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Folge 2 vom Salzburg Summit Beim Salzburg Summit eroberte Kanadas Ex-Premier Justin Trudeau die Herzen des Publikums. Dass Katy Perry fehlte, glich Monika Rosen mit einer besonderen Einlage aus. Eine Wrap-Up-Folge mit den besten Zitaten von Antony Blinken über Wolfgang Hattmannsdorfer bis Justin Trudeau. Und ein Interview mit David Bach, dem Strategieprofessor von Moderation: Anna Wallner, Head of New Media Schnitt: AUDIO FUNNEL/Georg Gfrerer Credits: Wallner/Gfrerer/Katy Perry Mehr zum Thema lesen Sie auf DiePresse.com und hier: Über Blinkens Auftritt Über Trudeaus Auftritt Alle Presse-Podcasts gibt es jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts)) Abonnieren Sie uns dort. Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utm_source=podigee&utm_medium=podcastshownotes))

„Diese Eröffnung ist besonders anders als sonst“, sagte Innenminister Gerhard Karner, „diese Adresse ist anders.“ Am Mittwoch wurde die neue Polizeistation in Braunau eröffnet und damit den jahrelangen Diskussionen rund um das Geburtsthaus Adolf Hitlers ein vorläufiges Ende gesetzt. Chronik-Redakteurin Teresa Wirth war für die Eröffnung vor Ort, hat sich unter der lokalen Bevölkerung umgehört und sich das Haus von innen angeschaut. Im Podcast erzählt sie von den vielen Standpunkten in einer für Österreich besonders heiklen Frage. Gast: Teresa Wirth Moderation: Sissy Rabl Schnitt: Audiofunnel/Georg Gfrerer Credits: Tagesschau Alle Presse-Podcasts gibt es jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts)) Abonnieren Sie uns dort. Schreiben Sie uns an: podcast@diepresse.com Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utm_source=podigee&utm_medium=podcastshownotes))

Gast: Christoph Neumayer, Generalsekretär Industriellenvereinigung Moderation: Anna Wallner, Head of New Media Schnitt: Audiofunnel/Georg Gfrerer Credits: Vimeo Der Salzburg Summit der Industriellenvereinigung geht heuer in sein siebentes Jahr und ist so groß wie nie: Aus 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern bei der Premiere 2019 sind mittlerweile 750 geworden. Stargäste in diesem Jahr sind Justin Trudeau und Antony Blinken, das Motto lautet „Allianzen in einer neuen Weltordnung". Gegründet wurde der Summit einst auch als Gegenentwurf zum Europäischen Forum Alpbach, mit dem damaligen Kanzler Sebastian Kurz als ranghohem Paten der ersten Stunde. Anna Wallner hat IV-Generalsekretär Christoph Neumayer getroffen und mit ihm über Österreichs, Wachstumsschwäche, Bürokratie-Probleme und die Verantwortung der Industrie für Österreichs Standortprobleme gesprochen und fragt, wie groß die Nähe zu Sebastian Kurz heute noch ist. Es geht um Sponsor-Partner des Summit und Events rund herum. Am Freitag folgt dann hier ein Wrap-up aus Salzburg. Mehr zum Thema: Alle Presse-Podcasts gibt es jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts)) Abonnieren Sie uns dort.

