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Der Podcast des Informationszentrums Mobilfunk – Folge 27 Moderator Hannes Rügheimer spricht mit Jonas-Dario Troles, dem Projektleiter im Drohnenprojekt BaKIM („Baum, KI und Mensch“). Bei diesem Projekt helfen hochauflösende Luftbildaufnahmen und KI-Analysen, Baumgattungen zu bestimmen und den Gesundheitszustand der Bäume zu bewerten. So werden Förster:innen und Baumpfleger:innen bei ihrer Arbeit unterstützt. Wie funktioniert das Projekt, welchen konkreten Nutzen bringt es, und was bedeutet es für die Zukunft unserer Stadtbäume und Wälder? Mobilfunk ist für das Projekt unverzichtbar, weil er die Georeferenzierung per GPS unterstützt und verbessert. Ohne den Empfang sogenannter RTK-Daten (Real-Time Kinematic) wäre die Positionsbestimmung zu ungenau, um den Standort einzelner Bäume bestimmen zu können. Mit diesen Echtzeit-Korrekturdaten lässt sich die GPS-Genauigkeit von etwa einem Meter auf wenige Zentimeter verbessern. Deshalb trägt eine gute Mobilfunkversorgung auch in städtischen Grünflächen oder Wäldern entscheidend zum Schutz der dortigen Bäume bei. Der Netzausbau unterstützt also direkt auch den Umweltschutz. Kommunen und öffentliche Institutionen können das Open-Source-Projekt mit eigenen Drohnenaufnahmen nutzen und sich so ebenfalls einen Überblick über den Gesundheitszustand ihrer Baumbestände verschaffen. Weiterführende Informationen und Kontaktoptionen zum Projekt: https://bakim.bamberg.de Bei Fragen können sich Kommunen und öffentliche Institutionen über diese Website auch direkt an Jonas-Dario Troles wenden.

Der Podcast des Informationszentrums Mobilfunk – Folge 26 Wir sind in Deutschland für Katastrophenfälle sehr gut aufgestellt – deutlich besser als noch vor einigen Jahren. Deutschland setzt auf einen breiten Warnmittel-Mix, also auf eine Mischung aus verschiedenen Warnkanälen: Cell Broadcast, Warn-Apps, Sirenen, Rundfunk sowie weitere digitale Kanäle. Die letzten Bundeswarntage haben belegt, dass dieser Mix funktioniert. Der auf den Mobilfunknetzen basierende Warndienst Cell Broadcast wurde 2022 eingeführt. Dabei handelt es sich um eine lokale Benachrichtigungsfunktion, die Warnmeldungen an alle Mobiltelefone aussendet, die in einem bestimmten Bereich des Mobilfunknetzes angemeldet sind. Das können eine oder mehrere Mobilfunkzellen sein, auch bundesweite Warnungen sind möglich. Cell Broadcast ist der Kanal, der am meisten Menschen erreicht. Gemäß Analysen der letzten Warntage sind es über 70 Prozent. Herausforderungen in diesem Zusammenhang sind vor allem ältere Mobiltelefone, die noch nicht für diesen Mobilfunk-Warndienst ausgelegt sind. Zudem muss das Handy eingeschaltet sein und darf nicht auf Flugmodus geschaltet sein. Abschaltbar sind Benachrichtigungen der höchsten Warnstufe im Gegenzug nicht. Ergänzend spielen auch Warn-Apps wie „NINA“ oder „KATWARN“ eine wichtige Rolle. Die Nutzerquoten sind hier allerdings nicht ganz so hoch wie bei Cell Broadcast, da man diese Apps selbst herunterladen und installieren muss. Die vom BBK veröffentlichte App NINA habe derzeit rund 12 Millionen aktive Nutzerinnen und Nutzer. Vorteil dieser Apps: Sie können mehr und somit detailliertere Informationen transportieren als zum Beispiel Cell Broadcast – und erheblich mehr als beispielsweise eine Sirene. Das BBK werbe deshalb aktiv für die Installation und Nutzung der genannten Warn-Apps. Einen alltagstauglichen Ratgeber mit Checklisten hat das BBK auf seiner Website veröffentlicht: https://www.bbk.bund.de/DE/Warnung-Vorsorge/Vorsorge/Ratgeber-Checkliste/ratgeber-checkliste_node.html

