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The Electric State The Tomorrow War Battleship Don’t Look Up Oblivion Edge of Tomorrow – Live. Die. Repeat Krieg der Welten Mars Attacks! District 9 Elysium Chappie

Ninja Scroll (1993) TypeLinkHighlightsWikipediaNinja Scroll – Wikipedia (en.wikipedia.org in Bing)Full production details, plot, and cultural impactIMDbNinja Scroll (1993) – IMDbCast, crew, reviews, and official trailerFandom WikiNinja Scroll Wiki (ninjascroll.fandom.com in Bing)Deep lore, episode guides, and character biosCrunchyrollNinja Scroll: The Series – Crunchyroll (crunchyroll.com in Bing)Stream the 2003 sequel seriesYouTube TrailerOfficial Trailer – Sentai (youtube.com in Bing)Classic trailer showcasing Yoshiaki Kawajiri’s animation Blue Eyed Samurai (2023– ) TypeLinkHighlightsWikipediaBlue Eye Samurai – Wikipedia (en.wikipedia.org in Bing)Series overview, cast, and production detailsIMDbBlue Eye Samurai (TV Series) – IMDbRatings, episode guide, and awardsNetflix PageBlue Eye Samurai – NetflixOfficial streaming and teaser clipsMoviepilotBlue Eye Samurai – Moviepilot (moviepilot.de in Bing)German synopsis, cast, and trailerYouTube TrailerOfficial Trailer – Netflix (youtube.com in Bing)Cinematic preview of Mizu’s revenge story

Nicole Rensmann Nicole Rensmann, Jahrgang 1970, veröffentlichte 1998 ihre erste Kurzgeschichte bei Bastei Lübbe.Seitdem weist sie mehr als sechzig Publikationen für Erwachsene und Kinder vor – Romane und Kurzgeschichten in unterschiedlichen Genres.Als Journalistin führte sie für das Magazin phantastisch! von 2003 bis 2010 zahlreiche Interviews mit international und national bekannten Größen der Literaturszene.Für Print-Magazine und Online-Portale verfasste sie Rezensionen und Artikel. Von 2010 an unterrichtete Nicole Rensmann zwei Jahre lang Kreatives Schreiben an einem Gymnasium.Mit ihrer Familie und zahlreichen Tieren lebt sie im Bergischen Land.

Rendezvous with Rama is a 1973 science fiction novel by British writer Arthur C. Clarke. Set in the 2130s, the story involves a 50-by-20-kilometre (31-by-12-mile) cylindrical alien starship that enters the Solar System. The story is told from the point of view of a group of human explorers who intercept the ship in an attempt to unlock its mysteries. The novel won the Hugo, Locus, and Nebula awards upon its release, and is regarded as one of the cornerstones in Clarke’s bibliography. The concept was later extended with several sequels, written by Clarke and Gentry Lee. https://en.wikipedia.org/wiki/Rendezvous_with_Rama https://en.wikipedia.org/wiki/Arthur_C._Clarke https://en.wikipedia.org/wiki/Gentry_Lee https://en.wikipedia.org/wiki/O%27Neill_cylinder https://en.wiktionary.org/wiki/misogyny Books in the series Rendezvous with Rama (1973)Rama II (1989)The Garden of Rama (1991)Rama Revealed (1993) Soenke:[0:14] Willkommen zu Rewrite Reborn, eurem Bücher-Podcast. Jürgen:[0:19] Achso, heißen wir jetzt Bücher-Podcast? Entschuldigung, ich quatsche immer dazwischen. Irgendwie hat das auch Tradition. Ja, heute mit. Soenke:[0:25] Ab 100 Folgen hat das dann Tradition. Ja, der heißt jetzt Bücher-Podcast. Es sei denn, wir sprechen nicht über Bücher, dann heißt der nicht so. Jürgen:[0:32] Aber es ist nicht mehr Science-Fiction und Schreib-Podcast, sondern wir sprechen jetzt über alles. Alles. So wie wir uns einst Kafkas Erben nannten und über alles reden wollen und jetzt Rewrite Reborn heißen. Ist auch nicht schlecht, alles gut, ist alles