
Hosted by Clara und Anna · DE

Anna und Clara sind im Urlaub! Als Highperformer delivern die beiden natürlich trotzdem für euch. Wir bieten euch einmal die übliche Themenpalette: Der Boxkampf des modernen Entertainments? We got you. Einmal wholesome Bewusstseins-Challenge für den Alltag gefällig? Na freilich. Schonmal über Berliner Türsteher als Stellvertreter des Schicksals nachgedacht? Jetzt schon.

Alkohol, Kaffee und Koks sind übrigens alles Drogen. FYI. Es geht außerdem um prekäre Kotz-Geschichten UND ENDLICH DIE BILLIARD STORY!!1! (angeteasert in Folge 1 lol) Wir drehen auch nochmal ne Runde und sprechen über die Grenzen der Monogamie, Tanzkurse in der Pubertät und ragen etwas über die mangelnde Gemeinschafts-Kultur hierzulande (bayrische Saufkultur und illegale Raves mal ausgenommen). Es geht also viel um Stöcke in deutschen Ärschen.

Wir gehen in die zweite Runde Versuch Videocast! In case you missed our faces 👀Aber müssen uns da noch reinfuchsen. Von schlechter Belichtung hinzu unvorteilhafter Mikro-Positionierung haben wir schon zwei fails gecovered. Mal schauen wie viele noch kommen. Aber egal, rein da, wir ziehen’s durch. Wer mitzieht, zieht mit. Inhalte? Es geht um random Gegenstände in die Fresse geknallt bekommen (kennt man doch, oder?), es geht generell den Bach runter, die Jugend wird fauler - aber! - die Stabilität der Eierkartons ist gegeben. Von WG-Schrecken zu Pranks als Achtsamkeitsübung und bis an die Grenzen der Grausamkeit ist wieder viel dabei. Und wir wünschen ganz viel Spaß dabei! 🖤

Peinlich, wer seine Toilette nicht spankt. Was auch immer das bedeuten soll. Ihr merkt, wir sind kryptisch unterwegs. Ist insgesamt eine sehr dynamische Folge. Wir sprechen über beleidigende Kinder, tapseln um das Thema Migration in Schulen rum, besprechen weibliches Schamgefühl und machen Themensprünge, für welche wir die Folge mal wieder auf explicit stellen dürfen. Wir wünschen Vergnügen in Hülle und Fülle!

„Da hätte ich fast gekotzt. Und nicht vor Liebe“ Wir sprechen uns aus für mehr sozialen Zusammenhalt und weniger Wanna-Be-BWL-Mausis, legen ein gutes Wort fürs Ehrenamt ein und ein schlechtes für den Kapitalismus.Zumindest bis dieser bessere Anreizsysteme schafft, ein sozialeres Miteinander zu pushen. Dafür pitchen wir direkt einmal das Gegenmodell zum Greenwashing. You're welcome.Geht natürlich auch nochmal darum, unsere Gefühle in einem anderen Licht zu betrachten und zwar als kleiner 🚨Alarm 🚨 von uns an uns mal kurz ein bisschen liebevoller mit uns zu sein. Dabei wird unser imaginäres Problem zwar etwas abused, aber who knows, vielleicht steht das Problem da auch drauf. No kink shaming und never ass-u-me 🧚🏼♀️🫶🏼

Schon mal drüber nachgedacht, was du alles nicht mehr angefangen hast, was du schon immer machen wolltest? Weil du dachtest, du wärest zu groß, klein oder alt dafür? Das machen wir einmal in dieser Folge und sammeln ein paar schöne Beispiele. Wir grasen dabei mal AI-Musik Produktionen, unseren TikTok Algorhytmus und Großstadt-Isolation ab und sprechen darüber, was das für einen krassen Einfluss auf unser Gefühl für Verbindung zu anderen Menschen hat. Wie wir merken, ob und dass es uns gut geht und wie wir uns um uns selbst kümmern. Und wie schön es ist, mentale Kapas zu haben, wenn Leben grad am flowen ist 🧘 Und @alle, die noch Platz auf ihrer Leseliste haben: Lost Connections: Uncovering the Real Causes of Depression -and the Unexpected Solutions von Johann Hari 🤝🏻

Unser erster Anlauf einen Videocast aufzunehmen ist gescheitert (Scheiß Belichtung). Inhaltlich lassen wir euch natürlich trotzdem nicht hängen. Es geht um psychische Support Tiere, die psychische Support Tiere brauchen. Unserer ungefragter Ratgeber kommt natürlich auch nicht zu kurz. Wir erklären euch, was Menschen alles falsch machen, von Hunde streicheln zum kacken (Hämorriden Prävention, you’re welcome). Natürlich wird’s auch wieder wholesome und wir gehen rein in das Thema Coping Mechanismen, Herangehensweise zu Selbstoptimierung, Motivation vs. Akzeptanz. Und wir bieten euch mal paar Ideen für den Overthinking Strudel an. Viel Spaß beim reinhören <3

Es wird endlich kontrovers! Aber das ist nur der Teaser, erstmal reden wir über kreative Genital-Malereien mit Wasser (was auch immer ihr euch darunter vorstellen wollt), Tafelkritzeleien, machen bisschen Promo für Claras Kunst und bieten euch innovative Lösungen für Hundebesitzer an (no kink shaming). Wir sprechen über unterschiedliche Gefahrenresponses, weibliche Hemmungen die eigene Sicherheit zu priorisieren, und das zentrale Problem - Alle kennen Opfer und keiner kennt Täter. We find that im klassischen Machtmissbrauch von Vorgesetzten in Unternehmen und in Sätzen wie „Hab dich nicht so“ und „Das meint er nicht so“. Wir gehen kritisch rein: welche Ansprüche können wir an unser Umfeld stellen? Und welche nicht? Wir diskutieren dabei zwischen Ursachenbekämpfung und wie man sich zur Wehr setzen kann.

Clara bricht uns erstmal direkt das Herz, eröffnet aber damit ein schönes Learning – aufmerksamer zu sein für Chancen, einander zu helfen und auf einander zuzugehen. Aus einem etwas brutalen, hypothetischen Gedankenspiel gehen wir rein in individuelle Grenzen. Was müssen Menschen machen, damit man nichts mehr mit ihnen zu tun haben will? Wo sind die Toleranzgrenzen? Und wie ergeben sie sich?Die Brücke schlägt sich zu negativem Self-Talk, wie dieser auf einen selbst zurückfällt und wir uns gegenseitig in unseren Ängsten triggern. Aber auch der Lichtblick – wie wir uns gegenseitig beibringen können, liebevoll mit uns selbst umzugehen und Denkmuster umzucodieren - Neuroplastizität for the win!

Schwieriger Einstieg. Fragt uns nicht, wie wir darauf gekommen sind, ist einfach so passiert. Es geht irgendwie exkrementell los, von schrägen Sprichwörtern zu Maßregelungen, dass wir Mittel-Europäer uns den Hintern nicht richtig abwischen können. Andere Orte, andere Sitten, andere Toiletten-Gewohnheiten. Wir gehen tiefer rein in das strukturelle Toiletten-Problem im öffentlichen Raum und sprechen über unterschiedliche Lösungsansätze für den nächsten Toiletten-Notstand, von Applikatoren zu „Pisskreisen“. Ein Appell zum Erhalt der Festival Kultur kommt dabei auch nicht zu kurz und wir runden locker flockig mit einem Call to Action ab: Pisst auf die Straßen! Rettet die Festivals!