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In Hamburg beginnt am Mittwoch die Innenministerkonferenz. Dabei geht es auch um die deutsche Migrationspolitik: Der Vorsitzende Andy Grote fordert niedrigere Hürden für Abschiebungen straffälliger Flüchtlinge. Was rechtlich möglich ist und ob das mehr Sicherheit bringt, erklärt der Sozialwissenschaftler Marcus Engler, der am Deutschen Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung unter anderem zu europäischer und globaler Migrationspolitik forscht. Die Meldestellen des Bundesverbands der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus (Rias) haben für 2025 insgesamt 8.725 antisemitische Vorfälle dokumentiert, 100 mehr als im Vorjahr. Besonders stark nahmen rechtsextrem motivierte Vorfälle zu, auch Antisemitismus im Netz stieg deutlich an. Rias-Geschäftsführer Benjamin Steinitz warnte, Antisemitismus drohe sich zu normalisieren. Außerdem im Update: Am Mittwoch ist der zweitägige G7-Gipfel im französischen Évian-les-Bains zu Ende gegangen. Bundeskanzler Friedrich Merz hob die Zusammenarbeit der G7-Staaten bei kritischen Rohstoffen und künstlicher Intelligenz hervor. Mit Partnerländern wollen die G7 Förderung, Verarbeitung und Wiederverwertung kritischer Rohstoffe verbessern. Und sonst so? »Pizza-Weltmeister« aus Ludwigshafen Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Abschiebungen: Grote will Hürden für Abschiebung straffälliger Flüchtlinge senken Abschiebungen: In Zellen zusammengepfercht, von Kameras beobachtet – jahrelang Gemeinsames Europäisches Asylsystem: Flucht in die Realität Antisemitismus in Deutschland: Meldestellen dokumentieren 2025 mehr als 8.700 antisemitische Vorfälle Antisemitismus: Haben Juden ein Recht auf Döner? Évian-les-Bains: Friedrich Merz hebt »starke« G7-Unterstützung für Ukraine hervor Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Die EU steht kurz vor einer grundlegenden Reform des Gentechnikrechts, die den Umgang mit sogenannten neuen genomischen Techniken erleichtern soll. Dabei geht es vor allem um Verfahren wie die Genschere CRISPR-Cas, mit denen das Erbgut von Pflanzen gezielt verändert werden kann. EU-Kommission, Parlament und Rat stimmen nun darüber ab, ob genetisch veränderte Pflanzen künftig weniger streng reguliert werden sollen. Besonders Pflanzen mit wenigen Eingriffen ins Erbgut würden dabei weitgehend wie konventionelle Züchtungen behandelt, ohne umfassende Risikoprüfung oder Kennzeichnungspflichten. Befürworter der Reform erhoffen sich schnellere Züchtungsfortschritte und besser angepasste Pflanzen für den Klimawandel. Kritiker warnen vor möglichen Umweltfolgen, Risiken für die Biodiversität und fehlender Transparenz für Verbraucher. Was das für die Sicherheit von Lebensmitteln bedeutet, erklärt Andreas Sentker, geschäftsführender Redakteur der ZEIT. Union und SPD diskutieren weiterhin über eine Reform der Einkommensteuer, mit der vor allem mittlere Einkommen entlastet werden sollen. Die SPD setzt dabei auf Entlastungen für mittlere Einkommen und höhere Beiträge von Spitzenverdienern, während die Union Steuererhöhungen ablehnt und zusätzlich Entlastungen für Unternehmen fordert. Der Ökonom Stefan Bach vom DIW hat einen Kompromissvorschlag vorgelegt, der Elemente beider Positionen aufgreift. Was der Vorschlag konkret vorsieht, was er für wen bedeuten würde – und ob er Chancen auf Umsetzung hat, erläutert Tina Groll, Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT. Und sonst so? Cat content bei »Romeo und Julia« Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Christina Felschen, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: EU-Gentechnik: Kommt jetzt die neue Gentechnik? Crispr/Cas9: Evolution aus dem Labor Grüne Gentechnik: Was sind schon 20 Eingriffe in die DNA? Klimakrise: Klimaerwärmung verringert Ernte in den nächsten Jahren um acht Prozent Gentechnik: Wem gehört