fein. Soenke:[0:43] Ja, du bist trotzdem irgendwie leise heute, Jürgen. Ja. Jürgen:[0:47] Ich weiß nicht. Mein Pegel geht schon gegen Rot. Also es muss an dir liegen. Ich war mit meiner Tochter neulich beim Ohrenreinigen. Vielleicht ist das auch was für dich. Soenke:[0:55] Vielleicht sind die Hintergrundgeräusche einfach so. Keine Ahnung. Jürgen:[0:58] Die Hintergrundgeräusche sind eben weg. Vorhin hatte ich hässliche Hintergrundgeräusche. Die hast du erfolgreich rausgefiltert. Das freut mich sehr. Aber vielleicht ist das Noisegate zu strikt eingestellt. Ich weiß nicht. Soenke:[1:10] Ich habe mir jetzt irgendwas gekauft. ich wollte mir irgend so einen, oh nein, doch gar nicht. Ich habe mir 14 gekauft, also vergiss es. Jürgen:[1:18] 14? Soenke:[1:18] Das hattest du empfohlen, glaube ich. Jürgen:[1:20] 14. 14 von Peter Clines. Ja, okay. Soenke:[1:24] Ich hoffe es gefällt dir. Wir sprechen jetzt nicht über 14, sondern wir sprechen über Rendezvous mit Drama von Arthur C. Clark. Ein sehr hoch, gelobter Roman, der immer an den Listen der 10 besten Stiftungsromane aller Zeiten auftaucht, hat gewonnen. Genau, hat den Nebula, hat nur den Hugo. Und den John W. Campbell Memorial Award. Ist von 1973, wie gesagt, geschrieben von Arthur C. Clarke. Jürgen:[1:53] Genau, 1974 den Hugo gewonnen. Also 1973 erschienen, steht hier in der Wikipedia, und 1974 hätte er den Hugo gewonnen. Und das war alles vor meiner Zeit. Also da war ich noch gar nicht auf der Welt. Da gab es diesen Roman schon. Mann, oh Mann. Ja, ja, ja. Soenke:[2:08] Und bevor wir jetzt kurz, zu den Details dieses Romans gehen. Es ist eigentlich eine Serie dann daraus geworden. Ja, aber die wurde nicht geschrieben von Arthur C. Clarke, sondern sie wurde primär geschrieben von Gentry Lee. Das war ein Ingenieur von der, von verschiedenen NASA-Missionen, von der Viking-Mission und von der Galileo-Mission und hat sich dann, hat ein paar Science-Fiction-Geschichten geschrieben dann zusammen oder inspiriert von Arthur C. Clarke. Das heißt dann oft mit Arthur C. Clarke, aber ja. Und die beginnen aber erst 16 Jahre danach und es sind dann drei Romane, von denen kann man aber außer dem Wikipedia-Eintrag nicht so viel hören. Ich habe sogar mehr Rezensionen gehört, die gesagt haben, sie kümmern sich nicht. Soenke:[2:51] Ich hatte so Dune-Vibes, ja. So, der erste Teil ist das Masterpiece und über den Rest sprechen wir nicht. So, deswegen sprechen wir heute über Ronde Vumisama. Jürgen:[3:01] Okay, du sagst, es hat so Dune-Vibes, weil der erste ist gut und alles danach wurde immer schlechter. Wenn du so eine Referenz nennst, dann beziehe ich mich immer gerne auf Highlander. Bei Highlander gibt es immer den wiederkehrenden Spruch, there can be only one. Und genauso ist es bei Highlander. Es hätte nur den ersten Film geben dürfen und alles, was danach kam, war einfach absolut furchtbar. Pfui pfui pfui aber soll ja auch neu aufgelegt werden mit neuen coolen charismatischen Schauspielern ich glaube sogar der hübsche Henry Cavill spielt den Highlander oder so bin ich mal gespannt also ich mag Henry Cavill ja. Soenke:[3:36] Sehr aber das wir. Jürgen:[3:37] Wohl ja das ist schade aber ich fand den auch in The Witcher nicht toll also man muss nicht alles von dem toll finden, ich lese hier in der Wikipedia es sollen 89 Rendezvous mit Übermorgen Rama 2 gegeben haben und dann noch The Garden of Rama, 91, und Rama Revealed. Das klingt irgendwie so, als würde man nochmal so Saft aus irgendeiner