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Es ist gar nicht so leicht, kurz zu beschreiben was Nina macht - einfach aus dem Grund, weil es so viel ist. Mit Digital School Story hat Nina ein Bildungs-Startup gegründet, sie hat eine Kommunikationsstrategieberatung aufgebaut, sie ist aktiv im Frankfurter Presseclub, sie ist Mutter und noch vieles mehr. Ihr Weg: alles andere als gradlinig, und genau deshalb unglaublich beeindruckend. Was sich durchzieht: Lernen, weiterentwickeln, befähigen, ermöglichen und Menschen dabei mitnehmen. Und man merkt auch: Mit Digital School Story laufen alle Fäden zusammen. Im Interview sprechen wir aber auch darüber, dass für sie selbst Schule nur etwas war, was man eben machen musste, dass testen und ausprobieren sehr wichtig ist, und dass jeder Einzelne klein anfangen darf, um eine Veränderung zu bewirken.

Joachim war Lehrer, Schulleiter und ist heute Berater für Schulen in ihren Schulentwicklungsprozessen. Sein Weg dorthin ist untypisch und ungewöhnlich. Genauso untypisch ist seine Idee und Gestaltung von Schule. Im Interview sprechen wir darüber, dass Schule einen komplett anderen Rahmen und Ansatz braucht. Wie das geht, beschreibt er eindrucksvoll am Beispiel seiner eigenen Schule. Wir sprechen aber auch darüber, dass ein Schüler selbst für sein Lernen verantwortlich ist, dass man ihm daher nichts beibringen kann und dass intrinsisch motiviertes Lernen extrem wichtig ist.

Sabine ist Kommunikationsdesignerin, d.h. sie erstellt Grafiken für Print, Web und für Messeauftritte, aber sie visualisiert auch Unterrichtsinhalte. Im Interview sprechen wir über die Rolle der Schule als Türöffner und dass ein guter Abschluss nach wie vor viele Möglichkeiten und eine echte Wahlfreiheit mit sich bringt. Wir sprechen aber auch über Fleiß, warum Fleiß wichtig ist und warum es sich lohnt, manchmal die Geradlinigkeit in seinem Weg zu verlassen.

Sabines Weg begann mit einer klassischen Ausbildung zur Bankkauffrau. In verschiedenen Banken und über die unterschiedlichsten Weiterbildungen lernte Sabine über die Jahre die Finanzwelt und auch die Welt des Geldes von der Pike auf. Auf diesem Weg stolperte sie aber auch über Fragen wie: Wann lernt man Geld? Wie lernt man Geld? Und von wem lernt man Geld? Und aus diesen Fragen entstand schließlich das Institut für Geldkultur®. Im Interview sprechen wir über den Unterschied zwischen Geld und Finanzen und über die drei Ebenen zum Umgang mit Geld. Wir sprechen aber auch darüber, dass Geld ein Tauschmittel ist und deshalb erst einmal neutral ist und dass Geld uns alle betrifft.

Die heutige Podcastfolge ist anders. Für das Podcast-Roulette von podcaster.de haben Ulla Goldberg und ich gemeinsam eine Podcastfolge aufgenommen. Das Thema: Zeitreise. Wir blicken gemeinsam zurück, und auch in die Zukunft. Und natürlich kommen wir dabei auch am Thema Schule vorbei. Genau deshalb will ich dir diese großartige Folge nicht vorenthalten. Und gleichzeitig möchte ich dich inspirieren, dich vielleicht auch auf deine eigene Zeitreise zu begeben. Komm also mit auf Ullas und meine Zeitreise. #PodcastRoulette
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Kathys Weg begann ganz klassisch mit Abitur, Studium und Berufswelt. Klassisch kann man diesen Weg jedoch nur nennen, wenn man an Titeln misst, denn ihr Weg bis dorthin war durchaus ungewöhnlich. Es war ein Leben geprägt von Doppelbelastungen - mit Vollgas. Doch dann drehte sie ihr Leben um 180 Grad. Aus einem Urlaub auf Fuerteventura wurde ein Leben dort: sie wanderte aus. Ihre Anstellung im Investment-Banking tauschte sie gegen ein Online-Business als Content-Designerin und ein Ehrenamt im Tierschutz. Im Interview sprechen wir darüber wie wichtig es ist, Frieden zu schließen mit dem, was war, was von einem übrig bleibt, wenn man die Rollen, also Job oder auch Social Media weg nimmt, und dass Persönlichkeitsentwicklung auch durch das Rausgehen passiert.

Edis ist Ingenieur im Bereich Luft- und Raumfahrttechnik. Die Leidenschaft und Faszination für diesen Bereich entstand bei ihm schon in der Grundschule. In seiner Familie ist er der erste Akademiker. Im Interview sprechen wir über die zahlreichen Hürden, die es gab, bis er endlich das Gymnasium besuchen durfte und wie wichtig in dem Zusammenhang die Unterstützung des Elternhauses war, über die Abgrenzung von Diskriminierung und Schubladendenken, und über den Einfluss von Dokumentationen auf Interessen von jungen Menschen.

Wolfgang ist Wirtschaftler, Kaufmann, Psychologe und Therapeut. Vor 14 Jahren verließ er den Konzern, weil er anfing sich Fragen nach dem Sinn, nach Werten und nach Träumen zu stellen. Heute versteht er sich als Brückenbauer zwischen Wirtschaft und Psychologie. Im Interview sprechen wir darüber dass man jede Krise als Chance betrachten kann und dass die Wirtschaftswelt zwar abhängig von gesunden Menschen ist, unterm Strich aber doch relativ wenig dafür tut. Wir sprechen aber auch über Gesundheit und Krankheit, über das Selbst, das die Basis von allem ist und über Selbstfreundschaft als ersten Schritt in Richtung Selbstakzeptanz und Selbstliebe.

Ava ist seit 30 Jahren als Coach tätig und hilft Menschen und auch speziell Führungskräften dabei, gut durch Krisen und Veränderungen zu kommen. Avas Weg war so nicht geplant, denn es war etwas passiert, bis sie sich grundlegende Fragen stellte. Fragen wie zum Beispiel: Wie entsteht Zufriedenheit und Glück? Warum sind manche Menschen gesund und andere nicht? Im Interview sprechen wir darüber, dass Menschen in der Gesellschaft und auch in der Schule nicht gestärkt werden, sondern durch Schonung und dem Spiel mit Angst geschwächt werden, warum Menschen zur Ängstlichkeit erzogen werden und welchen Nutzen Angst in der Gesellschaft hat, dass junge Menschen heute immer stärker unter Orientierungslosigkeit leiden, und gleichzeitig noch sehr viel Unsicherheit über sich selbst dazu kommt und wie wichtig es ist, Kindern zu vermitteln, nein sagen zu dürfen.

Nadine ist Betriebswirtin, Dozentin, Ausilderin und Strategin für Azubigewinnung, d.h. sie unterstützt Unternehmen dabei, passende Auszubildende zu finden. Gleichzeitig macht sie sich für realistische Anforderungen aber auch für ein wertschätzendes Umfeld stark. Im Interview sprechen wir darüber, dass Leistungswille nicht nur vom Können abhängig ist, sondern auch vom Umfeld, dass Praktika wichtig sind, weil man bei vielen Berufen von außen gar nicht das komplette Berufsbild sehen kann und dass Kreativität genauso zu guten Lösungen führt, auch wenn Schule das oftmals nicht so sehen kann.