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1. Digitalisierung trifft Unternehmens-Reichweite Die Episode beleuchtet, wie Künstliche Intelligenz (KI) die Art verändert, wie Unternehmer und Speaker gefunden, bewertet und gebucht werden. Lethia Owens zeigt auf, dass Veranstalter und Agenturen zunehmend auf KI-basierte Tools wie ChatGPT und Perplexity zurückgreifen, um passende Unternehmen und Redner zu identifizieren. 2. KI-freundliche Inhalte aufbauen Um von diesen Systemen gefunden zu werden, müssen Speaker ihre digitale Präsenz gezielt optimieren: Hochwertige Inhalte bereitstellen:Videos, Whitepapers und umfassende Guideserhöhen die Glaubwürdigkeit und Sichtbarkeit gegenüber KI-Algorithmen. Autoritative Inhalte etablieren: Expertenwissen in einer Nische hilft, als relevante Stimme erkannt zu werden. 3. Konsistente Content-Strategie Eine regelmässige, gezielte Content-Erstellung ist entscheidend: Stetige Updates auf Website und Social-Media-Plattformen stärken sowohl menschliches als auch KI-Vertrauen Ein Audit der digitalen Marke hilft, Schwachstellen zu erkennen und gezielt zu optimieren 4. KI-Fokussierung Lethia Owens betont die Bedeutung eines proaktiven Ansatzes: Speaker, die ihren digitalen Auftritt bewusst für KI gestalten, positionieren sich als zukunftssicher und wettbewerbsstark Dadurch erhöhen sie ihre Chancen, von KI-gestützten Systemen entdeckt und gebucht zu werden. 5. Handlungsempfehlungen im Überblick Content mit Mehrwert schaffen: Definierte Leitartikel, Videos oder Whitepapers, die Fachwissen klar transportieren. Nischenexpertise zeigen: Spezialisierung zahlt sich aus – KI-Engines erkennen klare Zielgruppen und Themen. Digitale Präsenz prüfen: Website, Social Media und SEO regelmässig auditieren und optimieren. Kontinuität wahren: Regelmässige Inhalte signalisieren Relevanz und Verlässlichkeit. Auf KI-Erkennung ausrichten: Inhalte sollten strukturiert, thematisch fokussiert und zugänglich sein – auch für KI erreichbar. 6. Fazit: Werde sichtbar im KI-Zeitalter Die Episode macht deutlich, dass das Speaker-Business heute mehr denn je auf digitale Strategien angewiesen ist. Ein stimmiger digitaler Auftritt, der sowohl für Menschen als auch für KI-Systeme attraktiv ist, wird zur Schlüsselkompetenz für nachhaltigen Erfolg im Speaker-Markt. Frage an das Publikum „Welche eine gezielte Massnahme wirst du heute ergreifen, um deine digitale Präsenz KI-freundlicher und somit sichtbarer für Buchende und Systeme zu machen?“

Einleitung: Vom Mangeldenken zum Wohlstand In dieser Folge des Speakernomics-Podcasts spricht Joyce Marder darüber, wie professionelle Speaker mentale Blockaden, insbesondere ein Mangeldenken („Scarcity Mindset“), überwinden können. Ziel ist es, ein (finanzielles) Denken in Fülle („Abundance Mindset“) zu entwickeln – als Grundlage für nachhaltigen Erfolg und Resilienz. Erkennen der Denkblockaden und Geldgeschichte Joyce erklärt, wie sehr persönliche „Money Stories“ – unsere inneren Glaubenssätze über Geld – das eigene Handeln beeinflussen. Häufig begrenzen uns Überzeugungen wie „Geld ist schwer zu verdienen“ oder „ich verdiene es nicht“. Ein erster Schritt ist, diese Glaubenssätze zu identifizieren und bewusst umzuformulieren: weg von Mangel, hin zu Wert und Selbstwirksamkeit. Strategien zur Stärkung des Selbstwertgefühls Eine der Kernaussagen ist: finanzieller Erfolg beginnt mit Selbstwert. Joyce betont, dass Unternehmer und Speaker lernen müssen, ihren eigenen Wert zu erkennen – und entsprechend zu kommunizieren. Vertrauen in sich selbst hilft, mutiger Preise zu verhandeln und lohnende Aufträge zu gewinnen. Gemeinschaft und Verletzlichkeit als Ressource Marder hebt hervor, wie wichtig es ist, sich in der Speaker-Community zu öffnen: durch Austausch über Herausforderungen und Misserfolge entsteht Vertrauen und Unterstützung. Solche Netzwerke helfen, das