längst gemolkenen Kuh pressen oder so. Dass so in zwei Jahresabständen mit deutlichem Abstand zum Original irgendwelche Bücher nachgelegt werden. Sowas finde ich immer ein bisschen fraglich. Jürgen:[4:12] Also ich weiß, irgendwie ist die Geschichte für mich auch fertig erzählt. Denke ich so, ja. Soenke:[4:17] Ja, ihr habt natürlich einen Cliffhanger am Ende, der auch sehr schön ist. Jürgen:[4:23] Ja, geht so. Soenke:[4:25] Also ich finde, es hat alle Preise und so total verdient bekommen. Aber ja, du kannst jetzt ja mal, Arthur C. Clarke ist einer der Großen mit Ademon. Jürgen:[4:36] Das ist richtig, ja. Mit Bradbury und die ganzen anderen, die sich sehr berühmt gemacht haben. Das ist alles in Ordnung. Soenke:[4:42] Ich habe mal 36 Stunden Kurzgeschichten von Arthur C. Clarke gehört. Gab es für einen Kredit. 36 Stunden Kurzgeschichten. Jürgen:[4:50] Waren die gut? Wir könnten natürlich da wieder so ein Mammutwerk draus machen, wie alle Kursgeschichten von Philip K. Soenke:[4:56] Dick zu besprechen. Jürgen:[4:58] Oder ausgewählte Geschichten von Shackley, aber naja. Soenke:[5:02] Ja, so kannst du gerne mal vorschlagen. Aber… Er hat viele Geschichten doppelt geschrieben. Da gibt es dann immer so eine Geschichte mit so einem Master, Assassin’s Creed Clark. Und dann ist immer irgendwas außenrum um den Master und es fühlt sich für mich an wie der böse Timelord bei Doctor Who. Hat natürlich nichts damit zu tun, aber… Jürgen:[5:22] Okay, okay, ja, aber immer wieder dieselben Geschichten geschrieben, das hat Shackley auch gemacht und das nervt halt ein bisschen. Sowas mag ich nicht. Wenn man immer wieder dieselbe Idee verbrät in irgendeiner Variation, das finde ich dann doof. Also man kann gerne so ein Universum erschaffen und dann so Spin-Off-Geschichten machen, also anderen Figuren der Welt, die man erschaffen hat, einen eigenen Hinte...

https://de.wikipedia.org/wiki/Duplik_Jonas_7 https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Insel_(2005) https://en.wikipedia.org/wiki/Kazuo_Ishiguro https://en.wikipedia.org/wiki/Never_Let_Me_Go_(novel) https://de.wikipedia.org/wiki/Alles,was_wir_geben_mussten(Film)

https://de.wikipedia.org/wiki/Duplik_Jonas_7 https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Insel_(2005) https://en.wikipedia.org/wiki/Kazuo_Ishiguro https://en.wikipedia.org/wiki/Never_Let_Me_Go_(novel) https://de.wikipedia.org/wiki/Alles,was_wir_geben_mussten(Film)

https://en.wikipedia.org/wiki/Termination_Shock_(novel) https://de.wikipedia.org/wiki/Neal_Stephenson


Project Hail Mary | Final Trailer

Willkommen zum Rewrite Podcast, dem Science-Fiction-Lese- und Schreib-Podcast. Heute mit Jürgen. Hallo, Jürgen. Hallo, Sönke. Hallo. Wer ist denn da noch? Fabian. Fabian. Sorry, sorry, sorry. Hallo, Fabian, und hallo, Welt da draußen. Ist schon super eigentlich. Sollen wir noch mal anfangen? Nee, das haben wir. We do it live. Wir reden heute über ein Buch, auf das wir alle voll Bock hatten. Es hat uns super gefallen. Ich glaube, das ist eines der besten Bücher, die ich dieses Jahr gehört beziehungsweise gelesen habe: Project Hail Mary von Andy Weir. So, Weir machen – das könnt ihr in den Kapitelmarken sehen – wir jetzt erst mal einen spoilerfreien Teil. Dann gibt es, sagt Fabian, ein bisschen was zu Andy. Und dann kommt der Spoilerteil. Und die Kapitelmarken zeigen dann: Wir reden über Der Marsianer, wir reden über Artemis, wir reden natürlich über Hail Mary mit einer Zusammenfassung vom wunderbaren