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Wird 2026 ein Super-El-Niño-Jahr, wird es also noch wärmer als sonst? Fakt ist, El Niño ist bereits dabei, sich auszubreiten, erklärt Marc Olefs, Leiter der Abteilung für Klima-Folgen-Forschung der Geosphere Austria in der heutigen Podcast-Folge. Was ist El Niño, warum kommt dieses Phänomen nur alle paar Jahre, was hat El Niño mit dem Klima oder gar dem Klimawandel zu tun? Was bedeutet das für das Wetter hierzulande? Meteorologe und Klimaforscher Marc Olefs beantwortet bei „Was wichtig ist“ diese Fragen und er erklärt das ENSO-Modell, die „El Niño Southern Oscillation“, das komplex gekoppelte Zirkulationssystem von Erdatmosphäre und Meeresströmung. Gast: Gerhard Hofer, „Die Presse" Moderation: Klemens Patek Schnitt: Audiofunnel Mehr zum Thema: El-Niño: Worauf sich Europa 2027 einstellen muss Europa wird wegen „Super-El Niño“ teuer bezahlen Vielleicht rettet uns El Niño vor der Gaskrise im nächsten Winter

Der Rechnungshof stellt der Wirtschaftskammer ein schlechtes Zeugnis aus und wirft ihr fehlenden Reformwillen, Intransparenz und teure Strukturen vor. Der stellvertretende Chefredakteur der „Presse“, Gerhard Hofer, hat den Bericht gelesen und beobachtet die Vorgänge in der Wirtschaftskammer seit langem. Er erzählt im Podcast, welche Punkte besonders in der Kritik stehen. Der Rechnungshof empfiehlt, „zügig grundlegende Strukturreformen zu initiieren“. Aber ist das bei einer Bundeskammer, neun Landeskammern, 93 Fachverbänden und 590 Fachgruppen überhaupt möglich? Vor allem Rücklagen und Lohnerhöhungen sorgen für Kontroversen. Gast: Gerhard Hofer, „Die Presse" Moderation: Klemens Patek Schnitt: Audiofunnel Mehr zum Thema: Rechnungshof zerpflückt Wirtschaftskammer: „Zu groß, zu intransparent, zu teuer“ Die Wirtschaftskammer ist von innen nicht reformierbar Alle unsere Podcasts finden Sie gesammelt unter https://www.diepresse.com/player Wenn Sie mehr Qualitätsjournalismus lesen wollen, dann abonnieren Sie „Die Presse“, gedruckt oder digital im Premium-Angebot. Alle Infos dazu finden Sie unter abo.diepresse.com Wenn Sie unseren Podcast mögen und automatisch von einer neuen Ausgabe erfahren wollen, dann aktivieren Sie die Push-Notifications für alle Presse-Podcasts in unserer App oder folgen Sie dem Podcast-Kanal der Presse auf Spotify, Apple oder Google Podcast.

Alles nahm mit einem Burschenschafterfest im Juni in Leoben seinen Ausgang. Ein Taxifahrer wurde dort verprügelt und mit NS-Parolen beschimpft, einer der mutmaßlichen Täter: ein im FPÖ-Klub aktiver parlamentarischer Mitarbeiter, Burschenschafter aus der deutschen, identitären Szene. In der Nationalratssitzung am Montag hatten die anderen Fraktionen scharfe Kritik an der Nähe der FPÖ zur Identitären-Szene geübt und eine klare Distanzierung der FPÖ unter Herbert Kickl gefordert. Die hat allerdings auf sich warten lassen. Wie nahe stehen sich Identitäre und FPÖ, will sich die FPÖ überhaupt noch nach rechts abgrenzen und was ist in Leoben genau passiert? Innenpolitikredakteurin Julia Wenzel teilt in dieser Folge ihre Einschätzungen.

