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Eine Hörprobe aus dem Podcast-Universum der „Presse“: In „Ist das jetzt ein Ding?“ sprechen Popkultur-Spezialistin Eva Dinnewitzer, Stil und Design-Redakteurin Valerie Zehethofer und „Schaufenster“-Chefredakteur Daniel Kalt alle 14 Tage über Trends, Phänomene und aktuelle Stilfragen. Also genau das richtige, für die Fahrt in den Urlaub oder einen Nachmittag am Badesee. In der aktuellen Folge besprechen die drei etwa die medienwirksame Hochezeit von Taylor Swift nach, diskutiert wie man diesen Sommer die Nägel trägt, und beantworten die drängende Frage, was eigentlich aus dem Trendphänomen aus dem Vorjahr, den Labubus, geworden ist. Den Podcast hören Sie alle 14 Tage überall, wo es Podcasts gibt, und natürlich auch auf diepresse.com. Viel Spaß beim Hören! Alle Folgen finden Sie hier Der Lifestyle-Podcast aus dem "Presse Schaufenster" Hosts Eva Dinnewitzer, Valerie Zehethofer und Daniel Kalt sprechen diesmal über die streng geheime Traumhochzeit von Taylor Swift und Travis Kelce im Madison Square Garden, die US-Variante einer "Royal Wedding". Außerdem: Wie hat Madonna, die Queen of Pop, die Mode beeinflusst? Und was lässt sich aus lackierten oder kunstvoll verzierten Fingernägeln und dem Gegentrend zu „nackten Nägeln“ ablesen?

in Mann fährt in die Menschenmenge bei der Christopher-Street-Day-Parade in Berlin. Eine Frau stirbt, viele Menschen werden zum Teil schwer verletzt. Wie kann das passieren – und vor allem: Warum war ein Mann, der von den Behörden als gefährlich eingestuft wurde, trotz Verurteilung auf freiem Fuß? Extremismusforscherin Daniela Pisoiu vom Österreichischen Institut für Internationale Politik spricht im Podcast über einen möglichen Zusammenhang des Gaza-Kriegs mit zunehmendem Terrorismus in Österreich und Deutschland und erzählt, was der Nährstoff für Extremismus ist. Wie muss man mit Gefährdern umgehen, was muss man tun, um zu verhindern, dass es überhaupt Gefährder gibt? Und welche Rolle spielt der Islam? Gast: Daniela Pisoiu, Forscherin am Österreichischen Institut für Internationale Politik und Wissenschaftliche Leiterin bei SCENOR. Moderation: Klemens Patek Schnitt: Audiofunnel/Georg Gfrerer Mehr dazu: Gastkommentar: Rückfall in alte Muster: Jetzt sind „die Muslime“ dran IS-Terror: Islamisten ködern Jugendliche mit Spielen und auf Social-Media Berlin-Attentat: „Das war ein tödlicher Fehler“ „Migration hat Europa verändert: Der Islam ist Teil unserer Gesellschaften“ Alle unsere Podcasts finden Sie gesammelt unter https://www.diepresse.com/player Wenn Sie mehr Qualitätsjournalismus lesen wollen, dann abonnieren Sie „Die Presse“, gedruckt oder digital im Premium-Angebot. Alle Infos dazu finden Sie unter abo.diepresse.com Wenn Sie unseren Podcast mögen und automatisch von einer neuen Ausgabe erfahren wollen, dann aktivieren Sie die Push-Notifications für alle Presse-Podcasts in unserer App oder folgen Sie dem Podcast-Kanal der Presse auf Spotify, Apple oder Google Podcast.

