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persoenlich.com-Podcast «50 Jahre ADC» #30 Josephine Jeanguenin ist dieses Jahr bereits zum zweiten Mal begeistert von den Cannes Lions zurückgekehrt. Sie ist nach ihrem Besuch an der Werbeweltmeisterschaft überzeugt, dass es trotz KI auch künftig den Menschen für kreative Ideen braucht. Zuletzt hat die Zürcher Unterländerin an der Migros-Werbung für die Fussballweltmeisterschaft mitgearbeitet und konnte sich bei den Public Viewings selbst davon überzeugen, was ankam und was nicht. Josephine Jeanguenin ist in Neerach im Zürcher Unterland aufgewachsen. Bereits in der Sekundarschule wusste sie, dass sie später in die Werbung will. Nach einem gestalterischen Vorkurs bei der Schule für Gestaltung machte sie eine Grafik-Lehre bei Ogilvy & Mather, arbeitete drei Jahre bei Thjnk Zürich und wechselte vor zehn Monaten als Art Directorin zu Wirz. Bereits jetzt gilt sie als eines der herausragendsten Jungtalente der Branche. Im Juni hatte sie als ADC Young Member gemeinsam mit ADC-Präsident Thomas Wildberger und «Werber des Jahres» Jan Kempter an den Creative Days darüber diskutiert, wie sich der ADC Switzerland neu erfinden liesse (persoenlich.com berichtete). Aus Anlass des Jubiläums schenkt der persönlich-Verlag dem ADC Switzerland – mit Unterstützung der Migros Supermarkt AG – den Podcast «50 Jahre ADC». Darin berichten während des ganzen Jubiläumsjahres in 50 wöchentlichen Folgen Kreative, Auftraggebende oder Agenturinhabende über die Werbebranche und ihre eigene Karriere. Der Podcast ist auf unserer Website sowie auf allen gängigen Podcast-Plattformen – wie Spotify oder Apple Podcasts – verfügbar.

persoenlich.com-Podcast «50 Jahre ADC» #29 Raul Serrats Schlüsselerlebnis war es, als im Tram über die legendäre Mobiliarkampagne diskutiert wurde, bei der er mitgearbeitet hatte. Der gebürtige Zürcher mit spanischen Wurzeln wollte – als einer der wenigen der Branche – nie ins Ausland, hat dafür aber bei einigen der erfolgreichsten Schweizer Agenturen gearbeitet. Vor zwölf Jahren stieg er bei Serviceplan ein, wo er heute als Chief Creative Officer und Partner tätig ist. Unter seiner Ägide entstand die «Helvetia»-Kampagne, die momentan überall sichtbar ist. Raul Serrat ist in Zürich aufgewachsen, wo er auch sein bisheriges Leben verbrachte. Die Eltern lernten sich bei ihrer Arbeit auf der Sihlpost kennen. Nach seiner Lehre bei der Genossenschaftsdruckerei Zürich, einer der damals besten Druckereien, liess er sich bei Euro RSCG Zürich zum Grafiker ausbilden, später wechselte er zur Publicis, eine der angesagtesten Agenturen, bevor er via Spillmann/Felser/Leo Burnett und Wirz 2014 zur Serviceplan kam, wo er heute in führender Position tätig und für den visuellen Auftritt verantwortlich ist. Daneben ist er im ADC-Vorstand. Raul Serrat ist vierfacher Vater und lebt – wo könnte es anders sein – mit seiner Familie in Zürich. Aus Anlass des Jubiläums schenkt der persönlich-Verlag dem ADC Switzerland – mit Unterstützung der Migros Supermarkt AG – den Podcast «50 Jahre ADC». Darin berichten während des ganzen Jubiläumsjahres in 50 wöchentlichen Folgen Kreative, Auftraggebende oder Agenturinhabende über die Werbebranche und ihre eigene Karriere. Der Podcast ist auf unserer Website sowie auf allen gängigen Podcast-Plattformen – wie Spotify oder Apple Podcasts – verfügbar.