eigene Mindset zu stärken und Perspektiven zu weiten. Mehrere Einkommensströme für finanzielle Sicherheit Ein zentrales Thema sind kreative Wege zur Diversifizierung von Einkommensquellen: nicht nur durch Vorträge, sondern auch durch Workshops, Online-Kurse, Bücher oder Coaching. Diese Vielfalt mindert finanzielle Risiken und gibt Sicherheit, auch in unsicheren Zeiten. Praktische Tagesgewohnheiten für ein Wohlstands-Mindset Joyce gibt konkrete Alltagstipps zur Entwicklung eines Abundance-Mindsets. Dazu gehören z. B. tägliches Visualisieren von Zielen, Affirmationen, Reflexionsübungen – alles mit dem Ziel, sich konsequent auf Wachstum und Möglichkeiten zu fokussieren. Fazit: Fülle beginnt im Kopf – und entfaltet Wirkung Die Episode fasst zusammen: Ein Abundance-Mindset ist kein Luxus, sondern eine bewusste Haltung, die sich auf Erwerbe, Preise, Beziehungen und innere Haltung auswirkt. Sie fordert Unternehmer und Speaker auf, aktiv Selbstwert, Glaubenssätze und Strategien zu reflektieren und zu transformieren – hin zu finanzieller Stabilität, Nachhaltigkeit und persönlichem Wachstum. Frage an das Publikum „Was wäre möglich, wenn du in deinem Speaker-Business plötzlich in Fülle statt in Mangel denken würdest?“ Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.comund Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com. Die gesprochene Version des gesamten Interviews mit persönlichen und nützlichen Hinweisen der Interviewpartner finden Sie auf https://thomas-skipwith.com/podcasts/. Eine gute Adresse für Tipps und Tricks zu Präsentationen und Pitches: www.52redetipps.ch

Sam Demmalegt dar, wie er es geschafft hat, über 750 bezahlte Redner-Gigs (Stand bis 2025) zu buchen und zugleich zum jüngsten Certified Speaking Professional (CSP) der National Speakers Association aufzusteigen. Sein Fokus liegt auf aktiven Outreach-Strategien – also darauf, wie man nicht passiv wartet, bis jemand einen bucht, sondern selbst proaktiv Angebote macht und Termine gewinnt. Hier sind die zentralen Strategien, die Sam Demma in der Episode vorstellt, zusammen mit konkreten Beispielen, wie er sie selbst angewendet hat: Strategie / Phase Idee / Prinzip Beispiel, das Sam nennt Marktauswahl & Nische Fokussiere dich zuerst auf einen Bereich, um Referenzen aufzubauen, bevor du dich ausweitest Sam begann mit lokalen Schulen in Ontario (Kanada) und baute dann seine Reichweite auf ganz Kanada und die USA aus. Outreach mit Video-E-Mails Persönliche Videos in E-Mails erzeugen Aufmerksamkeit und Differenzierung Er nutzt kurze Video-Mails an potenzielle Veranstaltungsplaner, um sich vorzustellen und Mehrwert zu bieten. Drei-Phasen-Sales-Playbook 1. Vorbereitung (Pre-Call) 2. Im Gespräch (During-Call) 3. Nachbereitung (Post-Call) Sam nennt konkret, dass er im Pre-Call bereits Erwartungen setzt und in der Nachbereitung nachfasst, auch bei einem „Nein“, um Beziehungen aufzubauen. Umwandeln von „Nein“ in Chancen Aus einem abgelehnten Angebot kann man weitere Gelegenheiten machen Wenn ein Veranstalter „Nein“ sagt, fragt Sam oft: „Was ist Ihr größtes Bedürfnis gerade?“ – daraus ergeben sich andere Themen oder Veranstaltungen, die er anbieten kann. (Beispiel in der Episode) Wert statt Preis argumentieren Bei Budget-Einwänden: zeige den langfristigen Nutzen und ROI eines Vortrags, nicht den Aufwand Sam erklärt, dass er lieber den Wert kommuniziert (“Was bekommt der Veranstalter zurück?”) als den Preis zu rechtfertigen. Konsistenz & Pipelinepflege Selbst wenn gerade keine Gigs gebucht sind, bleibe aktiv in der Akquise Er hält stets einen „Lead-Funnel“ offen mit Kontakten, Nachfassaktionen etc. So hat er konstant neue Chancen. (Er spricht davon, dass er etwa 30–40 % seiner Leads abschliesst.) Sam verdeutlicht einige dieser Prinzipien durch Geschichten aus seiner eigenen Karriere. Hier ein paar besonders illustrative: • Leere Aula, später doch Buchung In einer frühen Schulveranstaltung sollte er vor etwa 200 Leuten sprechen. Als er kam: leerer Raum. Erst 35 Minuten vor Beginn kamen ein Dutzend Leute. Sam gab sein Bestes, sprach, als wäre es ein grosser Saal. Am Ende war der Organisator so überzeugt, dass er Sam nicht das Honorar streichen wollte – und ihn erneut buchte. Dieses Erlebnis lehrte ihn, dass jedes Setting zählt, und man nie weiss, wann sich unerwartet Wert erweisen kann. • Journal-Eintrag und Zielsetzung In seinem Tagebuch schrieb er: „I will betheyoungest CSP … Time just hasn’tcaughtupyet.