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Alaina G. Levine, CSP erklärt, wie Webinare strategisch eingesetztwerden können, um ihr Geschäft nachhaltig auszubauen Bühne vs. Webinar – der strategische Unterschied Nicht einfach eine virtuelle Bühne: Webinare erfordern andere Rahmen. Ein „virtuelles Event“ bedeutet mehr: aktives Engagement, Interaktivität, klare Struktur. Rahmensetzung als Schlüssel: Webinar oder Vortrag? Die bewusste Positionierung beeinflusst Wahrnehmung, Erwartung und kommerziellen Wert. Ein regelmässiger Webinar-Stream als Geschäftsmodell Wiederkehrende Einnahmen statt Einzelauftritte: Alaina berichtet, wie sie Webinare in regelmässige Formate umwandelte – nachhaltiger und skalierbarer. Curriculum statt Einzel-Vorträge: Statt isolierter Themen empfiehlt sie thematische Reihen, die Kompetenz vermitteln und langfristig verbinden. Packaging, Preisgestaltung & Gebührenstrategie Preisstrategie mit Selbstachtung: Von freien Webinaren zu Premium-Angeboten – klare Preisstrukturen kommunizieren Wert und schützen die eigene Professionalität. Leistungspakete klar definieren: Tools, Support-Materialien und Interaktion als Teil des „Produktes Webinar“. Webinare als Brücke zu Live-Auftritten Starke Partnerschaften aufbauen: Webinare führen zu langfristigen Beziehungen – und eröffnen Türen zu persönlichen Engagements. Funnel-Strategie: Teilnehmer eines Webinars erleben Speaker-Expertise live; umgekehrt treibt es Nachfrage für persönliche Keynotes vor Ort 5. Praxis-Tipps für sofortigen Nutzen Klare Unterscheidung definieren: Bei jedem Anwenderschritt Rahmen definieren – was erwartet wird, was geliefert wird. Regelmässigkeit etablieren: Ein fester Webinar-Zyklus signalisiert Professionalität und schafft Wiedererkennung. Konsequente Preisstruktur: Keine Gratisangebote, reduzierte Verschenkung von Wissen, sondern Wertkommunikation. Verstetigte Kommunikation: E-Mail-Liste, Nachfolgemails, Antworten auf Fragen – Webinare enden nicht mit dem „Vielen Dank“. Nachhaltiges Follow-up: Webinare als Ausgangspunkt für persönliche Kundentermine. Abschlussfrage an die Zuhörer "Welches Thema könntest du als Webinar-Serie anbieten, das deine Zielgruppe gezielt weiterbringt – und welche Hürden siehst du dabei?" Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.comund Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com. Die gesprochene Version des gesamten Interviews mit persönlichen und nützlichen Hinweisen der Interviewpartner finden Sie auf https://thomas-skipwith.com/podcasts/. Eine gute Adresse für Tipps und Tricks zu Präsentationen und Pitches: www.52redetipps.ch

1. Fokus auf Plattform Auswahl und Konsistenz Plattform-Priorisierung statt alles zugleich: Wähle gezielt jene Social-Media-Kanäle, auf denen deine Zielgruppen (Bücher, Entscheidungsträger, Event-Profis) aktiv sind – etwa LinkedIn, Instagram, YouTube. Qualität schlägt Quantität. Regelmässigkeit schlägt Reichweite: Ein konsistentes Content-Posting erhöht Sichtbarkeit und stärkt deine Markenidentität. 2. Einsatz von Social Proof und Testimonials Vertrauen durch echte Erfahrungen: Authentische Bewertungen, Kundenstimmen und Fallbeispiele sind wirkungsvoller als reine Selbstvermarktung. Belege deiner Expertise: Zeige nachweislich, dass du erfolgreich gebucht wurdest – Versicherer für neue Buchungen. 3. Ausgewogene Content-Strategie Value + Authentizität + Verbindung: Biete deiner Zielgruppe konkrete Tipps, teile persönliche Anekdoten und schaffe echten Austausch. Drei-Säulen-Modell: Informativ (z. B. How to), emotional (Storytelling/Echtheit), interaktiv (Fragen, Umfragen). 4. Zielgruppenspezifische Ansprache Relevanz für Entscheider herstellen: Posts sollten auf die Bedürfnisse und Herausforderungen von Eventplanern, HR-Verantwortlichen oder Firmenkunden zugeschnitten sein. Sprache & Format anpassen: Business-Content auf LinkedIn, visuell orientiert auf Instagram, Tiefgang auf YouTube oder im Blog. 5. Konkrete Massnahmen für gröseres Booking Potenzial Content aus bereits vorhandenem Material nutzen: Ausschnitte aus Keynotes, Interviews oder Slides weiterverwerten – spart Aufwand und stärkt die Wiedererkennung. Calls to Action: Jeder Beitrag sollte ein klares Ziel haben – z. B. Kontaktaufnahme, Webinar-Anmeldung, Download. Paid Ads gezielt einsetzen: Investiere punktuell in bezahlte Reichweite, um neue Bucher zu adressieren. Abschlussfrage für das Publikum "Was ist deine grösste Herausforderung, wenn es darum geht, deine Marke über Social Media sichtbar zu machen?" Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.comund Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com. Die gesprochene Version des gesamten Interviews mit persönlichen und nützlichen Hinweisen der Interviewpartner finden Sie auf https://thomas-skipwith.com/podcasts/. Eine gute Adresse für Tipps und Tricks zu Präsentationen und Pitches: www.52redetipps.ch

