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Wächst in Russland die Ablehnung gegenüber Wladimir Putin, nachdem auch das Land selbst jetzt von Angriffen betroffen ist und der Krieg nicht mehr so fern scheint? Regelmäßige Drohnenangriffe, Treibstoffmangel, Preise die durch die Decke schießen. Und nein, wir sprechen hier nicht von Kiew oder einer anderen ukrainischen Stadt. Wir sprechen von Moskau und weiteren russischen Regionen. Denn Putins Krieg gegen die Ukraine kommt jetzt immer öfter an seinen Ursprungsort zurück: Nach Moskau und die Bewohner werden immer frustrierter. Wie gefährlich ist das für das Regime im Kreml? Jetzt, wo man der Bevölkerung nicht mehr vorgaukeln kann, dass dieser Krieg sie gar nicht betreffen würde. Darüber sprechen wir heute mit dem Buchautor und Moskau-Korrespondentin der Zeit Michael Thumann. STANDARD-Podcast LIVE: Wollt ihr einmal live dabei sein, wenn wir unsere Podcasts aufzeichnen? An folgenden Terminen habt ihr Gelegenheit dazu. Die Liste wird laufend aktualisiert. Thema des Tages: Amerikas Schicksalswahl - bei Theater im Park Hat euch dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement könnt ihr unsere Arbeit unterstützen: abo.derstandard.at

Die Ökonomin erklärt, wieso die großen Nationen und unsere Wirtschaft am Niedergang sind und wieso uns keine Technologie vor der Klimakrise retten wird Der Kampf um die Ressourcen der Erde wird immer offensichtlicher. Autokraten nehmen sich mit Gewalt und Kriegen, was sie bekommen können. Wenige Superreiche konzentrieren immer mehr Macht, während das normale Volk sich das Leben immer schwerer leisten kann. Droht unsere Welt des Kapitalismus, die uns einst Wohlstand und Demokratien brachte, zu kollabieren? Und wie können wir das Schlimmste verhindern? Darüber sprechen mit der Ökonomin und Bestsellerautorin Ulrike Herrmann. Hat euch dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement könnt ihr unsere Arbeit unterstützen: abo.derstandard.at

Wie Michael Strugl, Geschäftsführer der Verbund AG, gegen Gewinnabschöpfung argumentiert, und wo er die Zukunft von Österreichs Energieversorgung sieht Rund 1,5 Milliarden Euro Gewinn hat die Verbund AG im Vorjahr gemacht. Sie ist damit eines der wichtigsten Energieunternehmen Österreichs. Kein Wunder, dass die Regierung und die Politik insgesamt begehrlich auf dieses Unternehmen schauen, wenn es darum geht, Gewinne abzuschöpfen. Michael Strugl hält davon – wenig überraschend – nicht sehr viel. Er ist CEO bei Verbund und spricht mit Petra Stuiber darüber, warum er diese Mittel für die Zukunft der österreichischen Energieversorgung als essenziell ansieht, und wie er die Energiepolitik der Alpenrepublik insgesamt beurteilt. Jetzt abonnieren: Der CEO-Podcast vom STANDARD

Wie die Ukraine mit Drohnenangriffen und anderen Methoden Russland auf der Krim in die Knie zwingen will. Die Ukraine setzt Russland auf der annektierten Halbinsel Krim ordentlich unter Druck. Angriffe auf russische Stellungen, auf Versorgungslinien und die Infrastruktur machen den Aufenthalt immer unmöglicher. Hat die Ukraine mit ihren Luftangriffen auf die Krim ein Mittel gefunden, um Moskau zu Verhandlungen zu zwingen, und könnten die Ukrainer die Insel sogar zurückerobern? Darüber sprechen wir heute mit Markus Reisner vom Österreichischen Bundesheer. Foto: Bundesheer STANDARD-Podcast LIVE: Wollt ihr einmal live dabei sein, wenn wir unsere Podcasts aufzeichnen? An folgenden Terminen habt ihr Gelegenheit dazu. Die Liste wird laufend aktualisiert. Thema des Tages: Amerikas Schicksalswahl - bei Theater im Park Hat euch dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement könnt ihr unsere Arbeit unterstützen: abo.derstandard.at

Die USA bombardieren wieder Ziele im Iran, nachdem dieser wiederum Schiffe angegriffen hatte. Der Waffenstillstand scheint gescheitert Die Rahmenvereinbarung, mit der Washington und Teheran innerhalb von 60 Tagen zu einer Beendigung des Krieges finden wollten, scheint endgültig gescheitert zu sein. Trump will mit den Iranern nichts mehr zu tun haben, sagt er etwa am Nato-Gipfel. Sowohl der Iran als auch die USA beschuldigen einander, gegen den Waffenstillstand verstoßen zu haben. Manuel Escher aus der STANDARD-Außenpolitikredaktion ordnet heute ein, ob Trumps Frieden mit dem Iran jetzt endgültig gescheitert ist. STANDARD-Podcast LIVE: Wollt ihr einmal live dabei sein, wenn wir unsere Podcasts aufzeichnen? An folgenden Terminen habt ihr Gelegenheit dazu. Die Liste wird laufend aktualisiert. Thema des Tages: Amerikas Schicksalswahl - bei Theater im Park Hat euch dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement könnt ihr unsere Arbeit unterstützen: abo.derstandard.at

