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Wir haben Großes vor: Bald sind wir nicht mehr nur ein Paar – wir arbeiten auch zusammen.Und die Reaktionen darauf? Erstaunlich eindeutig: „Das könnte ich mit meinem Partner niemals.“Aber warum eigentlich nicht?In dieser Folge sprechen wir darüber, warum wir uns trotzdem ganz bewusst für diesen Schritt entschieden haben – und warum wir gleichzeitig großen Respekt davor haben. Was passiert, wenn sich Beziehung und Beruf vermischen? Wie verhindert man, dass beim Abendessen, im Urlaub oder sogar im Bett nur noch über die Arbeit gesprochen wird? Und kann man überhaupt gleichzeitig Partner, Kollege und Arbeitgeber sein?Wir erzählen, welche Regeln wir uns vorgenommen haben, warum klare Zuständigkeiten und Erwartungen für uns so wichtig sind und weshalb ein Coworking Space möglicherweise mehr als nur ein Arbeitsplatz sein könnte.Vor allem aber sprechen wir über unsere Haltung zu diesem neuen Kapitel: Wir haben einen Plan – aber wir wissen auch, dass sich Pläne ändern dürfen.Vielleicht funktioniert alles genau so, wie wir es uns vorstellen. Vielleicht ganz anders. Und vielleicht machen wir in einem halben oder einem Jahr eine weitere Folge und erzählen, welche unserer guten Vorsätze bereits grandios gescheitert sind.Eine Folge über Liebe und Arbeit, Erwartungen und Befürchtungen, klare Grenzen – und den Mut, etwas einfach auszuprobieren.
Kleine Kinder, kleine Sorgen, große Kinder, große Sorgen. Aber gilt das nicht eigentlich für fast alles im Leben?Probleme, Konflikte und unerledigte Aufgaben sind selten von Anfang an groß. Meist beginnen sie als Kleinigkeit: ein unangenehmes Gespräch, das wir aufschieben. Eine Aufgabe, die liegen bleibt. Ein Missverständnis, das wir nicht klären. Ein Störgefühl, das wir ignorieren.Und dann passiert etwas Merkwürdiges: Je länger wir warten, desto größer wird der innere Widerstand - und auch die Sache selbst. Aus einer kurzen E-Mail wird im Kopf ein Riesenprojekt. Aus einem kleinen Missverständnis ein echter Konflikt. Aus einer Kleinigkeit ein Problem, das plötzlich viel mehr Energie kostet als nötig. Und die Sache selbst brütet vor sich hin.Warum machen wir das, obwohl wir es eigentlich besser wissen? Aus Bequemlichkeit? Aus Angst vor den Konsequenzen? Weil wir hoffen, dass sich Dinge von selbst erledigen?In dieser Folge von HEIMAT 108 sprechen wir darüber, warum wir Probleme so gerne aussitzen, weshalb Widerstand mit der Zeit wächst und warum „Hoffnung“ nur selten eine gute Strategie ist.Und wir kommen zu einer ziemlich einfachen Erkenntnis: Was erledigt werden muss, sollte man möglichst schnell erledigen. Probleme ansprechen, solange sie klein sind. Missverständnisse klären, bevor sie sich aufladen. Und Dinge nicht größer werden lassen, als sie sein müssen.Denn alles, was groß ist, war irgendwann einmal klein.
Wie lange sollte man über eine Entscheidung nachdenken?In dieser Folge sprechen wir über Grübeln, Entscheidungen und die Frage, warum wir oft viel zu lange im Kopf festhängen. Mit dem Bild eines dunklen Raums wird deutlich: Solange wir nur nachdenken, tappen wir im Ungewissen. Erst wenn wir handeln, machen wir das Licht an.Warum Erkenntnis häufig erst durch Erfahrung entsteht, weshalb Nicht-Entscheiden ebenfalls einen Preis hat und warum Mut oft weniger mit Risikobereitschaft als mit Umsetzung zu tun hat – darum geht es in dieser Folge von HEIMAT 108.Eine Folge über Entscheidungen, Erfahrung und den Mut, den Schalter umzulegen.Jetzt handeln und Folge anhören!
Warum fällt es vielen Menschen - uns eingeschlosseen - so schwer, "Nein!" zu sagen? Warum fühlen wir uns so häufig zu einem "Ja!" regelrecht verpflichtet?In dieser Folge sprechen wir über Gefallen, Hilfsbereitschaft und die oft unausgesprochene Erwartung von Gegenseitigkeit. Warum sagen wir so schnell Ja? Wollen wir wirklich helfen – oder wollen wir vor allem gefallen? Und weshalb fühlen wir uns manchmal ausgenutzt, obwohl wir freiwillig zugesagt haben?Wir diskutieren über Nachbarschaftshilfe, Freundschaften, Beruf und Unternehmertum, über die Grenzen von Hilfsbereitschaft und die Erkenntnis, dass ein Nein weder egoistisch noch unfreundlich sein muss.Eine Folge über Selbstfürsorge, Erwartungen, Kommunikation und die Frage, ob wir manchmal einfach etwas länger über unsere Antwort nachdenken sollten.Jetzt anhören.Und wenn Euch dieser Folge gefallen hat, dann lasst es uns bitte wissen: am besten als Rezension über apple oder spotify. Vielen Dank!
