrat vieler Unternehmensprozesse und lassen sich nicht schnell ersetzen. KI kann Software zwar schneller entwickeln und ergänzen, bleibt aber fehleranfällig und arbeitet oft nur mit Wahrscheinlichkeiten. In vielen Unternehmensprozessen sind solche Fehler nicht akzeptabel. Zudem schützen rechtliche Fragen, Sicherheitsanforderungen und komplexe Abläufe die etablierten Anbieter. "Viele Kurse im Softwaresektor sind langfristig interessant." KI wird Software daher nicht zerstören, sondern eher beschleunigen und erweitern. Deshalb baut Apus Capital erste Positionen auf. "Wir steigen vorsichtig wieder in Softwarewerte ein." Die Branche bleibt für Ries ein Gewinner des technologischen Wandels. Disclaimer: Dieser Podcast dient ausschließlich der Information und zu Marketingzwecken. Die Informationen stellen keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf eines Finanzinstruments dar. Diese Informationen sind nicht als Grundlage für irgendeine vertragliche oder anderweitige Verpflichtung gedacht, noch ersetzen sie eine (Rechts- und / oder Steuer-) Beratung; auch die Übersendung dieser stellt keine derartige beschriebene Beratung dar. Haftungsausschluss: Dies ist eine Marketing-Maßnahme. Bitte lesen Sie den Prospekt des / das Informationsdokument des Investmentvermögen, bevor Sie eine endgültige Anlageentscheidung treffen. Eine Investitionsentscheidung in Bezug auf Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts und nicht aufgrund des Podcasts erfolgen. Dieser Podcast ist keine Finanzanalyse. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Verfassers des Podcasts und stimmen nicht notwendigerweise mit denen dritter Parteien überein. Die Einschätzungen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung des Podcasts. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass der Podcast geändert wurde. Jeder Empfänger sollte eigene Schlussfolgerungen im Hinblick auf wirtschaftliche Vorteile und Risiken unter Berücksichtigung der rechtlichen, regulatorischen, finanziellen, steuerlichen und bilanziellen Aspekte ziehen. Aussagen zu früheren Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen stellen keinen verlässlichen Indikator für künftige Wertentwicklungen dar.

Die Krisenformel von Marc Momberg: If you panic, panic first Von Dotcom bis Corona: Was Anleger aus 25 Jahren Fonds-Alltag lernen können. 25 Jahre Multi-Asset sind für Marc Momberg bei apoAsset der Beweis, dass Portfoliomanagement Kunst und Wissenschaft zugleich ist. Er blickt hinter die Kulissen seines Teams. Seit Januar 2003 steuert er apo Piano, apo Mezzo und apo Forte und hat Dotcom, Lehman und Corona erlebt. Die Lehre: Krisen nutzen und schneller werden. Schon 2003 setzte das Team ETFs ein, um in volatilen Phasen flexibler zu handeln. Warnsignale sieht er selten an einer Zahl, eher im Mix aus Bewertung, Stimmung und Positionierung. Beruhigend ist, dass bei KI und Tech noch nicht alle euphorisch sind. In der Finanzkrise zählten Liquidität, "nah an der Tür tanzen" und im Zweifel zuerst handeln. In der Nullzinsphase halfen alternative Strategien wie Merger-Arbitrage. KI ist für ihn ein Kollege, keine Wunderwaffe. Dazu Anekdoten, vom Sekt beim Bäcker bis zu einem unkonventionellen Japan-Tipp.

Carmen und Gerd Junker über "Grünes Geld: "Quantenfondsinvestments entlang der Wertschöpfung" Grünes Geld. Carmen und Gerd Junker über "spukhafte Fernwirkung" und eine Münze in München. Was können Anleger tun, um nachhaltig zu investieren? "Wasserstoff ist ein ganz zentraler Baustein", so Carmen Junker, Geschäftsführerin & Co-Gründerin von Grünes Geld. Neu im Angebot ist der Quantenfonds GG Quantum für vermögende Privatkunden, denn insbesondere die KI - auch auf dem FONDS professionell KONGRESS in Mannheim das Top-Thema - braucht viel Energie und Rechenleistung. "Unser Fonds investiert entlang dieser Wertschöpfungskette inklusive Quantenverschlüsselungstechnik und Quantenkommunikation. Aber es ist jetzt kein dezidierter Nachhaltigkeitsfonds gemäß der Regularien", sagt Fondsadvisor Gerd Junker. Mehr: https://www.gruenesgeld24.de/

