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Daniel (sieht sich selbst ähnlich) Mastodon Email Instagram YouTube (Channel) Ich lese die Sprachen der Kunst von Nelson Goodman und spreche darüber Heute geht es um Kapitel 1 der Sprachen der Kunst mit dem Namen „wiedererzeugte Wirklichkeit“, Abschnitt 1 mit dem Namen „Denotation. Nelson Goodman geht der Frage nach wie bildliche Darstellung oder Repräsentation mit Ähnlichkeit zusammenhängt. Nelson Goodman: Sprachen der Kunst * Die anderen Teile der Reihe: Das unschuldige Auge ist blind Was ist ein Symbol? ====== abonniert meinen Kanal! ======= Mehr Videos: Aristoteles – Metaphysik – Form und Materie Aristoteles – Metaphysik der Substanzen Platons Ideenlehre Aristoteles – Kritik an Platons Ideenlehre Aristoteles – Metaphysik Alle Philosophie-Folgen Wie das mit der Philosophie angefangen hat *Das ist ein Affiliate-Link: Wenn ihr das Buch kauft, bekomme ich eine winzige Provision und freue mich. Oder in Amazons Formulierung: Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.

Daniel (symbolisiert) Mastodon Email Instagram YouTube (Channel) Ich lese die Sprachen der Kunst und spreche darüber Ich spreche frei über Nelson Goodmans Sprachen der Kunst. Heute geht es um die Einleitung und die Frage, was eigentlich ein Symbol ist. Nelson Goodman: Sprachen der Kunst * ====== abonniert meinen Kanal! ======= Philosophie-Videos: Das unschuldige Auge ist blind Aristoteles – Metaphysik – Form und Materie Aristoteles – Metaphysik der Substanzen Platons Ideenlehre Aristoteles – Kritik an Platons Ideenlehre Aristoteles – Metaphysik Alle Philosophie-Folgen Wie das mit der Philosophie angefangen hat *Das ist ein Affiliate-Link: Wenn ihr das Buch kauft, bekomme ich eine winzige Provision und freue mich. Oder in Amazons Formulierung: Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.

Daniel (hat schuldige Augen) Mastodon Email Instagram YouTube (Channel) Zwei TikToks und die Symboltheorie von Nelson Goodman Die Frage, warum Menschen KI-Texte gegenüber denjenigen bevorzugen, die von Menschen geschrieben wurden führt mich zu Nelson Goodmans Überlegungen zum „unschuldigen Auge“. Was Goodman damit meinte, das schildert dann „Modern Art for Haters“ sehr gut. Ich zitiere diese TikToks: Das New-York-Times-Experiment Modern Art for Haters

Daniel (verzweifelt ein bisschen an Aristoteles) Mastodon Email Instagram YouTube (Channel) Aristoteles – Der Logiker – Folge 14 Heute kommt es zu einem der größten Twists der Philosophie-Geschichte. Es geht um die Entwicklung des aristotelischen Spätwerks Metaphysik und seine Auseinandersetzung mit sowohl seinem Frühwerk als auch mit seinen philosophischen Vorgängern. Aristoteles entwirft hier die Form-Materie-Distinktion, wonach die Form das strukturgebende Prinzip ist, welches einer Stoffmenge erst ihre wesentliche Einheit verleiht. Damit nähert er sich paradoxerweise wieder der Ideenlehre seines Lehrers Platon an. Wie er sich dennoch von Platon unterscheidet und in welche begriffliche Schwierigkeiten und Widersprüche er gerät: darum geht es in dieser Folge! Wollt ihr mich unterstützen? Dann gebt mir doch einen Kaffee aus! ====== abonniert meinen Podcast! ======= Transkript Hallo mein Name ist Daniel und ich möchte euch von Philosophie erzählen. Genauer gesagt spreche ich heute über Form und Materie bei Aristoteles. Was bisher geschah Uiuiui, heute wir es spannend. Damit ihr die Tragweite der heutigen Folge versteht, brauchen wir noch einmal ein kurzes „Was bisher geschah“. Die Vorsokratiker fingen an, sich zu fragen, was das Prinzip der Welt ist. Etwa Thales, der mit dem