
Hosted by Richard Seidl - Experte für Software-Entwicklung und Testautomatisierung · DE

Drei Spalten, drei Zeilen: Das robuste Framework für dein Testmanagement 🚨 Testen wir manchmal eigentlich zu viel? Viele Tests heisst nicht, dass auch viele Fehler gefunden werden. So können wir das lösen: Kostenloser Online-Workshop „Testreporting ist ein Führungswerkzeug." - Matthias Gross In dieser Episode spreche ich mit Matthias Gross über ein Thema, das viele als trocken empfinden, aber in Projekten überlebenswichtig ist: Testreporting. Matthias zeigt seine 3x3-Matrix-Methode, mit der er Testfortschritt überwachen kann – von der Vorbereitung über die Ausführung bis zum Fehlermanagement. Er automatisiert nicht nur sein Testmanagement Dashboard, sondern überwacht auch die Datenqualität seiner Metriken mit einem internen Kontrollsystem. Statt 1000 Kennzahlen liefert sein Ansatz genau die neun Felder, die wirklich zählen – und er erklärt, warum gutes Testreporting wie Navigation auf hoher See funktioniert. Matthias Groß ist Partner der TestGilde GmbH und seit 2007 als Berater für Softwarequalitätssicherung und Testmanagement tätig. Seine Schwerpunkte liegen im operativen Testmanagement, der Einführung und Weiterentwicklung von Testmanagementstrukturen sowie der Betreuung kundenspezifischer Testservices. Er engagiert sich zudem an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, ist Mitgründer der Testcommunity The TestLänd und Mitglied des Programmkomitees des QS-Tags. Highlights: Testreporting braucht eine 3x3-Matrix: Vorbereitung, Ausführung, Fehler – jeweils Ist, Verlauf, Datenqualität. Ohne Prognose auf Basis historischer Daten steuerst du blind ins Go-Live. Datenqualität automatisiert überwachen – sonst kommunizierst du die falsche Position nach außen. Ein Dashboard mit neun gefüllten Feldern reicht in 95% aller Projekte völlig aus. Testreporting ist kein Statusbericht, sondern ein Führungswerkzeug zum Gegensteuern. Danke an die Community-Partner des Podcasts:Alliance for Qualification | ASQF | Austrian Testing Board | dpunkt.verlag | German Testing Board | German Testing Day | GI Fachgruppe TAV | Heise | HANSER Verlag | ISTQB | iSQI GmbH | oop | QS-TAG | SIGS-DATACOM | skillsclub | Swiss Testing Board | TACON Credits: Sound | Grafik

Wie Mathematik aus deinem Code bombensichere Software macht 🚨 Testen wir manchmal eigentlich zu viel? Viele Tests heisst nicht, dass auch viele Fehler gefunden werden. So können wir das lösen: Kostenloser Online-Workshop „C und C++ sind die gefährlichsten Programmiersprachen auf der Welt, ausgerechnet für die Systeme, von denen wir wollen, dass die richtig funktionieren." - Michael Sperber In dieser Episode spreche ich mit Michael Sperber und Markus Schlegel über formale Methoden – die vielleicht unbekannteste und gleichzeitig mächtigste Technik, um Software wirklich korrekt zu machen. Während wir beim Testen oft nur ein paar Beispiele prüfen, ermöglichen formale Methoden Software mathematisch zu beweisen, dass sie für alle möglichen Eingaben das Richtige tut. Die beiden zeigen, warum funktionale Programmierung der Schlüssel dazu ist, wie Property Based Testing der erste praktische Schritt sein kann und weshalb dieser Ansatz nicht nur sicherer, sondern oft sogar effizienter ist als klassische Entwicklung. Dr. Michael Sperber ist Geschäftsführer der Active Group GmbH, die Individualsoftware ausschließlich