Handlungsempfehlungen für Speaker Sam Richter ist ein renommierter Experte im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI), Datenanalyse und Verkaufsstrategien. Der Schwerpunkt des Interviews liegt darauf, wie Speaker und Redner ihre Verkaufszahlen mithilfe von KI und datengesteuerten Entscheidungen steigern können. Die Rolle von Künstlicher Intelligenz im Verkauf Zu Beginn erklärt Sam Richter, dass KI und Datenanalysen mittlerweile unerlässliche Werkzeuge für Speaker sind, um erfolgreich zu sein. Traditionelle Methoden, um potenzielle Kunden zu finden oder bestehende Kontakte zu pflegen, sind nicht mehr ausreichend. KI ermöglicht es, Verkaufsprozesse effizienter und präziser zu gestalten. Durch die Analyse von grossen Datenmengen können Redner wertvolle Einblicke in das Verhalten, die Bedürfnisse und Vorlieben ihrer potenziellen Kunden gewinnen. Richter betont, dass die Qualität der Beziehungen, die ein Speaker zu seinen Kunden aufbaut, durch die Verwendung von Daten drastisch verbessert werden kann. KI kann Muster im Verhalten von Zielgruppen erkennen, was es ermöglicht, das Timing und die Ansprache zu optimieren. Dies führt zu individuelleren und relevanteren Verkaufsgesprächen. Die richtige Nutzung von Daten Ein weiterer zentraler Punkt in der Diskussion ist die strategische Nutzung von Daten. Sam Richter hebt hervor, dass es nicht nur darum geht, so viele Daten wie möglich zu sammeln, sondern vielmehr darum, die richtigen Informationen zu finden und sinnvoll zu nutzen. Eine gründliche Recherche über die Zielgruppe und potenzielle Kunden ist der Schlüssel, um mit den richtigen Argumenten ins Gespräch zu gehen. Er teilt mit, dass KI hierbei helfen kann, genau die Daten zu filtern, die einen Wettbewerbsvorteil bringen. Richter geht auch auf praktische Anwendungen ein, wie z.B. die automatisierte Personalisierung von E-Mails oder Social-Media-Kampagnen. Hierbei kann KI helfen, Nachrichten individuell auf die Bedürfnisse der Empfänger abzustimmen, was die Chance auf positive Rückmeldungen erhöht. Vertrauensaufbau durch persönliche Ansprache Trotz der technischen Fortschritte betont Sam Richter, dass der Mensch im Verkaufsprozess weiterhin eine zentrale Rolle spielt. KI kann Redner zwar dabei unterstützen, bessere Entscheidungen zu treffen und ihre Zielgruppe genauer zu verstehen, aber letztlich ist es die persönliche Verbindung, die einen erfolgreichen Verkaufsabschluss ermöglicht. Hierzu zählt vor allem das Vertrauen, das durch eine aufrichtige und relevante Ansprache aufgebaut wird. Richter rät dazu, Daten und KI als Hilfsmittel zu nutzen, um menschlichere Verbindungen herzustellen. Das Wissen über die Bedürfnisse und Interessen des Gegenübers führt zu mehr Authentizität und einer höheren Erfolgsquote im Verkaufsprozess. Handlungsempfehlungen für Speaker Sam Richter gibt konkrete Tipps für Speaker, wie sie ihre Verkaufszahlen durch den Einsatz von KI und Datenanalyse steigern können: Zielgruppenrecherche: Nutze KI, um gezielt Informationen über potenzielle Kunden und deren Bedürfnisse zu sammeln. Personalisierung: Setze auf personalisierte Kommunikation, die sich an den Wünschen und Bedürfnissen der Zielgruppe orientiert. Automatisierung: Verwende automatisierte Tools, um alltägliche Aufgaben wie E-Mail-Marketing effizienter zu gestalten. Vertrauen aufbauen: Trotz des technischen Fortschritts bleibt der Aufbau einer persönlichen Verbindung entscheidend für den Verkaufserfolg. Daten als Werkzeug: Daten sollten als wertvolle Ressource gesehen werden, um Entscheidungen besser und fundierter zu treffen. Abschliessende Frage „Wie gut kennen Sie wirklich Ihre Zielgruppe und nutzen Sie alle verfügbaren Daten, um Ihre Ansprache zu optimieren?“ Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.comund Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com. Die gesprochene Version des gesamten Interviews mit persönlichen und nützlichen Hinweisen der Interviewpartner finden Sie auf https://thomas-skipwith.com/podcasts/. Eine gute Adresse für Tipps und Tricks zu Präsentationen und Pitches: www.52redetipps.ch