der Brokkoli? Reform der Einkommensteuer: Warum die Steuerreform so schwierig ist Steuerreform: Klingbeil strebt Entlastung für mittlere Einkommen an Einkommensteuer: Lars Klingbeil fordert Beitrag von Spitzenverdienern Einkommenssteuerreform: Die Lösung für das Steuerproblem der Koalition? Beiträge zur Krankenkasse: So teuer wird Ihre Krankenversicherung in diesem Jahr Sozialabgaben: Besserverdienende sollen ab 2026 höhere Sozialbeiträge zahlen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Die Staats- und Regierungschefs der G7 sind im französischen Évian zu einem Gipfeltreffen zusammengekommen. Im Mittelpunkt des Treffens stehen die Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten. Diskutiert wird auch die mögliche Rolle Europas und Deutschlands bei einem Friedensprozess. Dabei geht es unter anderem um die Frage, ob sich Deutschland künftig an einer Mission zur Absicherung der Straße von Hormus beteiligen könnte. Begleitet wird der Gipfel von Protesten. Im benachbarten Genf demonstrierten nach Polizeiangaben rund 20.000 Menschen gegen die G7. Mariam Lau, Redakteurin im Politikressort der ZEIT, ordnet die wichtigsten Themen des Gipfels ein. Beim G7-Gipfel im französischen Évian beraten die Staats- und Regierungschefs auch über das angekündigte Abkommen zwischen den USA und dem Iran. US-Präsident Donald Trump hat die Vereinbarung laut seinem Vizepräsidenten bereits elektronisch unterzeichnet. Die formelle Unterzeichnung soll am Freitag in der Schweiz erfolgen. Trotz dieser Einigung gibt es Akteure, die dem Abkommen kritisch gegenüberstehen: Teile des iranischen Machtapparats, Gegner des iranischen Regimes sowie die israelische Regierung. Welche Gründe sie dafür haben, erläutert ZEIT-Volontär Omid Rezaee. Außerdem im Update: Bundesinnenminister Alexander Dobrindt hat in Berlin ein neues Zentrum zur Abwehr hybrider Gefahren eröffnet. Das Zentrum soll Polizei, Verfassungsschutz, Bundesbehörden, Länder sowie das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik enger vernetzen. Ziel ist ein schnellerer Informationsaustausch und eine bessere Früherkennung solcher Angriffe. In Polen ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen Mordes an einem russischen Künstler und Putin-Kritiker. Der 44-jährige Semjon Skrepezki wurde nach Angaben der Ermittler auf offener Straße getötet. Inzwischen wurden zwei belarussische Staatsangehörige festgenommen. Skrepezki war für satirische und politische Karikaturen bekannt, unter anderem von Wladimir Putin. Und sonst so: Warum viele Supermärkte gegen den Uhrzeigersinn aufgebaut sind Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: Selenskyj schlägt Putin Treffen in den USA vor Krieg im Iran: US-Angriffe auf iranische Infrastruktur, Iran beschießt US-Stützpunkte Regierungserklärung von Friedrich Merz: Merz fordert mehr außenpolitisches Engagement Deutschlands Straße von Hormus: Pistorius lehnt Beteiligung an Sicherung der Straße von Hormus ab G7-Gipfel in Évian: Vereinzelte Ausschreitungen in Genf bei Protest gegen G7-Gipfel Liveblog: Évian-les-Bains: G7 planen offenbar neue Energiesanktionen gegen Russland Was jetzt? / Irankrieg: USA und Iran verkünden überraschend Einigung USA und Iran: So leicht wird er den Krieg nicht los G7-Gipfel: Trump spricht mit G7-Staatschefs über Iran-Abkommen Öffnung der Straße von Hormus: »Schiffe in aller Welt, startet eure Motoren« Berlin: Alexander Dobrindt eröffnet Zentrum zur Abwehr hybrider Bedrohungen Putin-Kritiker: Russischer Künstler Semyon Skrepetsky in Polen erschossen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Mehrere deutsche Spitzenpolitiker, unter anderem Digitalminister Karsten Wildberger (CDU) und Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt (CDU), sind zuletzt durch von künstlicher Intelligenz (KI) generierte Reden und Beiträge aufgefallen. Eine Recherche der ZEIT legt nahe, dass mehrere von