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Früher haben sich Menschen mit Steinen und Schwertern bekriegt, später kamen Bomben und Panzer. Die Kriege von heute werden mit billigen Drohnen geführt. Neue Waffen verändern jeden Krieg – und meistens werfen sie ethische Fragen auf.Das erwartet Euch in dieser Folge: (02:30) Töten per Joystick in Afghanistan und Billig-Drohnen in der Ukraine(05:50) Langsame Waffenentwicklung vor dem 19. Jahrhundert(11:30) Industrialisierung im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71(14:00) 1915: Im Ersten Weltkrieg wird Giftgas eingesetzt(19:00) Die Idee der „Hightech-Kriege“ nach 1945 (23:15) Ethische Folgen der KI-Entwicklung: Wer entscheidet im Krieg?(32:30) Hybride Kriegsführung(39:00) Die Technologie-Sprünge werden schnellerUnsere Gäste in dieser Folge: Der Historiker Sönke Neitzel hat an der Universität Potsdam den Lehrstuhl für Militärgeschichte und die Kulturgeschichte der Gewalt inne. Es ist die einzige Professur für Militärgeschichte in Deutschland.Herfried Münkler ist Politikwissenschaftler. Bis zu seiner Emeritierung 2018 lehrte er an der Humboldt-Universität in Berlin. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Weltordnung, Kriegs- und Ideengeschichte. Die Macherinnen und Macher dieser Folge:Host: Jörg BieslerRecherche, Skript und Produktion: Anja Reinhardt und Robert HauspurgFaktencheck: Lino KrukenbergRedaktion: Monika Dittrich Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Der Rest ist Geschichte über die AtombombeDer Rest ist Geschichte über ReparationenDer Rest ist Geschichte über die WehrpflichtAmerika verstehen über die Militärmacht der USA Weiterführende Links: Deutsches Historisches Museum über die Schlacht bei Ypern 1915 und den ersten Einsatz von GiftgasAnalyse der Bundeszentrale für politische Bildung über Drohnenkrieg und -produktion in der UkraineUnser Podcast-Tipp in dieser Woche: Amerika verstehen: Jeden Samstag eine neue Folge mit dem deutsch-amerikanischen Historiker Volker Depkat+++++Wenn Euch "Der Rest ist Geschichte" gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen schickt uns eine E-Mail an derrestistgeschichte@deutschlandfunk.de.+++++Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.

Konserven, Kurbelradio und Trinkwasser: Wer auf Stromausfälle oder Unwetter vorbereitet sein will, sollte einen Vorrat anlegen. Auch von der Möglichkeit eines Krieges sprechen Zivilschützer wieder. Das wurde lange vermieden.Diese Folge haben wir beim am 9. Mai 2026 beim ARD Sounds Festival in Nürnberg aufgezeichnet. Das erwartet Euch in dieser Folge: (03:55) Katastrophenforschung hat wieder Konjunktur(05:52) Wie Prepper denken(12:10) Zivilschutz im Kalten Krieg (15:40) „Jeder hat eine Chance“ – Broschüre in der Bundesrepublik von 1961(20:30) Zivilschutz in der DDR(25:00) Natursehnsucht der Prepper(29:00) Nach 1990 war Katastrophenschutz aus der Mode(33:00) Vorbereitet für den „Tag X“? (39:40) Bedrohungen durch hybride Kriegsführung(42:10) Wie viel Krisenvorsorge ist ratsam? Unsere Gäste in dieser Folge: Gabriela Keller hat sich als Journalistin intensiv mit der Prepper-Szene beschäftigt. Sie ist die Autorin von „Bereit für den Untergang: Prepper“ (Das Neue Berlin, 2021).Martin Voß ist Professor für Krisen- und Katastrophenforschung an der Freien Universität Berlin und leitet dort die Katastrophenforschungsstelle. Die Macherinnen und Macher dieser Folge: Host: Jörg BieslerRegie und Produktion: Carina SchroederRedaktion: Monika Dittrich Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Der Rest ist Geschichte über die WehrpflichtDer Rest ist Geschichte über ReichsbürgerDer neue Westen: Wird Russland uns angreifen?Weiterführende Links: Aktueller Ratgeber des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) BBK-Broschüre zur Geschichte des Zivilschutzes in der BundesrepublikUnser Podcast-Tipp in dieser Woche: Lion Feuchtwangers Zeitroman "Erfolg" als achtteiliges Hörbuch in ARD Sounds+++++Wenn Euch "Der Rest ist Geschichte" gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen schickt uns eine E-Mail an derrestistgeschichte@deutschlandfunk.de.+++++Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.

