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Viele Beschwerden sind über die Jahre zu Toni Fabers Öffentlichkeitspräsenz eingegangen. Nicht zuletzt, weil der Dompfarrer recht offen mit einer Frau an seiner Seite auftrat, die er als eine „gute Freundin“ bezeichnet. Nun will der neue Erzbischof Josef Grünwidl eine Konsequenz daraus ziehen und Faber mit 65 Jahren in Pension schicken. Beide sind als Reformer bekannt, Faber über alle Maßen beliebt. Schneidet sich Grünwidl damit ins eigene Fleisch? Chronikredakteur und Kirchenexperte Dietmar Neuwirth gibt im Podcast Auskunft.

Ungarns neuer Ministerpräsident Péter Magyar kommt am 21. Mai nach Wien, allerdings kürzer als geplant. Wir sprechen darüber, warum er den alten Orbán-Leuten nicht traut, weshalb sogar die Botschafterin in Wien lang nicht eingebunden war und und wieso die Ungarn Österreich immer als Tor zum Westen sahen. Gast: Péter Techet, Jurist, Historiker, Institut für den Donauraum und Mitteleuropa Moderation: Anna Wallner, Head of New Media Schnitt: Audiofunnel/Georg Gfrerer Mehr zum Thema: Weitere Podcastfolgen mit Péter Techet: So baut Péter Magyar um: "Manche wünschen sich Orbán in Handschellen" >>> Kann Orbán verlieren – und trotzdem bleiben? Nach dem Wahltag geht es erst richtig los Alle Presse-Podcasts gibt es jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts) Abonnieren Sie uns dort. Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utm_source=podigee&utm_medium=podcastshownotes)

Von Christine Mayrhofer. Der Regen der letzten Woche hat in vielen Regionen Österreichs für Aufatmen gesorgt – die akute Trockenheit, die der Landwirtschaft und manche Gemeinden im März und April Sorgen bereitet hat, hat sich durch den Niederschlag etwas entspannt. Etwas – denn mittel- und langfristig tun sich bei Österreichs Wasserversorgung einige Fragezeichen auf. Zunehmende Trockenheit sorgt für enorme wirtschaftliche Schäden im Land: Alleine in der Landwirtschaft hat die Dürre im Jahr 2024 Schäden in der Höhe von 150 Millionen Euro verursacht, dazu kommen Schäden in der Forstwirtschaft, Verluste bei der Energiegewinnung, und die Sorge um den heimischen Wirtschaftsstandort. Teresa Wirth aus dem Chronik-Ressort der „Presse“ spricht in dieser Folge über die aktuellen Pegelstände nach dem erlösenden Regen, darüber, wie zentral der Wasserschatz Österreich für unseren Wirtschaftsstandort ist und was wir unternehmen können, damit uns der Vorteil noch lange erhalten bleibt. Gast: Teresa Wirth, Die Presse Moderation: Christine Mayrhofer Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger Mehr zum Thema: >>> Österreichs Wasserreichtum unter Druck: Was jetzt zu tun ist >>> Standortvorteil Wasser: Österreichs größten Schatz gibt es (fast) umsonst >>> Die große Trockenheit: "Einschränkungen bei der Wasserversorgung werden häufiger" Alle Presse-Podcasts gibt es jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts)) Abonnieren Sie uns dort. Schreiben Sie uns an: podcast@diepresse.com Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utmsource=podigee&utmmedium=podcastshownotes))

Gast: Fabian Kretschmer, Korrespondent in China und Asien Moderation: Anna Wallner, Head of New Media Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger Credits: Reuters Mehr zum Thema: Podcast mit Marlies Eder: Donald Trump trifft Xi Jinping: Ist China schon mächtiger als die USA? So offen wie jetzt hat China die USA noch nie herausgefordert Trump bei Xi: Das Machtzentrum der Welt verschiebt sich nach Peking Alle Presse-Podcasts gibt es jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts)) Abonnieren Sie uns dort. Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utmsource=podigee&utmmedium=podcastshownotes))