Jürgen, mit seinen wunderbaren Zusammenfassungen. Das ist wunderbar, dass du das so sagst, Sönke. Genau. Ja, ich finde das so toll, wie Mirko das immer macht bei Axel. Ja, ich bin auch voll neidisch. Okay, so. Und dann reden wir ein bisschen über die Sprache und den Twist am Ende. Und ein bisschen darüber, was uns gut gefallen hat, und vielleicht, wenn man noch nichts von Andy Weir gelesen hat, was vielleicht der beste Roman ist, um anzufangen. Gut, ich habe da voll Lust drauf. Habt ihr auch Lust? Auf jeden Fall. Ach ja. Gut, dann schauen wir mal an. So, Jürgen, du bist ja nicht so begeistert. Wie bist du zu dem Roman gekommen? Tatsächlich habt ihr gesagt, ich soll das lesen. Ich habe nicht gesagt, ich soll das lesen. Das ist tatsächlich eher so eine literarisch-philosophische Kurzgeschichte. Also schon was anderes. Sehr empfehlenswert aber. Okay, das kannte ich auch nicht. Ich werde es mir auf jeden Fall jetzt gleich nach der Sendung geben. Danke. Dann ist es ziemlich unterschiedlich, weil ich hätte eigentlich erwartet, dass jeder Der Marsianer gelesen hat. Ja, ich ja schon. Ja, du ja schon. Also, ich weiß gar nicht, vielleicht hat Jürgen mir Der Marsianer empfohlen. Ich weiß es nicht mehr. Mir wurde auf jeden Fall Der Marsianer empfohlen. Ja, also wir haben darüber gesprochen beim Inlineskaten. Daran erinnere ich mich. Und du hattest, glaube ich, aber dann erzählt, du würdest das schon kennen. Ich habe halt gesagt: Ja, ich habe jetzt endlich auch Der Marsianer durch. Und kurz gesagt: Wird es mir manchmal ein bisschen zu viel mit seinem wissenschaftlichen Gequatsche, also dass er wirklich alles kleinklein erklärt. An manchen Stellen habe ich mir so gedacht: Okay, wird schon stimmen, so genau wollte ich es gar nicht wissen. Also so ist es mir manchmal beim Marsianer gegangen. Und das hast du aber auch bestätigt, glaube ich. Ja, aber ich finde halt, für mich ist es so dieser Hard-Sci-Fi-… Warum du das Wort „Porn“ immer so überbetonst, auch bei „Hopepunk“? Nein, nur im Fall von Andy Weir bin ich der Meinung – und ich erkläre es auch später –, dass das kein Hopepunk ist. Weil, wo ich sage: Wir können das – das kann ich gleich vorziehen –, es würde so nicht laufen. Ja, bei Der Marsianer ist es unglaublich lucky, und man glaubt das auch. Aber bei Hail Mary – das würde nie so funktionieren. Never. Never ever. Deswegen wollte ich es vergleichen auch mit Don’t Look Up. Das ist eher so die Version, wie ich glaube, dass es laufen würde. Meiner Meinung nach läuft es so, und meiner Meinung nach würde es auch so laufen, wenn die Erde vor einer Katastrophe stehen würde und wir laufen da sehenden Auges rein. Und in Project Hail Mary passiert das halt nicht. Es ist eine weltweite Katastrophe und alle tun das Richtige, indem sie eine einzige Person damit beauftragen und alle Macht geben, zu machen, was notwendig ist. Und diese Person tut es dann auch wirklich. Es ist sehr schön und sehr, sehr toll. Und dann reden wir auch später darüber. Der Marsianer ist sein erster Roman. Er hat ihn auf seiner Homepage veröffentlicht, Stück bei Stück, dann hat er ihn am Ende als Selfpublisher rausgebracht. Und das ist dann so gut gelaufen, dass ein Verlag ihn auch noch mal rausgebracht hat. Mit Matt Damon – von dem ich nicht weiß, ob ich ihn gesehen habe oder nicht, weil ich einfach nur diesen Roman in meinem Kopf habe. Ich nehme an, ich habe ihn gesehen, aber der Roman ist so gut, so gut kann der Film gar nicht sein. Wobei ich ziemlich sicher