
Hosted by Medienforum Duisburg · DE
Der 5. Mai ist der Aktionstag gegen die Stigmatisierung von Menschen mit psychischen Erkrankungen. Bei einer Veranstaltung vom Regenbogen Duisburg 2026 waren unter anderem Vertreterinnen der EUTB und des Sozialpsychiatrischen Dienstes vor Ort. Sie kümmern sich besonders um die Belange und Interessen von Menschen mit Behinderungen sowie deren Angehörigen. Jennifer Küpper arbeitet bei der Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB), Sarah Zabka ist Sozialarbeiterin des Sozialpsychiatrischen Dienstes beim Gesundheitsamt in Duisburg. Sie geben einen Überblick über die vielfältigen Beratungsangebote und weitere Unterstützungen, auf die Betroffene zurückgreifen können.
Die beiden geprüften Fachkräfte vom Regenbogen Duisburg, Tanja Dane und Nicole Oppers, kennen aus ihrer täglichen Arbeit die besonderen Herausforderungen, denen Menschen mit psychischen Erkrankungen im Alltag ausgesetzt sind. Im Gespräch mit Ingo Rasch berichten sie, wie Inklusion in der Berufspraxis funktioniert - und was notwendig ist, um die Situation der Betroffenen weiter zu verbessern.
Unter dem Motto "Sichtbar statt stigmatisiert" fand im Mai 2026 eine von der "Aktion Mensch" geförderte Protest-Veranstaltung vor und in der Second-Hand-Boutique "rebochic" in Duisburg-Neudorf statt. Im Interview spricht Rolf Wöste, Geschäftsführer vom Regenbogen Duisburg, über Stigmatisierung und Inklusion. Er erläutert, warum Inklusion kein Luxus ist und weshalb Sichtbarkeit für Teilhabe besonders wichtig ist.
Im Rahmen des inklusiven Fests unter dem Motto "Sichtbar statt stigmatisiert" anlässlich des Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 5. Mai 2026 spricht "REBOpod"-Moderator Ingo Rasch mit Andrea Pfaff. Die stellvertretende Geschäftsfeldleiterin für den Bereich "Arbeit und Tagesstruktur" beim Regenbogen Duisburg erzählt mehr über die Veranstaltung und die Wichtigkeit von Entstigmatisierung von Menschen mit psychischen Erkrankungen.
In dieser Ausgabe vom "REBOpod" interviewt Moderator Ingo Rasch im Rahmen des inklusiven Fests "Sichtbar statt stigmatisiert" Andreas Suchanek und Hans-Michael Langer von der Second-Hand-Boutique "rebo chic". Die Duisburger Boutique ist ein Arbeitsangebot für Menschen mit Psychiatrieerfahrung, die ihre Arbeitsfähigkeiten (wieder-)entdecken und trainieren möchten. Im Interview sprechen sie über ihre Erfahrungen in der Boutique sowie über Stigmatisierung von Menschen mit psychischen Erfahrungen.
Unter dem Motto "InklusionFuture" veranstaltete die Gesellschaft "Regenbogen Duisburg" am 6. Mai in ihrer Boutique "rebo chic" ein inklusives Fest. Es stand im Zeichen des Europäischen Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen. Die Boutique geht beim Thema Inklusion mit gutem Beispiel voran: Bei "rebo chic" arbeiten nämlich vor allem Menschen mit Psychiatrieerfahrung. Sie sollen so wieder in die Arbeitswelt re-integriert werden. Wie kommt das bei den Kundinnen und Kunden an? Kennen sie die besonderen Hintergründe des Second-Hand-Ladens? Diese und weitere Fragen hat Moderator Ingo Rasch Kundinnen und Kunden von "rebo chic" beim inklusiven Fest gestellt.
Die Gesellschaft "Regenbogen Duisburg" führt die Second-Hand-Boutique "rebo chic". Das Besondere: Dem inklusiven Gedanken folgend arbeiten dort vor allem Menschen mit Psychiatrieerfahrung, die so wieder in die Arbeitswelt re-integriert werden. In dieser Ausgabe vom "REBOpod" spricht Moderator Ingo Rasch mit der Projekt-Leiterin Tanja Dane und zwei Mitarbeiter*innen. Wie beurteilen sie die Erfahrungen bei "rebo chic"? Außerdem wird das Projekt "rebo Rollentausch" vorgestellt.
Die Gesellschaft "Regenbogen Duisburg" feierte am 6. Mai 2025 in der eigenen Second-Hand-Boutique "rebo chic" ein inklusives Fest. Die Veranstaltung stand unter dem Motto "Inklusion4Future". Anlass war der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am Tag davor. Andrea Pfaff vom "Regenbogen Duisburg" erklärt im Interview, wie die Boutique mit gutem Beispiel bei der Inklusion von Menschen mit Psychiatrieerfahrung vorangeht.
Die Gesellschaft "Regenbogen Duisburg" bietet verschiedene Angebote zur Teilhabe am Arbeitsleben für Menschen mit Psychiatrie-Erfahrung. Wie wird in den Stellen "REBOchic", "REBOservice" und "REBOrollentausch" gearbeitet? Was bieten die Stellen für Kunden? Tanja Dane, Nicole Oppers und Heidi Icking klären im "REBOpod" über die Angebote auf.
Unter dem Motto "Heldinnen und Helden der Arbeit" organisierte die Gesellschaft "Regenbogen Duisburg" am 7. Mai 2024 einen Aktionstag. Anlass war der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung, der kurz zuvor stattfand. Beim Aktionstag "Heldinnen und Helden der Arbeit" ging es vor allem um Menschen mit Psychiatrie-Erfahrung. Frank Richter und Andrea Pfaff vom "Regenbogen Duisburg" erklären im "REBOpod", welche Arbeitsangebote es für diese Menschen gibt und wie sich die Angebote unterscheiden.