
Mit Daniel Stelter und Ulf Poschardt
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Daniel Stelter
Alle wissen, dass es Veränderungen braucht und diese nötig ist.
Jens (Venture Capitalist)
Deutschland muss wettbewerbsfähig sein.
Ulf Poschard
Mit 4 Tage Woche und Work Life.
Daniel Stelter
Balance werden wir den Wohlstand unseres Landes nicht erhalten können.
Make Economy Great again. Wie Deutschlands Wirtschaft wieder boomt. Der Podcast mit Ökonom Daniel Stelter und Weltherausgeber Ulf Poschard.
Guten Abend, guten Morgen, gute Nacht. Hier ist der Podcast, wo immer jeder lacht. So kann man das sagen nach diesem fantastischen Live Podcast vergangene Woche. Daniel und ich wollten euch noch mal vielen, vielen Dank sagen. Danke an alle, die da waren. Und wir waren wirklich komplett geplättet, dass da knapp 500 Leute aufgelaufen sind. Wir waren total glücklich über die vielen rührenden, tollen Rückmeldungen. Ich muss ganz ehrlich sagen, ich habe.
Ulf Poschard
Mich sehr gefreut, dass so viele da.
Daniel Stelter
Waren, die auch Buchbücher zum Signieren dabei hatten. Und danke, danke, danke. Es hat uns richtig viel Spaß gemacht. Wir überlegen jetzt, wie wir damit weiter umgehen. Welche Art von Live Formaten. Eine sehr coole Zuhörerin hat die Idee gehabt, dass sich die Mega Fans auch untereinander so gut verstanden haben, dass jetzt heimlich Stammtische, Mega Stammtische gegründet werden sollen, weil ganz viele von euch haben das Gefühl, ich bin eigentlich alleine mit dem, was Ich meine, Es kamen hier Leute aus Nürnberg und Fürth. Sorry, ich muss es noch mal rausstreichen. Props. Leute, die aus dem Saarland anreisen wollten und nicht konnten, weil sie mit ihrem Unternehmen an dem Tag doch noch was machen mussten. Leute, Jungs, die in Aachen studieren. Ich glaube, wir hatten von der Uni st. Gallen bestimmt zehn aktuelle und 15 ehemalige Absolventen. Also es war eine tolle Sache. Und der Live Podcast funktioniert auch so, wie wir an den Abrufzahlen sehen. Und heute, wir haben ja Ist das mega oder kann das weg? Als eine Art interaktive Sache mit dem Publikum gemacht. Und diese Fragen und unsere Antworten hört ihr jetzt. Vielen Dank für eure Rückmeldungen. Wir werden weiter über Live Formate und Extras nachdenken. Schickt uns gerne Mails, Wertet uns gerne bei Spotify und Apple ganz nach oben und euch einen schönen Abend und eine gute Nacht.
Ulf Poschard
Euer Ulf.
Daniel Stelter
Und liebe Grüße von Daniel.
Ist das mega oder kann das weg?
Wer hätte denn.
Ulf Poschard
Wir haben Mikrofone.
Daniel Stelter
Hier meldet sich schon der Erste. Es geht schon mal gut los.
Audience Member / Participant
Ich könnte euch kurz vorstellen, auswendig.
Young Audience Member (15-year-old student)
Ich bin 15 Jahre alt und besuche eine öffentliche Schule hier in Berlin und wollte mich erstmal einmal bedanken, dass Sie diese Probleme angesprochen haben, dass wir da doch nicht allein gelassen werden als Schüler und wollte Wäre es mega, finanzielle Grundbildung an der Schule anzubieten oder wäre es eh sinnlos, weil man dann beim Sparkassen Sparbuch ankommen würde?
Audience Member / Participant
Also ich also es ist einfach mega und da muss man Eigeninitiative zeigen, dass man Besseres bekommt als das Sparkassenheft.