Der Podcast des Informationszentrums Mobilfunk – Folge 25 Der Landkreis Ostprignitz-Ruppin ist ungefähr so groß wie das Saarland, hat mit rund hunderttausend Einwohnern aber nur etwa ein Zehntel der Bevölkerung. Doch die dünne Besiedelung bedeutet natürlich nicht, dass es keine Nachfrage nach Digitalisierung und mobiler Internetanbindung gäbe. „Heute gehört guter Mobilfunkempfang zum Standard bei allen, ob jung oder alt“, sagt Ralf Reinhardt. „Das gilt in der Wirtschaft, im Vereinsleben oder auch im Tourismus.“ Die Verwaltung eines Landkreises ist in mehreren Funktionen daran beteiligt, den Mobilfunkausbau zu ermöglichen. Sie genehmigt die Bauanträge für den benötigten Maststandort – wobei sich das Genehmigungsverfahren streng nach der Landesbauordnung richtet, die allerdings in jedem Bundesland variiert. Zur Baugenehmigung zählt dann auch die naturschutzrechtliche Untersuchung. Für diese ist wiederum eine in der Verwaltung des Landkreises angesiedelte untere Naturschutzbehörde zuständig. Sie prüft, ob gegebenenfalls naturschutzrechtliche Ausgleichsmaßnahmen erforderlich sind. Hinzu kommt im Wald beispielsweise eine Waldumwandlungsgenehmigung – dafür ist im Land Brandenburg die Forstverwaltung zuständig. Die Landkreisverwaltung kann dabei unterstützen. Zu bedenken sei, dass nicht nur ein Mast errichtet, sondern auch die entsprechende Stromversorgung zugeführt werden muss. Wird ein Kran benötigt, braucht dieser wiederum eine geeignete Zufahrt und Aufstellfläche. Bei Eingriffen in Natur- oder Landschaftsschutzgebiete gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten zur Kompensation: Entweder die sogenannte Naturalkompensation – im Ausgleich für die genutzte Fläche wird beispielsweise ein Biotop auf einer anderen, gleich große Fläche angelegt, oder es werden Nistkästen für Vögel aufgehängt, die durch eine Baumfällung Nistmöglichkeiten verlieren. Oder als andere Option eine finanzielle Kompensation – die vom Mobilfunkbetreiber bezahlte Ausgleichssumme wird dann wiederum zielgerichtet in Naturschutzprojekte investiert. Auch etwaige Einwände – wenn beispielsweise der Aufbau eines Sendemasts eine Änderung des Landschaftsbilds verursacht – werden von der Landkreis-Verwaltung gemanagt. Hier wirbt Ralf Reinhardt für Pragmatismus: „Manchmal reicht schon der Vorschlag, den Standort doch noch ein bisschen weiter abzurücken oder aus einer direkten Sichtachse zu verlegen.“ Auch regen die Behörden gegebenenfalls an, dass sich mehrere Anbieter, die im selben Gebiet ausbauen wollen, untereinander abstimmen und beispielsweise im Rahmen von passivem Infrastruktur-Sharing einen Funkmast gemeinsam nutzen. „Wenn man es schafft, dass es einen engen Austausch zwischen der Verwaltung und den Funkturmgesellschaften oder Mobilfunkbetreibern gibt, lassen sich viele Abläufe vereinfachen“, gibt Ralf Reinhardt anderen Kommunen als Tipp mit. „Auch in der Verwaltung sollte es jemanden geben, der sich mit den Erfordernissen des Mobilfunks auskennt und auch die Versorgung im Territorium bewerten kann.“ Diese Person sollte dann auch in der Lage sein, Kompetenzen zu bündeln und die richtigen Ansprechpartner zu vermitteln. „Das hat bei uns sehr viel geholfen und auch manche neue Standorte ermöglicht, die gar nicht im Fokus der Anbieter standen – nur aber zum Beispiel für Touristen ein absoluter Gewinn sind“, resümiert der Landrat.

Der Podcast des Informationszentrums Mobilfunk – Folge 24 Auf dem Weg zur digitalen Kommune gibt es zahlreiche Herausforderungen zu meistern, von der Finanzierung über den Fachkräftemangel und die IT-Sicherheit bis hin zum Ausbau der Netzinfrastruktur. Allerdings ist ein Vergleich zwischen kommunaler Verwaltung und etwa Online-Händlern unfair: Ein Online-Händler hat nur wenige Prozesse von Bestellen über Bezahlen bis Versenden. In einer Kommune gibt es über tausend Verwaltungsprozesse. Ein wichtiges Handlungsfeld ist auch die Cybersicherheit. Kommunen sind von Cyberangriffen stark betroffen. Hier gilt es auch, dem Präventions-Paradox zu begegnen: Solange nichts passiert, werden Investitionen und Aktivitäten hinterfragt. Tritt ein Schadensfall eintritt, wird gefragt, warum man sich nicht besser vorbereitet habe. Konkrete Verbesserungsvorschläge umfassen etwa das Beschaffungswesen, die Zuständigkeiten von Bundes- und Landes-Datenschutzbeauftragten sowie insgesamt die Vereinheitlichung rechtlicher Vorschriften. Links: Der im Podcast angesprochene „Zukunftsradar Digitale Kommune" findet sich unter: https://www.dstgb.de/themen/digitalisierung/aktuelles/zukunftsradar-2024-gemeinsamer-digitaler-sicherer . Geziele Informationsangebote für Kommunen stellt das Informationszentrum Mobilfunk bereit unter: https://www.kommunalinfo-mobilfunk.de

