
Hosted by Richard Seidl - Experte für Software-Entwicklung und Testautomatisierung · DE

Von Testfahrten zu Hardware zu virtuellen Steuergeräten 🚀 Dir gefällt der Podcast? Dann bewerte und teile ihn bitte. Und Feedback gerne an podcast@software-testing.fm "Das gibt dann in Summe 200 verschiedene Verschaltungen, wie das ganze System letztendlich betrieben werden kann." - Patrick Meuth In dieser Episode spreche ich mit Patrick Meuth über Thermomanagement-Software in Elektroautos. Früher fanden viele Tests im Auto statt, heute verlagern sie sich Shift-Left: erst Hardware-in-the-Loop, dann ein virtuelles Steuergerät, das nur die Thermofunktionen ausführt. So sparen sie Fahrten und finden Fehler früher. Die Szenarien sind anspruchsvoll: Batterie schützen, Innenraum kühlen, Leistung priorisieren, Reichweite im Blick. Patrick Meuth begann 2016 seine berufliche Laufbahn bei der TKI Automotive mit seiner Bachelorarbeit im Bereich modellbasiertes Testen. Anschließend wurde er 2017 als Testingenieur für Systemabsicherungen an HIL-Prüfständen übernommen. Durch seine Erfahrungen in verschiedenen Projekten entwickelte er sich kontinuierlich weiter und wurde 2020 zum Senior Test Engineer und anschließend zum Testmanager ernannt. Mit dem Übergang zur CARIAD 2021 setzte er seine Tätigkeit als Testmanager fort. Seither leitet er das Team zur Systemabsicherung in einer agilen Struktur und übernahm als Product Owner die fachliche Verantwortung. Highlights: Shift Left entdeckt Fehler früh und reduziert teure Fahrversuche HIL und VECU ersetzen viele Fahrzeugtests im Thermomanagement Automatisierung ermöglicht identische Testfälle auf HIL und VECU Thermomanagement balanciert Batterieschutz, Innenraumkomfort, Leistung und Reichweite Reale Fahrten bleiben nötig für Fahrgefühl und finale Absicherung Danke an die Community-Partner des Podcasts:Alliance for Qualification | ASQF | Austrian Testing Board | dpunkt.verlag | German Testing Board | German Testing Day | GI Fachgruppe TAV | Heise | HANSER Verlag | ISTQB | iSQI GmbH | oop | QS-TAG | SIGS-DATACOM | skillsclub | Swiss Testing Board | TACON Credits: Sound | Grafik

Rückblick und Ausblick: Highlights, Herausforderungen und Pläne 🚀 Dir gefällt der Podcast? Dann bewerte und teile ihn bitte. Und Feedback gerne an podcast@software-testing.fm "Aber die Rolle, für die wir da sind, das kritische Hinterfragen, die Dinge rauszufinden, die Kommunikation herzustellen, die ganzen Teststrategien zu entwickeln und so, ich glaube, da haben wir noch genug zu tun. Und ich würde sogar sagen, in nächster Zeit sogar deutlich mehr." - Richard Seidl In dieser Episode spreche ich über mein Jahr mit dem Podcast, eure Fragen und den Blick nach vorn. 176 Folgen, 122000 Downloads, 3000 Abos. Die Testpyramiden-Folge mit Ronald Brill bleibt Evergreen, YouTube wächst, und mit Software Testing Unleashed geht es international weiter. In der Fragerunde ordne ich ein: KI verwandelt die Tester-Rolle. Programmieren lernen kann, muss aber nicht. Toolwechsel wie zu Playwright kritisch bewerten. 