mit funktionaler Programmierung entwickelt. Er ist international anerkannter Experte für funktionale Programmierung und wendet sie seit über 20 Jahren in Forschung, Lehre und industrieller Entwicklung an. Außerdem hat er zahlreiche Fachartikel und Bücher zum Thema verfasst, sowie das Curriculum für das iSAQB-Advanced-Modul "Formale Methoden" (zusammen mit Lars Hupel). Michael Sperber ist Mitbegründer des Blogs funktionale-programmierung.de und Mitorganisator der Entwicklerkonferenz BOB. Markus Schlegel ist Softwarearchitekt bei der Active Group GmbH. Markus hat 2013 die funktionale Programmierung für sich entdeckt und schläft seither wieder ruhig. Highlights: Funktionale Programmierung macht Software beweisbar, weil x = x + 1 mathematisch Unsinn ist. Formale Methoden sind nicht aufwendig – sie sind effizienter als imperatives Debugging. Property Based Testing ist der Einstieg: Spezifikation mit Allquantoren statt vier Beispiele. EU-Normen verlangen Beweise, nicht Tests – C-Code wird aus verifiziertem funktionalen Code generiert. Typsysteme beweisen bereits Eigenschaften – Dependent Types erweitern das auf ganze Spezifikationen. Danke an die Community-Partner des Podcasts:Alliance for Qualification | ASQF | Austrian Testing Board | dpunkt.verlag | German Testing Board | German Testing Day | GI Fachgruppe TAV | Heise | HANSER Verlag | ISTQB | iSQI GmbH | oop | QS-TAG | SIGS-DATACOM | skillsclub | Swiss Testing Board | TACON Credits: Sound | Grafik

So entsteht das Programm für die Eurostar 2026 in Oslo 👉🏻 Jetzt reinschauen: betterCode() Testing - Die Online-Software-Test-Konferenz von Heise am 8. Juni - Mit dem Code 2026_TESTING_SOFTWARETESTING erhalten die ersten 20 Anmeldungen 10% Rabatt. Schnell sein lohnt sich. "Ein exzellenter Vortrag zeichnet sich dadurch aus, dass man über Dinge spricht, die man selber mal gemacht hat." - Elmar Jürgens In dieser Episode spreche ich mit Elmar Jürgens über Konferenzen und wie ein starkes Programm entsteht. Er ist Program Chair der EuroSTAR in Oslo. Wir schauen unter die Haube: 527 Einreichungen, 50 Slots, Akzeptanzrate unter zehn Prozent. Community Reviewer, drei Bewertungen je Beitrag und ein Pflichtvideo sichern Qualität. Wir reden über KI in Abstracts und warum echte Erfahrung zählt. Das Motto: Testing at its best. Mit Keynotes von Wolfgang Platz und Michael Kutz. Dr. Elmar Jürgens hat über statische Codeanalyse promoviert und für seine Doktorarbeit den Software-Engineering-Preis der Ernst Denert-Stiftung erhalten. Er ist Mitgründer der CQSE GmbH und begleitet seit zehn Jahren Teams bei der Verbesserung ihrer Qualitätssicherungs- und Testprozesse. Elmar spricht regelmäßig auf Forschungs- und Industriekonferenzen und wurde für seine Vorträge mehrfach ausgezeichnet. 2015 wurde er zum Junior Fellow der Gesellschaft für Informatik ernannt. Highlights: Eurostar hat unter 10% Akzeptanzrate: 527 Einreichungen, nur 50 Slots im Programm. KI-generierte Abstracts sind nicht das Problem – schlechte Abstracts ohne klare Aussage sind es. Programmkomitee-Mitglieder dürfen bei Eurostar nicht sprechen – auch nicht ihre Firmen-Kollegen. Beste Vorträge entstehen aus eigener Berufserfahrung, nicht aus reinem Fachwissen oder Produktwerbung. Frühzeitig Abstract schreiben und extern reviewen lassen – je besser man's kennt, desto schwerer. Weitere Links zur Episode: 15% Rabatt mit Code Eurostar15 Danke an die Community-Partner des Podcasts:Alliance for Qualification | ASQF | Austrian Testing Board | dpunkt.verlag | German Testing Board | German Testing Day | GI Fachgruppe TAV | Heise | HANSER Verlag | ISTQB | iSQI GmbH | oop | QS-TAG | SIGS-DATACOM | skillsclub | Swiss Testing Board | TACON Credits: Sound | Grafik

