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Soph pfeffert sich einiges rein und hat trotzdem genĂŒgend Kraft sich stellvertretend fĂŒr Na in Paw-ris zu empören. Na traut Spiegeln nicht ĂŒber den Weg und erzĂ€hlt von âurchigenâ Wikinger-Traditionen, die grossen Ekel auslösen.

Soph wirft mit Komplimenten um sich und erzĂ€hlt von Abenteuern im Dschungel und von SprachĂŒbersetzungs-Apps. Na hat eine kurzzeitige finanzielle StabilitĂ€t genossen und ist nun wieder auf Tupperware umgestiegen, wĂ€hrend sie die 3 vorne stehen hat.

Standorte werden geteilt und HörbĂŒcher auf ihrer ValiditĂ€t geprĂŒft, wĂ€hrend Soph wieder einmal das Land verlĂ€sst und Na eine soziale Pause einlegt. Am Schluss bleibt nur die Frage: in welcher Geschwindigkeit hörst du Aareglafer?

Soph und Na stellen erleichtert fest, dass sie doch nicht das Zentrum des Universums sind. Sie sprechen ĂŒber alternative LebensentwĂŒrfe, die sie gern ausprobiert hĂ€tten, und schrammen dabei nur knapp an einer Sinnkrise vorbei.

Soph bringt Na auf die BĂŒhne, obwohl diese aktuell mehr in der virtuellen Welt lebt. WĂ€hrend gewisse Routinen der beiden Frauen grundverschieden sind, haben sie dennoch eine klare Haltung zum Weiterverkauf von persönlichen GĂŒtern und zum heutigen StraĂenverkehr.

Schweizer Hits erklingen im philippinischen Karaoke, Regen bekommt eine neue Bedeutung und ein Temperaturunterschied von vierzig Grad schlĂ€gt auf die Befindlichkeit. WĂ€hrend falsche Destinationen gebucht werden und bei den richtigen die Vorfreude steigt, bleiben im Ausland manchmal Dinge zurĂŒck â wie ein einsamer Flipflop.

Erlebte Peinlichkeiten und mĂŒhselige Begegnungen werden diskutiert, kommentiert und im alten Jahr zurĂŒckgelassen, wĂ€hrend Soph und Na mit dem edelsten Tropfen in der Geschichte von Aareglafer anstossen. Na entwickelt derweil eine neue Obsession, Soph hingegen hat Schwierigkeiten, zu bekommen, was sie will.

Soph kÀmpft immer noch mit den Konsequenzen eines intensiven Wochenendes u Na zeigt mit ihrem neusten Projekt, dass zumindest ein Teil von Aareglafer auch eine nerdige Seite hat. DÀnische Feste werden gefeiert und Soph erzÀhlt, wieso sie mit Fragen zur Unbeflecktheit konfrontiert wurde.

MĂŒdigkeit und Muskelkater sind eine unschöne Kombination, aber zumindest Soph ist gut gelaunt. Na löscht eine ganze Aareglafer Historie, wĂ€hrend Soph bei epischer Musik schwebt. Weiter wird diskutiert, ob der Charakter abhĂ€ngig ist von der Sprache, die man spricht und ob einen die Situationskomik verlĂ€sst, wenn man sich nicht mehr in der Muttersprache bewegt.

In dieser Folge, die keine 24 Stunden alt ist, wird aufgerĂ€umt: Na erzĂ€hlt ENDLICH von ihrer Begegnung mit Anna Rosenwasser und Soph erklĂ€rt, wie sie mit dem Fahrrad auf einer AutobahnraststĂ€tte gelandet ist. Die beiden erzĂ€hlen eure peinlichen Arbeitsgeschichten und natĂŒrlich auch, was ihr als Kinder geglaubt habt und sich spĂ€ter als völliger Unsinn herausgestellt hat. Unglaublich aber wahr: aareglafer ist ein Jahr alt, zu diesem Anlass rekapitulieren Na und Soph am Ende der Folge "was bisher geschah" und was sie sich fĂŒr die Zukunft wĂŒnschen.