
Hosted by Pfarrei Hl. Theresa von Avila, Mühlheim-Obertshausen · DE

Lothar Juli liest aus Jesu Abschiedsrede. Er glaubt, dassder Evangelist Johannes uns in seiner manchmal etwas umständlichen Art zu verstehen geben wollte, dass wir von Gott geliebt werden.

In der 40. Folge diskutieren Birgit Wenzel und Tim Riethgemeinsam mit Sarina Eichhorn und Rosa Lulay anhand der Bibelstelle "Die erste Abschiedsrede" [Joh 14, 1-12] das Thema "Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten" - und verkünden dazu passende Neuigkeiten.

Pascale Braun liest aus dem Johannes-Evangelium "Der gute Hirte". Sie freut sich, dass Jesus uns einlädt, durch ihn das Lebenin Fülle zu haben.

Claudia Oberbeck liest die Geschichte "Jesus begegnet nach seiner Auferstehung den Jüngern am See Genezareth". Sie glaubt: Gott ist immer in unserem Leben, auch wenn wir ihn nicht immer erkennen.

Michael Stumpf liest aus dem Johannes-Evangelium "Der Auferstandene erscheint seinen Jüngern". Er führt gute Gründe an, warum man Thomas nicht für seine Ungläubigkeit verurteilen sollte.

In der 39. Folge diskutieren die beiden Hosts anlässlich Ostern gemeinsam mit Religionslehrerin Pascale Braun und Tontechniker Lothar Juli anhand der Bibelstelle “Das leere Grab” [Joh 20, 1-18] die Frage "Erst fertig sein, dann glauben?".

Claudia Oberbeck liest aus dem Johannes-Evangelium "Jesus dient seinen Jüngern". Sie glaubt an Gemeinschaft, denn waswir miteinander teilen, verbindet uns.

Markus Müller liest aus dem Matthäus-Evangelium "Der Einzug in Jerusalem". Er glaubt, dass am Ende das Gute siegen wird.

Bernd Ludwig liest aus dem Johannes-Evangelium "Die Auferweckung des Lazararus". Er glaubt, ein frommes Leben schützt nicht vor Unglück, aber Gott wird uns einen Engel schicken, der uns hilft. Er trägt zusammen mit Rosa Lulay und Stephan Messer das Lied "Lazarus steh auf - Ich hör den Ruf" von Martin Pepper vor.

Pascale Braun liest aus dem Johannes-Evangelium "Jesus heilt einen Blinden". Dazu hat sie das Lied "Open my eyes Lord" ausgesucht, das ihre Gedanken perfekt ausdrückt.