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In der letzten Folge vor meiner Sommerpause erzähle ich, wie mich meine Nachbarin nackt erwischt hat, warum ich mir im August ganz bewusst eine Auszeit nehme und wie ich inzwischen über künstliche Intelligenz denke. Außerdem geht es um fragwürdige KI-Detektoren, meine eigenen schlechten AI-Thumbnails und meine überraschend tiefgründige Meinung zu Toy Story 5. Ab 1. September bin ich wieder da!https://linktr.ee/michibuchinger

Hier könnt ihr mein neues Buch vorbestellen: https://linktr.ee/michibuchingerEs ist Sommer, die Sonne scheint, alle liegen entspannt im Freibad, nur ich checke am Beckenrand meine Mails. In dieser Folge gehe ich der Frage nach, wie man eigentlich abschaltet, und erzähle von einer Frau im Freibad, die durchgehend telefoniert und dabei mehr geredet hat als ich in einer ganzen Podcast-Folge. Ich habe auf ihren leeren Akku gewartet wie andere auf den Sonnenuntergang. Außerdem: Warum ich mir den ganzen August freinehme (kein Podcast!) und meine Tipps für einen guten Sommer; von einem Mann, der es selbst nicht kann. Ab September bin ich wieder da. Hoffentlich erholt.

Ich komme aus Salzburg zurück und frage mich: Wie österreichisch bin ich eigentlich? Es geht um Schmäh und Sudern, Premium-Leitungswasser, österreichischen Neid, unsere heilige Wurschtigkeit - und darum, warum ich mich nach einem halben Jahr Berlin plötzlich sehr gern als Österreicher gefühlt habe. Außerdem: Sound of Music, Naturwein mit einer Salzburger Stadträtin und meine überraschende Identifikation mit den Minions.

Darf man Anti-Selbstoptimierung predigen und trotzdem einen Sixpack haben? Spoiler: Ich finde schon. Denn für mich bedeutet Entschleunigung nicht, dass man automatisch keinen Sport macht und den eigenen Körper wie ein vergessenes Sofakissen behandelt. Es bedeutet eher, sich gut zu überlegen, wofür man seine Energie hergibt.Außerdem geht es um die neue „Natürlich blond“-Prequel-Serie „Elle“ und Madonnas neues Album, das sich offenbar so sehr an schwule Männer richtet, dass sie einem inzwischen sogar auf Grindr entgegenbrüllt.

Es hat 39 Grad, ich verstecke mich vor der Sonne und beantworte eure Fragen: über offene Beziehungen, Dating als mittelbekannter Mensch, absurde Begegnungen, Hochzeiten für 20.000 Euro, mein mögliches Bühnen-Comeback 2027 und die Frage, wie man als selbstständiger Mensch eigentlich Freizeit hat, ohne sie sofort in Arbeit zu verwandeln.Außerdem: Warum ich keinen Hund habe, obwohl mein Gehirn manchmal sehr gerne einen hätte.

Wien fühlt sich an wie ein Backrohr, mein Körper sabotiert mich, morgen steht ein Covershooting an. Bin ich gestresst oder einfach nur am Leben?In dieser Folge erzähle ich von meinem handyfreien Ausflug ins Louisiana Museum, meiner neuen Liebe zum Brick und der vielleicht wichtigsten Erkenntnis der Woche: Manche Probleme verdienen nur zwei Worte: lasst mich!Sponsor der heutigen Folge ist BILLA Simply Good.

Ich melde mich aus Kopenhagen, wo gleichzeitig Radrennen, Pokémon-Go-Fest und Three Days of Design stattfinden – kurz: Die Stadt ist komplett drüber und ich mittendrin. Zwischen Hubschraubern, Pikachu-Ohren, gratis Design-Semmeln, fragwürdiger Hotel-Öko-Logik, Saunaverwirrung und meinem neuen Whoop frage ich mich: Ist das noch Urlaub oder schon ein Belastungstest für mein Nervensystem?Sponsor der heutigen Folge ist BILLA Simply Good.

BookBeat jetzt 90 Tage gratis: https://www.bookbeat.com/at/tagebuch26 Manche Städte muss man einfach zweimal besuchen, um festzustellen, dass sich die Meinung kein bisschen geändert hat. Ich war in Edinburgh, hab einen amerikanischen Comedy-Abend besucht, mit einer Comedian aus Mailand geplaudert, ein paar Popkultur-Meinungen gesammelt und festgestellt, dass fremde Urteile manchmal überschätzt werden. Außerdem geht es um seltsame Taxifahrten, überraschende Filmempfehlungen, Hotel-Check-outs, die viel zu früh stattfinden, und die Frage, warum Jennifer Aniston klingt wie ein exotischer Vogel.Eine Folge über Geschmäcker, Vorurteile, zweite Chancen und die Dinge, die man einfach mögen darf, auch wenn sonst niemand sie mag.Mein Substack: https://michibuchinger.substack.com/

Ich frage mich, ob wir alle heimlich spießig geworden sind und warum ausgerechnet ich plötzlich Menschen verstehe, die über Bettwäsche, Staubsauger und ruhige Restaurants sprechen. Es geht um offene Beziehungen, geschlossene Schlafzimmervorhänge, frühes Heimgehen, Ordnungssysteme und die bittere Erkenntnis, dass Spießigkeit vielleicht nicht das Gegenteil von Freiheit ist, sondern ihre logistische Voraussetzung.Sponsor der heutigen Folge ist BILLA Simply Good.

Früher hat es gereicht, denselben Radiergummi zu besitzen oder nebeneinander in der Schule zu sitzen: zack, Freundschaft. Heute steht man mit 33 auf einer Veranstaltung, führt ein gutes Gespräch und fragt sich: Darf ich jetzt sagen, dass ich diese Person wiedersehen möchte, oder ist das bereits ein sozialer Übergriff?In dieser Folge geht es um Freundeskreise, die sich verändern, Freundschafts-Ghosting, Paare, Kinder, Umzüge und den vielleicht peinlichsten Satz des Erwachsenenlebens: „Lass uns mal was trinken.“ Warum fühlen sich neue Freundschaften fast intimer an als Dating? Wann ist ein Kontakt wirklich Freundschaftspotenzial und wann nur guter Smalltalk?Ich spreche darüber, warum alte Freundschaften manchmal leiser werden dürfen, warum neue Verbindungen Mut brauchen und weshalb man manchmal einfach kurz peinlich sein muss. Im schlimmsten Fall hat man fünf Minuten Scham. Im besten Fall einen neuen Freund.