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#row-1570974050 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215); } Beschreibung Daniels Predigt ist die letzte vor der Sommerpause. Er beginnt mit der grundsätzlichen Frage: Lassen wir uns vom Worte Gottes leiten, täglich, wöchentlich, auch in der Sommerpause? Denn das Wort Gottes ist die Grundlage unserer Kraft! Daniel spricht über die Bergpredigt. Sie ist das Fundament der Lehre Jesu über das Reich Gottes. Jesus kam, um den Menschen das Reich Gottes zu zeigen. Sie beginnt damit, dass die Jünger und das Volk zu Jesus kommen (wie auch wir), um Seine lebensspendenden Worte zu hören. Zum Schluss der Predigt wird nochmal bestätigt, dass Jesu Worte mit Autorität und Vollmacht gesprochen werden, die unser Leben verändern. Die Predigt hat mehrere Schwerpunkte. Einer, der besonders unsere Herzenshaltung betrifft, ist das Sorgen. Das Wort im Urtext beschreibt den Zustand eines Menschen, der durch Angst wie gelähmt und blockiert für die Gegenwart ist. Jesus sagt uns: Wir müssen nicht alles unter Kontrolle haben. Unser Herz soll gefüllt sein mit Frieden, denn wir haben einen Vater im Himmel, der für uns sorgt! Die Sorgen berauben uns nur und zeigen, dass wir Gott nicht vertrauen. Gib sie an deinen Vater im Himmel ab. Wenn Er schon für die Vögel sorgt, wieviel mehr für uns. Er ist willens und fähig, dich zu leiten! Zusammenfassend gibt uns Daniel mit auf den Weg: – Stärke dein Vertrauen, denn Er ist gut – Trachte zuerst nach dem Reich Gottes – Tausche deine Sorgen aus – gegen Wahrheit: Hoffnung, Zuversicht – all das Gute, was der Herr für dich bereit hält! 1.Petr.1, 8-9 | Mt. 5, 1-2 | Mt. 7, 28 | Mt. 6,25-30 | Lk. 10, 38-42 | 1. Petr. 5, 7 | Phil. 4, 6 #gap-365513382 { padding-top: 15px; } Predigtskript #gap-1864755716 { padding-top: 50px; } zurück zu Predigten
#row-1674043396 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215); } Beschreibung Lukas spricht anlässlich der Aussendung der Bibel- und Pastorenschüler. Seine Botschaft aus dem 1. Petrusbrief beginnt mit der Frage: Was ist wichtig, was ist das Ziel, der Sinn unseres Lebens? Wenn du nur eine kleine Vision hast, bist du schwach! Wir sollen lernen, stark zu werden, in allen Umständen, auch in Anfechtungen. Es geht um die Bewährung unseres Glaubens, der in Gottes Augen kostbarer ist als Gold! Das erhält uns in der Hoffnung und macht uns auch widerstandsfähig gegen die Angriffe des Feindes. Was sind die wichtigsten Wörter? Jesus lieben – es geht um Ihn! Jesus sagt: Die Liebe zu Gott und dem Nächsten ist das höchste Gebot – das ist unsere erste Berufung! Weiter sagt Petrus: Das Endziel unseres Glaubens ist die Errettung unserer Seelen. ‘Errettung’ bedeutet im Urtext sehr viel: Befreiung, Bewahrung, Sicherheit, Erlösung, die Summe der Vorteile und Segnungen, die Jesus für uns erworben hat! Diese Vision lässt uns Ihm immer ähnlicher werden. Wie kommen wir dahin? Lukas ermutigt uns mit 3 praktischen Punkten: 1. Durch Gebet. So wächst unsere persönliche Beziehung zum Herrn 2. Durch Sein Wort. So wird unser Sinn erneuert und wir lernen, unsere Fehler zu überwinden, zu wachsen 3. Durch Seinen Leib, die lokale Gemeinde an Ihm, dem Haupt angeschlossen sein. Jüngerschaft funktioniert durch Isolation! 1. Petrus 1,3-9 | Joh. 17,3 | Mt. 22,36-40 #gap-763253041 { padding-top: 15px; } Predigtskript #gap-874436213 { padding-top: 50px; } zurück zu Predigten