Ulf Poschard
Aber schön, dass du hier bist, mit 15 hier zu sein. Du machst schon mal alles richtig. Du musst deines Land übernehmen. Wir brauchen Leute wie dich.
European Supporter from Switzerland
Vielen Dank.
Jens (Venture Capitalist)
Hier vorne als überzeugter liberaler ostdeutscher Brandmauer.
Paul (Audience Member)
Ist das mega oder kann das weg?
Ulf Poschard
Also die kann man normativ beantworten oder prophetisch und ich würde sie einfach ganz nüchtern beantworten. Die Brandmauer hat nicht funktioniert. Sie wird nicht funktionieren und sie wird nicht mehr lange halten.
Paul (Audience Member)
Moin, ich wollte mich erstmal noch mal für den Podcast bedanken. Mein Name ist Paul. Sie hatten ganz am Anfang, ich glaube, Sie, Herr Poschard, waren das, kurz so ein bisschen die Rhetorik angewendet, dass wie unsere Kinder so ein bisschen in den Krieg schicken oder an die Front schicken, Also mit einer bisschen kritischen Betrachtung auf das jetzige Musterungssystem der Bundeswehr geblickt. Meine Frage ist würden Sie nicht vor dem Hintergrund des liberalen Geistes, dass das jetzige Musterungssystem der Bundeswehr, welches gerade auf Freiwilligkeit basiert, sagen, liberal gesehen ist das mega, da junge erwachsene Menschen immer noch selbst entscheiden können, im Gegensatz zum früheren Wehrpflichtsystem, ob sie diesem Land dienen oder nicht und sich dabei vielleicht auch weiter charakterlich festigen und oder kann das weg? Dankeschön.
Ulf Poschard
Definiere eine rhetorische Frage. So wie Sie die Frage gestellt haben, habe ich damit gar nicht, habe ich da kein großes Problem. Das ist ja gar nicht mein Schmerz damit. Also wir haben ja funktionale Kritik daran. Wir glauben, dass das nicht effizient ist und für mich, ich hoffe, das ist deutlich geworden, diesen Punkt wollte ich in die Diskussion einspeisen, das für mich für etwas in den Krieg ziehen damit zu tun hat, dass man eine relativ klar formulierte und umrissene Vorstellung davon hat, was man gemeinsam verteidigen will. Und dahinter setze ich im Augenblick ein Fragezeichen. Und um in Ihrem Sinne das selbstkritisch zu Es waren ja auch keine guten Zeiten, in denen es diese Überbegeisterung für Krieg in Deutschland gab. Wir erinnern uns 1914 wie 1939. Ich sehe das logischerweise hochkritisch im Augenblick. Nur gucke ich auf das Land und wüsste nicht, ob ich darin vertraue, ob das da gerade richtig sortiert ist. Und das sind einfach drei, vier Fragezeichen. Ich weiß nicht, ob ich Ihre Frage beantwortet habe, aber ich habe am Musterungssystem und auch an der Idee, dass Liberale selbst entscheiden können, ob sie den Wehrdienst leisten wollen oder nicht. Natürlich finde ich das mega. Das muss so sein. Servus, als Ökonomiestudent und auch sehr an der Bildung interessiert, Mensch, habe ich mir eben gerade die Frage gestellt, weil aktuell geistert durch die deutsche Popkultur ja die Haftbefehl Doku. Haftbefehl in der Schule. Ist das mega oder kann das weg? Ja, also Daniel ist der Ökonom, der muss das beantworten. Aber wenn ich sehe, wie das im Freundeskreis meiner Kinder de facto als die beste Anti Drogen Doku aller Zeiten gesehen hat, kann ich nur hochwertvoll, sehr gut gemacht und Drogen sind furchtbar. Und wenn man die Nase von Hafti sieht, weiß man, wie schlimm ich habe.
Audience Member / Participant
Nicht schlecht, weil das Gehirn schädigen und dann hast du noch ein schlechteres Bildungsergebnis. Ganz klar.
