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Nach dem Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig liefern ausgewertete Überwachungsvideos neue Erkenntnisse: Bereits am vergangenen Dienstagabend flog die Drohne gezielt auf eine ukrainische Frachtmaschine zu und schlug auf deren Tragfläche ein, wo sich in der Regel die Treibstofftanks befinden. Die Drohne prallte jedoch ab und stürzte zu Boden. Einige Stunden später wurde sie von einem Busfahrer gefunden, der das Sicherheitspersonal alarmierte. Außerdem wurden heute DNA-Spuren an der Drohne festgestellt. Warum der Sprengstoff nicht explodiert ist und weshalb es weiterhin keine klaren Aussagen dazu gibt, wer hinter diesem Angriff steckt, das erklärt Politikredakteurin Anne Hähnig im Podcast. Durch einen ukrainischen Drohnenangriff wurden in der russischen Stadt Nischnekamsk laut russischen Behörden mindestens 13 Menschen getötet und 75 weitere verletzt. Es war einer der schwersten ukrainischen Angriffe auf russisches Gebiet seit Kriegsbeginn. Außerdem im Update: Der Wassermangel im Rhein könnte die wichtige Route für Gütertransporte bald unterbrechen. Der Schiffsverkehr würde in getrennte Gebiete, von den Nordseehäfen bis Köln einerseits und den Verkehr auf den südlichen Nebenflüssen andererseits, zerfallen. Damit Güter trotzdem ans Ziel kommen, haben mehrere Bundesländer bereits das Sonntagsfahrverbot für Lkw gelockert. Jonas Schulze Pals aus dem Wirtschaftsressort ist aktuell mit Verkehrsminister Steffen Bilger in Schleswig-Holstein unterwegs und berichtet, welche Ideen die Politik zur Lösung des Niedrigwasserproblems hat. Und sonst so? Kann man 162 Jahre altes Bier noch trinken? Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Imre Balzer und Constanze Kainz Mitarbeit: Maximilian Renzikowski Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Drohne am Leipziger Flughafen: Das war keine Warnung, das war ein Angriff Flughafen Leipzig/Halle: Von Profis gebaut, im Handel nicht erhältlich Waffentechnologie: Bundesinnenminister kündigt neues Drohnenzentrum an Niedrigwasser: Binnenschifffahrt warnt vor Zweiteilung des Rheins Niedrigwasser im Rhein: Mehrere Bundesländer setzen Sonntagsfahrverbot für Lkw-Transporte aus Niedrigwasser: Soll man jetzt einfach den Fluss tiefer buddeln? Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: 13 Tote nach ukrainischem Drohnenangriff in Region Tatarstan Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Nach den wiederholten ukrainischen Drohnenangriffen auf den russischen Onlinehändler Wildberries werden Auswirkungen auf die russische Wirtschaft sichtbar. Durch die Schäden sind Lieferungen unterbrochen, Händler und Betreiber von Abholstationen melden Umsatzeinbußen. Marktforscher rechnen mit Insolvenzen bei russischen Klein- und Mittelständlern, die auf die Plattform angewiesen sind. Auch für die Menschen in Russland werden die Folgen der Angriffe durch verzögerte oder ausbleibende Lieferungen spürbar. Wie groß die wirtschaftlichen Auswirkungen der Angriffe auf Wildberries bislang sind, erklärt Maxim Kireev, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT. Die Bundesregierung plant im Rahmen ihrer Rentenreform, die sogenannte Rente mit 63 abzuschaffen. Gemeint ist die abschlagsfreie Rente für besonders langjährig Versicherte nach 45 Beitragsjahren, die inzwischen frühestens mit 64 Jahren und vier Monaten möglich ist. Mit der Abschaffung sollen rund zehn Milliarden Euro pro Rentnerjahrgang eingespart werden. Einen konkreten Gesetzentwurf gibt es bislang aber nicht. Trotzdem regt sich in mehreren Bundesländern und in den Gewerkschaften Widerstand gegen die Pläne. Wie wahrscheinlich eine Umsetzung des geplanten Rentenpakets ist, erklärt Jana