Ein neuer Wettlauf zum Mond hat begonnen: Vier Astronauten haben ihn gerade umrundet, ein Deutscher könnte bald auf dem Erdtrabanten landen, und die Chinesen wollen auch hin. Die Mond-Sehnsucht der Menschen ist uralt – viel älter als die Raumfahrt.Das erwartet Euch in dieser Folge: (02:05) Das Geheimnis der „Himmelsscheibe von Nebra“(14:13) Mond, Macht und Kalender-Wissen in der Bronze-Zeit(18:30) Frühe Mondreisefantasien ab dem 17. Jahrhundert(23:24) Astrokultur: Wie sich Menschen den Weltraum vorstellen(30:44) Das „Space-Race“ im 20. Jahrhundert (34:50) Weltraum-Ermüdung nach der ersten Mondlandung(39:55) Uralte Zukunftsvision: eine MondbasisUnsere Gäste in dieser Folge:Harald Meller ist Direktor des Landesmuseums für Vorgeschichte in Halle und Landesarchäologe in Sachsen-Anhalt. Er erforscht die Himmelsscheibe von Nebra, die 1999 in Sachsen-Anhalt gefunden wurde. Der Historiker Alexander Geppert forscht unter anderem zu Astrokultur. Er ist Professor an der New York University in den USA; zurzeit ist er Gastwissenschaftler am Hanse-Wissenschaftskolleg in Delmenhorst.Die Macherinnen und Macher dieser Folge:Host: Anh TranRecherche, Skript und Produktion: Matthieu Praun und Tim BaumannFaktencheck: Kathrin Krautwasser und Florian TwenteRedaktion: Monika DittrichMehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Der Rest ist Geschichte über Kalender, Uhren und die Erfindung der ZeitDer Rest ist Geschichte über Macht und Politik in der RaumfahrtAmerika verstehen über Donald Trumps Expansionslust und die "neue Frontier"Weiterführende Links: Informationen zur Himmelsscheibe von NebraArtikel von Alexander Geppert in Aus Politik und Zeitgeschichte über AstrokulturUnser Podcast-Tipp in dieser Woche: Der verbotene Vater: Alles Geschichte - Der History-Podcast+++++Wenn Euch "Der Rest ist Geschichte" gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen schickt uns eine E-Mail an derrestistgeschichte@deutschlandfunk.de.+++++Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.

Russlands Krieg gegen die Ukraine hinterlässt massive Zerstörung. Der Wiederaufbau wird viele Milliarden kosten. Wird der Aggressor dafür zahlen? Die Geschichte zeigt: Reparationen stiften nicht immer Frieden.Das erwartet Euch in dieser Folge:(01:56) Russische Reparationen für die Ukraine?(04:47) Antike: Die Lehre aus den Punischen Kriegen(14:50) Der Erste Weltkrieg und die Folgen des Versailler Vertrags(24:25) Der Vertrag von Locarno 1925 (26:00) Deutsche Verbrechen in Polen – wie soll man das reparieren?(36:00) Die Frage von deutschen Reparationen ist in Polen bis heute ein Politikum(44:20) Alternativen zu ReparationenUnsere Gäste in dieser Folge:Jörn Leonhard ist Professor für Geschichte an der Universität Freiburg. Er forscht zu Krieg und Frieden, Gewalt und Politik. Autor von „Über Kriege und wie man sie beendet“ (C.H. Beck 2024).Der Historiker Peter Oliver Loew ist Direktor des Deutschen Polen-Instituts in Darmstadt und Experte für die deutsch-polnischen Beziehungen.Die Macherinnen und Macher dieser Folge: Host: Anh TranRecherche, Skript und Produktion: Sonja Ernst und Carina Schroeder Faktencheck: Lino KrukenbergRedaktion: Monika DittrichMehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:Der Rest ist Geschichte über die deutsch-polnischen Beziehungen seit 1945Der Rest ist Geschichte: Wie Kriege endenDer Rest ist Geschichte über das VölkerstrafrechtWeiterführende Links: Versailler Vertrag: Sammlung von Materialien beim BundesarchivDossier der Bundeszentrale für politische Bildung zum Thema "Kriegsreparationen an Polen"Unser Podcast-Tipp in dieser Woche: Heilsverbrechen: Podcastreihe über sexuelle und spirituelle Gewalt in der katholischen Kirche+++++Wenn Euch "Der Rest ist Geschichte" gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen schickt uns eine E-Mail an derrestistgeschichte@deutschlandfunk.de.+++++Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.

