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Er war der erste Präsident der noch blutjungen Vereinigten Staaten von Amerika: George Washington hat dieses Amt geprägt - durch Verfassungstreue und Verzicht nach zwei Amtszeiten. Seine Abschiedsbotschaft gehört zu den großen Texten der USA. Teil eins unserer zweiten Staffel über bedeutende US-Präsidenten.Das erwartet Euch in dieser Folge: (00:45) George Washington ist in den USA auch heute noch allgegenwärtig(04:30) Gründervater und Sklavenhalter(12:30) Oberbefehlshaber im Revolutionskrieg(16:00) Wie Washington das Präsidentenamt prägte(18:00) Die „Farewell Address“ von George WashingtonUnser Experte: Ronald D. Gerste beschäftigt sich als Historiker seit vielen Jahren mit US-Geschichte und vor allem mit US-Präsidenten. Er lebt und arbeitet in Washington D.C., Autor unter anderem von: „Trinker, Cowboys, Sonderlinge. Die 12 seltsamsten Präsidenten der USA“ (Klett-Cotta, 2019).Die Macherinnen und Macher dieser Folge:Host: Jörg BieslerProduktion und Regie: Robert HauspurgRedaktion: Monika Dittrich Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Der Rest ist Geschichte über John F. KennedyDer Rest ist Geschichte über Richard NixonDer Rest ist Geschichte über Barack ObamaAmerika verstehen über US-PräsidentenWeiterführende Links: Senator Tim Kaine trägt im Februar 2026 die "Farewell Address" von George Washington im US-Senat vor (Video)The Avalon Project mit historischen Dokumenten zur US-GeschichteUnser Podcast-Tipp in dieser Woche: Die Hexe von Pendach - historische Mystery-Hörspielserie+++++Wenn Euch "Der Rest ist Geschichte" gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen schickt uns eine E-Mail an derrestistgeschichte@deutschlandfunk.de.+++++Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.

Die Dominanz der USA beruht nicht nur auf militärischer Stärke und Wirtschaftskraft, sondern auch auf kultureller Macht. Dazu gehören Hollywood und Rock ’n’ Roll, braune Limonade und Blue Jeans. Wird Donald Trump die „Soft Power“ der USA zerstören? Das ist die vierte Folge unserer Serie zum 250. Geburtstag der USA.Das erwartet Euch in dieser Folge:(03:30) 1990 prägt Joseph Nye den Begriff „Soft Power“(11:30) Schon das Römische Reich war eine Soft Power(15:10) Die Bedeutung der amerikanischen Soft Power nach 1945(21:08) Auswärtige Kulturpolitik der USA mit Jazz(23:30) 1965: US-Trompeter Louis Armstrong tourt durch die DDR(35:00) Der Auslandsgeheimdienst CIA, der Antikommunismus und die Soft Power(39:30) 1988: Bruce Springsteen tritt in der DDR auf (41:45) Zerstört Donald Trump die Soft Power der USA? Unsere Gäste in dieser Folge:Der Politikwissenschaftler Hendrik W. Ohnesorge forscht und lehrt an der Universität Bonn unter anderem zu Soft Power, den transatlantischen Beziehungen und charismatischer Führung.Reinhild Kreis ist Professorin für die Geschichte der Gegenwart an der Universität Siegen. Sie hat unter anderem zu den Amerika-Häusern in der Bundesrepublik gearbeitet.Die Macherinnen und Macher dieser Folge:Host: Anh TranRecherche, Skript und Produktion: Katharina Peetz und Robert HauspurgFaktencheck: Lino KrukenbergRedaktion: Monika DittrichMehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Der Rest ist Geschichte über den US-BürgerkriegDer Rest ist Geschichte über Rassismus in den USA Der Rest ist Geschichte über das amerikanische WahlsystemWeiterführende Links: Politikwissenschaftler Joseph Nye über sein Konzept der "Soft Power" (Video, englisch) Artikel im Rolling Stone über Bruce Springsteens Konzert in der DDR 1988Unser Podcast-Tipp in dieser Woche: Amerika verstehen. Mit Volker Depkat+++++Wenn Euch "Der Rest ist Geschichte" gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen schickt uns eine E-Mail an derrestistgeschichte@deutschlandfunk.de.+++++Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.

