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Seit mehr als einem Jahr gehen in Georgien Menschen auf die Straße: Sie protestieren gegen mutmaßlich manipulierte Wahlen. Viele Georgier sehnen sich nach Europa, doch Moskau zieht in der einstigen Sowjetrepublik noch immer die Strippen.Das erwartet Euch in dieser Folge:(02:20) Andauernde Proteste in Georgien(09:30) Georgien zur Sowjetzeit und Unabhängigkeit(14:00) Die „dunklen“ 1990er Jahre und mehrere Kriege(20:30) Die Rosenrevolution 2003(27:00) Der Konflikt mit Abchasien und Südossetien(38:56) Die Partei „Georgischer Traum“Unsere Gäste in dieser Folge: Die Regisseurin und Schriftstellerin Nino Haratischwili stammt aus Georgien. Ihr 2014 erschienener Bestseller „Das achte Leben (Für Brilka)" (Frankfurter Verlagsanstalt / Ullstein Taschenbuch) handelt von einer georgischen Familiengeschichte.Der Historiker und Kaukasiologe Oliver Reisner ist Professor an der Universität Tiflis in Georgien. Die Geschichte Georgiens ist sein Fachgebiet.Die Macherinnen und Macher dieser Folge:Host: Anh TranRecherche, Skript und Produktion: Matthieu Praun und Robert HauspurgFaktencheck: Paulina Lange und Johanna PloogRedaktion: Monika Dittrich Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Der Rest ist Geschichte über TschetschenienDer Rest ist Geschichte über die Sowjetunion (Teil 1)Der Rest ist Geschichte über die Sowjetunion (Teil 2)Weiterführende Links: Beitrag bei der Bundeszentrale für politische Bildung über "Das Gesetz zur Transparenz ausländischer Einflussnahme""Das achte Leben (Für Brilka)" von Nino Haratischwili am Staatstheater Mainz "Der Rest ist Geschichte" live! ARD Sounds Festival: Ihr könnt uns am 9. Mai 2026 in Nürnberg live erleben, es wird um die "Geschichte des Preppens" gehen. Unser Podcast-Tipp in dieser Woche: Riefenstahl: Influencerin des Bösen+++++Wenn Euch "Der Rest ist Geschichte" gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen schickt uns eine E-Mail an derrestistgeschichte@deutschlandfunk.de.+++++Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.

Sklaverei, Rassismus, die Vertreibung der Indigenen: Davon will Donald Trump nichts wissen. Per Dekret verlangt er ein patriotisches Geschichtsbild. Warum Erinnerungspolitik in den USA schon immer umkämpft war, erklärt der Historiker Volker Depkat.Dieses Gespräch hat Host Jörg Biesler im Januar 2026 beim Deutschlandfunk-Festival „History Talks“ aufgenommen. (11:27) Trumps Dekret zur „Wiederherstellung von Wahrheit und Vernunft in der amerikanischen Geschichte“(24:00) 4. Juli 1776: Widersprüche in der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung(46:40) Der „Civil Rights Act“ von 1964 und die Folgen(55:47) Vertreibung und Vernichtung der Indianer Unser Experte: Der deutsch-amerikanische Historiker Volker Depkat ist Professor für Amerikanistik an der Universität Regensburg. Im März 2026 ist sein neues Buch erschienen: „Die amerikanische Revolution“ (C.H. Beck Wissen). Host: Jörg BieslerRegie und Produktion: Carina SchroederRedaktion: Monika DittrichMehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Podcast "Amerika verstehen": Neue US-Kriege - jetzt doch wieder Weltpolizei?Podcast "Amerika verstehen": Ist das jetzt Faschismus? "Der Rest ist Geschichte" live! ARD Sounds Festival: Ihr könnt uns am 9. Mai 2026 in Nürnberg live erleben, es wird um die "Geschichte des Preppens" gehen. Unser Podcast-Tipp in dieser Woche: Amerika verstehen: Wir schauen in die US-Geschichte, um Trumps Amerika von heute besser zu verstehen. Jeden Samstag eine neue Folge. +++++Wenn Euch "Der Rest ist Geschichte" gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen schickt uns eine E-Mail an derrestistgeschichte@deutschlandfunk.de.+++++Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.

