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Auf der Bank bei der Kaufmännischen Berufsschule in Schwyz sitzt Petra Baumgartner (29) bei Damian Betschart. Sie ist Ausbildungsverantwortliche bei der SKZB. In dieser Episode «Auf der Bank» erzählt sie, wie die Ausbildungen heutzutage organisiert sind. Aber auch, warum sie sich in London zuhause fühlt und welche Techniken sie anwendet, um fast immer entspannt zu bleiben. Zum Start der Lehrstellen-Ausschreibungen gibt auch die ehemalige Lernende Livia Föhn einen Einblick in ihren Alltag. Dies in der Episode #28. www.szkb.ch/podcast«Auf der Bank» erscheint jeden ersten Dienstag des Monats.Diese Episode ist eine Wiederholung und erschien erstmals im März 2025.

Auf der Bank bei der Turnhalle Lücken in Schwyz sitzt Livia Föhn (18) bei Damian Betschart. Sie ist KV-Lernende im 3. Lehrjahr. In dieser Episode «Auf der Bank» erzählt sie, wie sie die Lehre bei der SZKB erlebt und wie wichtig das Team ist. In ihrer Freizeit ist die lebensfrohe Steinerin wegen dem Unihockey oft im Urnerland - und macht eine der besten Guacamoles.Zum Start der Lehrstellen-Ausschreibungen gibt auch Petra Baumgartner, die Ausbildungsverantwortliche der SZKB, einen Einblick. Dies in der Episode #29. www.szkb.ch/podcast«Auf der Bank» erscheint jeden ersten Dienstag des Monats. Diese Episode ist eine Wiederholung und erschien erstmals im Juni 2025.

Manuel ist mit Dario Grünenfelder in Zürich unterwegs. Der Mitgründer von Muntagnard spricht über Mode, Nachhaltigkeit und die Frage, was eigentlich mit Kleidern passiert, die in der Altkleidersammlung landen.Im Gespräch erzählt Dario, warum Wiederverwertung in der Textilbranche viel komplizierter ist, als sie auf den ersten Blick scheint, weshalb gerade Einsteigerinnen und Einsteiger oft mit einer gewissen Naivität in den Markt starten – und warum Schweizer Wolle für Textilien nicht so geeignet ist, wie man vielleicht denken würde.Ausserdem geht es um die grosse Frage, ob wir schlicht zu viele Kleider produzieren. Und darum, wie biologisch abbaubar nachhaltige Kleidung wirklich sein kann.

In den letzten Jahren hat Heiner Kielholz vor allem seine nächste Umgebung gemalt. Stephan Kunz unterhält sich mit dem Maler Albrecht Schnider über die zauberhaften Intérieurs eines Malers, der zu den grossen Unbekannten der Schweizer Kunst zählt.Die Ausstellung «Heiner Kielholz» ist vom 11.04. – 02.08.2026 im Bündner Kunstmuseum zu sehen.

Vor neun Jahren hat die Schweiz das Übereinkommen von Paris ratifiziert und sich damit zum Netto-Null-Ziel 2050 bekannt. Das erste Zwischenziel hat man 2020 verpasst. Schon bald steht der nächste Realitäts-Check bevor: 2030 soll die Schweiz nur noch halb so viele Treibhausgase ausstossen wie 1990. Wir prüfen, wo sie auf dem Weg dorthin steht.Entwicklung der Emissionen seit 1990 bis 2024Sektor Verkehr: der Umstieg aufs E-Auto harztSektor Gebäude: die Richtung stimmtIndustriesektor: ungenügende RahmenbedingungenÜbrige Sektoren: kein gesellschaftlicher KonsensZiele der Schweiz: schwierige Reduktion im AuslandEU: Verschärfungen und AbschwächungenÖsterreich: ambitionierter – aber nicht ohne ProblemeSchweden: vom Vorreiter zum NachzüglerNächste Woche folgt eine Spezialausgabe mit Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um E-Autos, eine Fortsetzung zur ersten neuen Folge des Jahrgangs 2026.LinksBlogbeitrag mit Quellen und Links: https://www.energie-experten.ch/de/wissen/detail/erreicht-die-schweiz-ihre-klimaziele-2030.htmlWeitere Artikel zum Thema CO₂: https://www.energie-experten.ch/stichwort/co2Weitere Artikel zum Thema Treibhausgase: https://www.energie-experten.ch/stichwort/treibhausgaseKontakt und SupportKommentare erreichen uns per E-Mail an podcast@enex.me – wir lesen und beantworten alle!Auch über Weiterempfehlungen im Bekanntenkreis sowie Podcast-Bewertungen in Apps freuen wir uns sehr. Sie sind wichtig, um diesen Podcast noch bekannter zu machen. Vielen Dank!Mehr solche Podcasts: https://www.energie-experten.ch/podcastStichworte zu diesem Beitrag: Dekarbonisierung, Methan, Landwirtschaft, FCKW, synthetische Gase, F-Gase, Lachgas

