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Das ist die Aufzeichnung des öffentlichen Hearings von 5 Bewerberinnen und Bewerbern für den Posten des/der ORF-Generaldirektors/direktorin vom 2. Juni. Eingeladen hatte dazu das Neoslab, die Parteiakademie der Neos. Die anwesenden BewerberInnen waren eingeladen, in exakt vier Minuten, ihre Vision für den ORF zu präsentieren. Im Anschluss gab es eine Fragerunde, die Podcast-Host Anna Wallner moderiert hat. Die Zusammenfassung können Sie auch hier nachlesen. Alle Presse-Podcasts gibt es jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts)) Abonnieren Sie uns dort. Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utmsource=podigee&utmmedium=podcastshownotes))

Von Christine Mayrhofer. Ein früherer syrischer Brigadegeneral und ein ehemaliger hoher syrischer Kripobeamte stehen dieser Tage in Wien vor Gericht. Der Vorwurf: Folter und Misshandlungen. Die Erwartungen an den historischen Strafprozess sind hoch. Gilt er doch für manche als „die Aufarbeitung der verbrecherischen Maßnahmen des Assad-Regimes“. Manfred Seeh aus dem Chronik-Ressort spricht in dieser Folge von „Was wichtig ist“ über die rechtlichen und politischen Dimensionen des aufsehenerregenden Prozesses. Er erklärt, wer die Angeklagten sind und was man über ihre Vergangenheit weiß und warum der Prozess ausgerechnet in Wien stattfindet. Gast: Manfred Seeh Moderation: Christine Mayrhofer Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger Mehr zum Thema: >>> Prozess in Wien: Syrischer Ex-General bestreitet alle Foltervorwürfe >>> Folter, Schläge, Qualen: Ex-General des Assad-Regimes in Wien vor Gericht >>> Staatsschutz-Beamte nach Mossad-Kooperation angeklagt Alle Presse-Podcasts gibt es jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts)) Abonnieren Sie uns dort. Schreiben Sie uns an: podcast@diepresse.com Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utmsource=podigee&utmmedium=podcastshownotes))

Von Christine Mayrhofer. Vielleicht kommt er, er kommt, er kommt nicht: Tech-Milliardär Peter Thiel hätte nächsten Sonntag in Wien auftreten sollen, nun haben die Wiener Festwochen und Milo Rau die Veranstaltung wieder abgesagt – und das nach langem Hin und Her und nachdem man sich bei einer öffentlichen Diskussion am Tag zuvor erst darauf geeinigt hatte, die Veranstaltung solle stattfinden. Wie kam es zur überraschenden Ausladung? Thomas Kramar und Benjamin Stolz aus dem Feuilleton der „Presse“ erklären in dieser Folge von „Was wichtig ist“, welche theologischen Ansichten Thiel bei seinem Auftritt überhaupt vertreten hätte, wie viel Inszenierung hinter der Programmänderung steckt, und was von so einer Aktion bleibt. Gäste: Thomas Kramar, Benjamin Stolz, "Die Presse" Moderation: Christine Mayrhofer Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger Mehr zum Thema: >>> Besser kann man Peter Thiel nicht dienen Thiel or no Thiel? Das hätten sich die Festwochen vorher überlegen sollen >>> Die Wiener Festwochen, das liebe Steuergeld und ein Dilemma Alle Presse-Podcasts gibt es jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts)) Abonnieren Sie uns dort. Schreiben Sie uns an: podcast@diepresse.com Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utmsource=podigee&utmmedium=podcastshownotes))

Unser Gast ist Lisa Fellhofer, Direktorin Dokumentationsstelle für den Politischen Islam. Sie sagt: „Mehr Muslime aus der Mitte müssen sagen: So nicht.“ Wir reden über den steigenden Anteil muslimischer Schüler:innen an Wiener Schulen, Religion im Klassenzimmer, Zwangsehen, Jihad-Terrorfälle, Tiktok-Radikalisierung und eine Reihe neuer Studien und Erhebungen. Moderation: Anna Wallner, Head of New Media Schnitt: Audiofunnel/Georg Gfrerer Mehr zum Thema: >>> Wiener Schulen: „Dann konvertieren die nicht-muslimischen Kinder zum Islam“ >>> Neue Zahlen aus Wien: Muslime in Mittelschule, Christen in Privatschule >>> Österreichs geraubte Töchter: Zwangsverheiratet und vom Rechtsstaat isoliert >>> Jugend in Wien: Muslime werden religiöser und sind häufiger autoritär Alle Presse-Podcasts gibt es jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts)) Abonnieren Sie uns dort. Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utmsource=podigee&utmmedium=podcastshownotes))

