Transcript
A (0:00)
Guten Morgen, guten Abend, gute Nacht, guten Mittag. Hello Daniel.
B (0:06)
Hallo Ulf. Normalerweise redest du länger, bevor du mich begrüßt. Hallo Ulf, schön dich zu sehen.
A (0:11)
Wir müssen immer überraschend bleiben. Und bevor wir jetzt unser dicht gepacktes Programm Wir reden über Daniel, Günther und Bovenschulte und die Meinungsfreiheit. Wir reden natürlich über die sogenannten Wirtschaftsweisen und Steuererhöhungen. Wir reden über die krassen Ideen der SPD, einfach mehr Unternehmertum zu kreieren, indem man nämlich Familienunternehmen stärker besteuert. Und wir reden dann auch wir müssen ein furchtbares Thema den Tod der FDP und den allgemeinen Reformunwillen. Und wir haben auch einen sehr, sehr lustigen Mega oder kann es weg Vorschlag. Ich möchte aber einsteigen, weil im Grunde genommen andere Menschen führen ein Tagebuch und haben das nur für sich. Und ich öffne immer für euch mein ganzes Herz.
C (1:00)
Alle wissen, dass es Veränderungen braucht und diese nötig ist.
A (1:03)
Deutschland muss wettbewerbsfähig sein. Mit 4 Tage Woche und Work Life Balance werden wir den Wohlstand unseres Landes nicht erhalten können.
C (1:12)
Make Economy Great Again Wie Deutschlands Wirtschaft wieder boomt. Der Podcast mit Ökonom Daniel Stelter und Weltherausgeber Ulf Poschardt.
A (1:25)
Und mein ganzes Herz öffnen heißt, dass ich euch immer ein bisschen an meinem wirklich irre langweiligen Leben teilhaben lasse. Und das führte mich am Montag in meine fränkische Heimat, in das Kloster Banz, wo die CSU eine Klausur hatte, wo unter anderem Sebastian Kurz war, der ehemalige österreichische Regierungschef, der BKA Chef Münch am Dienstagmorgen und den Abend war meine große Ehre, das Kamingespräch dort zu betreiben. Und ich bin im Laufe der Klausur von bestimmt 30 MDLs angesprochen worden. Wie ist denn Daniel Stelter so? Und ich höre euren Podcast so gerne und gut, dass es euch gibt. Und dann war dieses Kamingespräch natürlich off the record. Und das Tolle ist, Redaktion kommt alles raus, aber in der Politik, die CSU, alles was man dort besprochen hat und ich war eher scharf als milde, kam nicht raus. Und ich kann nur sagen, lieber Daniel, ich glaube, dass ich in der politischen Mitte und keine Partei steht so sehr für die politische Mitte wie die CSU. Also in Bayern ist die CSU einfach die Partei dieses Bundeslandes, ist man glaube ich, sehr weit bei dem Gedanken zu sagen, wir müssen grundsätzlich was ändern. Und am Morgen hatte ich dann noch kurz die Freude, den Ministerpräsidenten zu sprechen. Nach meinem eher Wüsten auftritt und er hat dann nur so süffisant Ja, es wird sich was ändern. Und wirklich nach seiner Grundsatzrede in der Pressekonferenz hat er dann auch gesagt und das fand ich sehr Wir müssen die Föderalisierung neu andenken. Und er hat vorgeschlagen, Bundesländer zusammenzulegen, möglichst entschieden und wir brauchen ja immer gute Laune. Und als ich, also wie gesagt, ich habe mir die Klosterkirche noch angeguckt, die ist sehr, sehr beeindruckend spätbarock. Und dann saß ich im Auto und habe das dann gehört, da war ich kurz vor Berlin und habe gedacht, vielleicht gibt es das ja doch, dass man mit dem Wahnsinn, den wir hier versuchen, im Sinne einer Aufklärung der Bevölkerung, scheinbar auch der CSU, mdls irgendwas erreicht oder zumindest so einen Mentalitätwechsel erzeugen kann. Ich bin gut gelaunt jetzt wieder für das Jahr 2026 und ich finde eine Föderalismusreform ist doch schon mal ein interessanter Gedanke.