Es ist passiert: Ungeziefer hat sich Zugang zur Edna verschafft. Ariane und Fredi unternehmen alles, um die lästigen Mitbewohner loszuwerden. Mit Vorfreude und Sorge blicken sie auf die Fahrt Richtung Süden: Denn es ist Walsaison. Und eine Kollision mit einem schlafenden Wal will niemand.PS: Wir machen bis Anfang September Sommerpause!Bilder und detaillierte Informationen findest du unter www.shiptoshore.ch. Wenn du eine Frage an Ariane und Fredi hast, dann schick eine Mail an hello@shiptoshore.ch oder schreib die Frage in die Kommentare. “Zwei ufem Meer” wird produziert von der Podcastschmiede und shiptoshore.chUmsetzung: Manuel Diener, Ariane Rippstein und Frederik van den Berg.Cover: Salome Rohner

Wenn du mit einem Auto gegen die Wand fährst, spielt es eine Rolle, ob du mit 100 oder mit 30 km/h unterwegs bist.Deshalb kämpft Investorin Nathalie Moral gegen den Klimawandel, auch wenn wir die Auswirkungen im Hitzesommer 2026 bereits sehr gut spüren und es vielleicht so wirkt, als wäre es zu spät.Nathalie Moral's Fonds "Vitamin°C" investiert in Grüne Technologie, die den Klimawandel bremsen und die Folgen mildern soll.Klappt das? Rettet uns Grüne Technologie? Und wieso investieren unsere Pensionskassen nicht stärker in Nachhaltigkeit?All das hörst du in der neuen Folge "Chunnt das guet?". Jetzt überall, wo's Podcasts gibt.

In dieser Langstreckenfolge dreht sich alles um Innovationen am Flughafen Zürich. Wie entstehen neue Ideen? Welche Technologien schaffen echten Mehrwert für Passagiere und Mitarbeitende? Und wie gelingt es, Innovationen in einem komplexen Umfeld mit vielen Partnern erfolgreich umzusetzen?Zu Gast sind Robin Sengupta vom ZRH Innovation Hub und Roman Berner von Swissport. Gemeinsam geben sie Einblick, wie relevante Trends erkannt, neue Lösungen getestet und Innovationen in den Betrieb integriert werden. Sie sprechen über die Bedeutung von Zusammenarbeit, über konkrete Beispiele aus dem Flughafenalltag und darüber, weshalb Innovation nicht nur eine Frage von Technologie, sondern ebenso von Menschen und Partnerschaften ist.***Weitere Storys zum Thema✈ Der ZRH Innovation Hub✈ Selbstfahrende Shuttlebusse am Flughafen Zürich ✈ Innovation@Swissport✈Podcast-Folge mit Coralie Klaus Boecker***Abonniere unseren Podcast und verpasse keine Folge mehr! Neue Episoden gibt’s jeden Dienstag – überall, wo es Podcasts gibt. ***Wem sollen wir noch eine Frage stellen am Flughafen Zürich? Schreib uns auf startklar@zurich-airport.com.*** Konzept & Produktion: Andrea Bärwalde, Jasmin Bodmer-Breu und Raffaela StuderRedaktion: Andrea Bärwalde, Livia Caluori und Bettina KunzMultimedia: Raffaela Studer Social Media: Adrian PanholzerAufnahmeleitung & Schnitt: Adrian Panholzer, Raffaela Studer und Podcastschmiede