Kinderkriegen ist riskant: Früher sind unzählige Mütter und ihre Babys bei der Geburt oder im Wochenbett gestorben. Heute ist das anders, zumindest in reichen Ländern. Zu verdanken ist das auch den Hebammen, deren Beruf lange unterschätzt wurde.Das erwartet Euch in dieser Folge:(01:30) Akademisierung des Hebammenberufs in der Gegenwart(05:00) Jahrhundertelang waren Geburten lebensgefährlich(08:55) Schwangerschaften und Geburtshilfe in der Vormoderne(15:35) Verdrängung von Hebammen durch Ärzte ab dem 18. Jahrhundert(21:30) Der Arzt Ignaz Semmelweis: „Retter der Mütter“(26:35) Revolution in der Geburtshilfe: der Kaiserschnitt(32:20) Nanna Conti und die „arische“ Hebammen-Ideologie im Nationalsozialismus(36:02) In DDR und Bundesrepublik wird die Krankenhausgeburt zum Normalfall(41:30) 1987 eröffnet das erste von Hebammen geleitete Geburtshaus in West-BerlinUnsere Gäste in dieser Folge: Nicola H. Bauer ist Professorin für Hebammenwissenschaft an der Universität Köln und selbst ausgebildete Hebamme. Nadine Metzger ist Professorin für Geschichte der Medizin an der Charité Berlin. Sie forscht zur Hebammengeschichte.Die Macherinnen und Macher dieser Folge:Host: Anh TranRecherche, Skript und Produktion: Josephine Kuban und Thomas IbrahimFaktencheck: Jule Dieterle und Paulina LangeRedaktion: Monika DittrichHinweis: Wir hatten in dieser Folge zunächst einen falschen Namen verwendet und das Audio deshalb korrigiert.Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:Der Rest ist Geschichte über MenstruationDer Rest ist Geschichte über SchwangerschaftsabbrücheDer Rest ist Geschichte über ReproduktionsmedizinDer Rest ist Geschichte über "Tradwives" und andere FrauenbilderWeiterführende Links:Deutscher HebammenverbandBiografie der nationalsozialistischen Hebamme Nanna Conti"Der Rest ist Geschichte" live! ARD Sounds Festival: Ihr könnt uns am 9. Mai 2026 in Nürnberg live erleben, es wird um die "Geschichte des Preppens" gehen. Unser Podcast-Tipp in dieser Woche: Alles gelogen. Krasse Geschichten bei ARD Sounds. +++++Wenn Euch "Der Rest ist Geschichte" gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen schickt uns eine E-Mail an derrestistgeschichte@deutschlandfunk.de.+++++Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.

Euer Geschichtspodcast „Der Rest ist Geschichte“ macht diese Woche Pause. Aber wir empfehlen Euch "Amerika verstehen", den US-Podcast vom Deutschlandfunk. Und: Wir haben noch ein paar Freikarten für DRiG live beim ARD Sounds Festival am 9. Mai!Unser Podcast-Tipp: Amerika verstehen. Mit Volker Depkat: Von George Washington bis Trump: Der deutsch-amerikanische Historiker Volker Depkat erklärt, wie die USA ticken und räumt mit transatlantischen Irrtümern auf. Er blickt mit uns in die Geschichte, damit wir die turbulente US-Politik verstehen."Der Rest ist Geschichte" live! ARD Sounds Festival: Ihr könnt uns am 9. Mai 2026 in Nürnberg live erleben, es wird um die "Geschichte des Preppens" gehen. Wir haben 5x2 Freikarten im Redaktionskontingent und vergeben sie an diejenigen, die uns schnell eine E-Mail schreiben: derrestistgeschichte@deutschlandfunk.de. +++++Wenn Euch "Der Rest ist Geschichte" gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen schickt uns eine E-Mail an derrestistgeschichte@deutschlandfunk.de.+++++Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.