Österreich hofft auf die Rückkehr des Wachstums. Die Wirtschaft läuft etwas besser, die Industrie erholt sich. Aber wird dadurch auch das Budgetproblem kleiner? Der Fiskalrat sagt: So einfach ist das nicht. Das Defizit bleibt zu hoch, die Schulden steigen weiter, und immer mehr Geld fließt in Zinsen — also in die Vergangenheit statt in die Zukunft. Ist Österreichs Budgetproblem also nicht nur konjunkturell, sondern strukturell? Das erklärt Christoph Badelt, Präsident des Fiskalrats, in der heutigen Podcast-Folge. Er kritisiert die Bundesregierung immer wieder und gerade erst scharf dafür, aus seiner Sicht zu wenig Reformwillen zu zeigen. Dieses Gespräch wurde am 25. Juni 2026 aufgezeichnet. Gast: Christoph Badelt, Präsident des Fiskaltrats Moderation: Anna Wallner, Head of New Media Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger Mehr zum Thema: >>> Die Rückkehr des Wachstums – Österreichs Wirtschaft läuft besser als erwartet >>> Fiskalrat zerreißt Doppelbudget: Defizit bleibt zu hoch, weiteres Sparpaket von fast sechs Milliarden notwendig >>> Interaktive Grafiken: Wie sich das neue Budget aufteilt Alle Presse-Podcasts gibt es jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts) Abonnieren Sie uns dort. Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utm_source=podigee&utm_medium=podcastshownotes)

Iran- und Ukraine-Krieg haben den Öl- und Gasmarkt auf Jahre durcheinandergebracht. Woher wird Europa künftig seine Energie bekommen? Diese Frage hat „Presse“-Redakteur Eduard Steiner am Sonntag bei einer Matinee dem Energie-Experten Johannes Benigni gestellt. Kaum einer in unseren Breiten kennt das internationale Öl- und Gasgeschäft besser als Benigni. Und kaum einer kennt es so sehr von innen. Eine leicht gekürzte Version dieses Gesprächs hören Sie heute hier bei "Was wichtig ist". Gast: Johannes Benigni, Energie-Experte Moderation: Eduard Steiner, "Die Presse" Host: Klemens Patek Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger Das Gespräch hat Eduard Steiner mit Johannes Benigni im Rahmen einer Matinee am Sonntag geführt - exklusiv für Mitglieder des Presse-Clubs. Falls Sie sich für die Vorteile des Presse-Clubs interessieren, schauen Sie auf diepresse.com/club vorbei. Mehr dazu: Podcast: Glauben die Russen nicht mehr an ihr Land? Und auch an Putin nicht mehr? Kerosin: Kein Engpass, aber hohe Preise „Der Öl-Preis wird noch monatelang angespannt bleiben“ Alle unsere Podcasts finden Sie gesammelt unter https://www.diepresse.com/player Wenn Sie mehr Qualitätsjournalismus lesen wollen, dann abonnieren Sie „Die Presse“, gedruckt oder digital im Premium-Angebot. Alle Infos dazu finden Sie unter abo.diepresse.com Wenn Sie unseren Podcast mögen und automatisch von einer neuen Ausgabe erfahren wollen, dann aktivieren Sie die Push-Notifications für alle Presse-Podcasts in unserer App oder folgen Sie dem Podcast-Kanal der Presse auf Spotify, Apple oder Google Podcast.

Von Christine Mayrhofer. Sybille Hamann, langjährige „Querschreiberin“ der „Presse“ und zuletzt Nationalratsabgeordnete und Bildungssprecherin der Grünen, hat den Schritt gewagt: Für sie geht heuer im Juli ihr erstes Schuljahr als Quereinsteigerin an einer Wiener Mittelschule zu Ende. Gab es Momente, in denen sie sich gedacht hat, so hab ich mir das eigentlich nicht vorgestellt? Am letzten Schultag spricht sie als Gast in „Was wichtig ist“ über Handyverbot, soziale Probleme an Schulen, den Ärger mit der Verwaltung und darüber, wie sie eigentlich die Bildungspolitik von Neos-Bildungsminister Christoph Wiederkehr beurteilt. Gast: Sybille Hamann, Lehrerin und Querschreiberin der "Presse" Moderation: Christine Mayrhofer Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger Mehr zum Thema: >>> Texte von Sybille Hamann Alle Presse-Podcasts gibt es jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts)) Abonnieren Sie uns dort. Schreiben Sie uns an: podcast@diepresse.com Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utm_source=podigee&utm_medium=podcastshownotes))