100 Prozent Automatisierung sind selten sinnvoll. Flaky Tests sofort isolieren. Shift Left beginnt im Refinement. Richie ist Experte für Software-Qualität und Agilität und leidenschaftlicher Zukunftsoptimist. Als Berater, Coach und Mentor unterstützt er Konzerne, Startups und KMUs auf ihrem Weg zu mehr Qualität in ihrer Software. Er hat in seiner beruflichen Laufbahn schon viel Software gesehen: gute und schlechte, große und kleine, neue und alte. Software so schön, dass man weinen könnte und auch solche, bei der sich die Fußnägel aufrollen. Für ihn ist klar: Wer heute exzellente Software kreieren möchte, denkt den Entwicklungsprozess ganzheitlich: Menschen, Kontext, Methoden und Tools – erst wenn alles zusammenspielt, entsteht ein Mindset für Potentialentfaltung und Innovation.Seine Erfahrungen teilt er in mehreren Fachbüchern, Fachartikeln und Vorträgen. Highlights: KI ersetzt Tester nicht, die Rolle verändert sich 100 Prozent Testautomatisierung ist selten sinnvoll Flaky Tests sofort isolieren und priorisiert beheben Shift Left beginnt im Refinement Toolwechsel kritisch bewerten, nicht jedem Trend folgen Danke an die Community-Partner des Podcasts:Alliance for Qualification | ASQF | Austrian Testing Board | dpunkt.verlag | German Testing Board | German Testing Day | GI Fachgruppe TAV | Heise | HANSER Verlag | ISTQB | iSQI GmbH | oop | QS-TAG | SIGS-DATACOM | skillsclub | Swiss Testing Board | TACON Credits: Sound | Grafik

Best Practices zur Anforderungsdefinition Tipp! Kostenloses Webinar: So gelingt Qualitätsverbesserung von Software wirklich! - 11. März 11 Uhr Infos unter https://swt.fm/quality “By acting like a tester and looking at requirements in a very critical way, we help everybody. We help the developers, we help the users get their requirements right, and we help ourselves because then we have a better understanding of the requirement and how to test it.” - Paul Gerrard In dieser Folge spreche ich mit Paul Gerrard, einem Veteranen des Softwaretestens mit über 30 Jahren Erfahrung. Wir diskutieren die entscheidende Rolle von Anforderungen beim Softwaretesten und stellen Pauls DeFOSPAM-Framework vor, das für Definitionen, Funktionen/Features, Ergebnisse, Szenarien, Vorhersagen, Mehrdeutigkeiten und fehlende Elemente steht. Paul erklärt uns die einzelnen Komponenten und zeigt, wie sie gemeinsam die Klarheit und Effektivität von Anforderungen verbessern und so zu besseren Testverfahren führen. In der Diskussion wird auch die Bedeutung der Zusammenarbeit und das Potenzial von KI-Tools bei der Verfeinerung von Anforderungen hervorgehoben. Paul Gerrard ist Berater, Dozent, Autor und Redner, der sich auf Softwaretests und Qualitätssicherung spezialisiert hat. Er hat auf bedeutenden Konferenzen weltweit, darunter in Europa, den USA, Australien und Südafrika, Grundsatzreferate und Tutorials gehalten. Paul ist Principal bei Gerrard Consulting Limited und Co-Direktor von Technology Unleashed. Er war Programmvorsitzender für die EuroSTAR-Konferenz und andere Branchenveranstaltungen. Paul hat mehrere prestigeträchtige Auszeichnungen erhalten, darunter den EuroSTAR Testing Excellence Award (2010), den TESTA Lifetime Achievement Award (2013) und den ISTQB Testing Excellence Award (2018). Er leitet eine Initiative zur Gründung der Test Engineering Society, einer Berufsorganisation für Testingenieure. Highlights: Bedeutung von Anforderungen beim Testen von Software Die Rolle klarer Definitionen zur Vermeidung von Missverständnissen Identifizierung spezifischer Funktionen und Merkmale, die für Software erforderlich sind Kontextualisierung von Anforderungen durch reale Szenarien Vorhersagen über das Systemverhalten auf der Grundlage von Anforderungen Danke an die Community-Partner des Podcasts:Alliance for Qualification | ASQF | Austrian Testing Board | dpunkt.verlag | German Testing Board | German Testing Day | GI Fachgruppe TAV | Heise | HANSER Verlag | ISTQB | iSQI GmbH | oop | QS-TAG | SIGS-DATACOM | skillsclub | Swiss Testing Board | TACON Credits: Sound | Grafik