Führerkult, Massenbewegung und Lust an Gewalt: Das sind Elemente des Faschismus, der die Diktaturen von Benito Mussolini in Italien und Adolf Hitler in Deutschland prägte. Passt der historische Begriff auch auf die USA unter Donald Trump?Das erwartet Euch in dieser Folge: (02:13) Ist Donald Trump ein Faschist?(06:15) Deutschland und Italien sind die Kernländer des historischen Faschismus (15:20) Der Aufstieg von Benito Mussolini(23:15) Faschistischer Führerkult(26:15) Wie Hitler Mussolini imitierte(34:09) Ist der Nationalsozialismus der Inbegriff des Faschismus?(36:30) Antifaschismus als Kampfbegriff der Linken(40:45) Postfaschismus in ItalienUnsere Gäste in dieser Folge: Der Historiker Sven Reichardt ist Professor für Zeitgeschichte an der Universität Konstanz. Forschung und zahlreiche Veröffentlichungen zur Geschichte des Faschismus. Lutz Klinkhammer ist stellvertretender Direktor des Deutschen Historischen Instituts in Rom, er forscht unter anderem zur Gewaltgeschichte im 20. Jahrhundert und zu Benito Mussolini.Die Macherinnen und Macher dieser Folge:Host: Jörg Biesler Recherche, Skript und Produktion: Anja Reinhardt und Thomas IbrahimFaktencheck: Lino KrukenbergRedaktion: Monika Dittrich Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Der Rest ist Geschichte über Postfaschismus in Italien Der Rest ist Geschichte über den Versuch, Hitler als "links" darzustellenDer Rest ist Geschichte über Vergangenheitsbewältigung und den AuschwitzprozessWeiterführende Links:Holocaust Memorial Museum in Washington: Fakten zum Begriff "Faschismus""Aus Politik und Zeitgeschichte" mit Aufsätzen zu den Themen Faschismus und Antifaschismus"Der Rest ist Geschichte" live! ARD Sounds Festival: Ihr könnt uns am 9. Mai 2026 in Nürnberg live erleben, es wird um die "Geschichte des Preppens" gehen. Unser Podcast-Tipp in dieser Woche: Tschernobyl: Die Katastrophe und wir +++++Wenn Euch "Der Rest ist Geschichte" gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen schickt uns eine E-Mail an derrestistgeschichte@deutschlandfunk.de.+++++Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.

Sogenannte Tradwives präsentieren sich im Netz als traditionelle Hausfrauen, die ihren Männern gehorchen, Kinder erziehen, mit Hingabe kochen und backen. Eine lange Geschichte hat dieses Lebensmodell allerdings nicht.Das erwartet Euch in dieser Folge:(02:53) Die kurze Geschichte der Hausfrauen-Rolle(08:20) Das Frauenbild im Kaiserreich und der „Gehorsamsparagraph“ (13:40) Erste Frauenbewegung und Frauenwahlrecht(18:40) Mutterideologie im Nationalsozialismus(28:28) Der Trümmerfrau-Mythos nach dem Zweiten Weltkrieg(31:20) Gegensätzliche Frauenbilder in Bundesrepublik und DDR(40:45) Care-Arbeit war auch in der DDR FrauensacheUnsere Gäste in dieser Folge:Die Historikerin und Kulturwissenschaftlerin Bianca Walther beschäftigt sich mit Frauengeschichte und betreibt den Podcast Frauen von damals. Ende April erscheint ihr Buch „Die Vorkämpferinnen. Wie aus vielen Frauen eine Bewegung wurde“ (S. Fischer).Jessica Bock arbeitet als Historikerin am Digitalen Deutschen Frauenarchiv. Sie forscht unter anderem zu Frauen- und Geschlechterverhältnissen in der DDR und Ostdeutschland und zu den neuen Frauenbewegungen seit 1945 in Ost und West.Die Macherinnen und Macher dieser Folge:Host: Anh Tran Recherche, Skript und Produktion: Katharina Peetz und Tim BaumannFaktencheck: Jule Dieterle und Laura MattauschRedaktion: Monika Dittrich Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:Der Rest ist Geschichte über MännerbilderDer Rest ist Geschichte über MenstruationDer Rest ist Geschichte über SchwangerschaftsabbrücheDer Rest ist Geschichte über das Wahlrecht Weiterführende Links:FrauenMediaTurm in Köln: Feministisches Archiv und BibliothekDossier bei der Bundeszentrale für politische Bildung über die Frauenbewegung"Der Rest ist Geschichte" live! ARD Sounds Festival: Ihr könnt uns am 9. Mai 2026 in Nürnberg live erleben, es wird um die "Geschichte des Preppens" gehen. Unser Podcast-Tipp in dieser Woche: Die Lieblingsschülerin: Podcast über sexualisierte Gewalt an Schulen und die Folgen+++++Wenn Euch "Der Rest ist Geschichte" gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen schickt uns eine E-Mail an derrestistgeschichte@deutschlandfunk.de.+++++Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.

