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Folge 161 Auf der Rückfahrt vom Generali Open in Kitzbühel haben die beiden im Auto den aktuellen Hotel Matze Podcast mit Psychiater Dr. Michael Bohne gehört – und zwei Gedanken daraus lassen sie nicht los. Erstens: Man sollte sich sein eigenes Habitat schaffen, also die Umgebung finden, in der man am besten resoniert und performt. Zweitens, und das ist der Satz, der hängen bleibt: Die Summe der Menschen, die uns scheiße finden, ist immer gleich groß. Egal was man macht oder lässt – es wird sie immer geben, Gandhi eingeschlossen. Also kann man das Anpassen eigentlich lassen. Dazu Charlie Munger mit einer These, die so simpel ist, dass man sie fast übersieht: Einer der wichtigsten Erfolgsfaktor im Leben ist Verlässlichkeit – nicht Talent, nicht IQ. Lukas beschreibt sich dabei als "disziplinlos, aber diszipliniert", ein Widerspruch, der auf ihn genauso zutrifft wie auf Elon Musk. Aus Kitzbühel gibt es außerdem Bericht: Alexander Bublik, auf Weltranglisten-Platz Nummer 11, zertrümmert nach seiner Niederlage drei Schläger, und Isabel erzählt die Geschichte ihrer ersten Geburt – inklusive Hebammen-Cocktail, eines Monitors, der laut Lukas "nichts zeigt", und der Putzfrau, derentwegen er kurz die Klinik verlässt. Die Shownotes jeder Folge, unsere Rezepte und exklusive Pre-Sales der kommenden Salon Mama & Negroni Nights Veranstaltungen findet ihr immer unter www.negroninights.at Feedback, Kritik und allgemeine Anfragen an hello@negroninights.at Für Kooperationsanfragen meldet euch gerne bei Peggys Agency hello@peggys.agency Du möchtest mehr über die NEGRONI NIGHTS Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! Weiterführende Links: Hotel Matze – Dr. Michael Bohne: Wie können wir innere Blockaden lösen? Generali Open Kitzbühel Poor Charlie's Almanack – Charlie Munger Brad Gilbert – Winning Ugly Kontakt & Kooperationen: Peggys Agency Postproduktion: wepodit

Folge 160 Kurz vor Abreise zum Generali Open ATP Tennis-Turnier nach Kitzbühel gibt es einiges zu besprechen. Lukas ist wieder einmal unfähig richtig zu packen, aber Isabel fühlt sich dafür nicht mehr verantwortlich. Außerdem geht es in dieser Folge gleich um zweierlei Formen der Odysee: Zum einen um eine geheimnisvolle und vor allem Umweg-beladene Postsendung aus Mexiko, auf die Lukas 3 (!) Jahre gewartet hat und zum anderen um eine kritische Review zum neuen Christopher Nolan Epos “Die Odyssee”. Die Shownotes jeder Folge, unsere Rezepte und exklusive Pre-Sales der kommenden Salon Mama & Negroni Nights Veranstaltungen findet ihr immer unter www.negroninights.at Feedback, Kritik und allgemeine Anfragen an hello@negroninights.at Für Kooperationsanfragen meldet euch gerne bei Peggys Agency hello@peggys.agency Du möchtest mehr über die NEGRONI NIGHTS Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! Weiterführende Links: Paradero Hotel Todos Santos Baja Club Hotel La Paz Hotel San Cristobal Todos Santos La Sirena Eco Whale Tours Jaune Innenarchitektur Max von Werz Architekt Kontakt & Kooperationen: Peggys Agency Postproduktion: wepodit