Gouverneure, Kongressabgeordnete und Sheriffs werden in den USA direkt gewählt. Doch ausgerechnet der Präsident kann es ohne Stimmenmehrheit ins Weiße Haus schaffen. Das Wahlrecht und das Zwei-Parteiensystem sind in den USA schon lange umkämpft. Folge drei unserer Reihe zum 250. Jahrestag der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung. Das erwartet Euch in dieser Folge: (03:24) Will Donald Trump das Wahlsystem kippen?(04:20) Die Wahl des ersten US-Präsidenten George Washington 1789(05:30) Die Erfindung des „Electoral College“(07:24) Das Prinzip „The winner takes it all“ (13:15) Wahlen im 19. Jahrhundert: Bestechung, Gewalt und Entertainment(16:25) Schwarze US-Amerikaner werden beim Wählen diskriminiert(25:05) Wie sich das Zwei-Parteiensystem in den USA entwickelt hat(39:55) Der Zuschnitt der Wahlbezirke und „Gerrymandering“Unsere Gäste in dieser Folge: Die Historikerin Hedwig Richter ist Professorin für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität der Bundeswehr München. Sie hat sich mit einer Forschungsarbeit über Wahlen in Preußen und den USA im 19. Jahrhundert habilitiert.Thomas Greven arbeitet als Politikwissenschaftler an der Freien Universität Berlin, er forscht unter anderem zur amerikanischen Parteiengeschichte.Die Macherinnen und Macher dieser Folge: Host: Jörg BieslerRecherche, Skript und Produktion: Matthieu Praun und Carina SchroederFaktencheck: Kathrin Krautwasser und Florian TwenteRedaktion: Monika DittrichMehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Der Rest ist Geschichte über den US-BürgerkriegDer Rest ist Geschichte über Rassismus in den USAAmerika verstehen über das amerikanische WahlsystemWeiterführende Links: Informationen bei der Bundeszentrale für politische Bildung über das politische System der USAArtikel in Das Parlament über "Gerrymandering", also den Zuschnitt von Wahlkreisen in den USAUnser Podcast-Tipp in dieser Woche: Amerika verstehen. Mit Volker Depkat+++++Wenn Euch "Der Rest ist Geschichte" gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen schickt uns eine E-Mail an derrestistgeschichte@deutschlandfunk.de.+++++Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.

Die USA gelten als Einwanderungsland schlechthin. Doch es war von Anfang an umstritten, wer US-Bürger sein kann. Das betraf Schwarze und Indigene, irische Katholiken, Chinesen, Mexikaner und andere. Rassismus gehört zur US-Geschichte – und Gegenwart. Die zweite Folge unserer Reihe zu 250 Jahren USA. Das erwartet Euch in dieser Folge: (02:07) „All men are created equal“: Für wen gilt das Versprechen vom 4. Juli 1776?(07:24) Sklaverei: Die Ursünde der amerikanischen Geschichte(14:30) Das Ende der Sklaverei ist nicht das Ende des Rassismus(15:36) Die Geschichte der Lynchmorde (21:40) Civil Rights Act 1964 – Erfolg der Bürgerrechtsbewegung(23:00) Vertreibung und Vernichtung der Indigenen(26:50) Rassistische Diskriminierung von Hispanics(31:22) Die Ablehnung katholischer Iren im 19. Jahrhundert(36:40) Die Tradition des Antirassismus in den USAUnsere Gäste in dieser Folge: Heike Paul ist Professorin für Amerikanistik an der Universität Erlangen-Nürnberg. Sie forscht unter anderem zu amerikanischen Mythen und zur politischen Kultur in den USA.Der Historiker Silvan Niedermeier forscht und lehrt