persoenlich.com-Podcast «50 Jahre ADC» #28 Das Ausscheiden der Schweizer Fussballnationalmannschaft hat Lukas Amgwerd stark verärgert. Doch als Kreativer hat er auch für diesen Fall vorgesorgt: So hat er Startrainer José Mourinho, Testimonial der spektakulären Ochsner-Sport-Kampagne, tröstende Worte in den Mund gelegt. In der aktuellen Folge des ADC-Podcasts erzählt der 35-jährige Zürcher Unterländer, warum er seine Bankentätigkeit zugunsten einer Werbekarriere abbrach und weshalb er sich in die Branche verliebte. Lukas Amgwerd wurde am 8. August 1991 geboren – genau zehn Jahre nach Roger Federer, mit dem er später zusammenarbeitete. Er wuchs in Steinmaur auf. Nach Banklehre, Bachelor of Science in Business Administration und Militär entdeckte er seine Begeisterung für die Werbung und startete vor zehn Jahren als Text-Praktikant bei Wirz, wo er zum Junior Texter ausgebildet wurde. Ab März 2017 arbeitete er als Junior Texter und Texter für Jung von Matt, bevor er im Februar 2019 zu Thjnk wechselte, wo er heute als Creative Director und Mitglied der Geschäftsleitung tätig ist. Neben Ochsner Sport, Swiss und Migros betreut der passionierte Velofahrer auch Kunden wie Sunrise oder UBS. Amgwerd lebt mit seiner Familie und seiner Tochter wieder in Steinmaur. Aus Anlass des Jubiläums schenkt der persönlich-Verlag dem ADC Switzerland – mit Unterstützung der Migros Supermarkt AG – den Podcast «50 Jahre ADC». Darin berichten während des ganzen Jubiläumsjahres in 50 wöchentlichen Folgen Kreative, Auftraggebende oder Agenturinhabende über die Werbebranche und ihre eigene Karriere. Der Podcast ist auf unserer Website sowie auf allen gängigen Podcast-Plattformen – wie Spotify oder Apple Podcasts – verfügbar.

persoenlich.com-Podcast «50 Jahre ADC» #27 Der Siegeszug der künstlichen Intelligenz sei ein «Tipping Point» in der menschlichen Entwicklung, glaubt Michael Hinderling, Mitgründer und Kopf der neu gegründeten Zürcher Digitalagentur Heart Identity (persoenlich.com berichtete). Künftig werde ein Grossteil der Marketingmassnahmen digital abgewickelt, so Hinderling. In der aktuellen Folge des persoenlich.com-Podcasts «50 Jahre ADC» wagt das ehemalige ADC-Vorstandsmitglied einen Blick in die Zukunft der Kommunikationsbranche und beantwortet die Frage, wo es künftig noch Platz für menschliche Kreativität gäbe. Michael Hinderling wurde 1979 in Zürich geboren. Nach einer Ausbildung an der F+F Schule für Kunst und Mediendesign machte er sich früh selbständig und gründete zusammen mit Michael Volkart die führende Digitalagentur Hinderling Volkart. 2020 verkauften sie das Unternehmen an Dept, wo Hinderling anschliessend als Managing Director und Partner für den Schweizer Markt tätig war. 2024 stieg er bei Dept aus und legte seinen Fokus auf selbständige Tätigkeiten, bevor er vor wenigen Wochen mit seinem neuen Unternehmen Heart Identity startete. Hinderling ist verheiratet, hat zwei Kinder und war unter anderem beim ADC und Best of Swiss Web als Juror und Dozent tätig. Aus Anlass des Jubiläums schenkt der persönlich-Verlag dem ADC Switzerland – mit Unterstützung der Migros Supermarkt AG – den Podcast «50 Jahre ADC». Darin berichten während des ganzen Jubiläumsjahres in 50 wöchentlichen Folgen Kreative, Auftraggebende oder Agenturinhabende über die Werbebranche und ihre eigene Karriere. Der Podcast ist auf unserer Website sowie auf allen gängigen Podcast-Plattformen – wie Spotify oder Apple Podcasts – verfügbar.