Hensel, Redakteurin im Politikressort der ZEIT. Und sonst so? Finale der Tour de France Femmes Moderation und Produktion: Hanna Heim Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Drohnenangriff auf Wildberries: Ihre Zukunft soll in Flammen stehen Wildberries: Russlands Rosenkrieg Angriffe auf russisches Gebiet: Wann merken sie es endlich? Drohnen im Ukrainekrieg: Der Tod von oben Rentendebatte: Wird das der nächste Rentensturm? Rente: Viele Renten trotz 45 Versicherungsjahren unter Armutsrisikoschwelle Rente mit 63: Frührentner, wir kämpfen für euch! Vorzeitiger Renteneintritt: Gewerkschaften fordern Erhalt der Rente mit 63 Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Ende Juli sind über 70.000 Menschen aus Nordafrika über das Meer oder über den Landweg in die spanische Exklave Ceuta gelangt. Die meisten Migranten sind inzwischen nach Marokko zurückgekehrt. Laut spanischen Behörden halten sich jedoch immer noch 3.000 bis 6.000 Menschen in Ceuta auf, darunter mindestens 1.200 unbegleitete Kinder und Jugendliche. Warum befinden sich noch so viele junge Menschen in Ceuta? Und wie soll es mit ihnen weitergehen? Julia Macher beantwortet diese Fragen im Podcast. Die Bundesregierung plant höhere Verteidigungsausgaben. 110 Milliarden Euro soll der Bund für Verteidigung ausgeben, zusätzlich zum Bundeswehr-Sondervermögen. Gleichzeitig sollen im nächsten Jahr etwa drei Milliarden Euro bei der Rentenversicherung und fast zwei Milliarden Euro bei der gesetzlichen Krankenversicherung gespart werden. Im Podcast erklärt Politikredakteurin Anastasia Tikhomirova, was das für Folgen haben kann und warum sie das für gefährlich hält. Und sonst so? Kommunikation durch Pfeifen in Mexiko Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Matthias Peer und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Ceuta: Schlafen am Strand, Warten auf Schutz Ceuta: Menschenrechtsorganisationen gehen von mehr Toten in Ceuta aus Techunternehmen: EU-Kommissarin gibt TikTok und Meta Mitschuld an Krise in Ceuta Aufrüstung und Sozialkürzungen: Erst die Kanonen, dann die Butter Bundeshaushalt: Fast jeder dritte Euro für Panzer und Drohnen Bundeshaushalt 2027: Wo gespart wird – und wo nicht Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Anfang des Jahres bekommt der albanische Eventmanager Klodian Makashi eine WhatsApp-Nachricht: „Willst du ein Konzert von Ye, besser bekannt als Kanye West, in Tirana organisieren?“ Klodian denkt: Das ist eigentlich eine Nummer zu groß für uns – aber es ist auch eine einmalige Chance. Für ihn, die albanische Kulturlandschaft und Albanien als Land. Also sagt er zu. Obwohl Ye lange nicht mehr der Megastar der 2010er-Jahre ist und immer wieder mit problematischen Aussagen auffällt. Klodian ahnt noch nicht, worauf er sich da eingelassen hat. Das erste Problem: Klodian braucht ein Stadion für mindestens 50.000 Menschen – und so eines gibt es in Albanien nicht. Also beschließt er, für diesen einen Abend eines zu bauen. Als er damit anfängt, hat er nichts außer seinem Optimismus. Und keine Ahnung, worauf er sich da eingelassen hat. Schicken Sie uns Ihr Feedback zum Podcast an mission@zeit.de. Alle Folgen von Mission Kanye hören Sie exklusiv mit einem Podcast- oder Digitalabo der ZEIT. Ein kostenloses Probeabo können Sie über diesen Link abschließen. Ein Podcast von: Jannis Carmesin und Franziska Tschinderle Redaktion: Tim Howard und Hannah Grünewald Produktion und Sounddesign: Ole Pflüger und Joscha Grunewald Projektleitung: Ole Pflüger Visual: Felix Burchardt, Lea Dohle, Michael Pfister, Ilir Tsouko Special Thanks: Amna Franzke, Adelina Gashi, Mira Schrems, Céline Rolle, Anna Lissner, Richard Wolf Wenn Sie auf Apple Podcasts oder Spotify hören, können sie ihr ZEIT-Abo dort direkt verknüpfen, um den vollständigen Podcast zu hören. Falls Sie einen Podcatcher nutzen, können Sie unter www.zeit.de/mission einen Feed generieren, der alle Folgen enthält. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Klodian fährt nach Istanbul, um sich bei Yes erstem Europakonzert ein Bild von den Anforderungen des Stars zu machen. Für ihn wird die Reise eine Konfrontation mit der harten Realität. Denn während er bislang nicht viel mehr hat als ein buckliges Stück Land, wächst die Liste an Anforderungen, die er für das Konzert erfüllen muss. Unterdessen eskaliert im Süden Albaniens der Streit um ein Luxusresort, das Trumps Schwiegersohn Jared Kushner in einem Naturschutzgebiet an der Küste bauen will. Wenige Tage später stehen Tausende vor dem Regierungssitz in Tirana. Werden die Proteste Klodians Pläne einholen? Alle Folgen von Mission Kanye hören Sie exklusiv mit einem Podcast- oder Digitalabo der ZEIT. Ein kostenloses Probeabo können Sie über diesen Link abschließen. Schicken Sie uns Ihr Feedback zum Podcast an mission@zeit.de. Ein Podcast von: Jannis Carmesin und Franziska Tschinderle Redaktion: Tim Howard und Hannah Grünewald Produktion und Sounddesign: Ole Pflüger und Joscha Grunewald Projektleitung: Ole Pflüger Visual: Felix Burchardt, Lea Dohle, Michael Pfister, Ilir Tsouko Special Thanks: Amna Franzke, Adelina Gashi, Mira Schrems, Céline Rolle Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Drei Wochen vor dem Konzert spricht wenig dafür, dass Klodians Plan aufgeht. Lieferprobleme verzögern den Stadionbau, der Ticketverkauf läuft schleppend, Sponsoren zeigen kein Interesse an seinem Projekt. Und die wachsenden Proteste beginnen ihn zu beunruhigen. Aber dann findet Klodian zurück zu seiner Zuversicht. Am Ende, glaubt er, wird etwas Magisches passieren. Alle Folgen von Mission Kanye hören Sie exklusiv mit einem Podcast- oder Digitalabo der ZEIT. Ein kostenloses Probeabo können Sie über diesen Link abschließen. Schicken Sie uns Ihr Feedback zum Podcast an mission@zeit.de. Ein Podcast von: Jannis Carmesin und Franziska Tschinderle Redaktion: Tim Howard und Hannah Grünewald Produktion und Sounddesign: Ole Pflüger und Joscha Grunewald Projektleitung: Ole Pflüger Visual: Felix Burchardt, Lea Dohle, Michael Pfister, Ilir Tsouko Special Thanks: Amna Franzke, Adelina Gashi, Mira Schrems, Céline Rolle Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Rund eine Million Strafverfahren sind derzeit bei der deutschen Strafjustiz offen, weil Staatsanwaltschaften und Gerichte mit der Menge der Fälle nicht hinterherkommen. Immer wieder führen Verzögerungen dazu, dass Tatverdächtige aus der Untersuchungshaft entlassen werden müssen, weil die gesetzlich zulässige Haftdauer überschritten wird. Die Bundesregierung will mit mehr Personal und einer Digitalisierung der Gerichte gegensteuern. Gleichzeitig diskutieren Experten über schnellere Verfahren oder Änderungen im Strafprozessrecht. Warum die Justiz nicht hinterherkommt und welche Folgen das mit sich bringt, erläutert Eva Lautsch, Redakteurin im Politikressort der ZEIT. US-Präsident Donald Trump verzeichnet derzeit niedrige Zustimmungswerte. Fast 60 Prozent der Amerikaner lehnen seine Amtsführung laut Umfragen ab. Die Demokraten könnten von Trumps schwachen Umfragewerten profitieren, beschäftigen sich aber gleichzeitig mit einer internen Debatte über ihre politische Richtung. Bei der Vorwahl der Demokraten in Michigan gewann Abdul El-Sayed. Er gehört zum progressiven Flügel der Partei und vertritt ähnliche Positionen wie Zohran Mamdani, der Bürgermeister von New York. Wie das traditionelle Parteiestablishment auf diese Entwicklung reagiert und welche Auswirkungen die