Proof of Concept: KI‑gestützte Testfallgenerierung für Dialysegeräte im regulierten Bereich 👉🏻 Jetzt reinschauen: betterCode() Testing - Die Online-Software-Test-Konferenz von Heise am 8. Juni - Mit dem Code 2026_TESTING_SOFTWARETESTING erhalten die ersten 20 Anmeldungen 10% Rabatt. Schnell sein lohnt sich. "Du musst erstmal schauen können, was sind denn deine einzelnen Prozessschritte? Ich muss überall eingreifen können. Ich brauche eine Nachvollziehbarkeit." - Alexander Frenzel In dieser Episode spreche ich mit Alexander Frenzel über KI-gestützte Testfallerzeugung im streng regulierten Umfeld. Klingt nach Widerspruch. Ist es nicht. Alex zeigt, wie ein Assistenzsystem mit One-Click-Generator, modularen Modellen und einem RAG-System Tests aus Requirements ableitet. Statt Fragen zu stellen, nutzt er das Hyde-Prinzip: Behauptung aufstellen, Belege aus der eigenen Dokumentation finden. So bleiben Nachvollziehbarkeit, Logging und der Human in the Loop erhalten. Alexander Frenzel ist seit 2019 bei Fresenius Medical Care Deutschland GmbH als Expert for Test Management, Global Verification & Validation Lead für mehrere Produktreihen tätig und zudem seit 2025 Director Test Management. Er ist Mitglied des Programm-Committee des QS-Tags und Board Member des German Testing Boards. Highlights: KI-Testfallgenerierung im regulierten Umfeld braucht keine Tool-Validierung, wenn Menschen den Output reviewen. RAG-System mit Hyde-Prinzip: Behauptungen statt Fragen stellen verhindert Halluzinationen bei KI-generierten Tests. LLM-Architekturen modular bauen – das Modell wird morgen obsolet, die Architektur bleibt. Testfallgenerierung von fünf Tagen auf Stunden reduziert durch strukturierten KI-Einsatz mit Reasoning. Man-in-the-Middle bleibt Pflicht: KI liefert Drafts, Experten entscheiden über Systemverständnis und Testdesign. Danke an die Community-Partner des Podcasts:Alliance for Qualification | ASQF | Austrian Testing Board | dpunkt.verlag | German Testing Board | German Testing Day | GI Fachgruppe TAV | Heise | HANSER Verlag | ISTQB | iSQI GmbH | oop | QS-TAG | SIGS-DATACOM | skillsclub | Swiss Testing Board | TACON Credits: Sound | Grafik

Produktionsdaten, Varianten und Risiken statt Abdeckungsdebatten. 📌 EuroSTAR 2026 in Oslo (15.–18. Juni) - der Podcast ist vor Ort. Für die Community gibt es 15% Rabatt auf alle Tickets mit dem Code EUROSTAR15 Details und Tickets "Wenn das schon im Kreisliga Fußball möglich ist, dass jemand sagt, ich lerne von meinem Spiel für das Training, dann muss es doch auch bei uns in der IT möglich sein, aus unseren Produktionsdaten was für die Tests zu lernen." - Sven Braxein In dieser Folge spreche ich mit Sven Braxein und Athanasios Kallinikidis darüber, wie sie Fußballanalysen nutzen, um die Testabdeckung in einem Softwareprojekt zu verbessern. Die Idee entstand spontan, als Thanos im Büro Clips für sein Fußballteam schnitt. Daraus wurde ein spannender Dialog: Können wir aus echten Produktionsdaten so lernen wie aus Sportstatistiken? Wir sprechen über Process Mining, Zähler und Nenner beim Thema