persoenlich.com-Podcast #104 In der letzten Podcast-Folge vor den Sommerferien blicken Matthias Ackeret und Nick Lüthi auf ein ereignisreiches erstes Halbjahr 2026 zurück. Das grosse Thema bleibt Künstliche Intelligenz. Ackeret verweist auf einen NZZ-Artikel über die Beratungsfirma Accenture, deren Aktienkurs im letzten Halbjahr um 50 Prozent eingebrochen sei – weil Unternehmen dank KI viele Beratungsleistungen selber erledigen könnten. Das wichtigste medienpolitische Ereignis war bis jetzt im 2026 die Abstimmung über die Halbierungsinitiative. Was die Leute an der Urne genau dazu bewogen hat, für oder gegen die Vorlage zu stimmen, ist noch nicht in jedem Detail bekannt. Lüthi weiss, dass es eine Nachanalyse im Auftrag der SRG gibt. Deren Ergebnisse sind aber nicht öffentlich. Lüthi nennt einen Befund daraus. Derweil schreitet der Um- und Abbau bei der SRG voran. Das geht nicht reibungslos. Die kurzfristige Entlassung mehrerer Sprechtrainer habe für grosse Solidarisierung gesorgt, so Lüthi – der entsprechende Artikel sei der meistgelesene auf persoenlich.com im ersten Halbjahr gewesen. Ernüchtert zeigt sich Lüthi vom Start des neuen TV-Senders Canal B in Biel: Vieles erinnere an die Anfänge des Regionalfernsehens, von Innovation sei wenig zu sehen – ein Effekt, den er auch dem starren Konzessionssystem zuschreibt. «Nur die Studios werden moderner, aber im Kern ist es doch immer noch das Gleiche wie vor 30 Jahren», sagt Lüthi. Ackeret bringt es auf einen Nenner: «Ein Medium ist ein Medium ist ein Medium.» Zur Sprache kommt zudem das neue CH-Media-Portal Schweiz heute: Ackeret lobt den Markenauftritt und den Claim, der endlich Klarheit schaffe, wo man sich bislang zwischen Aargauer Zeitung und Schweiz am Wochenende habe einloggen sollen. Für sich persönlich sieht Lüthi keinen Mehrwert des neuen Portals gegenüber der bisherigen Aargauer Zeitung. Die neueste Podcastfolge wurde am Dienstag in den Redaktionsräumen der persönlich Verlags AG in Zürich-Wiedikon aufgezeichnet. Die nächste Folge erscheint nach der Sommerpause am 18. August.

persoenlich.com-Podcast «50 Jahre ADC» #26 David Fischer ist ein «Kind» von Scholz & Friends. Während seiner langen Berufskarriere arbeitete der deutsch-schweizerische Doppelbürger dreimal bei der deutschen Spitzenagentur und war auch bei deren Aufbau in Zürich dabei. Seit 2018 ist er nun als Creative Director und Executive Board Member tätig und legt dabei grossen Wert auf den Friends-Aspekt. Fischer ist zudem Mitglied des Deutschen ADC und gewann einige Cannes-Löwen, was beim Einstellungsgespräch beim Schweizer Kreativverband gar nicht gross beachtet wurde. David Fischer agierte schon von Anfang an zwischen den Welten. Obwohl in Weil am Rhein aufgewachsen, richtete er seinen Blick schon früh auf das benachbarte Basel, wo er vom Schweizer Design und dessen Typografie beeindruckt war. Nach einem Studium in Potsdam arbeitete er als Freelancer und später als Art Director erstmals bei Scholz & Friends in Berlin und wechselte anschliessend in die Schweizer Niederlassung. Danach war er in Zürich für Publicis, Leo Burnett und Kreuzwerker GmbH tätig, bevor er vor acht Jahren erneut zu Scholz & Friends wechselte. Fischer lebt mit seiner Familie heute in Greifensee. Aus Anlass des Jubiläums schenkt der persönlich-Verlag dem ADC Switzerland – mit Unterstützung der Migros Supermarkt AG – den Podcast «50 Jahre ADC». Darin berichten während des ganzen Jubiläumsjahres in 50 wöchentlichen Folgen Kreative, Auftraggebende oder Agenturinhabende über die Werbebranche und ihre eigene Karriere. Der Podcast ist auf unserer Website sowie auf allen gängigen Podcast-Plattformen – wie Spotify oder Apple Podcast – verfügbar.