Der Podcast des Informationszentrums Mobilfunk – Folge 23 Bereits von 3G zu 4G und zum aktuellen 5G hat sich die Energieeffizienz im Mobilfunk jeweils grob um den Faktor 10 verbessert. Für das künftige 6G-Netz, das ab etwa 2030 in Betrieb gehen soll, haben alle Beteiligten das Ziel, die Effizienz weiter deutlich zu steigern. Schon heute schicken intelligente Steuerungsmechanismen Netzressourcen, die aktuell nicht benötigt werden, in einen Schlafmodus. Die Kunden nehmen dadurch keine Verschlechterung der Empfangsqualität oder Netzleistung wahr. In Zukunft sollen weiter verbesserte Technik und der Einsatz künstlicher Intelligenz solche Mechanismen noch wirksamer machen. Ein weiteres wichtiges Thema in Bezug auf Nachhaltigkeit ist eine Kreislaufwirtschaft für die genutzte Technik. Dies gilt für die von den Mobilfunknutzern verwendeten Smartphones wie auch für die Infrastruktur-Technik von Mobilfunk-Basisstationen und im Mobilfunk-Kernnetz.

Der Podcast des Informationszentrums Mobilfunk – Folge 22 Seit 2002 führt das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu, https://difu.de) aus Berlin in zweijährigem Turnus Umfragen in Städten und Gemeinden zur Umsetzung der freiwilligen Selbstverpflichtung der Mobilfunknetzbetreiber (https://www.kommunalinfo-mobilfunk.de/dokumente-zur-kommunalabstimmung-von-mobilfunksendeanlagen) durch. Mit der Selbstverpflichtung haben sich die Netzbetreiber schon im Jahr 2001 gegenüber der Bundesregierung verpflichtet, eine Reihe von Kommunikations- und Beteiligungsmaßnahmen umzusetzen. Diese Maßnahmen beinhalten die Verbesserung von Sicherheit und Verbraucher- und Gesundheitsschutz, die Bereitstellung von Informationen ein mehrstufiges Verfahren, um die Kommunen beim Ausbau der Mobilfunknetze zu beteiligen. Die Veröffentlichung von Informationen findet auf den eigenen Kanälen der Netzbetreiber statt, aber auch nicht zuletzt hier auf www.informationszentrum-mobilfunk.de. Das übergeordnete Ziel ist, die öffentliche Diskussion zum Thema Mobilfunkausbau zu versachlichen und Maßnahmen zur Verbesserung des Verbraucherschutzes zu implementieren. Die Difu-Gutachten haben wiederum das Ziel zu überprüfen, inwieweit die Selbstverpflichtung umgesetzt und eingehalten wird. In der jüngsten Folge unseres Podcasts „MobilfunkTalk“ sprechen wir mit Theresa Hohmann vom Deutschen Institut für Urbanistik, Projektleiterin für das Jahresgutachten, das zuletzt für die Jahre 2023/2024 veröffentlicht wurde. In unserem Gespräch beleuchten wir die Hintergründe dieses Gutachtens und welche Erkenntnisse sich daraus ableiten lassen. Das jüngste Difu-Mobilfunkgutachten für 2023/2024 finden Interessenten auf der Website des Difu (https://difu.de/projekte/mobilfunkgutachten-2023).

Der Podcast des Informationszentrums Mobilfunk – Folge 21 Die im Münsterland nahe der holländischen Grenze gelegene Stadt Ahaus (https://ahaus.de) bezeichnet sich selbst als „Digitalstadt“. Der Grund: In Sachen Digitalisierung liegt die rund 40.000 Einwohner zählende Stadt weit vorne. So können Einwohner wie auch Besucher mit einer digitalen ID eine Vielzahl von Angeboten nutzen – neben digitalen Bürgerservices der öffentlichen Verwaltung in der Kommune beispielsweise auch einen kassenlosen Supermarkt, einen digitalen Boots- und Fahrradverleih und sogar ein für jedermann anmietbares Heimkino. Vereine und Unternehmen haben sich mit weiteren, eigenen Angeboten angeschlossen. Einen deutlichen Schub hat die Digitalisierung und die Entwicklung zur Smart City im Jahr 2020 durch die Corona-Pandemie erhalten. Die damals üblichen Fragen wie digitale Alternativen zu Amtsbesuchen und die digitale Organisation von Corona-Testungen und Impfterminen führten zur schnellen Zunahme digitaler Services. Dabei profitierte Ahaus nicht zuletzt davon, dass das IT-Unternehmen Tobit Software (https://tobit.com) in Ahaus ansässig ist und die Stadt intensiv bei der Einführung digitaler Lösungen unterstützt hat. Im Fokus steht dabei, so Thomas Spieker, das Leben in der Stadt attraktiv und lebenswert zu gestalten. Eine Übersicht aller Angebote findet sich auf der eigenen Website https://digitalstadt-ahaus.de. Interessenten können unter dieser Adresse Smart-City-Führungen bei der Stadt buchen und finden dort zudem weiterführende Informationen.