Wildberger gehaltene Reden größtenteils von einer KI verfasst wurden. Auch zwei Gastbeiträge des CDU-Ministers in großen Zeitungen hat demnach weder er selbst geschrieben noch sein Team – sondern ChatGPT oder ein ähnliches KI-Modell. Dürfen Politiker sich Reden von KI schreiben lassen? Und was bedeutet es für die Demokratie, wenn sie das tun? Dazu spricht die ZEIT-Politikredakteurin Eva Ricarda Lautsch im Podcast. Nach wochenlangen Verhandlungen haben sich die USA und der Iran in der Nacht zum Montag auf ein Rahmenabkommen zur Beilegung des Kriegs verständigt. Das bestätigte neben der US-Regierung und dem Iran auch der Vermittler Pakistan. Blockierte Handelsrouten und steigende Preise sind weltweit als wirtschaftliche Folgen des Kriegs zu spüren. Sollte es tatsächlich zu einem Friedensvertrag kommen: Wie sähen die Auswirkungen auf die Weltwirtschaft aus? Dazu recherchiert hat die Leiterin des Ressorts Wirtschaft der ZEIT, Ileana Grabitz. Und sonst so? Beschwerdechor Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Christina Felschen, Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: KI in der Politik: Demokratische Automaten Karsten Wildberger: »Das komfortable Gefühl einer in sich stimmigen Erzählung« Künstliche Intelligenz in der Politik: Vor einer Rede in Buchenwald geht man in sich – und nicht ins Netz Öffnung der Straße von Hormus: Iran Rahmenabkommen im Irankrieg: Was über die Einigung zwischen den USA und dem Iran bekannt ist Iran und USA: Iran veröffentlicht Details zu geplantem »Deal« Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Kriegs geeinigt. Offen bleibt aber vieles: Über das iranische Atomprogramm und den Abbau von US-Sanktionen soll weiter verhandelt werden. ZEIT-Korrespondent Jörg Lau erklärt, warum das Abkommen kritisiert wird – und wie es das Machtgefüge im Nahen Osten verändern könnte. Auch die Partie der iranischen Nationalmannschaft in Los Angeles gegen Neuseeland wird von politischen Debatten begleitet. ZEIT-Journalist und Iran-Experte Omid Rezaee spricht im Podcast darüber, wofür das Nationalteam heute steht und wie die Menschen im Iran auf die Partie blicken. Laut dem neuen nationalen Bildungsbericht hängt Bildungserfolg in Deutschland weiterhin stark von der sozialen Herkunft ab. Martin Spiewak aus dem ZEIT-Bildungsressort ordnet die Ergebnisse ein – und erklärt, wo es trotz allem Fortschritte gibt. Außerdem im Update: Bei russischen Angriffen auf die Ukraine wurden elf Menschen getötet. In Kyjiw wurde dabei auch das zum Unesco-Welterbe gehörende Höhlenkloster schwer beschädigt. Und sonst so? Historischer DDR-Schnellzug rollt wieder Moderation und Produktion: Hanna Heim Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Christina Felschen und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: USA und Iran: Am Ende steht das Regime als Gewinner da Liveblog: Irankrieg: Israel schließt Rückzug aus dem Südlibanon aus Rahmenabkommen im Irankrieg: Was über die Einigung zwischen den USA und dem Iran bekannt ist Iranische Nationalmannschaft: Iran spielt gegen Iran Nationaler Bildungsbericht 2026: Bildungschancen in Deutschland immer noch stark abhängig von Herkunft Norwegisches Königshaus: Marius Borg Høiby wegen Vergewaltigung zu vier Jahren Haft verurteilt Russischer Luftangriff: Dach des Kyjiwer Höhlenklosters nach russischem Angriff beschädigt Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Der Iran und die USA haben sich auf ein Rahmenabkommen zum Kriegsende geeinigt. Das hat Pakistan als Vermittler bekanntgegeben. Demnach sollen alle Kämpfe sofort enden, auch im Libanon. US-Präsident Donald Trump kündete außerdem ein Ende der Seeblockade an der Straße von Hormus an. Heute beginnt der G7-Gipfel im französischen Évian. Bis Mittwoch beraten sich dort die Staats- und Regierungschefs der Mitgliedsländer Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Kanada und der