Wie wird Künstliche Intelligenz reguliert und getestet? Tipp! Kostenloses Webinar: So gelingt Qualitätsverbesserung von Software wirklich! - 11. März 11 Uhr Infos unter https://swt.fm/quality “Prinzipiell ist künstliche Intelligenz leider nicht vergleichbar mit dem Intelligenzlevel eines Menschen, sondern eher ein sehr aufwendig gestaltetes algorithmisches System.” - Taras Holoyad In dieser Episode des spreche ich mit Taras Holoyad von der Bundesnetzagentur über die Regulierung von Künstlicher Intelligenz (KI). Taras erklärt, wie Normen und Standards für KI-Systeme entwickelt werden, um deren Sicherheit und Leistungsfähigkeit zu gewährleisten. Er betont die Herausforderungen der Normierung, insbesondere für Hochrisikosysteme, und die Rolle der Zertifizierungsstellen. Die Diskussion umfasst auch die Dokumentationspflichten und Cybersicherheitsmaßnahmen für leistungsstarke KI-Systeme. Wir gehen auch der Dringlichkeit der Entwicklung und Umsetzung dieser Normen bis 2025 nach und werfen einen Blick in die Zukunft. Nach seinem Elektrotechnik-Studium an der TU Braunschweig berechnete Taras Holoyad zunächst elektrische Maschinen für Straßenfahrzeuge und stieg darauf folgend in die Standardisierung künstlicher Intelligenz bei der Bundesnetzagentur ein. Während seines Tagesgeschäfts arbeitet Taras an Strategien zur KI-Regulierung mit, ist Projektleiter für die internationale Norm zur KI-Klassifizierung “ISO/IEC 42102” und Vice Chair beim Europäischen Normungsgremium ETSI TC “Methods for testing and specification”. Ein Ziel seiner Teams ist es, ein einheitliches Verständnis für Systeme unter dem Begriff “Künstliche Intelligenz” zu erreichen sowie damit zusammenhängende Qualitätskriterien und Prüfprozesse zu erklären. Ferner erarbeitet Taras mit Kolleginnen und Kollegen aus Forschung, Industrie und öffentlichem Dienst einen Beipackzettel für KI-Systeme, ein Label für KI-Produkte sowie ein Glossar zur künstlichen Intelligenz, damit KI-Systeme innerhalb unserer Gesellschaft auch niederschwellig bewertet werden können. Highlights: Regulierung von Künstlicher Intelligenz (KI) Normierung und Standardisierung von KI-Systemen Herausforderungen bei der Normierung von KI Entwicklung von Qualitätskriterien für KI-Methoden Auswirkungen der Normen auf Unternehmen, die KI entwickeln Danke an die Community-Partner des Podcasts:Alliance for Qualification | ASQF | Austrian Testing Board | dpunkt.verlag | German Testing Board | German Testing Day | GI Fachgruppe TAV | Heise | HANSER Verlag | ISTQB | iSQI GmbH | oop | QS-TAG | SIGS-DATACOM | skillsclub | Swiss Testing Board | TACON Credits: Sound | Grafik

Stereotypen in der IT und Software-Branche Tipp! Kostenloses Webinar: So gelingt Qualitätsverbesserung von Software wirklich! - 11. März 11 Uhr Infos unter https://swt.fm/quality “When I did it with my sample of testers, it was only 6% of them that met that stereotype, and in fact, when you looked at things like the number of people who had arts-related hobbies, it was enormous.” - Isabel Evans In dieser Episode spreche ich mit Isabel Evans über ihre Forschung im Bereich Software Test Stereotypen. Isabel, die 2017 mit ihrer Forschung begonnen hat, spricht über ihre