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Es hat 39 Grad, ich verstecke mich vor der Sonne und beantworte eure Fragen: über offene Beziehungen, Dating als mittelbekannter Mensch, absurde Begegnungen, Hochzeiten für 20.000 Euro, mein mögliches Bühnen-Comeback 2027 und die Frage, wie man als selbstständiger Mensch eigentlich Freizeit hat, ohne sie sofort in Arbeit zu verwandeln.Außerdem: Warum ich keinen Hund habe, obwohl mein Gehirn manchmal sehr gerne einen hätte.

Wien fühlt sich an wie ein Backrohr, mein Körper sabotiert mich, morgen steht ein Covershooting an. Bin ich gestresst oder einfach nur am Leben?In dieser Folge erzähle ich von meinem handyfreien Ausflug ins Louisiana Museum, meiner neuen Liebe zum Brick und der vielleicht wichtigsten Erkenntnis der Woche: Manche Probleme verdienen nur zwei Worte: lasst mich!Sponsor der heutigen Folge ist BILLA Simply Good.

Ich melde mich aus Kopenhagen, wo gleichzeitig Radrennen, Pokémon-Go-Fest und Three Days of Design stattfinden – kurz: Die Stadt ist komplett drüber und ich mittendrin. Zwischen Hubschraubern, Pikachu-Ohren, gratis Design-Semmeln, fragwürdiger Hotel-Öko-Logik, Saunaverwirrung und meinem neuen Whoop frage ich mich: Ist das noch Urlaub oder schon ein Belastungstest für mein Nervensystem?Sponsor der heutigen Folge ist BILLA Simply Good.

BookBeat jetzt 90 Tage gratis: https://www.bookbeat.com/at/tagebuch26 Manche Städte muss man einfach zweimal besuchen, um festzustellen, dass sich die Meinung kein bisschen geändert hat. Ich war in Edinburgh, hab einen amerikanischen Comedy-Abend besucht, mit einer Comedian aus Mailand geplaudert, ein paar Popkultur-Meinungen gesammelt und festgestellt, dass fremde Urteile manchmal überschätzt werden. Außerdem geht es um seltsame Taxifahrten, überraschende Filmempfehlungen, Hotel-Check-outs, die viel zu früh stattfinden, und die Frage, warum Jennifer Aniston klingt wie ein exotischer Vogel.Eine Folge über Geschmäcker, Vorurteile, zweite Chancen und die Dinge, die man einfach mögen darf, auch wenn sonst niemand sie mag.Mein Substack: https://michibuchinger.substack.com/

Ich frage mich, ob wir alle heimlich spießig geworden sind und warum ausgerechnet ich plötzlich Menschen verstehe, die über Bettwäsche, Staubsauger und ruhige Restaurants sprechen. Es geht um offene Beziehungen, geschlossene Schlafzimmervorhänge, frühes Heimgehen, Ordnungssysteme und die bittere Erkenntnis, dass Spießigkeit vielleicht nicht das Gegenteil von Freiheit ist, sondern ihre logistische Voraussetzung.Sponsor der heutigen Folge ist BILLA Simply Good.

Früher hat es gereicht, denselben Radiergummi zu besitzen oder nebeneinander in der Schule zu sitzen: zack, Freundschaft. Heute steht man mit 33 auf einer Veranstaltung, führt ein gutes Gespräch und fragt sich: Darf ich jetzt sagen, dass ich diese Person wiedersehen möchte, oder ist das bereits ein sozialer Übergriff?In dieser Folge geht es um Freundeskreise, die sich verändern, Freundschafts-Ghosting, Paare, Kinder, Umzüge und den vielleicht peinlichsten Satz des Erwachsenenlebens: „Lass uns mal was trinken.“ Warum fühlen sich neue Freundschaften fast intimer an als Dating? Wann ist ein Kontakt wirklich Freundschaftspotenzial und wann nur guter Smalltalk?Ich spreche darüber, warum alte Freundschaften manchmal leiser werden dürfen, warum neue Verbindungen Mut brauchen und weshalb man manchmal einfach kurz peinlich sein muss. Im schlimmsten Fall hat man fünf Minuten Scham. Im besten Fall einen neuen Freund.

Kaum eine Stadt schafft es, gleichzeitig wunderschön, grantig, elegant, überteuert, charmant und völlig absurd zu sein. In dieser Folge spreche ich über meine große Liebe zu Wien: zu Kaffeehäusern, U-Bahn-Momenten, dramatischen Alltagsbeobachtungen und der Tatsache, dass man hier selbst beim Glücklichsein ein bisschen genervt wirken darf.Kurz gesagt: Wien ist wie eine Person, die man auf einer Party kennenlernt, erst für arrogant hält und dann nie wieder gehen lassen möchte. Leider wohnt sie in einem Altbau ohne Lift.

Events, ESC-Wahnsinn, gratis Sandwiches und die große Kunst des Nichtstuns: Diese Woche erzähle ich von Vespa-Events in der italienischen Botschaft, meinem neuen Leben als rasender ESC-Reporter für W24 und der Frage, warum Entspannung sich manchmal anfühlt wie eine Falle. Außerdem: Substack, To-do-Listen, Tracking-Stress und mein sehr kompliziertes Verhältnis zum Chillen.

Raus aus der Komfortzone? Allein diese Formulierung klingt wie eine Drohung auf einem Motivationsposter.In dieser Folge frage ich mich, warum wir so gerne dort bleiben, wo es bequem ist, selbst wenn es dort langsam ein bisschen muffig wird. Es geht um kleine Mutproben, große Ausreden und die unangenehme Wahrheit, dass persönliches Wachstum selten auf dem Sofa passiert. Leider.

Ich war in der Hofburg. Eingeladen vom Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen persönlich; gemeinsam mit rund 30 Influencer:innen zum Austausch.Und ich stand da und dachte mir: Warum ich?Ich habe meinen Job lange nicht ganz ernst genommen. Social Media wirkt oft wie ein Spiel, bis man plötzlich in einem sehr realen Raum ist und merkt: Okay, vielleicht ist das doch alles… legitim.Eine Folge über Imposter-Syndrom, unerwartete Anerkennung und das leicht absurde Gefühl, wenn das eigene Leben kurz offizieller wirkt als man selbst.