Seit zwei Wochen beschäftigt sich Österreich nun mit einem Mann, der seinen Stuhl auch nach mehrfacher Aufforderung nicht räumen will. Die Rede ist natürlich vom Wiener Wirtschaftskammerpräsidenten Walter Ruck. Nachdem öffentlich wurde, dass er sich sexistisch über eine Kollegin äußerte und sich darüber ausließ, dass er Familienmitgliedern Posten verschafft haben soll, war die öffentliche Empörung groß, bis ihn schließlich auch die eigene Partei ausschloss. An seinen restlichen Funktionen hält er allerdings fest. Innenpolitikredakteurin Julia Wenzel hat sich in den Parteien umgehört und sich über die rechtliche Handhabe gegen Walter Ruck informiert. Im Podcast liefert sie ein serienreifes „Was bisher geschah“ der Causa Ruck. Gast: Julia Wenzel Moderation: Sissy Rabl Schnitt: Audiofunnel/Georg Gfrerer Alle Presse-Podcasts gibt es jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts)) Abonnieren Sie uns dort. Schreiben Sie uns an: podcast@diepresse.com Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utm_source=podigee&utm_medium=podcastshownotes))

Gast: Franz-Stefan Gady, Militärexperte, Buchautor, zuletzt erschienen "Der Überfall - Wenn der Krieg zu uns kommt" (Molden Verlag) Moderation: Anna Wallner, Head of New Media Schnitt: Audiofunnel/Georg Gfrerer Die Regierung stand an diesem Wochenende fast an der Kippe, vor allem der Neos wegen. Schuld daran war die Wehrdienstreform. Wir fragen einen, der sich mit Militär auskennt, den Experten und Milizoffizier Franz-Stefan Gady. Er gibt bei uns im Podcast zu: „Ich habe meine Werhrdienstzeit überhaupt nicht gemocht. Ich bin einfach nicht gern in Uniform.“ Dennoch ist er für eine Verlängerung des Wehrdienstes. Die nun beschlossene Reform ist für ihn „ein Kompromiss, mit dem man leben kann“. Die Themen: Warum das „6 plus 3"-Modell aus Gadys Sicht trotz allem eine echte Reform ist. Warum ohne den zusätzlichen Monat die sogenannte Festigungsphase in der Ausbildung verloren gegangen wäre. Was der Unterschied zwischen Grundwehrdienst und Übungspflicht in der Praxis bedeutet. Warum der Zivildienst aus Wehrgerechtigkeits-Gründen eigentlich verlängert gehört hätte. Und er erzählt uns, dass die Tradition des „Einjährig-Freiwilligen" bis in die Monarchie zurückreicht, auch Sigmund Freud und Arthur Schnitzler haben so gedient. Zur Person: Franz-Stefan Gady ist Militärexperte mit Spezialgebiet Ukraine und Autor. Zuletzt erschienen ist sein Buch „Überfall – Wenn der Krieg zu uns kommt" (Molden Verlag), in dem er ein russisches Angriffsszenario auf Österreich durchspielt. Das Buch das Gady hier bei uns erwähnt heißt "Vergängliche Gefühle" von Ute Frevert und ist 2013 im Wallstein Verlag in der Reihe "Historische Geisteswissenschaften. Frankfurter Vorträge" als Band 4 erschienen. (96 Seiten, 9,90 (D) / € 10,20 (A) Mehr zum Thema: >>> "Pinkes Knittelfeld“: Als die Koalition auf der Kippe stand Alle Presse-Podcasts gibt es jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts)) Abonnieren Sie uns dort. Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utm_source=podigee&utm_medium=podcastshownotes))