Folge 159 Wörthersee Edition, Part 2 – diesmal live und gemeinsam. Die Folge beginnt mit der passenden Kleiderwahl für einen Drehtermin und den sprachlichen und grammatikalischen Grundprinzipien des zivilisierten Lebens. Kann der Kapitalismus überhaupt funktionieren, wenn endloses Wachstum seine Grundvoraussetzung ist? Und kann der Mensch überhaupt Stillstand akzeptieren? Das Nilpferd denkt nicht ans Übermorgen – wir schon. Dieser evolutionäre Vorteil des abstrakten Denkens ist gleichzeitig der Grund, warum echte Zufriedenheit so schwer ist. Es gibt nur das Jetzt. Der Rest ist Konstruktion. Isabel versucht aktiv, keine Ziele zu haben. “Trust the process” – am liebsten so, wie Roger Federer die Vorhand schlägt: kinetische Kette, Körper vertrauen, aufhören nachzudenken. Alexandra Eala, 21, Filipina, Top 30, Wimbledon – sagt bei einer Pressekonferenz über den Rückhalt ihres Landes: Once it grows, it cannot be stopped. Das gilt für Tennis. Und für damit, zumindest laut Lukas, auch für alles andere. Dazu: Warum "Du bist genug" nicht gleichzusetzen ist mit Anspruchslosigkeit. Und eine Anekdote von Lukas mit 16 Jahren, die zeigt, wie viel ein einziger Satz eines Mentors verändern kann. Die Shownotes jeder Folge, unsere Rezepte und exklusive Pre-Sales der kommenden Salon Mama & Negroni Nights Veranstaltungen findet ihr immer unter www.negroninights.at Feedback, Kritik und allgemeine Anfragen an hello@negroninights.at Für Kooperationsanfragen meldet euch gerne bei Peggys Agency hello@peggys.agency Du möchtest mehr über die NEGRONI NIGHTS Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! Weiterführende Links: Alexandra Eala – Wikipedia Kontakt & Kooperationen: Peggys Agency Postproduktion: wepodit

Folge 158 Diese Folge wird remote aufgenommen: Isabel am Wörthersee, Lukas in Wien – und das Türkis des Sees ist, so viel sei verraten, bereits im ersten Satz zu spüren. Lukas kommt frisch aus einer vollgepackten Woche zurück: Fireside Chat in München mit dem Wiener Gesundheits-Startup NYRA HEALTH, Gespräche mit Gründerinnen, Unternehmerinnen, Family Offices und eine Erkenntnis, die hängen, die von der darauffolgenden Uni-Vorlesung bleibt – nämlich warum das amerikanische Rechtssystem auf Einzelfallentscheidungen basiert, während wir in Europa Gesetzestexte haben. Und dann noch ein Zitat, das die ganze Woche zusammenfasst: Take your work seriously, but not yourself. Der eigentliche Kern der Folge ist das Thema Stundenwert – wie bepreist man sich als Selbstständige/r, wenn die Leistung längst nicht alles ist, was zählt? Netzwerk, Marke, gelebte Erfahrung: das sind Dinge, die man schwer in eine Rechnung packt, die aber den Unterschied machen. Ein Studienkollege brachte es auf den Punkt: Es dauert so lange, wie man alt ist. 42 Jahre bedeutet, es hat 42 Jahre gedauert, um zu wissen, was man jetzt weiß. Die gesamte Lebenserfahrung steckt in der Stunde — und genau das ist ihr Preis. Wer das früher versteht, verliert weniger. Lukas erlebt im ÖBB Railjet Business Class – seinem klaren Favorit für österreichische Strecken – eine äußerst amüsante und sagen wir individuelle Bestellsituation. Buchempfehlung der Folge: Poor Charlie's Almanack von Charlie Munger. Isabel will Lukas’ “Love Language” herausfinden, aber das gelingt ihr nicht ganz… Die Shownotes jeder Folge, unsere Rezepte und exklusive Pre-Sales der kommenden Salon Mama & Negroni Nights Veranstaltungen findet ihr immer unter www.negroninights.at Feedback, Kritik und allgemeine Anfragen an hello@negroninights.at Für Kooperationsanfragen meldet euch gerne bei Peggys Agency hello@peggys.agency Du möchtest mehr über die NEGRONI NIGHTS Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! Weiterführende Links: Poor Charlie's Almanack – Charlie Munger Kontakt & Kooperationen: Peggys Agency Postproduktion: wepodit