Was bedeutet eigentlich „Aura“, wann sagt man „Loki“ und warum sorgt die Zahl 67 bei Jugendlichen für so viel Spaß und Gelächter?In dieser Folge von Heimat 108 wagen wir einen Ausflug in die Welt der Jugendsprache. Gemeinsam mit Jules Tochter Mia sprechen wir über aktuelle Begriffe, Social-Media-Trends, die Sprache der jungen Generationen – und darüber, warum Eltern manchmal doch mehr verstehen, als Jugendliche glauben (und als ihnen vielleicht lieb ist).Eine unterhaltsame Folge über Sprache, Generationen und die Frage, ob wir uns irgendwann im Seniorenheim mit „Digga“ ansprechen werden.Viel Spaß beim Hören!
Die Zauberin und der Habermann waren vor einiger Zeit gemeinsam auf einem Seminar.Stefan Verra, der österreichische Experte für Körpersprache und nonverbalen Kommunikation, gab darin anschaulich und kurzweilig Hinweise zu Charisma, Auftreten, Wirkung und Missverständnissen rund um das Thema Kommunikation.Das Seminar war nicht nur sehr unterhaltsam, sondern hinterließ bei den bei den beiden einen nachhaltigen Eindruck. Was ihnen so gut gefallen hat, welchen Erwartungen das Seminar glücklicherweise widersprach und warum das Thema Körpersprache - trotz drei Tage voller Input und Erkenntnissen - jetzt für sie beide viel überschaubarer und einfacher geworden ist - das alles erfahrt Ihr in der neuen Folge von Heimat 108.Jetzt anhören, mitlesen und ein bisschen besser sich selbst und andere Menschen verstehen!Und wenn Euch diese Folge oder dieser Podcast gefällt, dann erzählt anderen Menschen davon. Und gebt uns bitte eine Bewertung bei spotify oder apple. Dies hilft sehr dabei, den Podcast beser zu ranken und anderen Menschen zugänglich zu machen. Vielen Dank!
Magst Du Fastfood? Findest Du es einfach nur lecker, bequem oder hast du noch einen anderweitigen Bezug dazu?In dieser Folge sprechen wir über unsere Fastfood-Sozialisierung, unsere Lieblings-Restaurants und unseren Umgang mit damit.Jule erzählt beispielsweise davon, warum Sie für McDonald`s Cheeseburger mehr als das vierfache des normalen Preises bezahlt hat.Und Hendrik spricht darüber, warum Burger King für ihn lange Zeit auch eine Art Lebensgefühl war und nicht nur ein Fastfood-Laden.Also, jetzt anhören!
Wie sehr prägen uns unsere Eltern wirklich?In dieser Folge sprechen wir über das, was wir von unseren Eltern mitbekommen haben und wie sehr es bestimmt hat, was wir sind und haben: Gelassenheit, Struktur, Ehrgeiz, Konflikte, Selbstbewusstsein.Dabei wird schnell klar: unsere Persönlichkeit entsteht nicht nur durch unsere Eltern. Auch Erfahrungen, Vorbilder und Entscheidungen formen uns.Es geht um:unbewusste PrägungenNegativ-Vorbilder, von denen wir wussten, dass wir niemals so werden wollen wie sieDinge, die uns wichtig sind und Teile der Persönlichkeit, für die wir uns bewusst entschieden habenund die Frage, was wir selbst an unsere Kinder weitergeben wollenEine ehrliche Folge über Herkunft, Einfluss – und warum Eltern weniger Kontrolle haben, als sie glauben.Jetzt anhören!
Wenn Du einen Menschen liebst, dann zeigst Du es ihm. Du lässt es ihn wissen und spüren.Aber ist Dir schon einmal aufgefallen, dass wir alle das auf verschiedene Weise tun? Wir also nicht alle auf die gleiche Art und Weise Liebe zeigen (und empfangen)?Und dass es in Folge davon zu Missverständnissen kommen kann? Sich also jemand nicht geliebt fühlt, weil die Liebe seines Partners nicht bei ihm oder ihr ankommt?Dieses Konzept, was Gary Chapman „die 5 Sprachen der Liebe nennt“, ist das Thema der heutigen Folge.Wir sprechen darüber, wie wir jeweils Liebe sprechen und was wir brauchen um uns selbst gesehen und geliebt zu fühlen.In dieser Folge wirst Du viel über Dich selbst erfahren - versprochen. Also: jetzt hören!
Hast Du eine Lieblingsjahreszeit oder ist Dir jetzt Zeit gleich lieb?Geht es Dir besser wenn die Sonne scheint oder hast Du auch bei Regenwetter gute Laune?Jule und Hendrik haben dazu eine eindeutige Perspektive: ihnen geht es besser, wenn die Sonne scheint.Was wir tun können, um möglichst viel Sonne (und Sonnentage) in unser Leben zu holen und was wir diesbezüglich von Robert Geiss gelernt haben, das erfährst DU in dieser Folge! Jetzt anhören und von innen strahlen :-)Hat Dir diese Folge gefallen? Dann gib uns bitte eine kurze Bewertung bei Apple Podcasts oder spotify und lass uns in einem Satz wissen, was Dich besonders berührt oder Dir besonders im Gedächtnis geblieben ist.