Testabdeckung, überraschende Erkenntnisse und den Unterschied zwischen Meinung und Wissen. Athanasios ist 28 Jahre alt, hat griechische Wurzeln und ist im Kreis Esslingen bei Stuttgart geboren und aufgewachsen. An der Technischen Universität München absolvierte er den Bachelor und Master in Management & Technology mit Schwerpunkt Informatik. Ein Praktikum bei Celonis entfachte seine Leidenschaft für Process Mining und legte den Grundstein für seinen Karrierefokus. Heute treibt er bei Mercedes‑Benz Leasing Deutschland als Product Owner im Platform Team Business‑IT die Weiterentwicklung der Process‑Mining‑Plattform voran. Athanasios ist leidenschaftlicher Fußballfan und hat das Coaching als zweite Berufung entdeckt. Als Werkstudent arbeitete er in der Spielanalyse des FC Bayern München II in der 3. Liga. Die dort erlernten Analysekompetenzen überträgt er aktuell auf die Arbeit mit seiner Kreisliga‑Herrenmannschaft. Sven Braxein ist Gründer und Geschäftsführer der 2008 gegründeten TestGilde GmbH. Er arbeitet seit 30 Jahren in der Beratung von IT-Projekten mit Fokus auf Software Qualitätssicherung und Test. Sein Schwerpunkt liegt im Testmanagement für Großprojekte sowie in der Konzeption und Umsetzung unternehmensweiter Testmanagementstrukturen. Wenn es das Thema Qualität und Test noch nicht gäbe, für ihn müsste es erfunden werden. Highlights: Produktionsdaten zeigen, welche Workflows wirklich wichtig sind – nicht die Meinung von Stakeholdern. 160 Workflows, 600 Varianten: Die Top 10 decken 80% ab – risikobasiertes Testen wird messbar. Workflows, die in Produktion am häufigsten laufen, fehlen oft komplett in den Regressionstests. Process Mining macht sichtbar, was in Systemen wirklich passiert – nicht was geplant war. Manuelle Analysen bringen Insights, aber nur Automatisierung macht Testabdeckung dauerhaft steuerbar. Danke an die Community-Partner des Podcasts:Alliance for Qualification | ASQF | Austrian Testing Board | dpunkt.verlag | German Testing Board | German Testing Day | GI Fachgruppe TAV | Heise | HANSER Verlag | ISTQB | iSQI GmbH | oop | QS-TAG | SIGS-DATACOM | skillsclub | Swiss Testing Board | TACON Credits: Sound | Grafik

Wie KI und Low Code die Softwareentwicklung und Testprozesse verändern 📌 EuroSTAR 2026 in Oslo (15.–18. Juni) - der Podcast ist vor Ort. Für die Community gibt es 15% Rabatt auf alle Tickets mit dem Code EUROSTAR15 Details und Tickets "Ich bin kein Fan von Vibecoding. Ich glaube, wir holen uns da ein großes Problem über die Hintertür rein, weil ein zu schnell durchgewunkener, schlechter Code in long run sehr, sehr, sehr teuer wird." - Ina Schieferdecker In dieser Folge spreche ich mit Ina Schieferdecker über die Zukunft des Software Engineering. Im Gespräch geht es darum, wie sich Künstliche Intelligenz, Low Code und modellbasierte Ansätze auf unsere Arbeit auswirken könnten. Was wird sich in der Ausbildung ändern? Welche Kompetenzen brauchen wir? Prof. Dr.