“ – also: er formulierte das Ziel schon bevor es Wirklichkeit war. Dieser Glaube half ihm, konsistent zu handeln und Herausforderungen zu überwinden. • PickWaste-Bewegung & kleine Schritte Sam gründete mit der Bewegung PickWaste – begann damit, täglich Müllbeutel auf Spaziergängen aufzuheben. Aus dieser kleinen, konsistenten Handlung wurde eine Gemeinschaftsbewegung mit über 3.000 gesammelten Müllsäcken. Dieses Prinzip („kleine, konsistente Aktionen“) zieht sich durch sein ganzes Denken über Wachstum. Aus der Episode und Sam Demmas Beispielen lassen sich einige wichtige Erkenntnisse ableiten, die du für deine eigene Speaker-/Vortrags- oder Outreach-Strategie nutzen kannst: 1. Aktiv statt reaktiv: Warte nicht darauf, dass Anfragen kommen – kontaktiere systematisch potenzielle Kunden mit durchdachtem Mehrwert. 2. Strukturiertes Vorgehen zahlt sich aus: Ein klarer Ablauf (Pre-, During-, Post-Call) hilft, Leads zu systematisieren und mehr Abschlüsse zu erzielen. 3. Wertkommunikation statt Preisargument: Menschen kaufen, wenn sie sehen, was sie gewinnen (Impact, Ergebnis), nicht, was etwas kostet. 4. Beziehungen vor Transaktionen: Auch bei „Nein“ kann durch Nachfassen, Fragen und Zuhören eine Beziehung entstehen, die später zu einem „Ja“ führt. 5. Klein anfangen, gross wachsen: Mit einer klaren Nische starten, dort Erfolge generieren, dann skalieren. 6. Disziplin & Glaube: Kontinuität und innerer Antrieb sind entscheidend – es reicht nicht, nur gute Ideen zu haben, man muss sie täglich umsetzen. Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.comund Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com. Die gesprochene Version des gesamten Interviews mit persönlichen und nützlichen Hinweisen der Interviewpartner finden Sie auf https://thomas-skipwith.com/podcasts/. Eine gute Adresse für Tipps und Tricks zu Präsentationen und Pitches: www.52redetipps.ch

1. Authentisch erzählen – ohne ins Oversharing abzugleiten In dieser Episode teilt Dr. Kevin Snyder wertvolle Einblicke zur Kunst des Storytellings auf der Bühne. Der Fokus liegt darauf, wie persönliche Geschichten wirkungsvoll eingesetzt werden können, ohne dabei zu privat oder gar unangemessen zu wirken. 2. Storytelling mit Strategie – die richtigen Details betonen Dr. Snyder hebt hervor, dass es bei Geschichten nicht – wie geglaubt – um uns selbst, sondern um unsere Zielgruppe geht. Persönliches sollte immer relevant für das Publikum sein. Transparente Geschichten bauen Brücken, wenn sie authentisch platziert sind. 3. Storytelling als Karrierebooster: Brücke zur Berufung Die Episode bietet Einblicke, wie persönliche Narrative professionell genutzt werden können, um die Karriereplanung zu unterstützen – insbesondere den Übergang in eine Vollzeit-Sprecherkarriere. Dr. Snyder erläutert, wie man Storytelling gezielt einsetzen kann, um legitime Buchungsanfragen und langfristige Kontakte aufzubauen. 4. Publikum segmentieren – passende Ansprache für verschiedene Zielgruppen Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem bewussten Differenzieren zwischen Hochschul-, Verbands- und Unternehmenszielgruppen. Jede Gruppe erfordert unterschiedliche Geschichten und Anspracheweisen – sinnvoll personalisierte Inhaltswahl fördert sowohl Verbindung als auch Glaubwürdigkeit. 