USA gemeinsam mit vielen Gästen. Zu besprechen gibt es einiges, allem voran die Enwicklungen im Irankrieg. Aber es gibt auch viel Protest. Im Podcast erklärt Anna Sauerbrey, die außenpolitische Koordinatorin der ZEIT, welche Themen dieses Jahr beim G7-Gipfel auf der Agenda stehen und welche Bedeutung das Treffen heutzutage noch hat. Nach den rechtsextremen Ausschreitungen in Belfast in der vergangenen Woche ist die Stadt noch immer am Sortieren, was da genau passiert ist. Was macht so eine Eskalation mit einer Stadt, deren Bewohner und Bewohnerinnen in den vergangenen Jahrzehnten viel Gewalt erleben mussten? Fiona Weber-Steinhaus aus dem Auslandsressort der ZEIT war dort und hat mit den Menschen gesprochen. Und sonst so? Ganz, ganz viele Tore Moderation und Produktion: Simone Gaul Mitarbeit: Christina Felschen und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: G7-Gipfel: Bischöfe aus G7-Staaten richten Friedensappell an ihre Regierungen G7-Gipfel: Donald Trump bestätigt Teilnahme am G7-Treffen in Frankreich Verhandlungen im Irankrieg: Wieder nur eine Luftnummer – oder etwa nicht? Ausschreitungen in Belfast: Alte Muster, neue Feinde Nordirland: Tausende gehen in Nordirland gegen Rassismus auf die Straße Nordirland: Ausschreitungen und Proteste nach Messerangriff in Belfast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

US-Präsident Donald Trump feiert am Sonntag seinen 80. Geburtstag – und, zumindest offiziell, den 250. Geburtstag der Vereinigten Staaten. Dafür hat er eine Kampfarena im Garten des Weißen Hauses in Washington, D. C. aufbauen lassen. Trump wird dort Mixed Martial Arts-Kämpfe (MMA) austragen lassen. Während Trumps Umfragewerte seit Monaten schlecht sind und sich die Republikanische Partei fragt, wie sie im November die Zwischenwahlen mit diesem Mann im Weißen Haus überstehen soll, baut Trump den Persönlichkeitskult um ihn konsequent aus. Warum der US-Präsident es selbst bei seinen Anhängern damit überreizen könnte, erklärt die internationale Korrespondentin der ZEIT, Rieke Havertz. Mit einer Volksabstimmung am Sonntag will die rechte Schweizerische Volkspartei (SVP) die Migration in die Schweiz stark eindämmen. Die Eidgenossen stimmen dann über die sogenannte Keine 10-Millionen-Schweiz! ab. Wenn die Initiative Erfolg haben sollte, könnte die Schweiz als erstes Land der Welt einen Bevölkerungsdeckel einführen. Über die möglichen Folgen spricht der Leiter des Schweizer Büros der ZEIT in Zürich, Matthias Daum. Und sonst so? Kultur im Zug zwischen Berlin und Warschau Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Lisa Pausch, Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Donald Trump: Ich, Ich, Ich »UFC Freedom 250«: Trumps Geburtstag USA: Sie waren mal ein Sehnsuchtsort Bevölkerungsentwicklung: Schließt die Schweiz ihre Tür? Dichtestress: Wie viel Nähe darf es sein? Bevölkerungsdeckel in der Schweiz: Wollen uns die Schweizer noch? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Vom 11. Juni bis zum 19. Juli 2026 findet die Fußballweltmeisterschaft der Männer statt. Ausgetragen wird das Turnier in den USA, Kanada und Mexiko. Von dort aus begleiten Christian Spiller, Ressortleiter Sport bei der ZEIT, und Oliver Fritsch, Redakteur im Ressort Sport, das Turnier. Gemeinsam mit dem Sportredakteur und Podcasthost Fabian Scheler sprechen sie im Videopodcast »Kicken kann er« über ihre Eindrücke und analysieren alle Spiele der deutschen Nationalmannschaft nach Abpfiff. Die erste Folge, zur Eröffnung der Fußball-Weltmeisterschaft, können Sie hier als "Was jetzt?"-Spezial hören. Alle weiteren Analysen am Morgen nach den Deutschland-Spielen finden Sie hier. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