Wenn in Europa das Buzzword der Digitalen Souveränität fällt, dann ist meist von der Fähigkeit von Staaten und Unternehmen die Rede, Technologien und Daten eigenmächtig steuern und kontrollieren zu können. Digitale Souveränität steht aber nicht nur für technologische Unabhängigkeit in einem geopolitischen Kontext. Für Unternehmen geht es bei der Gestaltung einer souveränen digitalen Architektur vor allem um das Miteinander von Autonomie und Innovation – und letztlich um die eigene Wettbewerbsfähigkeit. „Digitale Souveränität ist kein statischer Zustand, sondern ein Designprinzip, das sich mit regulatorischen Anforderungen und technologischen Entwicklungen weiterentwickeln muss“, sagt Marco Porak, Generaldirektor von IBM Österreich. Im Podcast thematisiert er die Eckpfeiler einer souveränen Digitalarchitektur in Unternehmen und skizziert die Herausforderungen, die mit den Chancen von künstlicher Intelligenz einhergehen. Ein Gespräch über den Irrweg von Sovereign Washing, die Notwendigkeit von technologischer Selbstbestimmung und Leadership sowie einen Transformationsprozess, der für Unternehmen nachhaltige Resilienz im Sinne einer intelligenten Anpassungsfähigkeit sicherstellen soll. Zur Person Seit Oktober 2021 führt Marco Porak IBM Österreich und verbindet in dieser Rolle internationale Erfahrung mit einer starken Verwurzelung im österreichischen Markt und mehr als zwei Jahrzehnten Unternehmenszugehörigkeit. Seit 1. Juni 2026 ist er zudem Präsident der Amerikanischen Handelskammer AmCham Austria.

Folge 2 vom Salzburg Summit Beim Salzburg Summit eroberte Kanadas Ex-Premier Justin Trudeau die Herzen des Publikums. Dass Katy Perry fehlte, glich Monika Rosen mit einer besonderen Einlage aus. Eine Wrap-Up-Folge mit den besten Zitaten von Antony Blinken über Wolfgang Hattmannsdorfer bis Justin Trudeau. Und ein Interview mit David Bach, dem Strategieprofessor von Moderation: Anna Wallner, Head of New Media Schnitt: AUDIO FUNNEL/Georg Gfrerer Credits: Wallner/Gfrerer/Katy Perry Mehr zum Thema lesen Sie auf DiePresse.com und hier: Über Blinkens Auftritt Über Trudeaus Auftritt Alle Presse-Podcasts gibt es jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts)) Abonnieren Sie uns dort. Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utm_source=podigee&utm_medium=podcastshownotes))

„Diese Eröffnung ist besonders anders als sonst“, sagte Innenminister Gerhard Karner, „diese Adresse ist anders.“ Am Mittwoch wurde die neue Polizeistation in Braunau eröffnet und damit den jahrelangen Diskussionen rund um das Geburtsthaus Adolf Hitlers ein vorläufiges Ende gesetzt. Chronik-Redakteurin Teresa Wirth war für die Eröffnung vor Ort, hat sich unter der lokalen Bevölkerung umgehört und sich das Haus von innen angeschaut. Im Podcast erzählt sie von den vielen Standpunkten in einer für Österreich besonders heiklen Frage. Gast: Teresa Wirth Moderation: Sissy Rabl Schnitt: Audiofunnel/Georg Gfrerer Credits: Tagesschau Alle Presse-Podcasts gibt es jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts)) Abonnieren Sie uns dort. Schreiben Sie uns an: podcast@diepresse.com Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utm_source=podigee&utm_medium=podcastshownotes))

Gast: Christoph Neumayer, Generalsekretär Industriellenvereinigung Moderation: Anna Wallner, Head of New Media Schnitt: Audiofunnel/Georg Gfrerer Credits: Vimeo Der Salzburg Summit der Industriellenvereinigung geht heuer in sein siebentes Jahr und ist so groß wie nie: Aus 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern bei der Premiere 2019 sind mittlerweile 750 geworden. Stargäste in diesem Jahr sind Justin Trudeau und Antony Blinken, das Motto lautet „Allianzen in einer neuen Weltordnung". Gegründet wurde der Summit einst auch als Gegenentwurf zum Europäischen Forum Alpbach, mit dem damaligen Kanzler Sebastian Kurz als ranghohem Paten der ersten Stunde. Anna Wallner hat IV-Generalsekretär Christoph Neumayer getroffen und mit ihm über Österreichs, Wachstumsschwäche, Bürokratie-Probleme und die Verantwortung der Industrie für Österreichs Standortprobleme gesprochen und fragt, wie groß die Nähe zu Sebastian Kurz heute noch ist. Es geht um Sponsor-Partner des Summit und Events rund herum. Am Freitag folgt dann hier ein Wrap-up aus Salzburg. Mehr zum Thema: Alle Presse-Podcasts gibt es jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts)) Abonnieren Sie uns dort.

