
Hosted by Die Presse · DE

"Remigration“ klingt für manche nach harter Migrationspolitik, für andere nach einer Chiffre für Massendeportationen. Die FPÖ verwendet den Begriff inzwischen offen im Wahlprogramm, auch im Parlament und sogar in einem kürzlich veröffentlichten Schlager. Kurz vor dem 70. Geburtstag der Partei, der am kommenden Samstag groß in der Hofburg und auf dem Stephansplatz gefeiert wird, stellt sich deshalb die Frage: Wird hier nur provoziert, oder wird ein Begriff von Rechtsaußen normalisiert? Gast: Oliver Pink, "Die Presse" Moderation: Anna Wallner, Head of New Media Schnitt: Audiofunnel/DL Mehr zum Thema: >>> „Remigration“ – ein Gespenst geht um in Europa >>> Christoph Zotter: FPÖ-Abgeordnete Fürst wirbt für Sellners Remigrations-Kampagne in der EU Alle Presse-Podcasts gibt es jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts)) Abonnieren Sie uns dort. Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utm_source=podigee&utm_medium=podcastshownotes))

Von Christine Mayrhofer. Wenn am Mittwoch um sechs Uhr früh mitteleuropäischer Zeit Österreichs Fußball-Nationalteam im kalifornischen Santa Clara ins Levi’s Stadium einläuft, wird es Österreichs erstes WM-Match seit 28 Jahren sein. In welcher Verfassung tritt das ÖFB-Team unter Ralf Rangnicks Führung bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 an, um so weit wie möglich zu kommen? „Man kann auch ohne Baumgartner eine gute WM spielen“, spricht Sportreporter Christoph Gastinger den ÖFB-Fans Mut zu, auch wenn er selbst nicht davon ausgeht, dass es Österreich weiter als ins bei dieser WM neu eingeführte Sechzehntelfinale schafft. Christoph Gastinger berichtet für die „Presse“ aus den USA und hat sich nicht nur über die Stimmung in San Francisco schon einmal ein Bild gemacht. Er schätzt in dieser Folge von „Was wichtig ist“ die österreichischen Chancen bei diesem Turnier ein und erklärt, worauf es in der Gruppenphase ankommt, welche Kadermitglieder Fans besonders im Auge behalten sollten und warum Österreich „das erste Spiel gewinnen muss”. Gast: Christoph Gastinger, "Die Presse" Moderation: Christine Mayrhofer Schnitt: Audiofunnel/ Georg Gfrerer Credits: ORF Sport/Youtube Mehr zum Thema: >>> Presse WM-Quiz >>> Österreich gegen Jordanien: Warum dieses Spiel die Richtung vorgibt >>> Österreichs Fan-Erlebnis in den USA: Auf Weltreise zu einer Weltmeisterschaft >>> Michael Gregoritsch: "Patriotismus hört dort auf, wenn man ein Volltrottel ist" >>> Herbert Prohaska: "Diese Anrufe sind das Beschissenste, was es gibt" Alle Presse-Podcasts gibt es jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts)) Abonnieren Sie uns dort. Schreiben Sie uns an: podcast@diepresse.com Die in diesem Podcast eingespielte Gesundheitsminute zum Thema "Tinitus" wurde finanziert von Neuroth. Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utmsource=podigee&utmmedium=podcastshownotes))

Das größte Börsendebüt der Geschichte: Wer könnte dafür verantwortlich sein, wenn nicht US-Unternehmer Elon Musk? Seine Firma SpaceX geht am Freitag an die Börse und die Welt schaut gespannt zu. Die Nachfrage liege bei mehr als 250 Milliarden Dollar, damit übersteigt das Interesse das angestrebte Volumen von 75 Mrd. Dollar um ein Vielfaches. Um Investoren zu überzeugen, verweist das Unternehmen von Tesla-Chef Musk bei seinen Präsentationen auf neue Märkte in Billionenhöhe. Neben dem dominierenden Raketengeschäft und dem Satelliten-Internet Starlink rückt SpaceX dabei Künstliche Intelligenz (KI) in den Fokus. Aber kann die Aktie seinen Wert halten? Und wer investiert in SpaceX? Und warum drängen nun auch Tech-Giganten Anthropic und OpenAI an die Börse? Börsenspezialistin und Wirtschaftsredakteurin Beate Lammer gibt im Podcast Einblicke. Die Recherchen von Beate Lammer und dem gesamten Eco-Ressort der „Presse“ finden Sie wie immer auf diepresse.com/wirtschaft Alle Presse-Podcasts gibt es jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts)) Abonnieren Sie uns dort. Schreiben Sie uns an: podcast@diepresse.com Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utmsource=podigee&utmmedium=podcastshownotes))