ganzen Blödsinn zumindest in der griechischen Variante angefangen hat: Er sagte, die Welt ist aus Wasser entstanden. Kleine erste Abschweifung: Was vor Thales kam und an Ideen und Konzepten in anderen Teilen der Welt schon existierte, hat der Podcast Geister sehr schön behandelt. Jedenfalls begannen die Vorsokratiker schnell damit, von Konkreta auf Abstrakta überzugehen, auf Prinzipien, die nicht mehr mit den Sinnen wahrnehmbar sind. Denn das sinnlich Wahrnehmbare in unserer Welt ist immer veränderlich und damit auch vergänglich. Folglich kamen sie auf die Frage, was denn unbewegte, ewige Ursachen dieser vergänglichen Dinge sein könnten. In dieser Tradition stehend, begann Sokrates – ohne inhaltlich nach metaphysischen Prinzipien zu fragen – sich auf die Suche nach dem Allgemeinen in allen Dingen und Fragestellungen zu begeben. Platon entwarf dann als Antwort auf die Frage seines Lehrers Sokrates, was das Allgemeine ist, seine Ideenlehre. Der junge Aristoteles, selbst Schüler in Platons Akademie, glaubte nicht, dass es Ideen oder Formen für die Dinge gibt, die quasi in Regalen rumstehen und mit denen Einzeldinge verglichen werden. Er antwortete auf Platon damit, dass er eine Einzelding-Ontologie entwarf, wonach die Einzeldinge dieser Welt und nicht die Universalien das eigentlich Existierende sind. Doch im Rahmen dieses Konzeptes von Substanzen und Eigenschaften ließ sich nicht endgültig klären, was dieses komische Allgemeine von Sokrates nun ist. Warum das wichtig ist? Hier der Gedankengang: Wenn ich Wissenschaft betreibe, dann interessiert mich ja gerade nicht, was zum Beispiel diese einzelne Katze macht. Ich will herausfinden, was im Allgemeinen das Verhalten von Katzen ist. Und das kann ich letztlich nicht an Einzeldingen bestimmen. Ich muss also die Frage nach dem Allgemeinen stellen. Und genau das ist ja die Frage, die Ari von Sokrates vererbt wurde. Welchen ontologischen Status das hat, was allen Dingen der gleichen Art gemein ist? Darin steckt dann nämlich auch die große Frage der Vorsokratiker: Was sind die ersten Ursachen oder Prinzipien der Dinge? Was sind die ersten Ursachen oder Prinzipien der Dinge? Im berühmten Buch Metaphysik aus Aristoteles‘ Spätwerk macht er sich daran, dieses Problem zu lösen. Ari will hier die Prinzipien und Ursachen der Substanzen oder des Seienden, sofern es seiend ist, untersuchen. Und diese Untersuchung beginnt der Philosoph, indem er noch einmal ganz grundsätzlich fragt: Was bedeutet das eigentlich, dass die Metaphysik die Wissenschaft des Seienden als Seiendes ist? Seine Antwort: Das heißt, dass diese Wissenschaft nicht nur einen Ausschnitt an Dingen untersucht (wie das etwa Physik oder Biologie tun) sondern alle Dinge, die sind. Und sie untersucht sie nicht mit Blick auf eine Teil-Frage, wie es die Einzelwissenschaften machen. Biologie und Physik können beide das gleich Objekt untersuchen, etwa die Erde. Sie tun es dann mit Blick auf verschiedene Aspekte ihres Sein. Die Biologie untersucht die Erde als Biosphäre, die Physik hingegen als Himmelsobjekt. Doch die Metaphysik kann sich eben nicht nur auf einen Teilaspekt des Seins beschränken. Sie untersucht das Sein darauf hin, inwieweit sie seiend sind. Das Problem an dieser Fragestellung ist aber: Es gibt viele verschiedene Verwendungen des Wortes „sein“. Ganz in der Tradition von Sokrates untersucht Ari also diese Verwendungsweisen und sucht nach dem ihnen Gemeinsamen. Er sagt: Manches, was seiend ist, ist an sich und selbständig seiend. Das sind die Substanzen. Substanzen sind konkrete Einzeldinge im Unterschied zu Eigenschaften: Dieses Buch, Dieser