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Wem vertrauen junge Menschen, wenn es um Information geht? Eva Dinnewitzer aus dem Kulturressort der „Presse“ hat ORF-Journalisten Stefan Lenglinger und Newsfluencer Andreas Grassl zu sich ins „Presse“-Studio geladen und mit den beiden diskutiert: Wo werden wir in Zukunft unsere Information beziehen, welchen Quellen können wir noch trauen? Und welche Rolle spielen Persönlichkeit und Schmäh beim Informieren? Das Streitgespräch zwischen Lenglinger und Grassl ist der Teil der Sonderausgabe der „Presse“, die sich mit dem Thema Zukunft beschäftigt. Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Kultur kommen darin zu Wort und reflektieren darüber, wie sich unser Leben in den nächsten 30 Jahren verändern wird. Gäste: Stefan Lenglinger, ORF und Andreas Grassl Gespräch: Eva Dinnewitzer Host: Christine Mayrhofer Schnitt: Audiofunnel/Georg Gfrerer Alle unsere Podcasts finden Sie gesammelt unter https://www.diepresse.com/player Wenn Sie mehr Qualitätsjournalismus lesen wollen, dann abonnieren Sie „Die Presse“, gedruckt oder digital im Premium-Angebot. Alle Infos dazu finden Sie unter abo.diepresse.com Wenn Sie unseren Podcast mögen und automatisch von einer neuen Ausgabe erfahren wollen, dann aktivieren Sie die Push-Notifications für alle Presse-Podcasts in unserer App oder folgen Sie dem Podcast-Kanal der Presse auf Spotify, Apple oder Google Podcast.

Zwei Erdbeben innerhalb von 40 Sekunden ereigneten sich Mittwochabend in Venezuela. Die beiden Beben mit einer Stärke von über 7 trafen Venezuela am Mittwochabend kurz nach 18 Uhr Ortszeit, da war es in Österreich schon nach Mitternacht. Schätzungen gegen von 1000 und mehr Toten aus, das genaue Ausmaß der Katastrophe wird sich erst in den nächsten Tagen zeigen. Bei „Was wichtig ist“ zu Gast sind heute zwei Experten. Wolfgang Wedan ist globaler Nothilfekoordinator bei der Hilfsorganisation "Jugend Eine Welt". Er lebt seit Jahren in Caracas und ist gerade auf Heimaturlaub in Wien. Er kennt sowohl die Lage in Venezuela vor dem Erdbeben, vor und nach den US-Angriffen im Jänner 2026 und ist erfahren im Umgang vor Ort mit einer Katastrophe dieses Ausmaßes. Zweiter Gast ist Götz Bokelmann, stellvertretender Leiter des Instituts für Meteorologie und Geophysik der Universität Wien. Er gibt Antworten auf die geologischen Fragen: Wie ist dieses Beben entstanden, ist ein solches Doppel-Beben außergewöhnlich? Gast: Stefan Riecher, USA-Korrespondent der "Presse" Moderation: Klemens Patek Schnitt: Audiofunnel / Dominik Lanterdinger Spendenmöglichkeit *Jugend Eine Welt IBAN: AT66 3600 0000 0002 4000 BIC: RZTIAT22 Kennwort: Nothilfe Venezuela www.jugendeinewelt.at/spenden Caritas Österreich IBAN: AT23 2011 1000 0123 4560 Kennwort: Erdbeben Venezuela www.caritas.at/erdbeben-venezuela Don Bosco Mission Austria IBAN AT33 6000 0000 9001 3423 www.donboscomissionaustria.at Kennwort: Erdbebenhilfe Venezuela Diakonie Austria gemeinnützige GmbH IBAN: AT85 2011 1287 1196 6333, Kennwort: Erdbebenhilfe www.diakonie.at/erdbeben-venezuela Alle unsere Podcasts finden Sie gesammelt unter https://www.diepresse.com/player Wenn Sie mehr Qualitätsjournalismus lesen wollen, dann abonnieren Sie „Die Presse“, gedruckt oder digital im Premium-Angebot. Alle Infos dazu finden Sie unter abo.diepresse.com Wenn Sie unseren Podcast mögen und automatisch von einer neuen Ausgabe erfahren wollen, dann aktivieren Sie die Push-Notifications für alle Presse-Podcasts in unserer App oder folgen Sie dem Podcast-Kanal der Presse auf Spotify, Apple oder Google Podcast.