persoenlich.com-Podcast #103 Vier Schweizer Löwen an den Cannes Lions, so viele wie seit 2019 nicht mehr (persoenlich.com berichtete). Den grössten Anteil daran hat On mit dem Film «Shape of Dreams» für die Kollektion mit Zendaya, inszeniert von Oscar-Preisträger Spike Jonze – Gold in Film Craft für die Regie, dazu zweimal Silber. Entwickelt wurde die Kampagne inhouse in der Schweiz bei einem rund 80-köpfigen Kreativteam – «ein grosses Kreativuniversum in Zürich-West», wie es persoenlich.com-Redaktionsleiter Christian Beck nennt. Die Schweiz reichte 16 Prozent mehr Arbeiten ein als im Vorjahr – gegen den weltweiten Trend: International ging die Zahl der Einreichungen um ein Viertel zurück, ein historischer Tiefstand. Auslöser waren die neuen Integritäts-Standards nach dem Skandal um die brasilianische Agentur DM9, die ihren Grand Prix wegen Manipulationsverdachts zurückgeben musste. Die Jurys seien entsprechend angehalten gewesen, strenger zu prüfen: «Der Aufwand für Jurys ist massiv gestiegen», so Beck. Zum FDP-Markenauftritt mit dem Claim «Für alle, die den Wecker stellen» sagt Verleger Matthias Ackeret, der Slogan sei «vielleicht auch ein Seitenhieb» an SP-Co-Präsident Cedric Wermuth, der einst sagte, er beginne erst später am Morgen zu arbeiten. Als Vertreter der Werbeindustrie attestiert er der Agentur DS Studio mit seinem Chef David Schärer handwerkliche Qualität: «Das ist sehr gut gemacht, der Film ist sehr stilvoll.»

persoenlich.com-Podcast «50 Jahre ADC» #25 Mit der «Ortsschilder»-Kampagne räumte Thjnk beim Jubiläums-ADC ab (persoenlich.com berichtete). Kopf dahinter ist unter anderem Pablo Schencke, der bereits zum zweiten Mal bei der noch jungen Agentur arbeitet. In der aktuellen Folge des Podcasts erzählt der 49-Jährige von seiner lebenslangen Sehnsucht nach der Schweiz, seinem mutigen Aufbruch in die USA, seinem ehemaligen Chef Jean-Remy von Matt und der zufälligen Entscheidung, in die Werbung zu gehen. Pablo Schencke ist als Auslandschweizer in Chile geboren. Sein Vater war Ingenieur, seine Mutter eine bekannte Kinderbuchzeichnerin und Professorin. Nach der Schule studierte Schencke Kunst und Kommunikation in Chile und den USA. Als er nach dem 11. September 2001 Amerika verlassen musste, arbeitete er als Art Director bei den verschiedensten Agenturen wie Leo Burnett/Chile oder 180 Grados. 2005 wechselte er zu Jung von Matt/9, Hamburg, wo er seine jetzige Frau Stefanie Huber kennenlernte. 2015 kam er endlich in sein Sehnsuchtsland, die Schweiz. Dort war er unter anderem für Spillmann/Felser/Leo Burnett, Jung von Matt Limmat, Publicis und zweimal Thjnk Zürich tätig, wo er heute ECD und Partner ist. Mit seiner Familie lebt er in Winterthur. Aus Anlass des Jubiläums schenkt der persönlich-Verlag dem ADC Switzerland – mit Unterstützung der Migros Supermarkt AG – den Podcast «50 Jahre ADC». Darin berichten während des ganzen Jubiläumsjahres in 50 wöchentlichen Folgen Kreative, Auftraggebende oder Agenturinhabende über die Werbebranche und ihre eigene Karriere. Der Podcast ist auf unserer Website sowie auf allen gängigen Podcast-Plattformen – wie Spotify oder Apple Podcast – verfügbar.