Federstab, diese Kaffeetasse. Ich sprach darüber in der letzten Folge zu Aristoteles Metaphysik. Anderes ist nur in Bezug auf die Substanzen seiend. Das sind die Eigenschaften oder Universalien. Es gibt Rot nur insofern, als dass es Einzeldinge gibt, die rot sind. Substanzen als Untersuchungsobjekt Ari hat also geklärt, dass die Substanzen die Untersuchungsobjekte einer Wissenschaft des Seienden sind, denn nur sie seien selbstständig seiend, ohne dass sie auf etwas anderes angewiesen seien. Aber Wissenschaften zielen auf das Erfassen von Ursachen und Prinzipien ab. Wenn ich Wissen von X haben will, dann muss ich die Ursachen und Prinzipien von X kennen. Wenn ich beispielsweise wissen will, was Abseits im Fußball ist, dann will ich nicht nur wissen, was Abseits in einer bestimmten Situation ist oder in einer Reihe von Situationen. Ich will immer wissen, was Abseits ist in jeder möglichen Spielsituation. Ich will das Prinzip Abseits verstehen. Daraus folgt, dass es in der Wissenschaft vom Seienden um die Ursachen und Prinzipien von Substanzen gehen muss. Soweit ist das nachvollziehbar, oder? Und zwar nicht um die Prinzipien einer einzelnen Substanz, sondern um die Prinzipien aller Substanzen. Nicht vergessen, wir fragen noch immer mit Sokrates: Was ist das Allgemeine und startend mit Aris Metaphysik aus dem Frühwerk, in der er sich auf die Einzeldinge als das eigentlich Existierende konzentrierte, erkennt er jetzt, dass er gewissermaßen einen doppelten Layer der Verallgemeinerung braucht. Einerseits ist ein Einzelding wie diese Fernbedienung nicht das Prinzip der Fernbedienungen und andererseits gibt es noch die Frage, was allen Prinzipien gemeinsam ist: Also dem Prinzip der Fernbedienung, der Handcreme, des Notizbuches und und und. Und hier hat Ari noch einen Gedanken, der später noch wichtig werden soll: Wir stehen vor der Schwierigkeit, dass die Prinzipien einerseits, wie es scheint, etwas Potentielles sein müssen, weil die Möglichkeit der Wirklichkeit vorangeht. Kennt ihr diesen Typ auf Social Media, der aus allen Lego-Sets immer Millenium-Falken bastelt? Er nimmt etwa ein König-der-Löwen-Set und hat am Ende einen Millenium-Falken in Gelb- und Brauntönen. Er erkennt also in jedem Legoset die Möglichkeit des Millenium-Falkens. In diesem Sinne geht die Möglichkeit der Wirklichkeit voraus. Zurück zu Ari: Der sagt, Prinzipien müssen deshalb Möglichkeiten sein – so haben uns das die Vorsokratiker vorgedacht – weil sie immer am Anfang stehen. Wir wollen ja wissen, was allem zugrunde liegt. Andererseits müssen Prinzipien aber auch mehr als reines Potential sein, sie müssen aktuell existieren, denn genau das bedeutet ja „Sein“. Sein ist Existenz (zumindest in einer Verwendungsweise des Begriffs) und da Sein der Untersuchungsgegenstand der Metaphysik ist, muss es also um etwas real existierendes gehen. Erste Substanz ist nicht das Einzelding Ari schaut sich jetzt erneut an, was die Philosophen vor ihm gesagt haben. Viele vorsokratische Naturphilosophen gingen davon aus, dass physische Objekte die Prinzipien sind. Dem gegenüber stand eine andere Tradition, allen voran Platon, die sagte, dass es außer den physikalischen Dingen – der Materie – noch andere Formen gibt, die nicht-stofflicher Natur sind und das sind die eigentlichen Prinzipien. Aristoteles steht also grübelnd vor diesen beiden Traditionslinien und fragt sich: Was ist denn nun das Sein? Form oder Materie? Ich weiß, meine Einleitung ist für die Verhältnisse dieses Podcasts/Kanals schon außergewöhnlich lang. Aber ich will einfach, dass ihr die Tragweite des Rätsels versteht, vor dem Aristo...