#row-1944658897 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215); } Beschreibung Marc predigt zum Abschluss-Godi von JPT, dem Jüngerschaftsprogramm für Teens. Er spricht über Josef, einen junger Mann aus der Bibel, mit dem Gott etwas Großes in seinem Leben vorhatte. Von ihm möchte Marc den Jugendlichen einige Lektionen mitgeben und auf ihr Leben übertragen. Josef war von seinen Eltern besonders geliebt und von seinem Vater mit einem kostbaren Mantel beschenkt worden. Dazu hatte er die besondere Gabe, Träume von Gott zu bekommen. Auch ihr seid geliebt und Gott hat in eure Herzen bereits Träume gelegt, Wünsche für eure Zukunft und Bestimmung. Aber Josefs Brüder wurden neidisch und verkauften ihn als Sklaven. Doch er hielt weiter am Glauben an Gott fest, blieb in Versuchungen standhaft und sogar im Gefängnis treu. Bis Gottes Stunde da war und er in seine Berufung, die Erfüllung seiner Träume kam. Das hat uns viel zu sagen: Auch wir müssen durch Gottes Lebensschule gehen! Marc berichtet auch von den ‘Lehrjahren’ aus seinem eigenen Leben. Bevor Gott uns die Erfüllung unserer Träume gibt, arbeitet er an unserem Charakter. Durch Widerstände, Wartezeiten und scheinbare Umwege will Er unsere Herzen formen. In Zeiten des Ausharrens arbeitet Gott am Tiefsten an unseren Herzen! So wird uns Gott Schritt für Schritt für die Erfüllung unserer Lebensträume und -ziele vorbereiten. Der Heilige Geist steht uns immer bei, um uns die nötige Weisheit und Führung zu geben. Vertraut darauf: Zur richtigen Zeit wird Er uns die richtigen Türen öffnen! 1. Mose 37,3–11;26–28 | 1. Mose 39,1–20 | Jak.1,5 | Joh. 14,26 #gap-963211631 { padding-top: 15px; } Predigtskript #gap-244061759 { padding-top: 50px; } zurück zu Predigten
#row-1152689354 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215); } Beschreibung Christophe und Miriam, die Gründer der Gemeinde, haben sich eine persönliche Auszeit genommen und ganz viel miteinander reflektiert. Sie wollen uns hineinnehmen, was sie miteinander und vor Gott bewegt haben: Zuerst bedanken sie sich bei der Gemeindeleitung und allen, die sie mit Gebet und Vertrauen begleitet haben. Sie berichten ganz ehrlich aus ihrem Leben in den letzten Jahren. Miriam vergleicht ihre Ehe mit unserem Weg in der Nachfolge Jesu: Zwei unperfekte Menschen sagen Ja zueinander, um in guten und schlechten Zeiten den Weg miteinander zu gehen. Wenn wir treu dranbleiben, werden wir gereinigt und Ihm immer ähnlicher. Christophe erklärt ganz ehrlich, dass es in seinem Leben Dinge gegeben hat, wo er versagt hat. Doch er tat Buße und ist ganz neu dankbar geworden für seine Frau: Gott hat dem Mann die Frau als wichtigste Ergänzung an seine Seite gestellt, weil sie Dinge anders und tiefer sieht. Das ist Weisheit und ein Schutz für beide – und das hat Priorität vor allen anderen Kontakten und Freundschaften. Dadurch wird auch das Wichtigste – die erste Liebe zu Jesus erhalten und gestärkt. Als Folge kommen auch alle anderen Bereiche in die richtige Ordnung und wir können tiefer Jesu Gnade und Wahrheit erleben! Doch wir alle sind betroffen – falsche Prioritäten können in dein Leben kommen und Jesus ist nicht mehr der Erste! Darum endete der Gottesdienst mit einem gemeinsamen Abendmahl als Zeichen von Vergebung und Neuausrichtung. Spr.4,18 | Eph.5,25-27 | Apg.5,38-39 | Psalm 23 #gap-1009030936 { padding-top: 15px; } #gap-630853707 { padding-top: 50px; } zurück zu Predigten