Gast: Reinhard Heinisch, Moderation: Anna Wallner, Head of New Media Mehr zum Thema: Das „Presse“-WM-Quiz: Wie gut kennen Sie die Fußball-Weltmeisterschaft? Alle Presse-Podcasts gibt es jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts)) Abonnieren Sie uns dort. Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utmsource=podigee&utmmedium=podcastshownotes))

Von Christine Mayrhofer. Lange wurde vorab über Spar- und Konsolidierungspläne der Bundesregierung berichtet, am Mittwoch präsentierte Finanzminister Markus Marterbauer von der SPÖ im Rahmen seiner Budgetrede das Doppelbudget 2027/2028. Klaus Knittelfelder, stellvertretender Innenpolitik-Ressortleiter der „Presse“, analysiert in dieser Folge von „Was wichtig ist“ Maßnahmen und Auswirkungen dieses Budgets. Er erklärt, wieso er lieber von einem Konsolidierungs- als einem Sparpaket spricht, wieso er im Doppelbudget die großen politischen Leitlinien vermisst und welche politischen Projekte trotz aller Planung noch nicht einbudgetiert sind. Gast: Klaus Knittelfelder, "Die Presse" Moderation: Christine Mayrhofer Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger Mehr zum Thema: >>> Marterbauer präsentiert Budget: „Wir sind ein desaströses Erbe angetreten, Danke für nichts“ >>> Budget: Parteienförderung wird nicht an Inflation angepasst >>> Budget: Künstliche Intelligenz im Konsulat, mehr Geld für Wirtschaftsdiplomatie Alle Presse-Podcasts gibt es jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts)) Abonnieren Sie uns dort. Schreiben Sie uns an: podcast@diepresse.com Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utmsource=podigee&utmmedium=podcastshownotes))

**Anzeige** Rund 80 Prozent der Unternehmen glauben, ein überdurchschnittliches Kundenerlebnis zu bieten. Nur etwa 8 Prozent der Kunden stimmen dieser Einschätzung zu. Dieses Ergebnis einer Untersuchung der Management- und Unternehmensberatung Bain & Company, das einen eklatanten Unterschied zwischen Eigen- und Fremdwahrnehmung offenbart, sollte Organisationen in Bezug auf ihre Kundenbeziehungen nachdenklich stimmen. Laut Sonja Fahrner-Poszvek, Senior Managing Director bei Great Sales Force, könnte die Wurzel des Problems in einer mangelhaft ausgebildeten Kundenkultur liegen. Wofür der Begriff steht und wie eine strategisch implementierte und gelebte Kundenkultur auf das Unternehmensergebnis einzahlt, erläutert die Management Beraterin in diesem Podcast. Das Gespräch führt Christian Lenoble.

Von Christine Mayrhofer. Lange Wartezeiten, überfüllte Ambulanzen oder Schwierigkeiten, einen Kassenarzt zu finden: An entsprechenden Klagen von Patientinnen und Patienten mangelt es nicht. Auch die Politik beschwert sich über Österreichs Gesundheitssystem, allerdings aus einem anderen Grund: Es ist im internationalen Vergleich überdurchschnittlich teuer und belastet dementsprechend das Budget. Dahinter stehen komplexe Verwaltungsstrukturen und eine fragmentierte Finanzierung, die notwenige Reformen erschweren und verlangsamen - oft zum Leiden der Bevölkerung: „Patientinnen und Patienten irren durch das System“, erzählt der Gesundheitsökonom Thomas Czypionka vom Institut für Höhere Studien (IHS). Er erklärt in dieser Folge von „Was wichtig ist“, warum eine einheitliche Finanzierung und Steuerung des Gesundheitswesens in Österreich so schwierig ist, von welchen Veränderungen Patientinnen und Budget profitieren würden, und was bei der angekündigten Gesundheitsreform auf jeden Fall passieren sollte. Gast: Thomas Czypionka, IHS Moderation: Christine Mayrhofer Schnitt: Audiofunnel/Georg Gfrerer Mehr zum Thema: >>> Fiskalrat empfiehlt Finanzierung des Gesundheitssystems aus einer Hand >>> Nur noch mit Überweisung zum Facharzt: ein schwerer Fehler >>> Diese drei Maßnahmen braucht es, um von einer echten Gesundheitsreform zu sprechen >>> Reformideen: AKH als „Bundesspital“? Mehr Macht zu den Ländern? >>> Wifo-Gesundheitsstudie: Warum mehr Ärzte nicht automatisch die Spitäler entlasten Die in diesem Podcast eingespielte Gesundheitsminute zum Thema "RSV" wurde finanziert von Sanofi. Alle Presse-Podcasts gibt es jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts)) Abonnieren Sie uns dort. Schreiben Sie uns an: podcast@diepresse.com Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utmsource=podigee&utmmedium=podcastshownotes))