Die Kunst der Magie und Präsentation Jon Petz, ein renommierter Keynote-Speaker, Autor und Magier: wie begeistert man ein Publikum durch wirkungsvolle Präsentationen inspiriert und nachhaltig. Petz bringt eine Fülle von Erfahrungen aus seinen Auftritten weltweit ein und erklärt, welche Prinzipien entscheidend sind, um emotionale Verbindungen herzustellen und das Publikum zu fesseln. Die Kunst der Magie und Präsentation Jon Petz verwendet seine magischen Fähigkeiten nicht nur zur Unterhaltung, sondern auch als Metapher dafür, wie man Präsentationen und Auftritte spannender gestalten kann. Er erklärt, dass es nicht nur darum geht, was man auf der Bühne sagt, sondern wie man es sagt. Eine der wichtigsten Strategien, um das Publikum zu fesseln, ist der Aufbau von Spannung und die Schaffung eines "magischen Moments". Dies ist der Moment, in dem das Publikum nicht nur die Worte des Sprechers hört, sondern sich emotional mit der Botschaft verbunden fühlt. Petz betont, dass ein guter Vortrag ein Erlebnis sein muss, das im Gedächtnis bleibt. Es geht nicht darum, die Menschen nur zu informieren, sondern sie emotional zu berühren und zum Nachdenken anzuregen. Dazu gehört die Fähigkeit, überraschende Elemente und persönliche Geschichten in die Präsentation einzubauen, die das Publikum berühren und eine bleibende Wirkung hinterlassen. Momente der Verbindung schaffen Einer der Hauptpunkte, die Jon Petz hervorhebt, ist die Wichtigkeit von „Momenten der Verbindung“. Solche Momente entstehen, wenn Redner auf die Stimmung und die Reaktionen des Publikums eingehen und dadurch eine echte, persönliche Bindung aufbauen. Dies kann durch kleine, interaktive Aktionen oder durch das Teilen von persönlichen Erlebnissen geschehen, die das Publikum auf emotionaler Ebene ansprechen. Petz erklärt, dass Redner oft zu sehr damit beschäftigt sind, ihre Präsentation perfekt abzuliefern, und dabei die Bedeutung dieser zwischenmenschlichen Verbindungen vergessen. Ein gelungener Vortrag ist nicht nur ein gut durchgeplanter Monolog, sondern eine dynamische Interaktion mit dem Publikum, die spontan auf die Atmosphäre im Raum reagiert. Die Bedeutung der Vorbereitung und der Beherrschung des Themas Obwohl Petz die Bedeutung von Interaktion und Spontaneität betont, unterstreicht er auch die Notwendigkeit, perfekt vorbereitet zu sein. Jeder, der vor einem Publikum spricht, sollte sein Thema beherrschen und in der Lage sein, auch unerwartete Fragen oder Situationen souverän zu meistern. Diese Vorbereitung gibt Rednern die Freiheit, im Moment zu leben und authentisch zu sein, ohne sich ständig auf ihren Notizen zu verlieren. Petz verwendet das Konzept der "Mastery" (Beherrschung), um klarzumachen, dass die besten Redner diejenigen sind, die ihre Inhalte so gut kennen, dass sie flexibel auf das Publikum eingehen können und nicht starr an einem Skript festhalten müssen. Er rät dazu, sich nicht auf einen rein technischen Vortrag zu konzentrieren, sondern Raum für Spontaneität und die Schaffung von magischen Momenten zu lassen. Geschichten, die das Publikum mitreissen Ein weiterer Schwerpunkt dieser Episode ist die Kraft von Geschichten. Jon Petz ist ein leidenschaftlicher Verfechter davon, dass Redner durch das Erzählen von relevanten und gut aufgebauten Geschichten eine tiefere emotionale Verbindung zum Publikum herstellen können. Geschichten sind nicht nur unterhaltsam, sondern bieten auch einen Rahmen, um komplexe Ideen verständlicher zu machen und die Botschaft des Redners eindringlicher zu transportieren. Petz betont, dass gute Geschichten nicht nur den Vortrag bereichern, sondern auch helfen, das Publikum in eine emotionale Reise mitzunehmen. Dabei müssen die Geschichten authentisch und relevant sein – und vor allem so erzählt werden, dass sich die Zuhörer darin wiederfinden und von den Inhalten inspiriert werden. Die Magie der Überraschung und Unerwartetem Einer der wirksamsten Ansätze, um das Publikum zu fesseln, ist nach Petz das Element der Überraschung. Ob durch unerwartete Wendungen in einer Geschichte, eine magische Einlage oder ein überraschendes visuelles Element – alles, was die Erwartungen des Publikums durchbricht, kann einen Vortrag unvergesslich machen. Petz empfiehlt Rednern, regelmässignach neuen und kreativen Wegen zu suchen, um ihre Präsentationen spannend und einzigartig zu gestalten. Indem sie mit den Erwartungen der Zuhörer spielen, können sie den Fokus des Publikums schärfen und die Aufmerksamkeit durch unerwartete Momente neu fesseln. Die Frage von Jon Petz an das Publikum Zum Abschluss der Episode fordert Jon Petz das Publikum auf, sich selbst die Frage zu stellen: „Was kannst du tun, um bei deinem nächsten Vortrag oder deiner nächsten Präsentation einen magischen Moment zu schaffen, der deine Zuhörer wirklich berührt und inspiriert?“ Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.comund Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com. Die gesprochene Version des gesamten Interviews mit persönlichen und nützlichen Hinweisen der Interviewpartner finden Sie auf https://thomas-skipwith.com/podcasts/. Eine gute Adresse für Tipps und Tricks zu Präsentationen und Pitches: www.52redetipps.ch

