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Von Anna Wallner. Welche Ideen, Akteure und Strategien prägen die zeitgenössische rechte Szene in Österreich? Das „Handbuch Rechtsextremismus in Österreich“ gibt in seiner aktuellen Neuauflage einen Überblick und widmet etwa allein dem Begriff „rechtsextrem“ ganze sieben Seiten. Das Handbuch gilt als das „Flaggschiffprojekt“ des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstands (DÖW), einer 1963 gegründeten Stiftung, die von Republik Österreich, Stadt Wien und dem Verein Dokumentationsarchiv getragen wird. Die aktuelle Neuauflage hat lange auf sich warten lassen, das letzte Handbuch stammt aus dem Jahr 1993. Bernhard Weidinger, wissenschaftlicher Mitarbeiter des DÖW, spricht in dieser Folge über neue Formen des Rechtsextremismus, die in der Zwischenzeit aufgetreten sind, die fehlende Sicherheitsprüfung von parlamentarischen Mitarbeitern von Abgeordneten, den Nationalratspräsidenten Walter Rosenkranz und Angriffe und Kritik, mit denen das DÖW konfrontiert ist. Gast:Bernhard Weidinger, DÖW Moderation: Anna Wallner Schnitt: Audiofunnel/Georg Gfrerer Alle Presse-Podcasts gibt es jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts)) Abonnieren Sie uns dort. Schreiben Sie uns an: podcast@diepresse.com Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utmsource=podigee&utmmedium=podcastshownotes))

**Anzeige** Um die internationale Wettbewerbsfähigkeit des österreichischen Wirtschaftsstandorts ist es aktuell nicht zum Besten bestellt. Im aktuellen Wettbewerbsranking der Lausanner Wirtschaftshochschule IMD, die 69 Volkswirtschaften einen Vergleich unterzogen hat, erreicht Österreich nur den 26. Platz und verharrt damit deutlich hinter vergleichbaren europäischen Ländern wie der Schweiz, Dänemark oder Schweden. Alarmierend sind ebenfalls die Insolvenzzahlen. Im Jahr 2025 wurden hierzulande 7.392 Firmeninsolvenzen verzeichnet. Das entspricht einem Anstieg von 8,5 Prozent gegenüber dem Jahr zuvor. Betrachtet man einen längeren Zeitraum, zeigt sich ein noch deutlicherer Trend: Seit 2021 haben sich die Firmeninsolvenzen um rund 144 Prozent erhöht. Wie ist die Stimmungslage unter Führungskräfte von in Österreich angesiedelten Unternehmen? Welcher Anteil der schwächelnden heimischen Wirtschaft sind den Rahmenbedingungen geschuldet und was ist hausgemacht? Und was muss sich ändern, um den Standort wieder nach vorne zu bringen? Im Presse-Tonstudio erzählen Harald Breit, CEO von Deloitte Österreich, und Herbert Kovar, Managing Partner Tax & Legal von Deloitte Österreich, von den Ursachen der Wirtschaftsmisere und bringen konkrete Beispiele, mit welchen Maßnahmen Österreichs Wirtschaft gestärkt werden könnte. Im Fokus stehen die Themenfelder Bürokratie, Arbeitsmarkt sowie Steuern und Abgaben.

Von Christine Mayrhofer. Seitdem die österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW) dieser Tage ihr „Geburtenbarometer“ vorgelegt hat, diskutiert die Politik über Geburtenraten, Karenzmodelle und Väterbeteiligung. Denn die Geburtenrate in Österreich geht zurück, die Kinderlosigkeit ist im europäischen Vergleich relativ hoch. Weniger als 1,5 Kinder pro Frau kommen laut dem Fertilitätsfaktor Period-Average-Parity-Faktor (PAP) mittlerweile in Österreich zur Welt. Hellin Jankowski und Elisabeth Hofer aus dem Innenpolitik-Ressort der „Presse“ blicken in dieser Folge von „Was wichtig ist“ tief in die Statistik, erläutern Ursachen und gesellschaftliche Veränderungen, die mit weniger Geburten einhergehen und evaluieren Österreichs Familienpolitik. Gäste: Hellin Jankowski, „Die Presse“; Elisabeth Hofer, „Die Presse“ Moderation: Christine Mayrhofer Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger Mehr zum Thema: >>> Väter sind drei Jahre älter als Mütter >>> Geburtenrückgang in Österreich: Sollen Väter mehr in die Pflicht genommen werden? >>> Der Staat kriegt keine Kinder