In der Nacht zum 8. Juni hat das iranische Regime erstmals Israel angegriffen, ohne dass Israel zuvor den Iran angegriffen hatte. Die Islamische Republik hat die Raketenangriffe nicht mit der Verteidigung des eigenen Territoriums begründet, sondern mit israelischen Angriffen auf Beirut und zugleich Israel mit weiteren Schlägen gedroht, sollte es seine Angriffe im Libanon fortsetzen oder auf die iranischen Raketen reagieren. Damit macht das iranische Regime den Libanon zum eigenen Kriegsgrund – und verschiebt die Logik der Konfrontation. Wieso der Angriff als Symptom des »neuen Egos des Iran« verstanden werden kann, erklärt der Iranexperte der ZEIT, Omid Rezaee. Vier Erntehelfer sind in Italien mutmaßlich ermordet worden, weil sie ihren Lohn eingefordert haben sollen. Das berichtet ein fünfter Erntehelfer, der 33-jährige Alamyar, der aus dem brennenden Minivan in Amendolara in der Region Kalabrien entkommen konnte, in dem drei Afghanen und ein Pakistaner starben. Nach Angaben der Ermittler starben sie, weil aus einem Streit um ein paar Euro eine Hinrichtung wurde. Die mutmaßlichen Täter gehören offenbar zu einem System, das in Italien lange bekannt ist: den sogenannten Caporali, Vermittler, die Erntehelfer anwerben, kontrollieren und illegal beschäftigen. Über das System spricht der ZEIT-Autor Michael Braun. Und sonst so? Handtasche aus Dinosaurier-Leder findet keinen Käufer. Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Iran im Krieg: Das neue Ego des Iran Irankrieg: Die nächste Eskalation USA und Israel: »Er entscheidet nicht« Erntehelfer in Kalabrien: Lebendig verbrannt für billige Erdbeeren Erntehelfer in Südeuropa: Er pflückt unser Obst, für 40 Euro am Tag Ausbeutung in Nagelstudios: Wurden diese schönen Nägel durch Menschenhandel ermöglicht? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat am Freitag die umstrittene Reform des Gesundheitssystems in den Bundestag eingebracht. Die Opposition hat die Pläne der Bundesregierung scharf kritisiert und die Reform bei der ersten Debatte zum Thema als unsozial und unwirksam kritisiert. Die Linken-Gesundheitsexpertin Stella Merendino warf Warken vor, zu sparen, »wo Menschen gepflegt, behandelt und gerettet werden«. Grünen-Gesundheitsexperte Janosch Dahmen sagte »dieser Sozialpolitik den Kampf an«. Wie Ärztinnen und Ärzte auf die Reform blicken, hat sich die ZEIT-Wirtschaftsredakteurin Carla Neuhaus angehört. Nicht nur der Bundestag, auch der Bundesrat ist am Freitag in Berlin zusammengekommen und auch dort wurde Widerstand gegen die von Nina Warken vorgestellte Gesundheitsreform laut. Die Länderkammer hat sich auf eine Stellungnahme geeinigt, in der sie viele Änderungen fordert. Und hat außerdem Entscheidungen zu einer Rentenerhöhung, einer Apothekenreform zur besseren Versorgung mit Arzneimitteln, zur Einführung der elektronischen Fußfessel sowie einer Senkung der Luftverkehrsteuer getroffen. Außerdem im Update: Buckelwal Timmy lebte nach seiner Freisetzung wohl noch fünf Tage weiter, wie Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) am Freitag auf einer Pressekonferenz mitgeteilt hat. Die ausgewerteten Daten des Senders, den das an der Ostseeküste gestrandete und in einer umstrittenen Aktion in die Nordsee gebrachte Tier zuletzt getragen hatte, deuten darauf hin, dass es noch mehr als 200 Kilometer Richtung Ostsee schwamm, ehe es am 6. oder 7. Mai vor der Küste Dänemarks starb. Und sonst so? Was es mit dem Sonnenschirmverbot an einem Strand auf Sardinien auf sich hat Moderation und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Gesetzliche Krankenversicherung: »Man kann nur die Praxis auf Privatpatienten umstellen« GKV-Reform: Gesundheitsreform stößt im Bundestag auf großen Widerstand GKV-Sparpaket: Was für eine Enttäuschung! Gewaltschutzgesetz: Gewaltopfer sollen durch Fußfessel am Täter geschützt werden Luftverkehrsteuer: Bundesrat stimmt Senkung der Flugsteuer zu Buckelwal: Glaube, Liebe, Hope Ostsee: Buckelwal lebte nach Befreiung wohl noch fünf Tage weiter Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.