„Mutlak Butlan“, diese Wortkombination klingt sogar für die Menschen in der Türkei eigen. Der Begriff aus dem türkischen Zivilrecht ist derzeit in aller Munde und hat es auch in die Pop-Kultur geschafft. Die Wahl von Özgür Özel zum Parteichef der größten türkischen Oppositionspartei CHP wurde für null und nichtig erklärt: „Mutlak Butlan“. Plötzlich ist Kemal Kılıçdaroğlu wieder CHP-Parteichef, weil die türkische Justiz das so will. Aber Kılıçdaroğlu gilt als träge und unbeliebt, ganz im Gegensatz zum aktiven Özel. Die CHP war Erdoğan und seiner AK-Partei in Regionalwahlen und Umfragen gefährlich geworden, jetzt ist sie wieder mit sich selbst beschäftigt. Zahlreiche Künstler und Satiriker arbeiten sich am Begriff „Mutlak Butlan“ ab. Was die Türken einmal mehr mit resignierendem Humor hinnehmen müssen, ist in Wirklichkeit ein weiterer vorerst von Erfolg gekrönter Versuch des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan, die Opposition zu spalten und zu zerschlagen. Welchen vierstufigen Plan Erdoğan verfolgt, wer Erdoğan einmal nachfolgen könnte und vor allem welche Konflikte er da in der Opposition gesät hat, das erklärt in der heutigen Podcast-Folge Duygu Özkan, Türkei-Expertin im Auslandsressort der „Presse“. Gast: Duygu Özkan, "Die Presse" Moderation: Klemens Patek Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger Mehr dazu: Ganz nach Erdoğans Plan: Der Oppositionspartei CHP droht nun die Spaltung Die Türkei gleitet in eine Autokratie ab: Erdoğan zerschlägt die Opposition Der Westen lässt Erdoğan alles durchgehen – das ist ein fataler Fehler Podcast vom Juli 2025: „Erdoğan hat seinen Zenit überschritten“: Warum immer mehr türkische Bürgermeister in Haft sitzen Alle unsere Podcasts finden Sie gesammelt unter https://www.diepresse.com/player Wenn Sie mehr Qualitätsjournalismus lesen wollen, dann abonnieren Sie „Die Presse“, gedruckt oder digital im Premium-Angebot. Alle Infos dazu finden Sie unter abo.diepresse.com Wenn Sie unseren Podcast mögen und automatisch von einer neuen Ausgabe erfahren wollen, dann aktivieren Sie die Push-Notifications für alle Presse-Podcasts in unserer App oder folgen Sie dem Podcast-Kanal der Presse auf Spotify, Apple oder Google Podcast.

**Anzeige** 85 Prozent der Energie, die derzeit in Österreich erzeugt wird, stammen aus erneuerbaren Quellen, wie Wasser, Wind und Sonne. Das klingt erstmal gut, beschreibt die Lage jedoch nicht vollständig. Der heimische Energiebedarf kann nämlich nicht zur Gänze selbst gedeckt werden und das Land ist zusätzlich auf Energieimporte angewiesen. Der Anteil erneuerbarer Energien am Verbrauch zeichnet mit rund 34 Prozent dementsprechend ein anderes Bild. Trotz großer Fortschritte in der Erzeugung macht der fossile Anteil (insbesondere Erdöl und Erdgas) also immer noch den Großteil des Gesamtenergieverbrauchs aus. Auf dem Weg zu einem vollständig erneuerbaren System steht ein massiver Umbau des Systems in wenigen Jahren an. Dabei soll nicht nur die drohende Klimakatastrophe abgewendet werden. Es geht auch um politische Unabhängigkeit und wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit. Denn die Kriege in der Ukraine und im Iran haben die Fragen der Versorgungssicherheit und die Problematik steigender Energiepreise ins Bewusstsein gebracht. Wie lässt sich eine Balance zwischen Klimaschutz, Energiesicherheit und Leistbarkeit von Energie als Erfolgskriterien der Wende herstellen? Welche Bedeutung kommt neben dem Ausbau der Erneuerbaren der Modernisierung der Energienetze und Technologien zur effizienten Speicherung von Energie zu? Wo liegen die technischen, wirtschaftlichen und politischen Herausforderungen? Antworten auf diese und andere Fragen liefert im Podcast zur Energiewende Stefan Haas, CEO des TÜV Austria. Das Interview führt Christian Lenoble.