Von Christine Mayrhofer. Um die KI-Modelle Fable 5 und Mythos 5 ist aktuell ein Streit zwischen dem US-amerikanischen Unternehmen Anthropic und der US-Regierung entbrannt: Schon im Frühjahr hat die US-Regierung „ausländischen Personen“ die Arbeit mit Anthropic-Modellen verboten. Das Unternehmen hat die genannten KI-Modelle daraufhin gleich für alle Kunden vom Markt genommen. Der Konflikt offenbart einmal mehr, wie abhängig Europa von US-amerikanischer Technologie ist: „Auch bei solcher Technologie müssen wir einsehen, dass wir da abgehängt werden, bzw. uns die USA einfach nicht miteinbeziehen“, sagt dazu David Freudenthaler aus dem Wirtschaftsressort der „Presse“. Er erklärt in dieser Folge, was die neuesten Anthropic-Modelle überhaupt können, warum um sie so ein Streit entbrannt ist und wie sich Europa aufstellen sollte, um in Sachen KI nicht auf der Strecke zu bleiben. Gast: David Freudenthaler Moderation: Christine Mayrhofer Schnitt: Audiofunnel/ Dominik Lanterdinger Mehr zum Thema: „Holt Anthropic nach Europa“: Wie „America First“ die KI-Industrie aufwühlt Europas Angst vor dem KI-Blackout: Was passiert, wenn Amerika die KI abdreht? Alle Presse-Podcasts gibt es jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts)) Abonnieren Sie uns dort. Schreiben Sie uns an: podcast@diepresse.com Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utm_source=podigee&utm_medium=podcastshownotes))

Stefan Riecher lebt seit mehr als 15 Jahren in New York und beobachtet die Märkte. Er sieht Vergleiche mit dem schwarzen Börsenjahr 1929 skeptisch, warnt vor zu viel Jubel rund um den SpaceX-Börsegang. Obwohkl er sagt "der Markt kann jederzeit kippen", betont er, dass für ihn langfristig „kein Weg am Aktienmarkt vorbeiführt“. Gast: Stefan Riecher, USA-Korrespondent der "Presse" in New York Moderation: Anna Wallner, Head of New Media Schnitt: Audiofunnel/DL Mehr zum Thema: >>> Wieso dieser Börsensommer turbulent werden könnte Alle Presse-Podcasts gibt es jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts)) Abonnieren Sie uns dort. Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utm_source=podigee&utm_medium=podcastshownotes))

Keir Starmer hat genug – der britische Premierminister hat am Montagvormittag seinen Rückzug als Regierungschef und Chef der Labour-Partei bekannt gegeben: Schlechte Umfragewerte und der parteiinterne Rivale Andy Burnham sind Starmer zum Verhängnis geworden. Dazu kommt, dass Großbritannien scheinbar seit dem Brexit-Referendum vor genau 10 Jahren nur schwer zu neuer politischer Stabilität findet: „Das Brexit-Referendum hat eine Phase der Instabilität ausgerufen“, ordnet Peter Stäuber, London-Korrespondent der „Presse“, die jünsten Ereignisse ein, „es gibt schon einen Zusammenhang zwischen dem Referendum und den wechselnden Regierungschefs.“ Er spricht in dieser Folge von „Was wichtig ist“ über das aktuelle politische Chaos in Großbritannien, darüber, wie sich das Land seit dem Brexit-Referendum vor 10 Jahren verändert hat und wie es dort jetzt politisch weitergeht. Gast: Peter Stäuber, "Die Presse" Moderation: Christine Mayrhofer Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger Credits: Die Presse/Instagram Mehr zum Thema: >>> Britischer Premier Starmer kündigt Rücktritt an: Sein Nachfolger steht praktisch schon fest >>> Warum die Briten ihre Premierminister so oft wechseln >>> „Absolut keine Autorität mehr“: Die Zeichen für Starmers Ablöse verdichten sich >>> 10 Jahre Brexit-Votum: Der gesellschaftliche Brandbeschleuniger Alle Presse-Podcasts gibt es jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts) Abonnieren Sie uns dort. Schreiben Sie uns an: podcast@diepresse.com Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utm_source=podigee&utm_medium=podcastshownotes)

