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In dieser Episode von Storyville sind die Filmproduzentin Carmen Stozek und die Regisseurin Anna-Katharina Maier zu Gast. Gemeinsam sprechen wir über die Entstehung der ARD-Thrillerserie „Die Augenzeugen“, die auf der norwegischen Vorlage Witness basiert und bereits mehrfach international adaptiert wurde. Wir reden darüber, wie aus sechs Episoden der Originalserie eine vierteilige deutsche Version wurde, welche dramaturgischen Entscheidungen dafür nötig waren und wie man eine Geschichte für ein neues Publikum neu denkt. Außerdem geht es um Produktionsrealitäten im deutschen Fernsehen: Finanzierung, Senderentscheidungen, internationale Koproduktionen und den Zeitdruck bei Serienproduktionen. Neben dem Blick hinter die Kulissen erzählen beide auch von ihren persönlichen Karrierewegen in der Filmbranche, ihren Einflüssen und den Projekten, an denen sie aktuell arbeiten – von neuen Serien bis zum Tatort-Dreh. Eine spannende Folge über Storytelling, Serienentwicklung und die Arbeit hinter der Kamera. Carmen Stozek (Produzentin) Carmen Stozek studierte Produktion und Medienwirtschaft an der Hochschule für Fernsehen und Film München (HFF). Bereits während des Abschlussjahres wurde sie von der Hager Moss Film GmbH in München engagiert, wo sie vom Junior Producer zur Produzentin aufstieg. Sie realisierte zahlreiche TV-Filme und -Reihen. Neben Fernsehfilmen realisierte sie die ZDF-Reihe Bella, die beliebte Sat.1-Reihe Allein unter… sowie die Reihe Ein Krimi aus Passau (BR/ARD Degeto), die sich fest im deutschen Fernsehprogramm etabliert hat. Für den ZDF-Film Rufmord (Regie: Viviane Andereggen, Buch: Claudia Kaufmann und Britta Stöckle) wurde sie 2018 gemeinsam mit Kirsten Hager mit dem Bernd Burgemeister Fernsehpreis ausgezeichnet. Der Film erhielt zahlreiche weitere Ehrungen, darunter den Deutschen Fernsehkrimipreis 2019 (Hauptpreis der Fachjury und Publikumspreis) sowie Nominierungen für den Grimme-Preis und den Deutschen Fernsehpreis. Seit 2020 ist Carmen Stozek Teil des Münchner Produktionsteams der Bantry Bay Productions. Hier verantwortete sie unter anderem die Adaption der Miniserie Eyewitness – Die Augenzeugen für ARD Degeto und Servus TV, die achtteilige Familienserie Habibi Baba Boom für Disney+ Deutschland, betreute zusammen mit Kollegin Lisa Bayer die Akquise für die ZDFneo-Sitcom BFF – Best Friends Forever (8×20 Min) und realisiert derzeit zusammen mit ihrer Kollegin Ariane Krampe den ersten Franken-Tatort für die Bantry Bay Procutions GmbH. The post “Die Augenzeugen” – Talk mit Produzentin Carmen Stozek und Regisseurin Anna-Katharina Maier appeared first on konstantin georgiou - storypendler.

In dieser WayBackVille-Sonderausgabe von Storyville reisen Konstantin und Carolin zurück in die 90er – zu Richard Linklaters legendärer Before-Trilogie: Before Sunrise, Before Sunset und Before Midnight. Drei Filme, drei Lebensphasen, drei Blickwinkel auf Liebe, Zeit und Erwachsenwerden.Sie sprechen über die Magie der ersten Begegnung in Wien, die Reife der Wiedersehensliebe in Paris und das ernüchternde Beziehungsdrama in Griechenland. Was bleibt von der Romantik, wenn man sie 30 Jahre später noch einmal sieht? Und funktioniert diese Art Film überhaupt noch im Zeitalter von WhatsApp und Dating-Apps? The post WayBackVille: BEFORE Trilogie appeared first on konstantin georgiou - storypendler.