an der Universität Erfurt zu Rassismus, Kolonialgeschichte und Geschichte der Gewalt in den USA.Die Macherinnen und Macher dieser Folge: Host: Anh TranRecherche, Skript und Produktion: Christian Röther und Thomas IbrahimFaktencheck: Lino KrukenbergRedaktion: Monika DittrichMehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Der Rest ist Geschichte über den US-Bürgerkrieg Der Rest ist Geschichte über die Soft Power der USAAmerika verstehen über Rassismus in den USAWeiterführende Links:Die "I have a dream"-Rede von Martin Luther King (Video) US-Präsident Lyndon B. Johnson zum Civil Rights Act Informationen zum Lynchmord in Duluth, MinnesotaDas 1619 Project der New York TimesUnser Podcast-Tipp in dieser Woche: Das Kalenderblatt: Jeden Tag ein Stück Geschichte+++++Wenn Euch "Der Rest ist Geschichte" gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen schickt uns eine E-Mail an derrestistgeschichte@deutschlandfunk.de.+++++Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.

Im Bürgerkrieg kämpften Amerikaner gegen Amerikaner, Nordstaaten gegen Südstaaten - hunderttausende Menschen starben. Am Ende wurde die Sklaverei abgeschafft und die Abspaltung des Südens verhindert. Doch dieser Krieg prägt die USA bis heute. Folge eins unserer Serie zu 250 Jahren USA. Das erwartet Euch in dieser Folge:(02:40) Polarisierende Denkmäler für Generäle und Kompanien(05:29) Die Schlacht von Gettysburg und ihre Bedeutung bis heute (10:01) Der Weg in den amerikanischen Bürgerkrieg (13:25) Amerikanische Unabhängigkeit: Kein gleiches Recht für alle (17:57) Abraham Lincoln wird US-Präsident - und "der Süden reagiert hysterisch"(23:11) 1861: An Fort Sumter beginnt der Bürgerkrieg (27:50) Lincoln schafft die Sklaverei ab - und wird ermordet (31:38) Konkurrierende Geschichtsbilder oder gemeinsames Gedenken?(38:16) US-Kontroverse: "Der Bürgerkrieg 2026" (41:46) Politische Lager der USA: "Es gibt auch Gemeinsamkeiten"Unsere Gäste in dieser Folge:Die Journalistin Johanna Roth hat unter anderem für DIE ZEIT aus den USA berichtet. 2026 ist ihr Buch „This is America – is this America? 250 Jahre USA: Eine Idee und ihre Widersprüche“ (Pieper Verlag) erschienen. Michael Hochgeschwender ist Professor für Nordamerikanische Kulturgeschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Unter anderem hat er das Buch "Der Amerikanische Bürgerkrieg" (C.H.Beck Wissen) veröffentlicht. Die Macherinnen und Macher dieser Folge:Host: Jörg BieslerRecherche, Skript und Produktion: Anja Reinhardt und Tim BaumannFaktencheck: Kathrin Krautwasser und Carlotta KallenbachRedaktion: Christian RötherMehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:Der Rest ist Geschichte über Rassismus in den USADer Rest ist Geschichte über das Wahlrecht in den USAAmerika verstehen über "White Supremacy" in den USA Weiterführende Links:Artikel der Bundeszentrale für politische Bildung über den US-Bürgerkrieg und das Erbe der Sklaverei.Die Gettysburg Address von Abraham Lincoln (englisch)Unser Podcast-Tipp in dieser Woche: Amerika verstehen. Mit Volker Depkat+++++Wenn Euch "Der Rest ist Geschichte" gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen schickt uns eine E-Mail an derrestistgeschichte@deutschlandfunk.de.+++++Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.