Daniel (ist ziemlich kompliziert) Mastodon Email Instagram YouTube (Channel) Nach langer Pause denke ich wieder an mit Problemwölfen und einfachen Lösungen Ich habe mich anhand von Clips mit ein bisschen Sprachanalyse und der Tendenz, einfache Lösungen auf komplexe Probleme vorzuschlagen, beschäftigt. Ich zitiere in dieser Folge: Die Parlamentsrevue Jonathan Safran Foer: Hier bin ich * Panic World Aurelmertz Und Dissenz *Das ist ein Affiliate-Link: Wenn ihr das Buch kauft, bekomme ich eine winzige Provision und freue mich. Oder in Amazons Formulierung: Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Wollt ihr uns unterstützen? Dann gebt uns doch einen Kaffee aus! Oder über PayPal ==== abonniert meinen Podcast ===== Philosophie-Videos: Aristoteles – Metaphysik der Substanzen Max Black – Vier Arten von Regeln Die Drei Paradigmen der Philosophie Die Philosophie von Steve Bannon Alle Philosophie-Videos Wie das mit der Philosophie angefangen hat

Daniel (ist stoisch) Mastodon Email Instagram YouTube (Channel) Ralf (ist selbstbestimmt) Newsletter Podcast Was ist Stoizismus und warum ist er bei der Manosphere so beliebt? Ralf von Deja-vu Geschichte schlug mir vor, über den Broizismus zu sprechen: Die eigentümliche Faszination der sogenannten Manosphere mit stoischer Philosophie. Das haben wir getan! Wir legen euch die Geschichte der Stoa dar, besprechen ihre Disziplinen und stellen euch die wichtigsten Thesen der stoischen Ethik vor. Danach besprechen wir, was eigentlich diese Manosphere ist. Auch hier gehen wir die historische Entwicklung durch und erklären die verschiedenen Strömungen. Zum Schluss fragen wir uns: Was ziehen diese Bros aus der Stoa? Und warum interessieren sie sich von allen philosophischen Schulen ausgerechnet für die Stoa? Ralfs Podcast Ralfs Newsletter Ralfs Linktree Anna Schriefl: Stoische Philosophie * Donna Zuckerberg: Not All Dead White Men * Stoicism: An In-Depth Explanation How Stoicism Became The World’s Greatest Scam How Stoicism Became Religion for Immature Men *Das ist ein Affiliate-Link: Wenn ihr das Buch kauft, bekomme ich eine winzige Provision und freue mich. Oder in Amazons Formulierung: Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.

Daniel (ist nicht streitsüchtig) Mastodon Email Instagram YouTube (Channel) Als Dankeschön für einen Kaffee gibt es heute wieder Argumentationstheorie In dieser Folge geht es um Kapitel 11 von Aristoteles‘ „Sophistischen Widerlegungen“. Es geht um Fehlschlüsse, die auf einem wahren Satz als Konklusion landen und um Schlüsse, die richtig aussehen, aber einen sophistischen Trick enthalten. Aristoteles spricht über logische Fehler und das Missachten der spezifischen Regeln der Einzelwissenschaften. Wollt ihr uns unterstützen? Dann gebt uns doch einen Kaffee aus! Oder über PayPal ==== abonniert meinen Podcast ===== Philosophie-Videos: Aristoteles – Metaphysik der Substanzen Max Black – Vier Arten von Regeln Die Drei Paradigmen der Philosophie Die Philosophie von Steve Bannon Alle Philosophie-Videos Wie das mit der Philosophie angefangen hat