Folge 157 Tony, der Hamster, selbst mit nach Kärnten – was eine erstaunliche Käfig-Logistik nach sich zieht: Transportkäfig, Wiener Käfig, Kärntner Käfig, Willhaben-Käfig. Vier Käfige, ein Hamster. Dazu der Plan für die Sommerfrische: kein fixes Programm, jeden Morgen entscheiden was der Tag bringt, Tscheppeschlucht oder See – Hauptsache spontan. Dass man trotzdem immer wieder an denselben fünf Stellen landet, erklärt Barry Schwartz schon lange: Zu viel Auswahl führt zu Entscheidungslähmung. Man greift zum Bewährten. Lukas lag gegen Podcast-Kollegen und Tennis-Freund Manuel R. 4:0 zurück – und hat dann zwar stark aufgeholt, aber knapp im Tie-Break verloren. Daraus entsteht eine Diskussion über Flow und Kontrolle: Der Aufschlag ist der einzige Schlag im Tennis, den man vollständig kontrolliert – und dennoch genau deshalb der schwierigste. Sobald man aktiv denkt – Kahnemann’s System 2 – verkrampft der Körper. In der Reaktion, im Ballwechsel, schaltet man ab – Flow-Zustand, Csikszentmihalyi lässt grüßen – und das Gehirn macht den Rest. Tennis als Metapher für alle Situationen, in denen Nachdenken schadet. Außerdem: Ein Film mit Timothée Chalamet, der beide nicht loslässt, und Gedanken über das Video-Format-Launch des Podcasts, der noch immer auf sich warten lässt. Die Shownotes jeder Folge, unsere Rezepte und exklusive Pre-Sales der kommenden Salon Mama & Negroni Nights Veranstaltungen findet ihr immer unter www.negroninights.at Feedback, Kritik und allgemeine Anfragen an hello@negroninights.at Für Kooperationsanfragen meldet euch gerne bei Peggys Agency hello@peggys.agency Du möchtest mehr über die NEGRONI NIGHTS Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! Weiterführende Links: Barry Schwartz – The Paradox of Choice Mihaly Csikszentmihalyi – Flow: The Psychology of Optimal Experience Daniel Kahneman – Thinking, Fast and Slow Kontakt & Kooperationen: Peggys Agency Postproduktion: wepodit

Folge 156 Lukas nimmt seit einer Woche Mounjaro – und das ist der Aufhänger für eine der medizinisch dichtesten Folgen. Er erklärt, wie GLP-1 Agonisten in den Leptin-Ghrelin-Haushalt eingreifen, warum der Sättigungsmechanismus bei Adipositas biochemisch aus dem Takt gerät, und warum der Body-Mass-Index als Maßstab überholt ist. Sein Kernargument: Übergewicht ist eine multifaktorielle Erkrankung – Genetik, Kindheitsprägung, Insulinrezeptor-Sensitivität – und keine Frage des Willens. Das Schicksal der Biggest-Loser-Kandidaten, die zu 95% rückfällig werden, spricht Bände. Man kann davon ausgehen, dass jede Person über 40, die plötzlich Gewicht verliert eines dieser Medikamente nimmt, aber nicht drüber spricht. Was Lukas nach einer Woche selbst bemerkt: Der "Food Noise" ist weg – dieses permanente Denken ans Essen, das sich wie eine Hintergrundmelodie durch den Tag zieht. Er bringt das Serena-Williams-Beispiel: beste Tennisspielerin der Welt, jahrelang erfolglos dabei, überschüssiges Fett abzubauen – hat es erst mit einem GLP-1 Agonisten geschafft. Dazu neue Studiendaten: weniger Alkoholverlangen, reduzierte Suchtneigung, möglicher Schutz vor bestimmten Krebsarten. Lukas' Fazit: Diese Substanzklasse ist ein medizinischer Durchbruch, vergleichbar mit dem Antibiotikum. Aber – nur mit Lebensstiländerung, unter ärztlicher Aufsicht, und ganz sicher nicht für zwei Wunschkilos. Die Shownotes jeder Folge, unsere Rezepte und exklusive Pre-Sales der kommenden Salon Mama & Negroni Nights Veranstaltungen findet ihr immer unter www.negroninights.at Feedback, Kritik und allgemeine Anfragen an hello@negroninights.at Für Kooperationsanfragen meldet euch gerne bei Peggys Agency hello@peggys.agency Du möchtest mehr über die NEGRONI NIGHTS Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! Weiterführende Links: GLP-1-Rezeptoragonisten – Wikipedia Mounjaro (Tirzepatid) – Europäische Arzneimittel-Agentur Kontakt & Kooperationen: Peggys Agency Postproduktion: wepodit