Von Christine Mayrhofer. Postenschacher, Vetternwirtschaft und sexistische Aussagen wie „Heast, ich will nicht mit einer Frau“: Walter Ruck, Präsident der Wiener Wirtschaftskammer, sitzt aktuell eine heftige Debatte rund um seine Person aus. Ein streng vertrauliches Gesprächsprotokoll, das „profil“ und „Krone“ an die Öffentlichkeit gebracht haben, zeugt von einem doch fragwürdigen Amtsverständnis Rucks und wirft Fragen auf: Wieso sitzt ausgerechnet Walter Ruck so fest im Sattel? Wofür steht der Mann politisch? Und wird er die aktuellen Vorwürfe tatsächlich aussitzen können? Martin Stuhlpfarrer aus dem Wien-Ressort der „Presse“ gibt in dieser Folge Einblicke in die Wiener Stadtpolitik und alte Männerfreundschaften. Gast: Martin Stuhlpfarrer, "Die Presse" Moderation: Christine Mayrhofer Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger Mehr zum Thema: >> Der Fall Ruck: In der Politik hat alles Konsequenzen >> „Es gibt nur eine einzige Situation, in der Walter Ruck nervös werden würde – wenn sich der Wiener Bürgermeister abwendet“ >>> „Hearst, ich will nicht mit einer Frau!“ Vertrauliches Protokoll stellt Wiener Wirtschaftskammerchef Ruck bloß Alle Presse-Podcasts gibt es jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts)) Abonnieren Sie uns dort. Schreiben Sie uns an: podcast@diepresse.com Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utm_source=podigee&utm_medium=podcastshownotes))

Von Christine Mayrhofer. In den USA erlaubt, aber in Deutschland verboten: Dem deutschen Unionspolitiker Jens Spahn ist zum Verhängnis geworden, dass er, gemeinsam mit seinem Mann, mittels einer Leihmutterschaft in den USA, Vater geworden ist. Eine Option der Familiengründung, die in Deutschland verboten ist und gegen deren Legalisierung sich CDU-Fraktionschef Spahn zuvor ausgesprochen hat. Bei der „Glaubwürdigkeitsdebatte“, die am Wochenende folgte, hat sich sogar Bundeskanzler Friedrich Merz zu Wort gemeldet, er sehe keinen Anlass, die Gesetzeslage oder die Position der Union anzupassen. Spahn ist schließlich als Fraktionsvorsitzender zurückgetreten. Der Fall hat auch in Österreich für Aufsehen gesorgt: Wie sind Rahmenbedingungen für Leihmutterschaft eigentlich hierzulande? Hellin Jankowski und Philipp Aichinger erklären in dieser Folge, wie die rechtliche und politische Lage rund um Leihmutterschaft in Österreich ausschaut und ob sich auch bei uns eine politische Debatte dazu anbahnt. Gast: Hellin Jankowski, Philipp Aichinger Moderation: Christine Mayrhofer Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger Credits: Tagesschau Mehr zum Thema: >>> Geboren von einer Leihmutter: "Zum Baby gibt es eine Safari dazu" >>> Jens Spahn und der gemietete Mutterbauch Breite Front gegen Leihmutterschaft Alle Presse-Podcasts gibt es jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts)) Abonnieren Sie uns dort. Schreiben Sie uns an: podcast@diepresse.com Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utm_source=podigee&utm_medium=podcastshownotes))