Früher haben sich Menschen mit Steinen und Schwertern bekriegt, später kamen Bomben und Panzer. Die Kriege von heute werden mit billigen Drohnen geführt. Neue Waffen verändern jeden Krieg – und meistens werfen sie ethische Fragen auf.Das erwartet Euch in dieser Folge: (02:30) Töten per Joystick in Afghanistan und Billig-Drohnen in der Ukraine(05:50) Langsame Waffenentwicklung vor dem 19. Jahrhundert(11:30) Industrialisierung im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71(14:00) 1915: Im Ersten Weltkrieg wird Giftgas eingesetzt(19:00) Die Idee der „Hightech-Kriege“ nach 1945 (23:15) Ethische Folgen der KI-Entwicklung: Wer entscheidet im Krieg?(32:30) Hybride Kriegsführung(39:00) Die Technologie-Sprünge werden schnellerUnsere Gäste in dieser Folge: Der Historiker Sönke Neitzel hat an der Universität Potsdam den Lehrstuhl für Militärgeschichte und die Kulturgeschichte der Gewalt inne. Es ist die einzige Professur für Militärgeschichte in Deutschland.Herfried Münkler ist Politikwissenschaftler. Bis zu seiner Emeritierung 2018 lehrte er an der Humboldt-Universität in Berlin. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Weltordnung, Kriegs- und Ideengeschichte. Die Macherinnen und Macher dieser Folge:Host: Jörg BieslerRecherche, Skript und Produktion: Anja Reinhardt und Robert HauspurgFaktencheck: Lino KrukenbergRedaktion: Monika Dittrich Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Der Rest ist Geschichte über die AtombombeDer Rest ist Geschichte über ReparationenDer Rest ist Geschichte über die WehrpflichtAmerika verstehen über die Militärmacht der USA Weiterführende Links: Deutsches Historisches Museum über die Schlacht bei Ypern 1915 und den ersten Einsatz von GiftgasAnalyse der Bundeszentrale für politische Bildung über Drohnenkrieg und -produktion in der UkraineUnser Podcast-Tipp in dieser Woche: Amerika verstehen: Jeden Samstag eine neue Folge mit dem deutsch-amerikanischen Historiker Volker Depkat+++++Wenn Euch "Der Rest ist Geschichte" gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen schickt uns eine E-Mail an derrestistgeschichte@deutschlandfunk.de.+++++Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.

Konserven, Kurbelradio und Trinkwasser: Wer auf Stromausfälle oder Unwetter vorbereitet sein will, sollte einen Vorrat anlegen. Auch von der Möglichkeit eines Krieges sprechen Zivilschützer wieder. Das wurde lange vermieden.Diese Folge haben wir beim am 9. Mai 2026 beim ARD Sounds Festival in Nürnberg aufgezeichnet. Das erwartet Euch in dieser Folge: (03:55) Katastrophenforschung hat wieder Konjunktur(05:52) Wie Prepper denken(12:10) Zivilschutz im Kalten Krieg (15:40) „Jeder hat eine Chance“ – Broschüre in der Bundesrepublik von 1961(20:30) Zivilschutz in der DDR(25:00) Natursehnsucht der Prepper(29:00) Nach 1990 war Katastrophenschutz aus der Mode(33:00) Vorbereitet für den „Tag X“? (39:40) Bedrohungen durch hybride Kriegsführung(42:10) Wie viel Krisenvorsorge ist ratsam? Unsere Gäste in dieser Folge: Gabriela Keller hat sich als Journalistin intensiv mit der Prepper-Szene beschäftigt. Sie ist die Autorin von „Bereit für den Untergang: Prepper“ (Das Neue Berlin, 2021).Martin Voß ist Professor für Krisen- und Katastrophenforschung an der Freien Universität Berlin und leitet dort die Katastrophenforschungsstelle. Die Macherinnen und Macher dieser Folge: Host: Jörg BieslerRegie und Produktion: Carina SchroederRedaktion: Monika Dittrich Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Der Rest ist Geschichte über die WehrpflichtDer Rest ist Geschichte über ReichsbürgerDer neue Westen: Wird Russland uns angreifen?Weiterführende Links: Aktueller Ratgeber des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) BBK-Broschüre zur Geschichte des Zivilschutzes in der BundesrepublikUnser Podcast-Tipp in dieser Woche: Lion Feuchtwangers Zeitroman "Erfolg" als achtteiliges Hörbuch in ARD Sounds+++++Wenn Euch "Der Rest ist Geschichte" gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen schickt uns eine E-Mail an derrestistgeschichte@deutschlandfunk.de.+++++Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.

