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Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. In einer der ärmsten ländlichen Regionen im Süden der USA befindet sich inmitten von grünen Feldern eine riesige Baustelle. Der Tech-Gigant Meta baut im US-Bundesstaat Louisiana ein gigantisches Rechenzentrum, um die eigene Infrastruktur für künstliche Intelligenz voranzutreiben. Für die strukturschwache Region bedeutet einen wirtschaftlichen Boom. Doch der Deal mit dem Silicon-Valley-Konzern wurde in wenigen Wochen und völlig an der Öffentlichkeit vorbei besiegelt. Hinter der Fassade des plötzlichen Reichtums wächst bei den Anwohnern die Skepsis über die langfristigen Folgen für Mensch und Natur. Das Rechenzentrum wird nach seiner Fertigstellung immense Mengen an Strom und Wasser verbrauchen, weshalb eigens neue Gaskraftwerke gebaut werden müssen. Während die lokale Wirtschaft auf eine Zukunft als neuer Tech-Hub hofft, sorgen sich die Menschen vor Ort um massive Umweltbelastungen, Intransparenz und das Risiko, dass die KI-Blase platzt. Astrids Reportage aus Louisiana gibt's auch online in der NZZ. Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen.

Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. US-Aussenminister Marco Rubio war auf Werbetour in den Golfstaaten. Denn dort kam das Rahmenabkommen zwischen den USA und Iran gar nicht gut an; Rubio sollte sie beruhigen. Doch immer noch ist die Sorge von Katar, Saudi-Arabien oder den Vereinigten Emiraten gross. Sie fürchten wirtschaftliches Chaos und das Erstarken des iranischen Regimes. Nun müssen die Golfstaaten neue Wege finden, mit Iran umzugehen. Dabei verfolgen sie verschiedene Strategien, erklärt Nahost-Korrespondent Daniel Böhm in dieser Folge von NZZ Akzent. Er hat in Abu Dhabi und Dubai unterwegs, um die Stimmung vor Ort einzufangen. Gast: Daniel Böhm, NZZ Nahost-Korrespondent Host: Simon Schaffer Produktion: Benjamin Gysler Redaktion: Sarah Ziegler Daniels Analysen und Reportagen aus Nahost kannst du in der NZZ nachlesen. Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen.

Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. Ein Brief hätte fast ihren grossen Traum zerstört. Die Schweizerin Jessie arbeitet damals an einem buddhistischen Gymnasium in Japan und will dort Priesterin werden. Im Brief des Schulleiters aber steht: Als Frau und Ausländerin sei es ihr unmöglich, eine buddhistische Priesterin zu werden. Aber Jessie will das nicht wahrhaben und kämpft weiter. Heute ist sie die erste ausländische Tempelvorsteherin in Japan. Wie sie das geschafft hat, hat sie NZZ-Auslandredaktor Marco Kauffmann erzählt. Er wollte wissen, ob und wie Zuwanderer in der japanischen Gesellschaft aufgenommen werden. Getroffen hat er dafür auch den Australier Byron, der seit rund 25 Jahren in Japan lebt. Für ihn ist klar: Wer als Ausländer in Japan leben will, muss sich anpassen. Er hat wenig Verständnis für die Einwanderer, die die kulturellen und gesellschaftlichen Regeln der Japaner ignorieren. Gast: Marco Kauffmann, NZZ Auslandredaktor Host: Simon Schaffer Redaktion: Antonia Moser Marcos Reportage aus Japan findest du bei der NZZ. Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen.

Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. Olga Suppan, eine 51 Jahre alte ukrainische Ärztin, reist regelmäßig aus Graz in die Ukraine, um als Anästhesistin Kriegsopfer zu behandeln. Sie arbeitet mit der Organisation Pirogow First Volunteer Mobile Hospital zusammen und sieht sowohl Verletzte als auch viele Tote. Für sie ist jemand mit nur einem amputierten Bein ein "Glücksfall". Doch nach einem Einsatz in der Frontstadt Bachmut fühlte sich Suppan entfremdet von der Normalität in Graz und suchte in einer Psychotherapie Hilfe, um ihre Traumaerfahrungen zu bewältigen. Gast: Katharina Bracher, NZZ-Reporterin Host: Dominik Schottner Redaktion: David Vogel Katharina Brachers Porträt von Olga Suppan kannst Du hier in der NZZ nachlesen. Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen.

Im Frühling 2025 besiegt der Tischtennis-Roboter Ace von Sony erstmals eine Profi-Spielerin. Tischtennis galt in der Robotikforschung lange als ultimativer Härtetest. Der Ball ist extrem schnell unterwegs, Spin und Bewegungen des Gegenübers schwer berechenbar. Der Roboter muss also lernen, in Echtzeit präzise zu reagieren. Nun kann er das. Doch wie gross ist dieser sportliche Durchbruch wirklich - und was hat er mit unserem Alltag zu tun? Gast: Gioia da Silva, NZZ-Technologieredaktorin Host: Simon Schaffer Produktion: Marlen Oehler Redaktion: Alice Grosjean Gioias Bericht über die sportlichen Roboter findest du bei der NZZ. Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du hier.

Europa schwitzt: Aussergewöhnlich früh und lange hielt sich in den vergangenen Tagen eine Hitzewelle über der Mitte und dem Westen Europas. Doch wie entsteht eine solche Hitzeglocke und was bedeutet der anhaltende Hitzestress für unseren Körper? In dieser Folge von "NZZ Akzent" werfen wir einen Blick auf die meteorologischen Ursachen und erfahren, warum die Phasen extremer Wärme global zunehmen. Welche Strategien helfen uns, uns an diese neue Normalität anzupassen und welche Bevölkerungsgruppen sind besonders gefährdet von der Hitze? Die, so sagt NZZ-Wissenschaftsredaktor und Meteorologe Sven Titz in dieser Folge, ist nämlich etwa in der Schweiz die Naturgefahr, die die meisten Todesopfer fordere. Gast: Sven Titz, NZZ-Wissenschaftsredaktor Host: Dominik Schottner Produktion: Benjamin Gysler Redaktion: Antonia Moser Du bist unter 30 und willst mehr NZZ? Dein U30-Abo für alle digitalen Inhalte der NZZ gibt es für dich besonders günstig. Weiterführende Informationen zu dem Thema: Hier kannst Du Svens Artikel über die wissenschaftliche Studie zu den früheren und intensiveren Hitzewellen lesen. Und hier kannst Du tracken, wo in der Schweiz die Temperaturen am höchsten sind.

Russland ist gleich nebenan. Von der Grenze im Osten dauert es nicht einmal drei Studen Autofahrt bis nach Tallinn, wo Linda Koponen wohnt. Seit 2023 ist sie als Nordeuropa-Korrespondentin der NZZ in Estland stationiert. Die Hauptstadt Tallinn ist ein europäisches Tech-Paradies. Wie lebt es sich an einem Ort, wo diese Normalität in einem ständigen Clash mit der realen Bedrohung von nebenan steht? Für die NZZ ist Lina Koponen bereits mehrfach an die russische Grenze gereist. In dieser Samstagsfolge von «NZZ Akzent» erzählt sie, wie der Grenzverlauf bei der estnischen Stadt Narwa aussieht und wie sich die hybride Kriegsführung Russlands in ihrem Alltag bemerkbar macht. Gast: Linda Koponen, Nordeuropa-Korrespondentin in Tallinn Host & Produktion: Alice Grosjean Hier findet ihr alle Reportagen und Artikel von Linda bei der NZZ. In dieser Podcastfolge erklärt Linda, wie Lettland das Schulsystem umbaut, um die russischsprachigen Parallelstrukturen abzubauen. Und hier kommt ihr direkt zum LinkedIn-Profil von Linda.