Der eigene Alltag ist meist bereits voll, und doch braucht der nahestehende Mensch mit Demenz Unterstützung. Diese kann aus dem privaten wie aus dem professionellen Umfeld kommen. Alex Blunschi und Judith Kronbach besprechen, welchen Einfluss Letzteres hat und wie man eine Fachperson instruieren, oder auch anpassen, kann, damit die Zusammenarbeit gut funktioniert. Es geht auch darum, wie man im eigenen Umfeld passende Personen findet. Ein grosser Aspekt ist das Befähigen und Loslassen, wenn man als Angehöriger “nur” noch Teil des Netzes ist. Helfen kann, dass man sich zuerst fragt, welche Aufgaben man nicht abgeben möchte, und mit kleinen Aufträgen wie Putzen oder Einkaufen zu beginnen. Dr. phil. Bettina Ugolini ermutigt: “Man kann Aufgaben abgeben, aber die Beziehung, die man zum Demenz-Betroffenen hat, ist unersetzbar und steht ausser Konkurrenz”. Sie ist Leiterin der psychologischen Beratungsstelle “Leben im Alter” am Zentrum für Gerontologie an der Universität Zürich.Ugolini betont auch, dass das Betreuen von Menschen mit Demenz nicht ohne Entlastung gehe und dass man selber zwischendurch auftanken müsse: “Der Gewinn durch ein Netz ist immer grösser, auch wenn er Aufwand bedeutet.” Judith Kronbach gibt dazu praktische Tipps wie einen gemeinsamen digitalen Kalender, der die Organisation erleichtert. Timecode:[08:45] Interview von Judith Kronbach mit Dr. phil. Bettina Ugolini (14 Minuten)Links:Buch “Da und doch so fern” von Pauline Boss: https://www.terzstiftung.ch/da-und-doch-so-fern/ Die erwähnten Zeitperlen: https://finallydesign.ch/collections/alltagshilfen-organisation Die Hosts: Judith Kronbach, Expertin für Demenz, unterrichtet zum Thema Demenz und arbeitet in der Gerontologischen Beratungsstelle SiL der Stadt Zürich.Alex Blunschi ist ehemaliger Leiter von SRF 3 und heute selbstständiger Moderator und Storyteller. Seine Eltern haben Alzheimer, resp. vaskuläre Demenz. Mehr Infos:Alles zum Podcast «Chopfsach» finden Sie auf: www.chopfsach-podcast.chAnregungen, Bemerkungen, Wünsche gerne an: chopfsach@podcastschmiede.ch.Chopfsach ist eine Produktion der Podcastschmiede. Finanziell unterstützt wird der Podcast von der Stiftung Plattform Mäander, Alzheimer Schweiz, Lundbeck und der Paulie und Fridolin Düblin Stiftung.Produzentin: Carla KellerKonzept: Franziska Engelhardt und Judith KronbachMusik: Daniel HobiSchnitt/Mix/Mastering: Anna Morf

Warum eine Genossenschaft gründen und wie dabei vorgehen? Und welche Rolle spielen dabei die Statuten?Darüber spricht Daniele Ceccarelli, Rechtsanwalt und Startup-Berater der Idée Coopérative. Er begleitet Gründer:innen beim Aufbau von Genossenschaften und berät sie in allen Fragen des Genossenschaftsrechts.Im Gespräch erfahren Sie unter anderem, weshalb Musterstatuten meist keine gute Idee sind und warum die Statutenerstellung auch aufgrund des Zweckartikels ein individueller Prozess sein sollte. Weiter wird das Prinzip der offenen Tür in der Praxis beleuchtet und erklärt, weshalb die Genossenschaft eine besonders demokratische Rechtsform ist.Diese Podcast-Folge richtet sich an alle, die eine Genossenschaften gründen, führen oder ihre rechtlichen Grundlagen besser verstehen möchten.Weitere Informationen zur Gründung von Genossenschaften finden Sie hier. Wichtig: (Neu)-Mitglieder der Idée Coopérative profitieren von zwei Stunden kostenloser Rechts- und GründungsberatunEin Podcast der Idée Coopérative in Zusammenarbeit mit der Podcast-Schmiede GmbH.