**Anzeige** Welche Maßnahmen notwendig sind, damit Österreich auch künftig ein attraktiver Industriestandort bleibt, welche politischen Rahmenbedingungen verbessert werden müssen und welche Chancen Oberösterreich als stärkstes Industriebundesland und wachsender KI-Standort bietet, diskutierte Eva Komarek im Industrie-Talk von „Die Presse“ mit Thomas Bründl, Präsident der Industriellenvereinigung Oberösterreich und Geschäftsführer der Starlim Spritzguss GmbH, sowie Joachim Haindl-Grutsch, Geschäftsführer der Industriellenvereinigung Oberösterreich. Während andere Volkswirtschaften Krisen und wirtschaftliche Verwerfungen vergleichsweise gut bewältigen, entwickelt sich Österreich schwächer als der europäische Durchschnitt. Die Ursachen sehen die Gesprächspartner weniger in den Unternehmen selbst als vielmehr in schwierigen Rahmenbedingungen wie hohen Energiekosten und zunehmender Bürokratie. Hinzu komme der globale Wettbewerbsdruck. Vor allem China habe seine industrielle Stärke in den vergangenen Jahren massiv ausgebaut. Heute entfallen knapp 31 Prozent der weltweiten Industrieproduktion auf das Land – fast so viel wie auf die USA und Europa zusammen. Gleichzeitig hat Österreich seit dem Jahr 2021 rund zwei Prozentpunkte seiner Industriequote verloren. „Die Weltwirtschaft ist ein robuster Tanker, der durch Krisen stabil hindurchfährt, während Europa und insbesondere Österreich und Deutschland an Wettbewerbsfähigkeit verlieren“, so Haindl-Grutsch. Auch die Kostenentwicklung bereitet Sorgen. Laut Bründl seien die Lohnkosten in Österreich in den vergangenen Jahren deutlich stärker gestiegen als in vielen Nachbarländern. Teilweise betrage der Unterschied bis zu 20 Prozent. Daher brauche es strukturelle Reformen statt kleiner Anpassungen. Haindl-Grutsch verweist zudem auf die im internationalen Vergleich stark gestiegenen Lohnstückkosten. Gleichzeitig belasten hohe Energiekosten den Standort. „Günstige Energie schafft Wohlstand, teure Energie reduziert ihn“, betont Haindl-Grutsch. Welche politischen Weichenstellungen erforderlich sind, welche Auswirkungen der demografische Wandel auf den Arbeitsmarkt haben wird und warum der Facharbeitskräftemangel trotz aktueller Konjunkturschwäche schon bald wieder zum zentralen Thema werden könnte, erläutern die beiden Wirtschaftsvertreter im Industrie-Talk von „Die Presse“. Trotz der Herausforderungen sehen beide große Chancen für den Industriestandort Europa. „Industrial Intelligence ist die Chance für Europa“, sagt Haindl-Grutsch. Wenn es gelingt, Künstliche Intelligenz mit bestehendem Produktions-Know-how zu verbinden, könnten daraus entscheidende Wettbewerbsvorteile entstehen. Dabei gibt es auch positive Entwicklungen auf regionaler Ebene: Oberösterreich hat sich in den vergangenen Jahren zu einem österreichischen KI-Hot-Spot entwickelt. Die Antwort auf Landesebene sind Initiativen zur Stärkung von Innovation, Qualifizierung und Technologieentwicklung. Warum Oberösterreich hier bereits wichtige Akzente setzt und welche Rolle diese Entwicklung für die künftige Wettbewerbsfähigkeit des Standorts spielen kann, ist ebenfalls Thema des Gesprächs.

Die Neutralitätsfalle Der § 320 StGB ist für manche Branchen und Unternehmen ein Problem. Während Europa aufrüstet, riskieren österreichische Unternehmer Strafverfahren, wenn ihre Bauteile oder Finanzierungen über Umwege in Konfliktgebieten landen. Dieser Podcast beruht auf Recherchen von Madlen Stottmeyer. Die Themen im Überblick: Fünf Jahre Haft für legale Geschäfte? Warum die „Beitragskette“ im österreichischen Strafrecht für Banken und Zulieferer zum unkalkulierbaren Risiko wird. Flucht ins Ausland: Wieso innovative Startups aus dem Drohnen- und Softwarebereich Österreich verlassen müssen, um rechtssicher produzieren zu können. Die Reform: Wie der § 320 modernisiert werden soll, um globale Lieferketten zu entlasten, ohne die Neutralität aufzugeben. Wirtschaftlicher Schaden: Warum Österreich Gefahr läuft, den Anschluss an die europäische Sicherheitsindustrie zu verlieren. § 320 StGB (Strafgesetzbuch): Die aktuelle Fassung des Paragrafen zur „Verletzung neutralitätsrechtlicher Verpflichtungen“, der seit 1975 besteht. Der Entwurf zum Sicherheitsexportgesetz (Entwurf): Der aktuelle legistische Vorstoß, der im Herbst für mehr Rechtssicherheit bei Exporten und internationalen Kooperationen sorgen soll. Gast: Alexander Stücklberger, Rechtsanwalt und Partner bei Brandl Thalosh. Host: Anna Wallner. Schnitt: Audiofunnel/GG Mehr zum Thema: >>> Dieser Paragraf stellt Österreichs Wirtschaft beim Rüstungsboom ins Abseits - nun will die Regierung ihn ändern >>> Bleibt Österreich beim Rüstungsboom die Zuschauerrolle? Diese Folgen können Sie auch auf YouTube sehen und zwar hier: Abonnieren Sie uns dort. Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utm_source=podigee&utm_medium=podcastshownotes))