Dass sich Ebola weltweit ausbreiten könnte, davon gehen Experten nicht aus. Warum das so ist, erklärt in dieser Podcast-Folge von „Was wichtig ist“ der Infektiologe Christoph Steininger. Das liegt vor allem am Übertragungsweg des Virus. Insofern wäre auch die jüngste Nachricht einer noch abzuklärenden Infektion eines Uganda-Rückkehrers nach Oberösterreich kein Grund zur Beunruhigung für die öffentliche Gesundheit. Welche konkreten Probleme der Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo bzw. in Uganda mit sich bringt und warum es theoretisch einfach ist, Erkrankte zu isolieren, diese Maßnahme vor Ort aber oft auf Widerstand stößt, darüber spricht Steininger in dieser Folge. Der Ebola-Ausbruch zeige außerdem deutlich, warum es ein Problem ist, wenn Staaten wie die USA die finanzielle Unterstützung für die Weltgesundheitsorganisation WHO zurückfahren. Und auch Symptome und die Erkrankung selbst beschreibt der Infektiologe in „Was wichtig ist“. Behandlung, Impfung? Für die jetzt grassierende „Bundibugyo“-Variante des Virus gibt es keine. Gast: Dr. Christoph Steininger, Infektiologe und Reisemediziner, Professor an der Meduni Wien Moderation: Klemens Patek Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger Mehr dazu: Mehr als 200 Ebola-Tote und 900 Verdachtsfälle im Kongo Welche Rezepte hat die EU gegen Hanta und Ebola? Ebola: Eigentlich gibt es einen Impfstoff Neue Virus-Variante wenig erforscht: Warum blieb der Ebola-Ausbruch im Kongo so lange unbemerkt?

Von Christine Mayrhofer Was, wenn der Krieg „zu uns“ kommt? Was, wenn Saboteure im Land Eisenbahnknoten außer Funktion setzen, der Brenner- und der Tauerntunnel zum Ziel von Luftangriffen werden? Was, wenn die Infrastruktur zum Schutz der Bevölkerung fehlt, es zu zivilen Opfern kommt? Was dann passiert, dieses Szenario spielt der Militäranalyst Franz-Stefan Gady in seinem aktuellen Buch „Überfall“ durch. Darin wird Österreich im Jahr 2029 nach einem russischen Angriff auf die baltischen Länder zur zentralen Drehscheibe für die Nato und eben somit selbst zum Angriffsziel, trotz seiner Neutralität. In dieser Folge von „Was wichtig ist“ spricht Militäranalyst Franz-Stefan Gady darüber, welche Annahmen seinem Szenario zugrunde liegen, wie realistisch das Szenario tatsächlich wäre und wie gut oder schlecht das österreichische Bundesheer auf einen solchen Fall vorbereitet wäre. Gast: Franz-Stefan Gady Moderation: Christine Mayrhofer **Schnitt: **Audiofunnel/Dominik Lanterdinger >>> Kriegsszenario Nato gegen Russland: Österreich würde rasch zum Ziel Alle unsere Podcasts finden Sie gesammelt unter [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utmsource=podigee&utmmedium=podcastshownotes)) Wenn Sie mehr Qualitätsjournalismus lesen wollen, dann abonnieren Sie „Die Presse“, gedruckt oder digital im Premium-Angebot. Alle Infos dazu finden Sie unter Wenn Sie unseren Podcast mögen und automatisch von einer neuen Ausgabe erfahren wollen, dann aktivieren Sie die Push-Notifications für alle Presse-Podcasts in unserer App oder folgen Sie dem Podcast-Kanal der Presse auf Spotify, Apple oder Google Podcast.

Von Anna Wallner. Welche Ideen, Akteure und Strategien prägen die zeitgenössische rechte Szene in Österreich? Das „Handbuch Rechtsextremismus in Österreich“ gibt in seiner aktuellen Neuauflage einen Überblick und widmet etwa allein dem Begriff „rechtsextrem“ ganze sieben Seiten. Das Handbuch gilt als das „Flaggschiffprojekt“ des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstands (DÖW), einer 1963 gegründeten Stiftung, die von Republik Österreich, Stadt Wien und dem Verein Dokumentationsarchiv getragen wird. Die aktuelle Neuauflage hat lange auf sich warten lassen, das letzte Handbuch stammt aus dem Jahr 1993. Bernhard Weidinger, wissenschaftlicher Mitarbeiter des DÖW, spricht in dieser Folge über neue Formen des Rechtsextremismus, die in der Zwischenzeit aufgetreten sind, die fehlende Sicherheitsprüfung von parlamentarischen Mitarbeitern von Abgeordneten, den Nationalratspräsidenten Walter Rosenkranz und Angriffe und Kritik, mit denen das DÖW konfrontiert ist. Gast:Bernhard Weidinger, DÖW Moderation: Anna Wallner Schnitt: Audiofunnel/Georg Gfrerer Alle Presse-Podcasts gibt es jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts)) Abonnieren Sie uns dort. Schreiben Sie uns an: podcast@diepresse.com Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utmsource=podigee&utmmedium=podcastshownotes))