Daniel (ist komplex) Mastodon Email Instagram YouTube (Channel) Ich antworte auf eine Frage auf YouTube zur „trans Debatte“ Ein junger Mann schrieb mich auf YouTube an, ob sein Freund in einer Debatte um trans Menschen ein Strohmann-Argument verwendet hat. Ich finde, es ist komplexer als das … Hier zum Strohmann-Video: Wollt ihr uns unterstützen? Dann gebt uns doch einen Kaffee aus! Oder über PayPal ==== abonniert meinen Podcast ===== Philosophie-Videos: Aristoteles – Metaphysik der Substanzen Max Black – Vier Arten von Regeln Die Drei Paradigmen der Philosophie Die Philosophie von Steve Bannon Alle Philosophie-Videos Wie das mit der Philosophie angefangen hat Transkript (automatisch erstellt) [0:03] Einleitung [0:00]Hallo, mein Name ist Daniel und ich möchte euch von Philosophie erzählen. Da bin ich wieder, nachdem ich Anfang des Jahres so motiviert war und regelmäßig publiziert habe, kam dann Leben dazwischen, was soll ich sagen. So ist es nun mal, ich mache das ja eben doch nur als Hobby und nicht irgendwie hauptberuflich und deswegen kann ich das auch nicht immer regelmäßig machen. Aber jetzt habe ich wieder so ein paar Sachen, wo ich hoffe, dass mal ein paar Folgen rauskommen. Aber ich will noch nicht zu viel versprechen. Erstmal diese eine klassische Angedacht-Folge. Und zwar habe ich auf YouTube of all places einen Kommentar bekommen zu meinem Video das Strohmann-Argument. Auf den wollte ich eingehen. Dazu möchte ich euch nochmal kurz in Erinnerung rufen, was denn das Strohmann-Argument überhaupt ist. [0:51]Beim Strohmann-Argument versucht jemand einen Strohmann zu errichten, um gegen diesen zu argumentieren. damit er oder sie sich nicht mit dem tatsächlichen Argument auseinandersetzen muss. Durch den Strohmann wird der Eindruck erweckt, das Argument einer Gegnerin zu widerlegen, während tatsächlich ein anderes Argument unterstellt wird, das man dann zurückweist. Also in der Regel hat jemand ein sehr gutes Argument und da es schwer ist, dann dieses gute Argument zu widerlegen, tut man dann so, als hätte die Person [1:23] Das Strohmann-Argument [1:19]eigentlich etwas anderes gesagt, nämlich den Strohmann, und argumentiert dann gegen diesen. Ich habe hier auch ein Beispiel in der Folge gehabt und zwar mal hier eins von den Grünen. Mir wird ja immer so ein linksgrüner Bias vorgeworfen, also nicht immer, aber das Argument kommt immer mal wieder, vor allem auf YouTube, aber auch in den Apple-Rezensionen und in den Spotify-Kommentaren. Kommentar. Apropos, wenn ihr mir mal auf Spotify fünf Sterne geben wollt, dann tut euch keinen Zwang an, da bin ich so ein bisschen runtergevotet worden in letzter Zeit. So, mein Beispiel war Christian Meier ist Fraktionsvize von Bündnis 90 Die Grünen im Landtag Niedersachsen, also War es zumindest 2017. Er twitterte 2017, laut BFR, also Bundesinstitut für Risikobewertung, können Sie kübelweise Glyphosat trinken. Ich würde das nicht tun, WHO. [2:13]Laut dem Bundesamt für Risikobewertung liegt die Dosis, die lebenslang täglich ohne Gesundheitsrisiko aufgenommen werden kann, bei 0,3 Milligramm Glyphosat pro Kilogramm Körpergewicht. Nimmt man diese Menge lebenslang täglich mit der Nahrung auf, ergibt das ca. 8 Gramm über den Lauf eines Lebens. [2:35]Da kann man also nicht von Kübelweise sprechen, mit anderen Worten, Herr Mayer hat hier einen Strohmann errichtet, dem Institut für Risikobewertung etwas unterstellt, was es nicht gesagt hat, um dann dagegen zu argumentieren. [2:51] Verschiedene Sophismen </div...