Ulf Poschard
Gut, um das mal richtig vernünftig einzuordnen. Drogen sind schlimm. So jetzt wer der junge Mann.
Daniel Stelter
Aber ich glaube, einer hat schon.
Ulf Poschard
Ich sehe es also wirklich, wir sehen euch praktisch nur wie so eine Käthe Kollwitz Silhouette.
Audience Member / Participant
Ich glaube, die Damen müssen einfach zuteilen und sagen, wer spricht.
Audience Member asking about libertarian pension reform
Ich habe eine Frage an Herrn Stelter. Was sagen Sie zu libertären Rentenreformen zum Beispiel, dass das Rentenniveau an die Anzahl Kinder gebunden wird und dass dann halt Leute, die eben keine Kinder haben, sich auf private Vorsorge mehr stützen müssen, was natürlich auch mit hohen Steuersenkungen verbunden werden müsste, sodass eben das Geld dafür da ist.
Ulf Poschard
Also ich.
Audience Member / Participant
Also ich finde das mit libertär habe ich gerade so ein bisschen gezuckt, weil ich dachte, was libertär daran? Also wenn Sie mich jetzt wirklich fragen, mir wäre es lieber, wir hätten das System gar nicht, sondern wir hätten alle kapitalgedeckte Vorsorge, wenn ich jetzt mehr wünschen könnte. Genauso habe ich ja mal den Vorschlag gemacht zu sagen, jeder kriegt hier einen Alterssicherungsfonds vom Staat geschenkt und wir legen das global an, wie Norweger das machen. Das wäre mir lieber. Das Problem ist natürlich, wie migrierst du von dem heutigen System zum neuen System? Und dieser Übergang ist immer teuer, weil dann hast du eine Phase, wo Leute zwei Systeme einzahlen müssen. Sie müssen quasi noch das alte bezahlen und selber für das eigene Alter vorsorgen. Das macht es kompliziert vor dem Hintergrund Systemwechsel ist schwierig. Deshalb glaube ich, die Schweiz ist ein guter Vorbild, die im Prinzip vor schon vor 30 Jahren diese drei Säulen eingeführt haben. Die haben im Prinzip auch eine gesetzliche Versicherung und Umverteilungssystem. Da haben sie betriebsliche Versicherung, haben sie auch die weitere Vorsorge. Insofern in die Richtung würde ich gehen, einfach deshalb, weil es unrealistisch ist, so einen radikalen Bruch zu vollziehen. Der Bruch damals von Adenauer ist ja auch nur erfolgt, nachdem er im Prinzip die Rettenkasse pleite war nach dem Zweiten Weltkrieg. Da muss man auch wissen, da war ja sozusagen die Stunde Null da glaube ich, auch wenn ich jetzt bei Mega manchmal kritisch bin, ich glaube nicht und ich hoffe auch nicht, dass wir eine neue Stunde Null haben zeitnah.
Ulf Poschard
Aber ich freue mich, dass Libertäre auch hier sind, dass die große Familie, Liberale, konservative Libertäre unbedingt weitermachen, so der junge Mann hier.
Audience Member / Participant
Ja, da ja die Rente auch Thema dieser Diskussion war, wollte ich fragen, ob.
Audience Member asking about libertarian pension reform
Sie finden, dass die Aktienrente mega ist oder weg soll.
Audience Member / Participant
Besser als nichts.
Ulf Poschard
Mega.
Jens (Venture Capitalist)
Ich heiße Jens, ich wohne hier in Berlin und leite eine Wagniskapitalfirma. Die Frage, die ich habe, ist, mir ist vor kurzem von Heidi Reichenek erklärt worden, dass sie sagen kann, was sie will, weil die Marktwirtschaft steht nicht im Grundgesetz, sie ist überhaupt nicht geschützt. Und ich habe mir nur überlegt, es wäre doch so wunderbar, wenn es eine Situation gäbe, wenn das in den Bundestag gäbe, Alle müssten abstimmen, Marktwirtschaft ins Grundgesetz ja oder nein? Alle werden gebrandmarkt und am Ende wüssten wir ganz genau, was linksextrem ist. Von daher meine Marktwirtschaft ins Grundgesetz. Ist das mega oder kann es so bleiben? Ist es.