-Ing. Ina Schieferdecker ist unabhängige Forscherin und Honorarprofessorin für Softwarebasierte Innovationen an der Technischen Universität Berlin. Sie ist Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) und Ehrenmitglied des German Testing Boards sowie aktiv im International Software Testing Qualifications Board. Darüber hinaus ist sie Präsidiumsmitglied der Gesellschaft für Informatik sowie Vorstandsmitglied von Informatics Europe. Ihre Forschungsinteressen umfassen Software Quality Engineering, offene Datenplattformen und die Twin-Transformation von Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Sie ist u.a. Preisträgerin des Deutschen Preises für Software-Qualität des ASQF, der GI-TAV und des GTB. Highlights: Konstruktion und Analyse gehören zusammen, Testen nicht nur am Ende KI, Low-Code und No-Code befeuern modellbasiertes Arbeiten Shift-left und klare Testspezifikationen sichern Codequalität Ein Model-Bus synchronisiert Anforderungen, Architektur, Tests und Ausführung über Werkzeuge Weitere Links zur Episode: Inas Website Danke an die Community-Partner des Podcasts:Alliance for Qualification | ASQF | Austrian Testing Board | dpunkt.verlag | German Testing Board | German Testing Day | GI Fachgruppe TAV | Heise | HANSER Verlag | ISTQB | iSQI GmbH | oop | QS-TAG | SIGS-DATACOM | skillsclub | Swiss Testing Board | TACON Credits: Sound | Grafik

B2C gegen B2B: Was Qualität im Massenmarkt wirklich bedeutet 📌 EuroSTAR 2026 in Oslo (15.–18. Juni) - der Podcast ist vor Ort. Für die Community gibt es 15% Rabatt auf alle Tickets mit dem Code EUROSTAR15 Details und Tickets "Test Coverage, ist kein Selbstzweck. Die Frage ist: Was will ich damit erreichen?" - Daniel Krauss In dieser Episode spreche ich mit Daniel Krauss von Flix und Florian Fieber über Qualität und Testen in Startups. Wir sprechen darüber, dass B2C näher am Kunden ist als B2B, Teams in Startups früher liefern und dass Ausfälle teurer sind als gutes Testen. Coverage hilft, ist aber nicht das Ziel. Bei Flix ist der Agile Tester Teil des Teams, nah an Product Ownern und Nutzerfeedback. Wir sprechen über Professionalisierung, Lernen ohne Dogma und wie Kultur trägt. Als Chief Information Officer (CIO) und Chief HR Officer (CHRO) bei Flix ist Daniel Krauss für die Bereiche Technologie und Personal des Unternehmens verantwortlich. Zusammen mit seinen Mitbegründern hat er Flix zu einem internationalen Transportdienstleister ausgebaut. Daniel ist außerdem Investor und Beiratsmitglied in Unternehmen wie Babyone, UNITY und GWF. Er ist überzeugt, dass Bildung, Unternehmertum und Innovation die Gesellschaft maßgeblich voranbringen können. Florian Fieber studierte Medieninformatik und Information Systems, danach war er als Softwareentwickler und wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig. Sein Fachgebiet umfasst heute alle Aspekte der Qualitätssicherung im Softwarelebenszyklus, mit einem Schwerpunkt auf Testmanagement und Prozessverbesserung. Seit 2018 ist er aktiv im German Testing Board e.V. (GTB), wo er u.a. als Leiter der Arbeitsgruppe Acceptance Testing fungiert und seit 2022 als Vorsitzender des GTB dient. Highlights: Ausfälle kosten mehr als gutes Testen Coverage hilft als Metrik und nicht als Ziel Der agile Tester arbeitet im Team nah am Produkt KI-Tools beschleunigen, Code-Generierung bleibt riskant ISTQB-Methoden bieten verlässliche Leitplanken Danke an die Community-Partner des Podcasts:Alliance for Qualification | ASQF | Austrian Testing Board | dpunkt.verlag | German Testing Board | German Testing Day | GI Fachgruppe TAV | Heise | HANSER Verlag | ISTQB | iSQI GmbH | oop | QS-TAG | SIGS-DATACOM | skillsclub | Swiss Testing Board | TACON Credits: Sound | Grafik