innerparteiliche Debatte auf die Wahlen haben könnte, erklärt Paul Middelhoff, US-Korrespondent der ZEIT. Und sonst so? Unsere neue Podcastserie »Mission Kanye – ein Stadion für eine Nacht« Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Überlastung der Strafjustiz: Schwer überlastet Überlastung der Justiz: Wenn Gerichte so überlastet sind, dass Verdächtige freikommen Der US-Überblick am Morgen: Trump attackiert Senatskandidaten, Haitianer verlieren Schutzstatus Vorwahl in Michigan: So wird es schwer gegen Donald Trump Senatsvorwahl in Michigan: Linker US-Demokrat El-Sayed gewinnt Vorwahl in Michigan Zwischenwahlen in den USA: Amerikas Progressive – prinzipientreu oder billig provozierend? Zohran Mamdani: Können die USA mit staatlichen Supermärkten den Hunger besiegen? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Weil der Fund einer mit Sprengstoff beladenen Drohne am Flughafen Leipzig sicherheitspolitische Folgen haben könnte, hat die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen übernommen. Zudem befasste sich der Nationale Sicherheitsrat erstmals mit dem Vorfall und kam unter Vorsitz von Bundeskanzler Friedrich Merz telefonisch zusammen. Welche politischen Konsequenzen der Vorfall haben könnte und welche Rolle die Nato dabei spielt, erklärt Peter Dausend, Redakteur in der Hauptstadtredaktion der ZEIT. US-Präsident Donald Trump will mit zwei Dekreten verhindern, dass bestimmte in den USA geborene Kinder automatisch US-Staatsbürger werden. Betroffen sein sollen unter anderem Kinder von Frauen, die nur zur Geburt in die USA einreisen. Außerdem will die Regierung die Aberkennung bereits verliehener Staatsbürgerschaften erleichtern. Ob die neuen Dekrete rechtlich Bestand haben könnten, erläutert Anna Sauerbrey, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT. Außerdem im Update: Die deutschen Warenexporte haben im Juni ein neues Rekordhoch erreicht. Sie stiegen im Vergleich zum Vormonat um 0,9 Prozent auf 139,3 Milliarden Euro. Gleichzeitig nahmen die Importe um 4,4 Prozent auf 123,9 Milliarden Euro zu. Und sonst so: Apnoetaucher wagt Rekordversuch im Starnberger See Moderation und Produktion: Lisa Caspari Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Wirtschaft: Deutschland exportierte im Juni mehr Waren als je zuvor Flughafen Leipzig/Halle: Was wir über die Sprengstoffdrohne am Flughafen Leipzig/Halle wissen Flughafen Leipzig/Halle: Dobrindt spricht nach Drohnenvorfall von »neuer Gefahrenqualität« Nationaler Sicherheitsrat: Das neue Gremium, das Deutschland für Krisenfälle rüsten soll Was jetzt? / Drohne am Leipziger Flughafen: Nur knapp an der Katastrophe vorbei Geburtsrecht in den USA: Trump unterzeichnet neues Dekret zur Beschränkung des US-Geburtsrechts Einwanderung: Verdächtigt, weil sie schwanger in die USA einreisen Geburtsortsprinzip: Supreme Court stoppt Trumps Einschränkungen bei Staatsangehörigkeit Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Die Bundesregierung bereitet derzeit die Grundlagen für einen möglichen neuen Zivildienst vor. Hintergrund ist eine mögliche Wiedereinführung der Wehrpflicht, für die auch ein Ersatzdienst für Wehrdienstverweigerer geschaffen werden müsste. Das Familienministerium will seine Pläne nach der Sommerpause vorstellen. Opposition und Sozialverbände äußern Kritik und warnen davor, dass ein verpflichtender Zivildienst als kostengünstiger Ersatz für sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze dienen könnte. Was an dieser Kritik dran ist und ob es überhaupt genügend Einsatzplätze gibt, erklärt Clara Suchy, Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT. Nach dem Sturz des Assad-Regimes Ende 2024 beginnt Syrien mit der Aufarbeitung jahrzehntelanger