Selbst wenn Viktor Orbán die bevorstehende Parlamentswahl in Ungarn verlieren sollte, wird seine Politik nachhallen. Er hat das Land in den vergangenen Jahren autokratisch umgebaut. Eine historische Erzählung hat ihm dabei geholfen.Das erwartet Euch in dieser Folge: (02:24) Viktor Orbán: vom Freiheitskämpfer zum Kopf einer illiberalen Demokratie(09:30) Historische Identität der Ungarn: Wunsch nach Unabhängigkeit(15:00) Die Doppelmonarchie Österreich-Ungarn(22:58) Auf das Trauma des Ersten Weltkriegs folgt ein autoritäres Regime(31:57) Der ungarische Volksaufstand 1956(38:20) 1989: Das Ende des Sowjetkommunismus(40:30) Viktor Orbán als Vorbild für autoritäre Herrscher?Unsere Gäste in dieser Folge: Der Historiker und Schriftsteller György Dalos wurde 1943 in Budapest geboren. Zahlreiche Bücher zur ungarischen Geschichte, u.a. "Das System Orbán. Die autoritäre Verwandlung Ungarns" (C.H. Beck 2022).Martin Schulze Wessel ist Professor für die Geschichte Ost- und Südosteuropas an der Universität München.Die Macherinnen und Macher dieser Folge: Host: Jörg BieslerRecherche, Skript und Produktion: Anja Reinhardt und Robert HauspurgFaktencheck: Lino KrukenbergRedaktion: Monika DittrichMehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Der Rest ist Geschichte über ÖsterreichDer Rest ist Geschichte über den BalkanDer Rest ist Geschichte über die UkraineWeiterführende Links: Artikel der Bundeszentrale für politische Bildung mit Informationen zur Parlamentswahl in UngarnSammlung des Bundesarchivs mit Stasi-Materialien über den Volksaufstand in Ungarn 1956"Der Rest ist Geschichte" live! ARD Sounds Festival: Ihr könnt uns am 9. Mai 2026 in Nürnberg live erleben, es wird um die "Geschichte des Preppens" gehen. Unser Podcast-Tipp in dieser Woche: Crashkurs: Wirtschaft trifft Geschichte!+++++Wenn Euch "Der Rest ist Geschichte" gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen schickt uns eine E-Mail an derrestistgeschichte@deutschlandfunk.de.+++++Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.

Seit mehr als einem Jahr gehen in Georgien Menschen auf die Straße: Sie protestieren gegen mutmaßlich manipulierte Wahlen. Viele Georgier sehnen sich nach Europa, doch Moskau zieht in der einstigen Sowjetrepublik noch immer die Strippen.Das erwartet Euch in dieser Folge:(02:20) Andauernde Proteste in Georgien(09:30) Georgien zur Sowjetzeit und Unabhängigkeit(14:00) Die „dunklen“ 1990er Jahre und mehrere Kriege(20:30) Die Rosenrevolution 2003(27:00) Der Konflikt mit Abchasien und Südossetien(38:56) Die Partei „Georgischer Traum“Unsere Gäste in dieser Folge: Die Regisseurin und Schriftstellerin Nino Haratischwili stammt aus Georgien. Ihr 2014 erschienener Bestseller „Das achte Leben (Für Brilka)" (Frankfurter Verlagsanstalt / Ullstein Taschenbuch) handelt von einer georgischen Familiengeschichte.Der Historiker und Kaukasiologe Oliver Reisner ist Professor an der Universität Tiflis in Georgien. Die Geschichte Georgiens ist sein Fachgebiet.Die Macherinnen und Macher dieser Folge:Host: Anh TranRecherche, Skript und Produktion: Matthieu Praun und Robert HauspurgFaktencheck: Paulina Lange und Johanna PloogRedaktion: Monika Dittrich Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Der Rest ist Geschichte über TschetschenienDer Rest ist Geschichte über die Sowjetunion (Teil 1)Der Rest ist Geschichte über die Sowjetunion (Teil 2)Weiterführende Links: Beitrag bei der Bundeszentrale für politische Bildung über "Das Gesetz zur Transparenz ausländischer Einflussnahme""Das achte Leben (Für Brilka)" von Nino Haratischwili am Staatstheater Mainz "Der Rest ist Geschichte" live! ARD Sounds Festival: Ihr könnt uns am 9. Mai 2026 in Nürnberg live erleben, es wird um die "Geschichte des Preppens" gehen. Unser Podcast-Tipp in dieser Woche: Riefenstahl: Influencerin des Bösen+++++Wenn Euch "Der Rest ist Geschichte" gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen schickt uns eine E-Mail an derrestistgeschichte@deutschlandfunk.de.+++++Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.