Ein neuer Wettlauf zum Mond hat begonnen: Vier Astronauten haben ihn gerade umrundet, ein Deutscher könnte bald auf dem Erdtrabanten landen, und die Chinesen wollen auch hin. Die Mond-Sehnsucht der Menschen ist uralt – viel älter als die Raumfahrt.Das erwartet Euch in dieser Folge: (02:05) Das Geheimnis der „Himmelsscheibe von Nebra“(14:13) Mond, Macht und Kalender-Wissen in der Bronze-Zeit(18:30) Frühe Mondreisefantasien ab dem 17. Jahrhundert(23:24) Astrokultur: Wie sich Menschen den Weltraum vorstellen(30:44) Das „Space-Race“ im 20. Jahrhundert (34:50) Weltraum-Ermüdung nach der ersten Mondlandung(39:55) Uralte Zukunftsvision: eine MondbasisUnsere Gäste in dieser Folge:Harald Meller ist Direktor des Landesmuseums für Vorgeschichte in Halle und Landesarchäologe in Sachsen-Anhalt. Er erforscht die Himmelsscheibe von Nebra, die 1999 in Sachsen-Anhalt gefunden wurde. Der Historiker Alexander Geppert forscht unter anderem zu Astrokultur. Er ist Professor an der New York University in den USA; zurzeit ist er Gastwissenschaftler am Hanse-Wissenschaftskolleg in Delmenhorst.Die Macherinnen und Macher dieser Folge:Host: Anh TranRecherche, Skript und Produktion: Matthieu Praun und Tim BaumannFaktencheck: Kathrin Krautwasser und Florian TwenteRedaktion: Monika DittrichMehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Der Rest ist Geschichte über Kalender, Uhren und die Erfindung der ZeitDer Rest ist Geschichte über Macht und Politik in der RaumfahrtAmerika verstehen über Donald Trumps Expansionslust und die "neue Frontier"Weiterführende Links: Informationen zur Himmelsscheibe von NebraArtikel von Alexander Geppert in Aus Politik und Zeitgeschichte über AstrokulturUnser Podcast-Tipp in dieser Woche: Der verbotene Vater: Alles Geschichte - Der History-Podcast+++++Wenn Euch "Der Rest ist Geschichte" gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen schickt uns eine E-Mail an derrestistgeschichte@deutschlandfunk.de.+++++Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.