Arbeit zur Bekämpfung von Stereotypen beim Softwaretesten. Ihre Umfrage in der Branche zeigt, dass Tester aus verschiedensten Bereichen kommen, wie z. B. Theaterwissenschaften und Kunst, was gängigen IT-Stereotypen widerspricht. Und gerade im Testen ist diese Vielfalt sehr wichtig um verschiedene Sichten auf Software einzunehmen. Isabels Forschungen zeigen, dass nur 6 % der Tester dem traditionellen IT-Stereotyp entsprechen. Nach über 30 Jahren in der Industrie ist die Softwarequalitäts- und Testpraktikerin Isabel Evans jetzt Doktorandin an der Universität von Malta. In ihrer Forschung verfolgt sie einen auf den Menschen ausgerichteten Ansatz bei der Entwicklung von Testwerkzeugen. Dies ergab sich aus realen Erfahrungen in der Industrie und führte zu den akademischen Arbeiten: „Stuck in Limbo with Magical Solutions“, ‚Scared, Frustrated and Quietly Proud‘, und “Test tools: An illusion of usability“. Die Forschung wird mit der Modellierung und Erprobung eines Rahmens von Heuristiken fortgesetzt, um Teams bei der Entwicklung und Bewertung von Testtools zu unterstützen. Isabel ist Autorin des Buches „Achieving Software Quality Through Teamwork“ und hatte den Vorsitz bei EuroSTAR (2019) und HUSTEF (2018) inne. Ihr Tutorials und Storytelling Keynotes sind auf Konferenzen weltweit sehr beliebt. Sie ist Fellow der British Computer Society und wurde 2017 mit dem EuroSTAR Testing Excellence Award ausgezeichnet. Highlights: Forschung über das Aufbrechen von Stereotypen beim Softwaretesten Erkenntnisse aus einer Branchenumfrage über den Hintergrund von Testern Untersuchung von Vielfalt und Integration in der Technologiebranche Iterativer Forschungsprozess und Verfeinerung der ursprünglichen Hypothesen Erkenntnisse über die vielfältigen persönlichen Interessen und Hobbys von Testern Weitere Links zur Episode: Isabels Blog Heuristics repository History of the research How to use the heuristics) Danke an die Community-Partner des Podcasts:Alliance for Qualification | ASQF | Austrian Testing Board | dpunkt.verlag | German Testing Board | German Testing Day | GI Fachgruppe TAV | Heise | HANSER Verlag | ISTQB | iSQI GmbH | oop | QS-TAG | SIGS-DATACOM | skillsclub | Swiss Testing Board | TACON Credits: Sound | Grafik

Wie kann Künstliche Intelligenz das Testdesign verbessern? Tipp: Kostenloses Webinar zu Qualitätsverbesserung von Software am 11.03.25 11:00 Infos unter https://swt.fm/quality “Ich habe festgestellt, die machen das relativ gut, nicht fehlerlos, da ist jede Menge Mist und Halluzinationen dabei, aber es kommen doch erstaunlich gute Ergebnisse raus.” - Michael Fischlein In dieser Episode spreche ich mit Michael Fischlein über die Anwendung von Testmethoden und die Rolle der Künstlichen Intelligenz (KI) im Testdesign. Michael teilt seine Erfahrungen aus der Schulung von Testern und zeigt die Bedeutung systematischer Ansätze für den Testentwurf. Er spricht über die Herausforderungen, die Tester bei der Anwendung von Testmethoden haben, und wie KI dabei helfen kann, diese zu überwinden. Wir betrachten auch die ethische Dimension der KI und wie die Zukunft des Softwaretestens mit KI aussehen kann. Michael Fischlein ist ein erfahrener Softwaretester und Trainer bei Capgemini Deutschland GmbH Marketunit Sogeti. Mit über 20 Jahren Erfahrung im Software-Testing und mehr als 15 Jahren in der agilen Softwareentwicklung bringt er umfassendes Wissen und Expertise mit. In seiner Rolle