5. Wachstum durch Resonanz – nachhaltige Wirkung erzielen Dr. Snyder zeigt auf, wie man über gezieltes Erzählen einen Kontinuitätsfaktor in der Leadgenerierung schafft – und so eine bleibende Wirkung bei Zuhörenden und Meetingplanern erzielt, die über den Auftritt hinaus Bestand hat. 6. Warum diese Episode Speaker weiterbringt Feinsinniger Ansatz: Storytelling muss nicht laut oder dramatisch sein – es soll bedeutsam und angemessen sein. Beruflicher Mehrwert: Persönliche Geschichten dienen nicht der Selbstdarstellung, sondern der Verbindungsspur zu neuen Aufträgen. Zielgerichtete Kommunikation: Zuhörerspezifische Geschichten erhöhen Authentizität und Wirkungskraft. 7. Abschlussfrage des Gastes an die Zuhörenden „Welche persönliche Geschichte hast du geteilt – und wie hast du dabei eine Verbindung geschaffen, ohne das Publikum zu überfordern oder zu nah an dein Innerstes heranzulassen?“ Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.comund Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com. Die gesprochene Version des gesamten Interviews mit persönlichen und nützlichen Hinweisen der Interviewpartner finden Sie auf https://thomas-skipwith.com/podcasts/. Eine gute Adresse für Tipps und Tricks zu Präsentationen und Pitches: www.52redetipps.ch

1. Die Macht des eigenen Podcasts für Speaker In dieser Episode betonen mehrere Branchenprofis die herausragende Rolle, die ein eigener Podcast für Speaker spielen kann – als Instrument zur Markenbildung, zur Geschäftsentwicklung und zur Sichtbarkeit. Speaker können über Podcasts ihre Stimme ins Zentrum stellen und sich für Kunden und Eventplaner attraktiv positionieren. 1.1 Branding und Glaubwürdigkeit stärken Ein Podcast ermöglicht den Aufbau einer persönlichen Marke auf authentische Weise: Die Inhalte transportieren die Stimme, Haltung und Expertise des Speakers direkt – und das über eine Plattform, die sich persönlicher und langfristiger etabliert als reine Social-Media-Beiträge. Die Beiträge kann man sich immer wieder anhören. Auf beispielsweise LinkedIn verschwinden die Beiträge fast so schnell, wie sie aufgetaucht sind. 1.2 Buchungen fördern durch Plattform-Expansion Podcasts schaffen neue Kontaktpunkte und Reichweiten, die auch neue Buchungschancen eröffnen. Durch konstanten Austausch mit Zuhörenden erhöhen Speaker ihre Glaubwürdigkeit und bleiben "top of mind" bei Meetingplanern und Kunden. 2. Podcast-Produktion: Konsistenz & Vermeidung von Podfade 2.1 Regelmässigkeit zahlt sich aus Für nachhaltigen Erfolg ist kontinuierliches Ausliefern unverzichtbar – denn unregelmässige Veröffentlichung führt leicht zum sogenannten „Podfade“ (Verlust von Aufmerksamkeit oder Engagement). 2.2 Produktions-Routine als Schlüssel Die Episode stellt Strategien vor, um die Produktion planbar zu machen: Redaktionspläne, passende Frequenz, effiziente Abläufe – und dazu gehört auch das Vermeiden von typischen Stolperfallen wie fehlender Workflow oder Ressourcenmangel. 3. Content mehrfach nutzen: Content Repurposing 3.1 Mehrwert durch Vielfalt Ein Podcast bietet reichlich Stoff für vielseitige Nutzung: Ausschnitte können auf Social Media, im Newsletter oder auf der Website eingebunden werden, um Reichweite und Engagement zu erfüllen. 3.2 Strategie für Wiederverwertung Der Hinweis lautet: Aus Episoden lassen sich Blog-Beiträge, kurze Clips, Zitate oder Transkript-Snippets machen – so wird jede Episode zum Content-Katalysator. 4. Zuhörer erreichen & Zielgruppe aufbauen 4.1 Publikum klar definieren Speaker sollten wissen, wer ihre ideale Zuhörerschaft ist – damit Podcast-Inhalte gezielt Mehrwert bieten und die Zielgruppe langfristig binden. 4.2 Plattformen weise wählen Es gilt, nicht blind überall zu posten, sondern Plattformen zu bedienen, auf denen die ideale Hörerschaft aktiv ist. So wird jede Episode wirksamer. 5. Abschluss: Die Frage des Gasts ans Publikum „Wenn Sie einen eigenen Podcast starten: Wofür würden Sie Ihre erste Folge nutzen – um Ihre Marke zu schärfen, mehr Buchungen zu erzielen oder Ihre Stimme sichtbar zu machen?“ Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.comund Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com. Die gesprochene Version des gesamten Interviews mit persönlichen und nützlichen Hinweisen der Interviewpartner finden Sie auf https://thomas-skipwith.com/podcasts/. Eine gute Adresse für Tipps und Tricks zu Präsentationen und Pitches: www.52redetipps.ch