Der Schlüssel zur ständigen Weiterentwicklung In dieser Episode spricht Diana Kander, Bestsellerautorin und gefragte Rednerin, über die Kraft der Neugier und wie diese gezielt eingesetzt werden kann, um die Karriere als Speaker voranzubringen. Der Schlüssel zur ständigen Weiterentwicklung: Neugier Diana Kander betont, dass Neugier eine entscheidende Rolle spielt, um sich als Speaker kontinuierlich zu verbessern. Sie erklärt, dass Redner oft in ihre Routine verfallen, was zu Stagnation führt. Wenn man jedoch neugierig bleibt und stets nach neuen Ansätzen sucht, wie man sein Publikum besser erreicht und begeistert, eröffnet man sich ständig neue Möglichkeiten. Neugier sei ein mächtiges Werkzeug, das nicht nur zur Selbsterkenntnis führe, sondern auch dazu beitrage, dass man sich über den Markt und die sich ständig ändernden Bedürfnisse der Zuhörer informiert. Neugier als Lernmotor Laut Kander bedeutet neugierig zu sein, auch offen für Feedback und neue Erfahrungen zu bleiben. Sie beschreibt, wie wichtig es ist, als Speaker immer wieder zu hinterfragen, wie man sich verbessern kann. Dies kann zum Beispiel dadurch geschehen, dass man nach jedem Auftritt kritisch reflektiert, was gut lief und was noch besser hätte sein können. Ein besonders wichtiger Tipp von Kander ist es, nicht nur auf das Feedback des Publikums zu achten, sondern auch bewusst die Perspektiven von Veranstaltern oder Kollegen einzuholen. Neugier und Innovation Im Laufe des Gesprächs betont Diana Kander, dass Innovation oft aus Neugier entsteht. Sie fordert Redner dazu auf, mutig zu sein und auch unkonventionelle Wege zu gehen, um sich von anderen abzuheben. Gerade in einer Branche, in der viele Speaker ähnliche Themen behandeln, sei es entscheidend, innovativ zu denken und neue Themen oder Präsentationsstile auszuprobieren. Dieser Prozess erfordert oft Mut, aber vor allem eine Neugier auf das, was möglich ist. Neugier hilft, authentisch zu bleiben Diana Kander spricht auch darüber, wie Neugier hilft, authentisch und nahbar zu bleiben. Indem man offen für neue Erkenntnisse und Veränderungen ist, wird man als authentischer wahrgenommen. Authentizität ist eine wichtige Qualität für jeden Speaker, da sie das Vertrauen des Publikums stärkt. Kander weist darauf hin, dass Redner, die nur „auf Autopilot“ arbeiten, schnell uninteressant wirken. Hingegen bringen neugierige Menschen frischen Wind und Begeisterung in ihre Vorträge, was die Zuhörer spüren. Tipps, um die eigene Neugier zu fördern Zum Abschluss gibt Diana Kander einige praktische Tipps, wie Speaker ihre Neugier aktiv fördern können. Einer ihrer Ratschläge ist, sich bewusst aus der Komfortzone zu bewegen und neue Herausforderungen anzunehmen. Sie empfiehlt ausserdem, regelmässig neue Bücher zu lesen, Podcasts zu hören oder sich mit Menschen auszutauschen, die andere Perspektiven einbringen können. Diese Art des kontinuierlichen Lernens und Entdeckens hilft dabei, nicht nur die eigene Rednerkarriere zu fördern, sondern auch als Person zu wachsen. Die Frage an das Publikum Am Ende des Podcasts fordert Diana Kander das Publikum auf, sich die folgende Frage zu stellen: „Wann war das letzte Mal, dass du etwas wirklich Neues gelernt hast?“ Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.comund Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com. Die gesprochene Version des gesamten Interviews mit persönlichen und nützlichen Hinweisen der Interviewpartner finden Sie auf https://thomas-skipwith.com/podcasts/. Eine gute Adresse für Tipps und Tricks zu Präsentationen und Pitches: www.52redetipps.ch