Audience Member / Participant
Also im Grundgesetz? Es sind zwei Antworten im Grundgesetz wäre mega. Eine große Besorge ist bei der Abstimmung, dass es ganz furchtbar wird, weil wir ja wissen aus Umfragen, dass die Deutschen es nicht so haben. Wenn man da Reinhard Zittelmann, wenn ich mal kurz zitieren darf, der hat ja so Umfragen immer gemacht und die Deutschen sind ja mit die marktwirtschaftlich feindlichsten mit den Franzosen zusammen, ganz im Unterschied zu den Polen, die extrem marktwirtschaftsfreundlich sind. Darum geht es ja noch viel besser als uns. Meine Sorge wäre, die Abstimmung würde nicht gelingen, großem Abstand nicht gelingen und die deutschen Medien würden es feiern.
Ulf Poschard
Gut, aber da hätten wir eine Klarheit. Aber vielen Dank.
Audience Member / Participant
Aber die Klarheit haben wir eigentlich auch so. Du hast eine Selbstillusionierung, wenn du heute glaubst, es wäre anders.
Ulf Poschard
Jetzt hör doch mal auf. Ich meine, ich bin da schon desillusioniert genug sonst, wenn hier Mediziner mit Antidepressiva sind. Ich nehme zwei.
Matthias (Audience Member)
Ich bin Matthias, ich wohne seit fünf Jahren in Deutschland und ich habe mich immer gefragt, wo alle Liberaler sind. Also hallo, ich freue mich schon euch zu sein. Meine Frage, Voucher System für Schulen. Also wir privatisieren alle Schule und das Geld geht an den Familien und dann können die Familien selber entscheiden, wo sie das ganze Budget von dem Bildungssystem investieren. Ist das mega oder kann das weg?
Audience Member / Participant
Doppel mega. Also ich finde das, ich finde, ich würde sogar einen Schritt weiter gehen wir uns das englische System anschauen. In England gibt es ja dann Schulen, wo du Aufnahmeprüfungen machen musst. Ich würde einfach im Prinzip jedes Kind, welches an den Schulen die Aufnahmeprüfung bestanden hat, sollte dann staatlich finanzierter hingehen können, sollte genauso gut hier sein und darüber hinaus sollten die Schulen mehr finanzielle Autonomie haben. Wir sollten Rankings veröffentlichen, über die Ergebnisse die Schulen erzielen, müsste die Lehrerbezahlung etwas an diesen Rankings orientieren und müssten im Prinzip zum System kommen, wo alle überall hingehen können. Es wird alles vom Staat bezahlt und wir haben quasi Schulen, die im Wettbewerb miteinander stehen, das beste Ergebnis zu liefern und die Lehrer entsprechend auch bezahlen. Ein ganz anderes Mindset. Also nicht nach dem Wir haben die meisten Demonstranten zu den Friday vielleicht Future Demonstrationen geschickt, sondern wir haben die meisten mit einem Einsabitur, mit einer echten Einsabitur. Mathe sehr gut. Und wenn Sie erst fünf Jahre in Deutschland leben, wollen Sie sagen, Sie sprechen tolles Deutsch. Super.
Ulf Poschard
Müssen wir sagen. Sie sind sicherlich in Deutschland zur Schule gegangen, haben es Deutsch woanders gelernt.
European Supporter from Switzerland
Ja, hallo, ich wollte mich auch noch mal bedanken. Es war richtig cool. Meine Frage. Ich bin eine große europäische Befürworterin aber ich bin 20 und wohne schon in der Schweiz und ich wollte.
Ulf Poschard
Also bis jetzt bestes Intro.
Audience Member / Participant
Wie fandest du geografische Schweizer nach Europa?