8 Speaker wurden interviewt. 1. Reisen effizient nutzen Smartes Packen: Carry-on &Checked Bags richtig vorbereiten Gepäck clever zu packen entscheidet über Reisesicherheit und Flexibilität. Die Episode gibt konkrete Tipps für stabile, aber leichte Koffer. Intelligente Ordnung, durchdachtes Auswählen der wichtigsten Utensilien – sowohl für Handgepäck als auch Aufgabegepäck – sorgt dafür, dass du auch bei Verzögerungen oder Verlust deines Koffers handlungsfähig bleibst. Wartezeiten produktiv nutzen: Handschriftlich, digital – Aufgaben klug batchen Reisepausen – sei es am Gate, im Taxi oder überbrückt durch Wartezeiten – sind ideale Gelegenheiten für Konzentration. Statt E-Mails oder Social Media: Schnell per Hand Notizen machen oder bestimmte Aufgaben bündeln („Task Batching“) erhöht Produktivität und liefert kreative Energie. Komfort unterwegs clever gestalten Rückenfreundliche Sitzkissen, Nackenhörnchen, gesunde Snacks – kleine Tools mit grosser Wirkung. Sie vermindern Ermüdung und fördern Konzentration während der Reise. 2. Netzwerk aufrechterhalten – unterwegs Beziehungen knüpfen Flugzeugcrew bewusst einbinden Kleine Gespräche mit Flugpersonal können Türen öffnen. Das Pflegen persönlicher, freundlicher Kontakte – etwa mittels Small Talk – schafft Atmosphäre und kann zu ungeahnten Gelegenheiten führen. Am Zielort: spontanes Networking bewusst nutzen Nicht jede Gelegenheit findet bei einer Business-Veranstaltung statt. Flughafenzonen, Hotel-Lobbys, Lounges – all das sind Orte, an denen sich Austausch entwickeln kann. Offenheit und proaktives Auftreten sind hier entscheidend. 3. Technik clever einsetzen – Verspätungen frühzeitig managen Mit Apps wie „Flighty“, Kayak und ähnlich; Reisepläne smart im Griff haben Aktuelle Flug-Infos, Gate-Änderungen oder Verspätungen werden per App schnell angezeigt. So lassen sich der Kontakt mit Organisatoren und Auftraggebern oder das persönliche Zeitmanagement besser planen – Stress sinkt. 4. Warum diese Strategien gerade für Reisende bedeutsam sind Pragmatisch & konkret: Tipps richten sich gezielt an Menschen mit schmalem Zeitfenster, die unterwegs oft improvisieren müssen – etwa Unternehmer mit mehreren Engagements in kurzer Folge. 5. Abschliessende Frage „Was ist Deine persönlich effektivste Reise-Strategie – und welchen Rat gibst Du anderen, wenn's mal wieder hektisch wird?“ Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.comund Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com. Die gesprochene Version des gesamten Interviews mit persönlichen und nützlichen Hinweisen der Interviewpartner finden Sie auf https://thomas-skipwith.com/podcasts/. Eine gute Adresse für Tipps und Tricks zu Präsentationen und Pitches: www.52redetipps.ch

Wer ist Linda Hollander und warum Sponsoring? Linda Hollander ist CEO von Sponsor Concierge und Autorin von “Corporate Sponsorship in 3 Easy Steps”. Sie hat ihre eigene Rednerkarriere mit Sponsoring-Partnerschaften erfolgreicher Grossfirmen wie Bank of America, Walmart und IBM aufgebaut. Sponsoring – echte Definition und Mehrwert Anders als klassische Sponsoring-Definitionen betont Hollander, dass es nicht um einseitige finanzielle Unterstützung geht, sondern um Win-Win-Zusammenarbeit: Redner bringen spezifische Zielgruppen mit, während Sponsorengelder und Reichweite fliessen. Ziel