als Learning & Development Koordinator bei Capgemini verantwortet er den Aufbau und die Organisation des Bereichs Learning & Development. Michael hat zahlreiche Schulungen durchgeführt, darunter ISTQB, A4Q, IREB und TMap, mit Schwerpunkten wie Certified Tester, Testmanager und Requirements Engineer. Seit Anfang 2023 nutzt er aktiv die Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz für die Aufgaben des Softwaretestens und die Ausbildung der Mitarbeiter und Kunden in Schulungen. Highlights: Anwendung von Testmethoden im Softwaretesting Diskrepanz zwischen Schulungsinhalten und praktischer Anwendung Integration von KI in den Testprozess Einfluss von agilen Methoden auf Testpraktiken Ethik und Verantwortung im Umgang mit KI in der Softwareentwicklung Danke an die Community-Partner des Podcasts: Alliance for Qualification | ASQF | Austrian Testing Board | dpunkt.verlag | German Testing Board | German Testing Day | GI Fachgruppe TAV | Heise | HANSER Verlag | ISTQB | iSQI GmbH | oop | QS-TAG | SIGS-DATACOM | skillsclub | Swiss Testing Board Credits: Sound | Grafik

Mehr Softwarequalität durch automatisierte CI/CD-Pipelines Tipp: Kostenloses Webinar zu Qualitätsverbesserung von Software am 11.03.25 11:00 Infos unter https://swt.fm/quality “Ein Softwareentwickler, wie jeder Mensch, macht Fehler. Wir sind alle Kollegen, aber wir sind nicht Chuck Norris. Wir müssen testen, testen, testen.” - Karsten Günther In dieser Episode spreche ich mit Karsten Günther über die Neugestaltung von CI/CD-Pipelines bei Marquardt, einem Unternehmen aus der Automobilbranche. Er teilt seine Erfahrungen zur Automatisierung von Softwaretests und der Implementierung von Qualitätssicherungsprozessen. Neben dem Einsatz von Test-Driven Development hilft die Nutzung von Open-Source-Tools, die Softwarequalität zu verbessern. Die Episode bietet wertvolle Einblicke in die Herausforderungen und Lösungen der Softwareentwicklung im Automobilbereich. Karsten Günther arbeitet seit vielen Jahren als Ingenieur, Softwareentwickler und Architekt im Automobilsektor. Er verfügt über Erfahrungen im Embedded-Bereich sowie in der Entwicklung von Methoden und Werkzeugen für Automatisierung und Pipelines für Continuous Integration (CI/CD). Derzeit ist er als Plattformingenieur im Rhein-Main Team (RMT) der Marquardt GmbH tätig und beschäftigt sich mit Software Product Line Engineering (SPLE), Automotive SPICE, Test-Driven Development (TDD), Pair Programming sowie dem Einsatz von Werkzeugen und Programmiersprachen wie CMake, Python, PowerShell, Jenkins, GitHub und Bitbucket. Highlights: Neugestaltung der CI/CD-Pipelines Implementierung von Qualitätssicherungsprozessen in der Softwareentwicklung Herausforderungen in der Softwareentwicklung im Automobilbereich Bedeutung von Test-Driven Development (TDD) Integration von Dokumentation in die Entwicklungsplattform Weitere Links zur Episode: Automotive Software Enthusiasts Software Product Line (SPL) Software Product Line Engineering Demo HammocKing) Danke an die Community-Partner des Podcasts: Alliance for Qualification | ASQF | Austrian Testing Board | dpunkt.verlag | German Testing Board | German Testing Day | GI Fachgruppe TAV | Heise | HANSER Verlag | ISTQB | iSQI GmbH | oop | QS-TAG | SIGS-DATACOM | skillsclub | Swiss Testing Board Credits: Sound | Grafik