Von Christine Mayrhofer. Postenschacher, Vetternwirtschaft und sexistische Aussagen wie „Heast, ich will nicht mit einer Frau“: Walter Ruck, Präsident der Wiener Wirtschaftskammer, sitzt aktuell eine heftige Debatte rund um seine Person aus. Ein streng vertrauliches Gesprächsprotokoll, das „profil“ und „Krone“ an die Öffentlichkeit gebracht haben, zeugt von einem doch fragwürdigen Amtsverständnis Rucks und wirft Fragen auf: Wieso sitzt ausgerechnet Walter Ruck so fest im Sattel? Wofür steht der Mann politisch? Und wird er die aktuellen Vorwürfe tatsächlich aussitzen können? Martin Stuhlpfarrer aus dem Wien-Ressort der „Presse“ gibt in dieser Folge Einblicke in die Wiener Stadtpolitik und alte Männerfreundschaften. Gast: Martin Stuhlpfarrer, "Die Presse" Moderation: Christine Mayrhofer Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger Mehr zum Thema: >> Der Fall Ruck: In der Politik hat alles Konsequenzen >> „Es gibt nur eine einzige Situation, in der Walter Ruck nervös werden würde – wenn sich der Wiener Bürgermeister abwendet“ >>> „Hearst, ich will nicht mit einer Frau!“ Vertrauliches Protokoll stellt Wiener Wirtschaftskammerchef Ruck bloß Alle Presse-Podcasts gibt es jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts)) Abonnieren Sie uns dort. Schreiben Sie uns an: podcast@diepresse.com Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utm_source=podigee&utm_medium=podcastshownotes))

Von Christine Mayrhofer. In den USA erlaubt, aber in Deutschland verboten: Dem deutschen Unionspolitiker Jens Spahn ist zum Verhängnis geworden, dass er, gemeinsam mit seinem Mann, mittels einer Leihmutterschaft in den USA, Vater geworden ist. Eine Option der Familiengründung, die in Deutschland verboten ist und gegen deren Legalisierung sich CDU-Fraktionschef Spahn zuvor ausgesprochen hat. Bei der „Glaubwürdigkeitsdebatte“, die am Wochenende folgte, hat sich sogar Bundeskanzler Friedrich Merz zu Wort gemeldet, er sehe keinen Anlass, die Gesetzeslage oder die Position der Union anzupassen. Spahn ist schließlich als Fraktionsvorsitzender zurückgetreten. Der Fall hat auch in Österreich für Aufsehen gesorgt: Wie sind Rahmenbedingungen für Leihmutterschaft eigentlich hierzulande? Hellin Jankowski und Philipp Aichinger erklären in dieser Folge, wie die rechtliche und politische Lage rund um Leihmutterschaft in Österreich ausschaut und ob sich auch bei uns eine politische Debatte dazu anbahnt. Gast: Hellin Jankowski, Philipp Aichinger Moderation: Christine Mayrhofer Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger Credits: Tagesschau Mehr zum Thema: >>> Geboren von einer Leihmutter: "Zum Baby gibt es eine Safari dazu" >>> Jens Spahn und der gemietete Mutterbauch Breite Front gegen Leihmutterschaft Alle Presse-Podcasts gibt es jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts)) Abonnieren Sie uns dort. Schreiben Sie uns an: podcast@diepresse.com Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utm_source=podigee&utm_medium=podcastshownotes))