Florian Müller über FOMO, Sachwerte und Geschenke aus dem Tresor. Florian Müller über FOMO, Sachwerte und Geschenke aus dem Tresor. Rekord-Goldpreise, verfehlte Wetten und Weihnachtsgeschenke aus dem Tresor: Florian Müller, Goldhändler und Fondsmanager bei Solit, erklärt im Gespräch, warum der aktuelle Bullenmarkt bei Gold mit rund 4.200 Dollar je Unze für ihn noch lange nicht ausgereizt ist. BRICS-Käufe, Notenbanken und sinkende Zinsen treiben Anleger raus aus Tagesgeld und rein in Sachwerte: Viele Kunden schichten Immobilienerlöse um, die Ticketgrößen steigen, Solit meldet bereits über 1 Mrd. Euro Umsatz. Silber klettert über 60 Dollar und wird durch knappe Lagerbestände und einen vielfach größeren Derivatemarkt zusätzlich befeuert. Im Fonds setzt Müller auf Goldminen, die sich teils verdreifacht haben, und sieht Gold wie auch Bitcoin als langfristige Beimischung. Zum Schluss gibt es konkrete Ideen für "goldene" Weihnachtsgeschenke - vom 1-Gramm-Barren bis zur goldgedeckten Zusatzrente. Anlageformen wie Tagesgeldkonten verlieren an Zuspruch, die Nachfrage nach physischem Gold wächst. Solit hatte 2025 ein Rekordjahr mit 1 Mrd. Euro Umsatz: "Fear of missing out bei den Kunden, die uns, salopp gesprochen, die Türen einrennen. Disclaimer: Dieser Podcast dient ausschließlich der Information und zu Marketingzwecken. Die Informationen stellen keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf eines Finanzinstruments dar. Diese Informationen sind nicht als Grundlage für irgendeine vertragliche oder anderweitige Verpflichtung gedacht, noch ersetzen sie eine (Rechts- und / oder Steuer-) Beratung; auch die Übersendung dieser stellt keine derartige beschriebene Beratung dar. Haftungsausschluss: Dies ist eine Marketing-Maßnahme. Bitte lesen Sie den Prospekt des / das Informationsdokument des Investmentvermögen, bevor Sie eine endgültige Anlageentscheidung treffen. Eine Investitionsentscheidung in Bezug auf Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts und nicht aufgrund des Podcasts erfolgen. Dieser Podcast ist keine Finanzanalyse. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Verfassers des Podcasts und stimmen nicht notwendigerweise mit denen dritter Parteien überein. Die Einschätzungen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung des Podcasts. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass der Podcast geändert wurde. Jeder Empfänger sollte eigene Schlussfolgerungen im Hinblick auf wirtschaftliche Vorteile und Risiken unter Berücksichtigung der rechtlichen, regulatorischen, finanziellen, steuerlichen und bilanziellen Aspekte ziehen. Aussagen zu früheren Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen stellen keinen verlässlichen Indikator für künftige Wertentwicklungen dar.

Wenn World nicht die Welt ist, warum Diversifikation wieder zählt? KI-Blase oder nicht - die MAG-7 haben gezeigt, wie sehr Rückschläge schmerzen können. Top-US-Tech verloren in den ersten Monaten des Jahres über 20 %, für viele Euro-Anleger kommen Währungsverluste obendrauf. Für Christian Hein von ApoAsset ist das ein Warnsignal und ein klares Plädoyer für echte Streuung. In seinen Multi-Asset-Fonds liegen 2025 andere Gewinner vorne: europäische Aktien, Banken sowie Gold und Silber. Herzstück ist das Global ETF Portfolio: rund zehn ETFs mit fast 1.600 Aktien, breit über USA, Europa und Asien verteilt und aktiv über- bzw. untergewichtet. Anders als klassische Mischfonds setzt Hein auf strenge Selektion, den Vergleich aktiver Fonds mit ETFs und engen Austausch mit den Fondsmanagern. Er warnt vor Klumpenrisiken in Standardindizes - vom MSCI World bis zu US-Infotech-ETF mit hoher NVIDIA-Gewichtung. Seine Botschaft: Wer nur "World" im Namen hat, hat noch lange nicht die Welt im Depot - und verpasst womöglich Chancen in weniger gehypten Regionen und Sektoren.

Dark Factories, helle Chancen mit Johannes Ries Mein KI-Diener und ich: "Warum Physical AI unseren Alltag verändert - und welche Aktien profitieren." - KI-Goldgräberzeit mit Robotern & Agents: Im Börsenradio spricht Peter Heinrich mit Johannes Ries, Gründer und Fondsmanager bei Apus Capital, über "Physical AI" - die Verbindung aus KI und Robotik. Ries erwartet humanoide Roboter in Fabriken, Logistik, Pflege, Gastronomie und Haushalt. Dark Factories laufen im Idealfall im Dunkeln durch - gesteuert von KI-Agenten. Diese Software-Diener organisieren künftig Reisen, Einkäufe oder Büroabläufe und könnten unseren Alltag stärker verändern als PC, Internet und Smartphone zusammen. Gleichzeitig drohen Jobverluste, während neue Tätigkeiten rund um Daten, Kontrolle, Recht & Compliance entstehen. Ries rechnet mit Steuerdebatten rund um Robotik und KI und sieht die spannendsten Investmentchancen weniger bei den Roboter-Marken selbst, sondern bei den "Schaufelherstellern": Halbleiter-, Sensorik- und Softwareanbietern, die die Basis der physischen KI liefern. Mehr unter: https://apuscapital.de/revalue-fonds/