**Anzeige** Skisport ist in Österreich trotz des Klimawandels das ganze Jahr über ein Thema und ein Massenphänomen. In den vergangenen fünf Jahren wurden rund 1,8 Millionen Paar Ski und Skischuhe verkauft. Am Ende ihres Lebens landen diese High-Tech-Produkte meist im Sperrmüll und wertvolle Rohstoffe gehen dabei verloren. Im Forschungsprojekt „WINTRUST“ wird daran gearbeitet, Wintersportartikel systematisch zu recyclen. Im Rahmen des Innovationsforums von „Die Presse“ besprach Michael Köttritsch mit David Zidar und Michaela Plank, weshalb Recycling eine Superpower ist, bei der neben den technischen Lösungen auch die ökonomischen Aspekte eine maßgebliche Rolle spielen. Bereits im Jahr 2023 hat das Projekt „WINTRUST“ einen Bereich der Abfallwirtschaft ins Visier genommen, der bisher großteils unbeachtet blieb: das Recycling von Wintersportausrüstung. Doch das gestaltet sich schwierig, da Skischuhe, -bindungen und auch Helme aus unterschiedlichen Komponenten bestehen und Skier aus einem unlösbaren Verbund aus verschiedenen Werkstoffen bestehen, der beim Recycling aufgelöst werden muss. Die anfallenden Mengen an Material sind enorm. „Weltweit gibt es etwa 3,7 Millionen Paar Ski, die pro Saison verkauft werden, in Österreich sind das 350.000 bis 400.000 Paar. Rechnet man die Schuhe, die Helme und die Stöcke, also die gesamte Skiausrüstung, hinzu, kann man sich vorstellen, wie viele Produkte europaweit im Umlauf sind“, erklärt Michaela Plank. All diese Produkte enthalten wertvolle Rohstoffe, die Zidar, Plank und ihr Team durch Recycling wieder zurückgewinnen und in den Wertstoffkreislauf einbringen wollen. Am Projekt der Montanuniversität Leoben sind 30 Firmen, Institutionen, Gemeinden und Forschungseinrichtungen, die an der Lösung der Recyclingfrage von Skiausrüstungen beteiligt. In der Modellregion Pinzgau-Pongau entstand eine enge Zusammenarbeit mit Sportartikelhändlern, den Gemeinden und dem Abfallwirtschaftsverband. „Nach der Sammlung muss das Material in einzelne Gruppen, wie Skier, Stöcke und Schuhe, getrennt werden, denn eine gemeinsame Verarbeitung ist nicht möglich“, erläutert Zidar. Werden die Ergebnisse des Projekts „WINTRUST“ großflächig umgesetzt, könnten mehrere tausend Tonnen bzw. zehntausende Tonnen Material wiederverwertet werden.

Mit dem Völkerrechtsexperten Ralph Janik sprechen wir darüber, was ein neutraler Staat im UN-Sicherheitsrat bewirken kann, warum die UNO in der Krise steckt und ob Österreichs Kandidatur um angeblich rund 20 Millionen Euro diesen Preis wert ist. Er sagt: "Wir haben nicht die Waffen, sondern die Worte" Gast: Ralph Janik, Assistenzprofessor für Völkerrecht an der Sigmund-Freud-Privatuniversität Wien. Moderation: Anna Wallner, Head of New Media Schnitt: Audiofunnel/Georg Gfrerer Credits: ZiB 2 Mehr zum Thema: >>> Ralph Janiks Podcastfolge zum Thema Sechs Gründe für den Triumph Österreichs und die Schlappe Deutschlands im UN-Sicherheitsrat >>> Österreich besiegt Deutschland und zieht in den UN-Sicherheitsrat ein Alle Presse-Podcasts gibt es jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts)) Abonnieren Sie uns dort. Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utmsource=podigee&utmmedium=podcastshownotes))

Das ist die Aufzeichnung des öffentlichen Hearings von 5 Bewerberinnen und Bewerbern für den Posten des/der ORF-Generaldirektors/direktorin vom 2. Juni. Eingeladen hatte dazu das Neoslab, die Parteiakademie der Neos. Die anwesenden BewerberInnen waren eingeladen, in exakt vier Minuten, ihre Vision für den ORF zu präsentieren. Im Anschluss gab es eine Fragerunde, die Podcast-Host Anna Wallner moderiert hat. Die Zusammenfassung können Sie auch hier nachlesen. Alle Presse-Podcasts gibt es jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts)) Abonnieren Sie uns dort. Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utmsource=podigee&utmmedium=podcastshownotes))