**Anzeige** Rund 1,5 Millionen Menschen sind in Österreich unmittelbar vom Thema Pflege betroffen – entweder als Betreuungs- und Pflegebedürftige oder als pflegende Angehörige und professionelle Pflegepersonen. Wo liegen die Schwerpunkte in der häuslichen Pflege und im stationären Bereich? Vor welchen Problemen stehen pflegende Angehörige und wie kann das Modell der 24-Stunden-Betreuung oder der stundenweisen Betreuung zu Hause Entlastung bringen? Mit welchen Kompetenzen sind Heimhilfen und Pflegefachkräfte ausgestattet? Und warum decken die aktuellen staatlichen finanziellen Unterstützungs- und Förderleistungen die wahren Kosten von pflegenden Privatpersonen nicht ab? Im Presse-Tonstudio gibt Angelika Pozdena, Geschäftsführerin der cura domo 24-Stunden-Betreuung, einen Überblick über die Struktur der heimischen Betreuungs- und Pflegelandschaft und fordert dringliche politische Maßnahmen ein, um den drohenden Kollaps eines zunehmend prekären Systems zu verhindern. Das Interview führt Christian Lenoble. ZUR PERSON und ZUM UNTERNEHMEN Angelika Pozdena ist Unternehmerin und Vertreterin der Personenbetreuung in Österreich. Gemeinsam mit ihrem Ehemann, Robert Pozdena, gründete sie vor 22 Jahren die cura domo 24-Stunden-Betreuung GmbH – eine Agentur, die sie und ihr Gatte zur größten ihres Bereichs in Österreich aufgebaut haben. Heute ist cura domo in allen Bundesländern mit einem flächendeckenden Netzwerk vertreten. Die Betreuungsteams bestehen aus Regionalleiter:innen und diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegepersonen (DGKPs), die Familien in ganz Österreich Betreuung im eigenen Zuhause ermöglichen. Über ihre unternehmerische Tätigkeit hinaus bringt sich Angelika Pozdena in die Weiterentwicklung der Rahmenbedingungen für die Personenbetreuung ein. Als Funktionärin der Fachgruppe Personenbetreuung sowie als Vizepräsidentin des ÖBAP (Österreichische Bundesinteressensgemeinschaft für die Organisation von Personenbetreuung) setzt sie sich für die Interessen der Branche sowie der betreuten Familien ein. Zusätzlich wirkt sie in der Pflegeplattform mit, um nachhaltige Verbesserungen in der Pflegelandschaft zu gestalten. Mehr zum Unternehmen finden Sie hier

Von Christine Mayrhofer. Donald Trump trifft Xi Jinping – diese zwei Namen allein bieten ausreichend Konfliktpotenzial. Das in den kommenden zwei Tagen in Peking anstehende Gipfeltreffen der beiden Weltmächte USA und China findet zusätzlich in geopolitisch besonders brisanten Zeiten statt: Der Krieg im Iran hat die USA geschwächt und hält die Wirtschaft weltweit in Atem; manche sehen das Kräfteverhältnis der beiden Nationen gar schon gedreht. Marlies Eder aus dem Außenpolitik-Ressort der „Presse“ ordnet in dieser Folge ein, unter welchen geopolitischen Vorzeichen Trumps Besuch in China stattfindet, welche Agenden beide Länder mit an den Verhandlungstisch bringen, und was dabei aus österreichischer Sicht relevant ist. Gast:Marlies Eder, "Die Presse" Moderation: Christine Mayrhofer Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger Mehr zum Thema: „Chinesen haben die Oberhand“: Trump besucht selbstbewussten Xi Xi hat beim Gipfeltreffen mit Trump in Peking die Trümpfe in der Hand Alle Presse-Podcasts gibt es jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts)) Abonnieren Sie uns dort. Schreiben Sie uns an: podcast@diepresse.com Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utmsource=podigee&utmmedium=podcastshownotes))

Von Christine Mayrhofer. Die Blockade der Straße von Hormus führt aktuell vor Augen, wie verwundbar Österreichs Lieferketten sind. Die Abhängigkeit von fossilen Energieimporten führt bei uns vor allem zu indirekten Folgen – hohen Spritpreisen, verteuerte Produktion, unterbrochene Lieferketten. Die Energiewende sollte dieser Abhängigkeit eigentlich ein Ende setzen, Österreich politisch weniger erpressbar machen, unsere Wirtschaft resilienter. Doch strategische Rohstoffe, die dafür notwendig sind, kommen zum überwiegenden Teil aus China, eine wirtschaftliche Vormachtstellung, die der globale Player bewusst herbeigeführt hat. „Wir hängen am Tropf von China“, gibt der Komplexitätsforscher Peter Klimek in dieser Folge von „Was wichtig ist“ Einblick in die Lieferketten Österreichs. Er ist Direktor des Supply Chain Intelligence Institute Austria, das in einer aktuellen Analyse gemeinsam mit dem Kontext Institut zeigt, wie sehr unsere Rohstoffversorgung unter Druck steht, und welche Lösungen es dafür gibt. Klimek erklärt, warum Rohstoffabbau in Europa alleine noch keine Lösung ist, wieso Wettbewerbsvorteile trotz technologischem Know-How nur schwer aufzubauen sind, und wie es trotzdem gelingen kann, den strategischen Player Chinas wieder einzuholen. Gast: Peter Klimek, Moderation: Christine Mayrhofer Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger >>> Zur Analyse von ASCII und Kontext >>> Österreich legt Vollbremsung bei Energiewende hin >>> IEA-Chef Fatih Birol fordert von Österreich mehr Tempo bei der Energiewende Alle Presse-Podcasts gibt es jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts)) Abonnieren Sie uns dort. Schreiben Sie uns an: podcast@diepresse.com Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utmsource=podigee&utmmedium=podcastshownotes))