#row-844836072 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215); } Beschreibung In diesem Gottesdienst wird eine Taufe gefeiert! Kajin spricht über die Bedeutung der biblischen Taufe: Sie ist ein Zeugnis vor der sichtbaren und unsichtbaren Welt, dass wir dem alten Leben ohne Jesus gestorben sind und mit Ihm zu einem neuen Leben in Seiner Nachfolge auferstanden sind. Die Grundlage ist der Opfertod Jesu am Kreuz und die Erlösung durch sein Blut. Und jede Person, die sich taufen lässt, ist eine Proklamation, ein lebendiges Zeugnis für diese Wahrheiten! Darum sind die Zeugnisse der Täuflinge so wichtig. Auch sie sind Evangelium, gute Nachricht für alle die sie hören. Eine wichtige Facette ist, dass Jesus gekommen ist, uns erfülltes Leben zu geben. Kajin lädt uns alle ein, an dieser Fülle teilzuhaben, Täuflinge und alle Zuhörer – egal wer schon lange im Glauben ist oder dieser Einladung heute folgen will!. Anschließend erzählen 2 Bibelschüler und dann 6 Täuflinge ihre bewegenden Geschichten. Mt. 28,19 | Römer 6 | Offb 19,10 | Joh.10,10 #gap-1238818091 { padding-top: 15px; } #gap-642021819 { padding-top: 50px; } zurück zu Predigten
#row-1696926494 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215); } Beschreibung Rike bekam mitten im hektischen Alltag zwei Worte geschenkt vom Herrn: “Freuet euch in dem Herrn allewege!” und “Danken schützt vor Wanken und Loben zieht nach oben!“ Das hat die Kraft, Atmosphäre und Situationen zu verändern und ist besonders wichtig in Zeiten, in denen man sich nicht nach Freude fühlt! Ermutigend sind für uns die biblischen Geschichten oder auch Biografien der Glaubensvorbilder. Doch werden meist die besonderen Ereignisse erzählt, weniger die normalen Dinge des Alltages wie Schafe hüten, Essen zubereiten, Holz sammeln usw. Andererseits wird immer wieder der Alltag von diesen Menschen ganz bewusst unterbrochen, um Gott zu begegnen. Als Beispiel erzählt Rike die Geschichte von Jakob: Wie er den Erstgeburtssegen durch Betrug an seinem Bruder Esau erschlich; wie ihm Gott in seinem Tiefpunkt auf der Flucht mit der Himmelsleiter begegnete; wie er selbst betrogen wurde und schließlich in auswegloser Lage mit Gott rang und einen neuen Namen bekam. Diese Geschichte ist ein Muster für uns. Obwohl Jakob total unvollkommen war, kam Gott mit ihm zum Ziel: Durch alle Höhen und Tiefen führte ihn Gott in Seine Bestimmung nach Seinem Plan. Wenn Gott uns berührt, wird unser Herz verändert, werden wir zu neuen Menschen und nichts kann uns mehr einschüchtern! Gott kommt niemals zu spät, Er hat alles vorbereitet – alle großen und kleinen Dinge des Alltages dienen uns dazu. Selbst Jesus wurde durch Gehorsam in allen Situationen zu dem was der Plan Seines Vaters für Ihn war. Das soll für dich eine Ermutigung sein: Suche immer wieder nach Gelegenheiten in deinem Alltag, um in Gottes Gegenwart zu kommen, zu beten und in Seinem Wort zu lesen. Dann wirst du durch die Begegnungen mit Ihm neue Motivation und Kraft für deinen Lebensweg bekommen! Phil. 4,4 | 1.Mose 25,29-34 | 1.Mose 28,6-9;10-12 | 1.Kön 3,5–14 | Mt 2,12–13 | Joh. 1,51 #gap-546801850 { padding-top: 15px; } Predigtskript #gap-1115470044 { padding-top: 50px; } zurück zu Predigten