Wie killt man einen Mutanten? Tipp: Kostenloses Webinar zu Qualitätsverbesserung von Software am 11.03.25 11:00 Infos unter https://swt.fm/quality “Um Mutation Testing anwenden zu können, ist eine Voraussetzung, dass ich Tests habe. Und diese Tests müssen grün sein.” - Birgit Kratz In dieser Episode spreche ich mit Birgit Kratz über Mutation Testing im Java-Umfeld. Birgit gibt uns Einblicke in Mutation Testing, wie diese Technik funktioniert und wie man damit die Qualität von Testsuiten bewerten kann, indem absichtlich Fehler (Mutanten) in den Code eingefügt werden. Sie beschreibt den Prozess, die verschiedenen Arten von Mutanten und die Tools, die zur Automatisierung verwendet werden. Zudem diskutieren wir die Herausforderungen und Vorteile dieser Methode sowie die Bedeutung einer funktionierenden Testsuite, bevor Mutation Testing angewendet wird. Birgit Kratz ist freiberufliche Softwareentwicklerin und Consultant mit mehr als 25 Jahren Erfahrung im Java-Umfeld. Ihre Schwerpunkte und Leidenschaft liegen in der Anwendung agiler Entwicklungsmethoden und der Verbreitung des Software-Crafting Gedankens. Seit vielen Jahren ist sie Co-Organisatorin der Softwerkskammern in Köln und Düsseldorf und hilft bei der Organisation der SoCraTes Konferenz. In ihrer Freizeit ist sie passionierte Rennradfahrerin. Highlights: Funktionsweise von Mutation Testing Prozess des Mutation Testings Arten von Mutanten im Java-Umfeld Automatisierung des Mutation Testings durch Tools Bedeutung von Testsuiten vor Anwendung von Mutation Testing Danke an die Community-Partner des Podcasts: Alliance for Qualification | ASQF | Austrian Testing Board | dpunkt.verlag | German Testing Board | German Testing Day | GI Fachgruppe TAV | Heise | HANSER Verlag | ISTQB | iSQI GmbH | oop | QS-TAG | SIGS-DATACOM | skillsclub | Swiss Testing Board Credits: Sound | Grafik

Warum Testentwurfstechniken oft übersehen werden und wie man sie effektiv einsetzt. Tipp: Kostenloses Webinar zu Qualitätsverbesserung von Software am 11.03.25 11:00 Infos unter https://swt.fm/quality "So we make them aware of the fact that basically there are four things relevant for selecting a test design technique: the kind of testing problem, the quality characteristic, the risk level, and the skills of the involved people.” - Rik Marselis In dieser Folge spreche ich mit Rik Marselis über Testentwurfstechniken. Rik, der diese Techniken seit fast 25 Jahren lehrt, teilte seine Gedanken darüber, warum so viele Tester sie nicht ausreichend nutzen. Er erklärt, warum diese Methoden so wichtig sind, insbesondere wenn man die Qualität von IT-Systemen nachweisen will. Wir sprechen auch darüber, wie Testentwurfstechniken in vier Haupttypen eingeteilt werden können und warum es für Tester entscheidend ist, mindestens eine oder zwei Techniken aus jeder Gruppe zu kennen. Rik erzählt von seinen drei Lieblingstechniken und gibt Tipps, wie man die richtige Technik für ein bestimmtes Problem auswählt. 👉🏻 Hier geht es zur Verlosung Rik Marselis ist leitender Qualitätsberater bei Sogeti in den Niederlanden. Er ist ein angesehener Referent, Trainer, Autor, Berater und Coach, der viele Organisationen und Personen bei der Verbesserung ihrer Qualitätsentwicklungs- und Testpraxis unterstützt hat, indem er Werkzeuge und Checklisten zur Verfügung stellte, praktische Unterstützung leistete und tiefe Diskussionen führte. Seine Präsentationen werden immer für ihre Lebendigkeit und seine Verwendung von praktischen Beispielen mit humorvollen Vergleichen geschätzt. Highlights: Testentwurfsverfahren sind essenziell, um die Abdeckung nachzuweisen und die Qualität von IT-Systemen sicherzustellen. Die TMAP-Zertifizierung konzentriert sich inzwischen auf eine kleinere Auswahl von Techniken, um deren Lernen und Anwendung zu verbessern. Praxisnahe Beispiele und Vorlagen können Testern dabei helfen, die Verfahren besser zu verstehen und anzuwenden. Entwickler, die oft auf Codeabdeckung fokussiert sind, können von Testentwurfsverfahren wie Äquivalenzklassenbildung profitieren. Die Vermittlung und Anwendung von Testentwurfsverfahren kann in verschiedenen Testumgebungen wertvolle Erkenntnisse liefern. Danke an die Community-Partner des Podcasts: Alliance for Qualification | ASQF | Austrian Testing Board | dpunkt.verlag | German Testing Board | German Testing Day | GI Fachgruppe TAV | Heise | HANSER Verlag | ISTQB | iSQI GmbH | oop | QS-TAG | SIGS-DATACOM | skillsclub | Swiss Testing Board Credits: Sound | Grafik

Kognitive Prozesse und Clean Code im Fokus Tipp: Kostenloses Webinar zu Qualitätsverbesserung von Software am 11.03.25 11:00 Infos unter https://swt.fm/quality “Code ist ja auch eine Form von Kommunikation, und wenn ich mich mit Chunks überflutet fühle, dann ist das für das Verständnis natürlich nicht förderlich.” - Peter Guntermann, Stefan Mandel In dieser Episode des diskutiere ich mit Stefan Mandel und Peter Guntermann die Verständlichkeit von Code und die kognitiven Prozesse des menschlichen Gehirns. Wir beleuchten die Herausforderungen, die Softwareentwickler beim Lesen und Verstehen von Code haben und besprechen die Bedeutung von klaren und sprechenden Namen sowie die Minimierung von Argumenten in Methoden. Wir klären, warum das Arbeitsgedächtnis des Menschen nur eine begrenzte Anzahl von Informationen gleichzeitig verarbeiten kann und wie Clean Code-Praktiken die Lesbarkeit und Verständlichkeit von Code verbessern können. Stefan Mandel arbeitet als agiler Fullstack-Software-Entwickler bei andrena objects ag mit fast 20 Jahren Erfahrung in diversen Programmiersprachen und Settings. Er hat ein Diplom in Informatik (Compilerbau mit Nebenfach Genetik) und ist seit dem Studium generell sehr interdisziplinär unterwegs. Als Open-Source-Entwickler entwickelt er gerne an Domain Specific Languages und Test-Frameworks (Golden-Master-Tests, Capture-Replay-Tests, Responsive-Layout-Tests). Als studierter Mathematiker findet Peter Guntermann eigentlich großen Gefallen daran, sich das Hirn über kniffligen Problemen zu zermartern. Doch wenn es darum geht, robuste und leicht wartbare Software zu entwickeln, hält er es am liebsten so simpel und gehirngerecht wie möglich. Clean Code und Domain-driven Design sind hierbei seine wichtigsten Begleiter, um die Herausforderungen im Alltag eines Agile Software Engineers zu bewältigen. Highlights: Verständlichkeit von Code und ihre Herausforderungen Kognitive Prozesse des menschlichen Gehirns beim Lesen von Code Einfluss von Clean Code Prinzipien auf die Codeverständlichkeit Rolle und Effektivität von Kommentaren im Code Auswirkungen der Anzahl der Argumente in Methoden auf die Verständlichkeit Danke an die Community-Partner des Podcasts: Alliance for Qualification | ASQF | Austrian Testing Board | dpunkt.verlag | German Testing Board | German Testing Day | GI Fachgruppe TAV | Heise | HANSER Verlag | ISTQB | iSQI GmbH | oop | QS-TAG | SIGS-DATACOM | skillsclub | Swiss Testing Board Credits: Sound | Grafik