Folge 155 Lukas stolpert über ein YouTube-Format, das fragwürdige Instagram-Coaches auseinandernimmt – Typen mit Rolex, Dubai-Pool und 15.000-Euro-Kursen, die schnellen Reichtum versprechen. Was das mit einer persönlichen Erfahrung zu tun hat: Lukas saß mal selbst in einem solchen „Coaching-Call" mit einem Typen aus Dubai, den er aber schnell abwürgte. Die Grundregel, die danach bleibt: Versprechen auf schnellen Reichtum, die nicht mit Glück argumentieren, sind falsch. Immer. Daraus folgt eine länger diskutierte Frage: Warum ist Risikobereitschaft in Europa so anders als in Amerika? Scott Galloway, NYU-Professor und Podcast-Host, liefert den Rahmen – seine These: Für die breite Masse ist Europa besser, für wer wirklich an die Spitze will, braucht es amerikanische Marktgröße und eine Kultur, die Scheitern nicht bestraft. Dann der Samstag: Vienna Pride mit den Kindern – und das Kind, das in der vollgestopften Straßenbahn einfach mit den Pride-Menschen zu reden beginnt. Isabel findet das schöner als alles andere. Danach das Abendessen: Lukas hatte das Arici in der Blindengasse reserviert, Isabel hatte eigentlich keine Lust. Dann: Marmor-Eingang, 20er-Jahre-Holzvertäfelung, Spaghetti all'assassina, Muscheln, Tiramisu – und ein Abend, den man nicht vergisst. Und ganz am Schluss, quasi als Bonusthese: Je mehr Leute in einem Meeting sitzen, desto weniger passiert. Echte Entscheidungen fallen immer zu zweit. Die Shownotes jeder Folge, unsere Rezepte und exklusive Pre-Sales der kommenden Salon Mama & Negroni Nights Veranstaltungen findet ihr immer unter www.negroninights.at Feedback, Kritik und allgemeine Anfragen an hello@negroninights.at Für Kooperationsanfragen meldet euch gerne bei Peggys Agency hello@peggys.agency Du möchtest mehr über die NEGRONI NIGHTS Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! Weiterführende Links: Business-Coach Koroma: Der nächste Abzocker? | STRG_F [Arici Bar & Restaurant – Wien|(https://arici.at/) Scott Galloway – The Prof G Pod Scott Galloway, funktioniert der amerikanische Traum noch? Kontakt & Kooperationen: Peggys Agency Postproduktion: wepodit

Folge 154 Wer macht eigentlich zuhause was? 50/50? 70/30? Die Wahrheit liegt irgendwo zwischen Bananenbrot, Frühstücksvorbereitung und der These, dass eine Diktatur im Familiensystem manchmal effizienter wäre als Demokratie – auch wenn das natürlich niemand offiziell unterschreiben würde. Lukas hatte übers Wochenende ein dreitägiges DSGVO-Seminar an der Uni und bringt eine überraschende Erkenntnis mit: Die europäische Datenschutzverordnung ist vielleicht der schärfste Hebel, den Europa gegen US-Tech-Monopolismus hat – weil wir ihn eben wirklich ernst nehmen. Isabel hat derweil eine neue Morgenroutine – kein Handy bis acht Uhr früh, ein paar Übungen, Datteln in heißem Wasser. Lukas hat indes eine Rechnung angestellt, die einen nicht mehr loslässt: Das Jahr hat 8.760 Stunden – wie viele davon arbeitet man wirklich? Wer das einmal ausrechnet, weiß plötzlich, was eine erwerbstätige Stunde im eigenen Leben kostet. Und warum sich das schlechte Gewissen, an einem Dienstagvormittag ins Gym zu gehen, mit einem Blick auf die Zahlen ziemlich schnell in Luft auflöst. Die Shownotes jeder Folge, unsere Rezepte und exklusive Pre-Sales der kommenden Salon Mama & Negroni Nights Veranstaltungen findet ihr immer unter www.negroninights.at Feedback, Kritik und allgemeine Anfragen an hello@negroninights.at Für Kooperationsanfragen meldet euch gerne bei Peggys Agency hello@peggys.agency Du möchtest mehr über die NEGRONI NIGHTS Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! Weiterführende Links: EU-DSGVO – Datenschutz-Grundverordnung Kontakt & Kooperationen: Peggys Agency Postproduktion: wepodit