Woher hat die Ukraine plötzlich so viele Mittelstrecken-Drohnen, um Russland auch im Hinterland mehr und mehr gefährlich zu werden? Der ukrainische Präsident Selenskyj hat vor wenigen Tagen gar gemeint, die Ukraine werde Russland „nach Hause“ schicken. Ist das neue ukrainische Selbstbewusstsein im Krieg gegen Russland durch Fakten zu untermauern? Oberst Markus Reisner vom österreichischen Bundesheer analysiert im Podcast „Was wichtig ist“ die Lage im Konflikt zwischen Russland und der Ukraine und erklärt, wie es die Ukraine geschafft hat, durch strategische Entscheidungen wieder das Momentum für sich zu gewinnen. Dieses Hin und Her im Krieg gebe es aber schon von Anfang an. Beide Seiten hätten es immer wieder geschafft, sich auf die Neuerungen im Krieg einzustellen. Welche Drohnen sind es, mit denen die Ukraine derzeit Ziele tief in Russland treffen kann? Und wie funktionieren Glasfaserdrohnen? Gast: Markus Reisner, Oberst beim österreichischen Bundesheer Moderation: Klemens Patek Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger Mehr zum Thema: Ukraine-Krieg: „Putins Modell hat seinen Zenit überschritten“ Gibt es die Kehrtwende im Ukraine-Krieg wirklich? Mangott in der „ZiB 2“ Litauens Führung im Bunker: Russlands Krieg rückt an das Baltikum heran Merkel könnte EU-Friedensverhandlungen mit Putin leiten

Viele Beschwerden sind über die Jahre zu Toni Fabers Öffentlichkeitspräsenz eingegangen. Nicht zuletzt, weil der Dompfarrer recht offen mit einer Frau an seiner Seite auftrat, die er als eine „gute Freundin“ bezeichnet. Nun will der neue Erzbischof Josef Grünwidl eine Konsequenz daraus ziehen und Faber mit 65 Jahren in Pension schicken. Beide sind als Reformer bekannt, Faber über alle Maßen beliebt. Schneidet sich Grünwidl damit ins eigene Fleisch? Chronikredakteur und Kirchenexperte Dietmar Neuwirth gibt im Podcast Auskunft.

Ungarns neuer Ministerpräsident Péter Magyar kommt am 21. Mai nach Wien, allerdings kürzer als geplant. Wir sprechen darüber, warum er den alten Orbán-Leuten nicht traut, weshalb sogar die Botschafterin in Wien lang nicht eingebunden war und und wieso die Ungarn Österreich immer als Tor zum Westen sahen. Gast: Péter Techet, Jurist, Historiker, Institut für den Donauraum und Mitteleuropa Moderation: Anna Wallner, Head of New Media Schnitt: Audiofunnel/Georg Gfrerer Mehr zum Thema: Weitere Podcastfolgen mit Péter Techet: So baut Péter Magyar um: "Manche wünschen sich Orbán in Handschellen" >>> Kann Orbán verlieren – und trotzdem bleiben? Nach dem Wahltag geht es erst richtig los Alle Presse-Podcasts gibt es jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts) Abonnieren Sie uns dort. Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utm_source=podigee&utm_medium=podcastshownotes)

Von Christine Mayrhofer. Der Regen der letzten Woche hat in vielen Regionen Österreichs für Aufatmen gesorgt – die akute Trockenheit, die der Landwirtschaft und manche Gemeinden im März und April Sorgen bereitet hat, hat sich durch den Niederschlag etwas entspannt. Etwas – denn mittel- und langfristig tun sich bei Österreichs Wasserversorgung einige Fragezeichen auf. Zunehmende Trockenheit sorgt für enorme wirtschaftliche Schäden im Land: Alleine in der Landwirtschaft hat die Dürre im Jahr 2024 Schäden in der Höhe von 150 Millionen Euro verursacht, dazu kommen Schäden in der Forstwirtschaft, Verluste bei der Energiegewinnung, und die Sorge um den heimischen Wirtschaftsstandort. Teresa Wirth aus dem Chronik-Ressort der „Presse“ spricht in dieser Folge über die aktuellen Pegelstände nach dem erlösenden Regen, darüber, wie zentral der Wasserschatz Österreich für unseren Wirtschaftsstandort ist und was wir unternehmen können, damit uns der Vorteil noch lange erhalten bleibt. Gast: Teresa Wirth, Die Presse Moderation: Christine Mayrhofer Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger Mehr zum Thema: >>> Österreichs Wasserreichtum unter Druck: Was jetzt zu tun ist >>> Standortvorteil Wasser: Österreichs größten Schatz gibt es (fast) umsonst >>> Die große Trockenheit: "Einschränkungen bei der Wasserversorgung werden häufiger" Alle Presse-Podcasts gibt es jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts)) Abonnieren Sie uns dort. Schreiben Sie uns an: podcast@diepresse.com Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utmsource=podigee&utmmedium=podcastshownotes))