persoenlich.com-Podcast #102 Die Fifa rechnet mit rund sechs Milliarden Zuschauern für die aktuelle Fussball-WM in den USA, Mexiko und Kanada. Marken wie Coca-Cola sind bereit, über 100 Millionen Dollar zu zahlen, um als Hauptsponsor aufzutreten. Die Marke, die bisher vermutlich am meisten profitiert hat, ist ironischerweise kein Sponsor. Im Gegenteil. Levi’s musste sein Logo vom Stadion in San Francisco bedecken, weil es nicht zu den Partnern des Events gehört. Die Jeansmarke hat das Logo aber so bedeckt, dass die Form noch erkennbar ist. Daraus ist ein virales Symbol für die Zensur der Fifa entstanden. «Gutes Marketing holt auch Nicht-Fussballfans ab», stellt Redaktorin Sandra Porchet fest. Verleger Matthias Ackeret zeigt Verständnis für die Fifa: Es sei normal, dass der Veranstalter seine Sponsoren schützen wolle, zumal die Partnerschaften Millionen von Dollar kosteten. Auch in der Rubrik Good News/Bad News bleibt die WM ein Thema. In seiner WM-Kampagne hat Migros einen Fauxpas begangen. Porchet erklärt, warum für die Romands «70» nicht gleich «70» ist und lobt die Migros für die schnelle Reaktion. https://persoenlich.com/werbung/fussball-wm-spot-sorgt-fur-unmut https://persoenlich.com/blog/der-bekannteste-brand-ist-kein-sponsor https://persoenlich.com/marketing/ein-logo-auf-der-bande-genugt-nicht-mehr

persoenlich.com-Podcast «50 Jahre ADC» #24 Mit seiner Biografie «Am Ende» schaffte es Jean-Remy von Matt unlängst in die «Spiegel»-Bestseller-Liste (persoenlich.com berichtete). Vor genau 35 Jahren gründete er mit seinem Geschäftspartner Holger Jung Jung von Matt, die wohl angesagteste Kreativadresse im deutschsprachigen Raum. Daneben beriet er Angela Merkel und prägte mit dem Slogan «Geiz ist geil» das Selbstverständnis eines ganzen Landes. Seine Devise «Wir bleiben unzufrieden» zieht sich wie ein roter Faden durch sein ganzes Leben. In der aktuellen Folge des persoenlich.com-Podcast «50 Jahre ADC» erzählt Jean-Remy von Matt von seinen Erfolgen und Niederlagen. Jean-Remy von Matt ist in Brüssel geboren und wuchs als älterer Bruder von Dominique von Matt in Zürich auf. Nach dem Rauswurf aus der Klosterschule Einsiedeln und dem missglückten Versuch, in der Schweizer Werbung Fuss zu fassen, wanderte er nach Deutschland aus, wo er zu einem der berühmtesten und erfolgreichsten Kreativen wurde. Nach Jobs bei BMZ (Baums, Mang, Zimmermann) in Düsseldorf als Junior-Texter, war er Texter bei Ogilvy & Mather, Creative Director bei Eiler & Riemel/BBDO und ab 1986 als geschäftsführender Gesellschafter bei Springer & Jacoby. 1991 gründete er zusammen mit Holger Jung die Werbeagentur Jung von Matt, die immer noch inhabergeführt ist und 24 Tochtergesellschaften hat. Heute ist Jean-Remy von Matt längst in der deutschen und der Schweizer Hall of Fame der Werbung. Von Matt lebt in der Stadtmitte von Berlin und ist heute vor allem als Künstler tätig. Aus Anlass des Jubiläums schenkt der persönlich-Verlag dem ADC Switzerland – mit Unterstützung der Migros Supermarkt AG – den Podcast «50 Jahre ADC». Darin berichten während des ganzen Jubiläumsjahres in 50 wöchentlichen Folgen Kreative, Auftraggebende oder Agenturinhabende über die Werbebranche und ihre eigene Karriere. Der Podcast ist auf unserer Website sowie auf allen gängigen Podcast-Plattformen – wie Spotify oder Apple Podcast – verfügbar.