Wie Sherlock KI-Testfälle für die Stadt München erstellt 📌 EuroSTAR 2026 in Oslo (15.–18. Juni) - der Podcast ist vor Ort. Für die Community gibt es 15% Rabatt auf alle Tickets mit dem Code EUROSTAR15 Details und Tickets "KI ist gekommen, um zu bleiben. Wir werden da nicht drumherum kommen. Und es findet eben auch Nutzung und Anwendung in der Stadt München." - Dr. Mark Menzel In dieser Episode spreche ich mit Mark Menzel von der Landeshauptstadt München über MUCGPT und Sherlock, den Software-Test-KI-Assistenten. München zeigt: Verwaltung kann innovativ. Sherlock hilft Fachbereichen, normgerechte Testfälle nach ISO 29119 zu erstellen, ohne Schulungsmarathon. Aus MUCGPT kommen Testfälle, die sich per Export in TestLink und X-Ray bringen lassen. Der Mensch bleibt Entscheider. Dr. Mark Menzel verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung im Bereich Software-Qualität und Testmanagement. Nach seiner Promotion in Business Administration spezialisierte er sich auf KI-basierte Testverfahren. Als Testmanager bei der Landeshauptstadt München leitet er Testprojekte für die Landeshauptstadt München. Darüber hinaus ist er als Hochschuldozent und Mentor tätig und erforscht, wie KI das Testen revolutionieren kann. Highlights: Prompt Engineering ersetzt das Starren auf ein leeres Blatt Papier Sherlock erzeugt ISO 29119 konforme Testfälle ohne viel Schulung Export der Testfälle nach TestLink und Xray funktioniert Der Mensch entscheidet über alle generierten Testfälle RAG bindet internes Wissen an und ermöglicht konfigurierbare Assistenten Weitere Links zur Episode: Statistische Daten zum Thema Verwaltung und Finanzen in München München OpenSource (Mucgtp) KI im Praxiseinsatz: Sherlock unterstützt die Testfallerstellung in der Münchner Stadtverwaltung Danke an die Community-Partner des Podcasts:Alliance for Qualification | ASQF | Austrian Testing Board | dpunkt.verlag | German Testing Board | German Testing Day | GI Fachgruppe TAV | Heise | HANSER Verlag | ISTQB | iSQI GmbH | oop | QS-TAG | SIGS-DATACOM | skillsclub | Swiss Testing Board | TACON Credits: Sound | Grafik

Gemeinsam testen als Team - So funktioniert exploratives Ensemble Testing 🚀 Dir gefällt der Podcast? Dann bewerte und teile ihn bitte. Und Feedback gerne an podcast@software-testing.fm "Und das hilft auch wirklich dabei, eben dieses Feedback früher zu kriegen." - Tobias Geyer In dieser Episode spreche ich mit Tobias Geyer über exploratives Ensemble Testing. Er nutzt die Methode seit zwei Jahren und zeigt, warum sie wirkt. Wir besprechen wie die Rollen Driver und Navigator funktionieren, das rotieren der Rollen und die kompakten 90-Minuten-Sessions. Das Ergebnis: früheres Feedback, viele Usability-Funde und vor allem Lernen im Team. Entwickler entdecken den Blick über den Happy Path hinaus. Streit? Kaum, weil wir Notizen sammeln und die Bewertung später machen. Wichtig sind klare Charters, gute Moderation und diszipliniertes Mitschreiben. Tobias Geyer wollte nie bewusst ein Tester werden, aber nach mehr als 20 Jahren Erfahrung in diesem Beruf ist er froh einer geworden zu sein. Seine Erfahrung reicht von Wasserfallprozessen in großen Unternehmen bis zu kleinen agilen Teams. Dabei hat er stets die Qualität des Gesamtprodukts im Blick und kümmert sich um alle Themen die dazu beitragen, egal ob es darum geht CI Systeme zu verbessern, Testfälle zu erstellen oder Testmethoden einzuführen. Seine Begeisterung für das Lernen und den Wissensaustausch brachte ihn dazu die "Software Testing User Group Hamburg" mitzugründen. Er