Die Auszeichnung "Certified Speaking Professional" (CSP) Diese Episode beleuchtet ein besonders wichtiges Thema für professionelle Rednerinnen und Redner: die Auszeichnung "Certified Speaking Professional" (CSP). Neun Experten teilen, welche Bedeutung diese Zertifizierung hat, wie der Weg dorthin aussieht und warum es sich lohnen kann, den Aufwand auf sich zu nehmen. Was ist der CSP und warum ist er wichtig? Der Certified Speaking Professional (CSP) ist die höchste international anerkannte Zertifizierung für professionelle Redner. Sie wird von der National Speakers Association (NSA) vergeben und ist ein Gütesiegel für Qualität und Erfolg in der Branche. Der CSP ist ein Beweis dafür, dass ein Redner kontinuierlich hohe Leistungen erbringt, ethische Standards einhält und finanziellen Erfolg in seiner Karriere nachweisen kann. Besonders betont wird in der Episode, dass der CSP eine Auszeichnung ist, die Vertrauen schafft. Kunden und Veranstalter sehen diesen Titel als eine Bestätigung, dass der Redner auf hohem Niveau arbeitet und konsistente Ergebnisse liefert. Es ist eine Art Qualitätssiegel, das nicht nur für Expertise, sondern auch für Erfahrung und Professionalität steht. Der Weg zur CSP-Zertifizierung Die Anforderungen für die CSP-Zertifizierung sind anspruchsvoll und stellen sicher, dass nur die besten Redner diese Auszeichnung erhalten. Die Bewerber müssen über mehrere Jahre hinweg eine bestimmte Anzahl von bezahlten Vorträgen nachweisen können und dabei eine Mindesteinkommensgrenze aus ihrer Rednertätigkeit erreichen. Ausserdem wird das Feedback von Kunden in den Zertifizierungsprozess mit einbezogen, um sicherzustellen, dass nicht nur die Quantität, sondern auch die Qualität der Leistungen stimmt. Es geht nicht nur um das Erreichen der notwendigen Zahlen geht, sondern auch um das Streben nach kontinuierlicher Verbesserung. Die NSA überprüft verschiedene Aspekte der Karriere eines Redners, einschliesslich Professionalität, Ethik und langfristige Erfolgsnachweise. Die Vorteile der CSP-Zertifizierung Die Erlangung des CSP-Titels bringt eine Reihe von Vorteilen mit sich. Redner, die den Titel tragen, berichten, dass sie häufiger gebucht werden und höhere Honorare verlangen können. Veranstalter und Kunden suchen nach Rednern mit nachweislichen Erfolgen, und der CSP signalisiert genau das. Ein weiterer Aspekt ist das Netzwerk, das durch die Mitgliedschaft in der CSP-Community entsteht. Redner, die den Titel erworben haben, gehören zu einer Elitegruppe innerhalb der Branche. Diese Gruppe bietet nicht nur Unterstützung und Austausch, sondern auch Möglichkeiten zur Zusammenarbeit und Weiterentwicklung. Warum der CSP-Titel nicht für jeden geeignet ist Obwohl die Vorteile verlockend erscheinen, ist der CSP nicht für jeden professionellen Redner notwendig oder sinnvoll ist. Die Anforderungen sind hoch, und nicht jeder Redner hat das Ziel, in den oberen Rängen der Branche zu operieren. Es ist wichtig, dass jeder Redner seine eigene Motivation hinterfragt und entscheidet, ob der CSP-Titel zu den individuellen Karrierezielen passt. Für einige könnte die Investition an Zeit und Aufwand besser in andere Bereiche der Karriereentwicklung fliessen. Der nächste Schritt: Sollten Sie den CSP anstreben? Die Episode endet mit der Frage: Bist du bereit, dich der Herausforderung zu stellen und die Anforderungen für den CSP zu erfüllen? Die Frage an das Publikum "Was tust duetäglich, um besser zu werden und deinen Rednertraum zu verwirklichen?" Die folgenden Speaker haben zu dieser Episode beigetragen: • Frank Kitchen, CSP • Rob Ferre, CSP • Krista Neher, CSP • Genie Snyder, CSP • Heather Younger, CSP • Michelle McCullough, CSP • John Chen, CSP • Lisa Ryan, CSP • Mike Mooney, CSP Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.comund Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com. Die gesprochene Version des gesamten Interviews mit persönlichen und nützlichen Hinweisen der Interviewpartner finden Sie auf https://thomas-skipwith.com/podcasts/. Eine gute Adresse für Tipps und Tricks zu Präsentationen und Pitches: www.52redetipps.ch

Dr. Willie Jolley über Erfolg In dieser Episode steht Dr. Willie Jolley, ein renommierter Motivationsredner und Preisträger des Cavett Award, im Mittelpunkt. Dr. Jolley spricht über die Bedeutung der Priorisierung im Leben und im beruflichen Umfeld und teilt seine persönlichen Erfahrungen und Strategien, wie man sowohl im Leben als auch in der Karriere erfolgreich sein kann. Dabei betont er die Wichtigkeit von Disziplin, Vision und einer klaren Werteorientierung. Die Bedeutung von Prioritäten Dr. Willie Jolley beginnt damit, die Zuhörer zu ermutigen, sich auf die wesentlichen Aspekte ihres Lebens zu konzentrieren. Er stellt heraus, dass viele Menschen sich in ihrer Karriere verlieren und dabei das persönliche Wohlbefinden, die Gesundheit und die Familie vernachlässigen. Für Dr. Jolley ist das Setzen von Prioritäten der Schlüssel zum Erfolg, sowohl im beruflichen als auch im privaten Bereich. Er fordert die Zuhörer auf, sich regelmässig