ist, dass beide Seiten messbare und spürbare Ergebnisse erzielen. Schritt-für-Schritt zu Sponsoren – praktisch und konkret A) Zielgruppe & Ziel-Sponsoren klar definieren Steuerung über Zielgruppenkenntnis: Wer sind die Zuhörer? Welche Firmen profitieren direkt von deren Aufmerksamkeit? Erstellung einer „Sponsor-Wunschliste“. B) Relevantes Angebot und Angebotepakete entwickeln Präsentation sehr gezielter Sponsor-Benefits – auch ausserhalb der Bühne: Social Media, Presse, Networking-Events. Verschiedene Sponsoring-Stufen mit entsprechenden Preisrange-Vorschlägen: z. B. $10 000 / $25 000 / $50 000. C) Die perfekte Sponsor-Proposal Inhalt: Ziel, Story, sichtbareSponsorplatzierungen, Mediapakete, Benefits. Wichtiger Tipp: „Verkaufe Dich nicht unter Wert“ – Forderung angemessener Honorare, nicht unter Wert anbieten. Pitch & Verhandlungen erfolgreich gestalten Recherche vor dem Erstkontakt: Was sind die Marketingziele und aktuelle Kampagnen des Sponsors? Individuelle Ansprache statt Standard-Mailer. Höre bei Gesprächen genau hin – daraus entstehen überzeugende Lösungen. Bereite professionellen Follow-up vor und stelle sicher, dass Erwartungen klar sind, um spätere Unstimmigkeiten zu vermeiden. Sponsoren langfristig binden & Wirkung messen • Resümee nach dem Event: statistische KPIs (Publikumszahlen, Social-Media Reach, Leads etc.) • Berichte, Reportings und mediale Nachberichterstattung – zeigen, dass Geld gut investiert war. • Aufbau von Netzwerkeffekten & Authentizität durch Kooperation mit wohltätigen Partnern (z. B. Charity), um Sichtbarkeit und Wahrnehmbarkeit zu erhöhen Hilfreiche Tipps & häufige Fehler • Fehlerquellen: unklare Zielgruppe, fehlende konkrete Nutzenargumentation, zu kleine oder unstrukturierte Angebote. • Tipps: überzeugende Story einbauen – persönlicher Bezug macht das Proposal stärker • Traue dich, ggfs. mehrere Preise vorzustellen (z. B. Bronze, Silber, Gold), um flexibel zu bleiben. Kernbotschaften auf einen Blick Thema Take Away Sponsoring Win Win – Redner + Firmen erreichen gemeinsame Ziele Vorbereitung Zielgruppenanalyse, Wunsch-Sponsorenliste Angebot Klare Pakete, Wert kommunizieren, realistische Preise Pitch Individuell, lösungsorientiert, professionell Nachbetreuung KPIs, Medienresonanz, Folgeprojekte Frage an die Zuhörer "Welche konkrete Zielgruppe oder Firma kannst du heute identifizieren, die perfekt zu Deinem nächsten Vortrag passen würde – und wie würdest du sie gezielt ansprechen?" Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.comund Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com. Die gesprochene Version des gesamten Interviews mit persönlichen und nützlichen Hinweisen der Interviewpartner finden Sie auf https://thomas-skipwith.com/podcasts/. Eine gute Adresse für Tipps und Tricks zu Präsentationen und Pitches: www.52redetipps.ch

Einführung & Background von Karl Mecklenburg Karl Mecklenburg, bekannt als NFL-Legende und CSP-zertifizierter Speaker, spricht über seine Reise von der Sportkarriere zur Bühne. Er bringt eine energiegeladene Präsenz mit und demonstriert, wie man komplexe Inhalte mitnehmend vermittelt. Die Rede als „fliessender Fluss“ Mecklenburg vergleicht das Publikumserlebnis mit einem Fluss: Eine Rede sollte sich organisch bewegen, abwechselnd Wellen und ruhige Passagen haben. Er betont: „Ernsthaftigkeit und Leichigkeit müssen sich abwechseln, um Verlässlichkeit zu vermeiden und Spannung zu erzeugen“. Dynamische Erzählformen Er legt grossen Wert auf Abwechslung anhand von Humor, unerwarteten Wendungen und klassischem Storytelling. Solche Elemente helfen, Aufmerksamkeit zu halten und das Publikum zu überraschen. "All Pro"-Mentalität im Speaking Mecklenburg überträgt seine Profihaltung aus dem Spitzensport auf Bühnenauftritte: • Gründliche Vorbereitung • Mutige Entscheidungen auf der Bühne • Ehrliche Selbstreflexion • Anpassung in