Gast: Fabian Kretschmer, Korrespondent in China und Asien Moderation: Anna Wallner, Head of New Media Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger Credits: Reuters Mehr zum Thema: Podcast mit Marlies Eder: Donald Trump trifft Xi Jinping: Ist China schon mächtiger als die USA? So offen wie jetzt hat China die USA noch nie herausgefordert Trump bei Xi: Das Machtzentrum der Welt verschiebt sich nach Peking Alle Presse-Podcasts gibt es jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts)) Abonnieren Sie uns dort. Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utmsource=podigee&utmmedium=podcastshownotes))

**Anzeige** Rund 1,5 Millionen Menschen sind in Österreich unmittelbar vom Thema Pflege betroffen – entweder als Betreuungs- und Pflegebedürftige oder als pflegende Angehörige und professionelle Pflegepersonen. Wo liegen die Schwerpunkte in der häuslichen Pflege und im stationären Bereich? Vor welchen Problemen stehen pflegende Angehörige und wie kann das Modell der 24-Stunden-Betreuung oder der stundenweisen Betreuung zu Hause Entlastung bringen? Mit welchen Kompetenzen sind Heimhilfen und Pflegefachkräfte ausgestattet? Und warum decken die aktuellen staatlichen finanziellen Unterstützungs- und Förderleistungen die wahren Kosten von pflegenden Privatpersonen nicht ab? Im Presse-Tonstudio gibt Angelika Pozdena, Geschäftsführerin der cura domo 24-Stunden-Betreuung, einen Überblick über die Struktur der heimischen Betreuungs- und Pflegelandschaft und fordert dringliche politische Maßnahmen ein, um den drohenden Kollaps eines zunehmend prekären Systems zu verhindern. Das Interview führt Christian Lenoble. ZUR PERSON und ZUM UNTERNEHMEN Angelika Pozdena ist Unternehmerin und Vertreterin der Personenbetreuung in Österreich. Gemeinsam mit ihrem Ehemann, Robert Pozdena, gründete sie vor 22 Jahren die cura domo 24-Stunden-Betreuung GmbH – eine Agentur, die sie und ihr Gatte zur größten ihres Bereichs in Österreich aufgebaut haben. Heute ist cura domo in allen Bundesländern mit einem flächendeckenden Netzwerk vertreten. Die Betreuungsteams bestehen aus Regionalleiter:innen und diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegepersonen (DGKPs), die Familien in ganz Österreich Betreuung im eigenen Zuhause ermöglichen. Über ihre unternehmerische Tätigkeit hinaus bringt sich Angelika Pozdena in die Weiterentwicklung der Rahmenbedingungen für die Personenbetreuung ein. Als Funktionärin der Fachgruppe Personenbetreuung sowie als Vizepräsidentin des ÖBAP (Österreichische Bundesinteressensgemeinschaft für die Organisation von Personenbetreuung) setzt sie sich für die Interessen der Branche sowie der betreuten Familien ein. Zusätzlich wirkt sie in der Pflegeplattform mit, um nachhaltige Verbesserungen in der Pflegelandschaft zu gestalten. Mehr zum Unternehmen finden Sie hier

Von Christine Mayrhofer. Donald Trump trifft Xi Jinping – diese zwei Namen allein bieten ausreichend Konfliktpotenzial. Das in den kommenden zwei Tagen in Peking anstehende Gipfeltreffen der beiden Weltmächte USA und China findet zusätzlich in geopolitisch besonders brisanten Zeiten statt: Der Krieg im Iran hat die USA geschwächt und hält die Wirtschaft weltweit in Atem; manche sehen das Kräfteverhältnis der beiden Nationen gar schon gedreht. Marlies Eder aus dem Außenpolitik-Ressort der „Presse“ ordnet in dieser Folge ein, unter welchen geopolitischen Vorzeichen Trumps Besuch in China stattfindet, welche Agenden beide Länder mit an den Verhandlungstisch bringen, und was dabei aus österreichischer Sicht relevant ist. Gast:Marlies Eder, "Die Presse" Moderation: Christine Mayrhofer Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger Mehr zum Thema: „Chinesen haben die Oberhand“: Trump besucht selbstbewussten Xi Xi hat beim Gipfeltreffen mit Trump in Peking die Trümpfe in der Hand Alle Presse-Podcasts gibt es jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts)) Abonnieren Sie uns dort. Schreiben Sie uns an: podcast@diepresse.com Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utmsource=podigee&utmmedium=podcastshownotes))