zu fragen, was für sie wirklich wichtig ist, und diese Dinge in den Vordergrund ihres Handelns zu stellen. Setze Deine Familie an die erste Stelle Einer der zentralen Ratschläge von Dr. Jolley ist, die Familie nicht zugunsten beruflicher Erfolge zu opfern. Er betont, dass die Familie ein fundamentales Element ist, das Stabilität und Erfüllung im Leben bringt. Für Dr. Jolley war es immer wichtig, seine beruflichen Ambitionen mit seinen familiären Pflichten in Einklang zu bringen. Er spricht über seine eigene Ehe und wie wichtig es für ihn war, seine Frau als gleichberechtigten Partner in seinem Lebensweg zu sehen. Dr. Jolley erzählt auch Anekdoten über seine beruflichen Herausforderungen und wie er in kritischen Momenten sicherstellte, dass seine Familie immer an erster Stelle stand. Er glaubt, dass langfristiger Erfolg nur dann möglich ist, wenn man ein starkes Fundament im Privatleben hat. Karriereerfolg durch klare Ziele und Disziplin Ein weiteres Thema, das Dr. Jolley in der Episode anspricht, ist der Weg zum beruflichen Erfolg. Er betont, dass Erfolg kein Zufall ist, sondern das Ergebnis klarer Ziele und konsequenter Arbeit. Laut Dr. Jolley ist es entscheidend, eine Vision für sich selbst zu entwickeln, diese in konkrete Schritte zu unterteilen und dann diszipliniert an deren Umsetzung zu arbeiten. Er spricht über die Herausforderungen, mit denen er selbst als Redner konfrontiert war, und wie er es geschafft hat, diese zu überwinden. Dr. Jolley rät den Zuhörern, sich nicht von Rückschlägen entmutigen zu lassen, sondern diese als Lernmöglichkeiten zu sehen. Sein Erfolg als Redner und Autor sei das Ergebnis vieler kleiner Erfolge, die durch Beharrlichkeit und ständiges Lernen möglich wurden. Mentales und physisches Wohlbefinden Neben der beruflichen Disziplin spricht Dr. Jolley auch über die Bedeutung von körperlichem und mentalem Wohlbefinden. Er ist der festen Überzeugung, dass man nur dann sein volles Potenzial entfalten kann, wenn man sich körperlich gesund fühlt und geistig stark ist. In der Episode teilt er einige seiner Routinen und Praktiken, die ihm helfen, einen klaren Kopf zu bewahren und gesund zu bleiben. Dazu gehören tägliche Bewegung, ausreichend Schlaf und bewusste Pausen von der Arbeit, um sich zu regenerieren. Er betont, dass es wichtig ist, eine Balance zwischen harter Arbeit und Erholung zu finden. Nur so könne man langfristig produktiv und erfolgreich bleiben. Das Vermächtnis gestalten Ein weiterer wichtiger Aspekt, den Dr. Jolley in dieser Episode anspricht, ist das Konzept des Vermächtnisses. Er ermutigt die Zuhörer, nicht nur über kurzfristige Erfolge nachzudenken, sondern sich auch Gedanken darüber zu machen, welches Erbe sie hinterlassen möchten. Für Dr. Jolley ist es wichtig, dass man sich die Frage stellt: "Wie möchte ich in Erinnerung bleiben?" Dieses Bewusstsein könne dazu beitragen, Entscheidungen zu treffen, die nicht nur für den Moment, sondern auch für die Zukunft von Bedeutung sind. Er spricht darüber, wie er durch seine Arbeit als Redner und Autor Menschen beeinflussen möchte und dass dies für ihn eine tiefe Erfüllung darstellt. Eine Frage an das Publikum Zum Schluss der Episode fordert der Gastgeber Dr. Jolley auf, dem Publikum eine Frage zu stellen. Seine Frage lautet: „Was sind die drei wichtigsten Prioritäten in Ihrem Leben, und handelst Du im Einklang mit diesen Prioritäten?“ Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.comund Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com. Die gesprochene Version des gesamten Interviews mit persönlichen und nützlichen Hinweisen der Interviewpartner finden Sie auf https://thomas-skipwith.com/podcasts/. Eine gute Adresse für Tipps und Tricks zu Präsentationen und Pitches: www.52redetipps.ch

Was macht einen Speaker aus? In dieser Episode von Speakernomics geht es darum, was professionelle Redneraus der Masse herausstechenlässt. 