Echtzeit So bleibe er wirklich „all pro“ – auf und neben dem Spielfeld Empfehlungen & Marketing-Power Er rät, aktiv Kundenfeedback zu sammeln und für Speaker-Marketing zu nutzen. Referenzen und Erfahrungsberichte erhöhen Vertrauen – eine entscheidende Komponente im Verkaufsprozess. Vertriebskonstanz & Beziehungspflege Mecklenburg empfiehlt, den Akquise-Prozess kontinuierlich fortzuführen, selbst zwischen Auftritten. Das hält den eigenen Funnel am Laufen und stärkt langfristige Kundenbeziehungen. Kernaussagen – Lernfazit • Rede wie ein Fluss: flexibel & fesselnd • Wechsel von Heavy und Leicht erzeugt Spannung • Storytelling, Humor & Unvorhergesehenes halten Aufmerksamkeit • Sportliche Disziplin, Vorbereitung & Anpassung sind essenziell • Nutzung von Testimonials als Vertriebsmotor Vorbild Sport – übertragen auf Auftritt Mecklenburg bringt seine Sportdisziplin gut auf die Bühne: Jedes Event ist Performance. Diese „Spielmentalität“ hilft ihm, konsequent vorbereitet und präsent zu bleiben. Abschlussfrage an die Zuhörer "Welche unerwartete Wendung oder Überraschungsmoment kannst Du in deiner nächsten Rede einbauen, um dein Publikum zu fesseln?" Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.comund Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com. Die gesprochene Version des gesamten Interviews mit persönlichen und nützlichen Hinweisen der Interviewpartner finden Sie auf https://thomas-skipwith.com/podcasts/. Eine gute Adresse für Tipps und Tricks zu Präsentationen und Pitches: www.52redetipps.ch

1.Integrität: Warum sie für Speaker essenziell ist Integrität wird in dieser Folge als Kernkompetenz eines professionellen Speakers hervorgehoben. Die Gäste – allesamt NSA-zertifizierte Speaker – diskutieren, was es bedeutet, transparent, ehrlich und ethisch solide aufzutreten und welche Wirkung das auf langfristigen Erfolg hat 2. Selbstvermarktung vs. Wahrhaftigkeit Ein zentrales Thema ist die Gratwanderung zwischen Selbstvermarktung und Übertreibung: Wann wird der Speaker arrogant oder unglaubwürdig? Wie viel Storytelling ist okay, bevor es zur Selbsterhöhung wird? Die Gäste warnen davor, Inhalte künstlich zu dramatisieren oder die eigene Rolle zu glorifizieren. Ziel ist, Inhalte so anzureichern, dass sie authentisch und nachvollziehbar bleiben. 3. Ethik aus Sicht von Tagungsplanern Meeting-Planer beobachten Speaker intensiv – und honorieren langfristige Integrität mehr als punktuelle Brillanz. Red Flags: Überzogene Selbstdarstellung, fehlende Flexibilität, unrealistische Versprechungen. Bottom Line: Ein Speaker mit Integrität wird regelmässig weiterempfohlen und gebucht . 4. Integrität in der Praxis – Tipps der Experten Die Experten geben konkrete Ratschläge: Klare Kommunikation: Erwartungen und Inhalte nicht aufblähen. Gedanke zur Zielgruppe: Echte Relevanz schlägt leeres Gerede. Respekt durch Zuhören: Interaktion wertschätzend gestalten, nicht dominieren. Flexibilität: Spontane Anpassung an die Gruppe ohne Inhalt zu verletzen. Langfristiger Fokus: Die Reputation als wertvollstes Kapital sehen 5. Strategien gegen „verdrückte Wahrheit“ Diskutiert werden auch Praktiken wie Fake-Zahlen, überhöhte Erfolge oder dramatisches Storytelling: Ethisch inkorrekt: Diese Methoden wirken auf Dauer unglaubwürdig. Empfehlung: Nutze statt künstlicher Zuspitzung Wahrheit mit Mehrwert – so bleibst du nahbar und respektiert. 6. Integrität und Technologie im Wandel Die Gruppe geht auch auf neue Technologien wie KI ein: Nutzungslimitationen: KI kann unterstützen, aber Ethik darf nicht fehlen. Transparenz: Publikum muss wissen, wenn KI-Material genutzt wird. Verantwortung: Speaker bleibt für die Inhalte verantwortlich, nicht die Technik. 