European Supporter from Switzerland
Ja, tatsächlich in St. Gallen, wo sie studiert haben. Ich wollte die EU. Ist das mega oder kann das weg?
Ulf Poschard
Die EU von Die EU, die Frau von der Leyen gerade aus der EU macht, kann weg und wir brauchen anderes Ein Mega Europa. Wir brauchen ein Innovationseuropa. Wir brauchen ein marktwirtschaftliches Europa. Wir brauchen ein Europa ohne irgendwelche Hass und Hetze, Chatgruppen, Untersuchungen. Es ist wirklich niemand, der Europa kritisiert und sich als Europäer fühlt, ist ein Rechtspopulist, sondern es sind die überzeugtesten Europäer. Das, was die EU, was Brüssel draus gemacht hat, das ist ein Irrweg. Feierabend für uns beide. Ist das mega oder kann das weg? Ich würde sagen, vielen Dank. Danke für euer Es war wirklich toll, hat großen Spaß gemacht.
Daniel Stelter
Vielen Dank.
Ulf Poschard
Danke.
Daniel Stelter
Das war Make Economy Great again. Hast du Fragen, Anregungen oder Kritik? Schreib uns an megaelt DE und hinterlasse eine Bewertung in deiner Podcast App. Das hilft uns, mehr Menschen zu erreichen.
Date: November 25, 2025
Hosts: Daniel Stelter (Ökonom), Ulf Poschardt (WELT-Herausgeber)
Episode Theme:
A highly interactive live episode in which the hosts, joined by a large live audience, discuss Germany’s economic stagnation and the need for bold reforms. Audience members pose challenging questions about school vouchers, pension reform, the four-day workweek, Germany’s relationship to the EU, and more—each under the guiding question: "Ist das mega oder kann das weg?" ("Is this mega or can it go?").
This special episode creates a dialogue on how Germany’s economy and society can overcome stagnation. By inviting audience participation, Stelter and Poschardt tackle pressing questions about education, pensions, the welfare state, defense, and the European Union. The central thrust: What outdated practices ("kann das weg?") should Germany discard, and which bold innovations ("ist das mega?") could inspire a new economic miracle?
[03:00-03:18]
[04:11-05:56]
[06:00-07:26]
[07:44-09:35]
[09:51-11:21]
[11:35-13:13]
[13:20-14:57]
Daniel Stelter, on school reform:
"Ich finde, ich würde sogar einen Schritt weiter gehen ... wir sollten Rankings veröffentlichen, über die Ergebnisse die Schulen erzielen, und müssten im Prinzip zum System kommen, wo alle überall hingehen können. Es wird alles vom Staat bezahlt und wir haben quasi Schulen, die im Wettbewerb miteinander stehen." (12:05-12:50)
Ulf Poschardt, on youth empowerment:
"Du machst schon mal alles richtig. Du musst deines Land übernehmen. Wir brauchen Leute wie dich." (03:18)
Daniel Stelter, on Germany’s market-skeptic culture:
"Die Deutschen sind ja mit die marktwirtschaftlich feindlichsten mit den Franzosen zusammen, ganz im Unterschied zu den Polen, die extrem marktwirtschaftsfreundlich sind." (11:08)
Ulf Poschardt, on the current EU:
"Die EU von Frau von der Leyen kann weg, wir brauchen ein Mega Europa. ... Niemand, der Europa kritisiert und sich als Europäer fühlt, ist ein Rechtspopulist." (13:55-14:20)
Daniel Stelter, on pension reform:
"Ich hoffe auch nicht, dass wir eine neue Stunde Null haben zeitnah." (09:14)
The episode closes with gratitude to the audience and encouragement for ongoing discussion about how to push Germany—and Europe—toward economic renewal and innovation. The hosts maintain a pragmatic, witty, and sometimes provocative tone, thriving on audience engagement and debate.
Summary prepared for those who want the full sense and substance of the conversation—without advertisements, intros, or fluff.