#row-416658947 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215); } Beschreibung Kajins Predigt ist im Rahmen des Internationalen Gottesdienstes. Wir genießen Gottes Gegenwart, wenn die Nationen zusammenkommen, um den Namen des Herrn anzurufen! Unsere Gemeinde ist Gottes Kirche in Deutschland und alle Nationen sind willkommen! Darum feiern wir heute die wahre Einheit in Vielfalt. Auch das Lobpreisteam ist ein anderes mit Gästen aus Michigan, USA. Dessen Leiter hatte Kajin persönlich eingeladen und der erzählt sein persönliches Zeugnis. In der Woche wollen sie im Mauerpark evangelisieren als ‘City of Light 2.0’ Dann spricht Kajin über die Einheit – sie ist Gottes Plan nach dem Vorbild Seiner Dreieinigkeit und spiegelt sich wieder in menschlicher Gemeinschaft von Familie und Gemeinde. Einheit ist nicht Gleichheit, denn gerade unsere Unterschiedlichkeit macht die Vielfalt aus. Gottes Absicht setzt sich in Jesu Missionsbefehl fort. Alle Nationen sollen Gottes Liebesplan erfahren und in Seiner Bestimmung leben. Durch Gottes Kraft in Seiner Einheit können wir die Trennungen des Feindes überwinden. Jesus betet um Einheit Seiner Jünger, damit die Welt Ihn erkennen kann. Berlin mit 40% Migrationshintergrund aus ca. 190 Nationen ist dafür das beste Missionsfeld! Kajin bringt weiter Beispiele aus der Kirchengeschichte, wo der Segen der Einheit von Gottes Volk Gottes mächtiges Wirken für die Welt freisetzte. Der Segen der Einheit beginnt in deinem Umfeld mit Liebe und Achtung für die Menschen um dich herum! Kajin lädt alle ein, zu Jesus zu kommen, um Sein Leben für uns freizusetzen, für unser persönliches Leben und um Seinen Missionsauftrag in Einheit noch besser erfüllen zu können! .1.Mo1,26 | Mt. 28,18-20 | Joh.17,20 | Mal.3,23-24 | Eph.4,3-6| Phil.2,3-4 #gap-1040791803 { padding-top: 15px; } #gap-2045328030 { padding-top: 50px; } zurück zu Predigten
#row-435005606 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215); } Beschreibung Kennt ihr die Momente, wo man sich wie ein Kind fühlt, begeistert, sorglos, mit Leichtigkeit? In den Evangelien wird diese Frage aus der Perspektive Jesu aufgegriffen! Es ist die Geschichte vom Rangstreit der Jünger. Jesus erkennt, dass dahinter bei ihnen die tiefere Frage nach Größe, Bedeutung und Zugehörigkeit steht. Jesus verurteilt dieses Bedürfnis nicht, zeigt aber, dass es nicht durch Leistung, sozialen Status oder Rang erfüllt wird. Er zeigt, dass im Reich Gottes unsere Zugehörigkeit, Größe und Bedeutung durch unsere Identität als Kind Gottes kommt. Doch wie werde ich ein Kind Gottes? Durch das, was Jesus für uns getan hat, indem Er uns erlöste und annahm. Jesus demonstriert das, indem er Kinder in Seine Arme nahm und zeigte: “Du bist mir wichtig!” Kinder haben kein Problem, Liebe und Zuneigung anzunehmen. Werde wieder wie ein Kind und sage einfach Ja zu Jesu Liebe! Es gibt nur eine ‘Vorbedingung’: Demütige dich, dann wirst du erleben: Dein himmlischer Vater wird dich erhöhen! Er versorgt dich und tritt für dich ein, damit du siegreich überwinden kannst!: Mt. 18, 1-5 | Lk. 9, 46-48 | Mk. 9,33-37 | Joh. 1, 12 | 1.Petr.5,6-7 #gap-1155175153 { padding-top: 15px; } Predigtskript #gap-1895160705 { padding-top: 50px; } zurück zu Predigten
#row-1953756278 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215); } Beschreibung Hakan Tastan ist ein Gemeindeleiter aus der Türkei. Er ist als Moslem Jesus begegnet, als er in einer Lebenskrise war. Jetzt hat er eine lebendige, wachsende Gemeinde mit 3 Kirchen und ist auch missionarisch für die in Europa lebenden Türken tätig. Er erzählt uns seine bewegende Lebensgeschichte: Vor 31 Jahren war er in einer verzweifelten Lage, wurde von Dämonen attackiert und hatte keine Hoffnung mehr. Er war Moslem, aber diese Lehren konnten ihm nicht helfen. Doch in seiner tiefsten Verzweiflung begegnete ihm