Russlands Krieg gegen die Ukraine hinterlässt massive Zerstörung. Der Wiederaufbau wird viele Milliarden kosten. Wird der Aggressor dafür zahlen? Die Geschichte zeigt: Reparationen stiften nicht immer Frieden.Das erwartet Euch in dieser Folge:(01:56) Russische Reparationen für die Ukraine?(04:47) Antike: Die Lehre aus den Punischen Kriegen(14:50) Der Erste Weltkrieg und die Folgen des Versailler Vertrags(24:25) Der Vertrag von Locarno 1925 (26:00) Deutsche Verbrechen in Polen – wie soll man das reparieren?(36:00) Die Frage von deutschen Reparationen ist in Polen bis heute ein Politikum(44:20) Alternativen zu ReparationenUnsere Gäste in dieser Folge:Jörn Leonhard ist Professor für Geschichte an der Universität Freiburg. Er forscht zu Krieg und Frieden, Gewalt und Politik. Autor von „Über Kriege und wie man sie beendet“ (C.H. Beck 2024).Der Historiker Peter Oliver Loew ist Direktor des Deutschen Polen-Instituts in Darmstadt und Experte für die deutsch-polnischen Beziehungen.Die Macherinnen und Macher dieser Folge: Host: Anh TranRecherche, Skript und Produktion: Sonja Ernst und Carina Schroeder Faktencheck: Lino KrukenbergRedaktion: Monika DittrichMehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:Der Rest ist Geschichte über die deutsch-polnischen Beziehungen seit 1945Der Rest ist Geschichte: Wie Kriege endenDer Rest ist Geschichte über das VölkerstrafrechtWeiterführende Links: Versailler Vertrag: Sammlung von Materialien beim BundesarchivDossier der Bundeszentrale für politische Bildung zum Thema "Kriegsreparationen an Polen"Unser Podcast-Tipp in dieser Woche: Heilsverbrechen: Podcastreihe über sexuelle und spirituelle Gewalt in der katholischen Kirche+++++Wenn Euch "Der Rest ist Geschichte" gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen schickt uns eine E-Mail an derrestistgeschichte@deutschlandfunk.de.+++++Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.

Kinderkriegen ist riskant: Früher sind unzählige Mütter und ihre Babys bei der Geburt oder im Wochenbett gestorben. Heute ist das anders, zumindest in reichen Ländern. Zu verdanken ist das auch den Hebammen, deren Beruf lange unterschätzt wurde.Das erwartet Euch in dieser Folge:(01:30) Akademisierung des Hebammenberufs in der Gegenwart(05:00) Jahrhundertelang waren Geburten lebensgefährlich(08:55) Schwangerschaften und Geburtshilfe in der Vormoderne(15:35) Verdrängung von Hebammen durch Ärzte ab dem 18. Jahrhundert(21:30) Der Arzt Ignaz Semmelweis: „Retter der Mütter“(26:35) Revolution in der Geburtshilfe: der Kaiserschnitt(32:20) Nanna Conti und die „arische“ Hebammen-Ideologie im Nationalsozialismus(36:02) In DDR und Bundesrepublik wird die Krankenhausgeburt zum Normalfall(41:30) 1987 eröffnet das erste von Hebammen geleitete Geburtshaus in West-BerlinUnsere Gäste in dieser Folge: Nicola H. Bauer ist Professorin für Hebammenwissenschaft an der Universität Köln und selbst ausgebildete Hebamme. Nadine Metzger ist Professorin für Geschichte der Medizin an der Charité Berlin. Sie forscht zur Hebammengeschichte.Die Macherinnen und Macher dieser Folge:Host: Anh TranRecherche, Skript und Produktion: Josephine Kuban und Thomas IbrahimFaktencheck: Jule Dieterle und Paulina LangeRedaktion: Monika DittrichHinweis: Wir hatten in dieser Folge zunächst einen falschen Namen verwendet und das Audio deshalb korrigiert.Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:Der Rest ist Geschichte über MenstruationDer Rest ist Geschichte über SchwangerschaftsabbrücheDer Rest ist Geschichte über ReproduktionsmedizinDer Rest ist Geschichte über "Tradwives" und andere FrauenbilderWeiterführende Links:Deutscher HebammenverbandBiografie der nationalsozialistischen Hebamme Nanna Conti"Der Rest ist Geschichte" live! ARD Sounds Festival: Ihr könnt uns am 9. Mai 2026 in Nürnberg live erleben, es wird um die "Geschichte des Preppens" gehen. Unser Podcast-Tipp in dieser Woche: Alles gelogen. Krasse Geschichten bei ARD Sounds. +++++Wenn Euch "Der Rest ist Geschichte" gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen schickt uns eine E-Mail an derrestistgeschichte@deutschlandfunk.de.+++++Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.