Martha Schultz hat nach Harald Mahrers Abgang von Wirtschaftskammer und Wirtschaftsbund beide Institutionen übernommen und seither kräftig umgerührt. Wir ziehen sechs sechs Monate nach der größten Krise in der Geschichte der WKO Bilanz. Was ist seither passiert? Sind die Sparmaßnahmen, Personalentscheidungen und ersten Ankündigungen glaubwürdig oder nur kosmetischer Natur? Macht Martha Schultz einen guten Job? Wer sind ihre Feinde und Freunde? Ist die WKO-Struktur reformierbar? Gast: Hanna Kordik, Kolumnistin, Wirtschaftsjournalistin Moderation: Anna Wallner, Head of New Media Schnitt: Audiofunnel/Georg Gfrerer Mehr zum Thema: >>> Ein halbes Jahr nach Mahrer-Rücktritt: Hält Martha Schultz, was sie versprochen hat? >>> Im ÖVP-Wirtschaftsbund muss jetzt der Nächste gehen >>> WKO will Unternehmen 100 Millionen Euro zurückgeben Alle Presse-Podcasts gibt es jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts)) Abonnieren Sie uns dort. Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utmsource=podigee&utmmedium=podcastshownotes))

Von Christine Mayrhofer. Es ist trocken in Österreich, die trockenste März-April-Periode seit Messbeginn, wie Geosphere Austria vermeldet. Und die Trockenheit hat Folgen: Grundwasser- und Flusspegel sind niedrig, die Landwirtschaft fürchtet um Ernteerträge. „Tatsächlich werden wir uns in Zukunft öfter mit solchen Themen herumschlagen müssen“, kommentiert Robert Neunteufel von der Boku Wien die aktuelle Trockenheit, „durch den Klimawandel werden trockene Phasen länger und intensiver.“ Neunteufel ist Experte für Wasserversorgung und Wasserbedarf und erklärt in dieser Folge von „Was wichtig ist“ was in längeren Trockenperioden mit dem Grundwasser passiert, wie gut Österreichs Wasserversorgung auch in Zukunft gedeckt ist, und wie trocken es im Wasserland Österreich noch werden könnte. Gast: Roman Neunteufel, Boku Wien Moderation: Christine Mayrhofer Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger Alle Presse-Podcasts gibt es jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts)) Abonnieren Sie uns dort. Schreiben Sie uns an: podcast@diepresse.com Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utmsource=podigee&utmmedium=podcastshownotes)) → Zu unserem Abo-Angebot

Das Hantavirus macht derzeit wieder Schlagzeilen. Durch Infektionen kamen drei Menschen auf einem niederländischen Kreuzfahrtschiff nach Stopps in Südamerika ums Leben, mehrere weitere Personen sind erkrankt. Um welches Virus handelt es sich dabei genau? Denn Hantavirus ist nicht gleich Hantavirus. Jenes in Südamerika ist nicht dasselbe, das tatsächlich auch zum Beispiel in der Steiermark kursiert. Und jenem Hantavirus, das in Argentinien kursiert – das Andesvirus –, wird durchaus zugetraut, dass es von Mensch zu Mensch übertragbar ist. Das erklärt im Podcast-Gespräch der österreichische Virenexperte und Vakzinologe Florian Krammer. Ein Nachweis dafür im aktuellen Fall auf der „MV Hondius“ steht aber noch aus. Ein Gespräch über Symptome, Forschung an Impfstoffen und Viren, die das Potenzial haben, eine Pandemie auszulösen. Florian Krammer ist Professor für Impfstoffkunde an der Icahn School of Medicine at Mount Sinai in New York und Professor für Infektionsmedizin an der Medizinischen Universität Wien. Gast: Florian Krammer Moderation: Klemens Patek Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger Zum Digital-Premium-Abo Zum Projekt ViroKitty des Ludwig-Boltzmann-Insituts Weitere Artikel zum Thema Hantavirus: Niederlande: Frau mit Hantavirus-Verdacht im Spital Hantavirus-Ausbruch auf Kreuzfahrtschiff: Vermutlich Infizierte nach Deutschland gebracht Kanaren wollen Kreuzfahrtschiff mit Hantavirus nicht: „Kennen das Ausmaß der Krise nicht“ Mehrere Tote: Was ist das Hantavirus und wie kommt es ausgerechnet auf ein Kreuzfahrtschiff?