Bei Kerzenschein setzte Donald Trump im Schloss Versailles nahe Paris per von ihm bevorzugten Filzstift der Marke Sharpie seine Unterschrift über das Rahmenabkommen mit dem Iran. „Das war nicht leicht“, sagte er in die Kameras. Noch schwieriger dürfte es für den US-Präsidenten und sein Team sein, den nun unterzeichneten Deal zu erklären. Kann Donald Trump mit diesem ersten, vagen 14-Punkte-Abkommen in den USA seine Kritiker besänftigen? Auch aus den eigenen Reihen kommt viel Unverständnis für den Deal. Wie denken die US-Amerikaner über den Iran, den vorerst beendeten Krieg und die anstehenden Verhandlungen? Hat der US-Präsident mit dem wochenlangen Krieg dafür gesorgt, dass sich der Iran dieses Mal an die Vereinbarungen halten wird? Das analysiert im Podcast der US-Korrespondent der „Presse“, Stefan Riecher. Gast: Stefan Riecher, USA-Korrespondent der "Presse" Moderation: Klemens Patek Schnitt: Audiofunnel / Dominik Lanterdinger Mehr zum Thema: Der Iran-Deal im Wortlaut: Dieses Rahmenabkommen haben Trump und Pezeshkian unterzeichnet „Macht keinen Sinn“: Trumps Iran-Deal sorgt für Entsetzen in den eigenen Reihen 300 Milliarden Dollar für den Iran: Woher kommt das Geld? Für das US-Iran-Abkommen leeren die Veranstalter ein Luxus-Resort in der Schweiz Warum Trump die Europäer in der Straße von Hormuz braucht Alle unsere Podcasts finden Sie gesammelt unter https://www.diepresse.com/player Wenn Sie mehr Qualitätsjournalismus lesen wollen, dann abonnieren Sie „Die Presse“, gedruckt oder digital im Premium-Angebot. Alle Infos dazu finden Sie unter abo.diepresse.com Wenn Sie unseren Podcast mögen und automatisch von einer neuen Ausgabe erfahren wollen, dann aktivieren Sie die Push-Notifications für alle Presse-Podcasts in unserer App oder folgen Sie dem Podcast-Kanal der Presse auf Spotify, Apple oder Google Podcast.

Es kann sich um Drohungen handeln, gewaltvolles Verhalten oder Selbstgefährdung: Es gibt verschiedene Gründe, warum Kinder von der Schule suspendiert werden können. Die Zahl der Suspendierungen in Österreich steigt, in der Steiermark hat sie sich von 95 auf über 200 mehr als verdoppelt. Wien ist naturgemäß Spitzenreiter in der Statistik und zählt in diesem Schuljahr 779 Suspendierungen. Aus der Lehrergewerkschaft werden gewaltvolle Schüler beklagt, die auch schon im Volksschulalter Aggressionen zeigen. Bildungsdirektorin Elisabeth Fuchs spricht im Podcast über Prävention, die psychische Belastung der Kinder und die Meinungsfreiheit des Lehrpersonals Gast: Elisabeth Fuchs, Bildungsdirektorin Wien Moderation: Sissy Rabl Schnitt: Audiofunnel/DL Alle Presse-Podcasts gibt es jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts)) Abonnieren Sie uns dort. Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utm_source=podigee&utm_medium=podcastshownotes))

"Remigration“ klingt für manche nach harter Migrationspolitik, für andere nach einer Chiffre für Massendeportationen. Die FPÖ verwendet den Begriff inzwischen offen im Wahlprogramm, auch im Parlament und sogar in einem kürzlich veröffentlichten Schlager. Kurz vor dem 70. Geburtstag der Partei, der am kommenden Samstag groß in der Hofburg und auf dem Stephansplatz gefeiert wird, stellt sich deshalb die Frage: Wird hier nur provoziert, oder wird ein Begriff von Rechtsaußen normalisiert? Gast: Oliver Pink, "Die Presse" Moderation: Anna Wallner, Head of New Media Schnitt: Audiofunnel/DL Mehr zum Thema: >>> „Remigration“ – ein Gespenst geht um in Europa >>> Christoph Zotter: FPÖ-Abgeordnete Fürst wirbt für Sellners Remigrations-Kampagne in der EU Alle Presse-Podcasts gibt es jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts)) Abonnieren Sie uns dort. Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utm_source=podigee&utm_medium=podcastshownotes))