Der Podcast des Informationszentrums Mobilfunk – Folge 20 Unser Gesprächspartner ist Roland Ampenberger, Vorstand der Stiftung Bergwacht und Pressesprecher der Bergwacht Bayern. Bei einem Notfall oder Unfall im Gebirge hilft die Bergwacht. In Bayern (https://bergwacht-bayern.de) stehen dahinter rund 3500, überwiegend ehrenamtliche Einsatzkräfte. Sie bewältigen jährlich rund 8500 Rettungseinsätze. Im Notfall zählt koordiniertes und überlegtes Handeln. An erster Stelle steht die Eigensicherung, dann gelten die Regeln der Ersten Hilfe inklusive lebensrettender Sofortmaßnahmen. Erst im Anschluss daran folgt der Notruf über die europaweite Notrufnummer 112. Beim Notruf müssen die fünf W-Fragen beantwortet werden. Die Technik AML (Advanced Mobile Location) in allen modernen Smartphones sorgt dafür, dass GPS-Koordinaten mit an die Leitstelle übertragen werden. Im Anschluss gilt es, erreichbar zu bleiben – denn in der Regel ruft der Einsatzleiter noch mal an der Unfallstelle an. Entscheidend ist auch die Eigenverantwortung von Bergtouristen. Dazu gilt es sicherzustellen, dass man mit ausreichend Reserven unterwegs ist – sowohl in puncto Ausrüstung, Verpflegung und Erste-Hilfe-Material, als auch im Hinblick auf die eigenen Kräfte. Da sich die überwiegende Zahl der Rettungskräfte ehrenamtlich engagiert, sei die beschriebene Eigenverantwortung die Gegenerwartung. Roland Ampenberger weist darauf hin, dass es mehrere Finanzierungssäulen für die Bergwachten gibt: Die Leistung werde vom Staat unterstützt, aber die Rettungsorganisation sei auch auf Spenden angewiesen. Wer hier unterstützen möchte, findet die erforderlichen Informationen für die Bergwacht Bayern unter: https://bergwacht-bayern.de/stiftung/spenden

Der Podcast des Informationszentrums Mobilfunk – Folge 19 Unser Gesprächspartner ist Dr. Paul Wöbkenberg, Vorstand und Gründer von Circularity. Das Unternehmen definiert sich selbst als „Do-Tank“ – also als Think Tank, bei dem das Tun im Vordergrund steht. In unserer Podcast-Folge werfen wir einen genaueren Blick auf den Markt für gebrauchte Elektronik in Deutschland. „Zirkuläre Geschäftsmodelle“ wie der Handel mit Second-Hand-Geräten und Mietangebote sollen den Ressourcenverbrauch durch Smartphones und andere Elektronik-Geräte reduzieren. Sorgen, dass die gebrauchten Geräte Qualitätsmängel haben könnten, begegnen die Anbieter durch besonders lange Garantiezeiten von bis zu drei Jahren. Auch das „Recht auf Reparatur“ führt dazu, dass Gerätehersteller sich überlegen, wie sie mit solchen Rahmenbedingungen in Zukunft besser umgehen können. Telekommunikationsunternehmen könnten in diesem Zusammenhang auch mit Daten helfen, die bei der Nutzung der Geräte ohnehin anfallen – etwa Betriebszeiten, Geräte- oder Akkuzustand. Links: Circularity präsentiert sich im Web unter https://www.circularity.me Die im Podcast angesprochene Studie „Undress Circularity“ findet sich in englischer Sprache unter https://www.circularity.me/undress-circularity-from-consumer-insight-to-circular-impact-market-report

Der Podcast des Informationszentrums Mobilfunk – Folge 18 Sowohl Sensordaten als die Daten der Kameras werden durch einen „Zentralen Krisenmanagement-Server“ (ZKMS) erfasst und analysiert. Beim Test und der Weiterentwicklung der Sensoren sowie der Algorithmik halfen unter Brandschutz- und auch Naturschutzaspekten unbedenkliche Testbrände auf dem Truppenübungsplatz Oberlausitz der Bundeswehr. Durch den bisherigen Projektverlauf konnten wichtige Erkenntnisse für die weitere Entwicklung der KI-Algorithmen gewonnen werden. Über mögliche Folgeprojekte wird bereits diskutiert. Ausführliche Informationen zum Projekt „5G-Waldwächter" finden Sie unter https://digitaler.landkreis.gr