Menschenrechtsverbrechen. Tausende Familien suchen weiterhin nach Angehörigen, die während der Herrschaft von Baschar al-Assad verschwunden sind. Die neue syrische Führung hat Kommissionen für Menschenrechtsverletzungen und die Suche nach Vermissten eingerichtet. Zudem werden ehemalige Vertreter des Assad-Regimes festgenommen. Viele Betroffene kritisieren jedoch, dass die Aufarbeitung zu langsam vorangeht und nicht alle Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Wie die Menschen in Syrien damit umgehen, erläutert ZEIT-Autorin Andrea Backhaus. Und sonst so? US-Forscherin entwickelt Springseil-Maschine Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Zivildienst: Bundesregierung soll Grundlagen für neuen Zivildienst vorbereiten Personalprobleme der Bundeswehr: Wer soll denn die Panzer künftig fahren? Kriegsdienstverweigerung: Zahl der Anträge auf Kriegsdienstverweigerung ist stark gestiegen Soziale Pflichtzeit: Steinmeiers Idee vom Pflichtdienst ist zynisch Was jetzt? / Syrien: Was der Sturz Assads für den Nahen Osten bedeutet Syrien: »Diese Kriminellen haben selbst vor Babys nicht Halt gemacht« Syrien: Ein magischer Moment Syrien nach dem Assad-Regime: "Von flächendeckender Autorität kann keine Rede sein" Syrien: Menschenrechtler fordern Ende der Gewalteskalation in Syrien Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Nach dem Fund einer mit Sprengstoff beladenen Drohne am Flughafen Leipzig/Halle läuft die Debatte über den Schutz deutscher Flughäfen vor Angriffen aus der Luft. Entdeckt wurde die Drohne in der Nacht zum Mittwoch von einem Flughafenmitarbeiter. Die Drohne wurde in der Nähe eines ukrainischen Transportflugzeugs zu Boden gebracht. Spezialisten der Bundespolizei entschärften die Sprengvorrichtung. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt bezeichnete den Vorfall als hybrides Anschlagsszenario. Was hinter dem Vorfall steckt und wie es überhaupt dazu kommen konnte, erklärt Anne Hähnig, die das Politikressort der ZEIT leitet. Vor dem Landgericht Berlin hat der Prozess gegen einen 68-jährigen Mann begonnen. Er soll zwischen 2016 und 2022 insgesamt 14 Frauen nach dem Kennenlernen über Onlinedating-Plattformen mit Schlafmitteln und Alkohol betäubt und dann vergewaltigt und teils gefilmt haben. Angeklagt ist er in 22 Fällen. Viele der betroffenen Frauen erfuhren erst durch sichergestellte Videos von den mutmaßlichen Taten. Im Falle einer Verurteilung drohen dem Angeklagten eine langjährige Freiheitsstrafe sowie Sicherungsverwahrung. Wie der Prozessauftakt verlief, berichtet Nina Monecke, Redakteurin im Politikressort der ZEIT. Außerdem im Update: Nach neuen Schätzungen des Robert Koch-Instituts (RKI) sind zwischen dem 22. und 28. Juni rund 9.600 Menschen in Deutschland an den Folgen extremer Hitze gestorben. Gesundheits- und Umweltverbände fordern daher einen stärkeren Hitzeschutz sowie einen nationalen Hitzegipfel. Und sonst so: Polizist tarnt sich als Baum Moderation und Produktion: Imre Balzer Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Flughafen Leipzig/Halle: Was wir über die Sprengstoffdrohne am Flughafen Leipzig/Halle wissen Flughafen Leipzig/Halle: Dobrindt spricht nach Drohnenvorfall von »neuer Gefahrenqualität« Flughafen Leipzig/Halle: Drohne auf Flughafen Leipzig hatte laut Polizei eine Sprengvorrichtung Sexuelle Gewalt: Mann aus Berlin soll zahlreiche Frauen sediert und vergewaltigt haben Christina Clemm: »Nicht nur die Scham, sondern die Angst muss die Seite wechseln« Extremwetter: RKI meldet rund 9.600 Tote allein durch extrem heiße Juniwoche München: Lebenslange Haft nach Autoanschlag auf Gewerkschaftsdemo Hitzetote: Hitze – die unterschätzte Gefahr Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.