Daniel (nach dem Denken) Mastodon Email Instagram YouTube (Channel) Benjamin (denkt nach) Bluesky Mastodon Website Noch ein paar Gedanken zur Philosophie von KI Mir ist beim Schnitt der letzten Folge aufgefallen, dass ich die große, die grundsätzliche Frage gar nicht gestellt habe: Soll man KI überhaupt menschliche Arbeit machen lassen? Oder soll man es lassen? Um darüber noch einmal nachzudenken, hat auch Benjamin noch eine Sprachnachricht geschickt. Zudem denken wir mit 404 Media darüber nach, ob wir nicht auch gewisse Kompetenzen durch den Einsatz von KI verlieren. Ich zitiere diese Folge von 404 Media Außerdem verwende ich diesen Soundeffekt: tone beep lower slower.wav by Mossy4 License: Attribution 4.0 (Der andere Soundeffekt ist gemeinfrei) Wollt ihr uns unterstützen? Dann gebt uns doch einen Kaffee aus! Oder über PayPal ==== abonniert meinen Podcast ===== Ich auf Social Media: TikTok Mastodon BlueSky Philosophie-Videos: Der Satz vom ausgeschlossenen Dritten Semantik & De Interpretatione Das Problem der Zukunftsaussage Alle Philosophie-Folgen Wie das mit der Philosophie angefangen hat

Daniel (spricht über Philosophie) Mastodon Email Instagram YouTube (Channel) Christiane (spricht über Psychologie) Brainflicks Webseite Science S*heroes Mastodon Autonomie und Algorithmen Benjamin (spricht über KI) Bluesky Mastodon Website Zusammen mit den Host*innen von „Autonomie & Algorithmen“ spreche ich über die Vermenschlichung von KI-Systemen Benjamin und Christiane von „Autonomie & Algorithmen“ sind zu Gast und wir fragen uns: Warum und in welcher Weise lesen wir menschliche Eigenschaften in künstliche Systeme wie etwa Large Language Models hinein. Wir klären, was der Begriff Anthropomorphisierung bedeutet, blicken in die Kultur-, Technik- und Wissenschafts-Geschichte und gehen den Psychologischen Grundlagen nach. Mit Daniel Dennetts „Intentional Stance“ stelle ich eine philosophische Theorie der Anthropomorphisierung vor und Christiane präsentiert mehrere psychologische Studien, die die Frage nach dem „Warum“ strategisch eingrenzen. Am Ende fragen wir noch nach der Moral von der Geschicht‘: Sollten KI-Systeme, Programme, Computer und Roboter menschenähnlich designet werden? Quellen: Autonomie und Algorithmen Der Geschichte des künstlichen Menschen habe ich mich hier gewidmet Meine Folge zum Androiden Data Daniel Dennett: The Intentional Stance * The intentional stance in theory and practice Karel Capek (1922). Werstands Universal Robots. Tschechisch. Deutsche Übersetzung (gemeinfrei) Harald Salfellner (2019). Der Prager Golem – Jüdische Sagen aus dem Ghetto. * Alan Turing (1950). Computing Machinery and Intelligence. Mind: A Quarterly Review of Psychology and Philosophy, 59(236), 433-460. Joseph Weizenbaum (1960). ELIZA—a computer program for the study of natural language communication between man and machine. Communications of the ACM, 9(1), 36-45. Valentino Braitenberg (1986). Vehicles – Experiments in Synthetic Psychology. MIT Press. Heider, F., & Simmel, M. (1944). An experimental study of apparent behavior. The American journal of psychology, 57(2), 243-259. Reeves, B., & Nass, C. I. (1996). The media equation: How people treat computers, television, and new media like real people and places. Center for the Study of Language and Information; Cambridge University Press. Epley, N., Waytz, A., & Cacioppo, J. T. (2007). On seeing human: A three-factor theory of anthropomorphism. Psychological Review, 114(4), 864–886. Gazzola, V., Rizzolatti, G., Wicker, B., & Keysers, C. (2007). The anthropomorphic brain: the mirror neuron system responds to human and robotic actions. Neuroimage, 35(4), 1674-1684. Roesler, E., Manzey, D., & Onnasch, L. (2021). A meta-analysis on the effectiveness of anthropomorphism in human-robot interaction. Science Robotics, 6(58), eabj5425. Mandl, S., Laß, J.S., Strobel, A. (2024). Associations Between Gender Attributions and Social Perception of Humanoid Robots. In: Camarinha-Matos, L.M., Ortiz, A., Boucher, X., Barthe-Delanoë, AM. (eds) Navigating Unpredictability: Collaborative Networks in Non-linear Worlds. PRO-VE 2024. IFIP Advances in Information and Communication Technology, vol 726. Springer, Cham. Wollt ihr uns unterstützen? Dann gebt uns doch einen Kaffee aus! Oder über PayPal ==== abonniert meinen Podcast ===== Ich auf Social Media: TikTok Mastodon BlueSky Philosophie-Videos: Der Satz vom ausgeschlossenen Dritten Semantik & De Interpretatione Das Problem der Zukunftsaussage Alle Philosophie-Folgen Wie das mit der Philosophie angefangen hat *Das ist ein Affiliate-Link: Wenn ihr das Buch kauft, bekomme ich eine winzige Provision und freue mich. Oder in Amazons Formulierung: Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.