Wollen die USA und Israel mit ihrem Krieg die religiöse Diktatur im Iran stürzen? Die Geschichte zeigt, dass solche Versuche meistens scheitern. Beispiele dafür sind Afghanistan oder der Irak. Doch es gab auch schon erfolgreiche Demokratie-Exporte.Das erwartet Euch in dieser Folge: (01:15) Regimewechsel bedeutet nicht immer Demokratisierung(07:17) Die Bedeutung von Bodentruppen für den Regime-Change(11:48) Beispiel Irak 2003: Dem Regime-Change folgt ein Bürgerkrieg(23:55) Die „Ent-Baathifizierung“ führt zu Terrorismus(32:30) Es kann auch funktionieren: Die Bundesrepublik nach 1945(38:18) Demokratie-Export und Wirtschaftswachstum(42:15) Regime-Wechsel brauchen einen guten PlanUnsere Gäste in dieser Folge:Désirée Reder ist Konfliktforscherin beim Leibniz-Institut für Globale und Regionale Studien (GIGA), sie beschäftigt sich unter anderem mit erzwungenen Regime-Wechseln und den Folgen.Die Politikwissenschaftlerin Bente Scheller leitet bei der Heinrich-Böll-Stiftung das Referat Nahost und Nordafrika.Der Historiker Jürgen Lillteicher ist Direktor des AlliiertenMuseums in Berlin.Die Macherinnen und Macher dieser Folge: Host: Jörg BieslerRecherche, Skript und Produktion: Sonja Ernst und Carina SchroederFaktencheck: Lino KrukenbergRedaktion: Monika Dittrich Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk-App: Der Rest ist Geschichte über den IranDer Rest ist Geschichte über ChileDer Rest ist Geschichte über VenezuelaDer Rest ist Geschichte über TyrannenmordWeiterführende Links: Das AlliiertenMuseum in BerlinText bei der Bundeszentrale für politische Bildung über Entnazifizierung "Der Rest ist Geschichte" live! ARD Sounds Festival: Ihr könnt uns am 9. Mai 2026 in Nürnberg live erleben, es wird um die "Geschichte des Preppens" gehen. Unser Podcast-Tipp in dieser Woche: Die Hexe von Pendach: Ein History-Hörspiel in acht Folgen+++++Wenn Euch "Der Rest ist Geschichte" gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen schickt uns eine E-Mail an derrestistgeschichte@deutschlandfunk.de.+++++Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.

Der ultra-rechte Hardliner José Antonio Kast ist neuer Präsident von Chile. „Auch Pinochet hätte mich gewählt“, sagt Kast über den früheren Diktator des Landes. Pinochets Gewaltherrschaft prägt die chilenische Politik bis heute.Das erwartet Euch in dieser Folge: (01:20) Der neue Präsident José Antonio Kast und seine Geschichte(12:22) 1970 gewinnt der Sozialist Salvador Allende die Präsidentschaftswahl(21:43) Staatsstreich gegen Allende 1973 – die Pinochet-Diktatur beginnt(33:45) Wirtschaftsliberale Politik der „Chicago Boys“(36:20) 1988/89: Ende der Diktatur durch ein Referendum(42:02) Wieviel Pinochet-Bewunderung steckt im neuen Präsidenten?Unsere Gäste in dieser Folge:Tobias Käufer berichtet als freier Journalist aus Lateinamerika für verschiedene deutsche Medien. Die Historikerin Delia González de Reufels ist Professorin an der Universität Bremen, ihr Forschungsschwerpunkt ist die Geschichte Lateinamerikas.Die Macherinnen und Macher dieser Folge:Host: Anh TranRecherche, Skript und Produktion: Josephine Kuban und Thomas IbrahimFaktencheck: Alice Englert und Kathrin KrautwasserRedaktion: Monika DittrichMehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:Der Rest ist Geschichte über VenezuelaAmerika verstehen über US-amerikanische Interventionen: "Jetzt doch wieder Weltpolizei?"Kalenderblatt über den Putsch in Chile 1973Weiterführende Links: Artikel in „Aus Politik und Zeitgeschichte“ über die Verbrechen der Sekte „Colonia Dignidad“Artikel bei der Menschenrechtsorganisation Amnesty International über "Colonia Dignidad"ARTE-Beitrag über Chile und den neuen Präsidenten José Antonio Kast "Der Rest ist Geschichte" live! ARD Sounds Festival: Ihr könnt uns am 9. Mai 2026 in Nürnberg live erleben, es wird um die "Geschichte des Preppens" gehen. Unser Podcast-Tipp in dieser Woche: Plusminus. Mehr als nur Wirtschaft. Jeden Mittwoch eine neue Folge+++++Wenn Euch "Der Rest ist Geschichte" gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen schickt uns eine E-Mail an derrestistgeschichte@deutschlandfunk.de.+++++Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.