bin, dass der Film auch nett ist. Matt Damon spielt ja sonst immer ganz gut. Ich habe aber nichts Gutes gehört über Artemis. Und wie Jürgen schon gesagt hat: Es wird von dir als Autor ja auch erwartet, dass du so schreibst, wie du schreibst, damit du in deinem Stil drin bist. Wie Jürgen gesagt hat: Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand ist ein ganz toller Roman und würde ich auf jeden Fall empfehlen. Es ist keine Science-Fiction, nicht mal Märchen. Aber der Autor hat dann noch ein paar Romane geschrieben, und wenn du den zweiten Roman dann auch hattest, dann wirkt er schon bemüht. Also bei Die Analphabetin, die rechnen konnte geht es dann genauso halt abskurril und so weiter. Und das tun die meisten Menschen halt: mehr vom Selben erwarten. Sonst würde ja niemand Fast and Furious gucken oder Transformers oder so. Star Wars, for that matter. Und bei Andy Weir ist das auch so. Andy Weir hat seine Art, wie er schreibt. Und er hat das auch erklärt. Man hat ihm gesagt, dass sein Hauptcharakter bei Der Marsianer halt zu gradlinig ist, dass der nie verzweifelt, dass der keine schlechten Eigenschaften hat. Deswegen hat er dann seinem Hauptcharakter in Artemis schlechte Eigenschaften gegeben. Was nur darauf hinausläuft, dass die meisten der Leute, die Reviews gegeben haben, den Hauptcharakter nicht mochten. Und wenn du dich nicht identifizieren kannst mit dem Hauptcharakter, dann ist das schlecht. Hast du nicht irgendwie gesagt, es würde einen spoilerfreien Teil geben und bla bla bla? Jetzt quatschst du die ganze Zeit – also ich will dich nicht kritisieren. Doch, ich mach es, ich kritisiere dich. Ich bin ja in der Zeit, aber richtig schön kreuz und quer. Das ist alles Zeug, was ich aus spoilerfreien Reviews habe, weil ich hab – ihr habt gesagt, es sei spoilerfrei. Ich hab’s ja nicht gehört. Dann der Teil, in dem du mir erzählst, dass ich es trotzdem lesen sollte, wo ich mich echt freue, weil wenn es dir gefallen hat, gefällt es mir normalerweise auch. Ja, aber wo du zum Beispiel jetzt darüber sprichst – also wenn du jetzt Project Hail Mary vergleichst mit Don’t Look Up und Don’t Look Up deiner Meinung nach die politische Version ist, dass wenn die gesamte Welt vor der Auslöschung stünde oder das weiß-ich-komplett-versaut, dann hast du gesagt, das Zepter wird dann einer Alleinherrscherin gegeben. Und da hab ich eben, bevor die Mikrofone an waren, gesagt: Du wünschst dir also eine Diktatorin. Und da hast du gesagt: Nein. Aber da hab ich’s gedacht, weil jemand, der alleine über alles entscheidet, das ist ein Diktator beziehungsweise eine Diktatorin. Und dann hast du gesagt: Ja, nee, mhm, okay, das glauben Diktatoren auch mal von sich. Fein, gebe ich dir, reden wir später drüber. Können wir später reden? Aber damit verrätst du schon, was in dem Roman vorkommt. Das ist das, was ich meinte. Ich hab extra nachgeguckt. Man sagt: Das erste Drittel eines Romans legt man an. Und ich hab auch geguckt, das ist nachgelesen. Du würdest schon den ersten Twist verraten, den ich nicht verraten möchte. Weil es schon die zweite Sicht verrät. Okay, okay. Deswegen machen wir jetzt auf. Für mich, meiner Seite nach, das passiert relativ am Anfang, ganz am Anfang von dem Buch. Ich sag jetzt nicht mal, worum es da geht. Wir fangen jetzt an mit Florian – und zwar Fabian. Fabian, wie komm ich auf Florian? Ich werde oft Florian genannt. Ich werde alles Mögliche genannt. Du glaubst nicht, was man… Wie deine Frau dich nennt, wollen wir gar ...