**Kooperation** Die weltpolitischen Verwerfungen zeigen, wie verwundbar Europa – und damit auch Österreich – geworden ist. Kriege, geopolitische Spannungen und unterbrochene Lieferketten treffen längst nicht mehr nur ferne Regionen, sondern sie wirken direkt auf unseren Alltag, auf unsere Wirtschaft und auf unsere Versorgungssicherheit. Energie wird dabei immer mehr zum strategischen Machtfaktor und die Energiewende zum Teil eines geopolitischen Umbruchs. Wie gelingt Österreich auch künftig ein Leben in Frieden, Wohlstand und Sicherheit? Das besprach Michael Köttritsch, „Die Presse“, mit Sabine Herlitschka, der Vorstandsvorsitzenden von Infineon Austria, Michael Zinkanell-Süss, dem Direktor des Austria Institut für Europa- und Sicherheitspolitik, Sigrid Stagl, der Leiterin und Gründerin des Institute for Ecological Economics der Wirtschaftsuniversität Wien, und Josef Plank, Präsident der IG Windkraft. Wie wichtig die Erzeugung erneuerbarer Energien ist, zeigen zwei Zahlen: Im Jahr 2022 wurden für die Lieferung von fossilen Energieträgern 19 Milliarden Euro ins Ausland überwiesen, im vergangenen Jahr waren es aufgrund der gesunkenen Preise noch immer acht Milliarden. „Oft ist das Geld an dubiose Regime geflossen, die geopolitische Spannungen noch weiterbefördern und es hat nicht der Good Governance gedient“, unterstreicht Sigrid Stagl. Geld, das für Energielieferungen ins Ausland fließt, fehlt bei heimischen Investitionen, ergänzt Josef Plank und fordert deshalb den Ausstieg aus fossilen Energieträgern. „Die Grundproblematik liegt viel tiefer und struktureller. Österreich und Europa befinden sich in einer großen Abhängigkeit von den Energieproduktionsstätten und von Transportwegen“, führt Michael Zinkanell-Süss aus, „Da war die Straße von Hormus ausschlaggebend. Das hat uns vor Augen geführt, dass wir bei der Versorgungssicherheit auch diese Transportwege im Auge behalten müssen. Sabine Herlitschka hat für ihr Unternehmen Infineon Austria aufgrund der extrem hohen Energiekosten in Europa bereits vor Jahren die Initiative selbst in die Hand genommen: „Wir sind schon vor vielen Jahren aus fossilen Energieträgern ausgestiegen und haben seit dem Jahr 2014 einen Großteil auf Erneuerbare umgestellt. Dazu zählen die Fernwärme und grüner Strom. Getrieben von Abhängigkeiten, dem herzustellenden Souveränitätsanspruch und dem Kostendruck hat sich sehr viel getan.“ Allerdings stehe Österreich nun vor der historischen Aufgabe, das Energiesystem der Zukunft zu bauen. Der Ausbau der Windkraft ist für Josef Plank ein Teil des historischen Projekts. Die Windstromerzeugung von derzeit knapp zehn Terawattstunden kann in den nächsten Jahren aus dem Stand verdoppelt werden. Für Josef Plank ein entscheidender Faktor. „Windkraftanlagen sind sehr effektiv und erfolgreich, aber in der Landschaft auch sehr sichtbar. Deshalb gibt’s hier auch Reibungsflächen. Die modernen Systeme sind effizienter, größer und leistungsstärker. Eine moderne Windkraftanlage kann den Strombedarf von 5.000 Haushalten decken. In Summe sind das 19.000 Millionen Kilowattstunden im Jahr. Windkraft ist eine Chance für den ländlichen Raum, denn dort wird diese erneuerbare Energie produziert. Das muss offen kommuniziert werden.“ Ebenfalls besprachen die Experten im Talk von „Die Presse“, welche Rolle Mikroelektronik bei erneuerbaren Energien spielt und weshalb ihr Ausbau auch die Wertschöpfung am Wirtschaftsstandort steigert. Information Mehr Informationen dazu finden Sie unter stromderregion.at.

Nach 22 Jahren wurde sein Vertrag beim ORF nicht mehr verlängert - und das hat einiges an Diskussionen ausgelöst. Karim El-Gawhary, Journalist, Nahost-Kenner und seit neuestem Podcaster, ist zu Gast im „Presse“-Podcast „Was wichtig ist“. Wie geht es dem gebürtigen Münchner, der seit 1991 in Kairo lebt, mit seinem beruflichen Neubeginn im Alter von 62 Jahren? Was waren die Gründe für sein Vertragsende beim ORF, wie geht er mit Kritik um? Karim El-Gawhary analysiert außerdem die Lage im Nahen Osten: Was passiert gerade im Iran, was im Gazastreifen, was braucht es für Frieden im Nahen Osten? Der Journalist attestiert Österreichs Medien, zu wenig israelkritisch zu berichten. Gast: Karim El-Gawhary, Journalist Moderation: Klemens Patek Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger → Zum neuen Podcast „Nahost. Nah dran“ von Karim El-Gawhary Alle unsere Podcasts finden Sie gesammelt unter https://www.diepresse.com/player Wenn Sie mehr Qualitätsjournalismus lesen wollen, dann abonnieren Sie „Die Presse“, gedruckt oder digital im Premium-Angebot. Alle Infos dazu finden Sie unter abo.diepresse.com Wenn Sie unseren Podcast mögen und automatisch von einer neuen Ausgabe erfahren wollen, dann aktivieren Sie die Push-Notifications für alle Presse-Podcasts in unserer App oder folgen Sie dem Podcast-Kanal der Presse auf Spotify, Apple oder Google Podcast.