Von Christine Mayrhofer. Im Match gegen Algerien hat das ÖFB-Team in der allerletzten Minute dafür gesorgt, doch noch ins Sechzehntelfinale der Fußballweltmeisterschaft aufzusteigen. Zum ersten Mal seit 44 Jahren bestreitet Österreichs Fußball-Nationalelf damit die K.o.-Phase einer Weltmeisterschaft. Die Spannung und die daraufhin ausgebrochene Begeisterung über die Ereignisse in der Nachspielzeit gegen Algerien können die bisher ambivalente Leistung des ÖFB-Teams aber nicht ganz wettmachen. Christoph Gastinger, der für die „Presse“ vor Ort berichtet, ordnet den bisherigen Turnierverlauf so ein: „Es ist eine seltsame WM, die Österreich da spielt.“ Auf der Zielgeraden zum Weltmeistertitel sieht er auch die typischen Favoriten noch nicht: „Die Souveränität eines Weltmeisters hat bei dieser WM noch keine Mannschaft gezeigt.“ Bevor Österreich am Donnerstag gegen Spanien, amtierender Europameister und Mitfavorit bei der aktuellen WM, spielt, analysiert Gastinger in dieser Folge von „Was wichtig ist“ den bisherigen Turnierverlauf, die Leistung des ÖFB-Teams und überlegt, wie es gelingen könnte, die Begeisterung der 96. Spielminute gegen Algerien mit ins Match gegen Spanien zu nehmen. Gast:Christoph Gastinger, "Die Presse" Moderation: Christine Mayrhofer Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger Credits:Servus TV Sport Mehr zum Thema: Rangnick gegen De la Fuente: Die WM erlebt einen „Kampf der Fußball-Kulturen“ mit Pressing gegen Perfektion Österreich spielt eine seltsame WM: Was kann das „Wunder von Kansas City“ gegen Spanien bewirken? Österreichs WM-Gegner Spanien: Das Land der Fußballskandale Hat das ÖFB-Team ein Fitness-Problem? Alle Presse-Podcasts gibt es jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts)) Abonnieren Sie uns dort. Schreiben Sie uns an: podcast@diepresse.com Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utm_source=podigee&utm_medium=podcastshownotes))

Von Christine Mayrhofer. Kommendes Wochenende feiern die USA am 4. Juli zum 250. Mal ihren Unabhängigkeit, die offiziellen Feierlichkeiten dazu hat US-Präsident Donald Trump schon eingeleitet. Freiheit, Unabhängigkeit und Nationalstolz: Wie steht es um diese Werte eineinhalb Jahre nach Trumps zweitem Amtsantritt im großen Jubiläumsjahr? Finden die Amis noch einen Grund zu feiern? Sind wir Europäerinnen zur Geburtstagsparty eingeladen? Und welchen Spin gibt Trump dem Jubiläum? Die deutsch-US-amerikanische Politologin Catherine Clüver Ashbrook zieht anlässlich des Jubiläums Bilanz über die aktuelle politische Ausrichtung der USA: „Seit über einem Jahr ist diese Regierung dabei, die Geschichte der USA zu verändern“. Auch in ihrer Publikation „Der amerikanische Weckruf“ zieht sie nicht gerade eine positive Bilanz. Als Gast in dieser Folge spricht sie über die Einflussnahme der USA auf Europa, die Verschiebung der Aufmerksamkeit hin von einer Nation zu einem Präsidenten und darüber, was aus den Ideen der Gründerväter unter Trump geworden ist. Gast: Catherine Clüver Ashbrook Moderation: Christine Mayrhofer Schnitt: Audiofunnel/ Dominik Lanterdinger Credits: USA Today Mehr zum Thema: Catherine Clüver Ashbrook "Der amerikanische Weckruf" Alle Presse-Podcasts gibt es jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts)) Abonnieren Sie uns dort. Schreiben Sie uns an: podcast@diepresse.com Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utm_source=podigee&utm_medium=podcastshownotes))