In dieser Episode von Storyville spricht Gastgeber Konstantin Georgiou mit Nicole Behnke – Sängerin, Sprecherin und Schauspielerin – über ihren Weg von der German Musical Academy bis zu ihren aktuellen Bühnenprojekten.Ein Gespräch über Leidenschaft, Bühnenrealität, kreative Umwege und die Frage, warum in der deutschen Theaterlandschaft oft die gleichen Stücke gespielt werden.Nicole erzählt von ihrem neuen Musical, vom Casting-Alltag und vom Mut, eigene Geschichten auf die Bühne zu bringen – mit viel Humor, Herz und Ehrlichkeit. Über Nicole Behnke Nicole hat ihre Ausbildung an der German Musical Academy abgeschlossen und hat seit dem auf verschiedenen Bühnen im deutschsprachigen Raum gestanden. Außerhalb der Kunst arbeitet sie als Leitung der sozialen Betreuung in einer Seniorenresidenz. Dennoch findet sie Zeit für eigene Projekte, vor allem Übersetzungen, die derzeit noch zu inoffiziellen Zwecken wie Auditions, Prüfungen und freie Projekte genutzt werden. Derzeit liegt der Fokus auf dem eigenen Musical „Rund um den Hund“, das sie gemeinsam mit Isa Fallenbacher und Simon Hensel geschrieben hat. Das Stück begleitet ein Hund Mensch Team durch alle Höhen und Tiefen des Alltags. Humorvoll und berührend eignet sich das Musical für alle Hundeliebhaber und die, die es noch werden wollen. The post Nicole Behnke appeared first on konstantin georgiou - storypendler.

In dieser Episode von Storyville besuchen wir den niederländischen Freizeitpark Toverland – ein Ort, an dem Magie, Mythen und modernes Parkdesign aufeinandertreffen.Carolin und Konstantin sprechen über die Entwicklung des Parks, die charmante Halloween-Dekoration, liebevolle Details in den Themenwelten wie Ithaka und Port Laguna und natürlich die legendäre Merlin’s Quest – eine der schönsten Indoor-Bootsfahrten Europas.Dazu gibt’s Eindrücke vom veganen Burger, stimmungsvolles Herbstwetter und ein Blick darauf, wie Toverland es schafft, eine warme, märchenhafte Atmosphäre zu erzeugen – auch ohne Disney-Budget. Weitere Infos unter: https://www.toverland.com/de The post Toverland appeared first on konstantin georgiou - storypendler.

In dieser Folge besuchen Carolin und Konstantin die Halloween Nights im Serengeti-Park Hodenhagen. Nach einem Rundgang durch den Park berichten sie von Atmosphäre, Organisation und Dekoration während der Spooky Season. Sie vergleichen das familienfreundliche Tagprogramm mit den abends startenden Horror-Attraktionen, diskutieren die teils intensiven Erlebnisse und den Unterschied zwischen amerikanischem und deutschem Halloween. Trotz unterschiedlicher Vorlieben ziehen beide ein positives Fazit: Der Park überzeugt durch Stimmung, Pflege und Gestaltung – ein empfehlenswertes Erlebnis für Gruselfans. Weitere Infos: https://serengeti-park.de/halloween The post Halloween im Serengeti Park appeared first on konstantin georgiou - storypendler.