liebt es auf Konferenzen zu sprechen und sich mit Menschen aus der Community zu vernetzen. Highlights: Exploratives Ensemble Testing liefert frühes Feedback und gemeinsames Lernen Rollen Driver und Navigator mit Rotation alle zehn Minuten erhöhen Fokus 90-Minuten-Testsessions finden viele Usability-Probleme Mitschreiben und spätere Bewertung reduzieren Konflikte Klare Charters, gute Moderation und Disziplin sichern Qualität Danke an die Community-Partner des Podcasts:Alliance for Qualification | ASQF | Austrian Testing Board | dpunkt.verlag | German Testing Board | German Testing Day | GI Fachgruppe TAV | Heise | HANSER Verlag | ISTQB | iSQI GmbH | oop | QS-TAG | SIGS-DATACOM | skillsclub | Swiss Testing Board | TACON Credits: Sound | Grafik

Wie Teams von Fehlern lernen können - Praktische Tipps für bessere Softwarequalität 🚀 Dir gefällt der Podcast? Dann bewerte und teile ihn bitte. Und Feedback gerne an podcast@software-testing.fm "Ich würde auch nicht an Tag eins jetzt gleich die große Kritik anbringen, weil du weißt ja gar nicht, wie der andere das aufnimmt." - Katja Radom In dieser Episode spreche ich mit Katja Radom über Fehlerkultur und warum sie der Motor für Softwarequalität und zufriedene Nutzer ist. Wir räumen mit Vision-Board-Parolen auf. Was zählt: früh klären, was ein Fehler bedeutet, wie wir ihn melden und wie wir als Team reagieren. Dazu gehören Retrospektiven oder regelmäßige Stopps, Zeit zum Lernen und ein Qualitätsmanagement, das Bugs und Quality Gates ernst nimmt. Wir sprechen über Rollenbilder, Manager als Teil der Lösung, internationale Stereotype und die Kunst, Feedback zu geben und zu nehmen. Mein Fazit: fang klein an, bleib neugierig, entschuldige dich, wenn du drüber warst. So wächst Kultur. Auch unter Druck. Katja Radom ist Director in der Technology Consulting Einheit bei EY Deutschland am Standort Hamburg. Als Expertin für Software-Testmanagement verantwortet sie EY Deutschlands Services rund um das Testen von Software und ist in EYs globalen Quality Engineering Expertennetzwerk aktiv vernetzt. Bereits vor ihrem Eintritt bei EY im Jahr 2001 hat sie umfangreiche Erfahrungen in der Einführung von Software im ERP und IT Service Management Umfeld in der Beratung und der Industrie gesammelt. In ihren Projekten hat sie eng mit allen Beteiligten von den Testern bis hin zum Management der Kunden zusammengearbeitet, um eine gute Qualität der eingesetzten Systeme zu erreichen. Sie hat in rein lokal besetzten als auch in internationalen großen Teams gearbeitet, die sich aus Beratern, Kunden und externen Softwareanbietern zusammengesetzt haben. Ihr besonders Interesse liegt im „Faktor Mensch“ in Softwareeinführungsprojekten, da sie hier einen wichtigen Schlüssel für den Projekterfolg sieht. Highlights: Fehler klar definieren bringt Tempo und weniger Konflikte Frühes Melden über klare Kanäle macht Probleme lösbar Retrospektiven und feste Lernzeit erhöhen Qualität kontinuierlich Quality Gates und messbare Kriterien verhindern Bug-Schulden Führung schafft psychologische Sicherheit durch Vorbild Danke an die Community-Partner des Podcasts:Alliance for Qualification | ASQF | Austrian Testing Board | dpunkt.verlag | German Testing Board | German Testing Day | GI Fachgruppe TAV | Heise | HANSER Verlag | ISTQB | iSQI GmbH | oop | QS-TAG | SIGS-DATACOM | skillsclub | Swiss Testing Board | TACON Credits: Sound | Grafik