Laut Medienberichten warnen Geheimdienste die polnische Regierung vor einem russischen Angriff. Was steckt dahinter? Plant Russland eine Provokation oder gar einen Angriff auf Polen? Geheimdienstberichte sollen Warschau jedenfalls vor so einem Szenario warnen. Ein großflächiger Angriff auf ein NATO-Land oder kleine Provokationen, die ebenfalls für Europa und das Verteidigungsbündnis verheerend sein könnten? Wir besprechen die Gefahren heute mit dem Militäranalysten Gerald Karner. Foto: Imago STANDARD-Podcast LIVE: Wollt ihr einmal live dabei sein, wenn wir unsere Podcasts aufzeichnen? An folgenden Terminen habt ihr Gelegenheit dazu. Die Liste wird laufend aktualisiert. Thema des Tages: Amerikas Schicksalswahl - bei Theater im Park Hat euch dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement könnt ihr unsere Arbeit unterstützen: abo.derstandard.at

Hat Donald Trump mit seinen politischen Einmischungen bei der WM den Fußball endgültig ruiniert? Peter Filzmaier analysiert Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 hat ihren ersten großen Skandal. Denn eigentlich hätte der US-Offensivspieler Folarin Balogun gestern gegen Belgien gar nicht spielen dürfen. Er hat im vorangegangenen Spiel eine Rote Karte kassiert. Doch ein Anruf vom US-Präsidenten Trump beim Fifa-Chef und plötzlich entscheidet sich ein eigentlich unabhängiges Gremium um und lässt seine Teilnahme zu. Ein Tabubruch, wie nicht wenige sagen. Ein US-Präsident der für sein Gastgeberland interveniert, das gabs wirklich noch nie. Gestern werfen die Belgier die Amerikaner dann aus dem Turnier. Balogun steht am Platz und kann auch nichts mehr machen. Hat die Fifa damit endgültig eine Grenze überschritten, und wie hinüber ist der internationale Fußball. Das besprechen wir heute mit dem Politikwissenschafter Peter Filzmaier. STANDARD-Podcast LIVE: Wollt ihr einmal live dabei sein, wenn wir unsere Podcasts aufzeichnen? An folgenden Terminen habt ihr Gelegenheit dazu. Die Liste wird laufend aktualisiert. Thema des Tages: Amerikas Schicksalswahl - bei Theater im Park Hat euch dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement könnt ihr unsere Arbeit unterstützen: abo.derstandard.at

Dank des obersten Gerichts ist der US-Präsident nun noch mächtiger. Was die Regierung mit offener Korruption und der Aushöhlung des Staates erreichen will Zweitausend Millionen Dollar – um so viel ist Donald Trump seit seiner zweiten Amtszeit reicher geworden. Und das sind nur die offiziellen Zahlen. Gleichzeitig höhlt der US-Präsident den eigenen Staat aus und streicht lebensnotwendige Hilfsprogramme für Millionen von Amerikanern. Willkür, Gier oder ein teuflischer Plan? Wieso Trump die USA ausblutet, darüber sprechen wir mit Politikwissenschaftlerin und Autorin Cathryn Clüver Ashbrook. Ihr aktuelles Buch "Der amerikanische Weckruf" bespricht Wege zur "demokratischen Selbstverteidigung". Hat euch dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement könnt ihr unsere Arbeit unterstützen: abo.derstandard.at

Wir sprechen mit dem Politikwissenschafter Reinhard Heinisch über den fragilen Zustand der USA pünktlich zum 250. Unabhängigkeitstag Die USA begehen morgen zum 250. Mal ihren Unabhängigkeitstag. Doch genau zu diesem Jubiläum scheint die US-Demokratie fragiler und zerrissener als jemals zuvor. Was würden die Gründerväter über den Zustand der US-Demokratie heute sagen? Wo liegen die Schwachstellen im System und warum scheint die Zerrissenheit des Landes so unüberwindbar? Darüber sprechen wir mit dem Politikwissenschafter Reinhard Heinisch der selbst amerikanischer Staatsbürger ist.

Bei der deutschen Volkswagen AG kracht es an allen Ecken und Enden. 100.000 Kündigungen sollen kommen, namhafte Wirtschaftsexperten sehe chinesische Konzerne schon als Käufer Es ist eine Hiobsbotschaft für alle Beschäftigten der Volkswagen AG und für den europäischen Wirtschaftsstandort. Weltweit will VW offenbar rund 100.000 Jobs abbauen. So zumindest mehrere Medienberichte. Fakt ist, dass Volkswagen vor extrem großen Umstrukturierungen steht. Überproduktion, sinkende Absatzmärkte und die Konkurrenz aus China, die den Deutschen im Hinblick auf E-Mobilität einfach davonzieht. Namhafte Wirtschaftsexperten warnen bereits davor, dass große chinesische Unternehmen wie BYD einmal VW kaufen könnten. Was da dahinterstecken könnte und wie dramatisch die Situation wirklich ist, besprechen wir mit Ferdinand Dudenhöffer, Automarktexperte aus Deutschland. STANDARD-Podcast LIVE: Wollt ihr einmal live dabei sein, wenn wir unsere Podcasts aufzeichnen? An folgenden Terminen habt ihr Gelegenheit dazu. Die Liste wird laufend aktualisiert. Thema des Tages: Amerikas Schicksalswahl - bei Theater im Park Hat euch dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement könnt ihr unsere Arbeit unterstützen: abo.derstandard.at