13 erfahrene Redner und Branchenexperten teilen, wie man als Sprechereinzigartig und einprägsam wird. Der X-Faktor eines erfolgreichen Redners Ein zentraler Aspekt dieser Episode (siehe auch Episode 224)ist die Bedeutung von Authentizität und Relevanz. Erfolgreiche Rednerschaffen es, ihre Persönlichkeit auf der Bühne strahlen zu lassen, anstatt nur einem strikt vorgefertigten Skript zu folgen. Dies vermittelt Authentizität und schafft eine stärkere Bindung zum Publikum. Ein weiteres wichtiges Merkmal ist die Fähigkeit, lösungsorientierte und auf das Publikum zugeschnittene Inhalte zu präsentieren. Ein Redner muss sich fragen: "Welches Problem kann ich für mein Publikum lösen?" Nur so kann der Vortrag auf die Bedürfnisse der Zuhörer eingehen und echten Mehrwert bieten. Storytelling und Bühnenpräsenz Ein weiterer Schwerpunkt dieser Episode ist die Kunst des Storytellings. Gute Rednernutzen Geschichten, um Emotionen zu wecken und das Publikum auf eine Reise mitzunehmen. Dazu gehören gut platzierte "Peaks und Valleys" – Höhe- und Tiefpunkte in der Erzählung, die Spannung aufbauen und die Aufmerksamkeit der Zuhörerhalten. Ebenso wichtig ist es, mit der Stimme und Körperbewegungen zu arbeiten, um Dynamik und Abwechslung in den Vortrag zu bringen. Selbstvermarktung und Wiedererkennungswert Die Expertenbetonen zudem, wie entscheidend die kontinuierliche Selbstvermarktung und der Aufbau eines starken persönlichen Brands sind. Redner, die wiedererkennbar und einzigartig sind, können leichter die Aufmerksamkeit der Veranstalter gewinnen und sich langfristig in der Branche etablieren. Dies kann durch regelmässige Bühnenauftritte, das Teilen von Inhalten auf Social Media und das Pflegen von Beziehungen in der Branche erreicht werden. Engagement und Interaktion Ein weiteres zentrales Thema ist die Interaktion mit dem Publikum. Ein erfolgreicher Redner versteht es, sein Publikum aktiv einzubinden, sei es durch Fragen, humorvolle Anekdoten oder direkte Reaktionen auf das, was im Raum passiert. Diese spontane Interaktion kann helfen, die Energie im Raum hochzuhalten und die Aufmerksamkeit des Publikums zu sichern. Abschlussfrage an das Publikum „Wie kannst du sicherstellen, dass deine authentische Persönlichkeit in deinem nächsten Vortrag wirklich durchscheint?“ Folgende Experten haben zu dieser Episode beigetragen: Scott McKain, CSP, CPAE, Cavett Award Recipient Mark Scharenbroich, CSP, CPAE John Watkis Thom Singer, CSP Jess Pettitt, CSP Frank Kitchen, CSP Sylvie di Giusto, CSP Tim Mathy Michelle Joyce Karen McCullough, CSP Clint Pulver, CSP Denise Hamilton Shannon Jones NonaPrather Mike Ganino Mark Levy Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.comund Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com. Die gesprochene Version des gesamten Interviews mit persönlichen und nützlichen Hinweisen der Interviewpartner finden Sie auf https://thomas-skipwith.com/podcasts/. Eine gute Adresse für Tipps und Tricks zu Präsentationen und Pitches: www.52redetipps.ch

In dieser Episode dreht sich alles um das Thema stimmliche Effektivität und Stimmgesundheit. John Watkis ist ein erfahrener Stimmcoach, Redner und Performer. Watkis teilt wertvolle Tipps und Techniken, wie Sprecher ihre Stimme optimal einsetzen und gleichzeitig gesund halten können. Die Bedeutung der Stimme für Redner John Watkis betont, dass die Stimme eines der mächtigsten Werkzeuge eines Redners ist. Sie hat die Fähigkeit, Emotionen zu vermitteln, Vertrauen zu schaffen und das Publikum zu fesseln. Eine gut gepflegte und trainierte Stimme kann den Unterschied zwischen einer mittelmässigen und einer herausragenden Präsentation ausmachen. Watkis hebt hervor, dass die Stimme oft vernachlässigt wird, obwohl sie ein entscheidender Faktor für den Erfolg eines Redners ist. Tipps zur Verbesserung der stimmlichen Wirkung Um die stimmliche Wirkung zu maximieren, gibt Watkis verschiedene praktische Ratschläge: Richtige Atmung: Eine tiefe Zwerchfellatmung ist entscheidend für eine kraftvolle und klare Stimme. Viele Menschen atmen flach, was die Stimme schwächt und die Belastung auf die Stimmbänder erhöht. Artikulation: Klare und deutliche Aussprache ist unerlässlich. Watkis empfiehlt, regelmässig Übungen zur Artikulation durchzuführen, um die Verständlichkeit zu erhöhen. Tonhöhe und -variation: Eine monotone Stimme kann schnell langweilig wirken. Watkis rät, mit der Tonhöhe zu spielen und die Stimme variabel zu halten, um das Interesse des Publikums aufrechtzuerhalten. Emotionale Verbindung: Die Stimme sollte Emotionen widerspiegeln. Eine authentische emotionale Verbindung zum Publikum kann durch die Stimme hergestellt werden, was die Wirkung einer Rede verstärkt. Übung und Vorbereitung: Wie bei jeder anderen Fähigkeit erfordert auch die Arbeit an der Stimme regelmässige Übung. Watkis empfiehlt, die Rede laut zu üben und die eigene Stimme gezielt zu trainieren. Stimmgesundheit erhalten Neben der stimmlichen Wirkung ist die Stimmgesundheit ein zentrales Thema dieser Episode. Watkis gibt Tipps, wie Sprecher ihre Stimme langfristig gesund halten können: Hydration: Ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist essentiell, um die Stimmbänder geschmeidig zu halten. Stimmruhe: Nach intensiver Nutzung der Stimme ist es wichtig, der Stimme Ruhepausen zu gönnen, um Überlastungen zu vermeiden. Erwärmen der Stimme: Vor jeder Rede sollte die Stimme aufgewärmt werden. Dies verhindert Verletzungen und verbessert die stimmliche Leistung. Vermeidung von schädlichen Gewohnheiten: Rauchen, übermässiger Koffeinkonsum und das Sprechen in lauten Umgebungen können der Stimme schaden und sollten vermieden werden. Die Frage an das Publikum „Wie viel bewusste Aufmerksamkeit schenkst du deiner Stimme, und was tust du aktiv, um sie zu verbessern?“ Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.comund Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com. Die gesprochene Version des gesamten Interviews mit persönlichen und nützlichen Hinweisen der Interviewpartner finden Sie auf https://thomas-skipwith.com/podcasts/. Eine gute Adresse für Tipps und Tricks zu Präsentationen und Pitches: www.52redetipps.ch

In dieser Episode teilt die erfahrenen Rednerin und Certified Speaking Professional (CSP) Lisa Ryan das Thema "Cold Outreach". Cold Outreach bezeichnet den Prozess, potenzielle Kunden oder Auftraggeber, mit denen man noch keinen Kontakt hatte, aktiv und proaktiv anzusprechen. Dies kann insbesondere für Speaker, Trainer und Coaches eine Herausforderung darstellen, die darauf angewiesen sind, neue Kunden zu gewinnen und ihr Netzwerk zu erweitern. Lisa Ryan, die über umfangreiche Erfahrung in der Branche verfügt, teilt ihre Erkenntnisse und Strategien, wie man diese Herausforderung meistert und dabei erfolgreich sein kann. Die Bedeutung einer klaren Botschaft Ein zentrales Thema in Lisas Ausführungen ist die Bedeutung einer klaren und präzisen Botschaft. Für einen erfolgreichen Cold Outreach ist es entscheidend, dass der erste Kontakt klar und fokussiert ist. Lisa betont, dass es wichtig ist, sich im Vorfeld über die Zielperson zu informieren und die Ansprache individuell zu gestalten. Eine generische, unpersönliche Nachricht wird in der Regel ignoriert. Stattdessen empfiehlt sie, spezifische Themen oder Herausforderungen des potenziellen Kunden aufzugreifen, um Interesse zu wecken. Der richtige Ton und das Timing Ein weiterer wichtiger Aspekt des Cold Outreach ist laut Lisa der richtige Tonfall und das Timing. Es gilt, den potenziellen Kunden dort abzuholen, wo er sich gerade befindet – sowohl in Bezug auf die Phase des Geschäftsjahres als auch auf persönliche oder unternehmensspezifische Herausforderungen. Der Ton sollte professionell, aber gleichzeitig empathisch und lösungsorientiert sein. Lisa unterstreicht, dass es von Vorteil ist, die E-Mail oder den Anruf so zu gestalten, dass der Empfänger den Mehrwert sofort erkennt. Die Kunst des Follow-ups Lisa Ryan erläutert auch die Bedeutung von Follow-ups im Cold Outreach. Sie warnt davor, nach einem einzigen Kontaktversuch aufzugeben. Oftmals benötigt es mehrere Anläufe, um die Aufmerksamkeit des potenziellen Kunden zu gewinnen. Wichtig ist hierbei, hartnäckig, aber nicht aufdringlich zu sein. Es geht darum, kontinuierlich Wert zu bieten und zu zeigen, dass man wirklich an einer Zusammenarbeit interessiert ist. Zusammenfassung: Tipps für ein erfolgreiches Cold Outreach Abschliessend teilt Lisa einige praktische Tipps, die Speaker und andere Fachleute bei ihrem Cold Outreach unterstützen können: Vorbereitung ist alles: Recherchieren Sie gründlich über den potenziellen Kunden und passen Sie Ihre Ansprache an. Seien Sie mutig und selbstbewusst: Zögern Sie nicht, den ersten Schritt zu machen und sich ins Gespräch zu bringen. Individualisierung ist der Schlüssel: Standardisierte Massenmails sind weniger effektiv als persönlich zugeschnittene Nachrichten. Mehrwert bieten: Zeigen Sie klar auf, welchen Nutzen der Kunde von einer Zusammenarbeit mit Ihnen hat. Dranbleiben: Lassen Sie sich nicht entmutigen, wenn die erste Antwort ausbleibt. Ein strategisches Follow-up kann oft den Durchbruch bringen. Abschliessende Frage an das Publikum Am Ende der Episode wird Lisa Ryan aufgefordert, dem Publikum eine Frage zu stellen. Ihre Frage lautet: "Welche Schritte werden Sie als Nächstes unternehmen, um Ihr Cold Outreach zu verbessern und neue Kunden zu gewinnen?" Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.comund Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com. Die gesprochene Version des gesamten Interviews mit persönlichen und nützlichen Hinweisen der Interviewpartner finden Sie auf https://thomas-skipwith.com/podcasts/. Eine gute Adresse für Tipps und Tricks zu Präsentationen und Pitches: www.52redetipps.ch