**Anzeige** Um die internationale Wettbewerbsfähigkeit des österreichischen Wirtschaftsstandorts ist es aktuell nicht zum Besten bestellt. Im aktuellen Wettbewerbsranking der Lausanner Wirtschaftshochschule IMD, die 69 Volkswirtschaften einen Vergleich unterzogen hat, erreicht Österreich nur den 26. Platz und verharrt damit deutlich hinter vergleichbaren europäischen Ländern wie der Schweiz, Dänemark oder Schweden. Alarmierend sind ebenfalls die Insolvenzzahlen. Im Jahr 2025 wurden hierzulande 7.392 Firmeninsolvenzen verzeichnet. Das entspricht einem Anstieg von 8,5 Prozent gegenüber dem Jahr zuvor. Betrachtet man einen längeren Zeitraum, zeigt sich ein noch deutlicherer Trend: Seit 2021 haben sich die Firmeninsolvenzen um rund 144 Prozent erhöht. Wie ist die Stimmungslage unter Führungskräfte von in Österreich angesiedelten Unternehmen? Welcher Anteil der schwächelnden heimischen Wirtschaft sind den Rahmenbedingungen geschuldet und was ist hausgemacht? Und was muss sich ändern, um den Standort wieder nach vorne zu bringen? Im Presse-Tonstudio erzählen Harald Breit, CEO von Deloitte Österreich, und Herbert Kovar, Managing Partner Tax & Legal von Deloitte Österreich, von den Ursachen der Wirtschaftsmisere und bringen konkrete Beispiele, mit welchen Maßnahmen Österreichs Wirtschaft gestärkt werden könnte. Im Fokus stehen die Themenfelder Bürokratie, Arbeitsmarkt sowie Steuern und Abgaben.

Von Christine Mayrhofer. Seitdem die österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW) dieser Tage ihr „Geburtenbarometer“ vorgelegt hat, diskutiert die Politik über Geburtenraten, Karenzmodelle und Väterbeteiligung. Denn die Geburtenrate in Österreich geht zurück, die Kinderlosigkeit ist im europäischen Vergleich relativ hoch. Weniger als 1,5 Kinder pro Frau kommen laut dem Fertilitätsfaktor Period-Average-Parity-Faktor (PAP) mittlerweile in Österreich zur Welt. Hellin Jankowski und Elisabeth Hofer aus dem Innenpolitik-Ressort der „Presse“ blicken in dieser Folge von „Was wichtig ist“ tief in die Statistik, erläutern Ursachen und gesellschaftliche Veränderungen, die mit weniger Geburten einhergehen und evaluieren Österreichs Familienpolitik. Gäste: Hellin Jankowski, „Die Presse“; Elisabeth Hofer, „Die Presse“ Moderation: Christine Mayrhofer Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger Mehr zum Thema: >>> Väter sind drei Jahre älter als Mütter >>> Geburtenrückgang in Österreich: Sollen Väter mehr in die Pflicht genommen werden? >>> Der Staat kriegt keine Kinder

Woher hat die Ukraine plötzlich so viele Mittelstrecken-Drohnen, um Russland auch im Hinterland mehr und mehr gefährlich zu werden? Der ukrainische Präsident Selenskyj hat vor wenigen Tagen gar gemeint, die Ukraine werde Russland „nach Hause“ schicken. Ist das neue ukrainische Selbstbewusstsein im Krieg gegen Russland durch Fakten zu untermauern? Oberst Markus Reisner vom österreichischen Bundesheer analysiert im Podcast „Was wichtig ist“ die Lage im Konflikt zwischen Russland und der Ukraine und erklärt, wie es die Ukraine geschafft hat, durch strategische Entscheidungen wieder das Momentum für sich zu gewinnen. Dieses Hin und Her im Krieg gebe es aber schon von Anfang an. Beide Seiten hätten es immer wieder geschafft, sich auf die Neuerungen im Krieg einzustellen. Welche Drohnen sind es, mit denen die Ukraine derzeit Ziele tief in Russland treffen kann? Und wie funktionieren Glasfaserdrohnen? Gast: Markus Reisner, Oberst beim österreichischen Bundesheer Moderation: Klemens Patek Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger Mehr zum Thema: Ukraine-Krieg: „Putins Modell hat seinen Zenit überschritten“ Gibt es die Kehrtwende im Ukraine-Krieg wirklich? Mangott in der „ZiB 2“ Litauens Führung im Bunker: Russlands Krieg rückt an das Baltikum heran Merkel könnte EU-Friedensverhandlungen mit Putin leiten