**Anzeige** Die Menschen in Österreich werden immer älter. Besonders die Gruppe der Hochbetagten (80 Jahre und älter) wird in den nächsten Jahren stark anwachsen. Damit steigt nicht nur die Zahl der Pflegebedürftigen, sondern auch die Nachfrage nach Pflege- und Betreuungskräften. Und gerade hier gibt es zunehmend einen Engpass. Wenn vom drohenden Pflegenotstand die Rede ist, dann gilt das im besonderen Maße für die Betreuung zu Hause. Denn: Rund 80 Prozent aller pflegebedürftigen Menschen in Österreich werden zu Hause versorgt. Welchen Stellenwert hat die häusliche 24-h-Betreuung? Vor welchen konkreten Herausforderungen steht sie? Und welche politischen Maßnahmen und Systemreformen sind dringend notwendig, um die zentrale Säule der Versorgung zukunftsfit zu machen? Antworten auf diese Fragen liefert im Podcast Robert Pozdena, Obmann der Fachgruppe Personenberatung und Personenbetreuung in der Wirtschaftskammer Niederösterreich. Ein Gespräch über fehlende Betreuungskräfte, bürokratische Hürden, mangelnde Förderungen, die Rolle von diplomiertem Fachpersonal und die Bedeutung von Qualitätssicherung in einem wenig reglementierten Arbeitsmodell. Zur Person Robert Pozdena ist Obmann der Fachgruppe Personenberatung und Personenbetreuung in der Wirtschaftskammer Niederösterreich.

Chatkontrolle. Oder Schutz vor der Verbreitung von Kindesmissbrauchsdarstellungen. Wie sinnvoll ist es, wenn Plattformen wie Meta, X, Snapchat und Co routinemäßig Bilder kontrollieren? Das EU-Parlament hat eine dementsprechende Übergangslösung für zwei Jahre verlängert. In einer umstrittenen Abstimmung in zweiter Lesung: 314 Abgeordnete stimmten dagegen und nur 276 dafür. Warum das Gesetz trotzdem durchging, das erklärt unser Brüssel-Korrespondent Oliver Grimm. Tech-Redakteurin Barbara Steinbrenner analysiert die technische Seite der Chatkontrolle. Was soll diese können und was ist der große Unterschied zur in Österreich beschlossenen Messenger-Überwachung? Gäste: Oliver Grimm, EU-Korrepondent der "Presse", Barbara Steinbrecher, Tech-Journalistin, "Die Presse" Moderation: Klemens Patek Schnitt: Audiofunnel Mehr zum Thema: Kampf gegen Kindesmissbrauch im Netz spaltet EU Max Schrems will US-Datendeal kippen Alle unsere Podcasts finden Sie gesammelt unter https://www.diepresse.com/player Wenn Sie mehr Qualitätsjournalismus lesen wollen, dann abonnieren Sie „Die Presse“, gedruckt oder digital im Premium-Angebot. Alle Infos dazu finden Sie unter abo.diepresse.com Wenn Sie unseren Podcast mögen und automatisch von einer neuen Ausgabe erfahren wollen, dann aktivieren Sie die Push-Notifications für alle Presse-Podcasts in unserer App oder folgen Sie dem Podcast-Kanal der Presse auf Spotify, Apple oder Google Podcast.

Sie hatte Angst um ihre Tochter, deshalb zahlte sie 60 000 Euro an einen Unbekannten. Das ist die Geschichte, die eine Pensionistin Chronik-Reporterin Teresa Wirth erzählt hat. Insgesamt 90-mal schafften Betrüger in Österreich es, vergangenes Jahr Menschen mit Schockanrufen Geld abzunehmen. Dabei sind diese Kriminellen oft zentral organisiert, immer wieder neue Scam-Methoden machen es Opfern schwer Muster zu erkennen und die Künstliche Intelligenz hat Kriminellen das Vortäuschen falscher Tatsachen um ein weiteres erleichtert.