Folge 153 Ein Wochenende mit einer Geburtstagsparty, die eine riskante Prämisse hatte: kein Glas darf leer sein. Lukas und Isabel landen dabei endlich in einem Hotel, in das sie schon längst wollten – dem Romantik Hotel Gmachl in Elixhausen, dem ältesten Hotel Österreichs. Eine tolle Übernachtung, neue Leute, gute Gespräche. Was haben wir wieder daraus gelernt? Die Erkenntnis, dass man sich auf Dinge einlassen muss, um festzustellen, dass sie gut waren. Auch wenn das eben bedeutet die eigene Komfortzone zu verlassen. Lukas ruft beim Kundenservice der Wiener Netze an und stellt fest, warum er zwei Stromrechnungen bekommt – und wechselt. Dazu eine These, die ihn nicht mehr loslässt: Wer teuren Wohnraum für Kisten nutzt, verschwendet seine wertvollsten Quadratmeter. Lagerflächen als Anlage findet er ein gutes Investment. Und dann ein kleiner Ausflug zum pathologischen Sozial-Phänomen Christian Wolf – sektisches Verhalten im Health-Bereich, Produktversprechen die nie halten, und warum das gerade dort besonders problematisch ist. Die Shownotes jeder Folge, unsere Rezepte und exklusive Pre-Sales der kommenden Salon Mama & Negroni Nights Veranstaltungen findet ihr immer unter www.negroninights.at Feedback, Kritik und allgemeine Anfragen an hello@negroninights.at Für Kooperationsanfragen meldet euch gerne bei Peggys Agency hello@peggys.agency Du möchtest mehr über die NEGRONI NIGHTS Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! Weiterführende Links: Romantik Hotel Gmachl – Elixhausen Windiggut Durchblicker.at – Strom vergleichen Betting on Zero (Netflix) Kontakt & Kooperationen: Peggys Agency Postproduktion: wepodit

Folge 152 Ein Kind ist zum ersten Mal auf Schulreise. Das gibt Raum für Quality time - aber ist das auch tatsächlich so? Lukas hat auf der Fahrt nach Kärnten ein Hörbuch über Niels Bohr und Albert Einstein gehört, was eine Grundsatzdebatte lostritt: Ist kooperatives Verhalten angeboren oder gelernt? Francis Fukuyamas „The Origins of Political Order" liefert den Rahmen: Aus tiefst egoistischen Motiven entsteht reziproker Altruismus – und das erklärt vielleicht mehr über Verwandtschaft, Freundschaft und gesellschaftliche Verantwortung, als einem lieb ist. Ein Wochenende in Kärnten, eine 40er-Geburtstagsfeier, alte Schulfreunde. Menschen, die einen noch kennen, bevor man wurde wer man ist. Die Folge landet bei der Frage, warum frühe Freundschaften anders haften als spätere – und warum der Einfluss von Peers in der Adoleszenz den der Eltern überwiegt. Dazwischen: Lukas und Isabel merken, dass sie gerade nicht richtig konnektet sind. Eine Tennismetapher für Vermögensaufbau. Und – erstmals – schaut jemand zu und man spürt, dass das die Dynamik ändert. Die Shownotes jeder Folge, unsere Rezepte und exklusive Pre-Sales der kommenden Salon Mama & Negroni Nights Veranstaltungen findet ihr immer unter www.negroninights.at Feedback, Kritik und allgemeine Anfragen an hello@negroninights.at Für Kooperationsanfragen meldet euch gerne bei Peggys Agency hello@peggys.agency Du möchtest mehr über die NEGRONI NIGHTS Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! Weiterführende Links: Francis Fukuyama – The Origins of Political Order (Wikipedia) Niels Bohr (Wikipedia) Die Stunde der Physiker: Einstein, Bohr, Heisenberg und das Innerste der Welt (Spotify Hörbuch) Kontakt & Kooperationen: Peggys Agency Postproduktion: wepodit