Jesus. Als Christen mit ihm beteten, wurde er vom Heiligen Geist befreit und übergab sein Leben Jesus. Als er zum Militärdienst musste, ließ er in seinen Ausweis als Religion ‘Christ’ eintragen und bezeugte Jesus öffentlich. Dafür wurde er bestraft und sollte getötet werden. Doch er vergab seinem Peiniger und als Folge bekehrten sich etliche Soldaten seiner Kompanie. Er ermutigt uns, auch in schweren Zeiten durchzuhalten: Ohne Risiko kein Glauben! Heute feiern wir Pfingsten, den Beginn der Kirche und eine große Erweckung begann. Aber dann kam Druck und Verfolgung. Doch die Apostel haben auf Jesus geschaut und weitergemacht – das ist das Vorbild für uns! Nach dem Militärdienst arbeitete er als Missionar in und um Istanbul und gründete Kirchen. Aber nach 2 Jahren wurden er und sein Freund wie Paulus verhaftet und vor Gericht gestellt, auch weiter in den folgenden Jahren. Alle Drohungen konnten sie nicht abschrecken, sie blieben mutig und standhaft. Der Druck und die Lebensgefahr wurden immer größer. In dieser Lage bekam er das verlockende Angebot, nach Kanada auszuwandern. Er fragte seinen Herrn und der gab ihm 2 Antworten: 1. Er will ihn lehren, trotz Leiden standhaft weiter nachzufolgen 2. Wem vertraust du mehr, Mir oder Kanada? So blieb er in der Türkei und sein Dienst erweiterte sich: Kirchen wurden gegründet und viele Menschen kamen zum Glauben, in und außerhalb der Türkei. Er ermutigt uns, treu und standhaft zu bleiben wie auch unser Vorbild Paulus, der seine Briefe im Gefängnis geschrieben hat. Wie Paulus hatte auch er persönliche Angriffe erleiden müssen, beim letzten wurde er schwer verletzt. Doch auch ihm stand der Herr bei, richtete ihn auf, um weiter Jesus zu dienen, solange er lebt! Er ermuntert uns, dasselbe zu tun: Jesu Liebe und Kraft zu bezeugen, die Menschen rettet, verändert, befreit und heilt! . Mk. 16,17-18 | Mt. 12,45, | Phil. 1,21 | Tim.1,7 | Jesaja 6,8,| Sacharja 4,6 #gap-1321195267 { padding-top: 15px; } #gap-1312144328 { padding-top: 50px; } zurück zu Predigten
#row-1140898741 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215); } Beschreibung Rike und Matthias sprechen heute gemeinsam: Es ist wichtig, in bewegenden Zeiten absolut ehrlich und transparent zu sein – jeder in seiner Verantwortung und Möglichkeit! Das Wort Gottes sagt, dass das Gericht am Haus Gottes anfängt. Dabei werden wir gereinigt und vorbereitet, uns immer mehr in das zu verwandeln, was Gott Ehre bringt. Jesus nennt 3 Bedingungen für ein fruchtbares Leben: Reinigung / In Ihm bleiben / Gehorsam. So werden wir mehr und mehr Frucht bringen, damit der Vater in uns verherrlicht wird. Wir lernen dabei, immer mehr zu lieben, auch wenn wir mit Fehlern behaftet sind. Die Gnade ist nicht gegen die Wahrheit, sondern sie reinigt Gott straft nicht, sondern will zurechtbringen! Die beste ‘Immunisierung’ gegen alle Erschütterungen ist die “Furcht des Herrn – der Weisheit Anfang”. Dann erleben wir das größte Geschenk – den Frieden, der unser Herz bewahrt und festigt – in guten und herausfordernden Zeiten! Sie schließen ihre Predigt mit Jesu Gleichnis vom Pharisäer und Zöllner. Das offenbart uns das Herz des Vaters, Seine Barmherzigkeit. Jesus spricht heute: Bitte öffne mir deine Herzenstür, lass Ihn deinen Gott und König sein! : 1.Pet. 4,17 | Joh. 15,1-8 | Gal. 6,1-10 | Psalm 111,10 | Gal. 5,22 | Spr. 4:23-24 | Lukas 18,9-14 #gap-866409640 { padding-top: 15px; } Predigtskript #gap-792651449 { padding-top: 50px; } zurück zu Predigten