7. Abschlussfrage an das Publikum "Wann hast du zuletzt einen Speaker erlebt, der Integrität vermissen liess – und was hast du aus dieser Erfahrung mitgenommen?" Fazit Integrität ist kein Nice-to-have, sondern Pflicht – für Reputation, Vertrauen und langfristige Buchungen. Die Episode zeigt: Wer mit Wahrheit und Respekt spricht, bleibt glaubwürdig. Wer ehrlich Grenzen respektiert, wird weiter gebucht. Und wer Technik bewusst einsetzt, schützt seine Authentizität. Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.comund Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com. Die gesprochene Version des gesamten Interviews mit persönlichen und nützlichen Hinweisen der Interviewpartner finden Sie auf https://thomas-skipwith.com/podcasts/. Eine gute Adresse für Tipps und Tricks zu Präsentationen und Pitches: www.52redetipps.ch

1. Ausgangslage: Wenn's ruhig wird Julie Holmes berichtet, wie sich ihre Speaker-Aktivitäten nach Rückschlägen drastisch beruhigten – weniger Leads, weniger Umsatz. Sie trifft die Entscheidung: aktives Lead System statt passiver Hoffnung. Warum das wichtig ist Leads fallen nicht zufällig rein.Ohne strukturierten Prozess droht Unterauslastung und Monotonie. 2. Mindset-Shift: Speaker als Unternehmer sehen Julie betont, dass Speaker sich als Business-Person und nicht nur Performer begreifen müssen. Outreach als nicht verhandelbare Regel – jeden Monat geplant und verfolgt. Erfolg ist messbar, durch Zahlen wie: Anzahl der Kontakte, Reaktionen, Gespräche, Buchungen. 3. Outbound vs. Inbound – die Balance Warten ist keine Strategie: Auch bei bestehendem Onlineauftritt braucht es gezieltes Contacting. Outbound-Taktiken: Identifikation passender Zielkunden Personalisierte Erstansprache: Referenz auf Firmenthemen, Herausforderungen oder Events Mehrstufige Kontaktfolge: z. B. LinkedIn-Nachrichten, E Mail-Follow-ups, Erinnerungscalls 4. Tracking und ein einfaches CRM-System „Was du nicht misst, kannst du nicht verbessern“ – Julie empfiehlt klare KPI-Definitionen: Kontakte gesendet / geantwortet / Termine vereinbart Ein CRM ist essenziell, auch eine simple Tabelle tut’s. Tägliche/Wöchentliche Ergebnisse aufzeichnen und nachjustieren. 5. Systeme und Tools – Automatisierte Effizienz Empfohlene Tools (Marken-neutral): LinkedIn-Suchlisten, um Entscheider zu sammeln E Mail-Vorlagen plus Tracking, um Outreach zu strukturieren Erinnerungen und Follow-up-Tools Wichtig: Systeme ersetzen kein echtes Gespräch, sie schaffen aber die Basis dafür. 6. Skalierbare Routine statt sporadischer Aktionen Kalenderpflege: Ein fester Termin pro Woche, der nur dem Lead-Management gehört. Wachstum entsteht durch Wiederholung, nicht durch Einzelaktionen. Iterative Optimierung: Welche Ansprache funktioniert? Was muss angepasst werden? 7. Integration ins Gesamt-Business Julie rät, das Lead-Gen in das bestehende Gesamtmarketing einzubetten: Webseite oder Social Posts leiten gezielte Kontakte in den Funnel. Follow-up Calls auf Basis persönlicher Interessen oder Themeninhalte. Lead-Generierung als kontinuierlicher Kreislauf: Outreach – Gespräch – Buchung – Nachbereitung – Reaktivierung. Abschlussfrage an die Zuhörer "Welche drei Unternehmen oder Organisationen möchtest du kontaktieren – und was ist dein erster Schritt, um dort ins Gespräch zu kommen?" Fazit Julie Holmes liefert ein pragmatisches, unternehmerisches Toolkit für Speaker, die nicht mehr auf Zufall warten wollen. Es beginnt mit aktive(n) Kontakt-Aufbau Wird gesteuert über messbare KPI und CRM Und geht weiter in skalierbare Routinen und Optimierung Mit klarer Struktur entsteht aus Stille ein stabiler Cashflow – genau das, was viele Unternehmer sich wünschen. Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.comund Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com. Die gesprochene Version des gesamten Interviews mit persönlichen und nützlichen Hinweisen der Interviewpartner finden Sie auf https://thomas-skipwith.com/podcasts/. Eine gute Adresse für Tipps und Tricks zu Präsentationen und Pitches: www.52redetipps.ch