In dieser Storyville-Episode spricht Konstantin Georgiou mit Sängerin und Entertainerin Stefanie Hertel über ihr erstes eigenes Theaterstück Ganz Paris träumt von der Liebe. Sie erzählt, wie aus einer spontanen Idee im Tourbus ein ganzes Bühnenstück wurde, warum Paris als „Stadt der Liebe“ die perfekte Kulisse ist, welche Schlager der 50er- und 60er-Jahre ihren Weg ins Stück gefunden haben und welche Herausforderungen eine Tournee-Produktion mit sich bringt. Außerdem gibt es lustige Einblicke hinter die Kulissen – vom Bühnenbett im Mini Cooper bis hin zur Suche nach einem tourtauglichen Bühnenbild.Hier gehts zu den Terminen: https://genius-tickets.de/app.php?view=artist&id=79#tour-97 Interview mit Stefanie Hertel über “Ganz Paris träumt von der Liebe” Frage: Frau Hertel, Sie haben mit *Ganz Paris träumt von der Liebe* Ihr erstes eigenes Theaterstück auf die Bühne gebracht. Wie fühlt sich das an? Stefanie Hertel: Das erfüllt mich mit großem Stolz. Es ist für mich etwas völlig Neues – ein Werk, ein Lebenswerk, das man geschaffen hat. Frage: Wie ist dieses Projekt entstanden? War das ein lang gehegter Wunsch oder eine spontane Idee? Stefanie Hertel: Eigentlich war es gar nicht geplant. Ich wurde für eine Theatertour engagiert – *Avanti Avanti* – und war zum ersten Mal als Schauspielerin auf Tour. Dort habe ich meine Kollegen kennengelernt. Nach rund 40 Terminen im Bus und auf langen Autofahrten hatten wir unfassbar viel Spaß. Wir alle lieben unseren Job und wollten nach der Tour unbedingt weitermachen. Also kam die Idee: Wir kreieren ein eigenes Stück. Aus einer Schnapsidee im Tourbus ist dann *Ganz Paris träumt von der Liebe* entstanden. Frage: Wer hat das Stück schließlich geschrieben? Stefanie Hertel: Geschrieben hat es hauptsächlich mein Kollege David Jonas Frey. Aber ich habe viel Input gegeben, Ideen eingebracht und meine Figur Gabi mitgestaltet. David und ich sind große Fans von Schlagern aus den 50er- und 60er-Jahren – was in unserem Alter eher ungewöhnlich ist. Oft haben wir unterwegs spontan alte Schlager gesungen. Eines meiner Lieblingslieder, „Für Gabi tu ich alles“, musste dann unbedingt ins Stück. Also hieß meine Figur schlicht Gabi. Frage: Warum fiel die Wahl auf Paris? Stefanie Hertel: Wir haben auch über Griechenland oder Spanien nachgedacht, aber Paris, die Stadt der Liebe, schien uns perfekt. Es gibt unzählige Lieder, die passen, und das Thema Liebe ist universell. Frage: Wie viel von Ihnen selbst steckt in der Figur Gabi? Stefanie Hertel: Eigentlich nicht viel. Ich schlüpfe da komplett in eine andere Rolle. Das ist ja das Schöne am Schauspiel: man darf einmal ganz anders sein, sich anders benehmen und anders geben. Frage: Nach welchen Kriterien haben Sie die Songs ausgewählt? Stefanie Hertel: Zunächst haben wir eine große Liste gemacht – alles, was uns gefällt. Dann haben wir geschaut, welche Lieder wirklich zur Handlung passen. Manche sind rausgeflogen, weil sie nicht in die Story passten. Aber die heben wir uns fürs nächste Stück auf. Frage: Apropos – ist ein neues Projekt schon in Planung? Stefanie Hertel: Noch nicht konkret, aber wir sprudeln vor Ideen. Zunächst konzentrieren wir uns auf *Paris*. Es gibt noch viele Theater, die wir bespielen wollen. Dieses Jahr sind wir im November unterwegs, nächstes Jahr im April wieder und sogar schon für 2027 ist eine Tour ins Auge gefasst. Frage: Was war die größte Herausforderung bei der Produktion? Stefanie Hertel: Alle Beteiligten terminlich unter einen Hut zu bekommen, war schon eine Aufgabe. Jeder hat seine festen Engagements – zum Beispiel Sascha Hödl bei den Karl-May-Festspielen in Bad Segeberg. Außerdem mussten wir ein Bühnenbild entwickeln, das tourtauglich ist. Jeden Tag auf- und abbauen – das ist nicht einfach. Aber wir haben das gut gelöst. Frage: Gab es dabei auch lustige Momente? Stefanie Hertel: Oh ja. Bei den Proben im Januar brauchten wir ein Bett, weil es Teil der Handlung ist. Also sind wir spontan eins kaufen gefahren. Ich hatte nur meinen Mini Cooper dabei, alle anderen waren mit dem Zug da. Wir haben versucht, ein Bett in den Mini zu quetschen – das war sehr komisch, aber es hat funktioniert. Dieses Bett steht heute noch auf der Bühne. Frage: Wenn Sie erzählen, klingt das alles erstaunlich leicht. Viele Autoren kämpfen jahrelang, um ein Stück überhaupt auf eine Bühne zu bringen. Stefanie Hertel: Da hatte ich großes Glück. Ich arbeite seit vielen Jahren mit einem Tournee-Veranstalter zusammen, der schon unsere Weihnachtstouren organisiert hat. Ihm habe ich das Projekt vorgestellt, und er war sofort dabei – obwohl er vorher noch nie eine Theatertour gemacht hatte. Er hat gesagt: „Das ist spannend, wir probieren das.“ Natürlich weiß man nie, ob man gleich beim ersten Mal schwarze Zahlen schreibt, aber er hat auf die Zukunft gesetzt. Frage: Das Poster und die Werbung erinnern sehr an die Filme und Komödien der 60er-Jahre. War das Absicht? Stefanie Hertel: Absolut. David und ich sind große Fans dieser Musik und Filme, von Katharina Valente bis zu Fred Bertelmann. Das ist eine bewusste Hommage. Und es gibt erstaunlich viele Menschen – auch jüngere – die diese Filme lieben. Meine Tochter zum Beispiel. Aber klar, das Stück spricht auch ein älteres Publikum an, das diese Zeit noch selbst erlebt hat. Frage: Vielen Dank für das Gespräch – und viel Erfolg weiterhin. Stefanie Hertel: Danke sehr. Wir freuen uns schon, im November auch in Bremen zu spielen. The post Stefanie Hertel – Ganz Paris träumt von der Liebe appeared first on konstantin georgiou - storypendler.

In der heutigen Episode unterhalten sich Carolin und Konstantin über den brandaktuellen Film “Berlin, Berlin – der Film“, die Kinoadaption der gleichnamigen ARD Serie aus dem Jahre 2002. Wäre “Harz, Harz, – der Berlin, Berlin Film”, doch der bessere Titel gewesen? The post Netflixs BERLIN, BERLIN appeared first on konstantin georgiou - storypendler.