Sein Sieg war knapp: Am Ende gaben nur 250 000 Stimmen den Ausschlag, dass Abelardo de la Espriella zum neuen Präsidenten Kolumbiens gewählt wurde. Er konnte sich gegen seinen Rivalen aus dem linken Lager durchsetzen. In Kolumbien ist de la Espriella kein Unbekannter. Schon früh machte er Karriere in seiner eigenen Kanzlei: Bekannt wurde er durch aufsehenerregende Fälle, in denen er Paramilitärs, Betrüger und Kriminelle vertrat. Auf der politischen Bühne hat der 48-Jährige allerdings einen Senkrechtstart hingelegt. Innert weniger Monate hat er es geschafft, eine grosse Anzahl Unterstützer hinter sich zu versammeln. Zu seinen politischen Vorbildern gehören Donald Trump und der argentinische Präsident Javier Milei. Bezüglich Sicherheitspolitik lässt er sich von Nayib Bukele inspirieren, dem Präsidenten von El Salvador. Ähnlich wie dieser will er radikal gegen die organisierte Kriminalität vorgehen und neue Gefängnisse bauen lassen. Gast: Alexander Busch, Lateinamerika-Korrespondent Host: Alice Grosjean Produktion: Benjamin Gysler Redaktion: David Vogel In Alexanders Artikel findest du auch noch ein Video der Siegesfeiern von «El Tigre». Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? Probier`s drei Monate aus.

Grossbritannien schlittert in die nächste tiefe Regierungskrise. Nach dem Rücktritt von Keir Starmer steht das Land vor dem sechsten Regierungswechsel innerhalb von nur zehn Jahren. Dies zeigt die Malaise des Landes nach dem Brexit-Referendum. Die Wirtschaft stagniert, die Schulden sind rekordhoch und in Migrationsfragen ist die Gesellschaft tief gespalten. Nun richtet sich der Blick auf Andy Burnham. Der ehemalige Bürgermeister von Manchester wird als neuer Labour-Chef und künftiger Premierminister gehandelt. Der als „König des Nordens“ gefeierte Politiker setzt auf einen linken Kurs. Ob seine populäre, volksnahe Art ausreicht, um die immensen Probleme des Landes zu lösen und sich gegen den wachsenden Druck der Rechtspopulisten durchzusetzen, bleibt die entscheidende Frage für die Zukunft des Königreichs. Gast: David Signer, Grossbritannien-Korrespondent Host: Dominik Schottner Produktion: Vera Pache Redaktion: David Vogel Noch mehr zu Andy Burnham findest du in der NZZ. Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du hier.

Der russische Multimilliardär Roman Abramowitsch ist weit mehr als nur ein klassischer Oligarch. Schon seit Jahren ist der Teil des innersten Machtzirkels. Seine Loyalität und Verschwiegenheit sicherten ihm das Vertrauen von Wladimir Putin. Im Ukraine-Krieg kommt ihm eine wichtige Rolle zu: Er ist ein Schattendiplomat zwischen Moskau und Kiew. Mit Botschaften und Briefen reist er direkt zwischen den Fronten hin und her. Bemerkenswert ist, dass nicht nur der Kreml auf seine Dienste zählt, sondern auch der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski den Kontakt sucht. Auch wenn Abramowitsch damit bisher keine grösseren Erfolge verbuchen konnte, sei es doch positiv, dass es noch offene Kommunikationskanäle gebe, sagt Inna Hartwich im Podcast. Gast: Inna Hartwich, Redaktorin Host: Antonia Moser Produktion: Benjamin Gysler Redaktion: David Vogel Hier gehts zum Artikel. Informiere dich kurz, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen mit unserem täglichen Newsletter, dem «NZZ Briefing». Jetzt kostenlos registrieren und abonnieren.