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Heute geht es um Ermutigungen für die Jünger, die ein bisschen mehr als Reality Check ausarten. Also Mut-Brille auf und reinhüpfen in die Folge.

Jesus gibt den Jüngern die Vollmacht zu heilen. Aber mit dem Recht übergibt er auch die Fähigkeit dazu. Er gibt ihnen also ein kleines bisschen Göttlichkeit*.

Wenn Jesus mal die Pharisäer zum Nachdenken anregt und dabei nur diese eine kleine Frage stellt, die aufzeigt, dass es auch anders gemeint sein könnte.

Der heutige Dreifaltigkeitssonntag ist eigentlich ein Epilog zur ganzen Jesusgeschichte. Alles mit leben, lehren, gekreuzigt werden, sterben, auferstehen, himmelfahren und heiligen geist schicken landet beim heutigen Evangelium:Gott* liebt uns so sehr, dass er in seinem Sohn zu uns kommt. Er kommt um uns zu retten, nicht um uns zu richten. Aber was soll das eigentlich heißen?

Heute ist die Jesus Botschaft für die Jünger besonderes wichtig, deshalb will Jesus auf Nummer sicher gehen und sorgt für einen ChillMoment

Jesus spricht mit seinem Vater und wir sprechen heut über Beziehungen und warum das auch für unser Leben wichtig ist.

Was ist wenn es gar nicht um Kontrolle geht und Liebe doch so viel mehr bewirken kann.

Nach Ostern bleibt Jesus noch 40 Tage – und die Stimmung ist: viel Stress, viele Fragen, wenig Klarheit.Mitten hinein sagt er: „Ich bin der Weg.“

In dieser Folge gibt es wieder eines der typisch johanneischen Bilder: Schafstall, Hirte, Tür – und wieder einmal versteht niemand, was Jesus da erzählt. Und genau das macht den Text so spannend.

Niemand erkennt Jesus sofort. Und das ist kein Zufall, sondern Methode. Was das über göttliche Pädagogik verrät – und warum die Emmaus‑Story dafür der Gamechanger ist.